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hoffnungslose liebe

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Alt 10.09.2005, 22:54   #1
 
Alter: 33
Beiträge: 2
Standard hoffnungslose liebe

Hallo ich binneu hier und die verzweiflung tribt mich zu Euch...
hab eine kleine Gechichte mitgebracht.ZUerst das tragische.ich bin verheiratet und habe 2 kinder,einen 6 jährigen und einen 5 wochen alten säugling.meine ehe ist glücklich,ich liebe meinen mann sehr.das hat mit dem was mir passiert gar nichts zu tun.
etwas muß ich ausholen.während der schwangerschaft mit meinem großen bin ich beinahe gestorben,da ich eine sehr seltene krankheit hatte.mit großer sicherheit sollte mich diese krankheit wieder befallen,wenn ich erneut schwanger würde.was letzten november dann passierte.und ich wollte das baby bekommen.
meine frauenärztin war im urlaub und so sicher fühlte ich mich bei ihr auch nicht.so mußte ich zu einem der anderen ärzte der gemeinschaftspraxis,er war neu.und ich fühlte mich so sicher und wohl bei ihm,das ich zu ihm wechselte.
es war eine sehr anstrengende schwangerschaft,viel angst und strenge überwachung,tausend tests und untersuchungen...doch ich fühlte mich immer sicher.eines tages fiel mir auf,wie gut mine arzt doch aussieht,dies blieb jedoch nur eine feststellung.fachlich war er super.anfänglich war er sehr nett,aber distanziert was ja völlig normal ist.je weiter die schwangerschaft fortschritt,desto offener,lockerer wurde er mir gegenüber.auch immer führsorglicher.am ende zu wurden meine werte schlechter,es ging mir nicht mehr so gut.er behandelte mich wie ein rohes ei ohne mir das gefühl zu geben,angst haben zu müssen.das ist bei mir nicht sehr leicht,denn ich bin nicht gut führbar und selbst krankenschwester und leide außerdem noch an panikattacken.also keine leichte aufgabe mich durch diese schwangerschaft zu begleiten.jeden 2.tag war ich bei ihm.bis wir uns gemeinsam entschieden,das baby in der 37.woche per kaiserschnitt zu holen.er wollte kein risiko mehr eingehen und ich wollte auf keinen fall von jemandem anderen entbunden werden.mittlerweile hatte ich auch schmerzen.gesagt getan.mein baby ist kerngesund,ich hab ohne wirklich zu erkranken die schwangerschaft geschafft und bin glücklich.jeden tag stand er an meinem bett um zu fragen wie es mir geht-auch sonntags.dann wurde ich entlassen.
ich viel in ein tiefes loch-ich wußte nicht was mir geschieht.er fehlte mir schrecklich.ich konnte an nichts anderes mehr denken.ich wollte ihm nahe sein,ihn sehen,ihn hören.ich bin totunglücklich.was ist nur los mit mir?!es ist doch so hoffnungslos...ich will und würde nie meinen mann und meine kinder verlassen,das leben das er führt wäre niemals das was ich führen möchte und doch geht er mir einfach nicht aus dem kopf und ich leide wie hund.ich will ihm nahe sein,das sagte ich zwar schon...und ich hasse mich für diese gefühle!!ich hab alles was man sich wünschen kann.und trotzdem...ich weiss das ich nie eine chance hätte und trotzdem geht er mir nicht aus dem kopf.wäre er nur nicht mein arzt...aber was dann?!eine affäre?betrügen?könnte ich daß??will ich das??ich weiß leider überhaupt nicht mehr was ich will da ist nur diese alles beherrschende gefühl für diesen mann.ich habe erst in dem augenblick bemerj´kt was los ist als mir eben bewußt wurde das ich ihn nun nucht mehr sehe.in 2 wochen muß ich zur abschlußuntersuchung und dann ist ende...zumindest für ein halbes jahr.ich möchte so gerne,das es wenigstens nicht nur pflichterfüllung war,sondern das ich ihm wichtig war,zumindest menschlich.ich mache mir keine illusionen,das er mehr für mich empfindet,dessn bin ich mir im klaren.nur ein klein wenig soll er mich für wichtig halten,wenigstens etwas gern haben...am schönsten wäre es sagen zu können,an einem anderen ort unter anderen umständen.doch ich bin so überzeugt das er sicherlich nichts von mir wissen wollte,das ich nicht sein typ frau wäre,das
es weh tut.
auch wenn de rgedanke mir sehr weh tut:es wird alles besser,wenn ich ihn eine weile nicht mehr sehe.ich hoffe er läuft mir nicht über den weg...was nicht so einfach ist,bin mindestens 3 mal die woche neben seiner praxis bei meiner freundin und ertappe mich dabei,flüchtig zu seinem fenster zu schauen.

warum ist mir so etwas passiert?echt,es ist kein selber einreden wenn ich sage das ich meinen mann liebe und sehr glücklich bin ihn zu haben.wie kann das sein...

danke fürs lesen,irgendwann muß es mal raus...
gruß traumtänzerin
traumtänzerin ist offline   Mit Zitat antworten

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Alt 11.09.2005, 14:56   #2
Hans im Glueck
 
Beiträge: n/a
Standard gleiche Situation

Hallo Traumtaenzerin,

ich habe das gleiche Problem. Ich bin mit einer tollen Frau seit 3 Jahren
verheiratet und habe einen suessen Sohn und trotzdem muss ich staendig an meine Kollegin denken, die eigentlich nicht zu mir passt. Sie ist Kettenraucherin und trinkt auch mal harte Sachen, geht in Clubs und hat schon viele Maennerbekanntschaften. Sie kennt meine Frau und meinen Sohn. Ich war paarmal mit ihr nach der Arbeit in einer Kneipe und wir haben uns nur unterhalten.
Bei ihr habe ich nie das Gefuehl mich verstecken zu muessen. Ich kann ihr irgendwie auch alles erzaehlen. Bei meiner Frau schaeme ich mich auch manchmal, ihr von meinen Misserfolgen zu erzaehlen, obwohl sie mir auch keine Vorwuerfe macht und mir immer geholfen hat. Meine Kollegin interessiert sich fuer mich weniger, als ich mich fuer sie. Sie meldet sich auch nie bei mir. So ich rufe sie oft an. Aber trotzdem unterhalten wir uns dann stundenlang. Wir lachen am Telefon und ich frage sie auch, ob sie einen Freund hat, was sie immer verneint. Glaube ich aber nicht. Sie hat auch immer Zeit fuer mich, wenn ich mit ihr ausgehen will. Ich brauche sie nur anzurufen. Ich haette auch mit ihr schlafen koennen, aber ich wollte meine Frau nicht betruegen.

Manchmal glaube ich, dass ich in eine Illusion verliebt bin und nicht in diese Frau. Vielleicht geht Dir das auch so.
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Alt 11.09.2005, 16:55 Themenautor Themenautor     #3
 
Alter: 33
Beiträge: 2
Standard hmmm...

danke erst mal für deine antwort.klar,das könnte möglich sein.ich hag keine ahnung wie ich reagierne würde,hätte ich die gleiche chance wie du...ganz ehrlich,ich kann es nicht sagen.ich weiß das ich das leben das er führ nicht teilen wollte.ich will meinen mann nicht verlassen,wir ergänzen uns perfekt.seit 9 jahren sind wir zusammen...und6 jahre verheiratet.es war nicht immer leicht,seine familie lehnt mich ab und ich fühle mich oft sehr unwohl.er steht zwar hinter mir,doch wirklich schön ist diese situation nicht wie du dir vorstellen kannst.ich möchte nicht immer die böse sein.ein wenig anerkennung braucht jeder,oder?!
was hast du denn für illusionen,was stellst du dir mit ihr anders vor als mit deiner frau?!liegt es am zwischenmenschlichen?

würd mich über antwort freuen!!
traumtänzerin ist offline   Mit Zitat antworten

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