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stirbt diese liebe? kann liebe einfach so sterben?


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8 Antworten in diesem Thema

#1 *liebeskummer*

*liebeskummer*

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 00:28

Hallo Ihr!
Ich muss mir einfach mal ein paar Dinge von der Seele schreiben, vielleicht war ja jemand schon einmal in einer ähnlichen Situation und kann mir zu irgendetwas raten.
Mein Freund und ich sind 1 1/2 Jahre zusammen. Seit einem vierten Jahr, vielleicht auch schon länger, läuft es bei uns nicht mehr wirklich gut. Wir haben oftmals sehr schöne Tage und alles ist Ok, wir genießen die Zeit, reden viel, lachen, haben auch ein gutes Liebesleben, wir teilen so viele Interessen und leben im gleichen Umfeld. Und dann kommen diese Tage, Tage an denen ich in ein absolutes Gefühlschaos gerate, einen regelrechten Gefühlssturz erleide und nicht mehr weiß, was ich empfinde, ob ich ihn noch liebe. In diesen Momenten kann ich ihn nicht mehr küssen oder berühren, es kommt mir vor, als würde ich von meinen Gefühlen erdrückt werden. Oftmals sehe und empfinde ich ihn nur als Kumpel. Mir machen diese Gefühle Angst, sie kommen so plötzlich und in letzter Zeit immer öfter. Ich weiß nicht, wie ich lange ich das noch aushalten kann, wie lange diese Beziehung dem noch standhält. Ich habe so zweiespältige Gefühle, einerseits möchte ich ewig mit ihm zusammensein und sehe ihn als besten Freund, den man haben kann an, andererseits kann ich es mir nicht für immer mit ihm vorstellen, glaube einfach nicht, dass es funktionieren könnte. Ich habe mich schon so lange nicht mehr richtig verliebt gefühlt. Ich möchte ihn vermissen, wie früher, möchte ein Kribbeln im Bauch haben ihn einfach nur umarmen und abknutschen, ich will, dass es so ist, wie noch vor einem dreiviertel Jahr!
Er weiß von meinen Gefühlen, es macht ihm Angst, er kann sich nie sicher sein, es gibt immer wieder diese Momente, wo ich bei ihm bin und plötzlich anfange zu weinen und er nicht weiß, ob ich es nun diesmal beende oder nicht. Er liebt mich über alles, ich bin mir hundertprozentig sicher, dass ER niiiiiie Schluss machen würde, ich werde es sein, die ihm und mir das Herz bricht ='(. Meine größte Angst ist es, dass der Spruch, "Manchmal stirbt die Liebe einfach.", wahr wird, obwohl es eigentlich das letzte ist, was ich möchte.
Was soll ich nur tun? Warum hören diese Gefühle nicht einfach auf, ich weiß nicht einmal, woher sie kommen und warum sie ab und zu (so aller 1-2 Monate einmal) einfach über mich kommen und mich dann fertig machen, ein immer größeres Loch in die Beziehung fräsen. Ich will ihn nicht verlieren, niemals!! Aber ich werde, noch dieses Jahr, das spüre ich :( :heulen: !

Liebe Grüße,
*liebeskummer*

#2 eon`

eon`

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 00:32

ich weiss net aber wie sich das anhört is ddoch alles ok ....
ich mein rede einfach mal mit ihm was dir fehlt oder mach einfach .....
mehr fällt mir nicht ein


fürleicht hast du ja auch ne antwort zu meinem thread help pls!!!

#3 tiefe_trauer

tiefe_trauer

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 00:49

Hi Liebeskummer,

ohne, dass ich wirklich ne echt Ahnung habe. Aber für mich klingt es nicht so, als ob deinen Stimmung etwas mit deiner Beziehung zu tun hat, sondern eher nach einer Depression, die in gewissen Abständen wiederkommt. Beobachte dich mal genau, gibt es irgendwelche Auslöser, kommen die Phasen regelmäßig, ...

Sprich doch ruhig auch mal mit jemandem vom Fach über deine Probleme. Vielleicht wissen sie Rat.

In jedem Fall solltest du vor einer "sich selbst erfüllenden Prophezeiung" aufpassen. Du kannst das Unglück auch herbeireden, wenn du nicht aufpasst. Von daher, glaube lieber ganz fest an dein Glück und an deine Liebe. Dies wird dir Kraft geben. Es gibt übrigens auch gute Bücher zu Suggestion und Autosuggestion od. noch besser Hörbücher (z.B. v. Nikolaus B. Enkelmann, die Macht der Motivation)

Mir hat es was gebracht, vielleicht hilft es dir auch. Würde mich freuen.

Liebe Grüße Tiefe Trauer

#4 mörli

mörli

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 12:46

hi du

ihr befindet euch im stadium, wo eine beziehung eben anfängt, ins alltägliche über zu gehen. nicht im negativen sinn gemeint. doch was gibt es schöneres, als sagen zu können, er ist mein bester freund? und dass du dir nicht vorstellen kannst, ewig mit ihm zusammen zu sein; was ist schlimm daran? du bist nur ehrlich und erlebst gefühle/ängste, wie sie alle menschen haben.

wir alle würden gerne dieses feuer einer frischen liebe für immer behalten, die wenigsten schaffen dies. es ist eine echte herausforderung.

da diese wechselhaften gefühle von angst/verlust, bzw. tiefer liebe immer wieder kehren, denke ich auch, dass das in richtung depression gehen könnte. will dir keine zusätzliche angst machen damit, doch wenn du dich mal genau beobachtest, wie dir bereits vorgeschlagen wurde, erkennst du evtl., dass es gar nichts mit deinem freund zu tun hat?

das heisst nicht, dass es leichter wird dadurch, doch du kannst dann gezielter dagegen vorgehen.

lg mörli

#5 *liebeskummer*

*liebeskummer*

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 16:02

Hallo Ihr!
Ich danke euch für eure Antworten.
Ich bin depressiv, das weiß ich, ob ich manisch bin und deshalb immer wieder solche Phasen auftreten, kann ich nicht sagen. Ich war schon eine zeitlang in psychotherapeutischer Behandlung, doch kamm ich mit der Frau nicht klar und habe die Therapie abgebrochen. Es ist schwer an einen Therapieplatz zu kommen, da muss man schon mindestens 4 Monate warten und da ich die eine abgebrochen habe, weiß ich auch nicht, ob mir die Krankenkasse so ohne weiteres eine neue bezahlen würde. Ein weiteres Problem wäre meine fehlende Zeit und dass es keinen in der Nähe gibt.
Dies Phasen treten selten auf, aber dann so richtig. Sie greifen die Beziehung immer mehr an, ich mache mich und meinen Freund immerzu traurig damit und denke mir manchmal, dass er weiß Gott besseres verdient hat, eine fröhliche Freundin, die ihn zum lachen und nicht zum weinen bringt. Er sagt dazu nur, dass er keine andere Freundin haben will und ich genau die Richtige für ihn bin. Er hält das immer so bemerkenswert aus, vergisst seine Gefühle, seine Traurigkeit, um mich aus diesem Loch zu holen und löchert mich auch nicht mit Fragen, was denn los ist usw., er ist für mich da und hört mir zu, wenn ICH reden will. Er ist ein echter Engel!!
Dennoch ist nicht alles rosig in unserer Beziehung. Wir zicken uns oft an, ich fühle mich oft eingeengt, ich bin ein extrem freiheitsliebender Mensch und manchmal nimmt er mir meine Freiheit, durch seine Anhänglichkeit. Früher war er mal soooo witzig und hat immerzu gequasselt, wenn Freunde da waren, jetzt sagt er kein Wort mehr, hat keine Freunde mehr, es gibt halt nur noch mich für ihn und das belastet mich schon manchmal. Ich bin nicht mehr mit demselben Menschen zusammen, in den ich mich vor anderthalb Jahren verliebt habe, manchmal weiß ich nicht, ob ich diesen "neuen" Menschen auch lieben kann. Ich habe auch weniger Lust auf Sex als früher, aufs küssen und alles drum und dran.
Wenn die Liebe schon nach anderthalb Jahren merklich nachlässt, @ mörli, wie soll das dann in 3-4 Jahren sein, geschweige denn in 20? Ich wollte nie eines dieser Paare werden, wo man nichts mehr von Liebe sieht, die nur noch aus Gewohnheit nebeneinander her leben! Mein Traum war es immer, auch mit 80 noch Händchen haltend mit meinem Freund durch die Straßen zu laufen. Und nun? - Nun habe ich schon heute oftmals keine Lust ihn an die Hand zu nehmen =/.
Liebe stirbt oder lässt zu mindest nach, oder nicht?

Liebe Grüße!

#6 mörli

mörli

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 16:20

hi du

danke für deine offenheit betreffend deiner depressionen. das braucht mut, darüber zu reden.

deine letzte frage möchte ich gleich jetzt beantworten: liebe wird nicht weniger, nur die begehrlichkeit lässt nach und die gilt es, zu pflegen.

ich befand mich bis vor einem halben jahr in der lage deines freundes, weshalb mich dein "fall" noch mehr interessiert. ich mutierte auch von der stets aufgestellten, witzigen powerfrau zur persönlichen seelsorgerin meines freundes und schottete mich unbewusst von allem anderen ab. dabei versuchte ich ebenfalls, immer für ihn da zu sein, ihn in jeder seiner stimmungen zu verstehn, usw.

das resultat war, dass mein freund durch meine so starke anbindung, aufmerksamkeit und zusicherung meiner liebe sich immer mehr von mir entfernte und eben - da kommt es wieder - mich nicht mehr begehrte. er ging in seinen guten phasen immer öfters alleine weg, verhielt sich mir gegenüber immer lieb- und lustloser, so wie du deine gefühle gerade beschreibst.

also wäre demzufolge eine veränderung bei deinem freund fällig, indem er sich
selbständiger macht und sein leben nicht vollständig auf dich fixiert. ich weiss nicht, ob du in dieser form mit ihm darüber sprechen möchtest/kannst.

jedenfalls, als ich mich von meinem freund getrennt hatte, weil ich ausgelaugt war,
war er plötzlich wieder brennend an mir interessiert, suchte das gespräch, meine nähe, bettelte um einen kuss, zeigte eifersucht - all das, was ich vorher so dringend gebraucht hätte!

doch ich brachte es zum glück fertig, nicht wieder zurück zu kehren.

denk mal darüber nach, vielleicht kommst du so weiter.

lg mörli

#7 *liebeskummer*

*liebeskummer*

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Geschrieben 15. Februar 2005 - 19:44

Danke für deine Antwort, Mörli!
Ich habe schon sehr oft mit meinem Freund über das Thema gesprochen. Er weiß von meinen Gefühlssturzen, von meinen Depressionen und auch von den Dingen, die mich an ihm stören, eben diese Fixiertheit auf mich und Abgeschattetheit. Leider muss er sich viel zu oft anhören, was mich an ihm stört, eben immer in solchen Tiefphasen und ich erzähle ihm jedes Mal das Gleiche, wie sehr ich mich nach seinem Witz und seiner Offenheit anderen gegenüber sehne. Früher als er noch Freunde hatte, war ich auch immer so extrem eifersüchtig, einseits schrecklich, andererseits sehne ich mich nun nach diesem Gefühl. Würde er von anderen Mädchen freundschaftlich umarmt werden, wie früher, oder Zeit mit Freunden ohne mich verbringen, dann würde ich ihn auch mehr begehren, würde mich freuen, Zeit mit ihm verbringen zu dürfen. So kann ich ihn immer haben (jetzt nicht sexuell!), wann ich will, er lässt alles stehn und liegen, um für mich Zeit zu haben. Viele Leute können mich jetzt sicher nicht verstehen, aber ich wünsche mir manchmal so sehr, dass er mich versetzt, sagt dass es nicht geht, weil er schon verabredet ist. Auch das weiß er, nur ist es schwer neue Freunde zu finden, ich kann mir nicht vorstellen, dass er sich darin besonders gut machen würde. Ich weiß auch ganz genau, dass ich allein diese Beziehung beenden würde, er würde es nicht tun - es wäre zwar schlimm, wenn er auch manchmal, so wie ich, kurz davor wäre, aber vielleicht würde es mir genau wie die Eifersucht-Versetzen-Sache gut tun. Ich wünsche mir, dass er ein bisschen mit mir spielt, so wie es Paare am Anfang einer Beziehung tun, dass die Frau den Mann erstmal "lockt" ihn erst nach einigen Verabredungen an sich ranlässt usw. Ich muss nicht um ihn werben, nicht um seine Gunst buhlen oder seine Zeit - ich bekomme einfach immer alles von ihm und das will ich nicht.
Die hat es gut getan, dass du dich von deinem Freund getrennt hast, mir würde es vielleicht gut tun, würde er sagen -so wie ichs immer vorhabe- dass er eine vorrübergehende Trennung will, mich mal 2-3 Wochen komplett nicht sehen. Denn wir sind alle wie die kleinen Kinder, das was wir nicht haben können, wollen wir besonders doll. Ach wäre das ein schönes Gefühl!

Liebe Grüße!

#8 mörli

mörli

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Geschrieben 16. Februar 2005 - 11:10

hallo und guten tag

du triffst es genau auf den punkt. du widerspiegelst mir exakt das verhalten, denken und fühlen meins ex-freundes. das hat natürlich eine ganze weile gedauert, bis ich darauf gekommen bin, denn im gegensatz zu dir, hat er
nie offen darüber geredet. ich musste alles selbst rausfinden.

doch wie du sagst, ist es für deinen freund natürlich sehr schwierig, sich neu
darauf einzustellen nach dieser langen zeit. auch ist es sehr typbezogen. nicht jedem ist es schliesslich gegeben, den verführer, eroberer, usw. zu mimen und diese "spielchen" zu beherrschen.

doch es ist die einzige chance, wenn ihr eure beziehung weiter führen wollt. diese pause würde ich auf jeden fall mal machen. es muss ja nicht gleich wochenlang am stück sein aber so, dass ihr euch nicht täglich seht.

übrigens: seit meiner trennung bemüht sich mein ex heftig um mich.....zu spät, doch du siehst, deine aussage bzgl. kleiner kinder, die haben wollen, was sie nicht haben können - genau nach diesem prinzip funktioniert es bei den meisten. wirklich traurig.

lg mörli

#9 Guest_Unknow2_*

Guest_Unknow2_*
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Geschrieben 16. Februar 2005 - 11:48

Hallo

meiner Ansicht nach stirbt Liebe manchmal einfach, ja.

Es heißt doch auch sprichwörtlich: 'Liebe kommt und Liebe geht'.

Woran das im Einzelnen dann immer liegt, ist eine schwierige Frage, auf die es Millionen Antworten gibt, glaube ich. Aber noch während man mit der Ratio hinter den schwindenden Gefühlen hinterhergrübelt, sind die Gefühle schon fort und dann ist es eben zu spät.

Ich finde gut, was @ mörli gepostet hat. Dass letztlich die Selbstaufgabe deines Partners kein Zeichen von Liebe ist, sondern der verbrämte Egoismus deines Partners, das würde ICH hinzufügen... Es ist vielleicht widersprüchlich, aber wir sind nicht Menschen, wenn wir nicht mehrere Seiten und Eigenschaften hätten.

So ist niemand nur Partner, man muss auch immer man selbst bleiben. Wenn dein Freund hier aus Mitleid 100% "Liebe" auffährt, dann hat er eben keine Ahnung von sich und von der Liebe. Er glaubt wohl, dass er dir hilft mit seinen offen gezeigten Gefühlen, doch du fühlst dich - zu recht, wie ich denke - erdrückt. Seine Liebe ist schon ganz schal geworden, inflationär.

Ich vermisse dann den Menschen hinter dem Gefühl, wenn so etwas passiert. Und... in meinem Leben haben Partner, die sich voll auf mich fixiert haben, nur einfach eine Alternative gesucht, um sich nicht mit sich selbst auseinandersetzen zu müssen.

Da kann man sich auch so schön engagieren und man kann doch so schöne "Spielregeln" anwenden und unter dem Motto der "Liebe" schauen, ob das "Pflänzchen" nun auch brav wächst und gedeiht.

Aber ich glaube, jeder muss seine Probleme selbst lösen, und wer sich hier als Klucke betätigt, der liebt nicht wirklich. Denn zu echter Liebe gehört auch, dem Partner Freiheit zu lassen. Eine gute Portion Achtung gehört schließlich zusätzlich zu einer Liebe dazu, und diese Achtung kann auch mal bedeuten, dass man den Partner ein Stück weit mit seinen Probs alleine wurschteln lässt und sich im Hintergrund hält.

Wer sich dauernd selbst bestätigt sehen will und seine Liebe dauernd in einer Erwartungshaltung, diese fruchten zu sehen, zeigt, ist ein bisschen doof, wenn ich mal so sagen darf.

Original von *liebeskummer*
Ich möchte ihn vermissen, wie früher, möchte ein Kribbeln im Bauch haben ihn einfach nur umarmen und abknutschen, ich will, dass es so ist, wie noch vor einem dreiviertel Jahr!


Ich glaube nicht, dass du die Zeit zurückdrehen kannst. Das Leben ist Entwicklung. In dem Moment, wo du dich sträubst, mit dem "Jetzt" klarzukommen und darin zu leben, verschiebt sich zwangsläufig alles. Denn du bleibst stehen und schaust zurück, der Rest aber entwickelt sich weiter...

Was die Therapie angeht: Frag deine alte Therapeutin, ob sie der Krankenkasse gemeldet hat, dass du die Therapie abgebrochen hast. Mein Therapeut hat das auch (noch) nicht gemeldet, dabei war ich im August 04 zuletzt bei ihm.

Und wenn er dich bei der Krankenkasse "abgemeldet" hat, dann mach einfach einen auf Notfall...

... irgendein Therapeut könnte vielleicht auch attestieren, dass du akut ne Therapie brauchst...


dropje





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