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Anregungen / Fragen zum Forum

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    • Hallo Manana,   Du hast recht, sicherlich würde die Wissenschaft die Behauptung verwerfen. Aber ich gehe von allgemeinen Erfahrugswerten aus. Wenn ein Mann eine Anziehung spürt, dann macht er sich im Regelfall noch gar keine Zukunftsgedanken. Dass dies nicht auf jeden Mann zutrifft ist selbsbstverständlich, aber auf die meisten Männer trifft es zu. Ein Mann macht sich in diesem Moment völlig andere Gedanken, glaube mir das bitte. (Beweis:. Die Ta führt hier an, dass er wusste, dass sie verheiratet ist und trotzdem hat er ein Date vorgeschlagen)   Ich habe genug über Männergefühle reflektiert und recherchiert und weiß wohl sehr genau, was dabei in einme Mann abgeht. Hier auch wieder ausgehend von den meisten Männern. Jeder Mensch ist ein Indivdium und gerade in diesem Bereich ist immer alles eher schwammig. Wir sind hier nicht beim Thema Mathematik - wo alles ein eindeutig belegbar ist - Sorry.   Was aber meine Behauptung über Frauen betrifft, dass FRAU sich in solch einer Situation durchaus relativ früh Zukunftsgedanken macht ist wahrscheinlich sehr häufig so, muss aber nicht unbedingt immer zutreffen. Da Du eine Frau bist kannst Du das sicherlich besser beurteilen als ich und deshalb solltest Du in diesem Punkte recht behalten.       Zu Deinem zweiten Vorwurf. Ich habe geschrieben, dass das eine Mutmaßung von mir ist. Du hast sicherlich recht, dass das letztendlich nur der Arzt selbst weiß. Aber die TA kann und will ihn nicht fragen und fragt hier nach. Was ist denn bitteschön verkehrt daran sich Gedanken darüber zu machen, aus welchem Grunde er plötzlich abgesagt hat? Und was ist bitteschön falsch, die Gedanken der Ta mitzuteilen. Wohlgemerkt - Ich habe es nicht als Fakt hingestellt.   Wenn Du aber meine Formulierung so deutest, dass ich meine Mutmaßung als Fakt hinstelle, dann ist das Deine subjektive Sicht und sicherlich hast Du Recht aus Deiner Sicht. Aber jeder Mensch hat seine Sicht und somit aus seiner Sicht recht. Deine Sicht mag in diesem Falle durchaus relevant sein, aber entscheidend ist die Sicht der Ta. Ich vermute einmal, dass sie meine Vermutung hinsichtlich des Familienstandes so verstanden hat. Aber sie selbst war hautnah dabei, als er ihr die Absage erteilte. Wir standen ja nicht daneben. Ich wollte  sie einfach damit zum Nachdenken anregen, um vielleicht selbst zu erkennen, woran die plötzliche Absage noch gelegen haben könnte. Das war mein Ziel und vielleicht hast du recht, dass ich das nicht entsprechend rübergebracht habe.    Trotzdem bedanke ich mich für Deinen lieben Hinweis und werde künftig betonen, dass es sich hier um meine Meinung handelt, die ich aus eigener Erkenntnis schöpfe.  Mir geht es um die Meinungsäußerung, die Darlegung und wie ich zu der Meinung gelangt bin. Ich habe die Richtlinien gelesen. Meinungsäußerungen scheinen nicht verboten zu sein?   Ich hoffe, dass ich mit meiner klärenden Antwort Dir nicht weh getan habe, wenn ja - dann verzeihe mir das bitte. Ich will keinem Menschen weh tun und jeder hat Recht und jeder seine Sicht. Das ist seit geraumer Zeit mein Motto.    Alles Liebe aus der Ferne    
    • Hallo sorry1   Ich muss dir da bis zu einem gewissen Grad widersprechen. Ich selbst habe schon geliebte menschen von mir gestossen als ich eine schlimme Zeit hatte. Familie, partner, beste freunde. Ich war in dieser zeit für alle unerreichbar, habe mich völlig zurückgezogen. Daher verstehe ich seine Handlung, sollte dies wirklich der ausschlaggebende Grund dafür gewesen sein. Er hat mir in dem Gespräch klar gesagt, dass es ihm zu viel ist, die familiären Situation und auch, da gebe ich ihm recht, kam dazu dass ich nicht die einfachste bin. Ich neige selber zu launen, depressionen, ziehe das pech magisch an, dieses jahr ist seit beginn verhext. Da er immer da war und mich aufgefangen hat habe ich vergessen meine probleme selbst zu lösen und sie bei ihm abgeladen. Das war zu viel und ich bereue es zutiefst.  Wärst du bei dem gespräch dabei gewesen würdest du vielleicht verstehen was ich meine, wenn ich sage dass ich ihm die Tatsache, dass er mich überhaupt nicht mehr lieben würde, nicht glaube.  Aber ja die Chance, dass ich mir damit was vormache liegt denke ich 50:50 zu der dass es wirklich so ist und es keine Chance mehr für uns gibt.  Ich denke, wäre das familiäre jetzt nicht der ausschlaggebende Punkt gewesen, dann wäre es vielleicht später so weit gekommen und zu bruch gegangen. Und dann endgültig. Ich sehe es jetzt als chance für mich meine probleme in Angriff zu nehmen und zu lösen. Für mich selbst und aber auch mit dem wunsch dass es nochmal zwischen uns klappt und diese probleme die ich mitgebracht habe eliminiert sind. Mittlerweile bin ich an dem punkt dass ich sogar froh bin, dass er mir diesen, wenn auch schmerzlichen anstoss gegeben hat. Und so paradox es klingen mag: so sehr ich ihnvermisse, im moment bin ich froh wies ist, würde mich nicht sofort wieder 100% in eine Beziehung mit ihm stürzen, da ich mit "aufräumen" noch lange nicht fertig bin. Erst wenn dieser Prozess für mich abgeschlossen ist macht es einen sinn. Anders wären wir nur schnell wieder im selben hansteread aus dem ich nicht rauskomme.  Mein Fokus liegt im moment auf mir, ich vermisse ihn aber mehr als das was ich tue kann ich nicht tun. Und wenn es doch die 50% trifft dass es nichts mehr wird, dann habe ich wenigstens was für mich getan.   liebe grüsse zurück  
    •   Ich möchte an dieser Stelle auf die Forenregeln verweisen. Ich möchte auch darauf verweisen, dass die Wissenschaft Deine Behauptung verwerfen würde. Damit ist das Thema erledigt, da in diesem Forum der User/ die Userin im Focus steht.   [OT an alle: bitte vermeidet auch weiterhin Klischees. Ganz besonders jene, die unrichtig sind.]     Ich empfinde Deine Behauptung grenzwertig insofern, als Du Dir anmasst, "den wahren Grund" zu kennen und hier darzulegen, als würde es sich um eine Tatsache handeln. Den "wahren Grund" kennt nur eine Person: das ist der Arzt selbst.   [OT an alle: bitte bleibt so differenziert, wie Ihr es immer seid und es hier Stil ist. Danke Euch dafür!]
    • Ich vermute einmal, dass er einen Rückzieher gemacht hat, weil Du verheiratet und somit vergeben bist. Aus dem ersten Impuls heraus hat er zugesagt, weil Du ihn sehr stark anziehst, aber letztendlich hat er sein Gehirn eingeschaltet und geht davon aus, dass es zu nichts führen würde. Das ist zwar etwas ungewöhnlich für einen Mann. So denken eher Frauen. Aber das ist der einzige wahre Grund, der mir dazu einfällt. Das mit der Abhängigkeit Arzt Patient ist nur vorgeschoben.   Normalerweise im Leben ist es so, dass ein Mensch wahre Gründe nicht sofort nennt und man dann nachhakt.   Beispielsweise: Der Kunde zum Versicherungsvertreter Also ich weiss nicht, ob ich die Versicherung abschließen soll, ich muß erst einmal darüber schlafen Vertreter: Welche Bedenken haben Sie denn noch? Jetzt bin ich da und kann alle Zweifel ausräumen Kunde beispielsweise: Naja - morgen könnte die Welt untergehen  (1. grund vorgeschoben) Vertreter: Ok - da haben Sie natürlich recht. Gibt es noch einen weiteren Grund warum sie nicht abschließen wollen? Kunde beispielsweise: Eigentlich habe ich kein Geld dafür, weil ich gekündigt wurde und in Bälde ohne Arbeit dastehe (2. Grund, der wahre Grund)   Aber leider hast Du nicht nachgehakt(grins). Doch ich vermute, dass Dein Familienstand verheiratet ihn zurückschrecken lässt und er deshalb nichts mit Dir anfangen möchte. Denn die Anziehung, sprich die Liebe ist das Eine und da hat es bei ihm gefunkt, aber das Andere ist, ob wir Gefühle zulassen wollen. Und da hat er sich anders entschieden.   Tut mir leid. Alles Liebe aus der Ferne    
    • Doch, bin ich schon noch. Deshalb geht es mir ja mitunter so schlecht. Aber er weiß es zumindest. Ich hab mit offenen Karten gespielt.
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