Jump to content

Charlies_Berta

Members
  • Gesamte Inhalte

    5'142
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

  • Tagessiege

    117

Charlies_Berta hat zuletzt am 15. Juli gewonnen

Charlies_Berta hat die beliebtesten Inhalte erstellt!

26 Benutzer folgen diesem Benutzer

See all followers

Über Charlies_Berta

  • Rang
    Einhorn
  • Geburtstag 02.04.1974

core_pfieldgroups_99

  • Wohnort
    Disneyland

Zusätzliche Angaben

  • Charakter
    Mein inneres Glimmen duftet nach Regenbogen.
  • Geschlecht
    weiblich
  • Status
    Single
  • Über Dich
    wahre Perfektion
  1. Sinn des Lebens?

    So eine Sinnkrise ist so'ne Sache. Es kommt drauf an, wie ernst die ist. Viele Sinnkrisen sind kratzen eher so ein bisschen an der Oberfläche. Man ist ais einem unbekannten Grund mit dem eigenen Dasein unzufrieden. Es ist dabei nicht wichtig ob man das dann gleich auf die ganze Welt überträgt oder nicht, die Unzufriedenheit bezieht sich immer nur auf das eigene Dasein und lässt sich bei genauem Hinsehen darauf zurück führen. Der Sinn der dann gesucht wird, auch durch sogenanntes "Gutes tun", soll ja am Ende dem eigenen Dasein eben einen besonderen Sinn verleihen. Es bleiben dann 2 Möglichkeiten. Man findet irgendwas, was immer das ist, um sich von der Sinnkrise abzulenken. Dann tut man furchtbar viel Gutes, holt sich einen anderen Job, rettet die Welt indem man sich sonstwie engagiert oder nimmt Drogen und macht Party. Möglichkeiten gibt es endlos. Das hält dann an bis zur nächsten Sinnkrise. Man merkt schließlich am Ende immer wieder, das es ja doch irgendwie keinen Sinn hat. Und darin liegt die zweite Möglichkeit. Die Sinnlosigkeit des Daseins anzuerkennen. Klingt im ersten Moment erstmal super depressiv. Führt meisst auch erstmal in eine Art Depression. Verborgen in dieser liegt dann aber die wirkliche Freiheit. Wenn nichts Sinn hat oder macht, kann man beginnen alles zu akzeptieren. Sich selbst, das gesamte Leben, die Welt um einen herum, das sogenannte Böse und das sogenannte Gute. Man kann so seinen Frieden mit der Welt machen. Und sein Leben leben ohne Sinn und Grund. Man kann so auf die Welt einwirken wie es einem entspricht oder es aich lassen. Ohne dabei mit sich selbst oder der Welt unzufrieden zu sein denn der Zwang die Welt verändern zu müssen, verschwindet. Bei näherem Hinsehen entdeckt man auch, dass alles Leid aus dem Zwang die Welt verändern zu müssen entsteht und man genau durch den Verlust dessen zur Veränderung der Welt beiträgt. Also Sinnkrise ist ne feine Sache. Bietet die Chance auf Frieden mit sich und dem Leben oder ein neues Hamsterrad. Doch letzteres ist genauso in Ordnung wie ersteres. Tatsächlich macht es keinen Unterschied weil es ja nunmal keinen Sinn gibt. Jeder Sinn ist konstruiert. Komisch, dass man sein Leben damit verbringen kann, zu glauben es bräuchte einen. Dem Leben selbst ist das ziemlich egal. Das geht auch ohne Sinn weiter. Was das wahre Wunder ist. Wir Menschen sind so unglaublich narzisstisch. Aus unserem sehr begrenzten und egozentrischen Horizont heraus unterstellen wir dem Leben es bräuchte einen Sinn und könne ohne diesen gar nicht existieren. Und wenn es keinen gibt, versuchen wir dann ihm einen zu geben. Und nehmen uns selbst dabei so unendlich wichtig. Aber das ist alles nur Phantasie. Dem Leben selbst ist das alles egal. Es ist ohne den Einzelnen genau so da und kümmert sich weder um Belange einzelner noch um überhaupt irgendwelche Belange. All das, das ganze Dasein, es ist einfach nur. Das ist alles. Es stört sich auch nicht daran ob es ist oder nicht, ob ich bin oder nicht oder wie es mir geht. Dem Dasein ist das gleichgültig. Und das ist auch gut so. Die Friedhöfe sind voll von wichtigen und unersetzlichen Menschen. Das Dasein ist da, das ist alles. Und die einzige Antwort auf jedes Warum ist am Ende immer nur, Warum nicht?
  2. Was soll ich machen

    Sie haut mit einem Neuen ab und Du wirfst Dich vor ihr in den Dreck und bettelst? Ist das Dein Ernst?
  3. Kann man sich entlieben?

    Hehe, der Typ macht einfach genau das falsche. Würde er nicht so an Dir klammern, wärst Du Ratz Fatz wieder scharf auf ihn. Pass bloss auf, was Du machst. Wenn Du Mist baust und er dann weg ist, dann willst Du ihn unter Garantie zurück und dann wirst Du ordentlich auf die Fresse fliegen. Der Punkt ist, dass Du Deinen Partner dafür verantwortlich machst, dass Du glücklich bist und ein Partner kann das nicht. Musst Du schon selbst für sorgen. Ob mit oder ohne Partner macht da keinen Unterschied. Hockt mal nicht so sehr aufeinander rum. Wenn Du ihn schon weg schubbst, dann lass die Mitleidstour sondern sei da konsequenter. Ihr passt euch viel zu sehr aneinander an. Das würgt alle Anziehung ab.
  4. Was soll ich machen?

    Was bringt Dir Dein Frauenhass? Fühlst Dich gut so?
  5. Benutzt und weggeworfen

    Da es Dich sowieso bewegt, brauchst es nicht noch zusätzlich durch Dramatisierungen aufzubauschen. Allein das würde Dich enorm entlasten denn Worte und Gedanken haben emotionale Auswirkungen solange man sie mit Emotionen koppelt. Daher noch mal meine Frage ob Du Leid brauchst. Du klingst danach, dass Du ein Mensch bist der Emotionen überdramatisiert um ihnen so eine ganz spezielle Bedeutung zu geben. Da ist dann Liebe nicht nur Liebe sondern gleich die hochstilisierte alles rettende einzig wahre Emotion. Und eine Trennung ein dramatischer Weltuntergang. Himmeljoch jauchzend, zu Tode betrübt sind die Auswirkungen. Du findest sicher nicht auch ganz grundlos Menschen anziehend deren Hintergrund ebenso dramatisch ist. Meist ist das der Versuch seinem Dasein irgend einen besonderen Sinn zu geben. Kann man machen, führt aber eben dazu, dass man in's bodenlose fällt wenn dieser zusammen gesponnene Lebenssinn dann nicht mehr da ist. Alles ist nur eine Betrachtungsweise. Um konkret zu werden, Du benutzt bspw. die Worte benutzt und weggeworfen. Und ebenso fühlst Du Dich. Ursache dafür sind aber nur diese Worte, nicht das was geschehen ist. Denn Du wurdest weder benutzt noch weggeworfen. Bist doch noch da. Oder lebst Du jetzt auf einer Müllhalde? Tatsache ist, Du hast ne Beziehung versucht und die ging in die Hose. Das ist alles was passiert ist. Mehr war da nie. Passiert Millionenfach jeden Tag. Lass das dramatisieren weg und das hoch stilisieren und all diese Worte. Nicht nur hier, auch für Dich selbst. Ist ein Lernprozess der eine Weile braucht, doch ist dann irgendwann Liebeskummer eben was er ist. Liebeskummer. Den steht man durch und gut ist. Das entwertet nicht die Beziehung da die ja war wie sie war. Sie wird nicht besser dadurch, dass man wunders was für dramatische Ausdrücke verwendet.
  6. Benutzt und weggeworfen

    Du schreibst derart dramatisiert, dass ich mich nicht wundere, dass es Dir nicht gut geht.
  7. Freundin will abstand

    Na indem Du Dich um Dich selbst kümmerst.
  8. Freundin will abstand

    Im Grunde fragst Du wie Du sie bedrängen kannst ohne sie zu bedrängen. Die Antwort darauf muss Dir nun wirklich Niemand geben weil Du sie selbst kennst. Wenn Du auf Jobsuche bist und Verluste zu verarbeiten hast, dann nutze die Zeit dafür. Das kann sie Dir nicht abnehmen.
  9. Zwei in einem Streich

    Welche tatsächliche Veranlassung hast Du, das ganze nur noch einen Tag fortzusetzen?
  10. Verliebt in die Jugendliebe

    Verliebtheit leben? Also willst Du eine Affäre. Dann sag das doch.
  11. Dann füg Dich halt nicht. Du hast Deinen Teil getan und klar kommuniziert. Jetzt leb es auch.
  12. Verliebt in die Jugendliebe

    Beziehung willst Du nicht, aber er soll Dich aus der Ferne anschmachten? Wozu? Wieso leidest Du wenn es nicht so ist? Was hat das mit Dir und Deinem Leben zu tun?
  13. Nicht geliebt werden

    @Crying Soul Nun, ich kann nachvollziehen, dass Du das so radikal nicht sehen willst, da alles gewohnte dadurch in Frage gestellt wird. Ich kam nicht umhin mir jedoch genau diese Frage tatsächlich in ihrer tatsächlichen Bedeutung zu stellen. Du kennst die Antwort ja schon, bist ja nicht auf den Kopf gefallen, zulassen kannst sie nur nicht. Das geht den meissten Menschen so, da sie einen Verlust befürchten. Der aber nie eintritt. Da eben all diese Konzepte wie Selbstwert oder Selbstvertrauen alles nur Konzepte sind. Alles Phantasiekonstrukte. Brechen die zusammen führt das mitnichten zu materialistischem Denken, da Materialismus nur eine Kompensation ist, jede Kompensation dann aber unnötig wird und ebenso als Konzept entlarvt ist. Führt alles in's Leid. Wobei wir hier die Definition von Leid in diesem Sinne sehr weit fassen müssen. Soll heissen, wie komme icj darauf Selbstwert, zum Beispiel, würde zu Leid führen? Zuerst mal beginnt alles mit dem Irrglaube Selbstwert gäbe es und man bräuchte es. Da es ihn nicht gibt und er nur ein Gedanke ist, wird die Abwesenheit des Gedanken oder ein gegenteiliger Gedanke schon als leidvoll empfunden. Doch selbst wenn Selbstwert als Gedanke da ist, will man diesen behalten und setzt sich damit unter Druck und unnötigen Stress. Man kann nichts behalten, keinen Gedanken, kein Gefühl. Selbst ein sich wiederholender Gedanke oder Gefühl ist immer neu. Das halten, behalten, haben oder besitzen ist alles Phantasie. Es existiert nicht. Es hat nur in so fern Realität, wie der Gedanke erscheint und mit dem Glauben er hätte eine Bedeutung die über den Gedanken selbst hinaus ginge, sich immer wiederholt. Im Gras liegen und den Himmel anschauen ist wesentlich entspannter. Dafür braucht es nichts. Wie es auch für sonst keines dieser Konzepte benötigt. Selbst wenn sie da sind, sind sie tatsächlich unbedeutend. Das findet man aber nur heraus wenn man aus einem unbekannten Grund tatsächlich die Antwort die sich von selbst findet zulslassen kann. Für eine Weile erscheint das ungewohnt und schmerzhaft, führt dann aber zu emotionaler Stabilität, Angstfreiheit und das Ende allen unnötigen Leids. Und das ist recht angenehm wie ich finde. Interessant finde ich, dass ihr von selbst drauf kommt, was ein 'greifbarer Mensch' denn nun sei. Eben Jemand der Erwartungen erfüllt. Alles nur Projektion. Selbst jemand der nicht authentisch erscheint weil er alles nachplappert ist eben genau in diesem Nachplappern schon wieder authentisch. Dass Jemand nicht authentisch sein könnte, ist wieder nur eine Projektion weil man ais seiner Egozentrik heraus annimmt man wüsste wie der andere sein sollte. Und der Abgleich mit dieser Erwartung scheitert. Alles selbst gemacht. Hat nie was mit dem Anderen zu tun. Am Ende bleibt dann eben einfach nur mag ich, mag ich nicht. Dafür braucht es keine Erklärung mehr. Ist dann einfach so. Kann gelebt werden und auch anderen zugestanden werden. Wobei das auch schon wieder nicht stimmt, weil nichts mehr zugestanden wird, ist ja auch wieder die Phantasie man könne anderen etwas zugestehen oder nehmen. Physisch geht das. Aber nur physisch.
  14. Nicht geliebt werden

    Exakt
  15. huhu...

    Wie geil. Auf meinem Smartphone geht das leider nicht, schade. Ich liebe confused Smilies!
×