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tonton

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  1. 2. Chance oder nicht?

    Naja, solange er seine Schäfchen im Trockenen hatte, warst du als Abwechslung gut genug. Jetzt ist seine ex auf und davon und da bist du eine Stufe höher gerutscht. wenn dich das nicht stört, dass er unehrlich zu dir war und dich quasi warm gehalten hat für die Zeit nach seiner damaligen Beziehung, dann spricht nichts dagegen, mit ihm eine Beziehung einzugehen. Falls dich irgendetwas stört, dann besser nicht, weil es in deinen Gedanken wohl nicht besser wird.
  2. Ich verstehe nichts mehr...

    Nun ja, ganz offensichtlich passt es einfach nicht. Wenn einer schon vor dem Beginn so austickt, wird das mit der Zeit wohl auch nicht besser. Was willst du denn von so einer Mimose?
  3. Aber eben: Fühlt sich nur so an... Der Katzenjammer kommt dann doch noch. Lustig, dass man bei diesem Wort von Katzen spricht, die du ja auch loswerden möchtest. Was mich etwas irritiert: Du schreibst, dass DU die Katzen aufgezogen hast. Sind es nun deine oder ihre? Dass du keine Zeit mehr hast, ihr 400 Kilometer hinterher zu fahren und die Katzen zu übergeben - in der Hoffnung, dass die Frau auch zu Hause ist - ist sicher gut. Denn nicht nur, dass es ein unnötiger Aufwand ist, der wohl weniger Genugtuung gibt, als erhofft, sind Katzen ja keine Dinge, mit denen man irgendetwas machen kann. Wie du schon festgestellt hast, fühlen sie sich vernachlässigt, weil nur noch du da bist. Bringe sie doch schleunigst zu Menschen, die Freude an Katzen haben und sie pflegen und hegen.
  4. Hilft die Zeit?

    solange man zusammen ist, verspricht man sich einiges: kinder, haus, ewige treue... nach einer trennung gilt das alles nicht mehr, sonst wäre man ja nicht getrennt. diese versprechen lösen sich in luft auf. lass ihr jetzt mal ihren freiraum. sie wird schon auf dich zukommen, wenn sie will. sonst eben nicht. dagegen hilft auch kein an ihr zerren.
  5. Hilft die Zeit?

    es herrscht jederzeit Ausnahmezustand. DAS ist das Leben. Es gibt keinen Zustand, den man für immer einnehmen könnte. Glücklich sein ist keine Konstante. Und das Gegenteil (besonders zu erleben nach Trennungen) glücklicherweise auch nicht. Will heissen: Permanente Arbeit, Änderungen immer. Aber der Mensch will Konstanten, einmal eingenommene Positionen erhalten. So auch nach der Trennung: Sofort damit Spekulieren, wie man den eben verlorenen Zustand wieder einnehmen könnte. Natürlich kann man alles mit Ausnahmezustand bezeichnen. Man schlägt die Partnerin - Ausnahme, weil normalerweise ist man ja ein sanfter Mensch. Man fährt das Auto gegen die Wand, aber normalerweise tut man das nicht. Wo liegt die Grenze zwischen normalen Verhalten und dem Ausnahmezustand? Wann geht der Ausnahmezustand in normales Verhalten über? Das ist doch ein schleichender Prozess, der dann wahrgenommen wird, wenn es eben zu einer Trennung kommt. Wie oft liest man über das Erstaunen des verlassenen Partners, der überhaupt kein Anzeichen einer bevorstehenden Trennung sehen konnte. Der/Die Verlassende gibt sich aber auch verdeckt, säuselt noch kurz vor der Tat von Liebe und grosser Zukunft, gemeinsamen Kindern, Haus und Hund (und was da alles zum perfekten Glück hineingehört), um dann am Tag danach die Trennung zu verkünden. Wenn man etwas lernen kann, dann wohl dies: Man kann und darf sich in einer Beziehung nicht zurücklehnen. Man muss sich einigermassen im Griff haben, damit auch schlechte Tagesformen für den Partner nicht zur Tortur werden. Denn mit Entschuldigen wird noch lange nicht das Erlebte aus der Welt geschafft. Natürlich muss man negative Eigenschaften annehmen können, bei sich und beim andern. Aber sie sollten nicht permanent als Störung empfunden werden. Denn dann stimmt etwas nicht. Und sich so verbiegen, dass es dem andern passt, geht nun auch nicht. Dann ist man nicht mehr sich selbst.
  6. Hilft die Zeit?

    Es gibt Zeiten, in denen man Handeln kann, und es gibt Zeiten, in denen man zu spät kommt. Es scheint mir fast unmöglich, noch einmal mit der gleichen Person eine Beziehung neu aufzubauen. Natürlich weiss man nach dem Knall, dass es so nicht geht. Aber eben, erst NACH der Katastrophe. Besser wäre es, wenn man VORHER schon so handeln würde, wie man es hinterher so klar sieht. Nur geht das offensichtlich nicht. Dann also kommt die Zeit, wo man nicht mehr handeln kann, bzw. alle Einsicht und Änderungsschwüre nichts mehr bewirken, weil der Zug abgefahren ist. Aber selbst die Beteuerung, nie mehr die gleichen Fehler zu machen, ist eine grosse Illusion: Das Feststellen, dass es so nicht geht, hat noch keinerlei Effekt auf das eigene Handeln. Man ist ja nicht daran gegangen und hat seinen Charakter geändert und würde auf eine andere Weise reagieren. Das wäre notwendig, und das ist kaum zu machen. Jahrelange Selbstdisziplin wäre notwendig. Viel einfacher, so etwas vom Partner zu verlangen, als selber zu machen. Und da der Partner aber eben auch nicht aus seiner Haut kann, kommt es schliesslich zum Knall. Danach also vermeintlich geläutert noch einmal die verknackste Beziehung angehen, wie wenn man sich nie gekannt hat oder alles, was war, einfach wegschieben könnte. Das geht nun auch wieder nicht. Erstens willst du ja die Frau, so wie sie eben ist und mit der es genau darum nicht geklappt hat. Aber wenn sie sich ändert, oder du - wer seid ihr dann? Immer noch genau die Personen, die sich wollen? Vermutlich eben auch nicht. Zweitens kommen sofort alle diese alten Erfahrungen wieder hoch. Und da möchte ich dich sehen, wie du aufs Maul hockst und nicht den Zeigefinder hebst und zu berichtigen beginnst, wie du es gerne hättest. Nein, ihr seid nicht einfach im Stress falsch miteinander umgegangen. Jeder kann nur sich auf diese Weise verhalten, und es hat offensichtlich nicht gepasst. Das kann passieren. Wäre es nicht sinnvoller, sie jetzt einfach ziehen zu lassen und sich einen Menschen zu suchen, der wirklich so ist, wie man ihn gerne hätte? Dann muss man auch gar nicht irgendwie auf diesen Menschen einwirken.
  7. Hilft die Zeit?

    das ist die normale Empfindung bei Ereignissen, die einem aus dem täglich Trott werfen. Plötzlich ist man mit sich alleine - und man kennt sich so schlecht, dass man gar nicht so recht weiss, mit wem man es zu tun hat. Bisher war doch immer die Partnerin die Zielscheibe allen Tuns und Handelns. Da musste man genau, wie es geht - aber es ist auch sehr viel einfacher, jemandem anderen zu sagen, was wie gemacht werden muss und an was sie an sich arbeiten müssen, als es selber zu tun. Jetzt also erst einmal diese Sinnlosigkeit. Das wird vergehen. Du musst dir nur Zeit lassen. Dass eure Beziehung wieder sich dahinbewegen würde, wo sie eben war und wie du sie als angenehmen empfunden hast: Wäre das wirklich die Lösung? Denn aus dieser Position heraus hat sie sich ja aufzulösen begonnen. Also macht es keinen Sinn, sie wieder so herbei zu sehnen. Änderung muss auf jeden Fall eintreten - mit deiner Ex-Partnerin und auch ohne sie.
  8. Der grosse Nachteil von Theorien: Sie müssen überhaupt nicht der Wirklichkeit entsprechen. Das Leben ist sehr viel komplexer, als man denkt, die Beweggründe zu gewissen Handlungen nicht so einfach zu ermitteln. Insofern würde ich Abstand nehmen von schneller Küchenpsychologie. Was für Rurouni stimmt, muss noch lange nicht für Jenny gelten. Auch wenn du, Rurouni, im gleichen Dilemma der Trennung steckst. Jeder Fall ist einzeln. Natürlich kann man pauschal sagen, jeder Fall ist gleich - Trennung und Liebeskummer, die Gründe sind für die Seite, die sich aktiv trennt, vollkommen klar, für die passive Seite, die getrennt wird, ist alles im Ungewissen. Zudem ist der Blick nicht mehr klar, man hofft und bettelt, gibt sich unterwürfig, beschönigt. so finde ich, dass Jenny keinesfalls sich ihrem ex-Partner unterwerfen sollte und gewisse Themen nicht ansprechen dürfte, weil er sich dadurch gestört fühlt. Es soll eine Partnerschaft sein, kein Verhältnis von Macht. Was die Kleinigkeiten betrifft: Ja, es ist möglich, dass diese auf lange Sicht zum Liebes- und Beziehungsaus führen. Aber: Die Kleinigkeiten sind im Wesen verankert und können nicht einfach geändert oder weggelassen werden. Oft sind es zu Beginn genau diese kleinen Unterschiede, die Anziehend wirken, um dann mit der Zeit gehörig zu stören.
  9. Es ist unbegreiflich und kaum zu verstehen, welche Wege die Psyche nehmen kann und wie schnell es mit Beziehungen aus sein kann. Wobei ich vermute, dass das für sie nicht plötzlich gekommen ist. Aber in ihrem Zweifel hat sie sich durch die Liebesbekenntnisse vielleicht versichern wollen, dass es weitergehen könnte, sich vielleicht selber damit Mut zureden wollen. Und dann kommt irgendetwas dazwischen, das das labile Gleichgewicht aus dem Lot bringt (die Sache mit ihrem Vater), und schon gleitet alles weg. Ob da nun eine Depression dahinter steckt oder irgendetwas anderes, ist eigentlich egal. Wichtiger ist es für dich, wie du damit umgehst. Es kann durchaus sein, dass sie in einem momentanen Tief gelandet ist und wenn das überwunden sein wird, sich wieder auf dich fokussiert. Aber ich würde nicht zu sehr darauf bauen. Denn wenn du nun in grosser Hoffnung verharrst, wirst du alles unternehmen, um sie auf deine Seite zu ziehen. Und das dürfte ziemlich genau das sein, was die Sache nur schlimmer, aber kaum besser macht. Du musst nur in diesem Forum ein wenig zu diesem Thema lesen. Der/die Verlassene verbeisst sich in Aktionen, um den Expartner zurückzugewinnen. Und der Erfolg? Kaum vorhanden, im Gegenteil, es beschleunigt die endgültige Trennung nur. Du kannst sie nicht zwingen, mit dir weiter in einer Beziehung sein zu wollen. Das muss sie selber entscheiden. Und da du sie nicht zwingen kannst, kannst du auch nichts dagegen oder dafür unternehmen. Doch: Du kannst sie in Ruhe lassen, ihr das Gefühl vermitteln, dass das, was sie tun muss, richtig ist. Und damit stellst Du dich selber auch gut dar. wer weiss, vielleicht braucht es gerade das, damit sie noch einmal darüber nachdenkt (was sie sicher so oder so tut) und sich wieder ändert. Was die Freunde sagen, darf dich nicht kümmern. Es ist etwas zwischen dir und ihr, die Freunde haben hier nichts verloren. Sie geben auch sehr parteiische Ratschläge, je nachdem, wem sie näher stehen. Also: lass sie in Ruhe und kümmere dich um deinen Schmerz. Du musst diesen selber bewältigen, nicht ihr als Aufgabe geben, indem sie wieder zu dir zurückkommen müsste. Und das wird dir auch gelingen. Schlimm an kurzen Beziehungen ist ja der Umstand, dass man noch so viel unternehmen wollte, noch nicht alles gemacht hat. Da hängen mit einem Male alle Hoffnungen und Pläne in der Luft. die Gedanken beginnen zu kreisen, man hätte doch, man könnte, man müsste, sollte... Wer weiss schon, wie dich Beziehungen entwickeln, die länger dauern? Diese Gedankenkarussell musst du nicht zu wichtig nehmen. Denn weil die Beziehung auch nur so kurz war, kann es sein, dass sich bei ihr noch keine sehr starke Bindung gebildet hat. Obwohl sie natürlich mündlich (und vermutlich schriftlich auf den sozialen Netzwerken) immer wieder bestätigt hat, dass dem so sei.
  10. Liebeskummer

    Wie war denn das Einstellungsgespräch? Habt ihr da alles offen auf den Tisch gelegt? Offensichtlich nicht. Aber es ist schon klar: Man wird gekündigt, wenn man nicht dem Arbeitgeber loyal verbunden ist und die gestellten Aufgaben zu seiner vollen Zufriedenheit erfüllt. das ist im Arbeitsleben so und in der Beziehung eben auch. warum nur wundern sich alle? Kleingedrucktes unbedingt in Zukunft auch lesen.
  11. Einer beschliesst das Beziehungsaus und nimmt dann Abstand vom andern. Jetzt ist es dein Freund, der die Trennung beschlossen hat. Was andres als Abstand könnte er denn einnehmen? Wäre es eine Trennung, wenn er weiterfahren würde wie bisher. Natürlich nicht. Also stösst er dich mit aller Gewalt von sich, damit die Trennung auch stattfindet. Vermutlich geht es ihm auch nicht so gut. Aber er ist ja nicht das Opfer der Trennung, sondern der Akteur. Aus dieser Rolle heraus wird es für ihn nicht so sein wie für dich. Du bist aus allen Wolken gefallen, er hat möglicherweise schon länger daran gedacht. Auch wenn es schwer klingt: Ich glaube nicht, dass es einen Neuanfang geben wird. Es müssten dazu doch alles Baustellen bereinigt werden und jeder müsste sein Verhalten so verändert haben, dass ihr nicht mehr in die gleichen Fallen tappen würdet. Das jedoch ist ein sehr langsamer Prozess, der nicht mit einer mündlichen Versicherung stattfindet. Auch wenn es dir schwerfällt, so ist doch eine Trennung auch immer eine Chance, etwas neues zu erleben. Noch wird dir das Herz und der Kopf längere Zeit weh tun, aber es wird wieder besser. Du wirst auch ohne ihn leben können. Lass dir einfach Zeit, lasse deine Gedanken frei laufen, sei traurig, sei fröhlich - und gib dir einfach Zeit und Acht.
  12. Er meldet sich nicht mehr ...

    Da hat er sich wohl ertappt gefühlt. Aber sag mir: Warum schreibt er mit deiner Freundin? Hat er mit der auch was? Das ist doch eigenartig, nicht? Meinst du, er hat wirklich noch Interesse an dir, wenn er deiner Freundin schreibt, statt dir? Verständlich, um so ärgerlich, wenn man nur Spielball war. Aber es fehlt wohl auch die kritische Distanz, weil man schon froh ist, wenn man 'mal jemanden trifft, von dem man annimmt, dass er auf gleicher Wellenlänge ist. Aber in diesem Forum gibt es so viele Beiträge zum zimmerselben Ablauf: Fulminantes starten zu Wolke 7 (und darüber hinaus), komplette Hingabe von ihr, Heirat in Aussicht, weitere Kinder, Haus, Hund. Und dann: Eben noch zusammen nach dem Sex gekuschelt, Liebesschwüre empfangen, so richtig wohlgefühlt und am nächsten Tag die Ansage, nee, das geht nicht. Zack, wieder auf dem Boden der Realität gelandet. Ich frage mich, ob es denn nicht Anzeichen gibt, die einem davor schützen könnten, auf solche Schönredner hereinzufallen.
  13. Er meldet sich nicht mehr ...

    Keine Ahnung, wie Männer im Allgemeinen so ticken. Vermutlich gibt es auch bei uns alle Varianten, wie das bei Frauen ja auch der Fall ist. Aber auf die Gefahr hin, dass ich altmodisch bin: Wenn Männer nur immer auf SEX aus sind, dann ist Beziehung eben nicht so wichtig. Wenn man Sex nur bekommt, wenn man eine Beziehung eingehen muss, dann überlegt sich der Mann das sehr genau und wählt dann auch eine Frau, mit der er sich eine Beziehung vorstellen kann. Und dann geht es die Beziehung ein und bekommt Sex (und anderes, ich möchte ja nicht alles nur auf das eine reduzieren). wenn er nun aber Sex bekommen kann, ohne eine Beziehung eingehen zu müssen, dann ist das doch viele einfacher und praktischer. wozu soll er dann noch die Mühsal eine Beziehung auf sich nehmen? Es reicht doch, wenn man die Frau bei Laune hält, ab und zu ein paar schöne Worte streut, das Prinzessinnen betitelt und schon kann sich Mann auf eine lange Freudenszeit einstellen. Aber ohne Scherz: Ich denke, deine Oma hatte Recht. Der Wunsch nach Beziehung kommt wohl nicht nach Sex, sondern der Wunsch nach mehr Sex. Beziehung kommt meiner Meinung nach VOR dem Sex. Aber wie soll man denn da nur durchblicken, wenn man alles sofort und jederzeit machen kann? Frau wundert sich einfach, dass nichts draus wird, obwohl sie so viel investiert hat.
  14. Er meldet sich nicht mehr ...

    Männer sind Schweine: Ihr Liebesgeflüster und Gesäusel und die schönen Blicke dienen einzig dazu, eine Frau ins Bett zu bringen. Dann hat man Sex, und um später wieder Sex zu bekommen, hat er auch noch gesagt, dass sich Männer erst nach dem Sex verlieben. Tun sie, tun sie nicht. Kennst du ja bereits. Warum sollte ein Mann sich nach Sex verlieben, wenn er es vorher schon nicht war? Und warum sollte er sich irgendwie anstrengen, wenn er Sex bekommen hat ohne Gegenleitung (Beziehung)? Nun sitzt du da und grübelst, und wenn er wieder einmal kommt, weil er Sex haben möchte, was er so aber nicht sagt, dann bist du sofort wieder da und freust dich. Und schon hat er, was er will. Dann willst du auch noch zeigen, dass du locker drauf bist - und der Mann verwechselt das eben mit "leicht zu haben" - was ja auch stimm, nicht wahr? So wird nie zu einer Beziehung kommen, weil die tieferen Gefühle, die es dafür braucht, sich nie aufbauen können.
  15. Trennung wie verhalten?

    Im ersten Beitrag schreibst du, ihr seid getrennt. Und nun spielt alles doch eine Rolle, als ob ihr noch zusammen seid. Was denn nun? getrennt, nicht getrennt? wenn getrennt, dann kann und muss dir und ihr egal sein, was jeder tut. Da kannst du mit wem auch immer ins Bett hüpfen, sie auch, ohne dass es euch stören dürfte. Denn wenn man getrennt ist, besteht ja keine partnerschaftliche Verpflichtung mehr. Was zieht sie ab? Nichts. sie geht ihren Weg. Natürlich kann man nicht einfach so umstellen. Da flunkern alte Besitzansprüche und Gewohnheiten hinein. Darum: Auch an verschiedenen Orten wohnen. Man eiert noch ein Weilchen herum, meint, es wäre doch besser, wieder zusammen zu sein, dann doch wieder nicht. Alles neu, überraschend, ungewohnt und erschreckend. ABER: Die Zeit vor der Trennung war offensichtlich nicht besonders gut, darum hat man sich ja auch getrennt. Jetzt so tun, als ob da nichts wäre, führt geradewegs wieder in die gleiche Richtung: Trennung 2. Denn wer von euch beiden hat sich in irgendeiner Weise mit seinem eigenen Verhalten auseinandergesetzt? Hat sich inzwischen etwas verändert? Sind die Auslöser für die Trennung besprochen und beseitigt worden? Wohl kaum. Gehen denn die Spielchen nicht schon weiter? Darum: Ausziehen, eigenes Leben beginnen.
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