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tonton

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Über tonton

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    Erfahrener Benutzer

Zusätzliche Angaben

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    Unbequem, freundlich, nachdenklich
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    maennlich
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    Single
  • Über Dich
    einfach Mann

Letzte Besucher des Profils

4'315 Profilaufrufe
  1. Plauderecke

    Ich habe das für mich ausgesprochen als "Sense Acht". Sensenmann Nr. 8 oder so. Dabei ist es natürlich englisch und meint: 8. Sinn. Raffiniert!
  2. Plauderecke

    Nein, die Anspielung geht auf die 50 Shakes of Gray... Probieren Jetzt wohl alle zu Hause aus. Und ich dachte mir, das toppe ich locker mit 100 Shakes of Gray. 😁
  3. Plauderecke

    Worum geht es denn bei Sense8? Habe ich etwas verpasst? Zuviel grau genossen?
  4. Plauderecke

    Genau: Knopf zum Stummschalten, vergass ich glatt. Will auch nicht immer das Gequassel von ihr hören. - Repertoire von Mr. Grey. Mindesten hundred shades of grey to black - Wie wär's mit der GreenCard?
  5. Plauderecke

    Ich kann anbieten: - Alle schönen Worte, die Frau gerne hört und dabei hinschmachtet und sie als Prinzessin fühlen lässt. - Gute Tips für den Alltag und das Meistern von Kummer jeder Art. - Putztips. - Kochtips. Noch was?
  6. Plauderecke

    Pech für dich. du weisst ja nicht, was du verpasst!
  7. Plauderecke

    Oh, ihr hattet die falschen Adressen auf der Einladung. sorry, kleiner Fehler, grosse Wirkung. Soll nicht wieder vorkommen beim nächsten Mal. Ehrenwort. A, ce n'est pas juste, parce que je peux bien parler français. Ok, die Hochzeit war ein Reinfall. die gute konnte weder putzen noch kochen sondern wollte den lieben langen Tag nur im Bett verbringen... Wenn schon heiraten, dann muss es auch einen praktischen Nutzen haben, oder. Nur LIEBE alleine genügt nicht.
  8. Dann musst du mir einmal erklären, wie du eine Frau kennenlernen möchtest, wenn das Kennenlernen KEIN Grund sein könnte, jemanden anzusprechen. Du meinst, du darfst nur mit einer grösseren Legitimation eine Frau ansprechen? Etwa: Ich will die jetzt heiraten? Klar, das kann man so machen - und man kommt so toll voran, wie du es erlebst: Gar nicht. Absoluter Stillstand, aber im Hinterkopf immer die mögliche Absicht, dass die Frau, die ich dann einmal ansprechen werde, ich auch gleich heiraten werde, und sie möchte das natürlich auch. Du vergisst dabei, dass es sehr wenige Frauen gibt, die einen Mann ohne weiteres Kennenlernen heiraten möchten. Es gibt Ausnahmen und gute Gründe, das doch zu wollen: Hat doch vor wenigen Tagen ein junger Amerikaner 450 Millionen gewonnen, schon bekommt er dutzende von Heiratsanträgen (vorher: Nichts). Natürlich könnten blöse Zungen behaupten, das sei nur wegen des Geldes... Aber das glaube ich jetzt ganz fest nicht. Vielmehr haben diese Frauen erkannt, wie wertvoll dieser Mann ist, welche inneren werte er besitzt. So sind sie bestrebt, ihn ohne einmal gesehen oder gesprochen zu haben, ihn zu heiraten. Das wäre natürlich das pure Glück auf Erden. Leider sind die vernünftigen Frauen nicht so. Die wollen den Mann erst einmal kennenlernen, mit ihm sprechen, ausgehen, erleben - um dann nach einer gewissen Zeit (Monate, Jahre?) die Möglichkeit in Betracht zu ziehen, da könnte eine Beziehung draus werden und später eventuell dies auch noch mit einer Heirat festigen. Aber soweit kommst du natürlich nie, weil du gleich Argumente vor dir herschiebst, damit du auf keinen Fall irgendetwas ändern oder gar unternehmen musst. Und so wirst du deine Probleme weiter mit dir herumtragen, dich beklagen, dass die Frauen so böse sind (ausgenommen die hässlichen), und fragst um Rat, den du gar nicht hören willst. Aber jeder richtet sich sein Leben so ein, wie er das gerne möchte.
  9. Dus schaffst weder das eine noch das andere. Und vielleicht ist das auch gut so, weil man dann immer in der Schlaufe der Hoffnung stecken bleiben kann und sich nichts ändern muss. Nicht besonders lustig, aber besser, als irgendetwas, das man noch nicht kennt, oder? Natürlich wäre das schön, wenn man mit Frauen interagieren könnte, wie mit andern Menschen. Einfach normal und vernünftig. Aber das geht leider auch nicht. Eigene Probleme beseitigen geht nicht, weil du noch keine Frau kennst, Frauen kennenlernen geht nicht, weil die die eigenen Probleme nicht beseitigen willst oder kannst. Meinst du vielleicht, eine Frau könnte dich auch diesem Zirkel herausreissen? Nun, das wäre ganz sicher nicht die Aufgabe einer Beziehung. Aber vielleicht hast du ja Glück und gerätst an eine Frau, die nicht hässlich ist und mit dem Helfersnydrom ausgestattet, um aus dir einen besseren Menschen zu machen. Aber das heisst dann auch, dass du dich ändern müsstest. Natürlich wirst du das nicht, denn alles, was Verbesserung bringen würde, ist für dich unmöglich anzugehen. Und so wird auch die militanteste Helferin irgendeinmal frustriert das Weite suchen. So bist du jetzt wesentlich besser dran: Du kannst alles so sein lassen, wie es ist, dich kräftig beklagen, aber das war es dann auch schon. Diese Freiheit verlierst du mit einer Beziehung natürlich sofort, weil dann auch noch eine Frau an deiner Seite ist, die ebenfalls Ansprüche stellen wird.
  10. Ok, wir verstehen: da gibt es soviel, das dir im Wege steht, dass es niemals mit den Frauen klappen kann. diese Erkenntnis sollte befreiend wirken, weil sie dir signalisiert, dass es unter den derzeitigen Umständen keinen Sinn macht, in dieser Sache Weiterkommen zu wollen. darum kannst du dich zurücklehnen, das Schicksal einmal beklagen und dann ohne weiteres alles das machen, was leicht von der Hand geht. einfach ohne den Anspruch auf Frauen. Da will das Schicksal offensichtlich nicht mitspielen und legt dir sooo viele Hürden in den Weg.
  11. Das ist jetzt nicht das beste Vorbild. Du weisst schon, dass Filme die Konzentration gewisser Dinge sind, die so rein und herausgestellt niemals sich im Leben ereignen? Das Leben ist weniger spannend, dauert länger. Wer wollte denn schon drei Tage lang im Film die Annäherung zweier im Begriffe sich zu Verliebende anschauen? Da das nicht geht, reduziert man den Vorgang auf wenige Minuten. Und vielleicht fällt dir auch auf, dass Beziehungen oft nach dem Schema der ersten Ablehnung, dem Durchstehen einer gemeinsamen äusseren Katastrophe (Vulkanausbruch, Meteoriteneinschalg) und dem anschliessendes Erkennen: Wow, der ist genau so, wie ich ihn mir wünsche und abschliessender Vereinigung ablaufen. Im realen Leben kommen Katastrophen auch vor, aber wir reagieren oft auf eine andere Weise. Vielfach fehlt auch das passende weibliche Wesen, das an unserer Seite mit uns kämpft. Da Frauen sehr unterschiedlich sind, kann man hier natürlich keine Anleitungen geben, wie man mit ihnen umgehen müsste. Aber du kannst dir die Sache vereinfachen, in dem du in einen Verein gehst, oder einen Tanzkurs besuchst, einen Hund zulegst (über die Tiere kommt man auch leicht ins Gespräch). Und dann übst du mit den Frauen den Umgang, die dir eben nicht so gefallen. Denn bei denen bist du locker und normal. Es geht um die Übung, um das Erleben, wie das überhaupt ist. Nun, wenn du jetzt 100 Einwände bringst, warum du jetzt nicht irgendetwas anderes machen kannst, als bisher - naja, dann bleibt es eben so, wie es ist. das ist alles wissenschaftlich hochinteressant, es nützt im realen Leben leider gar nichts. Man ist, wie man ist und man darf das Äussere nicht überbewerten. Sicher ist aber, dass natürlich der erste Moment über Sympathie und Antipathie entscheidet. Wenn das Gegenüber nichts mit einem anfangen kann, dann ist die Ausgangslage schon mal schlecht. Und wenn man dann auch keine Erfahrung hat, wie man überhaupt einmal ins Gespräch kommt, dann ist die Sache fast aussichtslos. Ich würde meinen, dass du sämtliche Statistiken und alles, was "man so macht, oder muss, oder tut" nicht beachten sollst. Es geht um dich, um eine Frau, die dir gefällt. Ihr beide seid einzigartig, darum ist es schwierig, Anleitungen zu geben.
  12. Das kann niemand voraussagen. Und jeder empfindet so etwas unterschiedlich. Für dich kann es vollkommen falsch sein, für ihn war es genau das Richtige. Das Problem liegt ja mehr darin, dass du deine Vorstellungen, falls es sich für dich zeigt, dass es falsch war, nicht umsetzen kannst, denn er ist nicht mehr verfügbar. Ohne Hoffnung würde der Mensch nicht leben können. Sie hilft ihm, leidvolle Zeiten zu überwinden. Und die Verklärung, die Schlechtes normalerweise verblassen lässt, manchmal auch in einem positiven Licht erscheinen lässt, ermöglicht uns, auch dinge wieder zu tun, die man im Moment des Erlebens niemals wieder machen möchte. Ohne dies würde keine Mutter ein zweites Kind gebären. Beides also notwendig und hilfreich. Aber es kann einem auch ein Schnippchen schlagen: Wenn man sich komplett in die Tagträume stürzt und wirklich alles nur noch gut sieht. Ausgeblendet hast du den halbjährigen Versuch, die Beziehung auf die Reihe zu kriegen. Es ging nicht. Also hast du dich getrennt. Jetzt aber meinst du, du hättest nicht alles versucht, es gäbe vielleicht noch einen andern Weg, miteinander klar zu kommen. Letztlich ist eine Beziehung ja kein Versuchslabor. Etwas Anpassung und Nachgeben ist erforderlich, aber eine grosse Inkompatibilität kann man nicht einfach mit gutem Willen und der Verordnung "Du musst dich ändern!" ins den Griff bekommen. Warum ist es so schwierig einzusehen, dass man einfach nicht (mehr) zueinander passt? Warum meint man, der Mensch sei statisch, sobald er in einer Beziehung ist? Stell dir vor, dem wäre überhaupt so, man würde sich ja nicht aus dem Sandkasten bewegen. Hast du dir schon überlegt, ob du dich da nicht in etwas hineinsteigerst, das gar nicht existiert? Dass du eine totale Übereinstimmung vermutest, obwohl doch die letzte Zeit genau das Gegenteil gezeigt hat?
  13. Dann drück dich doch bitte so aus, dass man es nicht missverstehen kann. sowas kommt meistens schlecht an, auch in Beziehungen. Eine destruktive Haltung - ob dir oder ihr gegenüber - ist grundsätzlich schlecht. Sie streicht das Negative hervor, wo doch nur das Positive weiterführt. Wozu meinst du denn dir gegenüber destruktiv sein zu müssen? Was bringt das? Ich bin nicht Sarkastisch. Ich sage nur, dass man aufpassen muss, wenn man destruktiv ist und es gar nicht so meint. Denn wenn man dann wirklich einmal die Abrissbirne schwingen will, was muss man dann auspacken, dass es einem geglaubt wird?
  14. Dabei vergisst man einfach, dass es für eine Beziehung immer zwei braucht. Und wenn der eine Teil - hier also er - so gar nichts in die gemeinsame Richtung unternimmt, kann man mit grosser Wahrscheinlichkeit davon ausgehen, dass er kein Interesse hat. Ob da ein intensives Klären und Nachhaken und Berichtigen und alles noch versuchen zum Erfolg verhelfen würde? Braucht es diesen letzten Versuch überhaupt noch? Du kannst dir doch ziemlich sicher sein, dass er nichts will. Denn jeder vernünftige Mensch - und du siehst es an dir selber - würde doch allerhand unternehmen, um aus einem labilen Gebilde stabile Verhältnisse zu machen. Warum aber musst nur du dich darum bemühen? Warum kann er einfach passiv sein und warten, bis die Frau im alles zu Füssen legt und er sich paschamässig dann huldvoll die Einladung zur Beziehung annehmen kann? Nein, wenn er sich nicht bemüht, dann will er auch nicht. <und wenn er nach deinen grossen Anstrengungen doch noch darauf einsteigen würde, dann wäre das auch etwas seltsam. Meiner Meinung nach würde das einfach die Trennung noch ein bisschen weiter nach aussen schieben. Aber an der Tatsache, dass von ihm her kein Interesse vorhanden ist, ändert sich nichts. Nicht einmal das Geschenk für dich von ihm selber hat etwas daran geändert.
  15. Man hofft, dass sich alles zum Guten wendet, um dann schnell wieder am Punkt der Trennung anzulangen. Warum? was hat sich denn geändert? nichts. darum wiederholt sich alles noch einmal. gewisse machen dieses Spiel viele Male...
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