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  1. Interessant, was man in Therapie alles herausfindet. Zum Beispiel, dass er dich offensichtlich sexuell nur ausgenutzt hat. Mit solchen Anschuldigungen wäre ich etwas vorsichtig. Es ist wohl eher so, dass du diesen Mann an Halloween sexuell ausgenutzt hast. Und man fragt sich ja dann immer, was einem geritten hat, dass man so etwas getan hat. Wenn du da in altes Muster zurückgefallen bist, dann scheint das ja an der Tagesordnung gewesen zu sein, dass du Männer um den Finger gewickelt hast. Wie war das denn nun mit deinem jetzt neu Ex-Freund? War das auch so eine Umwicklung, und dann ist der arme Kerl quasi hängen geblieben? Oder du an ihm? Nun, Therapie ist gut und offenbar auch dringend angesagt. Denn mit so einer Haltung kommst du nicht auf Grüne Zweige, falls du einmal eine ernsthafte Beziehung möchtest. Dass dein Ex-Freund dir aber nicht glaubt, warum meinst du, tut er das? Gibt es da noch mehr schlechte Erfahrungen? Und zuletzt hat es mein Vorredner schon gesagt: Man ist erstaunt, dass solcherlei Lustvolles und Kurzes dann doch ernsthafte Konsequenzen nach sich zieht. Dabei meinte man es doch wohl nur locker und flauschig. Naja, irgendwann muss man auch die Konsequenzen bedenken, die gewisse Handlungen haben und entscheiden, ob man diese tragen möchte. Am besten geschieht dies natürlich VOR der Tat. Ich befürchte, es wird kein Happyend geben.
  2. Wenn Amors Pfeil trifft, dann hilft alles nicht. Selbst wenn man feststellt, wie schlecht es einem gegangen ist, man hängt noch an seinem Peiniger. Und wenn die lieben Menschen um einem herum dann diesen Menschen auch noch so beschreiben, wie er ist und ihn meiden und nicht in ihrem Umfeld wollen, dann reagiert man natürlich gerade oppositorisch: Denen zeige ich es, dass er nicht so ist, wie sie meinen. ALLES wird gut, man muss nur lange genug dran glauben und nicht einfach aufgeben. Aufgeben, das ist ja DIE Niederlage. Dann hätten die andern ja doch Recht gehabt. Natürlich haben sie Recht gehabt. Nur selber ist man mit der Nase so tief drin, dass man den notwendigen Abstand nicht hat. Warum aber verliebt man sich dann immer gerade in solche Männer, die einem nicht gut tut? Könnte ja sein, dass sie deine Bedürftigkeit nach Liebe, die übrigens in uns allen wohl steckt, gut herausfühlen und dann die entsprechenden Handlungsweisen an den Tag legen: Extrem charmant, liebevoll, schnell einig, bald Heirat in Aussicht gestellt. Anstandslos geht es in die liebevolle Zweisamkeit, viel zu rasch und viel zu reibungslos. Er nistet sich gleich ein. hat Probleme. Weckt den Beschützerinstinkt. Und nun kommt das, was schwer zu verdauen ist: Man ist tatsächlich auf einen Schauspieler hereingefallen. Nichts von alledem hat dir gegolten. Du warst nur Vehikel für seine Absichten, wie er von A nach B kommt. DAS ist gemein und erniedrigend, und man könnte vor Scham im Boden versinken, weil man auf so einen Typen hereingefallen ist. Nichts hat darauf hingedeutet, es war PERFEKT. Vielleicht ist aber gerade das das grosse Warnsignal. Solche Männer machen es einem einfach, sich zu verlieben und in eine Beziehung zu kommen. Dann beginnen sie ihr destruktives Spiel. Und das funktioniert auch, weil man es nicht glauben kann. Das Bild des charmanten Mannes aus der Anfangszeit hat man noch vor Augen und hofft fest, dass er wieder so sein wird, wenn gewisse Hänger überwunden sind. Aber die Hänger werden immer grösser, werden zum festen Bestandteil. Und dann kannst du von Glück sagen, dass du noch rechtzeitig herausgekommen bist. Du wärst hoffnungslos im Chaos der Gefühle untergegangen, manipuliert bis zur Unkenntlichkeit deiner Selbst. Und er hätte dich auch nicht mehr losgelassen. Er kommt ja immer noch auf dich zu und reibt dir alles möglich unter die Nase. Warum? Vielleicht, weil er dich noch einmal unterordnen möchte. ER kann nämlich nicht verlieren. Dass du aus der Beziehung raus bist, das macht ihm nun zu schaffen. Das nagt an seinem EGO. Eine Frau serviert ihn ab - nie und nimmer lässt er das zu. Du kannst dich wohl noch auf ein paar Attacken gefasst machen, würde ich meinen. Also sei froh, dass du ihn fast los bist. Schönheit liegt im Auge des Betrachters. Wenn dich einer wirklich will, dann würdest du das schon merken. Aber es würde vielleicht auch mit etwas Herzklopfen auf seiner Seite verbunden sein...
  3. Man muss manchmal ziemlich auf die Schnauze fallen, bis man erkennt, wie sehr man auf schöne Worte hereingefallen ist. Du hast ihn kennengelernt. Meinst du, er wird sich in irgendeiner Weise ändern? Er wird sie mit der gleichen Palette an Zuwendung eindecken, wie er das bei dir gemacht hat. ABER: Sie ist nicht wie du, das stimmt. Wenn sie nicht ebenso selbstbewusst auftritt wie du und gegen die einschleichende Bevormundung ankämpft, wird es wunderbar gehen. Denn es hängt ja nur davon ab, ob dem Herrn es recht gemacht wird. Solange er das bekommt, was er will, ist alles göttlich schön. Und wenn sie die Veranlagung zum Dienen hat, dann ist eben mit ihr alles göttlich schön. DAS will er, nicht eine Frau wie du, die seine Machenschaften in Zweifel zieht. Denn dann ist es plötzlich nicht mehr so schön für ihn und somit bist du weg vom Fenster. Mit DIR war es eben nicht so göttlich schön, wie mit der andern. Es liegt also wirklich an dir, dass es nicht funktioniert hat. Und auch wenn du es noch einmal probieren wolltest, es würde genau so enden, wie es eben geendet hat. Denn er ist noch er, und du bist noch du. Aber mir scheint auch, dass du noch nicht über ihn hinweg bist. Sticht dich der Gedanke, nicht alles unternommen zu haben, ihn auf den Weg eines vernünftigen und ehrbaren Mitgliedes unserer Gesellschaft gebracht zu haben, der anständig mit seiner Partnerin umgeht? Vergiss solche Ideen. Du weisst selber, dass man sich kaum ändert. Warum sollte das also einem andern leichter fallen, der dazu noch eine solche Persönlichkeitsstörung mit sich bringt? Höchstens jahrelange freiwillige Therapie könnte allenfalls ein Einsehen in seine Handlungen bringen. Dass man die andern nicht nach Gusto unterschiebt, etc. Wenn seine Neue also nicht irgendwann zur Erkenntnis kommt, dass sie zu kurz kommt, dann wird das eben bestens so weiterlaufen. Aber ich würde meinen, du solltest froh sein, dass es bei dir geendet hat. Alles andere würde in jahrelange "Misshandlung" führen, bei der du mehr und mehr nicht mehr weisst, wer du eigentlich bist. Der Anfang ist bereits erfolgt, weil du schon nicht mehr Abstand zu ihm hast. Du fragst, was DU falsch gemacht hast, dass er dich nicht mehr will. Dabei musst du fragen, warum er dich so mies behandelt hat, dass es einfach nicht mehr ging.
  4. Da musst du noch einmal über die Bücher. Natürlich zeigt man sich am Anfang einer Beziehung von der Schokoladenseite. Und wenn man dann zusammen ist, wird man wieder so, wie man ist. ob es nu so geht, wie sie ist, oder nicht, kannst du nur für dich entscheiden. Es wäre etwas frech, wenn dir anmasst, auch noch entschieden zu können, was für sie gut ist. sie muss gar nichts. Wenn sie so bleiben möchte, wie sie ist, dann lass sie so. Wenn es dich stört, änderst du dich, oder du gehst. aber weder das eine noch das andere passiert. Sie heult rum und du änderst niemanden, aber so geht es auch nicht, darum änderst du sie doch. Und dieses Spiel kann jahrelang so fortgehen. Also. Nimm das Schicksal an, sie bleibt, wie sie ist.
  5. Nun, dann bist du offensichtlich an die falsche Frau geraten: Meckert, kannst nichts mit ihr unternehmen, ist zu dick, will nichts dagegen und für sich tun, hört nicht auf dich, Sex leidet. Selbst nach einem Jahr hat sich nichts geändert. Was folgt? Noch einmal ein Jahr warten? Aber dass du nicht der Typ bist, der andere nicht ändern möchte, scheint mir jetzt auch etwas unrichtig. Was denn anderes willst du von ihr, als dass sie siechst verändert, wie du sie gerne hättest? sonst würdest du dich nicht über sie aufregen sondern sie einfach so nehmen, wie sie ist. Denn sie wird sich nicht ändern. Frage: Wie stellst du fest, dass sie dich liebt, wenn sie es dir noch nie gezeigt hat? Hilfe: Entweder so annehmen, wie es ist, oder dann ändern. Dich, deine Situation. Wie gesagt: Sie wird sich nicht ändern. Nur du kannst das, wenn du das willst. Aber selbst das wird sehr schwer, darum sollten wohl immer die Partner sich ändern. Dann haben nämlich die die Arbeit und die Arschkarte, wenn es eben nicht geht.
  6. Heute ist ja alles möglich: Nur Sex, auf keinen Fall Gefühle. Denn man will ja nichts weiter voneinander. Er sucht vielleicht doch nach einer grösseren Liebe, nach einer Frau, mit der er nicht nur Sex haben kann, sondern auf Pferde stehlen. Geht mir dir aber nicht,. Was also störst du dich daran, wenn er sich umschaut? Würdest du ja auch. Und warum darf er dir nicht sagen, dass er die andere heisser findet? Wenn du das nicht erträgst, solltest du nicht solche Abenteuer eingehen - locker flockiger Sex, alles korrekt, bloss keine Verbindlichkeiten, aber dann bitte doch so, als ob ich deine Beziehung wäre. Und klar, er sagt das dir wohl auch nur, damit er nicht zu viele Gefühle für dich entwickeln könnte. Muss ich immer wieder ein wenig wegstossen. Denn DU hast ihm ja von Anfang an klar gemacht: Hey Mann, nur keine Hoffnungen, ich will NUR SPASS. Nun, den Spass hast du, Was also kümmert dich der Rest?
  7. ui, sei mal getröstet. das ist kein gutes gefühl, wenn man meint, nur fürs bett gut genug zu sein. und mit jedem nachforschen geht es dir schlechter. andererseits weiss dein Typ nicht, dass man in whatsup den kttuellen status verbergen kann. sag ihm das und du brauchst dich nicht mehr zu grämen, wenn er online ist, weil du es dann einfach nicht mehr siehst. er behandelt dich schlecht, das hast du nicht verdient. warum aber hängst su so sehr an ihm und seiner schlechten behandlung? du kannst frei entscheiden, ob der kummer mit ihm es ünerhaupt wert ist.
  8. Bei so viel Nacktsteinigung dürfen die Männer natürlich nicht mehr kommen, oder?
  9. sagt mal, Royal ist nicht mehr Moderatorin? Ihr letzter besuch war 2016 in diesem Forum...
  10. Hilfe geben können, wäre Sinn der Sache. Nur muss man sich auch helfen lassen. Aber wenn es dann nicht in die eigene Vorstellung passt, was man da na Hilfetips bekommt, ist es auch wieder nicht recht. Natürlich darf sich jeder seine Welt so zusammenbetteln, wie er das gerne hätte. Aber das birgt auch die Gefahr, dass man sich eine schiefe Welt zusammenbettelt, auf Grund von falschen Annahmen, Entscheidungen (Neudeutsch: Fake News). Die Historie wird unser Zeitalter wohl einmal das Zeitalter des "egoistischen Pluralismus" bezeichnen, eine Ära, wo jeder nur das glaubt, was er selber erfunden hat. Aber eigentlich ist das ja auch egal, denn den Schaden muss eben auch jeder selber tragen.
  11. Wenn man immer so genau wüsste, warum man gerade so handelt! Klar, wenn die Aussicht auf Kinder gegen Null tendiert, kann man sich welche problemlos vorstellen. Vermutlich läuft da die Imagination von alleine, alles wird gut und schön, und nichts könnte die Vorstellung und den Traum trüben. Denn es kann ja nicht Realität werden. Als es nämlich im Bereich des Möglichen lag, war es keine Option. Man kann sich auch wirklich alles auf seiner eigenen Seite wunderbar zurechtlegen, vergisst dabei aber gerne den "Beziehungspartner". Der wird dann vor vollendete Tatsachen und Pläne gestellt. Was soll sie auch schon sagen? Du ziehst weg, manchmal kommst du, ihr kuschelt, das ist schön, das mag auch sie, solange sie nicht gebunden ist. Und warum nicht mit mir, mit dem sie sich gut versteht? Dann aber ändert sich die Lage: Ein neuer Mann tritt in ihr Leben, weil du aus ihren Leben verschwunden bist (Berlin). Ist das nicht irritierend, wenn du nun wieder daherkommst und ihr all das, was sie möglicherweise früher erhoffte, es aber nie hörte, nun anbietest? Dazu ist es sicher zu spät, wenn sie schon mit dem Mann verlobt ist. Oder vielleicht hat sie das auch nur gesagt, damit du Ruhe gibst. Und vielleicht quält sie sich ja selber auch und fragt sich, ob ihr Entscheid richtig war. Aber sie hat sich für den andern entschieden. Möglich, dass sie nicht an deine Läuterung glaubt, sie kennt dich ja schon lange und weiss, wie du tickst. Wenn's vorher nicht so war, wie sie es gerne gehabt hätte, wird es jetzt wohl auch nicht so werden. Was meinst du, würde denn für eine dauerhaft Veränderung deinerseits sprechen? Warum kannst du dir so sicher sein, dass ab jetzt alles so wäre, wie es sein müsste?
  12. Deinem Beitrag entnehme ich, dass sie in dem Alter sein muss, wo sie mit dieser Panik zu kämpfen hat, noch Kinder zu kriegen. Das ist sicher unglaublich schwierig, sich mit ihrem Kinderwunsch auseinanderzusetzen, einen Ex-Freund zu haben, den sie sehr mochte (Dich), der aber nicht in diese Richtung gehen wollte (weil zu jung, zu chaotisch), und an einen Mann gerät, der ihr diesen Wunsch erfüllt. Was sollte sie da tun? Kinder sind etwas beständiges. Wenn sie einmal da sind, dann sind sie da. Eine Beziehung kann auch wieder auseinandergehen. Vielleicht darum hat sie sich mit dem neuen Freund so schnell verlobt, und ist möglicherweise bereits verheiratet und schwanger. Das alles heisst nicht, dass sie die Lage niemals mehr wird ändern. Alles ist möglich. Die Fragen sind eher: Warum erst hast nach dem Auseinandergehen und besonders, als sie dir von einem neuen Freund erzählt, den innigen Wunsch entwickelt, sie gerade müsse es sein und Kinder wären auf einmal kein Problem mehr? Ist das nicht eher die Panik vor der Tatsache, dass sie nicht mehr locker verfügbar sein wird? Dass du sie verlierst aus diesem ungezwungenen Verhältnis, das keine Verbindlichkeiten wollte? Jetzt aber wird es für sie verbindlich und damit muss sie dich ausschliessen. Und dieser Ausschluss macht dir sehr zu schaffen. Warum reagiert man auch immer zu spät in solchen Situationen? Solange man etwas haben kann, möchte man es nicht besonders, sobald es aber entgleitet, wird der Drang nach Besitzen übermässig gross. Ich befürchte, dass du bis auf Weiteres nichts an der Sache ändern kannst und dich mit dem Schicksal des Verlustes abfinden musst. Das Leben geht deswegen nicht unter. Der Schmerz ist unendlich gross, aber hört doch irgendwann auf (also doch nicht unendlich). Es ist vermutlich eine dieser Stationen auf dem Lebensweg, die man erreichen muss, damit man in Zukunft bewusster handeln kann. Vermutlich würde dir so etwas nicht mehr passieren, dass du die einzige-Geliebte je wieder so locker und unverbindlich neben dir herlaufen lassen würdest. Und es wird mit grösster Wahrscheinlichkeit wieder eine Frau in dein Leben treten, die die Einzige sein könnte - sofern du das überhaupt zulässt. Natürlich kannst du in Gram verfallen, weil du sie jetzt verloren hast und dich verschliessen - am Anfang ist das ja auch ganz in Ordnung, da weiss man in seinem Gefühlschaos nicht, was man tun oder eben nicht tun sollte. Mit etwas Abstand aber musst du auch dir gegenüber wieder grosszügig werden und zulassen, dass du neue Frauen kennenlernst. Und diesen auch die Chance geben, auf dich neu und frisch und ohne Vorbehalte zugehen zu können.
  13. Das ist wie beim Sex: Der fängt auch ganz harmlos an und dann steht man plötzlich mit Ernst da...
  14. da liebt man sich, vertraut sich alles an, aber nicht das, was einem komisch werden lässt und den andern in die Verzweiflung treibt. Schliesslich siehst du nur noch in der Trennung die Lösung. Kaum ist die Trennung ausgesprochen, fällt es ihr wie Schuppen von den Augen, dass es so offensichtlich nicht geht. Was vorher unmöglich war, ist mit einem Male scheinbar erkannt und lösbar geworden. Ein bisschen Entschuldigung, etwas Vertrauen in die Änderung und schon ist alles in Ordnung. Ist es das? Nein, natürlich nicht. Warum sollte mit einem Schlag alles in Minne aufgehen, was vorher die zerstörerische Kraft entfaltete und sie sich nicht ihren Handlungen widersetzen konnte? Nur wegen ein paar Worten ist man noch kein geläuterter oder geänderter Mensch geworden. Keine 10 Minuten später wird man von seinem Ich wieder eingeholt und es geht da weite, wo man eben aufgehört hat. Wenn du nicht mehr weisst, wie du dich benehmen solltest, dann bist du aber auch schon extrem von dir weggekommen. Da hilft wirklich eine Pause. Abstand hau allem, was einem in dieses Tal geführt hat. Wie sonst solltest du erkennen können, was du willst, wer du eigentlich bist? Ihr helfen kannst du nicht. Das muss sie selber. Denn Beziehung ist keine Therapie, oder sollte es nicht sein. Wenn du ihr hilfst, stellst du dich hinten an, dann bist du unsichtbar, machst nur noch das, was ihr scheinbar helfen könnte. Aber du bist nicht du, und das will sie ja wohl auch nicht. Sie muss sich auch selber dazu entscheiden, dass sie an sich arbeiten möchte, damit die Blockaden sich lösen. Das ist eine Arbeit, die ausserhalb von Beziehung erfolgen muss. Von daher wäre eine Pause sicher angebracht. Es muss nicht gleich Trennung sein, aber Auseinander-Setzung.
  15. ich komme nur, wenn es gratis ist. Zur Zeit ist "Geiz ist geil" angesagt und da möchte ich natürlich nicht hintenanstehen und für die vorne zahlen. Ansonsten halt einen Besuch im nahen Osten.