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planlos?

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Über planlos?

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    Neuer Benutzer
  • Geburtstag 01.08.1994

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  • Wohnort
    weitweitweg
  • Interessen
    optimistin, zielstrebig, offen, stur, und und und

Zusätzliche Angaben

  • Geschlecht
    weiblich
  • Status
    Vergeben/Unglücklich
  • Über Dich
    Jung, Wild und Frei
  1. Kann mich da Rosenkatze nur anschliessen. Klingt für mich ziemlich krankhaft, dieses Verhalten. Alles was du tun kannst, ist deine Mutter dabei zu unterstützen von diesem Mann wegzukommen.
  2. Das trifft schon zu. Manchmal frage ich mich, ob wir uns in andere Richtungen entwickeln und es einfach nicht merken. Es ist alles schön, warm, liebevoll und bequem aber es ist halt einfach nicht mehr aufregend. Allerdings fürchte ich mich davor, eine Entscheidung zu treffen, die ich später vielleicht bereue. Eben weil auch schön, warm, liebevoll und bequem seine Wertschätzung verdient. Danke für die aufmunternden Worte.
  3. Ja, wir hatten beide davor schon Beziehungen und auch in der Trennungspause hatten wir beide unsere Freiheiten. Genau, ich pendle zurzeit etwas mehr als 3 Stunden am Tag. Dann bin ich gestresst und lasse das teilweise ungewollt an ihm aus. Genau das möchte ich durch die räumliche Trennung verhindern. Ausserdem sind wir zwar ständig in der gleichen Wohnung, nutzen diese Zeit aber nicht mehr. Ich erhoffe mir durch die getrennte Wohnung auch, dass wir uns wieder mehr bemühen müssen um die Beziehung und um einander zu sehen. Diesen Freiraum brauche ich für mich momentan sehr. Ich habe vollstes Vertrauen in ihn und gönne ihm diesen Freiraum ebenfalls. Ein weiteres Problem ist der Druck, den ich mir selbst in sexueller Hinsicht mache. Versteh mich nicht falsch, der Sex ist toll. Nur empfinde ich momentan null Lust (nicht einmal auf mich selbst bezogen). Dann träume ich Nachts plötzlich von Sex mit Bekannten und empfinde dabei dann Lust. Das ist doch nicht normal? Wie kann man jemanden so lieben und gleichzeitig an Sex mit anderen denken? Gute Frage bezüglich Einigung: Er gibt mir Zeit, weil ich erklärt habe, dass ich mir unserer Beziehung momentan nicht sicher sei. Ich möchte ihn aber nicht endlos in dieser Schwebe-Phase hängen lassen. Über meine Gefühle spreche ich jeweils mit ihm. In der Trennungszeit war er es, der diese Unabhängigkeit brauchte, um sich darüber klarzuwerden, was er möchte. Es kommt mir so vor, als ob jetzt der Spiess umgedreht wurde, und ich nun diese Unabhängigkeit brauche. Ich möchte unsere Beziehung nicht aufgeben, aber so wie sie momentan ist, möchte ich sie auch nicht weiterführen. Danke, dass du dir das alles anhörst. :-)
  4. Danke für deine Antwort. Genau so ist es. Er ist ein Traummann und wir sind mittlerweile bald 6Jahre zusammen. Wir waren schon einmal 5 mt getrennt, weil er gezweifelt hatte. Problematik ungefähr dieselbe: Alltag, Gewohnheit, nichts mehr Neu, Schmetterlinge sind nur noch träge Larven etc. Wir sind beide noch jung (24 und 28), weswegen ich mich frage, ob wir nicht zu jung sind für solche Probleme. Andererseits ist er der Deckel zu meinem Topf. Interessen, Humor, Prinzipien und Einstellung zum Leben passt perfekt. Ich bin generell jemand, der Dinge erst versucht zu reparieren, bevor man kampflos aufgibt. Für mich in den ganzen Zweifeln ist gerade kein Platz für körperliche Nähe. Selbst dafür hat er Verständnis und gibt mir Zeit. Wir haben nun entschieden, die gemeinsame Wohnung aufzugeben. Zu viel Pendeln für beide und viel mehr Stress. Ich erhoffe mir dadurch, dass wir wieder mehr Mühe in die Beziehung stecken und uns dadurch vielleicht auch wieder näher kommen. Ich weiss, dass unsere Beziehung kostbar ist und wir gemeinsame Zukunftspläne haben. Ich weiss auch wieviel es braucht, damit ich jemanden so oft und gerne in meiner Nähe habe. Er ist mir so wichtig und ein Leben ganz ohne ihn, ist für mich nicht vorstellbar. Manchmal frage ich mich allerdings, ob ich mich einfach nur noch an Erinnerungen festklammere, in der Hoffnung, dass es eines Tages wieder so wird wie früher. Man kann doch nicht einfach aus Gewohnheit zusammenbleiben. Doch wann soll man aufgeben?? So viele Fragen...
  5. Letztens als ich mir mal wieder die Augen ausgeheult habe, wurde ich poetisch und habe meine Gedanken aufgeschrieben. Wer die Situation kennt, kann ja mal seine Erfahrungen mitteilen. Oder einfach nur seine Gedanken niederschreiben. Danke fürs Lesen. Mit beiden Beinen mitten im Leben. Überzeugt von meinen Wegen. Da ist viel Mut mir selbst treu zu sein. Noch viel mehr Willen es zu bleiben. Das ganze Leben ist ein Kinderspiel und auch für Entscheidungen braucht ich nicht sehr viel. Auf einmal rüttelt dieser Boden. Meine Wurzeln hab ich verloren. Laufe blind durch einen Wald und ganz plötzlich wird es mir kalt. Überzeugung löst sich in Luft auf Alles was bleibt sind tausend Fragen. Kann mir bitte einer sagen. Soll ich gehen, soll ich bleiben? Soll ich stehen, soll ich wachsen? Fliegen wir mit dem Wind oder drehen wir uns nur noch im Kreis? Wann weiss ich ob ich im Licht steh? Wer hört den Takt indem mein Herz schlägt? Kann mir bitte einer helfen, weil ich mich selbst gerade nicht mehr spüren kann. Ich glaube wirklich ich hab mich verloren. Du warst nie meine erste Liebe. Meine Welt hast du trotzdem auf den Kopf gestellt. Eine Begegnung wie im Kitschroman. So echt und selbstverständlich wie das Atmen warst du immer ein Teil von mir. Du hast mir mein Herz gebrochen. Doch wie du weisst bin ich manchmal schwach. Hab davon geträumt wie wir mal alt sind und unseren Kindern davon erzählen. Dich deshalb mit offenen Armen empfangen als es fast schon zu spät war. Diese Entscheidung bereue ich nicht, weil wir ein eingespieltes Team sind. Doch manchmal frage ich mich, ob das noch reicht. Kann nicht unterscheiden ob es noch Liebe ist, oder einfach nur Gewohnheit. Ob ich ohne dich noch könnte. Der Gedanke einer Anderen macht mich völlig fertig. Ob wir eine Zukunft haben kann ich dir heute grad nicht sagen. Gib mir Zeit und etwas Atem, damit ich Raum hab mich selbst wiederzufinden. Denn gerade habe ich nicht die Energie, uns einen Stempel aufzudrücken. Ich werd dich nicht in der Schublade verstauen, dazu häng ich zu sehr an dir. Deshalb möchte ich dir das alles sagen, damit du nicht am Wegrand stehst. Möchte dich dabei nicht ausschliessen, weil du mir so viel bedeutest. Weil ich wirklich daran glaube, dass die Zeit uns dabei hilft. Weil die Hoffnung auf die Liebe alles ist was mich noch hält. Und mein Herz noch nicht bereit ist, sich einfach so geschlagen zu geben.
  6. Ich hasse dich gerade aus tiefstem Herzen. Ich hoffe du leidest mindestens doppelt so sehr wie ich. Du verlässt mich nach diesen wundervollen 3 Jahren!! Weil du auf deinem blöden Selbstfindungs-Trip bist, wirfst du uns einfach weg. Ich habe dich auf Händen getragen, wir haben eine Zukunft geplant. WAS WILLST DU DENN NOCH? Und deine blöden Hoffnungen, die du mir machst... Dein Gelaber von wegen du meldest dich bei mir, sobald du weisst, ob du für uns noch eine Chance siehst oder nicht. Sei dir eines bewusst... Ich werde nicht ewig auf dich warten!!
  7. Danke für die Antwort und die Geduld Bin ebenfalls zum Schluss gekommen dass ich ihm klar mitteilen muss, dass er diese Gespräche in Zukunft lassen soll. Für mich ist es irgendwie einfach selbstverständlich dass man sich nicht gegenseitig Erlebnisse mit Verflossenen unter die Nase reibt wenn niemand danach gefragt hat. Vielleicht aber, bin ich schlicht und einfach nicht normal was das betrifft
  8. Mir ist durchaus bewusst dass die ganze Angelegenheit dumm klingt. Untreu sein werde ich niemals, ich verabscheue jede Person die sich dem Partner gegenüber so respektlos verhält. Diese Gedanken beschäftigen mich auch nur in den Momenten wenn er mir von seinen Erlebnissen erzählt und genau DAS ist es was mich stört. Manchmal frage ich mich was er mir damit sagen will? Dass er mir in dieser Hinsicht überlegen ist? Ich zweifle nicht an unserer Liebe und ich werde ihn auch nicht verlassen deswegen. Diese Beziehung ist was ich möchte und was mich glücklich macht und ich fühle mich absolut bereit dafür. Nur enttäuscht es mich wenn er über andere Frauen spricht... und in diesen Momenten zweifel ich an mir selber ob ich gut genug bin.
  9. Zu lange um den heissen Brei reden möchte ich nicht, deshalb versuche ich mich kurz zu fassen: Seit nun bald 5 Monaten bin ich in einer sehr glücklichen Beziehung. Mir geht es so gut wie noch nie und ich habe meinen Traummann gefunden. Wir können über alles reden und lachen viel und verbringen erstaunlich viel Zeit miteinander und der Sex ist wahnsinn (wirklich!). Kurz, zum ersten Mal bin ich mir 100% sicher, es passt in jeder hinsicht und ich geniesse jede Sekunde. Nun zum Punkt: Er ist 4 Jahre älter als ich und hat deshalb schon viel erlebt. Mit meinen jungen bald 19 Jahren bin ich zwar auch schon sehr weit gekommen und habe viele Erfahrungen gesammelt. Er hat einige Zeit im Ausland verbracht und erzählt mir immer wieder von seinen Erfahrungen mit Frauen die er in seinem Leben gemacht hat. Trotz dem Fakt dass ich Details eigentlich garnicht wissen will Frage ich dann aus Neugierde trotzdem nach. Zur Info: Er hatte wirklich schon eher viele Frauen. Genau das ist der Punkt. Obwohl ich mir eine Zukunft mit diesem Mann vorstellen kann, frage ich mich in solchen Momenten, ob ich mir nicht mehr Zeit nehmen sollte mich auszuleben. Klar, ich hatte auch schon mehrere Männer aber auch wenn ich das nicht möchte, machen mich diese Gespräche irgendwie eifersüchtig auf die Erfahrungen die er machen konnte (auch ein wenig auf die Frauen). Auf der anderen Seite würde ich diese Beziehung für nichts aufs Spiel setzen. Gibt es überhaupt eine Lösung bzw. Wie werde ich diese Gedanken los...??
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