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Manana

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Über Manana

  • Rang
    Moderatorin
  • Geburtstag 19. Februar

Zusätzliche Angaben

  • Geschlecht
    weiblich
  • Status
    Vergeben/Glücklich

Letzte Besucher des Profils

12'771 Profilaufrufe
  1. Hilft die Zeit?

    Das ist gut. Wenn Du ausgeschlafen bist, gib bitte nochmal hier bescheid - wir wollen Dich lebend und so wohlauf wie nur möglich! Du SCHAFFST das, auch wenn es gerade einfach erschöpfend ist - jeder Mist geht vorüber!
  2. Hilft die Zeit?

    Das bedeutet, Du bist zwar gerade frustriert mit Deinem Leben, hast aber nicht vor, Dir das Leben zu nehmen?
  3. Hilft die Zeit?

    Meinst Du damit insgesamten Frust oder hast Du Selbstmordgedanken?
  4. Internet -> da gibt es Gratisinserate. Dauert, Fotos inklusive, 10 Minuten. Wenn Du Dir die Zeit nehmen kannst, Dinge mit Freunden anzuzünden, dann kannst Du Dir die Zeit - 10 Minuten - für das Erstellen eines Onlineinserates auch nehmen.
  5. Ich verstehe nichts mehr...

    Glaub ich Dir definitiv. Ich glaube aber auch, so vom Gefühl her, dass er - ob er Dich nun liebte oder nicht - gar nicht bereit ist für eine "ernsthafte" Beziehung, ich mein so richtig mit Haut, Haar und Risiko. Wäre er in Dich verliebt oder sicher gewesen, dann hätte er ganz problemlos auf das Onlinedating gepfiffen. Dieses "ich weiss nicht wie es sich entwickelt" ist für mich eine Ausrede, sich nicht festzulegen - vielleicht deshalb, weil die Gefühle dann doch nicht so da waren. Spannende Frage wäre, was passiert wäre, wenn es sich bei Euch intensiviert hätte und er weiterhin Onlinedating verwendet, da er ja nie wüsste, ob ihm nicht doch etwas entgehen könnte oder ob es tatsächlich passt -> ne, sei froh dass Du das so frühzeitig entdeckt hast. So gesehen bist Du ja wirklich ein "Glückskind". Auch dieses nicht mehr melden -> das täte jemand, der Gefühle für den Anderen hat, eher nicht.
  6. Ich verstehe nichts mehr...

    Das klingt für mich nach etwas sehr Gegenteiligem von: "Ich liebe Dich. Ich will mit Dir zusammen sein." "Ich liebe Dich" -> "du liebst mich wirklich oder?" (DU liebst MICH, ich Dich aber nicht!) "Ich will mit Dir zusammen sein." -> "Was soll ich nur mit dir machen?" (DU willst mit mir zusammen sein, ich aber nicht mit Dir.)
  7. Ich verstehe nichts mehr...

    Okok, Moment. Zum Verständnis: es geht hier offenbar um Onlinedating, richtig? Du hast beim Löschen Deines Profils dort rausgefunden, dass er auf derselben Datingplattform unterwegs ist, und seine dortige Aktivität war der Stein des Anstosses. Versteh ich das jetzt richtig?
  8. Ich verstehe nichts mehr...

    Worum ging es denn überhaupt bei der ersten Nachricht, in der Du schriebst dass Dich etwas störe oder verwundere? Damit begann ja überhaupt die Verstimmungs - und Missverständnisserie.
  9. Aussprache mit der / dem Ex?

    Wie immer wisst Ihr, liebe User, dass wir nicht für die Seriosität solcher Anfragen garantieren können. Die Anfrage mit Kontaktdaten wurde von Swissforums genehmigt. Gebt immer auf Eure Daten und Eure Identität Acht.
  10. Juristisch betrachtet ist sie aber Besitzerin bzw. Innehaberin. Es wurde ein andauernder Zustand geschaffen, den Du auch geduldet hast bzw Dein Einverständnis gabst - sie brach ja nicht bei Dir Dir ein und stahl den PC, Du gabst ihn ihr. Es ist juristisch betrachtet unter diesen Umständen irrelevant, dass Du der Eigentümer bist. Was § 530 betrifft so solltest Du Dir die Definitionen des "groben Undanks" oder "schwerer Verfehlung" erklären lassen, zB von einem Juristen oder einer Juristin Deines Vertrauens, sie bedeuten etwas ganz anderes, als der Volksmund unter "undankbar sein" versteht. Selbstjustiz - das Entwenden des PCs, so wie Du das nun vorhast - geht prinzipiell nicht. In diesem Fall wirst Du jedenfalls rechtliche Probleme bekommen, und zwar zu Recht. Wenn Du Besitz beanspruchen willst such Dir einen Anwalt, mit dem Du durch einen Zivilprozess gegen sie gehst. Der erklärt Dir das dann mit den Paragraphen.
  11. Hallo lieber BlackRainKR! Herzlich willkommen im Liebeskummer - Forum! Wenn Du magst lass Dich mal drücken ich kann gut nachvollziehen, wie es Dir momentan geht. In dieser quälenden Zeit, mit Gedankenspiralen, immer wieder aufkeimender Wut, Schlaflosigkeit, Selbstzweifeln ist es besonders wichtig, dass Du auf Dich Acht gibst. Gut, dass Du hier schreibst, gut, dass Du auch anderweitig Unterstützung in Anspruch nimmst! Es ist keine Kleinigkeit, mit Gesprächsverläufen der Partnerin konfrontiert zu sein. Der Druck kann immens sein; viele in Deiner Situation sind teils Tage und Nächtelang über dem PC, Puls ca 180, Schüttelfrost und Schweissausbrüche inklusive. Ein betroffener Freund hat es einmal so zusammengefasst: "Ich ging mit offenen Augen durch einen Albtraum". Das ist auch eine "Neuerung" der Gegenwart - früher fanden hintergangene Partner zB Hotelrechnungen oder vielleicht längere Telefongespräche in der Rechnung, die auffällig waren. Heute ist es viel konkreter, zum ersten Mal liest man gute Teile des Flirtens mit, steht als stiller Dritter beim Cybersex daneben und kann seinen Augen noch gar nicht trauen! Der Blick auf die Partnerin ändert sich oft schlagartig, und es ist schwer zu begreifen. Es kann ziemlich traumatisch sein, man ist auch ganz allein mit sich, über dem PC, mit dieser Last - es ist nicht zu unterschätzen. Deshalb ist es gut dass Du Unterstützung hast und darüber reden kannst! Natürlich können auch wir nicht wissen, OB Deine Frau de facto physischen Sex hatte. Für mich ist aber ganz klar: treu war sie nicht. Dass sie sexuelle Messages mit ihm austauscht, ihren Vibrator beim Onlinesex durch ihn steuern lässt - das ist für mich keine Treue. Für mich ist das schon definitive Untreue. Mindestens 2 Dinge wurmen Menschen oft, die ihren Partner oder ihre Partnerin bei der Untreue erwischt haben: - Der sexuelle Part. Tausend Fragen. - Der emotionale Part: Wie KONNTE sie mir das antun? Da geht es um den emotionalen Teil der Untreue. DER frisst auch ganz massiv Vertrauen weg. Wie konnte sie so weit gehen und mir in die Augen sehen? Welche Gefühle hat sie für ihn? Was bietet er ihr, das ich ihr nicht bieten kann? Wichtig sind für Dich wohl 2 Dinge: 1. Sprich mit Deiner Partnerin darüber. Meine Erfahrung ist, dass die Last heraus muss. Wie ein klärendes Gewitter. Wenn eine Paartherapie für Dich der richtige Rahmen ist, tu es in der Paartherapie. 2. Versuche, gut zu Dir selbst zu sein. Selbstvorwürfe, Zweifel, autoaggressives immer-wieder-lesen der verletzenden Zeilen solltest Du beobachten und lernen, es auch beiseite zu schieben. Was den Sex betrifft: es ist sicher nicht NUR der Sex, der sie zu ihren Handlungen treibt. Wenn sie Euren Sex kritisiert - er sei zu kurz, da Du schnell zum Orgasmus kommst - dann muss ich sagen: Sex ist mehr als Ausziehen-rein-raus-Orgasmus-Ende. Sex will angebahnt werden, man macht sich gegenseitig heiss. Man beschäftigt sich miteinander, liebkost den Körper des Anderen. Man verwöhnt einander. Dann kann man auch machen, wenn der Mann eine Penetrationspause einlegt, da kannst Du sie zum Beispiel wieder verwöhnen, oder sie sich usw., und dann könnt ihr mit dem Rein-Raus weitermachen. Ihr könnt auch Spielzeug verwenden, alles ist möglich! Und Du schilderst ja auch, Du hättest gern auch "mehr", sie in Spitzenwäsche, würdest den Vibrator gern verwenden - hast Du mit ihr schon mal drüber geredet? Wie hat sie reagiert?
  12. Aufruf Schweizer Radio und Fernsehen: Ex-Pärchen

    Wie immer wisst Ihr, liebe User, dass wir nicht für die Seriosität solcher Anfragen garantieren können. Die Anfrage mit Kontaktdaten wurde von Swissforums genehmigt. Gebt immer auf Eure Daten und Eure Identität Acht.
  13. Liebeskummer

    Dankesehr, es freut mich, dass Du Dich verstanden fühlst. Wir alle haben Erwartungen. Für mich gibt es bei Erwartungen 2 Möglichkeiten: - Die pragmatische Erwartung. Das ganz realistische Selbstverständlichkeiten, bei denen wir davon ausgehen können, dass die von anderen Menschen gemacht werden. zB eine kurze Nachricht, wenn Pläne sich ändern; dass er/sie einen stützt, wenn man hohes Fieber hat und auf die Toilette muss, weil einem schwindlig ist aber den Weg nicht allein schafft; dass er zurückruft wenn man ihn darum bittet. Das sind einfache zwischenmenschliche Dinge, die man sich mit Fug und Recht erwarten kann. - Die innere, "große" Erwartung. Das sind Eigenschaften, die wir uns vom Partner wünschen, das sind Ansprüche, die wir, oft ohne darüber nachzudenken, haben. Dass er einen liebt; dass er treu ist; dass er einen unterstützt; dass er es aufrichtig meint usw. Das sind "große" Erwartungen, die wir als Optimum und Selbstverständlchkeit zugleich anstreben, von denen wir davon ausgehen, dass der Partner sie haben soll. Irgendwo in diesen "großen" Erwartungen werden wir immer, und sei es nur ein bisschen, enttäuscht. Da trifft ein inneres Ideal auf eine Realität, mit der man erst einmal umgehen lernen muss! Ein möglicher Umgang damit ist, sich zu sagen: ich wünsche mir, dass er /sie treu ist, aber ich kann nicht mit Sicherheit davon ausgehen. Ich wünsche mir, dass er /sie mich liebt, aber weiss, dass Gefühle sich verändern können. Ich wünsche mir, dass er / sie ehrlich ist, aber ich weiss, dass er vielleicht mal in eine Angstsituation kommt, in der er nicht aus seiner Haut kann. Ich wünsche mir, dass er mich genau so will wie ich ihn, aber ich weiss, dass sein Interesse sich Verändern kann... -> dann werden aus unseren Erwartungen zumindest Wünsche. Von Wünschen wissen, dass sie vielleicht auch einmal nicht in Erfüllung gehen. Erwartungen sehen wir als Selbstverständlichkeit an. Daher auch die Enttäuschung, wenn Erwartungen nicht erfüllt werden. Die kleinen, pragmatischen Erartungen, die dürfen und sollen wir haben. Es ist ist selbstverständlich, sich zu melden, wenn der Zug 2 Stunden Verspätung hat und wir am Bahnhof warten. Ist doch selbstverständlich! Unnötig. Über die "Schuld" soll die Kirche richten; aber wir, für uns reicht "Verantwortung". Du hast getan, was der Beziehung gut tat, soweit Du konntest; Du hast Dich für die Beziehung auch verantwortlich gefühlt. Fertig. Er nicht. Er hat keinerelei Verantwortung übernommen, Hands clean!, und hat auch nichts Gutes zur Beziehung beigesteuert. Das ist traurig für ihn, keine Frage. So wie Du an Dir arbeitest, Dir Gedanken machst, etwas verändern willst, so muss er das auch für sich tun. Früher oder später. Das kann ihm niemand abnehmen. Schön aber, dass Du das siehst, dass Du nicht nur Deine Enttäuschung rausfluchst, sondern auch erkennen kannst, dass er in Wirklichkeit eine arme Wurst ist. Das spricht sehr für Dich. Am besten man nimmt diese Gefühle an. Lässt sie zu, lebt sie aus, dann vergehen sie nach und nach. Bei mir hilft dann, die Gefühle zuzulassen, mich aber nicht völlig von ihnen überwältigen zu lassen. Es braucht Zeit, eine solche Enttäuschung zu verarbeiten.
  14. Toll, ich freu mich so für Dich! Viel Kraft auf Deinem weiteren Weg.
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