Jump to content

ohnmacht

Members
  • Gesamte Inhalte

    12
  • Benutzer seit

  • Letzter Besuch

Über ohnmacht

  • Rang
    Sozialarbeiter

Zusätzliche Angaben

  • Geschlecht
    weiblich
  • Status
    Vergeben/Unglücklich
  1. keine Luft mehr

    an alle besten dank für eure Rückmeldungen. Ich nehme sie mir zu Herzen. lieber gruss ohnmacht
  2. keine Luft mehr

    vielleicht gibts noch andere meinungen hier, vielleicht gibts auch noch menschen, die meine worte richtig lesen. denn was sonst ist ein forum als sich auszutauschen?
  3. keine Luft mehr

    danke nochmals für deine worte, du wirkst mit deiner art nicht sympathischer auf mich!
  4. keine Luft mehr

    aha nun doch simpel....
  5. keine Luft mehr

    ich danke dir für deine Worte, und danke fürs Katalogisieren nach ein paar Zeilen......
  6. keine Luft mehr

    und was mich in diesem Fall interessieren würde, was denn Du als "kämpfen" ansiehst und was nicht
  7. keine Luft mehr

    ich fühle mich von dir unverstanden. Scheinbar sind meine Worte auch interpretierbar. Es geht nicht darum, ihn zu ignorieren, es geht auch nicht darum ihn zu halten, dass mir nix weh tut. dss ist Quatsch und nicht meine Absicht. Lies bitte nochmal, er ist ebenso wie ich im Wechselbad der Gefühle. Ich möchte eine Aussprache in Ruhe, um offenes zu klären, das ist natürlicherweise auch mit Hoffnung verbunden. Eine Ehe lässt sich in meinen Augen nicht einfach mit einem Schluss, Aus, Basta in einem Satz beenden, zumal beidseitig hohe Werte der Ehe vorhanden sind.
  8. keine Luft mehr

    ich habe ihm damit seinen gewünschten Freiraum gegeben und ihn nicht "angekettet", wäre es dir persönlich lieber, das Gegenteil zu erfahren? Ich interpretiere Deine Antwort so, dass es sich nicht lohnen kann, um einen Partner zu kämpfen, sondern hinzunehmen und sich nach neuer "Beute" umzusehen. Ist das so richtig? Gruss
  9. hallo zusammen, mich würde interessieren, was ein Eheversprechen heutzutage noch gilt. Es scheint so einfach, eine Beziehung, Ehe als gescheitert zu betrachten und tschüss zu sagen. Es ist heute normal, wenn man geschieden ist, nichts dabei. Aufstehen, Krönchen richten und wieder Ausschau halten. Mir fällt es extrem schwer damit umzugehen. Natürlich wenn eine Ehe durch Missbrauch oder Gewalt unhaltbar wird, ok. Aber was ist mit den Kleingkeiten des Alltags, die scheinbar doch soweit aufzureiben scheinen, dass man(n) oder Frau aufgeben und darin die beste Lösung sehen? Kleinigkeiten werden uns vor die Füsse gelegt um damit etwas anzufangen, aufnehmen bearbeiten und gut ist. Nur so ist der Mensch in der Lage etwas im Leben zu lernen. Weshalb entschliesst man sich heute nichts mehr zu lernen? Denn wenn du nichts gelernt hast, kommt diese Kleinigkeit irgendwann wieder vor Deine Füsse und löst vermutlich denselben Teufelskreis aus. Was meint ihr dazu? danke für Eure Meinungen.
  10. keine Luft mehr

    jumbo69 danke dir, es ist interessant die männliche Sichtweise zu sehen. Gründe der Streits? ja im Normalfall wirklich Kleinigkeiten, bis auf letzten Dezember, wo er sich mit einer anderen Frau getroffen hat, und sehr eindeutigen SMS Kontakt hatte. Nein ich hab das nicht gelesen, sein Handy gehört ihm, aber leider trotzdem erfahren. Als ich ihn zur Rede gestellt habe, hat er es erst abgestritten und danach gesagt, es sei ja nichts gewesen ich soll mich nicht derartig aufführen. Es hat mich sehr geschmerzt, zumal er mich nicht um Verzeihung gebeten hat, sondern sich "rausgeredet" hat, dass ja nichts wahr und er wisse, dass er Mist gebaut hätte. Ich konnte ihm nicht verzeihen, da er mich nicht darum gebeten hat, dies stand immer irgendwie zwischen uns. Sonst Streitereien wirklich immer wegen, was weiss ich, ich habe keine Ahnung mehr. Um so schlimmer ist es, dass er nun in seinem Brief schreibt, dass sein Ausbruch letzten Jahr eine Bagatelle wäre er aber die Streitereien satt hätte. Du kannst mir glauben, die habe ich auch satt und ich will mich gar nicht mehr daran festhalten. es ist und bleibt geschehen. ich kann es nicht ändern, obwohl ich das gern täte. nun denn wie Deine Freundin habe auch ich Pläne geschmiedet, ich will ihn ja zurück. Er hat eigentlich immer zugesagt, nur wenn dann der Plan hätte in die Tat umgesetzt werden, hat er unseren Termin entweder vergessen oder keine Lust oder sonst eine Ausrede. Versteh mich jetzt bitte nicht falsch, ich bin nicht jemand, der alles richtig macht und er alles falsch. Im Gegenteil, in meiner Arbeit mit mir selbst, habe ich vieles wieder entdeckt, was mir verborgen war oder ich mir selber verborgen habe in der gemeinsamen Zeit. Wir haben uns gemeinsam verändert, ich meine, dass ich in der Zeit seit anfangs Jahr wieder zu mir zurückgefunden habe und im Grunde wieder die Frau bin, die ich damals war, als wir uns kennengelernt haben. Er meinte immer, er möchte die Frau zurück, die er damals kennengelernt hätte. Oft habe ich mich bei ihm entschuldigt für meine Streitgespräche mit ihm, für meine Rücksichtslosigkeit und meine Enthaltsamkeit beim Sex und ihn um mehr Nähe gebeten, da er mir wirklich und aufrichtig fehlt. Oft habe ich mich wirklich hinterfragt, ob es einfach aus purer Angst, alleine zu bleiben, geschieht oder ob ich wirklich noch etwas für ihn empfinde. Die Angst war es nicht. Was ich nicht verstehe ist, dass er mir eine Woche sagte, er liebe mich aufrichtig und er wolle nichts mehr als mit mir alt werden und ein paar Tage später dann wieder der totale Rückzug mit Gehässigkeit und bösen Worten kam. So drehten wir uns immer im Kreis anstatt daraus auszubrechen. Ich mag mich nicht mehr mit den alten Dingen beschäftigen sondern meinen Blick nach vorne richten und in die Zukunft schauen. Wie gesagt, was war, war und das war. So wie Du es beschreibst hast Du ihr deutlich Anzeichen gemacht, dass Du nicht mehr willst, aber eben mein Mann hat mir immer wieder beteuert wie sehr er mich liebt und mich dann doch abblitzen lassen. Ist das die Art der Männer auf was zu reagieren? Genau das kann ich eben nicht mehr verstehen. Genau hier hänge ich mit meinen Gefühlen und meiner Trauer. Dieses Auf und Ab, dieses Hin und Her. Was bezweckt man(n) damit? Darf ich fragen, wie lange Du schon getrennt bist? und was genau für Gefühle Du heute noch für Deine Ex-Freundin hast? Wieso bist Du davon überzeugt, dass Du innert kürzester Zeit wieder Streit mit ihr hättest? So hast Du sie nicht kennengelernt und Veränderungen können in beide Richtungen erfolgen. Da gehe ich nicht mit Dir einig, unsere Charaktere wurden nicht so gebacken, sondern wir haben uns soweit verändert. Im Grunde sind wir beide nicht so. Arbeit an sich selbst, zeigt mir dass es möglich ist, wieder der Mensch zu sein, den man war. Nur möchte ich dies auch zeigen können und dürfen. Gerne würde ich auch Deine Sicht auf folgenden Vorschlag haben. Er wollte, dass wir uns treffen um die Scheidung zu initialisieren, das wäre gestern gewesen. Ich hab seit Donnerstag so viele böse Worte per SMS von ihm erhalten, dass ich mich nicht in der Lage sah, mit ihm zu sprechen, daher habe ich abgesagt. Böse Worte und Anschuldigungen zum jetzigen Zeitpunkt sind weder notwendig noch hilfreich. Ist das ein männlicher Schutzmechanismus? Ich möchte durchaus mit ihm sprechen, aber ohne gegenseitige Anschuldigungen. Ich möchte ihm nun vorschlagen zwei drei Tage Auszeit zu nehmen, mich mit ihm unterhalten, nur eine fixe Zeit über uns sprechen, wie ich die Dinge sehe, wie er sie sieht, wertfrei und offen, danach aber das Thema verlassen und vielleicht essen oder spazieren gehen. Keine bösen Worte, ich traue mir das durchaus zu. Wie würdest Du auf so einen Vorschlag reagieren? Du meinst, dass einer sich ewig verstellen müsste? auch das sehe ich nicht so, beide müssten nur wieder sich selbst sein. Wieso meinst Du kann das nicht funktionieren? Gefühle sind noch da, auch das bestätigt er mir, nur muss sein Ego deutlich stärker sein, als seine Gefühle. Ich möchte mich nicht unter Druck setzen lassen wegen der Scheidung und eine "HauRuckÜbung" durchführen. Auch möchte ich keine Kontaktsperre, weil die dauert nun schon so lange an. Doch nur wie reagiert man(n) darauf? Danke Dir schon mal, für Deine Antworten. Lieber Gruss Ohnmacht
  11. keine Luft mehr

    hallo matilda77 danke für deine Antwort und deine gut gemeinten worte. es ist mir durchaus bewusst, dass man liebe nicht erzwingen kann, das will ich ja auch gar nicht. wenn es einen Neustart gäbe, dann nur unter der Voraussetzung, dass das beide wollen. er ist ein wahrer Sturkopf, das ist so, ich habe ihm mehrmals erlebt, dass "er über Leichen geht" wenn ihm was nicht passt. Entweder er vergisst danach diese "Leiche" einfach oder aber er trauert jahrelang seiner eigenen Dummheit nach. das mit dem Brief habe ich schon aufgenommen, nur leider sind meine Zeilen derart lange geworden, dass ich diesen nun nicht mehr abschicken kann oder will. ich muss nochmals starten. ja Vereinsanlässe sind das, wir sind beide im Vorstand und organisieren diese..... meine gewonnene Stärke? wo ist die? kann mich grad nicht erinnern, dass ich diese hätte.... es fühlt sich eher nach Bodenlosigkeit an. grüsse
  12. Hallo zusammen ich bin neu hier und auf der Suche nach Möglichkeiten hier gelandet. Ich hab mir nun ein Herz gefasst und mich angemeldet. Vielleicht hilft es mir, meine Gedanken in Worte zu fassen, um besser zu verstehen. zu meiner Geschichte: Mein Mann und ich sind seit 8 Jahren zusammen, fast genau auf den Tag, 6.12. wars. Seit 2010 sind wir verheiratet. Wir sind beide 48 Jahre alt und haben beide drei längere Beziehungen, wobei wir nun in der dritten sind. Anfangs war wie bei allen, alles schön und harmonisch. Wir konnten gut sprechen und uns austauschen, Vertrauen pur und das Gefühl der Seelenverwandschaft hat uns beflügelt. Beide sind wir starke Persönlichkeiten, das heisst, beide sind nicht wirklich bereit zurückzustecken. Es gab öfters Diskussionen, ohne gleiche Meinungen, welche dann oft zu grossen Streits geführt haben. Wir haben angefangen uns um Themen zu schlängeln, um nicht wieder in Streit zu geraten. So sehr, dass unsere Kommunikation fast zum erliegen gekommen ist. Wenn Kommunikation, dann eher geschäftlicher Natur. Ich habe gelitten darunter, er auch, das weiss ich. Dann kam noch das Thema Sex hinzu, wo es auch nicht mehr geklappt hat, wie gewünscht. Man könnte fast sagen, das komplette Programm negativer Inputs. Nun Anfangs Jahr hat sich mein Mann entschlossen auszuziehen, um mit etwas Distanz auch neue Perspektiven zu finden. Ich habe mich dagegen gewehrt, weil ich dachte, dass ist nicht der richtige Weg, hab ihn doch ziehen lassen. Wir sind also getrennt lebend. Leider haben wir uns nach mir zu wenig gesehen in dieser Zeit und wenn dann haben wir die Wochenenden gemeinsam verbracht aber in der Regel nie alleine, sondern es war immer jemand dabei, Verein oder Kollegen, Freunde. Ein Zweiergespräch hat so gar keinen Platz gefunden. Wir haben uns auch sonst gesehen, aber mehr oder weniger immer distanziert. Ich habe sehr darunter gelitten und ihn immer wieder gebeten wieder Nähe zuzulassen und mich in sein Leben einzubeziehen, erfolglos. Nun kurz vor unserem letzten geplanten Urlaub Ende November hat er mir brieflich mitgeteilt, dass er diesen alleine verbringen wird, damit er sich Gedanken über sein weiteres Leben machen kann. Ich musste lange leer schlucken, aber habe ihn ziehen lassen, auch mit dem Versprechen ihn in Ruhe zu lassen und ihm so die nötige Zeit zu gewähren. Nachdem er zurück kam, war erneut ein Anlass mit dem Verein. Er hat mir kurz seine Entscheidung mitgeteilt, dass er noch mehr Zeit bräuchte um sich seiner Probleme zu stellen und dann wieder auf mich zukommen wolle. Hier habe ich ebenfalls zugesagt und gehofft, dass er den Weg geht. Wir sind seit circa August in einer Mediation / Paartherapie, nur leider haben wir die uns gestellten Aufgaben nicht angenommen und ausgeführt, natürlich kann keine Besserung vorliegen. Das habe ich öfters gesagt und um seine Mithilfe bei den Aufgaben gebeten, ohne Erfolg. Diese Woche habe ich einen Brief erhalten (2 Wochen nachdem er um mehr Zeit gebeten hat), mit dem Inhalt, dass ich ihn nun endlich freigeben soll, er wolle die sofortige Scheidung. Er hätte sich entschieden, all die Bemühungen der letzten Monate hätten nichts gebracht. Er verweigert mir jegliche "Widerrede", will meine Meinung dazu nicht hören. Er hat entschieden, basta, ich soll nun das weitere in die Wege leiten. Dieser Umstand erdrückt mich, ich bin traurig und enttäuscht, von der Haltung, der negativen Antworten, wenn überhaupt, und seiner Entscheidung. Ich kann dies soweit nur nachvollziehen, dass wir wirklich viel Streit hatten, beide waren daran beteiligt. Wir haben uns gegenseitig sehr weh getan. Seit Anfangs Jahr, habe ich viel mit mir gearbeitet, gelesen und an Stärke gewonnen. Ich habe nach seinem Urlaub und seiner Aussage den letzten Funken Hoffnung gehabt und wollte ihm nun meine Erfolge zeigen. Doch nun, darf ich nicht mal mehr das. Ich fühle mich bodenlos. Ja natürlich, ich hätte auch damit rechnen müssen. Mein Glaube und meine Hoffnung habe ich aber nie aufgegeben. Ich liebe meinen Mann. Ich habe meine Fehler eingesehen und bin auch bereit ihn dafür um Verzeihung zu bitten, hab dies schon mehrmals auch gemacht. Das einzige, was er nun noch mit mir diskutieren will, sind die Bedingungen für die Scheidung. Basta, kein Zurück mehr, habe mich entschieden, will nicht mehr, lass mich los, und tue dies und das. Es nimmt mir die Luft zum atmen. ich wünsche mir nichts sehnlicher als vernünftig mit ihm seinen Entscheid zu hinterfragen. Ob da wirklich nur noch Härte und Aggressivität ist, oder ob es sich hier um seinen Schutzmechanismus handelt oder sonstiges. Er spricht davon, dass er sein Gesicht nicht verlieren will, vor wem? Er ist mein Mann, ich liebe ihn und ich bereue. Mein Herz und meine Seele schmerzen. Bitte sagt mir nicht, ich solle zu mir schauen und meine Lebensfreude wieder finden, das weiss ich bereits, mir geht es eher um akute Hilfestellung. Wie überstehe ich die nächsten Tage, die Feiertage, wie gehe ich mit erneuter Aggressivität um? Wie mit den noch geplanten Terminen, welche alle gestrichen wurden durch ihn, er wird mich nirgends mehr begleiten. interessant wäre hier eine Antwort eines Mannes zu bekommen. Ich wünschte ich wüsste wie ihr Männer funktioniert. Was braucht es, um von Liebe zu Hass zu wechseln? Und was kann eine Frau tun, die sich eine allerletzte Chance erhofft. danke
×