Larifari2205

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Über Larifari2205

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    Sozialarbeiter

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    weiblich
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    Vergeben/Unglücklich
  1. Hallo Klara, ich denke auch, sofern es rechtlich in Ordnung geht, liegt es im persönlichen Ermessen, ob der Altersunterschied, wie groß er doch sei, vertretbar ist, oder eben nicht. Persönliche Reife und gemeinsame Übereinkunft hat für mich nichts mit dem Alter zu tun, welches auf dem Papier steht. Letztlich kommt es doch darauf an, ob man in den jeweiligen Lebensphasen in denen man sich befindet, zueinander passt und einander ergänzt. Da spielt das Alter für mich keine Rolle. Sollte man dennoch wegen des Alters ein Unbehagen spüren, könnte man meiner Meinung nach erst einmal reflektieren, woher das kommt, welche Faktoren denn tatsächlich eine Rolle bezüglich des Unbehagens spielen und ob diese dann tatsächlich mit dem Alterdunterschied zusammen hängen , oder aber auf etwas anderes zurückzuführen sind. Wenn man liebt, oder tiefe Zuneigung füreinander empfindet, sich versteht und zusammen sein möchte, sollten solche Faktoren wie Alter, meiner Meinung nach , keine Rolle spielen. Sofern es sich rechtlich natürlich im erlaubten Rahmen bewegt, versteht sich. Vielleicht möchtest du ja mal näheres zu deiner Situation erzählen, dann könnte man spezifischer darauf eingehen? Ich selber führe eine Beziehung mit einem 11 Jahre älteren Mann und es funktioniert an sich super. Natürlich haben wir unsere Differenzen, jedoch haben diese bisher noch nie mit dem Altersunterschied zu tun gehabt. Liebe Grüße Larifari
  2. Hallo zusammen, Nach langem überlegen habe ich mich auch mal dazu entschlossen mir verschiedene Meinungen einzuholen. Ich bin total verunsichert und bin gespannt was ihr so dazu sagt :-) Mein Freund und ich kennen uns nun seit gut 9 Monaten und hatten bereits einen schwierigen Start in unserer Beziehung. Wir haben schon einige Hindernisse überwunden und sind dadurch natürlich immer enger zusammen gewachsen. Mein Freund ist deutlich älter als ich, er ist 37, ich 26. Er war bisher nie verheiratet, noch hat er Kinder, weil er laut seiner Aussage nie die richtige Frau dazu traf. Außerdem wohnte er bisher nur mit einer Frau zusammen, dies war seine Jugendliebe mit der er 11 Jahre zusammen war, die beiden sind schon sehr lange getrennt und inzwischen gute Freunde. Auch mit seiner letzten Freundin zog er nie zusammen, obwohl die Beziehung sechs Jahre dauerte. Wir lernten uns auch sehr früh, fünf Tage nach der Trennung unsrer letzten Partner kennen (wir trennten uns am selben Tag unabhängig voneinander von unseren Partnern), deshalb waren wir besonders vorsichtig am Anfang und ließen uns viel Zeit bis etwas ernstes darauf wurde. Inzwischen wohne ich seit fast 10 Wochen Übergangsweise bei ihm, da ich aus meiner WG raus musste und noch keine Wohnung hatte. Inzwischen habe ich eine Wohnung und vor zwei Wochen war der Möbelumzug dorthin. Nun erwische ich mich dabei, wie ich immerwieder aufschiebe dort zu übernachten, mich dort aufzuhalten, finde immerwieder Dinge die ich dort noch machen möchte bevor ich tatsächlich dort einziehe. Um mal auf den Punkt zu kommen: ich möchte garnicht in meine eigene Wohnung einziehen weil ich es schön mit ihm finde, inzwischen haben wir uns eingespielt und unseren Alltag gefunden, mir graut es nun ein wenig vor der Veränderung wieder in die andere Richtung, es fühlt sich auch so rückschrittlich an. Allerdings bin ich mir so unsicher ob ich das mit ihm thematisieren kann/sollte. Da er schon so lange auch trotz Beziehungen für sich alleine lebt, habe ich Bedenken ob ein Zusammenwohnen (so gänzlich) für ihn überhaupt in Frage kommt. Er sagt zwar er freut sich jedesmal sehr wenn er nach Hause kommt und ich da bin, jedoch befinden wir uns ja nur in einer Übergangssituation. Was denkt ihr, sollte ich erst mal abwarten wie es tatsächlich wird wenn ich in meine Wohnung einziehe, oder ihn einfach mal ansprechen und ihm mitteilen was ich für Bedenken habe? Ich möchte ihm halt nicht das Gefühl geben zu klammern oder ihn einengen zu wollen... Danke schonmal vorab :-) Sent from my iPhone using Liebeskummer.ch mobile app