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julii

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Über julii

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    Seelenklempner

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  1. Danke sehr Piet, für deine liebe Antwort. Es tut so weh zu lesen, dass ich loslassen sollte. Ich möchte loslassen, befreit sein von all diesen schmerzhaften Gefühlen. Aber es geht nicht.. (noch nicht?) Ja die Gefühle werden vielleicht irgendwann weg gehen... Aber sollen sie das überhaupt? Gefühle sind doch da um ernst genommen und gelebt zu werden. Nicht um sie auszublenden und zu ignorieren - das ist doch auch keine Lösung...
  2. Ich mache mir so viele Gedanken, einen Tag denke ich, doch ich möchte es nochmals versuchen, nicht alles hinschmeissen was wir hatten, weil ich so an ihm hänge. Und mir erst jetzt richtig aufgeht, was ich an ihm hatte und dass doch nicht alles so schlecht war wie ich vielleicht dachte. Dann denke ich wieder, vielleicht ist es doch besser so.. Meine Gefühle spielen verrückt, ich kann also nicht sagen was mein Herz und was mein Kopf sagt. Was ich aber möchte: raus aus der Dunkelheit in meinem Kopf und wieder die sein, die ich einmal war. Ohne diese Depressionen.
  3. Wir haben uns beide entwickelt und verändert, das stimmt. Nur war es bei mir keine positive Veränderung. Ich hatte und habe Probleme mit mir selbst. Ich bin nicht glücklich mit meinem Beruf, meinem Leben. Und noch unglücklicher darüber, dass ich nicht weiss was ich sonst tun könnte. Da ist dieses Gefühl der Aussichtslosigkeit und Leere. Diese Depressionen hatten bestimmt auch Auswirkungen auf die Beziehung. Weil ich selbst nicht an mich ran kam, habe ich auch ihn oft weggestossen. Obwohl ich das gar nicht wollte. - ein Streitpunkt also Ich möchte auf keinen Fall so bleiben, wie ich jetzt bin. Ich möchte wieder zu dem alten, glücklichen Ich zurückkehren, raus aus diesem schwarzen Loch. Ich habe nie richtig mit ihm darüber gesprochen, wie ich mich fühle. Ich wollte ihn mit meinen Problemen nicht belasten. Vielleicht hätte er mich unterstützen können, wenn er es nur gewusst hätte. Darum fällt es mir so schwer zu akzeptieren, dass wir nicht mehr zueinander passen sollten und dass wir nicht wieder schöne Zeiten haben könnten.
  4. Nein, die Tränen sind nicht getrocknet. Ich weine jeden Mittag, jeden Abend. Aber der Druck löst sich damit nicht, er wird immer stärker; die Fragen immer lauter: wenn nicht jetzt, wann dann? Wie kann ich mir in einem halben Jahr sicher sein, dass die Trennung das Richtige war? Laut meinem Gefühlschaos jetzt ist es das nicht.. das wird sich vielleicht legen, aber nur weil man sich daran gewöhnt, es akzeptiert. Gelöst ist es deswegen nicht, nur ausgeblendet, die Gefühle ignoriert.
  5. Niemand bestimmt das. Nur die Tatsache, dass sich nie wieder eine Beziehung mit einem Mann so anfühlen wird, wie mit ihm. Dass ich ihn nie werde loslassen können. Das würde doch bedeuten, dass er der Eine war? Da hast du schon recht. Trotzdem hinterfrage ich jetzt ALLES. War ich aufgrund meines Verhaltens nicht selbst Schuld, dass wir solche Probleme hatten? Hätte man das nicht anders lösen können? Es wäre doch bestimmt wieder gut gekommen? Ich möchte nomals zurück an den Tag unserer Trennung. Heute würde ich es anders machen. Keine Trennung, viel mehr eine Pause, eine letzte Chance für unsere Beziehung. Ich kann einfach nicht einsehen, dass es so kommen musste. Kann ihn nicht loslassen. Total verkorkst, entschuldigt mein "Gejammer". Ich finde kein Ventil für all meine Gefühle; Weinen bringt mir keine Linderung mehr.
  6. Danke auch dir für deine netten Worte, liebes Rosenkatze! Naja ich denke wenn man sich andauernd sagt, wie schlecht es einem geht, geht es einem nur immer noch schlechter. Darum habe ich versucht positiv zu denken und meinem Unterbewusstsein einzureden, dass es mir gut gehe. Ja da muss ich mich echt zusammenreissen. Obwohl ich meinen Gefühlen manchmal gerne freien Lauf lassen würde, ihn anzurufen oder bei im vorbeizufahren. Doch ich fürchte mich, ich hab solch eine Angst, dass ich irgendwann merke, dass er der Eine gewesen wäre. Und ich hab ihn gehen lassen...
  7. Hallo Thari, vielen Dank für deine lieben Worte! Wir beide konnten es leider nicht lösen, sind daran gescheitert.. wir haben über ein halbes Jahr lang daran gearbeitet, aber sind auf keinen grünen Zweig mehr gekommen. Es waren teils sehr wichtige Grundsätze, über die wir uns stritten. Vertrauen, Freiraum, Nähe und seine Sucht. Obwohl ich die Gründe für unsere Trennung nur zu gut kenne, frage ich mich jetzt ob wir das nicht anders hätten lösen können, mehr daran arbeiten, nicht aufgeben. Es ist so schlimm für mich, 4 Jahre Beziehung einfach so in den Müll zu schmeissen. Ich hab einfach solche Angst dass es nicht besser wird, dass es ein Zeichen ist, dass ich das Falsche getan habe. Ich liebe meine Mädels, aber ich ertrage im Moment ihre mitleidigen Blicke nicht. Sie wissen wie es mir geht und ich schäme mich auch irgendwie dass diese Trennung für mich von so grosser Bedeutung ist und mich so durcheinander bringt. Ich war tatsächlich schon oft dabei, ihn anzurufen. Einfach weil ich das Gefühl habe ich platze sonst. Aber da ist dann diese Angst, alles nur noch viel schlimmer und komplizierter zu machen. Ich finde es nicht fair wenn ich ihn anrufe, dabei den logischen Eindurck erwecke wir hätten noch eine Chance und es dann doch nicht so ist.
  8. Hallo zusammen Ich habe folgendes Problem. Ich habe mich vor einigen Wochen von meinem Freund getrennt, weil wir zuvor ein halbes Jahr lang um unsere Beziehung gekämpft haben, ohne dass es wieder besser geworden wäre. Wir hatten immer wieder die selben Probleme und Streitereien, konnten uns nicht mehr richtig aufeinander einlassen und haben uns dadurch nicht mehr wirklich verstanden. Ich sah dann nach etlichen Diskusionen keinen anderen Ausweg mehr für uns, als getrennte Wege zu gehen. Wir haben uns so gut das halt eben geht im Guten getrennt, obwohl wir beide schrecklich geweint haben. Jetzt kommen meine Zweifel immer stärker, das Falsche getan zu haben und ich denke, dass eine BeziehungsPAUSE wohl vorerst besser gewesen wäre. Ich komme einfach überhaupt nicht mehr klar. Probiere mir immer einzureden, dass es mir gut geht und positiv zu denken. Aber so ist es einfach nicht. Ich weine mich jede Nacht in den Schlaf, muss mir bei der Arbeit immer mal wieder die Tränen zurückhalten und kann nicht mal wirklich sagen warum. Ich vermisse meinen Exfreund so sehr und es macht mich unendlich traurig zu wissen, dass ein neuer Anlauf wahrscheinlich nichts bringen würde. Also dass wir wohl früher oder später wieder an dem selben Punkt angelangen würden. Aber es fällt mir so schwer loszulassen und ich weiss absolut nicht mehr was richtig und was falsch ist. Ich weiss einfach so langsam nicht mehr wohin mit all diesen Emotionen und mein gesamtes Leben scheint mir immer sinnloser. Und es erschreckt mich, wie es so weit kommen konnte. Wenn ich mit jemandem darüber rede, löst sich der Druck für ein paar Stunden. Aber dann holt mich alles wieder ein und jedes mal noch heftiger. Es macht mich fertig, nicht mit ihm darüber sprechen zu können, denn dann würde er sich wahrscheinlich viele Hoffnungen machen und ich weiss einfach nicht was das Richtige ist - mit oder ohne ihn. Vielleicht würde er mich auch zum Teufel jagen, wenn ich plötzlich wieder angekrochen käme. Wer weiss. Keine Ahnung wie weit er das alles schon verarbeitet hat, wir hatten seit der Trennung keinen Kontakt mehr. Ich möchte so gerne loslassen! Ihm gönnen können, wenn er andere Frauen kennen lernt. Aber meine Brust und mein Hals sind total zugeschnürt (genau so fühlt es sich an) und es tut einfach alles nur weh. Ich steigere mich da völlig rein und kann einfach nicht aufhören. Warum kann ich nicht loslassen? Ich kann nur noch an all das Schöne denken, was wir zusammen hatten und Nachts vermisse ich seinen warmen Körper neben mir und kann kaum schlafen. Was soll ich bloss machen..
  9. Danke piet. Du hast recht, wollte die Trennung, weil ich keinen anderen Ausweg mehr sah für uns. Ich habe einfach auch gedacht, dass sich danach etwas in mir regt. Dass ich durchatmen und mir sagen kann "doch, auch wenn es weh tat, es war jetzt das Richtige". Aber das ist irgendwie nicht der Fall.. bin auch bisschen am zweifeln. Ich fühl mich einfach nur leer und tief traurig. Ja, es ist nur so eine dumme Angewohnheit von mir, dass ich mich immer viel zu sehr sorge, wie es den anderen geht - und mich darum kümmern möchte, dass es ihnen besser geht. Ich hoffe du hast recht.. Zeit heilt alle Wunden.. bleiben dann nur noch Narben.
  10. Hi Community Ich hatte hier drin in einem anderen Thema schon längere Diskussionen wegen meiner Beziehung. Es ist so, dass ich 3 Jahre einen Freund hatte und im Grossen und Ganzen immer sehr glücklich war mit ihm. Das letzte halbe Jahr hatte es aber sehr in sich. Wir hatten andauernd Streit und Meinungsverschiedenheiten, gaben einander immer mehr auf die Nerven. Egal wie oft wir darüber sprachen, wir kamen einfach auf keinen grünen Zweig mehr. Es tat so weh, denn ich wollte unbedingt, dass diese Beziehung wieder so schön wurde, wie sie einmal war. Trotzdem wehrte sich irgendwie alles - in meinem Kopf? in meinem Herzen? - dagegen und es passte einfach irgendwie nicht mehr. Ich habe dann auch lange darunter gelitten und schliesslich doch noch den Mut gefunden, eine Trennung anzusprechen. Mein (Ex-)Freund meinte, dass er schon auch gemerkt habe, dass es nicht mehr gut laufe zwischen uns, und er habe auch schon einmal über eine Trennung nachgedacht. Trotzdem glaube er nach wie vor an unsere Beziehung und dass es wieder gut komme, denn er liebe mich immer noch so sehr. Nichts desto trotz mussten wir uns unter Tränen eingestehen, dass es besser wäre, wenn wir uns trennen würden. Denn über ein halbes Jahr lang Kampf um die Beziehung, ohne etwas zu erreichen, sind einfach nur ermüdend und bringen dann auch nichts mehr. Wir haben uns jetzt also getrennt, er hat sehr geweint als ich gegangen bin und auch ich schluchzte wie ein Schlosshund die ganze Heimfahrt über. Es sind jetzt schon ein paar Tage vergangen und das ganze fühlt sich weder richtig noch falsch an. Ich bin einfach nur am trauern. Um alles was wir zusammen hatten, all die schönen Zeiten, unsere Pläne, Träume, Hoffnungen... alles weg und vorbei; beerdigt. Ich muss auch zugeben dass ich ihn jetzt schon vermisse. Auch wenn ich weiss warum wir uns getrennt haben und dass es bei einem neuen Anlauf früher oder später wohl wieder gleich herauskäme, so sind in meinem Kopf jetzt plötzlich nur noch all die schönen Dinge die wir zusammen hatten. Hört das irgendwann auf? Ist das normal nach so einer Trennung? Habe ich das falsche getan wenn ich jetzt so empfinde?
  11. Ich will hier niemandem irgendetwas einreden! Es steckt nur einfach viel mehr dahinter als ihr euch wahrscheinlich vorstellt. Mein gesamtes Umfeld, Freundeskreis, Arbeitsplatz. Bei allen wird er sich wieder auskotzen und mir die Schuld zuweisen, weil von ihm aus gesehen doch alles soo so schön war! Und wer ist dann die Gebrannt-Markte? Ich hab das schon mal mit ihm erlebt; also auch wenn es für euch verständlicher Weise "nur" Schlussmachen ist und ihr nicht versteht warum ich so ein Drama daraus mache.. dann ja okay.. Aber für mich bedeutet es unterm Strich eben viel mehr als das.
  12. Doch klar ist dies ein Grund.. eben nur nicht für ihn. Dann kommt wieder dieses Unverständnis.
  13. Ja schon.. aber damals war halt sozusagen ein ‚richtiger‘ Grund ausschlaggebend, den er auch verstanden hat.
  14. Es ist eine bestimmte Sucht von ihm von der er nicht los kommt. Es ist aber wie ganz am Anfang beschrieben nicht nur das was unsere Beziehung belastet. Sondern eben auch die ganzen unerfüllten Erwartungen aneinander, Meinungsverschiedenheiten, Missverständnisse und Unverständnis, Eifersucht seinerseits wodurch ich dann sein Vertrauen in mich in Frage stelle. All dies kommt zusammen und daraus ergibt sich dann der Teufelskreis in dem ich feststecke. Und gehen WOLLEN tut er nicht, dafür sind seine Worte zu gross
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