Kann ich das so schreiben, oder soll ich es lassen?
6 Antworten803 AufrufeGestartet von sojajaeger ·
sojajaegerThemenstart
bearbeitet #1
Hallo Zusammen.
Ich habe da seit eingiger Zeit ein Problem, dass mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Habe eine sehr schlechte Erfahrung mit einer Frau gemacht, die zu allem Schreck noch einen Freund, den sie verheimlicht hat, nebenbei hat. Ich weiss nun nicht, ob ich ihr den untenstehenden Brief schreiben soll, oder ob ich einfach weiter probieren soll. Das Trauma zu verarbeiten. Ich wäre froh, wenn ihr ein paar Tipps hättet und ob ihr es für Verantwortungsvoll halltet, ihr dies zu schreiben.
Hier der Brieftext:
Hallo C.
Vielleicht wunderst du dich, wieso ich dir schreibe. Nun, ich wollte mal wissen, wie es dir geht? Ich sehe dich ab und zu, wenn wir mit den Hunden spazieren gehen. Ich hoffe, es kommt nicht unpersönlich hinüber, wenn ich dir mit dem PC einen Brief schreibe. Wegen meiner Sehbehinderung bin ich gezwungen, so zu schreiben.
Mir sind seit dem ich nicht mehr im Strapazie bin so manche Gedanken durch den Kopf gegangen. Was dort abgegangen ist. Ein gewisses Verständnis konnte ich entwickeln. Alles Verstehen kann ich nicht.
Ich begreife nicht, dass du so viele Leute in deinen „Rachezug“ miteinbezogen hast. Klar, du musstest natürlich die anderen von deinen „Gedanken“ überzeugen, vermutlich weil du an deiner Wahrnehmung zweifelst zum Einen, zum Anderen, kann man so seine Schuldgefühle verdrängen, in dem man einen unschuldigen zum Opfer macht und so seine Handlungen rechtfertigt. Das kann ich noch gut nachvollziehen, was ich nicht begreifen kann ist, dass du nicht begreifst, dass es nur mit deiner Realität zu tun hat. Weisst du, als ich im Dezember vor zwei Jahren das Probetraining mit dir hatte, ist mir aufgefallen, dass du mit deinem Verhalten etwas Kompensieren oder Unterdrücken willst. Eine Dynamik, die wohl auch etwas mit deinen Stimmungsschwankungen zu tun hat, dass ist mir ebenfalls sehr früh ins Auge gefallen. Danach wunderte ich mich, dass du dort jeden Angemacht hast. Nun aus deiner Sicht scheint es eine Herausforderung zu sein, ein Kampf, die Kontrolle über etwas Bewusstes oder Unterdrücktes, dass du wohl auf andere Projezierst, weil du die Verantwortung nicht übernehmen willst oder kannst, zu bekommen. Ja, da sind wir schon beim nächsten Punkt. Ich habe noch nie einen Menschen persönlich getroffen, der so rücksichtslos und ohne jeglichen Respekt vor seiner Umwelt auf diese Einwirkt.
Kannst du dir nicht vorstellen, dass dein Verhalten sehr Schädlich und völlig Verantwortungslos gegenüber Dir und deiner Umgebung ist. Ich habe mich monatelang probiert zu distanzieren. Nicht nur mich hast du in deinen Abgrund gerissen, du musstest jede, die mich angeschaut hat, von der du das Gefühl hattest, die könnte was von mir wollen, mit rein ziehen. Bloss, weil du mich nicht erobern konntest. Nicht genug. Um überhaupt dein Verhalten zu rechtfertigen und deine Schuldgefühle zu unterdrücken, musstest du die anderen anlügen und gegen mich eine Rufmordkampagnie starten. Die anderen haben dir sogar noch geglaubt. Ich denke, ich bin nicht dein einziges Opfer, du machst das schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Erzeugst Mitleid in deiner Umgebung und dann übernimmst du die Kontrolle über das Theater, was du produzierst. Dabei ist auffallend, dass du dich stets in den Mittelpunkt drängst, alles persönlich nimmst, und es in deiner sensiblen überempfindlichen eigenen Art interpretierst. Ja, liebe C., es gibt eben auch noch andere Menschen. Die haben ihren eigenen Willen, ihre eigenen Gefühle und ihre eigenen Gedanken. Das ist so, weil jeder seine eigene Perspektive hat. Die anderen von seiner eigenen Perspektive zu überzeugen, um sein Verhalten zu rechtfertigen, damit die Handlung legimitiert wird und gleichzeitig seine Schuldgefühle zu unterdrücken, Mitleid erzeugen und jemanden Schlechtreden, damit sein eigenes Verhalten rechtgefertigt wird und so seine Schuldgefühle unterdrücken. Und wenn all dies nicht mehr geht, die Probleme in Bewusstsein rücken, nicht mehr unterdrückbar sind, dann davon laufen wieder verdrängen, nur damit man sich selbst nicht ändern muss. Du kannst und willst wohl die Verantwortung für dein Verhalten nicht übernehmen. Deswegen unterdrückst du und verdrängst du auch.
Weisst du, ich kann nicht begreifen, wie man so schlecht sein kann. Wie man bewusst so vielen Leuten absichtlich Schmerz zufügen kann, in der Hoffnung, seine eigenen kranken Gefühle und Gedanken zu überwinden. Und das du dich dabei noch amüsiert hast und über das, was du angestellt hast, gelacht hast, vermutlich ist das deine Strategie, wieder seine Schuldgefühle zu unterdrücken und für Irritierung zu sorgen, dass ist sehr schwer verständlich. Wie konntest du das tun? Du hast mein ganzes Menschbild zerrüttet. Ich praktiziere seit Jahrzehnten Buddhismus, wir glauben, dass jeder Mensch gut ist und noch so manch anderes. Wir legen einen Eid ab. Schwören, dass wir keinem Lebewesen Schmerz und Leid zufügen, und so vieles anderes.
Nun das ist die eine Seite von dir. Du hast dann noch eine andere Seite, die nicht mit der da oben zusammenpasst. Du kannst auch Herzenswärme ausstrahlen, eine Güte und Fröhlichkeit und eine Fürsorge. Ich begreife nicht, was du getan hast. Ich begreife auch nicht, dass du mir nachstellst und mich anlächelst. Dies auch noch am Valentinstag. Kannst du nicht begreifen, wie schmerzhaft dies ist. Wieso tust du dass, wenn du nichts von mir willst? Du hast wohl gedacht, dass ich das im Strapazie nicht mitbekomme, weil ich Sehbehindert bin. Nun wie schon gesagt, ich habe da wohl ein Fehler gemacht, dass ich nicht schon früher gegangen bin. Ja, als mein Halbjahresabonnement abgelaufen ist, warst du einige Wochen zuvor wieder anders und hast mich in Ruhe gelassen. Genau bis ich wieder für ein weiteres halbes Jahr gelöst habe, um dann noch mit grösserer härte den Psychoterror fortzuführen. Und dann liegt es wohl auch noch in der Natur des Buddhismus, dass wir den Leuten ihren freien Willen lassen. Das hast du wohl alles missverstanden und es war dir absolut egal. Dir geht es nur darum, deinen inneren Konflikt auf andere zu projezieren und dies mit Lügen zu rechtfertigen, und so die Schuldgefühle zu unterdrücken.
Mir geht es hier nicht um Rache. Ich will einfach begreifen wie du so leben kannst und was für eine Motivation du hast, dies zu tun.
Vielleicht bist du wirklich an einem Dialog interessiert. Bisher hattest du ja alles abgestritten und gelogen. Ja, wie lange willst du noch davon laufen und wann übernimmst du die Verantwortung für dein Verhalten.
Ich hatte in den letzten Monaten eine sehr sehr harte Zeit. Ja, ich habe zwar nicht vor dir die Schuld zu geben, aber unschuldig daran bist du nicht. Mir geht es drum, um zu begreifen. Ich mag dich immer noch, obwohl dies das Schlimmste ist, was ich jemals erlebt habe, und ich wünsche dir auf deinem Weg und für dein Leben, alles Gute und Liebe. Ich hoffe, du wählst in Zukunft eine andere Strategie, um mit deinen Problemen umzugehen und verhällst dich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsvoller.
Alles Liebe
Daniel
Ich habe da seit eingiger Zeit ein Problem, dass mir nicht mehr aus dem Kopf gehen will. Habe eine sehr schlechte Erfahrung mit einer Frau gemacht, die zu allem Schreck noch einen Freund, den sie verheimlicht hat, nebenbei hat. Ich weiss nun nicht, ob ich ihr den untenstehenden Brief schreiben soll, oder ob ich einfach weiter probieren soll. Das Trauma zu verarbeiten. Ich wäre froh, wenn ihr ein paar Tipps hättet und ob ihr es für Verantwortungsvoll halltet, ihr dies zu schreiben.
Hier der Brieftext:
Hallo C.
Vielleicht wunderst du dich, wieso ich dir schreibe. Nun, ich wollte mal wissen, wie es dir geht? Ich sehe dich ab und zu, wenn wir mit den Hunden spazieren gehen. Ich hoffe, es kommt nicht unpersönlich hinüber, wenn ich dir mit dem PC einen Brief schreibe. Wegen meiner Sehbehinderung bin ich gezwungen, so zu schreiben.
Mir sind seit dem ich nicht mehr im Strapazie bin so manche Gedanken durch den Kopf gegangen. Was dort abgegangen ist. Ein gewisses Verständnis konnte ich entwickeln. Alles Verstehen kann ich nicht.
Ich begreife nicht, dass du so viele Leute in deinen „Rachezug“ miteinbezogen hast. Klar, du musstest natürlich die anderen von deinen „Gedanken“ überzeugen, vermutlich weil du an deiner Wahrnehmung zweifelst zum Einen, zum Anderen, kann man so seine Schuldgefühle verdrängen, in dem man einen unschuldigen zum Opfer macht und so seine Handlungen rechtfertigt. Das kann ich noch gut nachvollziehen, was ich nicht begreifen kann ist, dass du nicht begreifst, dass es nur mit deiner Realität zu tun hat. Weisst du, als ich im Dezember vor zwei Jahren das Probetraining mit dir hatte, ist mir aufgefallen, dass du mit deinem Verhalten etwas Kompensieren oder Unterdrücken willst. Eine Dynamik, die wohl auch etwas mit deinen Stimmungsschwankungen zu tun hat, dass ist mir ebenfalls sehr früh ins Auge gefallen. Danach wunderte ich mich, dass du dort jeden Angemacht hast. Nun aus deiner Sicht scheint es eine Herausforderung zu sein, ein Kampf, die Kontrolle über etwas Bewusstes oder Unterdrücktes, dass du wohl auf andere Projezierst, weil du die Verantwortung nicht übernehmen willst oder kannst, zu bekommen. Ja, da sind wir schon beim nächsten Punkt. Ich habe noch nie einen Menschen persönlich getroffen, der so rücksichtslos und ohne jeglichen Respekt vor seiner Umwelt auf diese Einwirkt.
Kannst du dir nicht vorstellen, dass dein Verhalten sehr Schädlich und völlig Verantwortungslos gegenüber Dir und deiner Umgebung ist. Ich habe mich monatelang probiert zu distanzieren. Nicht nur mich hast du in deinen Abgrund gerissen, du musstest jede, die mich angeschaut hat, von der du das Gefühl hattest, die könnte was von mir wollen, mit rein ziehen. Bloss, weil du mich nicht erobern konntest. Nicht genug. Um überhaupt dein Verhalten zu rechtfertigen und deine Schuldgefühle zu unterdrücken, musstest du die anderen anlügen und gegen mich eine Rufmordkampagnie starten. Die anderen haben dir sogar noch geglaubt. Ich denke, ich bin nicht dein einziges Opfer, du machst das schon seit Jahren, wenn nicht Jahrzehnten. Erzeugst Mitleid in deiner Umgebung und dann übernimmst du die Kontrolle über das Theater, was du produzierst. Dabei ist auffallend, dass du dich stets in den Mittelpunkt drängst, alles persönlich nimmst, und es in deiner sensiblen überempfindlichen eigenen Art interpretierst. Ja, liebe C., es gibt eben auch noch andere Menschen. Die haben ihren eigenen Willen, ihre eigenen Gefühle und ihre eigenen Gedanken. Das ist so, weil jeder seine eigene Perspektive hat. Die anderen von seiner eigenen Perspektive zu überzeugen, um sein Verhalten zu rechtfertigen, damit die Handlung legimitiert wird und gleichzeitig seine Schuldgefühle zu unterdrücken, Mitleid erzeugen und jemanden Schlechtreden, damit sein eigenes Verhalten rechtgefertigt wird und so seine Schuldgefühle unterdrücken. Und wenn all dies nicht mehr geht, die Probleme in Bewusstsein rücken, nicht mehr unterdrückbar sind, dann davon laufen wieder verdrängen, nur damit man sich selbst nicht ändern muss. Du kannst und willst wohl die Verantwortung für dein Verhalten nicht übernehmen. Deswegen unterdrückst du und verdrängst du auch.
Weisst du, ich kann nicht begreifen, wie man so schlecht sein kann. Wie man bewusst so vielen Leuten absichtlich Schmerz zufügen kann, in der Hoffnung, seine eigenen kranken Gefühle und Gedanken zu überwinden. Und das du dich dabei noch amüsiert hast und über das, was du angestellt hast, gelacht hast, vermutlich ist das deine Strategie, wieder seine Schuldgefühle zu unterdrücken und für Irritierung zu sorgen, dass ist sehr schwer verständlich. Wie konntest du das tun? Du hast mein ganzes Menschbild zerrüttet. Ich praktiziere seit Jahrzehnten Buddhismus, wir glauben, dass jeder Mensch gut ist und noch so manch anderes. Wir legen einen Eid ab. Schwören, dass wir keinem Lebewesen Schmerz und Leid zufügen, und so vieles anderes.
Nun das ist die eine Seite von dir. Du hast dann noch eine andere Seite, die nicht mit der da oben zusammenpasst. Du kannst auch Herzenswärme ausstrahlen, eine Güte und Fröhlichkeit und eine Fürsorge. Ich begreife nicht, was du getan hast. Ich begreife auch nicht, dass du mir nachstellst und mich anlächelst. Dies auch noch am Valentinstag. Kannst du nicht begreifen, wie schmerzhaft dies ist. Wieso tust du dass, wenn du nichts von mir willst? Du hast wohl gedacht, dass ich das im Strapazie nicht mitbekomme, weil ich Sehbehindert bin. Nun wie schon gesagt, ich habe da wohl ein Fehler gemacht, dass ich nicht schon früher gegangen bin. Ja, als mein Halbjahresabonnement abgelaufen ist, warst du einige Wochen zuvor wieder anders und hast mich in Ruhe gelassen. Genau bis ich wieder für ein weiteres halbes Jahr gelöst habe, um dann noch mit grösserer härte den Psychoterror fortzuführen. Und dann liegt es wohl auch noch in der Natur des Buddhismus, dass wir den Leuten ihren freien Willen lassen. Das hast du wohl alles missverstanden und es war dir absolut egal. Dir geht es nur darum, deinen inneren Konflikt auf andere zu projezieren und dies mit Lügen zu rechtfertigen, und so die Schuldgefühle zu unterdrücken.
Mir geht es hier nicht um Rache. Ich will einfach begreifen wie du so leben kannst und was für eine Motivation du hast, dies zu tun.
Vielleicht bist du wirklich an einem Dialog interessiert. Bisher hattest du ja alles abgestritten und gelogen. Ja, wie lange willst du noch davon laufen und wann übernimmst du die Verantwortung für dein Verhalten.
Ich hatte in den letzten Monaten eine sehr sehr harte Zeit. Ja, ich habe zwar nicht vor dir die Schuld zu geben, aber unschuldig daran bist du nicht. Mir geht es drum, um zu begreifen. Ich mag dich immer noch, obwohl dies das Schlimmste ist, was ich jemals erlebt habe, und ich wünsche dir auf deinem Weg und für dein Leben, alles Gute und Liebe. Ich hoffe, du wählst in Zukunft eine andere Strategie, um mit deinen Problemen umzugehen und verhällst dich gegenüber der Gesellschaft verantwortungsvoller.
Alles Liebe
Daniel
Das klingt ja echt nach Psychoterror im höchsten Maße, was sie dir da angetan hat. Wie du ihr Verhalten in dem Brief beschreibst und analysierts, macht Sinn. Ich weiß natürlich nicht, was genau vorgefallen ist. Aber ich denke, du solltest ihr den Brief schicken. Das ist doch genau das, was dir am Herzen liegt. Manchmal, und ich denke du bist in einer solchen Lage, da will man einfach den Grund für das alles wissen. Du willst es verstehen. Schick ihr den Brief. Und ich hoffe, dass sie dir darauf antwortet. Sie soll jeden Satz, jedes Wort von dir lesen. Sie soll sehen, wie das alles auf dich gewirkt hat. Sie soll ihre Fehler eingestehen und dir antworten.
Ich wünsch dir alles Gute dabei. Viel Glück und Kraft.
Ich wünsch dir alles Gute dabei. Viel Glück und Kraft.
Was willst Du mit diesem Brief erreichen?
Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, habe also nur Deine Sicht und da muss es ja einiges gegeben haben. Ohne Details zu kennen schreibe ich mal meine Ansicht:
Du schreibst eine "Anklageschrift", in der Du ihr vorwürfst, ein egoistisches M*ststück zu sein. Gleichzeitig willst Du mit ihr in den "Dialog" treten, Dich austauschen und schreibst ihr, dass Du sie noch magst.
Würde ich einen solchen Brief bekommen, wäre der schneller gelöscht, als ich löschen drücken kann. So erreicht man keine Kommunikation.
Der andere Aspekt ist, dass Du die Geschichte scheinbar halbwegs überwunden hast. Warum nun wieder die Wunden aufreissen? Was ist, wenn sie nicht antwortet? Verletzt Dich dies nicht?
Ich weiß nicht, was vorgefallen ist, habe also nur Deine Sicht und da muss es ja einiges gegeben haben. Ohne Details zu kennen schreibe ich mal meine Ansicht:
Du schreibst eine "Anklageschrift", in der Du ihr vorwürfst, ein egoistisches M*ststück zu sein. Gleichzeitig willst Du mit ihr in den "Dialog" treten, Dich austauschen und schreibst ihr, dass Du sie noch magst.
Würde ich einen solchen Brief bekommen, wäre der schneller gelöscht, als ich löschen drücken kann. So erreicht man keine Kommunikation.
Der andere Aspekt ist, dass Du die Geschichte scheinbar halbwegs überwunden hast. Warum nun wieder die Wunden aufreissen? Was ist, wenn sie nicht antwortet? Verletzt Dich dies nicht?
*Räusper* ... Der Brief ist ja arg heftig. ;)
Was willst du damit erreichen? Dein Trauma aufarbeiten sicherlich nicht. Entweder sie schmeißt den Brief mit einem Schulterzucken weg (bzw. drückt die DEL-Taste, wenn´s ne Mail war) oder es beginnt zwischen euch ein Krieg, bei dem dir hören und sehen vergeht.
Das du ihr noch mal so richtig die Meinung sagen willst, ist verständlich. So etwas macht man aber mündlich und NIE schriftlich.
Und du hast sicherlich nicht die Fähigkeiten und Fertigkeiten, im Nachhinein ihr Verhalten zu analysieren. Du kannst dir darüber eine Meinung bilden, aber du hast ganz sicher kein Recht, sie (auf deiner Meinung nach) irgendwelche "Fehler" hinzuweisen oder sie noch in eine Rechtfertigungsposition zu bringen. Damit schießt du aber gewaltig über das Ziel hinaus.
Schreib den Brief - aber schick ihn nicht ab. Schließ ihn weg, verbrenn ihn oder mach sonstwas damit, aber schicke ihn ihr nicht. Es bringt nix. Sie wird sich auch nicht wegen dir ändern.
Beschäftige dich doch mal anstatt mit ihr mal mit dir selbst. Wie du über diesen Kummer drüber wegkommen kannst, warum das für dich Betrug war, was dir an der Beziehung gefallen hat und was nicht, wie du es vermeiden kannst, wieder auf eine Vergebene reinzufallen - einfach mal deine Fragen selbst beantworten, die dir noch so im Kopf rumschwirren. Und auch nicht in Kurzfassung ;) , sondern sehr ausführlich. Und hinterfrag auch immer wieder deine Antworten: Warum ist das so? Kann es wirklich so sein oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Glaub mal, damit bist du sooo beschäftigt, dass du nach und nach das Ganze mit ihr vergessen wirst. :trost: Aber auf einen "Rachefeldzug" gehen, bringt echt nix. Und nach diesem Brief wird sie gaaaanz sicher nicht mit dir "in Dialog treten" wollen. ;) Mal ehrlich: Erst sie beleidigen und dann auch noch etwas von ihr wollen? Das ist das absolute NO-GO.
Was willst du damit erreichen? Dein Trauma aufarbeiten sicherlich nicht. Entweder sie schmeißt den Brief mit einem Schulterzucken weg (bzw. drückt die DEL-Taste, wenn´s ne Mail war) oder es beginnt zwischen euch ein Krieg, bei dem dir hören und sehen vergeht.
Das du ihr noch mal so richtig die Meinung sagen willst, ist verständlich. So etwas macht man aber mündlich und NIE schriftlich.
Und du hast sicherlich nicht die Fähigkeiten und Fertigkeiten, im Nachhinein ihr Verhalten zu analysieren. Du kannst dir darüber eine Meinung bilden, aber du hast ganz sicher kein Recht, sie (auf deiner Meinung nach) irgendwelche "Fehler" hinzuweisen oder sie noch in eine Rechtfertigungsposition zu bringen. Damit schießt du aber gewaltig über das Ziel hinaus.
Schreib den Brief - aber schick ihn nicht ab. Schließ ihn weg, verbrenn ihn oder mach sonstwas damit, aber schicke ihn ihr nicht. Es bringt nix. Sie wird sich auch nicht wegen dir ändern.
Beschäftige dich doch mal anstatt mit ihr mal mit dir selbst. Wie du über diesen Kummer drüber wegkommen kannst, warum das für dich Betrug war, was dir an der Beziehung gefallen hat und was nicht, wie du es vermeiden kannst, wieder auf eine Vergebene reinzufallen - einfach mal deine Fragen selbst beantworten, die dir noch so im Kopf rumschwirren. Und auch nicht in Kurzfassung ;) , sondern sehr ausführlich. Und hinterfrag auch immer wieder deine Antworten: Warum ist das so? Kann es wirklich so sein oder gibt es noch eine andere Möglichkeit?
Glaub mal, damit bist du sooo beschäftigt, dass du nach und nach das Ganze mit ihr vergessen wirst. :trost: Aber auf einen "Rachefeldzug" gehen, bringt echt nix. Und nach diesem Brief wird sie gaaaanz sicher nicht mit dir "in Dialog treten" wollen. ;) Mal ehrlich: Erst sie beleidigen und dann auch noch etwas von ihr wollen? Das ist das absolute NO-GO.
bearbeitet #5
Hallo
Du hast sicherlich Recht, in dem was du sagst. Das beste wäre vermutlich, es beruhen zu lassen. Weisst du, die Wunde ist eben nochmals aufgerissen, als ich erfahren habe, dass sie die ganze Zeit noch einen Freund gehabt hatte. Und mich stört, dass die immer irgendwie mit ihrer Mobbingmasche davon kommt. Aber ich denke, ich werde den Mist loslassen. Probieren tu ich es, es ist wohl der einzige vernünftige Weg. Grüssli Daniel
Hallo Tylli
Danke für deine Worte. Es ist immer gut, andere Meinungen sich anzuhören. So bekommt man eine distanziertere Perspektive und dies ist gut so. Ich denke auch, dass eine Konfrontation nichts bringt nur leider schmerzt es halt immer noch so, aber damit wird es mir auch nicht besser gehen. Grüssli Daniel
Du hast sicherlich Recht, in dem was du sagst. Das beste wäre vermutlich, es beruhen zu lassen. Weisst du, die Wunde ist eben nochmals aufgerissen, als ich erfahren habe, dass sie die ganze Zeit noch einen Freund gehabt hatte. Und mich stört, dass die immer irgendwie mit ihrer Mobbingmasche davon kommt. Aber ich denke, ich werde den Mist loslassen. Probieren tu ich es, es ist wohl der einzige vernünftige Weg. Grüssli Daniel
Hallo Tylli
Danke für deine Worte. Es ist immer gut, andere Meinungen sich anzuhören. So bekommt man eine distanziertere Perspektive und dies ist gut so. Ich denke auch, dass eine Konfrontation nichts bringt nur leider schmerzt es halt immer noch so, aber damit wird es mir auch nicht besser gehen. Grüssli Daniel
Ich weiß, ich kenn das auch. Aber da hilft nur beherrschen. Um dem anderen nicht noch mehr Zündstoff zu geben. War sie damals gemein zu dir, kannst du jetzt nix besseres erhoffen. Eine "Wunderheilung" wird sie ja in der Zwischenzeit sicherlich nicht erfahren haben. ;)
Mal theoretisch betrachtet: Wenn sie wirklich so ein Miststück ist, wie du es schreibst, hast du dann die Garantie, dass sie deinen Brief nicht rumzeigt, um dich so richtig zu treffen und zum Kasper zu machen?
Mal theoretisch betrachtet: Wenn sie wirklich so ein Miststück ist, wie du es schreibst, hast du dann die Garantie, dass sie deinen Brief nicht rumzeigt, um dich so richtig zu treffen und zum Kasper zu machen?
Dieser Brief sollte genau einen Ort erreichen: den Kamin!
Das ist kein Brief den du jemanden senden solltest. Hol tief Luft und dann überlege dir mal wie du reagieren würdest auf solche heftige Worte. Du wirst schnell merken, dass du angepi*** bist und das wird sie in grösserem Masse auch sein. Lass es.
Du musst dich mit dir beschäftigen und nicht mit ihr. Du musst damit fertig werden und nicht sie. Hart, aber wahr. Ihr ist es wohl egal was du fühlst, sonst hätte sie sich nicht so verhalten.
Viel Kraft und alles Gute
Purgi
Das ist kein Brief den du jemanden senden solltest. Hol tief Luft und dann überlege dir mal wie du reagieren würdest auf solche heftige Worte. Du wirst schnell merken, dass du angepi*** bist und das wird sie in grösserem Masse auch sein. Lass es.
Du musst dich mit dir beschäftigen und nicht mit ihr. Du musst damit fertig werden und nicht sie. Hart, aber wahr. Ihr ist es wohl egal was du fühlst, sonst hätte sie sich nicht so verhalten.
Viel Kraft und alles Gute
Purgi
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