Salz im Kaffee
2 Antworten80 AufrufeGestartet von Rosenkatze ·
RosenkatzeThemenstart
Ich trinke meinen Kaffee noch immer mit Salz
weil jedes Körnchen die heiße Flüssigkeit rundet
ich schmecke an Lippen, der Kehle, im Hals
wie sehr diese samtene Dunkelheit mir mundet
Ich trinke ihn, noch immer mit Salz
doch leider nur in Gedanken
seit Du mich trafst... damals
brachtest Du mein Universum ins Wanken
wie ähnlich doch Salz ist dem Zucker,
egal wie ich schau oder wie ich's dreh
von außen verwechselt man's locker
doch seit Dir ist Kaffee ohne Salz nur ein Tee
weil jedes Körnchen die heiße Flüssigkeit rundet
ich schmecke an Lippen, der Kehle, im Hals
wie sehr diese samtene Dunkelheit mir mundet
Ich trinke ihn, noch immer mit Salz
doch leider nur in Gedanken
seit Du mich trafst... damals
brachtest Du mein Universum ins Wanken
wie ähnlich doch Salz ist dem Zucker,
egal wie ich schau oder wie ich's dreh
von außen verwechselt man's locker
doch seit Dir ist Kaffee ohne Salz nur ein Tee
bearbeitet #2
Ausgesprochen schöner und tiefsinniger Vergleich
Danke Francesco!
ein neuer Gedankensalat:
"verraten"
Verrätst Du mir,
wie schaust Du darauf?
Nimmst einfach in Kauf,
mich sehnend zu wissen,
mich windend im Kissen,
lässt den Zweifeln sein‘ Lauf?
Verrätst Du mir,
warum Du so schweigst?
Mir Gedanken nicht zeigst,
mir Zugang verwehrst,
Dich mir nicht entleerst
und zum Stillhalten neigst?
Doch so sehr und so oft ich auch frage,
ich erhalt keine Mail dieser Tage.
In der Brust wird es schwerer,
meine Welt wird schon leerer,
in mir wird der Zweifel zur Plage.
Du verrätst mir nicht,
was mir gäbe Licht.
Was Du verrätst, das bin ich -
und irgendwie, ja auch Dich.
Steh’n wir vor Gericht?
Falls ja,
wer ist dann der Richter?
Bist Du es? Oder bist Du der Dichter?
Auf der Straße zu uns, bist Du Lenker,
und somit zugleich: vielleicht Henker,
auf trockenem, staubigem Teer.
ein neuer Gedankensalat:
"verraten"
Verrätst Du mir,
wie schaust Du darauf?
Nimmst einfach in Kauf,
mich sehnend zu wissen,
mich windend im Kissen,
lässt den Zweifeln sein‘ Lauf?
Verrätst Du mir,
warum Du so schweigst?
Mir Gedanken nicht zeigst,
mir Zugang verwehrst,
Dich mir nicht entleerst
und zum Stillhalten neigst?
Doch so sehr und so oft ich auch frage,
ich erhalt keine Mail dieser Tage.
In der Brust wird es schwerer,
meine Welt wird schon leerer,
in mir wird der Zweifel zur Plage.
Du verrätst mir nicht,
was mir gäbe Licht.
Was Du verrätst, das bin ich -
und irgendwie, ja auch Dich.
Steh’n wir vor Gericht?
Falls ja,
wer ist dann der Richter?
Bist Du es? Oder bist Du der Dichter?
Auf der Straße zu uns, bist Du Lenker,
und somit zugleich: vielleicht Henker,
auf trockenem, staubigem Teer.
Seite 1 von 1 · 3 Beiträge in diesem Thema