Schatten der Vergangenheit!!!
7 Antworten1'021 AufrufeGestartet von Chaosherz ·
ChaosherzThemenstart
Guten Morgen an Euch alle!
Ich hab mich hier angemeldet um endlich einen Ort zu finden, in dem ich meine Ängste und Sorgen beschreiben darf.
Ich erzähle Euch nun mal meine Lebensgeschichte die mich bis heute Tag für Tag in Fesseln hält und nur selten ohne Angst, alleine durchs Leben gehen lässt.
Ich kam als zwei jähriger Bub in ein katholisches Nonnenheim, in dem ich bis zu meinem 16.ten Lebensjahr meine "Kindheit" verbrachte.( soweit man das als Kindheit betrachten konnte). Strenge Regeln, regelmäßige Kirchgänge, harte Strafen usw. usw...
Ich baute mir damals schon eine kleine eigene Welt ausLügen und vorgeteuschten Gefühlen auf, nur um "überleben" zu können. Hört sich sicher doof an, ist aber leider so. Ich musste um jede Zärtlichkeit kämpfen. Mit 16 hatte ich meine erste Freundin, die auch dann der Grund für ettliche blaue Flecken und Ausgehverboten seitens des Heimes war. Ich wiedersetzte mich immer und immer wieder den strengeln Regeln und war selten am Abend im Heim. Statt dessen lungerte ich mit meinen Freunden auf der Straße und genossen den Hauch von Freiheit. Nach ein paar Wochen stürtzte für mich allerdings die Welt zusammen. Mein damaliger bester Freund starb bei einem Motoradunfall, meine Gruppenschwester, die trotz allem ein Mutterersatz für mich war, warf mich von heut auf morgen aus dem Heim, und ich musste aus meiner Heimatstadt gehen. Ich wurde in eine 300km entfernte Einrichtung gebracht in der ich mein Leben bis zu meinem 18 Geb verbringen sollte. Die Welt brach für mcih schon wieder zusammen. mit zwei Jahren nahm man mich von meinen Eltern, mit 16 nahm man mir meinen besten Freund und zugleich meine "Ersatz-Mutter".
Ich lies mein altes Leben hinter mir. zumindestens dachte ich das. Ich lebte in der neuen Einrichtung bis ich 18 war. Dort suchte ich Instinktiv nach einem "neuen" "Mutterersatz" und fand sie auch in Form der Betreuerin. Sie ging aber kurz vor meinem 18 Geburtstag aus dieser Einrichtung, mit der Begründung, " Ich werde mit deiner Lebensgeschichte nicht fertig". Nun stand ich wieder einmal in meinem Leben an dem Punkt, an dem ich das Gefühl bekommen habe das ich der Grund für alles schlechte sei. Als kleines Kind denkt man natürlich das man selbst der Grund dafür ist, dass man von seinen Eltern genommen worden ist. Als mein Freund bei dem Unfall ums Leben kam dachte ich wiederrum das es meine Schuld gewesen sei, denn ich war an diesem Tag nicht bei Ihm. Ich konnte mich nicht einmal verabschieden. Als mich die Nonne aus dem Heim schmiss, wurde mir auch gesagt das ich selbst der Grund für diese Entscheidung war. Und nun wieder!! Sie gingen alle wegen mir, bzw. habe ich aus meinem Verschulden gehen müssen. Mein Firmpate der für mich auch wie ein Ersatzvater geworden war hatte Magen-Darm-Krebs. Auch er ging ohne sich zu verabschieden.
An meinem 18.ten Geb. dachte ich dann, mein Leben nimmt endlcih eine Kehrwende.
Ich bekam einen Anruf! Ich wusste nicht wer an der anderen Leitung mit mir spricht, aber irrgend etwas sagte mir das diese Stimme ein vertrautes Gefühl in mir weckte.
Es war mein Vater! Er wurde von den Nonnen im Heim immer zurückgewiesen um uns nicht besuchen zu können. Das hatte er mir dann im Nachhinein erzählt, und nach einem Anruf ins Heim wurde es mir sogar noch bestätigt. ( es wäre in unserem Interresse passiert ) Er sah uns immer am Fenster des Heimes sitzen, aber durfte nie zu uns rauf.
Ich konnte es nicht glauben das es mein Vater war. Er war in meinem Ort in einer Telefonzelle und lud mich zum Essen ein. Ich sah Ihn dann von weitem schon auf der Eingangstreppe des Restaurant stehen. Ich dachte mir nur, " was sage ich,? wie riecht er"? "wird er sich freuen wenn er mich sieht"?
Jaa. er hat sich gefreut, und ich auch. Wir hielten uns sicher fünf Minuten in den Armen und konnten nicht mehr aufhören zu weinen. Die Welt war wieder in Ordnung. Drei Monate Später starb er an einem Herzinfakt. Und wieder ein Mensch der sich nicht verabschiedet hatte. Bis zu diesem Tag fühlte ich mich für drei Monate wie ein "richtiger Sohn". Ein Sohn der eine Familie hatte. Einfach das was andere Kinder um mich herum als selbsverständlich hielten.
Es vergingen wieder ein paar Monate und ich ging dann aus dieser Einrichtung und suchte das Abenteuer bei der Bundeswehr. In dieser Zeit hatte ich aus Langeweile aber auch aus Gründen des Spaßes sehr oft Wachdienst. Ein weiterer Grund für den freiwilligen Wachdienst war, das ich zugang zu scharfer Munition hatte. An Heilig Abend hatte ich wieder einmal Wachdienst. Es war ein sehr ungemütliches Wetter, aber dennoch recht Weihnachtlich. Ich wurde sehr Sentimental und spielte daraufhin mit meiner Wachpistole an meinem Kopf. Ich wollte nicht mehr. Ich sah keine Hoffnung in meinem Leben. Und das war der erste Abend, an dem ich meine Angst alleine zu sein so richtig spühren musste. Ich wollte aber nicht mehr alleine sein in meinem Leben, und deshalb wollte ich mir dieses dann auch nehmen. Mein Wachoffizier kam mir aber in die Quere. Am nächsten Tag habe ich eine einladung von einem Bekannten erhalten. Er wolle mit mir Weihnachten feiern.
Ich ging hin, und kam wieder mit einer Freundin raus.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ein neues Lebensziel. Ich wollte eine Familie. Eine Eigene kleine Familie. Ich wollte Vater sein der seine Kinder nicht im Stich lässt. Ich wollte der beste Vater der Welt werden.
Meine Frau und ich wurden Eltern von zwei wunderbaren Söhnen. Mein Leben richtete sich immer nach meiner Frau und meinen Kindern aus. Alles im Leben würde ich Ihnen geben, versprach ich Ihnen. Und heute leben wir nach 15 Jahren getrennt.
Und wieder habe ich mich und ander entäuscht.
Was mich aber am meisten auffrist ist die Tatsache, das ich selbst genau weis wie es ist wenn man allein gelassen wird. Dennoch habe ich Frau und Kinder in der alten Wohnung zurückgelassen.
Ich weis nicht ob es die Angst vor dem Versagen war, die Angst davor irrgend etwas falsch zu machen, oder nur der Grund um einmal selbst zu sagen ich gehe, bevor es wieder ein anderer tut.
Ich bin aus Liebe zu meiner Frau und meinen Kindern gegangen und das nur weil mich die Schatten der Vergangenheit immer wieder einholen.
Um dies wirklich verständlich zu erklären bräuchte es mind. 100 Seiten. Deshalb höre ich jetzt auf.
Ich danke Euch dafür, das Ihr es bis hierhin gelesen habt. Werde sicher wieder mal etwas schreiben, denn es tut glaube ich schon gut.
Also bis dann.
Ich hab mich hier angemeldet um endlich einen Ort zu finden, in dem ich meine Ängste und Sorgen beschreiben darf.
Ich erzähle Euch nun mal meine Lebensgeschichte die mich bis heute Tag für Tag in Fesseln hält und nur selten ohne Angst, alleine durchs Leben gehen lässt.
Ich kam als zwei jähriger Bub in ein katholisches Nonnenheim, in dem ich bis zu meinem 16.ten Lebensjahr meine "Kindheit" verbrachte.( soweit man das als Kindheit betrachten konnte). Strenge Regeln, regelmäßige Kirchgänge, harte Strafen usw. usw...
Ich baute mir damals schon eine kleine eigene Welt ausLügen und vorgeteuschten Gefühlen auf, nur um "überleben" zu können. Hört sich sicher doof an, ist aber leider so. Ich musste um jede Zärtlichkeit kämpfen. Mit 16 hatte ich meine erste Freundin, die auch dann der Grund für ettliche blaue Flecken und Ausgehverboten seitens des Heimes war. Ich wiedersetzte mich immer und immer wieder den strengeln Regeln und war selten am Abend im Heim. Statt dessen lungerte ich mit meinen Freunden auf der Straße und genossen den Hauch von Freiheit. Nach ein paar Wochen stürtzte für mich allerdings die Welt zusammen. Mein damaliger bester Freund starb bei einem Motoradunfall, meine Gruppenschwester, die trotz allem ein Mutterersatz für mich war, warf mich von heut auf morgen aus dem Heim, und ich musste aus meiner Heimatstadt gehen. Ich wurde in eine 300km entfernte Einrichtung gebracht in der ich mein Leben bis zu meinem 18 Geb verbringen sollte. Die Welt brach für mcih schon wieder zusammen. mit zwei Jahren nahm man mich von meinen Eltern, mit 16 nahm man mir meinen besten Freund und zugleich meine "Ersatz-Mutter".
Ich lies mein altes Leben hinter mir. zumindestens dachte ich das. Ich lebte in der neuen Einrichtung bis ich 18 war. Dort suchte ich Instinktiv nach einem "neuen" "Mutterersatz" und fand sie auch in Form der Betreuerin. Sie ging aber kurz vor meinem 18 Geburtstag aus dieser Einrichtung, mit der Begründung, " Ich werde mit deiner Lebensgeschichte nicht fertig". Nun stand ich wieder einmal in meinem Leben an dem Punkt, an dem ich das Gefühl bekommen habe das ich der Grund für alles schlechte sei. Als kleines Kind denkt man natürlich das man selbst der Grund dafür ist, dass man von seinen Eltern genommen worden ist. Als mein Freund bei dem Unfall ums Leben kam dachte ich wiederrum das es meine Schuld gewesen sei, denn ich war an diesem Tag nicht bei Ihm. Ich konnte mich nicht einmal verabschieden. Als mich die Nonne aus dem Heim schmiss, wurde mir auch gesagt das ich selbst der Grund für diese Entscheidung war. Und nun wieder!! Sie gingen alle wegen mir, bzw. habe ich aus meinem Verschulden gehen müssen. Mein Firmpate der für mich auch wie ein Ersatzvater geworden war hatte Magen-Darm-Krebs. Auch er ging ohne sich zu verabschieden.
An meinem 18.ten Geb. dachte ich dann, mein Leben nimmt endlcih eine Kehrwende.
Ich bekam einen Anruf! Ich wusste nicht wer an der anderen Leitung mit mir spricht, aber irrgend etwas sagte mir das diese Stimme ein vertrautes Gefühl in mir weckte.
Es war mein Vater! Er wurde von den Nonnen im Heim immer zurückgewiesen um uns nicht besuchen zu können. Das hatte er mir dann im Nachhinein erzählt, und nach einem Anruf ins Heim wurde es mir sogar noch bestätigt. ( es wäre in unserem Interresse passiert ) Er sah uns immer am Fenster des Heimes sitzen, aber durfte nie zu uns rauf.
Ich konnte es nicht glauben das es mein Vater war. Er war in meinem Ort in einer Telefonzelle und lud mich zum Essen ein. Ich sah Ihn dann von weitem schon auf der Eingangstreppe des Restaurant stehen. Ich dachte mir nur, " was sage ich,? wie riecht er"? "wird er sich freuen wenn er mich sieht"?
Jaa. er hat sich gefreut, und ich auch. Wir hielten uns sicher fünf Minuten in den Armen und konnten nicht mehr aufhören zu weinen. Die Welt war wieder in Ordnung. Drei Monate Später starb er an einem Herzinfakt. Und wieder ein Mensch der sich nicht verabschiedet hatte. Bis zu diesem Tag fühlte ich mich für drei Monate wie ein "richtiger Sohn". Ein Sohn der eine Familie hatte. Einfach das was andere Kinder um mich herum als selbsverständlich hielten.
Es vergingen wieder ein paar Monate und ich ging dann aus dieser Einrichtung und suchte das Abenteuer bei der Bundeswehr. In dieser Zeit hatte ich aus Langeweile aber auch aus Gründen des Spaßes sehr oft Wachdienst. Ein weiterer Grund für den freiwilligen Wachdienst war, das ich zugang zu scharfer Munition hatte. An Heilig Abend hatte ich wieder einmal Wachdienst. Es war ein sehr ungemütliches Wetter, aber dennoch recht Weihnachtlich. Ich wurde sehr Sentimental und spielte daraufhin mit meiner Wachpistole an meinem Kopf. Ich wollte nicht mehr. Ich sah keine Hoffnung in meinem Leben. Und das war der erste Abend, an dem ich meine Angst alleine zu sein so richtig spühren musste. Ich wollte aber nicht mehr alleine sein in meinem Leben, und deshalb wollte ich mir dieses dann auch nehmen. Mein Wachoffizier kam mir aber in die Quere. Am nächsten Tag habe ich eine einladung von einem Bekannten erhalten. Er wolle mit mir Weihnachten feiern.
Ich ging hin, und kam wieder mit einer Freundin raus.
Ab diesem Zeitpunkt hatte ich ein neues Lebensziel. Ich wollte eine Familie. Eine Eigene kleine Familie. Ich wollte Vater sein der seine Kinder nicht im Stich lässt. Ich wollte der beste Vater der Welt werden.
Meine Frau und ich wurden Eltern von zwei wunderbaren Söhnen. Mein Leben richtete sich immer nach meiner Frau und meinen Kindern aus. Alles im Leben würde ich Ihnen geben, versprach ich Ihnen. Und heute leben wir nach 15 Jahren getrennt.
Und wieder habe ich mich und ander entäuscht.
Was mich aber am meisten auffrist ist die Tatsache, das ich selbst genau weis wie es ist wenn man allein gelassen wird. Dennoch habe ich Frau und Kinder in der alten Wohnung zurückgelassen.
Ich weis nicht ob es die Angst vor dem Versagen war, die Angst davor irrgend etwas falsch zu machen, oder nur der Grund um einmal selbst zu sagen ich gehe, bevor es wieder ein anderer tut.
Ich bin aus Liebe zu meiner Frau und meinen Kindern gegangen und das nur weil mich die Schatten der Vergangenheit immer wieder einholen.
Um dies wirklich verständlich zu erklären bräuchte es mind. 100 Seiten. Deshalb höre ich jetzt auf.
Ich danke Euch dafür, das Ihr es bis hierhin gelesen habt. Werde sicher wieder mal etwas schreiben, denn es tut glaube ich schon gut.
Also bis dann.
Hallo Chaosherz,
schreib weiter.
Erzähl man, was da war mit deiner Frau. Was ist passiert?
Gibt es eine Chance, wieder neu mit ihr anzufangen? Wann habt ihr euch getrennt?
Bist du in therapeutischer Behandlung, um deine Kindheits-Defizite aufzuarbeiten?
Deine Biographie... fühl dich :trost:
Liebe Grüße,
K
schreib weiter.
Erzähl man, was da war mit deiner Frau. Was ist passiert?
Gibt es eine Chance, wieder neu mit ihr anzufangen? Wann habt ihr euch getrennt?
Bist du in therapeutischer Behandlung, um deine Kindheits-Defizite aufzuarbeiten?
Deine Biographie... fühl dich :trost:
Liebe Grüße,
K
Hallo K,
Danke für Deine Interesse.
Ich bin seit fast genau einem Jahr von meiner Frau und den Kindern getrennt.
Habe aus frust und Angst allein zu sein eine neue Beziehung angefangen. Dadurch habe ich meine Frau zu tiefst verletzt. Ich weis nicht ein und aus. Ich fühle mich in den Armen meiner jetzigen Partnerin sehr wohl . Ich denke das dies aber wiedereinmal der Kindheitswunsch ist in den Arm genommen zu werden.
Ich hab Momente da kann ich sie nicht mahl richtig anschauen. Dann aber wieder Momente in denen ich sie nicht mehr loslassen will.
Aber am meisten zu schaffen macht mich die tatsache das ich meine Frau verlassen habe und ich heute sage das es falsch war. Denn mein Herz blutet jeden Tag aufs neue wenn ich sie sehe. Meine Kinder sehen mich nicht wenn ich weihne, aber jeden Abend wenn es dunkel wird nehme ich Ihr Bild zur Hand und leg mich weihnend ins Bett. Ich sie verlassen und das war der Größte Fehler meines Lebens.
Meine Ex-Frau sagte einmal zu mir, sie könne erst dann an einen neuanfang denken wenn ich mit meiner jetzigen Freundin schluss mache. ----Ich kann es nicht ;-( ---
Denn meine Angst vor dem allein sein ist zu groß!
Ich schreie um Hilfe und keiner hört es..... Ich habe nun schon fast 25 Therapeuten angerufen und um einen Thermin gebeten, aber anscheinend ist mein "Fehler" nicht so groß.
Ich sage Dir, wenn mein Leben so weiter geht.........?!?!?!?
Ich stehe jeden Tag in der Früh auf, gehe vor meinen Spiegel und frage mich.."was giebt es noch für einen Lebenswerten grund? !
Hätte ich meine wundervollen Söhne nicht, die ich abgöttisch Liebe, dann würde ich keinen Grund mehr finden.
Danke für Deine Interesse.
Ich bin seit fast genau einem Jahr von meiner Frau und den Kindern getrennt.
Habe aus frust und Angst allein zu sein eine neue Beziehung angefangen. Dadurch habe ich meine Frau zu tiefst verletzt. Ich weis nicht ein und aus. Ich fühle mich in den Armen meiner jetzigen Partnerin sehr wohl . Ich denke das dies aber wiedereinmal der Kindheitswunsch ist in den Arm genommen zu werden.
Ich hab Momente da kann ich sie nicht mahl richtig anschauen. Dann aber wieder Momente in denen ich sie nicht mehr loslassen will.
Aber am meisten zu schaffen macht mich die tatsache das ich meine Frau verlassen habe und ich heute sage das es falsch war. Denn mein Herz blutet jeden Tag aufs neue wenn ich sie sehe. Meine Kinder sehen mich nicht wenn ich weihne, aber jeden Abend wenn es dunkel wird nehme ich Ihr Bild zur Hand und leg mich weihnend ins Bett. Ich sie verlassen und das war der Größte Fehler meines Lebens.
Meine Ex-Frau sagte einmal zu mir, sie könne erst dann an einen neuanfang denken wenn ich mit meiner jetzigen Freundin schluss mache. ----Ich kann es nicht ;-( ---
Denn meine Angst vor dem allein sein ist zu groß!
Ich schreie um Hilfe und keiner hört es..... Ich habe nun schon fast 25 Therapeuten angerufen und um einen Thermin gebeten, aber anscheinend ist mein "Fehler" nicht so groß.
Ich sage Dir, wenn mein Leben so weiter geht.........?!?!?!?
Ich stehe jeden Tag in der Früh auf, gehe vor meinen Spiegel und frage mich.."was giebt es noch für einen Lebenswerten grund? !
Hätte ich meine wundervollen Söhne nicht, die ich abgöttisch Liebe, dann würde ich keinen Grund mehr finden.
Hallo Chaosherz,
du brauchst unbedingt nen Therapeuten, aber du musst auch nichts überstürzen.
Also erstmal ganz ruhig bleiben.
Deine neue Freundin ist für dich ein Mutteresatz? Nun, das wird sie nicht lange mitmachen.
Was du da beschreibst, kann doch an deiner neuen Partnerin nicht spurlos vorübergehen?
Was würde passieren, wenn du einfach mal alleine in eine Wohnung ziehst?
Wie häufig siehst du deine Kinder und wie alt sind sie?
Ich muss mich jetzt mal ausloggen, lese/schreibe später weiter!
LG
K
du brauchst unbedingt nen Therapeuten, aber du musst auch nichts überstürzen.
Also erstmal ganz ruhig bleiben.
Deine neue Freundin ist für dich ein Mutteresatz? Nun, das wird sie nicht lange mitmachen.
Ich denke das dies aber wiedereinmal der Kindheitswunsch ist in den Arm genommen zu werden.Hast du keine Probleme in deiner neuen Beziehung?
Ich hab Momente da kann ich sie nicht mahl richtig anschauen. Dann aber wieder Momente in denen ich sie nicht mehr loslassen will.
Was du da beschreibst, kann doch an deiner neuen Partnerin nicht spurlos vorübergehen?
Was würde passieren, wenn du einfach mal alleine in eine Wohnung ziehst?
Wie häufig siehst du deine Kinder und wie alt sind sie?
Ich muss mich jetzt mal ausloggen, lese/schreibe später weiter!
LG
K
Mein ältere Sohn ist 11 und mein süßer kleiner ist 7.
Ich denke, das die Problehme mit meiner Partnerin erst nocht kommen werden.
Eine eigene Wohnung habe ich. Aber sie ist im selben Haus in dem meine Partnerin wohnt.
Ich sehe meine Kinder jeden Dienstag und Mittwoch, da bleiben sie immer bei mir über Nacht, und jedes zweite WE. Wenn es Zeitlich irrgend wie geht hole ich sie auch zwischendurch.(aber nicht zu offt, denn die regelmäßigkeit ist denke ich sehr wichtig.)
Ja ich brauche Hilfe, aber wie schon gesagt, keiner hat Zeit. Es wird sich schon irgend wann was ergeben.
Meine jetzige Freundin hat denke ich in mir schon so etwas wie den Mann der Ewigkeit gesehen. Ich muss dazusagen, das sie von Ihren ehemaligen Freunden belogen betrogen und geschlagen worden ist. Das sind für mich Dinge die ich niemals einer Frau antuen würde. Und das weis und spührt sie auch. Und deshalb wird sie denke ich auch über viele Dinge hinwegsehen.
Wie Du siehst ist alles ein wenig verzwickt.
Ich muss nun auch mal Arbeiten....aber würde mich über eine Nachricht immer wieder freuen.
LG Chaosherz
Ich denke, das die Problehme mit meiner Partnerin erst nocht kommen werden.
Eine eigene Wohnung habe ich. Aber sie ist im selben Haus in dem meine Partnerin wohnt.
Ich sehe meine Kinder jeden Dienstag und Mittwoch, da bleiben sie immer bei mir über Nacht, und jedes zweite WE. Wenn es Zeitlich irrgend wie geht hole ich sie auch zwischendurch.(aber nicht zu offt, denn die regelmäßigkeit ist denke ich sehr wichtig.)
Ja ich brauche Hilfe, aber wie schon gesagt, keiner hat Zeit. Es wird sich schon irgend wann was ergeben.
Meine jetzige Freundin hat denke ich in mir schon so etwas wie den Mann der Ewigkeit gesehen. Ich muss dazusagen, das sie von Ihren ehemaligen Freunden belogen betrogen und geschlagen worden ist. Das sind für mich Dinge die ich niemals einer Frau antuen würde. Und das weis und spührt sie auch. Und deshalb wird sie denke ich auch über viele Dinge hinwegsehen.
Wie Du siehst ist alles ein wenig verzwickt.
Ich muss nun auch mal Arbeiten....aber würde mich über eine Nachricht immer wieder freuen.
LG Chaosherz
bearbeitet #6
Ich habe nun schon fast 25 Therapeuten angerufen und um einen Thermin gebeten, aber anscheinend ist mein "Fehler" nicht so groß.Quatsch. Therapeuten sind in Deutschland sehr überlastet. Einen Therapieplatz zu bekommen dauert meistens ca. 6 Monate, es sei denn du lässt dich einweisen. Das wäre auch eine Möglichkeit. Bist du selbstmordgefährdet, dürfen sie dich nicht abweisen.
Hast du schon mit deinem Hausarzt gesprochen? Oft bekommt man mit einer Überweisung schneller einen Therapieplatz.
Hallo Chaosherz,
Und das mit dem Theraieplatz - da hat Roya Recht, das kann dauern. Ich würde auch gleich einen Therapeuten suchen, der Richtung "Beziehungsprobleme" geht.
Und du kannst die Zeit bis zum ersten Therapietermin auch nutzen, um selbst weiterzukommen. Immerhin hast du dein Problem ja schon selbst erkannt und tappst nicht im Dunkeln.
LG
K
Meine jetzige Freundin hat denke ich in mir schon so etwas wie den Mann der Ewigkeit gesehen.Vielleicht kannst du trotz deinem eigenen Leid auch an diese Frau ein bißchen denken. Sie wird aus allen Wolken fallen, wenn ihr das klar wird, dass du eigentlich zu deiner Ex-Frau und den Kindern zurück willst.
Und das mit dem Theraieplatz - da hat Roya Recht, das kann dauern. Ich würde auch gleich einen Therapeuten suchen, der Richtung "Beziehungsprobleme" geht.
Und du kannst die Zeit bis zum ersten Therapietermin auch nutzen, um selbst weiterzukommen. Immerhin hast du dein Problem ja schon selbst erkannt und tappst nicht im Dunkeln.
LG
K
bearbeitet #8
hallo.....
ich hätte mal ne frage hast du deine frau geliebt also so richtig geliebt?
ich hätte mal ne frage hast du deine frau geliebt also so richtig geliebt?
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