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Ich stehe vor Dir,

mein Herz galoppiert,

was denke ich mir ?

Meine Haut gefriert.

Meine Lippen sind stumm,

meine Ohren sind taub,

was bin ich doch dumm,

du merkst, was ich glaub'.

Will Dich festhalten und

Dich umarmen ganz lang,

will vergessen die Stund',

in der ich ganz bang,

hier gewartet auf Dich,

und gehofft und gezittert,

- oh wie hab ich gebibbert.

Und jetzt ist es geschehn,

wir sind beide noch hier,

keiner will jetzt mehr gehn,

- ach es ist schon um vier.

Mensch - was mach ich denn da ?

Steh im Dunkeln mit Dir,

hab vergessen die Jahre,

in denen wir hier,

und an anderen Orten,

uns geneckt mit Worten,

doch niemals

hatten wir Augen dafür.

Nun sind wir schon

eine Ewigkeit still,

Du hälst meine Hand,

das ist fast zuviel.

Mein Herz will zerspringen,

und Du schaust mich an.

Wir wissen es beide,

was wir gemeinsam getan.

Es ist wie es ist,

nun lass ich Dich los,

hab genug gelitten,

meine Sehnsucht war groß.

Du gehst -

ohne dich umzudrehn,

ich kann dich

durch meine Tränen

kaum sehn.

Vielleicht irgendwann,

in einer anderen Zeit,

sind wir mutig und

füreinander bereit.

Du bist fort -

und ich bleibe noch lange stehn.

Doch nun ist es Zeit -

auch ich werd jetzt gehn.

Autor: larrylouis

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Wenn Du mich liebst ...

dann komm zu mir,

dann stell Dich nicht so an,

dann mach was ich will,

dann sei da, wenn ich Dich brauche,

dann hör mir endlich zu

- und halt die Klappe !

Nanu ? Das ist wahre Liebe ! (oder ?)

Quelle: ich selbst (oder etwa nicht ?)

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Wenn ich auf dieser Straße geh,

wenn ich auf diesem Platze steh,

wenn ich dieses Parfüm erhasche,

wenn ich von diesem Gebäck was nasche,

wenn ich vor diesem Geschäft flaniere,

wenn ich diesen Schal berühre,

... denke ich nur an Dich.

Und es ist dabei kein Glück,

keine Freude hüllt mich ein,

ich seh überall ein Stück,

und mein Herz wird schwer wie Stein.

Ich denk nur an unsre Zeit,

die wir einst gemeinsam gingen,

doch dies ist heut allzu weit,

ich muss mit mir selber ringen,

dass ich meine Trauer

ja - auch meinen Schmerz

wie die unsichtbare Mauer,

die schon fest mein Herz,

in sich eingeschlossen,

endlich niederreiße ....

...das Gedicht ist Sch... :ohman:

Autor: ja ich habs geschrieben !

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Vielleicht liest Du das ...

in einem Jahr.

Wir sind auseinandergegangen,

jeder seinen eigenen Weg.

Es war vorbei - und doch

ein Neuanfang.

Ich habe Dich so lange nicht mehr gesehen.

Anfangs bin ich Dir aus dem Weg gegangen.

Dann

- nach einem Jahr-

bist Du zu mir gekommen -

und ich wollte mich verstecken.

Doch da warst Du - genau vor mir -

Deine kleine Tochter im Arm !

Ich wollte weglaufen - aber

Deine Augen

Dein Duft

Dein Lächeln ...

Nette Worte -

nette Gesten -

Auf Wiedersehen !

Und nun -

wieder ein Jahr vorbei.

Da ist sie - Deine E-Mail an mich.

Nette Worte .

nette Zeilen -

nur vier.

Ich denke jeden Tag an Dich.

... nur noch einmal ...

Und jetzt wieder.

Ich kann Dir nicht antworten,

will mich verstecken,

weglaufen.

Aber Du bist trotzdem immer da.

Einmal im Jahr !

Autor: larrylouis

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In meinem Herzen

ist Nacht,

in meinem Kopf

tobt eine Schlacht,

so einsam und

so allein

möcht ich doch gar nicht sein !

Ich bin nicht einsam,

bin nicht allein !

Kann mich doch fühlen,

erkenne mein Sein !

Hab so viel zu geben,

und kann mich noch freun',

muss weder das Leben,

noch die Menschen scheun'.

Erst jetzt kann ichs sehn',

es ist immer da,

dieses wärmende Licht,

wie ein Altar.

Ich muss nur drauf zugehn,

ohne Scheu,

muss Vertrauen haben,

jeden Tag neu !

Autor: larrylouis

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Die Welt ist in warmes

gelbes Sonnenlicht getaucht.

Meine Gedanken sind überall

und nirgendwo.

Das Leben - der Frühling

egal was ich tu

ich bin nur ein kleines Teilchen

in diesem großen und

wunderbaren Prozess.

Autor: larrylouis

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Als ich diese Straße geh,

völlig konzentriert,

Dich dann plötzlich vor mir seh,

hab ichs nicht kapiert.

Erst wollt ich mich umdrehn,

was immer ich hier tu,

doch du hast mich schon gesehn,

und du winkst mir zu.

Wieder ist es nun,

fast ein Jahr her,

dass wir uns,

so gesehn und erlebt.

Doch du bist in Eile,

und auch ich muss fort,

schaust mich an 'ne Weile,

an diesem kalten Ort.

Lächeln und paar Worte,

mehr war heut nicht drin,

Deine Augen glänzen,

ich spiegel mich darin.

Ich glaub ich lieb Dich,

immer noch,

doch es schmerzt nicht mehr.

Kann weiter gehen,

ohne Trauer - ohne Träne.

Und doch ... wenn ich Dich wieder sehe,

werd ich

die Straßenseite

wechseln.

Nicht,

weil ich Dich nicht mag,

sondern weil

ich Dich liebe !!

Autor: larrylouis

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Alleine steh ich am Bahnsteig,

dein Zug ist schon lange weg.

Jetzt wird mir kalt,

ein Bleigewicht

hängt an meinem Herzen.

Aber ich muss gehn,

zu Hause warten

die Kinder.

Ich muss noch

so viel erledigen,

muss vorbereiten,

planen -

mich ablenken.

Erst in der Nacht,

das leere Bett

neben mir,

lässt mich das Bleigewicht

wieder spüren.

Aber morgen,

bist Du wieder da !

Ich freue mich ...

und mein Herz

ist wieder leicht.

Autor: larylouis

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Die Tropfen tanzen

in der Pfütze,

mein Haar wird nass,

hab keine Mütze.

Wie gerne wär ich jetzt

zu Haus.

Doch ich bin hier und

harre aus.

Wart auf ein Zeichen,

ein Signal,

das Warten wird mir

nun zur Qual. ..

zur süßen ...

Denn gleich,

nur noch ne Weile,

kommst Du ums Eck-

in Eile !

Und gibst mir einen Kuß .

Mit Warten ist dann Schluss !

Autor: Me Myself and I

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Tränen rollen,

Deine Wange entlang,

Du bist am Ende,

und ich am Anfang.

Du sitzt im Stuhl,

ich steh davor,

ich bin ganz cool,

Du bist ein Tor.

Ich hab den Schlüssel,

in der Hand,

Du stellst die Schüssel,

an den Rand.

Ich geh hinaus

und Du bleibst da.

Jetzt ist es aus,

was nie an war.

Ich hole Luft

und Du schnaufst aus,

dann geh ich weg,

Du bleibst zu Haus.

Und dann ...

fängt alles von vorne an.

Ich habe Tränen im Gesicht,

und sitze hier -

Du siehst mich nicht.

Du hast den Schlüssel in der Hand,

Ich werf die Schüssel hier vom Rand.

Du atmest ein

und ich muss husten.

Du gehst nach draußen,

schließt die Tür,

ich bleibe hier !

Und dann ...

fängt alles wieder von vorne an.

(Nur die Schüssel ist kaputt !)

Quelle: larrylouis

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Ich gehe im Wald,

da vorne stehst Du !

Ich lauf Dir entgegen,

doch das war nur ein Trug.

Eine andere Frau

schaut mich an,

und ich grüße höflich -

und enttäuscht.

Wieder alleine -

unterwegs.

Ich sitze im Park,

da vorne gehst Du.

Ich winke Dir zu,

doch das war nur ein Trug.

Eine andere Frau

winkt mir zurück.

Ich lächle verlegen -

und enttäuscht.

Wieder alleine -

unterwegs.

Ich denke an Dich,

doch Du bist nicht da.

Da hält mich jemand

fest.

Ich drehe mich um

und Du stehst vor mir.

Für einen kurzen Moment,

dann fragt mich der Fremde

nach dem Weg.

Wieder alleine -

unterwegs.

Ich schaue

gar nicht mehr hoch-

Du sagst "Hallo"

und ich blicke nach unten.

Dann bist Du weg.

Für immer ?

Autor: larrylouis

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Jahrelang -

so kommt es mir vor -

hör ich nichts von Dir.

Jahrelang -

ohne ein Wort -

ohne ein Zeichen.

Dann

auf einmal

ohne Vorwarnung

brichst Du wieder ein -

in mein Leben.

Ich weiß,

dass Du mich nicht liebst.

Ich weiß,

dass Du mich nicht mehr kennst.

Ich weiß,

dass Du eine andere geworden bist.

Und jetzt - ist alles wieder so vertraut.

Auf einmal.

Ich habe meinen Kopf -

der mir dabei hilft.

Meine Seele ist verwirrt,

aber meine Gedanken sind klar !

Ich will das nicht mehr !!

Ich mag Dich,

nein

ich liebe Dich - noch immer,

nur jetzt geht es um mich !

Ich will nicht !

Ich habe Dich einmal losgelassen.

Und nun bleibt es dabei !

Quelle: larrylouis

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Ich liebe Dich -

Du weißt es nicht.

Ich liebe Dich -

auf meine Art.

Ich bleib Dir fern.

Und denk an Dich.

Und manchmal

bin ich froh darum.

Ich kann Dich lieben.

In meiner Musik.

Ich kann Dich spüren.

Unter meiner Haut.

Ich liebe Dich.

Und will gar nichts mehr.

Auch nicht Dich !

Nur dass Du da bist !

Lebst !

Ich liebe Dich -

nur weil Du lebst.

Danke !

Quelle: larrylouis

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