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Neulich,

es war um halbzehn,

wollt ich einfach

nach Hause gehn.

Mein Blick zu den Sternen,

mein Geist ist hellwach,

bin ich alleine,

in dieser Nacht?

Wo war ich nur,

vor eintausend Jahren?

Wo werde ich sein

und wo geh ich hin?

Ist denn alles vorbei,

wenn ich mein Ziel,

meinen Weg,

der so leicht begann,

und so endlos mir scheint,

in so kurzer Zeit,

endlich - endlich

erreicht?

Was wird bleiben,

von mir?

Ein Gedanke? Ein Wort?

Wird ein Mensch,

den ich kannte,

mich dann immer noch sehn?

Zu Staub,

was gewesen,

zu Staub,

was wird sein.

Ich bin zwar einsam,

doch nicht allein.

Alles und alle,

auch DU,

der das liest,

wirst vergehn.

Was bleibt,

ist der Weg,

den du genommen,

den du geschafft.

Der Dich dazu brachte,

das Sein

und das Werden,

in einer Sekunde,

in einem Tag,

zu erfoschen,

wofür Dir ein Leben

als Chance gegeben.

Was bleibt?

Ich war! Und werde daher

immer Sein.

Und mit mir,

auch Du!

Für immer.

Denn es ist egal,

ob es dann,

noch jemanden gibt,

der sich erinnern kann.

Du bleibst in mir.

Und ich weiß ganz genau,

dass auch ich

in Dir

einen bleibenden Teil,

meiner Selbst

sein kann.

Wozu traurig?

Wozu?

Die Liebe ist es.

Nur sie.

Mein Inneres,

nach außen,

mein Äußeres

zu Dir.

Danke, dass es Dich gibt!

Quelle: larrylouis

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Da fällt mir spontan noch ein Vers zu ein. " Wenn für mich kein Tag mehr kommt; und es trennt uns der Horizont; lehn dich an; weil mein Herz nicht schlagen kann; wenn es dich nicht tragen kann; und ich schwör Dir; Du wirst mir nie zu wenig; Ich gehör Dir. Wenn nicht für immer; dann wenigsten ewig; eine Sekunde ohne Dich geht nicht; wenn nicht für immer; dann wenigsten ewig; denn durch Dich leb ich; ewig. ..."

Schöne Vorstellung ! (Nichts desto trotz: die Arbeit ruft) lg Mare

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Ertappt,

fühl ich mich keineswegs.

Es ist wie es ist.

Und ich bin was ich bin.

Du spürst es auch.

Die Sehnsucht nach mehr.

Nach einem Moment,

der gewesen.

Was ich will,

was ich krieg.

Was ich brauch,

wen ich lieb...

Alles Fragen,

die mich tragen,

meinen ganzen Weg.

Und auch Du forschst.

Nur zu!

Mach Dich auf

und erlebe,

was so viele gesucht.

Und gefunden!

...und gefunden?

Ha! Ertappt!

Zwischen den Zeilen,

warum denn nur dort?

Steht ein Satz,

steht ein Stich,

tief in mir - nur ein Wort.

Liebe

Warum nur eine Liebe?

Warum nur EIN Mensch,

den ich so sehr liebe?

Ich kenne ihn nicht,

kenne sie nicht!

Und doch ist es ganz tief,

in mir.

Oh ja!

Da gibt es schon

eine

zwei

oder mehr?

Doch die Antwort

auf all diese Sehnsucht,

liegt doch einzig

in mir!

Quelle: larrylouis

@la mare: Ich denke, auch Du bist damit vertraut. Ich weiß es. Und glaub mir, das geht vorbei! Und es kommt doch immer wieder - meist unverhofft. Dann wenn Du gar nicht dran denkst.

Die Kunst zu lieben, ist eine wahre Begabung, die nur gelingt, wenn Du Dich selbst lieben kannst. Und verwechsle das nicht mit "stark" sein. Was Dir fehlt, wird Dir begegnen. Halt es nicht fest! Geh ein Stück mit und lasse wieder los! Das ist Stärke, die Dir Halt gibt.

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Bin in Gedanken.

An der Ampel.

Grün!

Hallo!

Ein Lächeln!

Du!

...gehst strahlend

lachend

erstaunt

freundlich

so unendlich liebevoll

...an mir vorbei.

Ein Stich.

In meinem Herz...

Deine Tochter lächelt mich an.

Dein Mann blickt finster?

Ich gehe weiter.

Der Stich bleibt.

Und schmerzt.

Meine Gedanken - fort.

Ich will auch nur fort.

Wohin?

Quelle: larrylouis

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Larry, eigentlich möcht ich dir hier nicht permanent dazwischen funken. Mach's im folgenden trotzdem ! *schmunzel*

Es war der 4. Sturm der tobte über deinem Haus gestern Nacht. Hat dein Leben auf den Kopf gestellt. Nichts mehr liegt auf seinem Platz... Und die letzte Spur von Selbstvertrauen ist verloren, nicht mehr da... Du musst wissen: ich glaub an Dich 400 Tage im Jahr. Und wenn du stolperst, fall gegen meine Tür *schmunzel*

Von Wolf Maahn.

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Und BITTE keinen väterlichen Rat mehr! In meinen Ansichten zum Thema Liebe lass ich mich ja eh nicht beeinflussen ;-) Menschen mit Charakter haben ihr typisches Ereigniss/Erlebnisse,das immer wieder kommt.

Lg

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Heute im Café,

draußen wars kalt

und es lag Schnee.

Du folgst mir

in die hintere Ecke,

und kuschelst Dich

wie auf 'ner Decke,

geschmeidig auf den Stuhl.

Die kalte Luft- ein eisiger Hauch,

die Wärme im Raum,

unsre Brillen beschlagen

ich spüre es kaum.

Und nun starren wir,

uns verloren an,

ohne die Gläser,

vor den Augen.

Erst nach einiger Zeit,

ich fand kaum Worte,

kann ich Dich sehn,

obwohl Du mir

so nahe bist

und ich schon

Deinen warmen Atem

auf meiner Haut spür -

wunderbar!

Da trifft mich

wie ein Bombenschlag,

Dein Kuss,

den ich schon

vor so langer Zeit

zum letzten Mal gespürt.

Dann wach ich auf!

Du bist noch da.

Hast rote Wangen

und Du lachst!

Was bin ich doch ein Träumer.

Doch dieses Glück,

Dich hier zu haben,

mir gegenüber,

wiegt 10 mal mehr,

als dieser Kuss,

vor Jahren.

Den nimmt mir keiner mehr!

Was für ein Glück.

Quelle: larrylouis

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Highland Cathedral

Offshore,

just in time.

Didn't know,

where or what.

Just in time,

this wonderful

place at the bottom

reaching my mind.

Recognizing

there's more

than freedom

but power

between

these old rustic stones.

And me?

Just in time.

Reaching that place,

beeing part of its own.

When the floor

vibrating

'cause these hundreds

of feets

stamping across

stamping offshore.

Can there be

just a single smile?

Yes - that's me.

Quelle: larrylouis

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Du rufst mich an.

Und ich bin dran.

Dein Wort

Dein Atem

ist ganz nah.

Fast spür ich Dich,

denn Du bist hier,

wie fast zum Greifen - da.

"Danke" - sagst Du.

Ich bin still.

Was ich mir denke,

was ich will?

Ich fühl mich frei!

Ich freue mich.

Ich liebe Dich.

Quelle: larrylouis

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Heute und in hundert Jahren,

wollt ich Geld zusammen sparen,

denk mir nur,

was machich dann?

Kauf ich mir ein Haus,

und dann?

Geh ich weiter,

meine Sorgen,

mich beklagen,

und dann morgen,

geb ich alles wieder aus.

Du bist raus !

Du liegst still,

hier neben mir.

ICH trink durstig noch ein Bier.

Morgen wirds auch wieder werden,

und ich denk kurz drüber nach.

Was ich alles heut gegeben,

wo es ist mein täglich Streben.

Ich will einfach nur so leben.

Und dann trink ich aus.

... geh nach Haus.

Du liegst weiter nur so rum.

Oh mein Gott, was bin ich dumm.

Morgen werd ich weiter machen,

mach mich wieder mal zum Affen,

geh zur Arbeit und bin dort,

an dem wohlbekannten Ort,

den man einst erfand zum Schaffen,

Na gut.

Quelle: larryouis

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