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Mit Dir,

falle ich ein,

in die Welt,

die mich umfängt,

wie ein Strahl heißen Wassers,

den ich zu kühlen,

nie gelernt,

ihm aus dem Weg zu gehen

und mir dabei selbst

im Weg zu stehen,

was ich will,

ist so egal...

Ich liege ganz sanft

an Deiner Wange

und spüre das Salz

Deiner Tränen.

Mein Blick verschleiert,

nur Dein Duft,

der mich in Atem hält.

Wo ist sie,

diese Welt,

die mich doch so fest umschlang?

Hier!

Ganz nah bei Dir.

Quelle. larrylouis

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Mich interessiert was SIE für ein Mensch ist... Du bist ja tatsächlich total vernarrt (in sie...? Oder vielleicht doch eher in das Gefühl, dass Sie dir gibt...?!) Mal Hand auf's Herz: Du verbindest deine Liebe mit Ihr...zumindest in deinen wunderschönen Zeilen! Verbindest du (dann nicht) auch (insgeheim) das Leben mit ihr?... Liebsten Gruß und bleib weiterhin ehrlich (zu Dir selbst) :-)

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Oh Du Welt,

ich habe Sie gefunden.

Halte Dich fest

lass Dich nie mehr los.

Mein Wort,

verhallt in hundert Jahren.

Der Stein,

der dort auf meinem Grabe steht,

nur noch ein Häuflein.

Doch mein Herz,

das ich Dir gab,

das mich und meine ganze Art,

in Deine Hände

Deinen Geist

gelegt,

wird ewig leuchten.

Quelle: larrylouis

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Sie

Wie ich Dich sah,

zunächst als Freund,

als Mensch,

der mir nicht nahe steht.

Hast selbst genug,

mit Dir zu tun,

mit Deinen Dingen,

die Dich mühn.

Nur ab und zu,

es war kein Plan,

ein Funke zwischen uns.

So klein und zart,

man sah ihn kaum,

doch heimlich lodert

er.

Und dann.

Erst durch des Schicksals Schlag.

Dein Ruder brach entzwei.

Und auf den Wellen,

ohn' Bedacht,

hast Du an meinem Boote,

einfach fest gemacht.

Wir trieben so.

Nur eine Weile,

doch Zeit und Welt,

war wie verschluckt.

Erst als ich merkte,

dass Du ablegst,

hab ich erkannt,

wie schwer mir ward.

Mein Geist,

mein Körper,

schwach vor Sehnsucht.

Ich hab gezittert,

hab gebebt.

Erst Wellengang,

und Meerestiefe,

besannen mich

auf Ankersgang.

Ich dachte nie,

dass ich das könne,

was mir geschehn.

Doch kann ich

nun, da ich es weiß,

selbst einfach gehn.

Was bleibt ist mehr,

als Tau und Bande,

die zwischen Booten -

Herzen -

stehn.

Mein Steuermann,

er hielt mir standhaft,

den letzten Kurs,

den ich gesehn.

Und nun,

ist er's.

Er wars schon immer,

doch durch Dein Boot,

Dein schweres Tau,

an meiner Seite,

war mein Streben,

davon,

hinweg,

mit Nichts und Niemand

zu erklären.

Ohne Verstand!

So fahr ich nun die selben Bahnen.

Auf denen auch Dein Schiff mir kreuzt.

Doch legst Du nie mehr

bei mir an.

Ich winke Dir

im Weiterfahrn.

Und werf Dir Blumen,

über Bord.

Und Du !

Bist seelig,

ohne Wort.

Mein Gott,

was ich Dich liebe!

Doch auch mein Steuermann!

Er steht,

er ist mein Fels,

mein Weggefährt.

Und nur durch ihn,

kann ich Dir winken,

bis unser Boot,

wird einst versinken.

Quelle: larrylouis

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Bevor ich diese Zeilen schrieb,

ein letzter Gruß

mir auf den Lippen blieb.

Ein Abschied ohne Wiederkehr,

ein Taumeln,

nur ein leises.

Was hab ich denn mit dieser Zeit,

die mich nur von Dir trennt,

so lange es noch Liebe gibt,

kann ich die Stunden,

Tage,

zählen,

sie sind nur Zahlen,

ohne Wert,

denn ewig bleibt mein Herz,

mit Dir verbunden.

Quelle: la rrylouis

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Wie ein Plan,

von Titanen erdacht,

ohne Prüfung,

ohne Wissen,

das uns zugänglich,

gemacht,

einfach so.

Wie soll ich

begreifen,

was sich

dahinter verbirgt?

Nenns Schicksal,

nur dies.

Begreife wer will.

Ich bin jetzt still!

Quelle: larrylouis

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Das letzten Endes hier auf Erden

mir bleibt in dieser kleinen Schar,

ich dacht ich hätts begriffen,

doch nun weiß ich es ist leider wahr.

Nur Tränen fließen,

denk ich

nur Einsamkeit gewahr,

dass Du hier nebenan sitzt,

ist Wirklichkeit - na klar.

Doch was ist los?

Wo ist Dein Arm?

Wo ist Dein Herz,

das mich betört?

Das was Du darstellst,

was Du bist,

ist alles was mich daran stört.

Ich hatte Wärme,

hatte Liebe,

nur für Momente,

dann -

egal -

war alles aus.

Was bleibt ist Sehnsucht.

Träume.

Hoffen?

Was bleibt denn nun

und was ist offen?

Quelle: larrylouis

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Laut und leise,

so eng zusammen,

dass ich die Stille

hören kann.

Ich höre Dich,

in meinen Gedanken,

sie jagen Dir hinterher,

machen vor keiner Schlucht,

keiner Schranke Halt.

Welche Ruhe?

Stille rings umher!

Nichts kann mich stören,

wenn meine Gedanken,

wie Jäger auf der Pirsch

in eigenen Kreisen,

ganz nah um die Beute,

sich triefend vor Hunger

und Gier

immer näher und enger

heranschleichen.

Wo bleibt der Ausweg?

Keiner da!

Erbarmungslos packt er zu,

der Gedanke.

Und mit ihm sein Bruder

Gefühl,

der große,

so unscheinbar

und doch so mächtig.

Er hat seine Waffen gewetzt,

die an seinem Gürtel

kalt und trostlos klirren.

Welche Macht hat er nur,

wenn ich es nicht zulasse,

dass er Dich jagt.

Welche?

Gedanken sind wohl frei,

aber auch nur solange

ich es will.

Still...

Still...

Still...

Quelle: larrylouis

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Ich denke gar nicht mehr an Dich,

kümmer mich nur noch um mich,

habe gar kein Taschentuch,

das mit Tränen und mit Schmerz,

voll getränkt und daher schwer.

Habe gar kein Ziehen,

hier in meiner Brust,

habe gar kein Klopfen,

dort an meiner Stirn,

nein ich bin ganz klar,

rundherum gesund.

Was? Ich ... Dich vermissen?

Nie!

Und niemals nie!

Ich fühl mich beschissen...

Woher das wohl kommt?

Kann sein, dass

ich Dich doch ein wenig

vielleicht nur ein kleines Stück,

ganz tief in mir schon vermisse...

-KATZENPISSE-

Niemals nie!

Wie ich diesen,

meinen Sinn,

auch nur ansatzweise,

-Schlimm!-

in diese dunkle Ecke stell!

Gott verdammt!

Das bin ich nicht.

Und Du bist mir grad egal,

weil ich nur für mich hier lebe,

ohne Dich!

Vergiss mich nicht...

Quelle: larrylouis

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Du bist so laut,

ich hör Dich nicht,

Du bist so nah,

ich spür Dich kaum.

Wo ist Dein Wort,

Dein Arm,

Dein Mund?

Mein Sein ist einsam,

jede Stund,

Du bist mir völlig einerlei,

ich brauch Dich nicht,

ich bin nun frei!

....

Bis ich hier um die Ecke bin,

dann dreh ich mich,

und horche hin,

vermisse Dich,

bin kaum zu halten.

Das was ich will bist Du.

Wann hab ich endlich Ruh?

Quelle: larrylouis

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Es ist immer zu spät,

Ungläubig siehst du zu.

Es ist immer zu spät,

Die Dinge sind schneller als du.

Die Zeit ist immer zu knapp,

Schreib deinen Brief noch heut und lauf,

Gib ihn noch heute ab,

Es wartet jemand darauf,

Mit Bangen und Hoffen,

Die Arme weit offen.

Doch die Zeit kommt Dir zuvor

Und wieder stehst du vor

Verschlossenem Tor.

Es ist immer zu spät.

Wie du dich sträubst, egal.

Es ist immer zu spät.

Es gibt kein nächstes Mal.

Du bist so nah dran-

Nur ein Lebenszeichen!

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