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Hallo zusammen,

Nach langem überlegen habe ich mich auch mal dazu entschlossen mir verschiedene Meinungen einzuholen.

 

Ich bin total verunsichert und bin gespannt was ihr so dazu sagt :-)

 

Mein Freund und ich kennen uns nun seit gut 9 Monaten und hatten bereits einen schwierigen Start in unserer Beziehung. Wir haben schon einige Hindernisse überwunden und sind dadurch natürlich immer enger zusammen gewachsen. Mein Freund ist deutlich älter als ich, er ist 37, ich 26. Er war bisher nie verheiratet, noch hat er Kinder, weil er laut seiner Aussage nie die richtige Frau dazu traf. Außerdem wohnte er bisher nur mit einer Frau zusammen, dies war seine Jugendliebe mit der er 11 Jahre zusammen war, die beiden sind schon sehr lange getrennt und inzwischen gute Freunde. Auch mit seiner letzten Freundin zog er nie zusammen, obwohl die Beziehung sechs Jahre dauerte. Wir lernten uns auch sehr früh, fünf Tage nach der Trennung unsrer letzten Partner kennen (wir trennten uns am selben Tag unabhängig voneinander von unseren Partnern), deshalb waren wir besonders vorsichtig am Anfang und ließen uns viel Zeit bis etwas ernstes darauf wurde.

 

Inzwischen wohne ich seit fast 10 Wochen Übergangsweise bei ihm, da ich aus meiner WG raus musste und noch keine Wohnung hatte. Inzwischen habe ich eine Wohnung und vor zwei Wochen war der Möbelumzug dorthin. Nun erwische ich mich dabei, wie ich immerwieder aufschiebe dort zu übernachten, mich dort aufzuhalten, finde immerwieder Dinge die ich dort noch machen möchte bevor ich tatsächlich dort einziehe. Um mal auf den Punkt zu kommen: ich möchte garnicht in meine eigene Wohnung einziehen weil ich es schön mit ihm finde, inzwischen haben wir uns eingespielt und unseren Alltag gefunden, mir graut es nun ein wenig vor der Veränderung wieder in die andere Richtung, es fühlt sich auch so rückschrittlich an. Allerdings bin ich mir so unsicher ob ich das mit ihm thematisieren kann/sollte. Da er schon so lange auch trotz Beziehungen für sich alleine lebt, habe ich Bedenken ob ein Zusammenwohnen (so gänzlich) für ihn überhaupt in Frage kommt. Er sagt zwar er freut sich jedesmal sehr wenn er nach Hause kommt und ich da bin, jedoch befinden wir uns ja nur in einer Übergangssituation.

 

Was denkt ihr, sollte ich erst mal abwarten wie es tatsächlich wird wenn ich in meine Wohnung einziehe, oder ihn einfach mal ansprechen und ihm mitteilen was ich für Bedenken habe? Ich möchte ihm halt nicht das Gefühl geben zu klammern oder ihn einengen zu wollen...

 

Danke schonmal vorab :-)

 

 

 

 

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Hallo

eigentlich klingt das doch gar nicht verkehrt. Elf Jahre Unterschied sind viel, aber nicht zuviel. Kommt immer auch auf die betreffenden Personen an. Es ist doch toll, wenn der Mann, der das Zusammenwohnen nicht geübt ist, so mit dir jetzt harmoniert. Du kannst dich doch da mal herantasten und sagen, dass du dich bei ihm so wohl fühlst. Wie es ihm ginge. Ob er sich vorstellen kann, mal mit dir zusammen zu leben. Es wäre jetzt auch nicht schlimm, wenn ihr tatsächlich zwei Wohnungen habt, jeder sich mal zurück ziehen kann, und dann wird es ohnehin so sein, dass ihr zusammen immer häufiger bei ihm oder dir seid. Die zweite Wohnung nimmt ein wenig den Erfolgsdruck. (das muss jetzt klappen). 

Ich drücke euch die Daumen, viele  Grüße 

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