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Hallo ihr Lieben

 

Es kann sein, dass ich mich in einer Krise befinde. Ich weiss nicht, ob diese Gefühle und Gedanken wieder gehen. Ich hoffe es.

Im Moment fühle ich mich nutzlos. Ich gehe jeden Morgen zur Arbeit, ich mache meine Arbeit auch aber am Ende des Tages habe ich nicht das Gefühl, etwas für die Welt getan zu haben. Da muss es doch mehr geben, irgendetwas das mich befriedigt. Das mich zufrieden macht.

Ich habe Angst davor am Ende meines Lebens sagen zu müssen "toll, ich habe zwar gelebt aber nichts Gutes getan, die Welt nicht besser gemacht". Davor graut es mir. Ich möchte etwas tun, der Welt etwas Gutes tun. Doch ich gehe "nur" arbeiten um leben zu können. Das kann es doch nicht sein? 

 

Ich engagiere mich ehrenamtlich im Tierheim und auch bei anderen Tierschutzorganisationen, das gibt mir Kraft. Doch das reicht mir nicht. 

 

Vielleicht ist das auch nur eine Phase, who knows?

 

Hat jemand ähnliche Gedanken oder Erfahrungen? 

 

Alles Liebe

tobe 

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Hi,

zu meinem besseren Verständnis: möchtest Du "etwas für Dich tun - oder für die Welt"?

Ich weiß, das eine schließt das andere nicht zwangsläufig aus, aber mich zum Beispiel machen viele Sachen zufrieden, sorgen aber in keinster Weise für eine bessere Welt.. und hoffentlich auch nicht für eine schlechtere!  ;-))

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Hallo

Schwierige Frage.. Wenn ich etwas für die Welt tue, tue ich gleichzeitig auch etwas für mich. Zum Beispiel macht mir die Arbeit im Tierheim Freude und gleichzeitig tue ich etwas Gutes für die Tiere und somit auch für mich, weil ich etwas weitergeben kann und jemandem helfen kann dem es nicht so gut geht wie mir.

 

Kann man das verstehen? 

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Man vielleicht - ich nicht.

Ich meine, Du startest ein Thema mit dem Titel "Sinn des Lebens?", worüber sich seit Menschengedenken bereits viele schlaue Köpfe denselben zerbrochen haben. Ok, ein paar Dummköpfe waren bestimmt auch darunter, aber die lassen wir jetzt mal getrost beiseite... oder ne, doch nicht, wir benutzen sie gleich als Übergang zu "einer Welt", denn schließlich waren (und sind) sie auch Bestandteil einer Welt.

Und da sehe ich (schon wieder) ein großes Fragezeichen: welche Welt? Die Welt? Deine Welt?

Verstehe mich bitte nicht falsch: ich möchte hier keine Haarspalterei betreiben, trotzdem würde ich gerne wissen, worum es Dir eigentlich geht... danke!

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Schreibe ich so kompliziert oder verstehst Du mich einfach nicht? Ich habe Mühe. Mühe mit DER Welt, nicht mit meiner. Es passiert so viel Ungerechtes auf dieser Welt was ich gerne ändern würde, doch ich kann nicht. Ich bin gefangen, gefangen in dem Hamsterrad. Heisst: Arbeiten um leben zu können. Ich existiere zwar, aber tue nichts Gutes. 

 

Die Frage aller Fragen lautet: Warum bin ich eigentlich da und was ist meine Aufgabe? Arbeiten? Familie gründen?

Und die Scheisse auf dieser Welt geht einfach weiter.. Und ich bin da und lebe hier mein Leben..

 

Vielleicht war es falsch hier ein Thema zu eröffnen.

Du brauchst dich auch nicht mehr äussern @schau70 :) Ist schon okay, im privatem Umfeld wissen die Leute was ich meine. 

Aber trotzdem danke! 

bearbeitet von tobelovedreturn

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Warum denn gleich so pampig? Ich bin halt auch nicht mehr der Jüngste und hab' deswegen wahrscheinlich auf Anhieb nicht kapiert, ob Du eine philosophische Diskussion anzetteln wolltest oder um Hilfe bei einer persönlichen Sinnkrise fragst....

...und äussern brauch' ich mich ja jetzt auch nicht mehr... manno... fühl' mich auf einmal so nutzlos... ;-))

Spaß beiseite: vertragen wir uns wieder?

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Gut, dann folgt jetzt auf die Frage aller Fragen die Antwort aller Antworten:

Um zu lieben und um geliebt zu werden!

Deine "persönliche Krise" ist gut, denn wenn man seinen Feind kennt, bekommt der Tag Struktur... ok, fühlt sich für Dich im Moment natürlich nicht gut an, aber Du weißt (und spürst!): es muss sich etwas ändern!

Leben heißt Veränderung! Jedoch ohne gewisse Änderungen (je nach Lebensumständen mal eher quantitativ, mal eher qualitativ) ist auch das Leben... na, wie Deines eben - ich kann ja hier schlecht über Dein Leben urteilen. Da weißt Du schon besser Bescheid...

Konfuzius sagt: "Es ist besser, ein einziges kleines Licht anzuzünden, als die Dunkelheit zu verfluchen".

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Hi tobe

 

Wie auch schon schau70 schrieb, sind solche Krisen sehr wertvoll. Wenn alles rund läuft nimmt man sich meistens nicht so viel Zeit um sich und das Leben zu hinterfragen.

 

vor 6 Stunden schrieb tobelovedreturn:

Warum bin ich eigentlich da und was ist meine Aufgabe?

Warum brauchst du einen Grund um existieren zu können? Wie ist es, wenn du grundlos existieren darfst?

 

Meistens fühlt sich ein Leben sinnlos und leer an, wenn man sich nur im Aussen orientiert und keine Inputs mehr kommen wie Anerkennung, Aufmerksamkeit, Herausforderungen usw. Das ist aber genau der springende Punkt. Alles was von Aussen kommt, kann auch wieder gehen. Und so steht man dann wieder vor dem Nichts, bis man wieder etwas Neues findet. Ein ewiger Kreislauf...

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hey tobe

 

Meine Vorgänger haben schon gute Ansätze geschrieben und ja, solch eine Sinnkrise hat fast jeder einmal - denke ich. Du setzt Dich mit der Welt, mit Deiner Welt und mit Dir selbst auseinander und das kann entmutigend sein. Denn je mehr man sich einbringen möchte (so wie Du), desto mehr sieht man, wo es nicht gelingt / gelingen kann. Nutze die Zeit um über die Bücher zu gehen, was genau Du willst. Kann es sein, dass Dich Deine Arbeit nicht ausfüllt? Wenn Du da wirklich nur hin gehst um Geld zu verdienen, aber es weder Spass macht noch irgendwie sonst Sinnstiftend ist, fehlt vielleicht auch die Motivation (ausser Du sparst auf etwas hin). 

 

Und denk daran: Du engagierst Dich im Tierheim. Meiner Meinung nach tust Du nicht "nichts für die Welt". ;) 

 

Oder in welchem Bereich möchtest Du denn mehr tun? Politik? wenn ja, ist die Frage da, wofür Du stehst und dann geh hin, steh dafür ein und  werde aktiv. (gehe zu einer Partei, Gruppierung oder Gründe eine, mach Deine Meinung kund. Betreibe Wahlkampf etc.).

 

Du bist gefangen im Hamsterrad? Dann spring raus und ändere die Richtung. Und glaube mir, es ist noch nicht so wichtig, welche Richtung dabei einschlägst, denn jegliche Richtung wird eine Änderung ergeben und Dich aus dem Hamsterrad befreien. 

 

Alles Liebe 

Minusch

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Hallo tobe,

 

geh mal in dich: Willst du deine ehrenamtliche Tätigkeit wirklich machen?


Ich glaube nicht. Ich glaub du erwartest dafür etwas. Lob, Ansehen. Irgendetwas. Da das aber ausbleibt, oder nicht genügend vorhanden ist, bist du unglücklich. Ich denke du lebst unter einer Maske, die du dir abreißen musst. Du lebst wahrscheinlich nicht mit deinem wirklichen Ich über ein, du glaubst es nur, weil du dann daran festhalten kannst, das etwas von außen kommen müsste. Ich denke du wirst erkennen müssen, dass du nur im eigenen Inneren das findest, was du suchst.

bearbeitet von Crying Soul

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Hallo ihr Lieben :)

 

Herzlichen Dank für eure Inputs. Mit vielem kann ich was anfangen :) Doch eins muss ich noch klarstellen @Crying Soul: Ich arbeite sehr gerne ehrenamtlich und bekomme für das wenig Aufmerksamkeit oder Lob. Ich tu es für mich, für die Tiere. Wenn ich etwas für sie tun kann, bin ich glücklich.

 

Es kann sein, dass mich mein Beruf nicht ausfüllt. Ich ärgere mich darüber, dass ich beruflich nicht das ausübe was ich in der Freizeit gerne tue. Viele können ihr Hobby zum Beruf machen, ich nicht, da fehlen mir ganz einfach die finanziellen Mittel. Deshalb engagiere ich mich in meiner Freizeit auch so gerne ehrenamtlich. Ich habe auch schon an eine Umschulung gedacht oder zweite Ausbildung, jedoch befinde ich mich mitten in der Weiterbildung.

 

Ich kann euch erzählen, wann die Krise angefangen hat. Gestern habe ich eine Patenschaft für ein Kälbchen übernommen, dass vor dem Schlachthof gerettet wurde. Das macht mich glücklich. Dann kamen Gedanken wie "du kannst doch noch viel mehr tun und viele Tiere retten". Aber das kann ich nicht. Ich setzte mich wahrscheinlich selber unter Druck und erwarte zu viel von mir. Dann hatte ich eine Krise, weil ich nicht viel mehr tun kann als ich jetzt schon tue, aber es reicht nicht. Alles nur ein Tropfen auf dem heissen Stein..

 

Bevor ihr mich für verrückt erklärt mache ich einen Punkt. Vielleicht sollte ich mir einfach eingestehen, dass ich die Welt nicht verändern kann. Aber ich tu was ich kann, um für mich eine bessere Welt zu schaffen :) Ich mache was ich für richtig halte, lebe mein Leben nach meinen Moralvorstellungen.

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"Es war einmal ein weiser Mann, der die Angewohnheit hatte, sich ans Meer zu setzen, um dort zu schreiben. Für gewöhnlich ging er zunächst den Strand entlang, bevor er mit seiner Arbeit begann. Eines Tages, als er wieder einmal am Meeresufer entlang ging, sah er in einiger Entfernung einen Menschen, der sich wie ein Tänzer zu bewegen schien. Er lächelte bei dem Gedanken, dass dort jemand anscheinend den Tag betanzte und beschleunigte seine Schritte. Als er näher kam, entdeckte er, dass es ein junger Mann war, der gar nicht tanzte, sondern sich bückte, um etwas aufzuheben, um es dann sanft in das Meer zu werfen.

Der junge Mann hielt inne, sah auf und antwortete: "Ich werfe Seesterne ins Meer."

"Ich vermute, dass ich hätte fragen sollen, warum du Seesterne ins Meer wirfst?" entgegnete der Mann.

"Die Sonne steht hoch und die Ebbe setzt ein. Wenn ich diese Seesterne nicht ins Meer werfe, werden sie alle sterben", sagte der junge Mann.

"Aber junger Mann, merkst du denn nicht, dass es hier am Strand Kilometerweise Seesterne gibt. Du wirst vermutlich keinen Unterschied machen mit deiner Aktion."

Der junge Mann hörte höflich zu, beugte sich dann wieder hinunter, nahm einen weiteren Seestern auf und warf ihn in das Meer hinter die Wellen, die sich vorne brachen. "Für diesen einen hat es einen Unterschied gemacht."

Seine Antwort überraschte den Mann, er war empört und wusste nicht, was er antworten sollte, so drehte er sich um und ging zu seinem Platz, um mit dem Schreiben anzufangen.

Den ganzen Tag während er schrieb, drängte sich ihm immer wieder das Bild des jungen Mannes auf. Er versuchte, es zu ignorieren, doch es blieb bestehen. Am späten Nachmittag wurde es ihm endlich klar, dass er, der Wissenschaftler, der Poet, das Wesentliche in der Handlung des jungen Mannes nicht wahrgenommen hatte: Das, was der junge Mann tat, war eine Wahl. Die Wahl, nicht ein Beobachter im Universum zu sein und zu schauen, was geschieht, sondern die Wahl zu treffen, selbst jemand zu sein, der das Geschehen des Universums mitbestimmt und einen Unterschied macht. Er war beschämt.

An dem Abend dieses Tages ging der Mann bekümmert zu Bett. Als der nächste Morgen kam, wachte er auf und wusste, dass er etwas zu tun hatte. So stand er auf, zog sich an und ging zum Strand. Dort fand er den jungen Mann und verbrachte den Rest des Morgens damit, Seesterne in das Meer zu werfen."

Aus dem Internet; Verfasser unbekannt.


Gesendet von iPhone mit Liebeskummer

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So eine Sinnkrise ist so'ne Sache. Es kommt drauf an, wie ernst die ist. Viele Sinnkrisen sind kratzen eher so ein bisschen an der Oberfläche. Man ist ais einem unbekannten Grund mit dem eigenen Dasein unzufrieden. Es ist dabei nicht wichtig ob man das dann gleich auf die ganze Welt überträgt oder nicht, die Unzufriedenheit bezieht sich immer nur auf das eigene Dasein und lässt sich bei genauem Hinsehen darauf zurück führen. Der Sinn der dann gesucht wird, auch durch sogenanntes "Gutes tun", soll ja am Ende dem eigenen Dasein eben einen besonderen Sinn verleihen.

Es bleiben dann 2 Möglichkeiten. Man findet irgendwas, was immer das ist, um sich von der Sinnkrise abzulenken. Dann tut man furchtbar viel Gutes, holt sich einen anderen Job, rettet die Welt indem man sich sonstwie engagiert oder nimmt Drogen und macht Party. Möglichkeiten gibt es endlos. Das hält dann an bis zur nächsten Sinnkrise. Man merkt schließlich am Ende immer wieder, das es ja doch irgendwie keinen Sinn hat.

Und darin liegt die zweite Möglichkeit. Die Sinnlosigkeit des Daseins anzuerkennen. Klingt im ersten Moment erstmal super depressiv. Führt meisst auch erstmal in eine Art Depression. Verborgen in dieser liegt dann aber die wirkliche Freiheit. Wenn nichts Sinn hat oder macht, kann man beginnen alles zu akzeptieren. Sich selbst, das gesamte Leben, die Welt um einen herum, das sogenannte Böse und das sogenannte Gute. Man kann so seinen Frieden mit der Welt machen. Und sein Leben leben ohne Sinn und Grund. Man kann so auf die Welt einwirken wie es einem entspricht oder es aich lassen. Ohne dabei mit sich selbst oder der Welt unzufrieden zu sein denn der Zwang die Welt verändern zu müssen, verschwindet.

 

Bei näherem Hinsehen entdeckt man auch, dass alles Leid aus dem Zwang die Welt verändern zu müssen entsteht und man genau durch den Verlust dessen zur Veränderung der Welt beiträgt.

 

Also Sinnkrise ist ne feine Sache. Bietet die Chance auf Frieden mit sich und dem Leben oder ein neues Hamsterrad. Doch letzteres ist genauso in Ordnung wie ersteres.

 

Tatsächlich macht es keinen Unterschied weil es ja nunmal keinen Sinn gibt. Jeder Sinn ist konstruiert. Komisch, dass man sein Leben damit verbringen kann, zu glauben es bräuchte einen.

 

Dem Leben selbst ist das ziemlich egal. Das geht auch ohne Sinn weiter. Was das wahre Wunder ist.

 

Wir Menschen sind so unglaublich narzisstisch. Aus unserem sehr begrenzten und egozentrischen Horizont heraus unterstellen wir dem Leben es bräuchte einen Sinn und könne ohne diesen gar nicht existieren. Und wenn es keinen gibt, versuchen wir dann ihm einen zu geben. Und nehmen uns selbst dabei so unendlich wichtig. Aber das ist alles nur Phantasie. Dem Leben selbst ist das alles egal. Es ist ohne den Einzelnen genau so da und kümmert sich weder um Belange einzelner noch um überhaupt irgendwelche Belange. All das, das ganze Dasein, es ist einfach nur. Das ist alles. Es stört sich auch nicht daran ob es ist oder nicht, ob ich bin oder nicht oder wie es mir geht. Dem Dasein ist das gleichgültig. Und das ist auch gut so.

 

Die Friedhöfe sind voll von wichtigen und unersetzlichen Menschen.

 

Das Dasein ist da, das ist alles. Und die einzige Antwort auf jedes Warum ist am Ende immer nur, Warum nicht?

 

 

bearbeitet von Charlies_Berta

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Oh tobe... or not to be... oder toblerohnesinn... das Leben ist sinnlos... und das ist gut so, denn wo kein Sinn, da auch keine Sinnkrise!
(Applaus)
Aber tobe macht einen Punkt - doch schau macht meistens drei... guckst du hier:... und setzt noch einen drauf:
"Für die Welt bist du irgendjemand, aber für irgendjemand bist du die Welt." (Erich Fried)
...zum Beispiel für einen Seestern... oder für ein Kälbchen... oder für uns... oder für Herrn ToblerVielleichtMitSinn, der vor über hundert Jahren sein Hobby zum Beruf machte... und fortan kein Hobby mehr hatte...
(Geraune)
Na und?! Für mein Hobby gibt es noch nicht einmal eine offizielle Berufsbezeichnung! Aber das ist eine andere Geschichte...
(Aufatmen)
Zurück zur Welt... wie ich sie sehe... und wie ich sie euch nun erkläre:
wir alle... (erhobener Zeigefinger)... ja, auch Du unausgefüllte ToblerOhneFinanzielleMittel... sitzen ehrenamtlich auf einer großen Kugel und fliegen mit rund 100.000 km/h um eine gigantische Dauerexplosion durchs unendliche Weltall... klingt spaßig, nicht?!
(Gelächter)
Ist aber auch nicht ganz ungefährlich!
(Plötzliche Stille)
Von daher bin ich heilfroh, dass sich hier nicht jeder seine Welt basteln kann, widewide wie sie ihm gerade gefällt!
(Gemurmel)
Deshalb, liebe Gemeinde, wollen wir einander lieben und für unsere gefallene Schwester gelassen beten:
(Niederknieen... Geraschel... Geknister... Gestöhne...)
tobe, du brauchst Gelassenheit, Dinge hinzunehmen, die Du nicht ändern kannst
Mut, Dinge zu ändern, die Du ändern kannst
Und Weisheit, das eine vom anderen zu unterscheiden
Amen
...und Punkt!

(tobe nder Lärm)
---------------------------
Sie sahen eine Übertragung der Gedenkfeier zur gestrigen Sinnkrise aus dem Schlachthof der Barmherzigkeit in Lachen, Kanton Schwyz
Es sprach Reverend schau

 

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