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Hi
Es ist das erste Mal, dass ich überhaupt in irgendein Forum schreibe. Ich würde mich über den einen oder anderen Rat freuen. Zuerst möchte ich euch kurz meine Geschichte erzählen ohne irgendetwas wegzulassen oder schön zu reden. Bitte also um etwas Geduld.

 

Meine Frau (50) und ich (51) sind seit über 30 Jahren verheiratet. Wir haben 2 erwachsene Kinder. Kennengelernt haben wir uns, da war sie 16 und ich 17. Seitdem sind wir ein Paar. Ich hatte vorher einige Freundinnen und sie einige wenige Freunde. Sex hatten wir beide vor der Beziehung noch nicht. Am Anfang hatten wir ein Liebesleben, wie sich das für junge Leute gehört (sehr oft aber noch nicht besonders gut). Ich war schon immer etwas experimentierfreudiger als meine Frau. Leider war sie immer etwas verklemmt und unsicher. Sie war bildschön und hatte einen perfekten Körper. Ich habe deshalb gedacht, das gibt sich mit der Zeit. Dem war aber leider nicht so. Ab und zu hat es mal richtig Spass gemacht aber das war eher die Ausnahme.

Ich hatte dann einige Onenightstands, die ich hinterher eigentlich immer bereut habe. Denn es war eigentlich immer dann, wenn ich mit Kollegen unterwegs war, zu viel getrunken habe und dann in den Armen einer, meist blonden, Schönheit gelandet bin. Der Sex war in der Regel auch nicht besonders, ebenso wollte ich die Damen auch nicht wiedersehen, denn ich liebte ja meine Frau. Ich kann noch nicht einmal genau sagen warum ich das gemacht habe. Vielleicht war es so eine Art Jagdtrieb. Ich mache sie jedenfalls nicht dafür verantwortlich mich sozusagen in die Untreue getrieben zu haben. Meine Frau hat dann natürlich auch irgendwann etwas gemerkt. Zudem ist es ihr auch von einigen Leuten zugetragen worden, dass sie doch mal auf mich aufpassen solle oder warum sie sich das gefallen lässt. Sie hat mich aber nie zur Rede gestellt und ich habe immer noch eine Mischung aus tiefer Dankbarkeit und schlechtem Gewissen, dass sie mich nicht deswegen verlassen hat. Ich habe dann einige Versuche gestartet mit ihr über das Thema Sex zu sprechen, habe Briefe geschrieben, habe mich komplett nur auf sie konzentriert und weniger an mich gedacht. Hat irgendwie alles nichts geholfen. Die Lust hat sich bei ihr nicht eingestellt. Und so hat sich unser Sexleben eigentlich nur noch auf das "Nötigste" beschränkt und bis auf einige wenige Highlights (naja es waren schon einige mehr als das) haben wir wie in einer gut funktionierenden WG gelebt. Ich hatte in den letzten Jahren schon das Gefühl, es müsse sich dringend etwas ändern. Ich habe mich zurückgezogen, wir sind immer seltener gemeinsam ins Bett gegangen und wenn dann meistens auch nur um zu schlafen und nicht zum miteinander schlafen. In den letzten Jahren waren wir dann ab und zu auch noch richtig böse zueinander. Mit Worten kann man sich sehr gut treffen und da wir uns so lange kannten, wussten wir auch beide auf welche Knöpfe man drücken muss. Zu diesem Zeitpunkt habe eigentlich schon lange nichts mehr mit irgendwelchen Frauen angefangen, auch wenn es an Gelegenheiten nicht gemangelt hätte. Ich habe mich eher damit abgefunden, dass ich wohl, was Sex angeht, in diesem Leben nicht mehr zu viel erwarten brauche. Allerdings liebte und liebe ich meine Frau noch immer. Ich wusste, dass dringend etwas in unserer Ehe passieren muss. Ich wusste auch das es eine längst überfällige Unterhaltung zwischen uns geben muss. Ich hatte nur Angst vor dem Ergebnis und habe es aufgeschoben.
Letztlich hat meine Frau dafür gesorgt, dass sich etwas tut und das dieses Korsett, in dem wir unsere Beziehung geführt haben, aufgebrochen wurde. Sie hat mir diesen Sommer offeriert, dass sie nur noch ganz kleine Chancen für uns sieht. Dass sie eigentlich schon weg ist, mir (und uns) aber aufgrund unserer langen Beziehung diese kleine Chance geben will. Sie hat mir gesagt, was sie alles weiss und wie es sie verletzt hat. Natürlich, da sie es ja auch nicht genau wusste, hat sie gedacht, dass es viel schlimmer gewesen wäre. Warum sollte sie auch etwas anderes denken? Ist das Vertrauen einmal zerstört... Es war ein schönes und schreckliches aber vor allem sehr offenes Gespräch mit vielen Tränen (ihre) und mit einer Hoffnung am Ende. Wir haben beschlossen es noch einmal gemeinsam zu versuchen und uns die Chance, gemeinsam alt zu werden, zu geben. OK eigentlich könnte jetzt hier Schluss sein. Ist es aber nicht.

Erstaunlicherweise hat es auf Anhieb sehr gut funktioniert. Wir haben wieder auf uns geachtet. Wir hatte täglich (!) Sex. Meistens mehrmals und weil sie es wollte. Bis dahin hatte immer ich den Anfang gemacht. Wir haben uns wieder morgens nach dem Aufwachen geküsst. Wir haben uns auch geküsst wenn wir uns verabschiedet und wenn wir uns wiedergesehen haben ja und auch einfach mal nur so. Wir haben uns wieder gesagt, dass wir uns lieben und haben es auch beide so gemeint. Wir haben uns gegenseitig an gewissen Körperstellen angefasst während wir an Orten waren, an denen sich das nicht gehört. Meine Frau wollte auf einmal, dass ich Dinge mit ihr tue, die ich nie für möglich gehalten hätte und die ich nur aus den Pornofilmen kenne, die ich als Ersatz-Liebesleben angeschaut habe. Drei Wochen ging das so und dann hat meine Frau mir eröffnet, dass sie noch mit anderen Männern Sex haben will. Der Sex mit mir sei super aber das wäre gar nicht der Punkt. Sie möchte sich noch einmal als Frau fühlen und erobert werden. Möchte ein Prickeln verspüren und fremde Haut anfassen. Ich sei ja schliesslich der erste und einzige Mann, der mit ihr geschlafen hatte. Die Vorstellung "nur einen einzigen Schwanz in mir gehabt zu haben" sei für sie unerträglich. Sie habe nur ein Leben und sie möchte nicht an dessen Ende das Gefühl haben etwas ganz essentielles verpasst zu haben. Sie wollte es nicht heimlich tun aber sie meinte sie braucht das jetzt für sich. Ich solle genauso handeln. Sie verzeihe mir alle Eskapaden, schliesslich war es nur Sex und ich sei ja immer wieder zurückgekommen. Und letztlich sei ich ein wunderbarer Ehemann und Vater. 

Sie hatte auch schon jemanden im Blick. Sie hatte ihn auf einem Weinfest kennengelernt. Er hat sie angesprochen und sich mit ihr den ganzen Abend unterhalten. Es waren auch noch andere Leute dabei. Die Unterhaltung war ganz unverfänglich. Sie hat ihn allerdings nach der Telefonnummer gefragt, falls sie mal wieder in der Stadt sein würde, könne man sich ja mal treffen. Was sollte ich antworten? Ich hatte ja mehr oder weniger aus den gleichen Gründen (nur schlechter vorbereitet) die eine oder andere Frau gehabt. Ich habe gesagt, ich könne ja schlecht nein sagen, hätte aber Bedenken, dass sie sich verlieben könnte. Sie meinte, dass diese Gefahr auf keinen Fall bestehe. Sie findet ihn zwar ganz attraktiv aber vom Wesen her viel zu unstet und zudem ist er verheiratet und hat eine Geliebte. Weiterhin sei er ja 300 km weit weg und da könne sich auch nichts Langfristiges entwickeln. Ich habe also zugestimmt und ihr quasi die Erlaubnis gegeben mit einem Fremden Typen ins Bett zu gehen. Mir war zwar unwohl mit der Entscheidung aber ich habe gedacht, das gibt sich mit der Zeit. Ich hatte sie auch gefragt ob ihr das nicht reichen würde einfach vielleicht in einem Swingerclub das Fremde zu probieren. Vielleicht würde sie dort feststellen, dass es mit der fremden Haut auch nicht viel toller ist.

 

Sie fand die Idee sehr gut und in den folgenden zwei Wochen hat uns das noch einen zusätzlichen Kick gegeben. Wir haben recherchiert, wohin man denn gehen könnte. Wir haben uns Kleidung für diesen speziellen Anlass gekauft. Tatsächlich sind wir dann in einem Etablissement gelandet. 
Mit Herzklopfen bis zum Hals sind wir hingefahren und haben dort sogar Sex gehabt. Allerdings hatten wir Sex nur mit uns. Es hat uns beide sehr angetörnt und wir sind wieder um eine Erfahrung reicher nach Hause gefahren. Dem Wunsch mit einem anderen Mann Sex zu haben war das aber nicht abträglich. Und selbst wenn es im Swingerclub jemanden gegeben hätte, wäre das nicht das Gleiche wie einen Mann zu erobern, kennen zulernen und dann mit ihm Sex zu haben.

 

So rückte der Tag des Treffens mit besagtem Mann näher. Sie hatte ihn angerufen und er hat, wie sollte es auch anders sein, einem Treffen zugestimmt. Sie ist dann hingefahren und hat dort auch zwei mal übernachtet. Getroffen haben sie sich allerdings nur einmal. Meine Frau hat mir erzählt, dass es schön war aber sie es aus lauter Nervosität gar nicht richtig geniessen konnte. Trotzdem hatte sie ihren Spass. Übernachtet hat er nicht dort, weil schliesslich seine Frau auf ihn wartete. Mir ging es an den zwei Tagen überhaupt nicht gut. Ich hatte zwar gemeinsam mit ihr entschieden, dass sie das machen kann, was das aber mit mir anrichtet, darauf war ich nicht vorbereitet. Ich kann nicht einmal sagen, dass ich eifersüchtig war oder wütend. Es war ein komplett verwirrendes Gefühl, das ich bis dahin nicht kannte. Ich kann es nur mit einer irrationalen Verlustangst beschreiben.

 

...Sechs Wochen später kam es zu dem zweiten Treffen.

 

Ich hatte gehofft, dasss es mir dieses Mal nicht so schwer fallen würde. Denn unsere Beziehung ist immer noch auf einem absoluten Hoch. Jeder Tag ist eigentlich schön. Wir halten uns wieder bei der Hand. Wir gehen oft aus und reden den ganzen Abend. Unser Verlangen auf einander hat überhaupt nicht nachgelassen, wie wenn wir alle diese sexlosen Jahre nachholen wollten. 

 

Sie hat sich ein Hotel gebucht. Eigentlich wollte sie, dass ich es buche, weil sie das noch nie gemacht hat. Das habe ich allerdings verweigert. Ich kann nicht das Hotel buchen indem sie dann eine Woche später mit einem anderen Mann schläft. Das hat sie auch eingesehen. Wieder waren es zwei Übernachtungen. Einen Tag für sie - für Wellness und Abstand von Zuhause und einen Tag bzw. Abend für ihn. Dieses Mal ging es mir schon Tage vorher nicht gut. Ich habe aber versucht mir nicht anmerken zu lassen. Am Tag als sie gefahren ist hat sie mir nochmals versichert, wie sehr sie mich liebt, und dass ich mir keine Sorgen machen solle. Es ist doch nur Sex und er, ja er ist doch gar nicht ihr Typ oder überhaupt ein Typ für irgendeine Beziehung. Er hat sich ja die letzten Jahre weder für Frau noch Geliebte entscheiden können. Warum sollte er es das dann für sie tun? Verlieben in den? Niemals! Aber er ist nett und das ist die Mindestanforderung um ihr Vorhaben auszuleben. Und so fuhr sie los. Der erste Abend war noch OK. Ich habe sie vermisst aber es war in Ordnung. Ich bin ja auch oft geschäftlich weg. Wir haben telefoniert und sie hat mir nochmals versichert, dass ich mir keine Sorgen machen soll. Für den nächsten Tag haben wir Funkstille vereinbart. Was soll ich sagen? Konnte den ganzen Tag nichts arbeiten und habe nur auf meinen Bildschirm geglotzt. Am Abend habe ich zuviel getrunken und das erste Mal seit Jahren wieder richtig geweint. 

 

Als sie dann am nächsten Tag wiederkam, habe ich ihr gesagt wie schlecht es mir ging und dass ich mir nicht vorstellen kann, das Ganze lange mitzumachen. Sie meinte, es sei doch alles gut. Ich solle mir keine Sorgen machen. Ich habe mich auch gefreut sie zu sehen und da ich ja selbst zugestimmt habe wollte ich auch kein Drama machen. Wir hatten einen tollen Quickie und sind dann Essen gegangen. Danach sind wir gemeinsam ins Bett und sind eingekuschelt eingeschlafen. Der nächste Tag, das war der letzte Samstag, war dann eigentlich der schlimmst von allen. Ich dacht es wird wieder so wie beim letzten Mal. Ist es aber nicht. Sie musste arbeiten und ich war alleine zuhause. Das war aber ganz gut, denn ich wollte auch noch etwas arbeiten. Das konnte ich mir allerdings abschminken. Ich hatte wieder diese Verlustängste, fast schon Panikattacken. Ich habe dann mit einer Person telefoniert, von der ich wusste, dass sie eingeweiht ist und die auch weiss, dass ich weiss, dass sie es weiss. Wir hatten gerade das Gespräch begonnen, da kam meine Frau, früher als gewohnt, von der Arbeit. Sie fragte, mit wem ich telefoniert habe und ich sagte es ihr. Keine Lügen mehr. Ich habe ihr nochmals meine Gefühle geschildert und dieses Mal haben wir beide geweint. Sie meinte, dass sie das nie hätte machen sollen und was sie da angerichtet hätte. Ich sagte ihr, wenn das Bedürfnis so stark ist wie sie sagt, wird sie dem vielleicht, da unsere Beziehung ja gerade erst wieder neue Knospen bekommt, nachgeben und das dann heimlich tun. 

 

Das ist also mein Dilemma. Ich verstehe alle ihre Beweggründe. Mit 50 merkt man vielleicht das erste Mal so richtig die Endlichkeit des eigenen Lebens. Man merkt das der Körper nicht mehr so schön ist und immer mehr verblüht. Man stellt sich die Frage: War es das jetzt? Kann ich alles verstehen aber leider nicht mit umgehen. Ich möchte ihr aber auch kein Ultimatum setzten: Er oder ich. Erstens ist dieser "Er" austauschbar und zweitens bleibt ja das Bedürfnis. Ich kann aber auch nicht sagen:"Mach so weiter". Mich zerreist das. Und vielleicht verändert mich das. Ich möchte nicht, dass ich eines Tages Wut oder Verachtung für meine Frau empfinde. Was also tun? 

 

Bitte nur Antworten, die lösungsorientiert sind. Bitte kein: "Selber schuld" oder "die Schlampe".

 

 

 

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Was willst Du denn hören?

 

Red mit ihr, dass Du es nicht so kannst, wie erhofft. Und frag sie, ob sie bereit wäre es um Deiner Willen zu lassen. Wenn ja, ist es ja okay, und wenn Nein, wirst einen Weg finden müssen mit Deinen Verlustängsten klar zu kommen. Das geht auch noch mit 50.

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Hallo!

 

Nur damit ich das richtig verstehe:

Die Frau, die bei dir geblieben ist, nachdem du ihr Vertrauen mehrfach gebrochen hast um dich abzufüllen und deinen Spass mit hübschen Blondinen zu haben, findet den Mut dir zu sagen, dass sie alles darüber weiss und dir trotzdem noch eine Chance gibt, unternimmt dann sehr mutige Schritte auf unbekanntem Neuland für sie und hat sogar den Mumm dich zu fragen, ob sie dieses ganz spezielle Interesse umsetzen darf, anstelle es dir gleich zu tun und einfach fremd zu gehen? Du bist damit nicht einverstanden, sagst aber ja weil du ein schlechtes Gewissen hast und bist jetzt stinkig, weil jemand anderes mit deiner Einwilligung mit deinem Spielzeug spielt? Und jetzt hast du den Nerv zu sagen, dass du ihr nicht mehr vertraust, wirfst es ihr sogar indirekt vor, und - HIMMEL - stellst ihr netterweise kein Ultimatum?!

 

Du willst einen lösungsorientierten Ansatz von mir? Mach die Augen auf und freu dich verdammt nochmal, dass du eine tolle Frau an deiner Seite hast!

Und jetzt redet darüber wie es weiter geht, so dass es endlich mal für BEIDE stimmt.

 

Sorry, triggered. Es kommt mir einfach viel zu bekannt vor, Eltern und so. War nicht so kalt gemeint wie ich es geschrieben habe, trotzdem meine ehrliche Meinung, deswegen werde ich es auch nicht mehr ändern.

 

Liebe Grüsse,

Piet

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@Fatal-Situation

Ich kann dich und dein "Problem" gut nachvollziehen. 

Was du jetzt machen müsstest ist mit deiner Frau sprechen, erklär ihr wie du dich fühlst wenn sie weg ist.Das du rational gesehen verstehst was sie gerne hätte, jedoch emotional dich ganz schlecht fühlst und du beim Gedanken daran fast durchdrehst. 

Sie hat dir deine ONS verziehen jedoch kann die den schmerz welchen du jetzt spürst nur mit dir Teilen wenn du jetzt auf sie zu gehst. Ihr habt so viel geschafft bis hier her was viele andere Paare nicht haben. Ihr habt euch nach den Kindern und in einer tief Phase neu gefunden und euch nochmals verliebt. 

So eine bewusste Entscheidung für einander geht tief, da ist eine Liebe die über viele Probleme euch begleitet hat. 

Und nun mach den Schritt, zeig ihr das du leidest wenn sie sich das nimmt was sie möchte, dich jedoch dabei verletzt. 

Ich kann dir nur sagen wenn ihr schon so weit seid, dann kannst du ihr auch sagen das es dir damit nicht gut geht. Das du leidest. Sie wird dich verstehen denn sie kennt den Schmerz ja auch. 

 

@piet Ja er leidet und auch wenn er selber mehrere Fehltritte hatte weiss er wohin er gehört. Er liebt seine Frau und sie ihn denn sie hat ihm verziehen. Sie hat ihm all seine ONS nachgesehen und bleibt trotzdem bei ihm. Es kann sein das er gerade egoistisch rüber kommmt aber ein ONs aus Lust ist schon etwss amderes als "vorsätzlich" jemanden zu finden um zu vögeln. Beides tut weh und ich finde er hat super reagiert als sie mit dem Wunsch kan. Das es ihn schmerzt zeigt ja nur das er seine Frau liebt und das er  sie nicht einfach so "fermdgegehen" lassen kann auch wenn er sich sogar selber in eine Schlechte Gefühlslage dafür bringt. Ja klar hat er Bockmist gebaut, das weiss er auch! Aber seine Frau hat ihm verziehen.  und das ist das einzige was zählt! 

 

 

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vor 1 Stunde schrieb Wolkenschieber:

 

@piet Ja er leidet und auch wenn er selber mehrere Fehltritte hatte weiss er wohin er gehört. Er liebt seine Frau und sie ihn denn sie hat ihm verziehen. Sie hat ihm all seine ONS nachgesehen und bleibt trotzdem bei ihm. Es kann sein das er gerade egoistisch rüber kommmt aber ein ONs aus Lust ist schon etwss amderes als "vorsätzlich" jemanden zu finden um zu vögeln. Beides tut weh und ich finde er hat super reagiert als sie mit dem Wunsch kan. Das es ihn schmerzt zeigt ja nur das er seine Frau liebt und das er  sie nicht einfach so "fermdgegehen" lassen kann auch wenn er sich sogar selber in eine Schlechte Gefühlslage dafür bringt. Ja klar hat er Bockmist gebaut, das weiss er auch! Aber seine Frau hat ihm verziehen.  und das ist das einzige was zählt! 

Ich bin da etwas zu voreingenommen herangetreten. Abgesehen davon warte ich gerade auf mein "Taxi" in die Notaufnahme wegen massiven Schmerzen seit Vorgestern, das hat mir bestimmt auch aufs Gemüt geschlagen, ist aber nicht okay von mir das in meine Posts mit einfliessen zu lassen, sehe ich absolut ein.

 

Ich reagiere sehr gereizt darauf, wenn jemand versucht seine Fehler schön zu reden und Mitleid dafür möchte (Ha! So war ich nämlich auch lange!), weil er / sie es ja einsieht und jetzt selbst in der Opferrolle steckt. Daran halte ich auch nach wie vor fest, das nehme ich nicht zurück. Allerdings kenne ich die Situation nur aus einer Beschreibung, insofern war es falsch von mir diese Vorurteile auf den TE abzuwälzen. Ich denke trotzdem, dass ich nicht ganz falsch damit liege, dass es an ihm ist, etwas aufgeschlossener zu werden (nicht was die Dreiecksbeziehungen angeht, sondern die Fairness im Umgang mit dem Partner.)

 

Da beide an einer Beziehung interessiert sind ist es sicher sinnvoll weiterhin daran zu arbeiten und versteckte Bedenken auf den Tisch zu legen, um darüber zu sprechen. Ihr findet bestimmt eine Lösung mit der ihr beide klar kommt, manchmal muss man rational einen Weg für beide finden und dann emotional lernen damit umzugehen, ich glaube das nennt sich dann Kompromiss.

 

Tut mir Leid für meinen etwas harschen ersten Anlauf!

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vor 3 Stunden schrieb piet:

Ich bin da etwas zu voreingenommen herangetreten. Abgesehen davon warte ich gerade auf mein "Taxi" in die Notaufnahme wegen massiven Schmerzen seit Vorgestern, das hat mir bestimmt auch aufs Gemüt geschlagen, ist aber nicht okay von mir das in meine Posts mit einfliessen zu lassen, sehe ich absolut ein.

Guten Besserung an dieser Stelle mal. 

vor 3 Stunden schrieb piet:

Ich reagiere sehr gereizt darauf, wenn jemand versucht seine Fehler schön zu reden und Mitleid dafür möchte (Ha! So war ich nämlich auch lange!), weil er / sie es ja einsieht und jetzt selbst in der Opferrolle steckt. Daran halte ich auch nach wie vor fest, das nehme ich nicht zurück. Allerdings kenne ich die Situation nur aus einer Beschreibung, insofern war es falsch von mir diese Vorurteile auf den TE abzuwälzen. Ich denke trotzdem, dass ich nicht ganz falsch damit liege, dass es an ihm ist, etwas aufgeschlossener zu werden (nicht was die Dreiecksbeziehungen angeht, sondern die Fairness im Umgang mit dem Partner.)

Er hat in meinen Augen nicht versucht seine fehler schön zu reden hat klar gesagt er sei selber schuld das er die ONS zugelassen hat. Somit seh ich es etwas anders. Aber da geb ich dir Recht jeder schaut die Geschichten anderer immer Objektiv an, die eigene Geschichte spielt auch immer eine Rolle. Je nach dem was du in deinem Rucksack mit drinn hast kommt es so oder so an. 

vor 3 Stunden schrieb piet:

 

Da beide an einer Beziehung interessiert sind ist es sicher sinnvoll weiterhin daran zu arbeiten

Auf jeden Fall ich glaube sehr viele Paare hätten keinen zweiten Versuch gemacht und sich getrennt. 

vor 3 Stunden schrieb piet:

 

und versteckte Bedenken auf den Tisch zu legen, um darüber zu sprechen. Ihr findet bestimmt eine Lösung mit der ihr beide klar kommt, manchmal muss man rational einen Weg für beide finden und dann emotional lernen damit umzugehen, ich glaube das nennt sich dann Kompromiss.

Genau aber auch ein Kompromiss muss lebbar sein und nie ein verbiegen des anderen zu liebe. Ich kann beide Seiten sehr gut verstehen und fühle mit Ihnen und hoffe auf ein Happy End. Erlebt man heute leider viel zu selten

vor 3 Stunden schrieb piet:

 

Tut mir Leid für meinen etwas harschen ersten Anlauf!

Du bist ehrlich und ich schätze deinen frischen Wind sehr. 

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