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Am letzten Wochenende haben wir eine Gruppe Freunde zu uns eingeladen. Ich kann mich an die erste Stunde des Abends erinnern, danach ist alles weg.

Das ist, was mir mein Freund am nächsten morgen erzählt hat:

 

Er ist früher schlafen gegangen. Als er aufstand war nur noch ein Freund da. Und ich habe mich mit ihm geküsst. 

Mein Freund reisst uns auseinander und schmeisst ihn raus.

 

Ich sitze weinend auf dem Boden und sage, dass nichts passiert ist.

 

Mein Freund zieht sich zurück, ich gehe aus der Wohnung ins Treppenhaus, wo der Mann, unser gemeinsamer Freund, sitzt.

Mein Freund sieht ein zweites mal, wie ich auf dem anderen Mann sitze und ihn küsse.

 

Er zieht ihn die Treppen hinunter vor das Haus. Ich laufe hinterher und versuche ihn davon abzuhalten. Ich will mich nicht von dem anderen Mann trennen lassen.

 

Wieder in der Wohnung legt mich mein Freund auf das Sofa, zieht mir meine nassen Socken aus. Ich sage ihm, dass ich ihm egal bin und er sich nur um das Sofa Sorgen macht. Ich sage ihm, dass ich zu dem anderen Mann ziehen werde.

 

Die Vorgeschichte:

 

Mein Freund und ich sind seit 5 Jahren zusammen. Lange Zeit hatten wir eine Fernbeziehung, vor einem Jahr sind wir gemeinsam nach Zürich gezogen. 

Wir hatten immer schon unsere Höhen und Tiefen, aber auch sehr viel Liebe füreinander.

Wir wollten uns hier ein gemeinsames Leben aufbauen.

 

Ich liebe ihn sehr und stehe nun vor einem Scherbenhaufen.

Wie eine Nacht so plötzlich alles ändern kann. Ich erkenne mich selbst nicht wieder. Bin schockiert. Es ist mir peinlich. Ich bin leer. Die Welt hat sich aufgehört zu drehen.

 

Ich kann und will mir kein Leben ohne meinen Freund vorstellen.

 

Kann mir hier jemand helfen?

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Na keine Ahnung - erstmal weniger trinken und anderes Zeug nur in dem Ausmaß konsumieren, dass man nicht in so komische Realitätsauffassungen rein gerät wäre ein Anfang.

Zu gucken, was dieser andere Freund da eigentlich gemacht hat - und warum - wäre auch eine Maßnahme.

Sich beim Freund entschuldigen und mal darüber reden was da los war, wäre auch nicht verkehrt. Vielleicht Konflikte, die schwelen, wenn es diese gibt, erschließen und benennen.

Dem könnte eventuell vorausgehen, sich mit seinen eigenen Sehnsüchten, wenns die gibt, ehrlich auseinanderzusetzen.

 

Und wenns wirklich an Alkohol und Drogen lag und wirklich nichts weiter da schlummert, dann vertritt das eben so und sorge dafür, dass das nicht wieder so weit kommt. Und falls dein Freund da auch hart dabein ist, bitte ihn doch gleich mit, es dir einfacher zu machen, indem er das auch nicht mehr so weit treibt.

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Hallo!

 

Es wirkt nicht glaubwürdig auf mich, dass du dich an nichts erinnerst und quasi keine Schuld trägst. Du trägst die Verantwortung für deinen Alkoholkonsum und eben auch die Konsequenzen dafür, wenn du es übertreibst. Auch wenn du dich nicht daran erinnerst, das ist kein Freifahrtschein.

 

Kann es unter Umständen sein, dass dir dein Bekannter etwas ins Getränk geworfen hat? Diesen kompletten Blackout kenne ich persönlich nur von dem Tag, als ich K.O. Tropfen abbekommen habe, weil mich jemand mit dem Mädel neben mir verwechselt hat, bzw. den falschen Drink erwischt hat. Meine Mutter hat mich bei ihr im Badezimmer gefunden, da lag ich in meinem Erbrochenen und hatte kaum geatmet. Und vergessen wie ich da hin gekommen war.

 

Die Kante habe ich mir früher oft und heftig gegeben, mit allem drum und dran, aber vergessen habe ich nie etwas deswegen.

 

Lassen wir meine Zweifel aber mal beiseite.

 

vor 7 Minuten schrieb firestarter:

Ich liebe ihn sehr und stehe nun vor einem Scherbenhaufen.

Einem Scherbenhaufen, an den du dich offensichtlich nicht zu erinnern glaubst. Wie sicher bist du dir, dass dein Freund dir die (ganze) Wahrheit erzählt hat? Hast du deinen Bekannten dazu auch schon befragt? Manchmal ist es hilfreich mehrere Perspektiven zu hören.

 

vor 8 Minuten schrieb firestarter:

Ich kann und will mir kein Leben ohne meinen Freund vorstellen.

Das sagen alle, die Angst haben, verlassen zu werden. Verständlich aber nicht zu umgehen.

 

vor 9 Minuten schrieb firestarter:

Kann mir hier jemand helfen?

Ja! Du! Finde heraus was genau passiert ist und warum du dich so gehen lassen hast, dann finde heraus was du wirklich willst, dein Unterbewusstsein scheint nach was anderem zu verlangen als was du zur Zeit bekommen hast. Versuch ein Gespräch mit deinem Freund zu führen. Bei euch ist gerade was kaputt gegangen, also versucht ruhig miteinander zu reden. Da sind bestimmt viele Gefühle bei euch beiden am köcheln, ein Gespräch eskaliert da gerne etwas schneller als normal. Überleg dir deswegen vorher, wie du dich verhalten willst.

 

Liebe Grüsse,

Piet

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Ein Filmriss nach einer Stunde ist schon heftig. Aber das muss jeder für sich entscheiden, ob er das erträgt und welche Folgen Aktionen in diesem Nirwana der Erinnerungen haben können. Danach sich über die folgen beklagen, ist etwas spät.

 

Der gemeinsame Freund von dir und deinem (Ex?)-Freund fickt mit dir? Einen solchen Freund (Tröster in der Not?) müsste man nicht unbedingt haben, der die Situation schamlos ausnutzt.

Aber er alleine ist nicht schuld, du hast deinem (Ex?)-Freund ja deutlich gezeigt, dass es dich in diesem Moment mehr zu diesem Freund zieht. Kaum hat er euch getrennt, rennst du ihm nach und machst weiter, um dann auch noch zu sagen, dass du zu diesem andern Mann ziehen wirst.

 

Ich glaube, das eine oder andere ist schon schlimm genug, beides zusammen reicht locker aus für eine Trennung.

 

Aber was mich wunder nähme: Was ist denn vorher passiert, dass du auf so eine Äußerung kommst? Mit ein bisschen Höhe und Tiefe kann eine derartige Auseinandersetzung nicht begründet werden. Da muss doch sehr viel mehr vorgefallen sein.

 

am besten beginnst du damit, dir ein Leben ohne deinen Freund einzurichten.

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Ich gehe heute Abend zu einem Treffen der AA. 

 

Der andere Mann kann sich ebenfalls an nichts erinnern, wie er sagt.

 

Ich habe mich entschuldigt, aber diese Worte können gegen das, was ich getan habe nicht anstehen. Ich habe das Gefühl, dass keine Worte ausreichen können. Trotzdem muss ich irgendwie Worte finden und das mit ihm aufarbeiten. Wenn er es zulässt.

 

Und es stimmt, ich muss mich meinen inneren Konflikten stellen, die sicherlich da sind.

Ich habe schon lange mit depressiven Episoden zu tun, aber hierbei wenig Verständnis von meinem Freund erfahren. Mit unserer Sexualität war ich auch insgeheim nicht mehr ganz zufrieden, habe es ihm aber nie sagen können. Und ich habe, um ehrlich zu sein, häufig einen geringen Selbstwert.

 

Vielen Dank für deine Antwort.

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vor 7 Minuten schrieb firestarter:

Ich gehe heute Abend zu einem Treffen der AA. 

Bist du denn wirklich abhängig oder ist das nur ein Vorwand irgendetwas zu tun und das dann als Zeichen deines Willens an dir zu arbeiten vorweisen zu können?

Sorry dass ich sowas persönliches frage, aber ich werde nicht ganz schlau aus deiner Situation ... :) 

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7 minutes ago, tonton said:

Der gemeinsame Freund von dir und deinem (Ex?)-Freund fickt mit dir?

Nein, das ist nicht passiert.

 

9 minutes ago, tonton said:

Ein Filmriss nach einer Stunde ist schon heftig. 

 

11 minutes ago, piet said:

Die Kante habe ich mir früher oft und heftig gegeben, mit allem drum und dran, aber vergessen habe ich nie etwas deswegen.

Ich kann mich auch heute, an wirklich nichts mehr erinnern.

 

Es ist aber nicht das erste mal, dass ich ein Blackout habe. Ich gehe nicht häufig aus oder versetze mich regelmäßig in einen Rausch. Aber wenn ich dazu noch harten Alkohol trinke, Schnaps, dann kann ich damit nicht umgehen. Mir wird nicht schlecht von Alkohol und wenn ich einmal dabei bin finde ich häufig kein Ende. Ich wusste das und habe es trotzdem nicht verhindern können. Ich schäme mich sehr. Und ich weiss, ich kann damit nichts entschuldigen, was ich getan habe.

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vor 1 Minute schrieb firestarter:

Ich schäme mich sehr. Und ich weiss, ich kann damit nichts entschuldigen, was ich getan habe.

Nein das entschuldigt es nicht, wenn du aber wirklich eine Alkoholabhängigkeit entwickelt hast, solltest du dich nicht dafür schämen sondern sie therapieren. Genau so, wie deine depressiven Phasen. Sie könnten nur die Begleiterscheinung für ein tiefer greifendes Problem oder sogar einer psychischen Erkrankung sein. In jedem Fall ist es alles andere als Verwerflich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es wirkt für mich als versuchst du deine innere Unruhe zu ertränken, weil du nicht weisst oder nicht daran glaubst, sie lösen zu können.

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5 minutes ago, piet said:

Bist du denn wirklich abhängig oder ist das nur ein Vorwand irgendetwas zu tun und das dann als Zeichen deines Willens an dir zu arbeiten vorweisen zu können?

Ich trinke nicht regelmäßig oder heimlich, deshalb denke ich nicht, dass ich abhängig bin.

 

Aber ich bin schockiert von der Situation, in die mich der Rausch gebracht hat. Und von der Person, die dadurch zum Vorschein gekommen ist.

 

Ich kann nicht genau sagen, was ich mir von dem Treffen der AA erhoffe. Ich habe hier nicht viele Freunde. Ich schäme mich für mein Verhalten. Und ich habe das Gefühl, dass ich Hilfe brauche. Auch um das zu verarbeiten. Und mich dem zu stellen.

Vielleicht ist es nur ein Vorwand. Vielleicht weiss ich einfach nichts anderes, was ich tun könnte. Natürlich möchte ich ihm zeigen, dass ich an mir arbeite. Ich möchte auch für mich an mir arbeiten. Ich möchte dieser Mensch nicht sein. 

Und was kann ich anderes tun, Worte reichen nicht mehr. Und natürlich möchte ich jemand sein, mit dem er zusammen sein möchte, den er irgendwann vielleicht wieder lieben kann.

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Dein Freund scheint kein Gespür für dich zu haben. Der andere wird aber auch nicht die Lösung sein.

 

schwierige Lage. 

 

Vielleicht am besten auf zu neuen Ufern? Denn das, was du bisher hattest, hat dich offensichtlich in diese Lage gebracht. Das kann es also in Zukunft noch mehr sein, es sei denn, du willst das wiederholen. 

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Gerade eben schrieb firestarter:

Ich trinke nicht regelmäßig oder heimlich, deshalb denke ich nicht, dass ich abhängig bin.

Dann bist du in meinen Augen bei den AA nicht an der richtigen Stelle. Dort geht es darum, wie man diese Abhängigkeit akzeptieren und durchstehen kann, sicher auch warum sie sich entwickeln konnte. In der Regel sind diese Gruppengespräche aber niemals gleich zu werten wie die Gespräche mit einem Psychologen.

 

Es gibt für sehr viele Probleme Selbsthilfegruppen, orientier dich etwas genauer was das an geht, und such dir besser eine, die deine wirklichen Probleme ansprechen. Und bei einem solchen Verhalten, inklusive geringem Selbstwert, rate ich wirklich zumindest mal mit einem Psychologen zu besprechen, ob eine Therapie vielleicht Sinn machen würde.

 

Wie auch bei anderen hier im Forum empfehle ich auch dir, dass du jetzt gut auf dich selbst Acht gibst. Du siehst durch dein Erlebtes ein Paradebeispiel, dass andere nur darunter leiden, wenn du unzufrieden mit dir selbst bist. Versteh das nicht als Abwertung sondern als Chance, einfacher durchs Leben gehen zu können.

 

Fühl dich gedrückt und versuch den Kopf über Wasser zu halten :)

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6 minutes ago, piet said:

Nein das entschuldigt es nicht, wenn du aber wirklich eine Alkoholabhängigkeit entwickelt hast, solltest du dich nicht dafür schämen sondern sie therapieren. Genau so, wie deine depressiven Phasen. Sie könnten nur die Begleiterscheinung für ein tiefer greifendes Problem oder sogar einer psychischen Erkrankung sein. In jedem Fall ist es alles andere als Verwerflich, Hilfe in Anspruch zu nehmen. Es wirkt für mich als versuchst du deine innere Unruhe zu ertränken, weil du nicht weisst oder nicht daran glaubst, sie lösen zu können.

Ich hatte mich schon zu Selbsthilfegruppen bezüglich meiner Depressiven Phasen erkundigt, aber habe es nicht geschafft in die Tat umzusetzen. Die negativen Gedanken und Selbstzweifel sind mit Sicherheit da. Und die Unruhe. Wahrscheinlich war das ein Versuch, sie zu ertränken, ja.

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Zitat

Und es stimmt, ich muss mich meinen inneren Konflikten stellen, die sicherlich da sind.

Ich habe schon lange mit depressiven Episoden zu tun, aber hierbei wenig Verständnis von meinem Freund erfahren. Mit unserer Sexualität war ich auch insgeheim nicht mehr ganz zufrieden, habe es ihm aber nie sagen können. Und ich habe, um ehrlich zu sein, häufig einen geringen Selbstwert.

 

Hey, ich glaube dir, dass das sehr schmerzhaft ist und du zeigst auch viel Reue und hast es finde ich ich echt gut erfasst, was hier passiert (ist). Das ist ne sehr gute Basis um weiterzukommen.

Ich will dir nun nicht raten, alles umzudrehen in deinem Leben, wenngleich hier doch ein paar Aussagen kommen, die mich nachdenklich machen. Aber man kann nicht alles auf ein Mal lösen und man wird nie ein völlig harmonisches Leben leben. Daher - identifizieren, was das größte Problem ist und rangehen, das klingt für mich vernünftig. Wenns das Komasaufen ist, dann das. Und wie gesagt, nimm deinen Freund mit ins Boot. Nebenbei: Die Probleme sind verwoben, also wenn du was gegen das Eine machst, hat das auch einen Einfluss auf die anderen z.B. das Selbstwertgefühl. Es ist halt die Frage, wie du dir das erklärst. Man könnte ja zum Bespiel stolz sein, dass man das Trinken in den Griff kriegt. Als Beispiel.

 

Du gehst offen damit um, zeigst, dass du das nicht willst, genau wie du hier schreibst, und zeigst ihm, dass du ihn liebst, wenn es so ist. Aber lass dir bitte nicht Wochen oder Monate dieses Ereignis vorhalten. Das geht dann auch wieder zu weit!

 

Zitat

Es ist aber nicht das erste mal, dass ich ein Blackout habe. Ich gehe nicht häufig aus oder versetze mich regelmäßig in einen Rausch. Aber wenn ich dazu noch harten Alkohol trinke, Schnaps, dann kann ich damit nicht umgehen. Mir wird nicht schlecht von Alkohol und wenn ich einmal dabei bin finde ich häufig kein Ende. Ich wusste das und habe es trotzdem nicht verhindern können. Ich schäme mich sehr. Und ich weiss, ich kann damit nichts entschuldigen, was ich getan habe.

 

 

Ja.. bitte pass auchd ein Umfeld an oder verlass es, sonst wird das nur ganz ganz schwer klappen!

Aber ganz ehrlich - versuch auch mal wieder fröhlich zu sein, wenn sich dafür Ansatzpunkte in deinem Leben finden lassen. Das hilft bei solchen Aufgaben ungemein! Du kannst ja nunmal nicht zurück vor diesen Abend.

 

Zitat

Aber ich bin schockiert von der Situation, in die mich der Rausch gebracht hat. Und von der Person, die dadurch zum Vorschein gekommen ist.

 

Ich kann nicht genau sagen, was ich mir von dem Treffen der AA erhoffe. Ich habe hier nicht viele Freunde. Ich schäme mich für mein Verhalten. Und ich habe das Gefühl, dass ich Hilfe brauche. Auch um das zu verarbeiten. Und mich dem zu stellen.

Vielleicht ist es nur ein Vorwand. Vielleicht weiss ich einfach nichts anderes, was ich tun könnte. Natürlich möchte ich ihm zeigen, dass ich an mir arbeite. Ich möchte auch für mich an mir arbeiten. Ich möchte dieser Mensch nicht sein. 

Und was kann ich anderes tun, Worte reichen nicht mehr. Und natürlich möchte ich jemand sein, mit dem er zusammen sein möchte, den er irgendwann vielleicht wieder lieben kann.

 

Ja.. genau. Geh hin, vielleicht ist es was. Wenn nicht, probier was anderes!

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8 minutes ago, tonton said:

Dein Freund scheint kein Gespür für dich zu haben.

Ich habe vor noch nicht so langer Zeit versucht, mit meinem Freund darüber zu sprechen, dass es mir häufig nicht gut geht und ich die Dinge nur noch negativ sehen kann. Für ihn sind Depressionen nicht real. Er lehnt das Konzept ganz allgemein ab. Das existiert für ihn nicht, sondern kann nur eine schlechte Entschuldigung sein. Das hat mich belastet. Er hat immer versucht mich zu unterstützen wo es geht, aber dass er dieses Problem so rigoros abgelehnt hat, hat mich schon beschäftigt. Depressionen kommen auch in meiner Familie vor, und ich habe das von ihm auch irgendwie als "Angriff" auf diese Menschen verstanden...

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