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vor einer Stunde schrieb henut:

Hallo Leo

Ich denke, Du machst Dir hier selber gerade etwas zu viel und unnötigen Druck. Dass Du etwas angespannter und möglicherweise vorsichtiger bist, weil Dir die Dame wirklich am Herzen liegt, kann ich nachvollziehen, das geht vielen in einer solchen Situation ähnlich.

 

Du hast Dich dafür entschieden als Mann zu leben. Du hast einen langen und wahrscheinlich nicht immer leichten Weg hinter Dir, um Deiner Natur nachzugehen. Du hast Deinen Körper angeglichen, damit die Person, die Du jeden Morgen im Spiegel siehst, mit dem übereinstimmt, was Du empfindest. Du solltest stolz darauf sein und diesen Schritt nun nicht gleichzeitig als möglichen Grund vorschieben, dass es mit einer möglichen Beziehung nicht klappen könnte, nur damit Du Dich Deiner Angst vor Enttäuschung nicht stellen musst. Du bist ein Mann. Punkt. 

 

Dass Du Angst vor Enttäuschung hast, ist ok. Dem kannst Du Dich stellen und die Angst überwinden. Wie wäre es, wenn Du versuchen würdest, das ganze aus einer etwas anderen Perspektive zu sehen? Es gibt tausend Gründe, wieso eine Beziehung nicht klappen kann. Genauso gibt es auch tausend Gründe, wieso es funktionieren kann. Zudem sind Killerkriterien nicht für jeden identisch. Das macht es zwar nicht einfacher, dafür aber umso spannender.

 

Ich würde mit ihr sprechen und es ihr sagen. Überlass es dann ihr, wie sie damit umgeht und ob sie das Gesamtpaket, das Du mitbringst, will oder nicht. Schlussendlich zählt der Mensch in einer guten Beziehung (egal ob in einer Partner- oder Freundschaft) und nicht ein paar cm in der Hose.

Wow ich finde keine worte.. bist echt motivierend! 👍🏼 Bin hin und weg auch von der art dich auszudrücken! Danke

 

danke euch allen, als ich die ganze nacht nicht schlafen konnte und dan heute morgen in den spiegel schaute sah ich mich schon in tränen, und jetzt dank euren zuspruch und all den sachen die ja genau stimmen, sehe ich wieder den horizont vor mir! Danke danke danke

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vor 2 Stunden schrieb Rosenkatze:

Außerdem ist das ein interessantes Thema,

Das finde ich auch! Ich muss mal versuchen das thema anzuschneiden um zu erfahren was sie davon hält, das finde ich eine gute idee! 

Auch dir einen herzlichen dank

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vor 2 Stunden schrieb *Belleza*:

ob mich das ohne die gewissen Vorzüge eines Mannes befriedigen würde.

Das ist genau das was ich denke, viele frauen denken so, in dem augenblick denke ich mir immer „also für was versuchen wenn ich diese vorzüge ja nicht habe“ es gibt tage da denk ich mir „scheiss drauf, es gibt männer mit diesen vorzügen die können eine frau nocht richtig befriedigen“ und dann wenn man wieder auf diese aussage trifft dann denk ich „noch eine mehr die so denkt, also muss es ja fast so sein“

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Freut mich, dass Du diese paar Zeilen als motivierend empfunden hast. Das wichtigste ist, dass Du Dich - egal was passiert - nicht aus den Augen verlierst. Du bist Du und genauso ist es gut und richtig. Du hast für Dich gekämpft und durchgesetzt, was Du wichtig empfindest. Viele Menschen scheitern schon daran, einmal für sich selbst einzustehen. Lass Dich nicht verunsichern, wenn es vielleicht mit dieser Beziehung nicht klappen sollte.

 

Ich will nichts beschönigen, heutzutage sind leider viele Menschen überfordert, wenn etwas oder jemand nicht der Norm entspricht. Zu wichtig ist die Meinung anderer, es wird zuviel Wert auf Äusserlichkeiten und Oberflächlichkeiten gelegt. Meist, weil man selber zu unsicher ist und nicht das Rückgrat hat, noch Position für jemanden oder etwas zu beziehen, der/das von der Norm abweicht. Mag sein, dass Du manchmal auf Granit beissen wirst. Aber das tun wir alle. Mag auch sein, dass Du ein paar Absagen kassieren wirst, weil Du transsexuell bist. So what? Wie Du hier im Forum siehst, kann's echt jeden treffen, wenn nicht wegen Transsexualität, dann aus einem anderen Grund. Sei einfach Du und der "nicht ganz so üble Kerl :D ", wie Du Dich bezeichnet hast. Das reicht. Und das wird auch für die Richtige reichen.

 

Vergiss nicht, mehr als "nein" sagen kann sie nicht, auch wenn es sich vielleicht im Moment scheisse anfühlt. Du kannst immer noch stolz sein, es versucht zu haben (ich drück Dir auf jeden Fall die Daumen!) und musst dann nicht bedauern, aus Angst vor Enttäuschung es nicht mal gewagt zu haben. Alles Gute!

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vor 1 Stunde schrieb henut:

Alles Gute!

Das ist wahr! Bis jetzt hat man mich immer gemocht weil ich einfach so bin wie ich bin und nicht für das was ich bin. Ich sage immer, am schluss werden wir alle mal alt sein und das wichtigste ist jemanden an der seite zu haben den man liebt und ich kann definitiv von mir selber sagen, dass ich viel von dieser liebe zu geben habe und ich hoffe ich finde diese person die diese liebe verdient hat (oder vlt habe ich sie ja schon gefunden *hoff*)

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@Leo aber das was ich denke ist doch auch legitim.

Ich habe aber auch gesagt, dass ich nicht weiß, wie es wäre, wenn ich mich verlieben würde. wenn du einen

Menschen liebst, dann liebst du diesen Menschen genau so wie er ist. Da sind solche Sachen egal und man findet andere Wege die auch Spaß machen.

Selbst wenn man sich Kinder wünscht gibt es da Wege. Also bitte kein schwarz weiß denken. Da gibt es noch so viel mehr dazwischen.

Und ich finde es quatsch, wenn du es erst gar nicht in Erwägung ziehst und einen Rückzieher machst. Du wirst das bereuen.

 

Du hast viele Hürden und Steine hinter dir gelassen und darauf kannst du stolz sein. Jemand, der nicht deinen Weg gegangen ist, kann sich auch nicht ausmalen, wie das ist.

Aber ich kann mir vorstellen, dass es nicht einfach ist, wenn man im falschen Körper geboren wurde. Du warst stark genug für dich und dein Leben einzustehen.

Dann sei jetzt auch stark und stehe zu dir.

 

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Lieber Leo90,

 

herzlich willkommen auf liebeskummer.ch!

 

Keinen Penis? Na und?!

Es gibt Millionen Möglichkeiten und Spielarten beim Sex, und jede davon kommt - sprichwörtlich! - auch ohne Penis ausgesprochen gut. Garantiert.

 

Seit wann braucht jemand einen Penis um "männlich" zu sein? Seit... ach, noch nie eigentlich. Und warum? Weil es nicht die Geschlechtsorgane sind, die unser Geschlecht (Gender) bestimmen.

Der Penis oder die Vagina sind doch nur die Kategorie "Sex", engl. für "physisches (körperliches) Geschlecht", es sind nur Organe.

 

Das spielt aber - sprichwörtlich - fast keine "Rolle", dieses physische Sex: weil Dein Geschlecht = Dein Gender, Deine soziale Rolle, Deine emotionale Rolle, Deine Identität, ja Dein ICH - das ist MÄNNLICH. Da bist Du zu Hause, da bist Du Du, und so wirst Du auch wahrgenommen.

 

So nimmt auch SIE Dich wahr. Als Mensch, als männlichen Menschen genauer, als jemanden, zu dem offensichtlich starke Anziehung besteht, denn geküsst habt ihr einander auch schon!

 

Und man verliebt sich ja auch in den Menschen, von den Vorrednern als "Gesamtpaket" beschrieben, nicht in einzelne Merkmale - hat sich jemals schon jemand in Schultern verliebt? Nein, die können zwar gefallen, haben aber keine Identität, in die man sich verlieben könnte. Hat sich jemals schon jemand in einen Kontostand verliebt? Nein, auch wenn der Kontostand hoch ist, so mag das erfreuen und Möglichkeiten eröffnen, doch der Mensch mit diesem Konto wird nicht deshalb geliebt. Hat sich schon jemals jemand in eine Hand verliebt? Nein, die Hand hat keine Identität, mit ihr kann man keine Lebenszeit verbringen, Gespräche führen, Pläne schmieden. Hat sich schon jemals jemand in einen Penis verliebt? Nein, auch der ist nur Teil eines Menschen, nicht mehr, er macht nicht die Rolle aus, macht nicht den Menschen aus. Ich liebe einen Menschen unabhängig von seinen Schultern, seinem Kontostand, ob er eine Hand hat oder 2 Hände, ob er einen Penis hat oder nicht.

 

Nicht zu vergessen, es gibt SEHR viele Männer mit Penis, die unter erektilen Dysfunktionen - Erektionsstörungen -  oder körperlichen Störungen leiden. Die haben wohl einen Penis, doch zum Einsatz komm er nicht. Das betrifft übrigens SEHR viele Männer in der Gesellschaft. Und ist das für die Partnerinnen und Partner schlimm? NEIN! WENN Partner wissen, wie sie sich anfassen, sich gegenseitig erregen können, Lust genießen können, also zu einer reiferen Form der Sexualität finden, dann ist der Penis, bei allem Respekt, irrelevant.

 

Die Frau die Du datest ist richtig zu beneiden, ehrlich. Nicht nur, dass sie einem so tollen und interessanten Menschen näher kommen darf, sie darf auch Erfahrungen über den üblichen Horizont hinaus machen! Mit Dir! Abseits von schwarz und weiss und blöden Schubladen. Sie darf mit Dir gemeinsam experimentieren, forschen, Lust erfahren, neue Empfindungen erfahren, wachsen...

 

...ich finde das wunderschön.

 

Alles Liebe,

Manana

 

 

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vor 10 Stunden schrieb Manana:

Lieber Leo90,

 

herzlich willkommen auf liebeskummer.ch!

 

Keinen Penis? Na und?!

Es gibt Millionen Möglichkeiten und Spielarten beim Sex, und jede davon kommt - sprichwörtlich! - auch ohne Penis ausgesprochen gut. Garantiert.

 

Seit wann braucht jemand einen Penis um "männlich" zu sein? Seit... ach, noch nie eigentlich. Und warum? Weil es nicht die Geschlechtsorgane sind, die unser Geschlecht (Gender) bestimmen.

Der Penis oder die Vagina sind doch nur die Kategorie "Sex", engl. für "physisches (körperliches) Geschlecht", es sind nur Organe.

 

Das spielt aber - sprichwörtlich - fast keine "Rolle", dieses physische Sex: weil Dein Geschlecht = Dein Gender, Deine soziale Rolle, Deine emotionale Rolle, Deine Identität, ja Dein ICH - das ist MÄNNLICH. Da bist Du zu Hause, da bist Du Du, und so wirst Du auch wahrgenommen.

 

So nimmt auch SIE Dich wahr. Als Mensch, als männlichen Menschen genauer, als jemanden, zu dem offensichtlich starke Anziehung besteht, denn geküsst habt ihr einander auch schon!

 

Und man verliebt sich ja auch in den Menschen, von den Vorrednern als "Gesamtpaket" beschrieben, nicht in einzelne Merkmale - hat sich jemals schon jemand in Schultern verliebt? Nein, die können zwar gefallen, haben aber keine Identität, in die man sich verlieben könnte. Hat sich jemals schon jemand in einen Kontostand verliebt? Nein, auch wenn der Kontostand hoch ist, so mag das erfreuen und Möglichkeiten eröffnen, doch der Mensch mit diesem Konto wird nicht deshalb geliebt. Hat sich schon jemals jemand in eine Hand verliebt? Nein, die Hand hat keine Identität, mit ihr kann man keine Lebenszeit verbringen, Gespräche führen, Pläne schmieden. Hat sich schon jemals jemand in einen Penis verliebt? Nein, auch der ist nur Teil eines Menschen, nicht mehr, er macht nicht die Rolle aus, macht nicht den Menschen aus. Ich liebe einen Menschen unabhängig von seinen Schultern, seinem Kontostand, ob er eine Hand hat oder 2 Hände, ob er einen Penis hat oder nicht.

 

Nicht zu vergessen, es gibt SEHR viele Männer mit Penis, die unter erektilen Dysfunktionen - Erektionsstörungen -  oder körperlichen Störungen leiden. Die haben wohl einen Penis, doch zum Einsatz komm er nicht. Das betrifft übrigens SEHR viele Männer in der Gesellschaft. Und ist das für die Partnerinnen und Partner schlimm? NEIN! WENN Partner wissen, wie sie sich anfassen, sich gegenseitig erregen können, Lust genießen können, also zu einer reiferen Form der Sexualität finden, dann ist der Penis, bei allem Respekt, irrelevant.

 

Die Frau die Du datest ist richtig zu beneiden, ehrlich. Nicht nur, dass sie einem so tollen und interessanten Menschen näher kommen darf, sie darf auch Erfahrungen über den üblichen Horizont hinaus machen! Mit Dir! Abseits von schwarz und weiss und blöden Schubladen. Sie darf mit Dir gemeinsam experimentieren, forschen, Lust erfahren, neue Empfindungen erfahren, wachsen...

 

...ich finde das wunderschön.

 

Alles Liebe,

Manana

 

 

Ich bin richtig sprachlos! Einfach nur unglaublich, ich muss fast weinen, vor glück so tolle menschen wie zb dich „kennenzulernen“. Ich finde es einfach nur toll, es ist schade das man solche menschen sehr selten persönlich trifft. Ich denke so: wenn man sich vorstellt das jeder mensch kein geschlecht hat, einfach so wie eine puppe, weder penis noch vagina, dann würde sich wahrscheindlich jedeR mann/frau in seineN besteN freund/in verlieben oder? denn es wird uns einfach von anfang an gesagt was wir lieben „dürfen „ oder „sollten“ und was nicht. Genau wie du geschrieben hast, der mensch zählt und nichts anderes.

 

so interessant bin ich übrigens nicht, abgesehen davon das mein leben ein einziger kampf ist und transsexualität ist nicht einmal in der top 10 😂

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vor 3 Stunden schrieb Manana:

Wenn Du über Deine vielen Baustellen erzählen magst: hier ist Platz dafür :)

Leider hat es überhaupt nichts mit liebeskummer zu tun. Ich habe viel über hypersensibilität gelesen und habe das gefühl das ich so bin, leider finde ich „den richtigen platz“ nicht auf der welt. Sei es jetzt in job oder einfach mit meinen mitmenschen. Ich gebe nicht viel auf materielle dinge, klar habe ich auch ein iphone aber mir ist das wohl anderer sehr wichtig. Ich leide sehr darunter dass ich meiner mutter mit ihren starken schmerzen nicht helfen kann und noch vieles mehr. Naja ich denke auch solche menschen wie mich brauchte es, die menschen die die last auf sich tragen um anderen auch eine last abzunehmen, ich bin ein stehauchmännchen (oder wie mans sagt) aber ich frage mich auch manchmal ob ich noch lange so weitermachen kann. 

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Ich denke dann wirst du dich intensiver mit dem Thema Abgrenzung befassen müssen. Es ist so viel einfacher zu leben, ohne die Lasten anderer zu tragen, sondern ihnen bei der Seite zu stehen, wenn sie sie selbst tragen. Da gibt es nicht nur Schwarz und Weiss, hinsehen oder nicht. Da du dich selbst bereits fragst, ob du so noch lange weiter machen kannst, rate ich dir dringend daran zu arbeiten.

 

Das Leben ist eine Wanderung. Manche gehen den gleichen Weg. Manche haben mehr zu tragen als andere. Du willst die Lasten von den Schultern anderer nehmen, und belastest dich damit selbst. Du kannst aber auch einfach mehrere Päuschen mit ihnen zusammen machen, damit sie ihre Lasten leichter selbst tragen können, und ihren Weg mit deiner Art und deiner Anwesenheit verschönern.

 

Niemand möchte, dass du dich selbst zurück nehmen musst, um für andere da zu sein. :)

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vor einer Stunde schrieb piet:

Ich denke dann wirst du dich intensiver mit dem Thema Abgrenzung befassen müssen. Es ist so viel einfacher zu leben, ohne die Lasten anderer zu tragen, sondern ihnen bei der Seite zu stehen, wenn sie sie selbst tragen. Da gibt es nicht nur Schwarz und Weiss, hinsehen oder nicht. Da du dich selbst bereits fragst, ob du so noch lange weiter machen kannst, rate ich dir dringend daran zu arbeiten.

 

Das Leben ist eine Wanderung. Manche gehen den gleichen Weg. Manche haben mehr zu tragen als andere. Du willst die Lasten von den Schultern anderer nehmen, und belastest dich damit selbst. Du kannst aber auch einfach mehrere Päuschen mit ihnen zusammen machen, damit sie ihre Lasten leichter selbst tragen können, und ihren Weg mit deiner Art und deiner Anwesenheit verschönern.

 

Niemand möchte, dass du dich selbst zurück nehmen musst, um für andere da zu sein. :)

Das stimmt, ich arbeite schon dran, aber wenn es um menschen geht die man liebt ist das halt immer so eine sache. Im moment überlege ich mir alles zu ändern auch einen schritt zu wagen den ich lange aus angst nicht machen wollte - polizist zu werden :) leider aber muss ich mich noch erkundigen ob man mich nehmen würde, einfach um mal etwas für mich selbst zu tun und auch daran zu wachsen. Habe einfach zu viel zeit damit verbracht zu zweifeln und mir einreden lassen nicht gut genug zu sein, dabei muss nur ICH mich akzeptieren und nicht andere. 

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vor 23 Minuten schrieb Leo90:

Im moment überlege ich mir alles zu ändern auch einen schritt zu wagen den ich lange aus angst nicht machen wollte - polizist zu werden :) leider aber muss ich mich noch erkundigen ob man mich nehmen würde, einfach um mal etwas für mich selbst zu tun und auch daran zu wachsen.

Wir haben in Wien einen total coolen und bekannten Transgender- Polizisten. Er ist als Frau zum Dienst gekommen und hat im Laufe der Zeit seine Entscheidung, Mann zu werden, umgesetzt.

Wir haben auch eigene Initiativen für solche Menschen in Österreich, die Gaycops zB.

 

Ich schick Dir per pn ein Interview mit ihm.

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Mach den Schritt, wenn Du denkst, dass Dir das Freude bereiten würde und die richtige Aufgabe für Dich wäre. Ein Anforderungsprofil für die Tätigkeit findest Du sicherlich im Netz, dann kannst Du schon mal vorsondieren, ob Du geeignet wärst. Allerdings musst Du spätestens in dem Job lernen, Dich abzugrenzen und Deine Persönlichkeit zu festigen. Nicht alles, was man in dem Job sieht ist schön und je nachdem, mit was man konfrontiert wird, muss man das auch verarbeiten können, ohne dass es einem zu sehr mitnimmt. Abgrenzen halt.

 

@Piet hat das schon sehr schön umschrieben. Egal ob es das Privatleben betrifft oder nun allfällige Jobaussichten - wenn Du versuchst, Dir die Last der Welt auf die Schultern zu hieven, wirst Du früher oder später daran zusammenbrechen, ohne dass es irgend jemandem was bringt.

 

Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen, die starke Zweifel an sich und daraus resultierende Unsicherheiten haben, häufiger versuchen, sich viel zu viel aufzubürden, gerade so, als wollten sie sich durch die Extraleistung die Rechtfertigung für ihre (vermeintliche!)  Unzulänglichkeit erarbeiten und gewissermassen auch die häufig vorhandenen (unnötigen!) Schuldgefühle kompensieren.

 

Versuche daran zu arbeiten, dass Du Dich besser abgrenzen lernst - das wird Dir in vieler Hinsicht helfen und Dein Leben erleichtern.

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vor 7 Minuten schrieb henut:

Mach den Schritt, wenn Du denkst, dass Dir das Freude bereiten würde und die richtige Aufgabe für Dich wäre. Ein Anforderungsprofil für die Tätigkeit findest Du sicherlich im Netz, dann kannst Du schon mal vorsondieren, ob Du geeignet wärst. Allerdings musst Du spätestens in dem Job lernen, Dich abzugrenzen und Deine Persönlichkeit zu festigen. Nicht alles, was man in dem Job sieht ist schön und je nachdem, mit was man konfrontiert wird, muss man das auch verarbeiten können, ohne dass es einem zu sehr mitnimmt. Abgrenzen halt.

 

@Piet hat das schon sehr schön umschrieben. Egal ob es das Privatleben betrifft oder nun allfällige Jobaussichten - wenn Du versuchst, Dir die Last der Welt auf die Schultern zu hieven, wirst Du früher oder später daran zusammenbrechen, ohne dass es irgend jemandem was bringt.

 

Mir ist aufgefallen, dass viele Menschen, die starke Zweifel an sich und daraus resultierende Unsicherheiten haben, häufiger versuchen, sich viel zu viel aufzubürden, gerade so, als wollten sie sich durch die Extraleistung die Rechtfertigung für ihre (vermeintliche!)  Unzulänglichkeit erarbeiten und gewissermassen auch die häufig vorhandenen (unnötigen!) Schuldgefühle kompensieren.

 

Versuche daran zu arbeiten, dass Du Dich besser abgrenzen lernst - das wird Dir in vieler Hinsicht helfen und Dein Leben erleichtern.

Das werde ich, ich werde mich informieren und gebe euch dann bescheid wie es augegangen ist 😉

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