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Ich finde du bist viel zu schnell. 

Halte mal inne, trauere; weine, breche zusammen, gerne auch 2 bis 3 Wochen. 

Lass dich Sachen liegen. 

Unwichtig.

Es geht nicht um die Ex-Beziehung im Moment sondern darum dass du die Trauer fast nicht aushältst. Das ist normal; keiner bringt einem das bei. 

Es ist eine Chance. Nutze sie. Nutze die Chance, trauern zu lernen, verletzt zu sein und das zu zeigen,  Zeit für dich zu haben, zu wachsen. 

Alternativ kannst du dir auch einen neuen Freund suchen und dann wieder einen neuen und wieder einen neuen.

Du kannst es auch gleich jetzt lernen; erspart dir und zukünftigen Partnern viele unnötige Verletzungen.

Nimm dir Zeit. 

Z

E

I

T. 

Weine. Lass dich trösten von Freunden und Familie. Du musst jetzt nicht stark sein; sei einfach das, was du gerade bist: traurig. 

Es wird besser, aber es dauert ein bisschen.

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vor 7 Stunden schrieb Verlassene:

Ach so, das Paket war übrigens leider nicht von ihm...

Das ist doch gut, oder? Zeigt aber, die Reaktion hier gerade, dass du heimlich gehofft hast, dass es von ihm kommt.

 

Tja, so ist das mit falschen Hoffnungen, tut weh, wenn sie nicht in Erfüllung gehen.

Ich schliesse mich Matilda an, trauere um deinen Verlust und akzeptiere ihn. Dann, und erst dann, kann es wieder bergauf gehen.

 

*drück*

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Ja, ich habe gehofft, dass es von ihm ist. Es hat sich auch nichts daran geändert, dass ich ihn nach wie vor zurück will. Ich würde gerne, dass es nicht so ist, aber was soll ich machen? Ich kann meine Gefühle nicht ausschalten. Genauso wenig, wie er sie anschalten kann.

 

Mir ist einiges klar geworden seit der Trennung. Was ich hätte anders machen sollen in der Beziehung. Nein, ich möchte mich nicht komplett verbiegen lassen von ihm, aber ich war teilweise ziemlich bequem. Und ich habe mein Lebensglück zu sehr von ihm abhängig gemacht. Ich habe ihm unbewusst ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn wir uns nicht oft gesehen haben. Ich hätte stattdessen sagen sollen "Ich bin gerne mit dir zusammen, aber die Welt geht auch für mich nicht unter, wenn wir uns mal nicht sehen". Ich möchte ihm das noch mitteilen in einer letzten Mail. Ich möchte, dass er es weiß. Ja, wahrscheinlich, weil ich hoffe, dass er es sich dann nochmal überlegt. Aber ich glaube, ich brauche diesen Schritt, entweder um noch eine Chance zu kriegen oder um eben nochmal die Bestätigung zu haben, dass es wirklich vorbei ist. Vielleicht kann ich es dann besser akzeptieren. Weil ich sonst immer das Gefühl hätte, nicht alles getan zu haben.

 

Erklärt mich für verrückt, aber ich habe noch niemandem von der Trennung erzählt. Ich glaube, der ein oder andere ahnt etwas. Aber ich habe mich immer rausgeredet. Irgendwie ging es. Ich wollte nicht reden. Nicht so Sätze hören wie "Ihr habt eh nicht zusammen gepasst" oder "Es ist besser so, such dir was neues". Insbesondere meine Mutter hat immer versucht, ihn mir madig zu machen. Ich habe ihn verteidigt. Und jetzt will ich nicht, dass sie falsche Schlüsse zieht und ihn mir schlecht macht, denn sie hat keine Ahnung von der Beziehung. Er hat mich verletzt, aber er ist kein schlechter Mensch.

 

Ihr habt recht, ich gebe mir keine Zeit. Es ist so schlecht auszuhalten und ich will, dass es nicht mehr weh tut, je schneller desto besser. Ich bin manchmal selbst überrascht, dass ich nach gerade mal etwa 2 Wochen erwarte, dass es mir wieder gut geht. Aber es kommt mir viel länger vor. Normalerweise rast die Zeit immer so, aber seit der Trennung steht alles still.

Ich habe heute mit Schrecken festgestellt, dass ich fast vergessen hätte, eine Rechnung zu bezahlen. Das ist mir noch nie passiert. Auch die Wohnung war schon mal aufgeräumter. Wahrscheinlich gehört das dazu. Ich habe mir vorgenommen, hier morgen Ordnung zu machen. Und abends laufen zu gehen. Das ist jetzt nichts Neues - ich gehe schon seit Jahren regelmäßig laufen - nur normalerweise bin ich immer recht unmotiviert dabei, aber im Moment geht es mir nach dem Sport mit Abstand am Besten.

 

Das mit seinen Sachen wollte ich halt möglichst schnell klären, weil ich erwarte, dass bei der Übergabe wieder alles aufreißt. Dann lieber jetzt, wo ich noch nicht so viel Energie in das Schließen der Wunden gesteckt habe als dass ich dann wieder bei Null anfangen muss.

 

Wünsche euch einen schönen Abend.

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vor 21 Minuten schrieb Verlassene:

Mir ist einiges klar geworden seit der Trennung. Was ich hätte anders machen sollen in der Beziehung. Nein, ich möchte mich nicht komplett verbiegen lassen von ihm, aber ich war teilweise ziemlich bequem. Und ich habe mein Lebensglück zu sehr von ihm abhängig gemacht. Ich habe ihm unbewusst ein schlechtes Gewissen gemacht, wenn wir uns nicht oft gesehen haben. Ich hätte stattdessen sagen sollen "Ich bin gerne mit dir zusammen, aber die Welt geht auch für mich nicht unter, wenn wir uns mal nicht sehen". Ich möchte ihm das noch mitteilen in einer letzten Mail.

Ach, die Einsicht kommt immer erst nach der Trennung, mach dir deswegen nicht zu sehr einen Kopf, aber es ist super, wenn du für dich daraus etwas lernst. Schreib ihm das, wird mit aller grösster Wahrscheinlichkeit nichts ändern, genau deswegen: Es hat erst eine Trennung gebraucht, bis du darüber nach gedacht hast. Also warum sollte er sich erneut auf etwas einlassen, was noch so frisch und instabil ist?

 

vor 23 Minuten schrieb Verlassene:

Er hat mich verletzt, aber er ist kein schlechter Mensch.

Sagt ja keiner hier. Und wenn das sonst jemand sagt, ist es gut gemeint, auch wenn es nicht so klingen mag. Die Leute sind sauer wütend, weil du ihnen viel bedeutest, weil sie nicht gerne sehen, dass du verletzt wurdest. Sieh es einfach als das, und nicht mehr. Denn mehr ist es nicht.

 

Ansonsten kann ich mich und andere nur wiederholen: Akzeptiers, verarbeite es, versuch nicht es wieder gerade zu biegen, der Zug ist abgefahren.

 

Dir auch einen schönen Abend, geh laufen wenn es dir gut tut! :) 

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Ganz lieben Dank nochmal an euch. Es ist zurzeit ein einziges Auf und Ab.

 

Gestern habe ich im Wohnzimmer und im Bad Ordnung gemacht bzw. geputzt und sogar sein Handtuch und Shampoo weggeräumt. Sonst habe ich ja bisher alles so gelassen wie es war. Ein erster kleiner Schritt nur, aber immerhin. Danach war ich laufen und es ging mir recht gut.

 

Heute Nachmittag hatte ich dann einen Zahnarzttermin - bei dem Zahnarzt, den er mir mal empfohlen hatte und bei dem ich ihn auch mal abgeholt hatte. Da ging es dann wieder bergab, weil ich noch mehr an ihn denken musste und ihm erzählen wollte, wie es gelaufen ist. Auf dem Heimweg kamen wieder die Tränen.

 

Zuhause habe ich dann noch die Küche aufgeräumt und den Bürokram gemacht, der eilig war. Dann ging es wieder besser.

 

Ich bin mir noch nicht ganz sicher, ob es mir immer dann besser geht, wenn ich mir wieder Hoffnungen mache oder weil ich es akzeptiere.

Ich habe aber mittlerweile eine grobe Vorstellung, was ich ihm schreiben werde und versuche, mir eine Strategie zurechtzulegen, was ich mache, wenn es nichts ändert.

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@Verlassene Damit Du nicht denkst, ich hätte Dich irgendwie hier angeschwärzt: Hier war ein Posting mit Werbeinhalt. Diesen hatte ich gemeldet. 

 

Zu Dir noch ein Wort: Du kannst Dir Strategien zurecht legen wie Du willst. Das hat dann aber auch mehr mit Dir und gewisser Kontrollnahme zu tun als mit ihm. Wenn Du das machst, hältst Du Dich auch weiter mit ihm fest. Aber das gehört vielleicht für Dich auch zum Verarbeitungsprozess dazu. Wenn Du losgelassen hast, ist Dir auch jedwege Strategie egal. 

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Ich an deiner Stelle würde ihm auch schreiben und nochmal ein klärendes Gespräch führen. Entweder er gibt dir noch eine Chance und du hast einen Grund dir Hoffnungen zu machen, oder eben nicht und du kannst ihm seine Sachen zurück geben und kannst somit abschließen. 

 

Ging mir als mein Freund Schluss gemacht hat genauso. Wenn erstmal die Fronten endgültig geklärt und alles ungesagte ausgesprochen ist, kannst du ihn auch endlich loslassen. Lenk dich ab, unternimm was mit Freunden aber nimm dir vor allem Zeit für dich. Mach Sachen die dir Spaß machen, die du gut kannst und die dich auf andere Gedanken bringen. 

 

Hoffentlich gehts dir bald besser, ich wünsche dir alles Gute und ganz viel Kraft!

bearbeitet von gsmausi‘

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Hallo & danke für eure Antworten.

 

Mit Strategie meinte ich keine Strategie, wie ich ihn weiterhin zurückgewinnen kann, sondern eine Strategie, um damit abzuschließen. Es steht fest für mich, dass ich ihm nur dieses eine Mal schreiben werde. 

 

Ich schreibe mal in Kurzform den Hintergrund: Wir lernten uns kennen, weil wir uns beide für eine bestimmte Sache interessierten. Wir kannten uns beide recht gut damit aus und ich weiß, dass ihn das "anmacht", wenn man davon Ahnung hat. So wurde er auf mich aufmerksam. Mir hat seine Art gefallen. Wir hatten allerdings viele Jahre nur sporadisch Kontakt, da er in einer Beziehung war. Aber schließlich kamen wir zusammen.

 

Das Problem war, dass ich in den letzten Jahren mich weniger mit diesem gemeinsamen Interessensgebiet beschäftigt hatte, was glaube ich zur Folge hatte, dass er sozusagen den Eindruck bekam, dass ich offensichtlich nicht so "schlau" bin wie er erwartet hatte - das war wohl der Anfang vom Ende. 

Jetzt ist es aber so, dass der Grund für mein verlorenes Interesse darin liegt, dass ich einen privaten Tiefschlag erlitten habe, der bis heute und vermutlich dauerhaft sehr viel Zeit und Energie kostet. Gemeinsam mit der Belastung durch den Job musste ich Prioritäten setzen und diesen fiel unser gemeinsames Interessensgebiet quasi zum Opfer. Mir selbst gefällt das auch ganz und gar nicht und ich es würde es eigentlich gerne ändern, aber es ist nicht so einfach, dafür auch noch die nötige Energie aufbringen zu können.

 

Ich würde eigentlich gerne, dass er das weiß. Dass es nicht daran liegt, dass ich "blöd" bin, sondern dass ich einfach andere Dinge in den Vordergrund stellen musste, die alle Energie gebraucht haben. Er wusste grundsätzlich zwar um die Situation, aber so wirklich klar war es ihm wohl nicht. Auch wenn ich weiß, dass er nur aufgrund dieser Information mich nicht plötzlich wieder lieben wird, möchte ihm das noch mitgeben auf den Weg. 

 

Ich bin mir ja mittlerweile selbst nicht mehr sicher, ob das mit der Beziehung wieder funktionieren würde, selbst für den unwahrscheinlichen Fall, dass er es aufgrund meiner Erklärung nochmal probieren wollen würde. Ich trauere der Beziehung hinterher und möchte ihn zurück, aber es ist nicht so, dass ich nur auf sein "Go" warte und ihm dann wieder um den Hals falle. Ich weiß nicht, ob es nicht langfristig so enden würde, dass ich mich selbst unter Druck setze, mich mit dem Interessensgebiet beschäftigen zu müssen und immer in der Angst leben müsste, wenn ich mal etwas dummes dazu sage, dass er mich wieder sitzen lässt. Vielleicht wäre auch wieder alles wunderbar, wenn wir uns ausgesprochen haben. Ich weiß es nicht. 

 

Vielleicht möchte ich es ihm auch nur mitteilen, damit ich für mich jetzt und in Zukunft sagen kann, dass ich alles probiert habe. Vielleicht kann ich dann abschließen?

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ja, das ist echt problematisch, wenn man die gegenseitige Attraktivität anhand eines gemeinsamen Interesses definiert. Es kommt, wie du beschrieben hast: Du hattest wenig bis gar keine Zeit, dich diesem gemeinsamen Interesse zur widmen, und damit war deine Attraktivität dahin. Darum mag er dich jetzt nicht mehr.

Allerdings wird sein Interesse an dir natürlich automatisch steigen, wenn du dich wieder dieser gemeinsamen Sache widmest.

 

Trotzdem wäre ich natürlich nicht bereit, mit so einem Menschen meine Zeit verbringen zu wollen, weil er ja ganz offensichtlich nicht mich als Person meint, sondern nur meine Anteilnahme an dem, was ihm wichtig ist. 

 

Und es zeugt von tiefer Zuneigung, wenn man jemanden sofort sitzen lässt, weil er nicht beständig Hochkarätiges von sich gibt. Der spielt offensichtlich in einer ganz andern Liga als du - eventuell ein VIP?

 

Und was mich noch wunder nähme: Was ist denn dieses gemeinsame Interesse?

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Vielen Dank für deine Antwort. 

Das Interesse ist kein klassisches Hobby, sondern etwas im medizinischen Bereich. Die Verstrickung und Bedeutung dazu in der Beziehung zu erklären, wäre hier wohl zu umfangreich und würde den Rahmen sprengen.

 

Ich habe ähnliche Gedanken wie du gehabt. Liebt er mich nur, wenn ich mich beständig mit dieser Sache auseinander setze? Ich weiß es nicht. Während der Beziehung hatte ich zumindest am Anfang nicht das Gefühl. Klar, da war die erste Verliebtheit, die für einiges blind macht. Aber in dieser Zeit hat er mir auch immer wieder für viele meiner anderen Eigenschaften und Angewohnheiten signalisiert, dass er sie toll findet und sie an mir liebt.

 

Meine Beschreibung von ihm im letzten Beitrag wird ihm nicht ganz gerecht. Er ist nicht überheblich, arrogant oder fühlt sich als etwas Besseres. Im Gegenteil, er ist sehr sozial, lieb, hilfsbereit und kümmert sich gerne um Schwächere. Er hat mir auch versichert, dass er mich immer noch sehr, sehr gerne mag und er mich auf freundschaftlicher Basis weiterhin unterstützen möchte. Das ist im Prinzip die Einstellung, mit der er jedem Menschen gegenüber tritt.

 

Aber Liebe und Leidenschaft löst das alleine bei ihm halt wohl nicht aus. Ich kann ihn schon irgendwie verstehen. Er hatte in mich die Erwartungen von früher, die bei ihm die Anziehungskraft ausgelöst haben. Und dann stellte er fest, dass diese Erwartungen nicht mehr der Realität entsprachen. Es war nicht so nach dem Motto "Sag einmal was dummes und ich lasse dich sitzen". Ich glaube, er hat es sich nicht leicht gemacht. Ich glaube, er wollte mich weiter lieben, aber das kann man nicht erzwingen. Ich habe etwa 2 Monate vor dem Ende erste Anzeichen gemerkt. Wahrscheinlich ging es schon viel früher bei ihm los. Er hat also lange probiert, ob es trotzdem klappen könnte. 

 

Den einzigen Vorwurf, den ich ihm mache ist, dass er mit mir darüber nicht gesprochen hat zu einer Zeit, als man noch hätte gegensteuern können. Er hat mir Hinweise gegeben, ja. Aber wenn ich fragte, was los ist, sagte er, es sei alles ok. Was hätte ich machen sollen? Er sagte von sich selbst immer, dass er nie vor Problemen davon läuft. Ich habe darauf gewartet, dass er mir sagt, wo sein Problem ist. Aber ich habe es nicht für möglich gehalten, dass er es erst am Beziehungsende tut. 

 

Ich weiß nicht, ob ich es jetzt am Wochenende schon angehen soll mit der Mail und ob ich ihm vielleicht sogar schon mal wenigstens sein Fahrrad zurückbringen und in seinen Garten stellen soll. Ich habe das Gefühl und den Wunsch, dass es weitergehen muss in der Verarbeitung. Aber ich will auch nichts überstürzen. Eigentlich wollte ich mir einen ganzen Monat geben, bevor ich etwas mache. Aber ich merke selbst gerade, dass mich der jetzige Zustand mit dieser noch offenen Mail und seinen Sachen nicht voranbringt. Oder ich warte doch noch bis nächstes Wochenende, um mir nochmal genau zu überlegen, was ich schreibe.

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