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vor 4 Stunden schrieb piet:

Du willst mehr, kriegst nicht mehr, bist enttäuscht

Ich will doch gar nicht soviel mehr... nur einbisschen mehr Gefühle. ^^

 

Aber ich weiss natürlich selber, dass genau dieses mehr nicht zu bekommen ist, wenn die Gefühle bei ihm nicht da sind. Soetwas kann man ja nicht erzwingen. Weiss ich, die sich nur schwer verlieben kann, selber ja nur all zu gut...

 

vor 4 Stunden schrieb piet:

Natürlich gibt einem das ein gutes Gefühl! Ist nichts falsch daran, die Bestätigung zu geniessen. Es ist aber falsch es als Kritik zu betrachten, wenn sie nicht kommt

Ja das stimmt. Das gibt ein gutes Gefühl. Ich sehe es ja, zumindest bewusst, nicht als Kritik meiner Person an. Mir käme jetzt nicht in den Sinn, mich zu verändern. Ich hab mich auch bewusst von Anfang an so gezeigt wie ich bin, ohne mich zu verstellen, weil ich das für wichtig halte, wenn man jemanden kennen lernt. Hätte ja auch nichts gebracht, wenn er sich in eine gespielte Person verliebt hätte. Meine Erfahrung zeigt, dass das immer nur Probleme im Verlauf von Beziehungen mit sich bringt. Also ist es absolut ok, wenn es bei ihm nicht gefunkt hat. Aber etwas Herzschmerz verursacht das nunmal schon. Damit muss ich für den Moment leben. Momentan switch ich so in die unterschiedlichsten Gefühlslagen, von mit völliger Fassung tragen bis hin zum gnadenlosen rumheulen. Das ist halt so, wenn einem das Herz schmerzt. Solange dieses Gefühlschaos nicht zulange anhält, ists ok.

Es tut übrigens auch gut, darüber unbefangen schreiben zu können. :)

vor 4 Stunden schrieb piet:

Du hast Angst, dass du niemanden findest, der deinen recht hohen Ansprüchen gerecht werden kann? Tja, begründete Angst vielleicht, sortier mal für dich, warum du dich so schwer verlieben kannst, dann kannst du herausfinden, welche Ansprüche erfüllt werden müssen, damit es klappt. Und dann kannst du mal darüber nachdenken, ob davon wirklich alles erfüllt werden muss.

Genau das habe ich vor zwei Tagen gemacht, als ich über den Begriff Traummann/Traumfrau nachdachte, da er ja davon sprach, dass wenn jetzt seine Traumfrau uns Eck kommen würde, er schon anders wäre, aber er damit nicht rechnet, dass das je passieren wird.

Ich habe mich dann gefragt, ob ich für mich diesen Begriff des Traummannes definieren könnte (auch um darüber nachzudenken, ob er es denn überhaupt wäre) und musste feststellen, dass das noch schwirig ist.

 

Ich hab zwei Punkte, die entscheiden sind. Er muss ein genug flexiebles Denken haben. Sprich, Dinge aus verschiedenen Perspektiven sehen können und ja nicht ideologisch in was gefangen sein. Das finde ich extrem mühsam bei einem Partner. Bei Freunden und Kollegen stört mich das nicht so, da kann ich das auch mit Humor nehmen (wenn zB einer ständig mit seinen spirituellem Denken daher kommt, ich finde das dann sicher interessant aber wenn ich merke, dass er da in was gefangen ist, dann bohr ich auch nicht weiters und lass ihn einfach) Aber bei einem Partner, ne, das gäbe Tote :D 

Das zweite ist schöne Augen, oder besser gesagt ein gewisser Ausdruck in den Augen und im Gesicht/Mimik. Hab da keine Preferenz bezüglich Augenfarbe oder form aber da muss was sein. (schwirig zu erklären) Gewisse Augen ziehen mich bei Männer magisch an und fehlt dieser Ausdruck dann wirds bei mir nix mit dem sich verlieben. Klingt doof ist aber so und das seit ich interesse fürs andere Geschlecht habe ;) Erst wenn das vorhanden ist, ist bei mir eine sexuelle Anziehung da und die finde ich wichtig, weil die für den sexuellen Kontakt entscheidend ist und Sex schon auch eine gewisse Rolle spielt.

 

Der Rest kann stark variieren. Von ruhig bis aufgedreht, von ordentlich bis unordentlich, von humorvoll/allbern bis tiefsinnig (wobei sich das nicht ausschliessen muss), von sportlich bis unsportlich, von sofapotato bis hyperaktiv, von jung bis etwas älter (aber nur etwas älter, ok da haben wir nochmals ein Kritikpunkt gefunden :D ), von kreativ bis nichtkreativ. ect... Er könnte auch eine krume Nase, schiefe Zähne, Ekzeme haben, komisch atmen und laufen, wär (war/ist ;) ) mir alles egal. Ah ja, Einkommen und Bildungsgrad sind mir genau so egal wie ob wir viele gemeinsame Hobbys haben oder nicht, oder ob wir den gleichen Musikgeschmack haben oder nicht. Ok zu prolletenprotzig darf er auch nicht sein (nochmals ein Kritikpunkt, wobei der schon im Anspruch des flexieblen Denkens beinhaltet ist... ;) )

 

Ist doch nicht soviel, oder? Und naja, ich kann ja noch so Ansprüche runterschrauben, aber wenn es nicht langfristig funkt, dann funkt es eben nicht, auch wenn da ein ganz toller Mann vor mir steht. Ich kann und will mich da nicht verbiegen und mir und einem zukünftigen etwas vormachen. Da bleibe ich lieber alleine und so gesehen, kann ich ihn eben auch sehr gut verstehen und bin ja auch froh, dass er mir nie was vorgemacht hat nur zB an den Sex mit mir zu kommen.

vor 5 Stunden schrieb piet:

Zumindest für mich ist es so, dass ich, seit ich meine Ansprüche kenne, viel leichter Gefühle akzeptieren und zulassen kann, die ich vorher nicht gehabt hätte

Das finde ich toll :) Ja vielleicht ist das auch bei mir ein Punkt. Ich bin schon auch etwas vorsichtig, wenn es ums verliebtsein geht. Verliebtsein heisst eben auch eine gewisse Abhänigkeit zu haben, die einem etwas angreifbar machen kann. Ich mag auf dieser Ebene es nicht sonderlich angreifbar zu sein. Auch jetzt, ich mag es überhaupt nicht, dass mir der Typ solches Kopfzerbrechen macht. Es nervt. Ich weiss, dass es halt eine typische Reaktion ist und das sich dagegen wehren nur wenig bringt, aber es nervt trozdem und ich wünschte irgendwie, dass ich mich nicht verliebt hätte. (ja dummes Denken, weil das kann man ja nicht planen und wenn es diesesmal eben nicht klappen wollte, dann klappt es beim anderen Mal vielleicht. :) )

 

Hui, wurde mal wieder ein langer Text. Vielen Dank für deine Geduld und Aufmerksamkeit, Piet :) 

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Hallo Tsunade, 

 

finde deinen Thread bisher ziemlich reflektiert. Scheinst ne coole Frau zu sein ;-).

Kann deine Situation nachempfinden. Bist jetzt eben in ner momentanen Lage, wo man mit Wollen und darüber nachdenken nicht viel weiter kommt, da Gefühle sich nicht abschalten lassen und gelebt werden wollen. Ungemütlich, in einer vermeintlich schwächeren Position zu sein, da man vielleicht mehr empfindet, als der Gegenüber. Schwäche ist es aber nicht, wie du sicher selbst weißt. Ehrlich trifft es besser. 

Das Herz macht mit uns manchmal, was es will. Trotz besseren Wissens. Ich glaube, egal wie unglücklich eine Situation auch sein mag, dass man sich in ihr befindet, hat immer seinen Sinn. Oft nicht den, seine Wünsche und Vorstellungen, die man dort hineininterpretiert, doch noch erfüllt zu bekommen sondern mehr, wieder auf sich selbst zurück geworfen zu werden. 

Vielleicht ist es bei Dir Zeit, sich einzugestehen, dass man doch etwas von seiner Unabhängigkeit abgeben möchte und einen Weg einschlagen will, wo ein Partner an der Seite mitgeht. Vielleicht, das kannst nur Du raus finden.

 

Ist es wirklich wichtig, gewisse Sicherheit, die du durch deine unabhängige Art lebst, aufrecht zu erhalten? Oder ist die Sicherheit langsam zu starr geworden und die Motivation dahinter könnte auch etwas mit Angst zutun haben?

 

Natürlich spreche ich nicht davon, all die eigene Unabhängigkeit aufzugeben und sich sofort an irgend ein anderes Wesen zu lehnen. Selbstständig und eigenverantwortlich sollte man bleiben. Eher meine ich eine Aufgabe der Sicherheit, die eben Mauern baut zum Schutz, als dass sie der Persönlichkeit dient. 

 

Ich finde zudem die Idee, sofort eine Freundschaft mit ihm -ohne all die körperlichen und leidenschaftlichen Dinge zu leben- etwas unrealistisch. Du hast z.B. geschrieben, dass ihr mega tollen Sex habt. Kannst du dir echt vorstellen wenn du bei ihm bist, darauf zu verzichten und sich im Zuge darauf vielleicht andere Sexgeschichten anzuhören, weil Freunde ja durchaus auch über sowas reden?

Klingt für mich nach unnötiger Selbstgeiselei. Musst du selber wissen ;-)

 

Liebe Grüße

 

 

 

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Hallo liebes Forum

 

Jetzt ist schon eine Weile vergangen und mein Leben hat sich in den letzten Tagen massiv verbessert und zwar nicht primär auf die etwas schwirige Situation mit ihm, sondern noch ganz andere Lasten sind mir innert kürzester Zeit und auch überraschend abgefallen. :) 

Ich hatte im letzten dreiviertel Jahr extrem schwirige Situationen zu meistern. Ich kam kaum zu Ruhe. Da taten die Treffs mit ihm immer so gut, weil ich mit ihm einfach so gut abschalten kann.

 

So, aber bevor ich mich verlieher möchte ich dir, Rosenkatze noch antworten. Ich habe deine Antwort erst jetzt gesehen. Aber da sind einige gute Punkte enthalten, auf die ich gerne etwas eingehen möchte.

 

Am 7.1.2018 um 18:20 schrieb Rosenkatze:

Oft nicht den, seine Wünsche und Vorstellungen, die man dort hineininterpretiert, doch noch erfüllt zu bekommen sondern mehr, wieder auf sich selbst zurück geworfen zu werden.

Ich wurde im letzten Jahr sowas von auf mich zurückgeworfen, dass es mich fast umgehauen hat von dieser Wucht :) Und ja, das hat verdammt gut getan. Nach sieben Jahren wieder mich selber alleine zu spüren, nachdem ich sieben Jahren immer auf jemand anderes Rücksicht nehmen musste/wollte. Darum:

 

Am 7.1.2018 um 18:20 schrieb Rosenkatze:

Vielleicht ist es bei Dir Zeit, sich einzugestehen, dass man doch etwas von seiner Unabhängigkeit abgeben möchte und einen Weg einschlagen will, wo ein Partner an der Seite mitgeht. Vielleicht, das kannst nur Du raus finden.

Nein.

Die Zeit ist definitiv noch nicht da. Ich will keinerlei Abhänigkeit und ja ich weiss, da errichte ich mir gerade ne schön kuschelige Mauer.

Klingt jetzt etwas widersprüchlich nachdem ich vor 10 Tagen noch derart litt. ^^ Aber es ist eben irgendwie anders...

 

Ich habe mich in ihn ja auch verliebt, oder besser gesagt verlieben können, weil es da eine gewisse sichere Distanz gab. Der Grund für diese Distanz macht bei mir den Unterschied, ob ich die mag und sehr gerne habe oder ob sie mich schmerzt...

 

Es ist gerade schwirig, alles was mir durch den Kopf geht gerade zu ordnen und vernünftig niederzuschreiben, dass dritte draus kommen :) 

 

Naja, es war halt so, er war auf Whatsapp extrem viel online nach Silvester... Das ist so völlig untypisch für ihn... ich hatte Angst, dass er jemanden kennen gelernt hat... Ich wollte mich eigentlich auch für ihn freuen, weil er es verdient hätte etwas mehr positive Erfahrungen mit Frauen machen zu können... Aber diese Vorstellung hat mich auch geschmerzt.. Mitlerweile weiss ich, alles Hirngespinnste von mir. (wo gibt es hier den Smile mit dem Augenrollen?! ^^)

 

Ich hatte Angst, ihn zu verliehren, auch nachdem ich mit ihm beim letzten Treffen das Traumfraugespräch hatten. 

Die Treffen mit ihm, der Sex, seine Art, einfach alles hätte mir gefehlt.

 

So bin ich dann hier gelandet... Lange nachgedacht, viel mich mit anderen ausgetausch ect... nur nicht mit ihm selber...

Das geschah dann aber vor ein paar Tagen. Ich hielt es nicht mehr aus und musste ihm sagen, dass es für mich mit ihm schon nicht immer so einfach sei und ich traurig bin..

Danach gab es einige intensive Nachrichten, die ich so von ihm nicht kannte. Es zeigte sich mir, dass er leidet und das es ihm eben nicht so gut geht. Im Allgemeinen. Er schrieb mir auch, dass er mich nicht verliehren will, aber er eben sicher nicht so intensive Gefühle verspüre, er generell nicht sonderlich gerne über seinen Gefühle nachdenken mag...

 

So kommt es, dass ich mich nun mehr um ihn sorge und mein Herzschmerz völlig verflogen ist. Ich möchte ihm einfach nur eine gute Zeit geben und ich werde sicher auch gute Zeiten mit ihm erleben.

 

Ich bin immer noch völlig verliebt in diesen tollen, sensieblen aber eben auch etwas komplizierten Menschen. Ich weiss gar nicht, ob verlieben das richtige Wort ist nach so einer längeren Zeit...

Aufjedenfall fühlt es sich nicht mehr so einseitig an, sondern wieder so wie vorher. 

Er schreibt mir seit diesem intensiveren SMS Austausch jetzt regelmässig. Fast jeden Tag höre ich etwas von ihm. Das macht er einfach so von sich aus und es freut mich sehr :).

Am Wochenende sehe ich ihn endlich wieder. Ich werde ihn wahrscheindlich gleich auffressen. :D 

 

Aufjedenfall möchte ich euch hier, die mir über die etwas schwirige Zeit mit anregenden Gedanken geholfen haben, danken. Für den Moment bin ich zufrieden werde mich aber gerne wieder melden, wenn ich erneut in einem liebesdillema stecke (so vielleicht in 10Tagen dann... *hier Augenrollsmile einfügen) 

In der Zwischenzeit kann ich vielleicht selber dem ein oder anderen etwas Trost hier spenden. :) 

 

lg 

bearbeitet von Tsunade

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Hallo Tsunade,

 

den rolleyesmilie findest du (etwas umständlich übrigens), wenn du bei dem smilie-button auf "Kategorien" rechts oben klickst, und dann auf "core_emoticon_group_de..". Da sind alle. Geht vielleicht auch einfach, keine Ahnung. =)

 

vor 53 Minuten schrieb Tsunade:

Der Grund für diese Distanz macht bei mir den Unterschied, ob ich die mag und sehr gerne habe oder ob sie mich schmerzt...

das kommt mir für den Moment mal so am wichtigsten vor. Versteh auch ungefähr, was du damit meinst. Und von dem Gesichtspunkt aus: Why not? Wenn es jetzt erstmal wieder gut läuft für euch, könnt ihr die Zeit auch noch miteinander genießen. Wer weiß schon genau, was Morgen sein wird. 

Aber du hast ja auch erstmal wieder Zeit, da du keine andere Beziehungsform anstrebst im Moment. Wenn sich das ändert, kann man das Thema wieder anschauen, sollte es dann noch von Bedeutung sein.

 

In dem Sinne: Alles Gute!

 

 

 

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Am 15.1.2018 um 22:47 schrieb Rosenkatze:

Why not? Wenn es jetzt erstmal wieder gut läuft für euch, könnt ihr die Zeit auch noch miteinander genießen. Wer weiß schon genau, was Morgen sein wird

Das weiss wirklich niemand und ist auch nicht wichtig. 

Ich bin momentan glücklich darüber, dass dieses mühsame Gefühlskarusell, in das ich geraten bin, jetzt nicht mehr da ist und ich mich in der Sache wieder unbeschwerter fühle.

 

Allerdings war das jetzt auch abhänig von seiner Reaktion. Finde ich nicht gut weil es zeigt mir, dass da bereits eine gewisse emotionale Abhänigkeit da ist. Das ist so eine Sache, die ich mir bewusster machen will und dementsprechend auch aufpassen muss (nicht dass ich dann wirklich in 10 Tagen wieder soweit bin wie vor 10Tagen ;) ).

 

Aber für den Moment abwarten und geniessen. Ich freue mich einfach ihn bald wieder zu sehen :) 

bearbeitet von Tsunade

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Hallo zusammen

 
Habe mal wieder das Bedürfnis, einbisschen zu reden/schreiben.
 
Die letzten beiden Treffen, die es in der Zwischenzeit gab, waren schön und gemütlich. Ich kann sie sehr geniessen und bin im Grossen und Ganzen zufrieden. Bei den Treffen, die immer über eins bis zwei Tage/Nächte gehen, fühle ich mich sehr wohl um ihn. Ich sauge dann soviel wie möglich auf, komme mir vor, als wäre ich städig in einer Achtsamkeitsübung drin. :D Präge mir seine Berührungen ein, höre bewusst seinem Herzschlag zu wenn ich bei ihm liege, bin sehr im hier und jetzt wenn ich ihn berühre. Sobald die Treffen beendet sind, bin ich aber überhaupt nicht mehr im hier und jetzt sondern meine Gedanken schwenken ständig zu ihm. Mein erster Gedanke wenn ich aufwache gilt ihm (ausser ich habe verschlafen und muss mich arg beeilen :D), mein letzter Gedanke vor dem Einschlafen gilt ihm...
 
Wär ja alles schön und gut, eben voll verliebt... Aber irgendwie macht mir das auch etwas Sorgen. Ich empfinde diese Gefühle schon als extrem, eine zu starke Fixierung, die mich extrem verletzbar macht. Ich meine, ich kann mir momentan sehr sicher sein, dass das ganze noch länger laufen wird und doch verspüre ich eine Angst... Ihn zu verlieren, mich selber zu verlieren...
Ich bin etwas übervordert mit diesen starken Gefühlen, die jetzt schon recht lange beständig anhalten. Ich weiss nicht sorecht, wie ich mit diesen umgehen soll. Ich war noch nie in solch einer Situation. Ich weiss manchmal auch nicht sorecht wohin ich mit all diesen Gefühlen soll. Wenn ich ihn treffe, dann kann ich zwar einen Teil davon abladen, aber danach bin ich wieder alleine mit diesen. 
 
Ich habe mir auch schon überlegt, dass diese Umstände der Grund dafür sein könnten, dass diese Gefühle sich so hartnäckig halten. Ich überlege mir, was wäre, wenn ich ihn fast jeden Tag sehen würde? Die Normalität und der Alltag würde wahrscheindlich einen Teil dieser Gefühle auffressen, oder ist er eben doch der eine, von dem ich immer glaubte dass es sowas gar nicht gibt, bei dem es eben doch nicht so wäre? Naja, bis zum jetztigen Zeitpunkt bleibt das alles Spekulation. Es ist nicht möglich, ihn so oft zu sehen um genau das herauszufinden wobei sich diese Situation im Herbst ändern wird... Davor habe ich auch schon etwas Angst, weil ich nicht weiss, wieviel Nähe er will, wieviel Nähe auch ich will... Und weil diese geographische oder Alltagsdistanz das was wir haben ja für mich auch ständig so intensiv macht... Ach ich merke, wie unklar und wiedersprüchlich es in mir ist...
 
Und dann gibt es noch diesen Punkt der Ungleichheit. Die Distanz von ihm merke ich mal mehr mal weniger. Ich kann damit nun etwas besser umgehen, bin nicht gleich traurig, wenn ich sie mal wieder spüre. Habe mich ja auch bewusst darauf eingelassen und doch wünsche ich mir manchmal mehr Intensivität von ihm aus... Wobei die eben auch von seinem Charakter abhänig ist und er egal ob ich nun Traumfrau von ihm wäre oder nicht, er sich damit schwer tut. Also für seine Verhältnisse gibt er mir schon sehr viel... Ich merke eine dicke Mauer um ihn. Diese konnte ich ja schon etwas durchbrechen. Am Anfang zeigte er gar keine Annäherungsversuche von sich aus, heute ist das anders... Die Frage die ich mir stelle ist, wie weit kann ich durch diese Mauer überhaupt dringen und wo liegt das Maximum? Da wird wohl nur die Zeit eine Antwort finden und ich, ungeduldiger Mensch, werde stark in Geduld mich üben müssen und es ist überhaupt nicht gesagt, dass diese Geduld ihre Früchte tragen wird, so wie ich mir das, zugegebenermasse, wünsche.
 
Ich würde manchmal gerne mehr mit ihm über meine Gefühle reden. Aber davor hüte ich mich. Ich will ihn nicht bedrängen, ihn in seiner komfortzone auch so gut es geht lassen. Für ihn ist es schwirig, sich darüber Gedanken zu machen, das will ich respektieren. Auch habe ich Angst, ihn dadurch zu bedrängen und ihn so zu verscheuchen... Vielleicht wäre es gar nicht so, dass hat sich ja auch beim letzten Mal gezeigt, als er mit Geduld und Verständnis auf mich einging, als ich ihn mit meinen Gefühlen konfrontiert habe... und natürlich habe ich auch Angst, dass bei solchen Gesprächen wieder etwas hervor kommt, dass mich wieder verletzen würde. Wobei bis jetzt gab es immer beides. Dinge die mich leer schlucken liessen aber auch Dinge die mir gut taten...
 
Man, eiere ich rum. Ist ja nicht zum aushalten :)
Das ist auch so ein Punkt, meine Gedanken zu dem Ganzen sind so verworren, dass ich mich gar nicht klar ausdrücken könnte. Warum also ein Gespräch suchen, bei dem ich sowiso nur rumeiere und mich in einem Satz 10x widersprechen könnte?... Das würde weder mir noch ihm was bringen...
 
Ihr seht, eine verzwickte Situation und doch, es ist auch Tatsache, dass es mir sonst gut geht. Ich freue mich auf die Treffen mit ihm, ich geniesse diese unendlich, ich freue mich darüber, dass er sich mir auch etwas öffnen mag. Jetzt wäre es noch gut, wenn ich meine anderen, negativen und etwas verworrenen Gedanken sonst einfach abschalten könnte :D aber ok, das Leben ist kein Wunschkonzert und ich bin nunmal jemand, der sich gerne alles mögliche zerdenkt.

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Hmm, gute Frage. Aber ganz ehrlich, will ich das überhaupt wissen?... Ich meine, was würde mir das schon nützen? Das so meine erste Überlegung. Auf der anderen Seite wäre es noch interessant zu wissen, welche Ansprüche er stellt. Ich denke da hat er ziemlich hohe. Er sagte ja bei dem Thema, die würde er eh nie finden und auch in seinem Umfeld käme ihm niemanden in den Sinn, der das sein könnte... Übertriebene Ansprüche aus Selbstschutz? So muss er ja nie etwas eingehen, weils ja eh nie die Traumfrau wäre... (und ich denke, soo ein schlechter Fang bin ich sicher auch nicht ;) )

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Ich bau mir da auch ein tolles psychoanalytisches Gerüst um ihn und um sein Verhalten/Äusserungen... :klatsch: Ist hald einfacher, als sich mit der Möglichkeit zu befassen, dass ich es eben einfach nicht für ihn bin, Punkt. (wo gibt es hier den Kopf an die Wandhau Smile??)

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Meine erste Überlegung (nach dem Schmunzeln): nützt einem nicht alles, wenn man derart "rumeiert"?  :-))
Hängt natürlich immer davon ab, was man unter "nützen", "rumeiern", "Traumfrau" usw. versteht...

 

Ich habe versucht, mir vorzustellen, wie ihr darüber gesprochen habt.
Hat er beispielsweise konkrete Eigenschaften benannt... Größe, Gewicht, Haarfarbe, Job, Vermögen, Verhalten, Einstellung etc. ... oder ist diese Traumfrau eher ein abstraktes Gebilde?

Dies könnte nämlich auch eine Nebelkerze sein, um das Ansprechen konkreter Dinge, die ihn an Dir stören, zu vermeiden... nur mal so 'ne Idee...

 

Ich meine, warum spricht man(n) überhaupt in so einer Konstellation über ein Traumfrau?
Hört sich das nicht an wie "Hör mal zu, Kleine, is' ja ganz nett, dass Du mir jetzt Gesellschaft leistest, aber wenn meine Traumfrau nachher um die Ecke kommt, musst Du von der Bildfläche verschwinden."?
Und ist es auch nicht der Gedanke, der Dich am meisten umtreibt?
Vielleicht "nur" ein schöner Zeitvertreib... ein angenehmer Lückenfüller... ein kuschelig-eingerichtetes Wartezimmer zu sein?

 

Zu "rumeiern" würde auch gut passen, dass Du ihn wie rohe Eier behandelst... in Habachtstellung hütest Du Dich vor diesem, bedrängst ihn nicht mit jenem, bohrst vorsichtig ganz kleine Löcher, in der Hoffnung, dass dabei nichts beschädigt wird...
Ist ja auch verständlich, weil es wohl irgendwie zur Verliebtheit dazu gehört... ich habe den Mist nicht erfunden!  ;-))

Aber eben in gewissen Maßen. Die Dosis ist das Gift.

Und Du merkst ja selbst, dass ein großer Teil von Dir dabei von Abhängigkeit und Fremdbestimmung überflutet wird. Wasser marsch... ;-))

 

All das wurde ja im Verlauf dieses Strangs schon ausgiebig thematisiert.

Aber das Wasser läuft weiter... und wir fischen im Trüben... mal schauen, was da so alles anbeisst... da, eine Chaotin, die gerne mehr Gefühle hätte... ich korrigiere: die gerne mehr Gefühle bekommen würde... zappelt am Haken eines Maurers, der auf seine Traumfrau wartet... ich korrigiere schon wieder: die Chaotin umkreist den Maurer und die Traumfrau hängt an ihrem Haken... oder doch nicht?!

Ich melde mich wieder, wenn die Situation klarer ist... und ich wüsste auch schon, was dazu äußerst hilfreich wäre, nämlich: erstmal das Wasser abdrehen!  ;-))

 

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Vielen Dank für deine bildreiche Antwort, die mir auch das ein oder andere Lächeln auf die Mundwinkel zauberte :) 

 

vor 1 Stunde schrieb schau70:

Ich meine, warum spricht man(n) überhaupt in so einer Konstellation über ein Traumfrau?
Hört sich das nicht an wie "Hör mal zu, Kleine, is' ja ganz nett, dass Du mir jetzt Gesellschaft leistest, aber wenn meine Traumfrau nachher um die Ecke kommt, musst Du von der Bildfläche verschwinden."?
Und ist es auch nicht der Gedanke, der Dich am meisten umtreibt?
Vielleicht "nur" ein schöner Zeitvertreib... ein angenehmer Lückenfüller... ein kuschelig-eingerichtetes Wartezimmer zu sein?

Also erstmal noch, nein konkrete Eigenschaften seiner Traumfrau hat er nicht bennant. Dieses Traumfraugespräch fand im Kontext wie er Beziehungen sieht statt. Er sagte, es würde ihn stören wenn jetzt die ultimative Traumfrau was von ihm will, da er überhaupt nicht bereit ist, eine tiefere Beziehung einzugehen. 

Er hat auch konkrete Vorstellungen wie so eine Beziehung aussieht und hat davon ein sehr negatives Bild. Kann ich sogar gut nachvollziehen, denn ich selber habe ja auch Mühe mit der Vorstellung, da plötzlich wieder jemanden 24h an 7Tagen um mich zu haben. Ich sehe das Thema Beziehung aber sicher flexiebler als er sprich, ich sehr da nicht nur schwarz oder weiss. Ich hätte Freude an einer unkomplizierten, unverbindlichen Konstelation, wo keiner das Gefühl haben muss, dem anderen besonders gerecht werden zu müssen, sondern man einfach so sein kann, wie man ist. Auch darum möchte ich ihm keinen Druck machen. Wenn er nicht immer die volle zärtlichkeit zeigen kann, dann soll das ok sein für mich. Ich mag ihn und ich will ihn nicht verbiegen und verändern. Natürlich bin aber auch ich so wie ich bin und kann/will mich auch nicht verbiegen. Wenn es mir mal zu wenig ist, oder ich Mühe habe, dann muss ich das wohl auch ansprechen können. Da muss ich sicher auch mich etwas mehr ins Zentrum nehmen.

 

Die letzten Wochen gingen gut, es fühlte sich gelöst an, aber nun kommen eben wieder gewisse Gedanken hoch. Ich brauch mal wieder eine kurze Standortbestimmung und ich denke, die darf ich mir auch nehmen. Das ist zumindest nun ein Teilresultat aus diesem Rumeiern der letzten zwei Tagen :) 

 

Aber ich bin von deiner Antwort jetzt etwas abgeschweift. Ich habe nicht das Gefühl, dass ich nur eine nette Lückenfüllerin bin. Hätte ich dieses Gefühl, dann würde ich das alles schon lange nicht mehr mitmachen. Dafür wäre ich mir auch zu schade und aus Erfahrung weiss ich, dass so meine Gefühle auch schnell weg wären.

Es gibt eben auf der anderen Seite soviele Dinge und Signale, die mir ein anderes Gefühl geben. Er sagte mir ja auch, dass es ihn traurig machen würde, wenn ich plötzlich jemand anders finden würde und ihn nicht mehr sehen möchte. Das er auch Angst hat mich zu verliehren und das ich ihm sicher nicht egal bin. Dazu kommen etliche Momente auf physischer Ebene, die auch eine andere Sprache sprechen... Ich denke, ich bin manchmal nicht so klar, weil auch er nicht klar ist. Er sich vielleicht selber was vormacht, aus Angst vor etwas tieferem...

 

Jetzt bin ich wieder auf der psychoanalytischen Ebene :) Ja natürlich kann dies auch täuschen, ich denke das darf ich nicht vergessen, um nicht Gefahr zu laufen, dass ich mir da was vormache. Das muss ich sicher immer wieder vorsichtig abwäägen. Aber nach allem was ich von ihm weiss und so wie ich ihn kenne, mit all dem was er durchgemacht hat, mit all dem was er über Beziehungen denkt, mit all der Angst und Unsicherheit, bin ich mit meiner Analyse wohl schon nicht soo weit von der Realität entfernt.

Ich glaube, er mag mich sehr und zwar mehr als das es ihm lieb ist und das ist das Problem das eben auch mich verunsichert und immer wieder zum rumeiern verleiten wird...

 

vor 1 Stunde schrieb schau70:

Aber eben in gewissen Maßen. Die Dosis ist das Gift.

Und Du merkst ja selbst, dass ein großer Teil von Dir dabei von Abhängigkeit und Fremdbestimmung überflutet wird

Ja und das ist sicher nicht gut. Da hilft wirklich nur die Vorgehensweise, dass ich auch mehr auf meine Eierschale schaue und gewisse Dinge anspreche weil es für mich wichtig und nötig ist. Nur so komme ich aus dieser mühsamen Konstelation raus. Der Ball ist da bei mir und somit liegt es in meiner Verantwortung den auch zu spielen. 

 

Nochmals vielen Dank für deinen Antwort. Es hilft mir einfach schon immer wieder, mich auszutauschen, wenn es mal wieder etwas unklar wird. Nur schon meine Ansichten und mein Denken schwarz auf weiss zu sehen hilft der Ordnung und die Inputs von anderen helfen mir Dinge aus anderen Persoektiven sehen zu können/müssen. :]

 

bearbeitet von Tsunade

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Warte... noch einen kleinen Moment... so, jetzt.. und nur jetzt... aber sowas von jetzt bin ich bereit, in einen tieferen Dialog einzusteigen... soll ja schließlich eine Traum-Antwort werden...

 

Manche wissen jetzt schon (und nur jetzt... aber sowas von jetzt... usw.): das wird nix!

Andere werden sich am Ende dieser Antwort fragend den Kopf, in dem sich 24/7 schlimme Dinge ereignen, kratzen... ich gehöre übrigens zur zweiten Gruppe... ;-))

 

Und was machen derweil unsere Wasserspiele?

No gugge do, Pegel leicht gestiegen, aber Chaotin und Maurer schwimmen mit den Delfinen vergnügt Richtung offenes Meer. Die Traumfrau wurde zuvor ersäuft...

Ne, Schbassss... sie steht am Ufer, winkt beiden und ruft ihnen hinterher:
"Lebt wohl, ihr Schnuffis, und gebt auf Euch acht! Oder am besten gleich neun! Einfach mal anders und total crazy sein, indem Ihr Euch nicht verbiegt und den anderen so nehmt, wie er nunmal ist!".
Hmmm... vielleicht hätte man sie doch ersäufen sollen?!  ;-))

 

Aber nun (und nur nun... aber sowas von nun...) wird es auch für mich höchste Zeit (high nun!), die Ebene zu wechseln:
Traumfrau ade, doch mit welcher Lücke soll ich dieses Loch stopfen? Also gedanklich... grübel... studier... gar nicht!

Wäre ja eh nur in Gedanken, nicht im Hier und Jetzt, und da will ich schließlich hin!


Offensichtlich ein langer und mühsamer Weg... macht hungrig... ich könnte mir ja ein paar Eier in die Pfanne hauen... hab' ja genügend davon...

Ok, nochmal alles durchlesen... dazu dieses fantastische Omelett... mit gemischtem Salat... hach, ein Träumchen... ohne Frau... :-))

 

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Ich mag Analorgien..ähm Analogien mein ich... Delfine mag ich auch.

 

Du hast recht, eine nette Onellette wäre wohl das Beste. Man muss schon eine sinnvolle Verwendung für all die Eier, die hier so rumliegen, finden. :D Hast nen gutes Rezept dafür?

 

Ach, die Traumfrau, die olle Pute... soll sie doch winken. Ich wink ihr dann mal zürück, mit nem Zaunpfahl im Notfall wenn mir ihr gewinke mal wieder zu sehr auf den Zeiger geht...

vor 39 Minuten schrieb schau70:

Traumfrau ade, doch mit welcher Lücke soll ich dieses Loch stopfen? Also gedanklich... grübel... studier... gar nicht!

Mit einer Lücke ein Loch stopfen... joa, auch interessant B)

 

Aber irgendwie versuche ich genau das?... joa... verdammt...

 

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Man(n) nehme:
eine Frau!
Guten Appetit!

 

Einfaches, bewährtes und leckeres Rezept.
Relativ schnelle Zubereitung, auch für Chaoten und Maurer leicht machbar.

 

Aber im Antidiskriminierungszeitalter kann ich das so natürlich nicht stehen lassen, deshalb:

 

Man nehme:

Alle zur Verfügung stehenden Eier - auch die alten!
(selbst schuld, wenn man sie so lange rumliegen lässt... und dabei auch noch in Versuchung kommt, sie womöglich selbst auszubrüten!)

 

Dann eine große, schwere, gußeiserne Pfanne! Vorher bitte die einwandfreie (also ohne wenn und aber) Funktion überprüfen, indem man sich die Pfanne mindestens dreimal aufs Hirn schlägt.

Sollten danach traumfrauenartige Gebilde vor dem geistigen Auge auftauchen, dann bitte die Pfanne gegen einen Zaunpfahl austauschen... und den Überprüfungsprozess wiederholen!

 

Die Eier in eine Schüssel schlagen - samt Schale. Alles muss weg!
Mit einem Teelöffel Gelassenheit und einer ordentlichen Portion Zuversicht würzen.
Wenn Sie wollen, können Sie noch einen Schuss Erotik hinzugeben, aber achten Sie darauf, dass es dann nicht in einer Orgie ausartet.
Alles gründlich und fröhlich verquirlen.

 

Die Pfanne mit Butter einfetten - wer jetzt statt Pfanne einen Zaunpfahl in der Hand hält, sollte sich vielleicht überlegen, heute doch besser einen Obsttag einzulegen...

Herd einschalten (es gibt nur "Ein" oder "Aus"), Pfanne draufstellen, Eimasse hineingießen, anbacken lassen. Wichtig dabei: beidseitig!
Mit Leichtigkeit garnieren.


Wohl bekomms!


Übrigens: Yesterday von den Beatles entstand unter dem Arbeitstitel Scrambled Eggs und Genesis haben mit Aisle Of Plenty ein komplettes Rezept vertont.
Es kann also durchaus etwas Gutes, Schönes und Dauerhaftes entstehen, wenn man mal ordentlich durch die Küche wirbelt. :-))

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Super, Danke für das tolle Rezept. :) 

 

Ich hab gerade bemerkt, dass Zuversicht ausgegangen ist. Muss ich umbedingt auf meine Einkaufsliste setzen und dann wirble ich am Wochenende mal anständig durch die Küche und zaubere uns ein leckeres Eiergericht :D 

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