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Über eine unerreichbare Liebe

1 Antworten7'275 AufrufeGestartet von Darlok ·

DarlokThemenstart
#1
Hallo,

ich bin eben auf eure Seite gestoßen, nachdem ich stundenlang ziellos durchs Web gesurft bin, denn im Moment geht es mir ehrlich gesagt nicht so wirklich gut. Ich bin ziemlich verzweifelt und werde diese Nacht wohl wach verbringen, obwohl ich morgen Schule habe.

Darüber schreiben kann ich im Moment nicht, das werde ich wohl die Tage machen, aber ich habe in den letzten Monaten ein paar Gedichte geschrieben... nicht wirklich professionell, aber ich finde sie drücken das was sie ausdrücken sollen ganz gut aus... Verzweiflung, Hoffnung, und Sehnsucht. Da passt es auch ganz gut, dass der Stil nicht immer perfekt ist, denn das bin ich selber auch nicht, und diese Gedichte sollen meine Gedanken wiederspiegeln.

Ich liebe Dich

Du glaubst gar nicht, welchen Schmerz es mir zufügt, wenn ich dich mit ihm sehe, denn wie gerne wäre ich anstatt seiner an deiner Seite.

Du verstehst gar nicht, warum ich solchen Schmerz erleide, wenn ich an dich denke, denn du bedeutest mir so ungeheuer viel.

Du weißt gar nicht, wieso ich den Schmerz ertrage, denn wenn du dann doch in meiner Nähe bist, werde ich tausendfach dafür entlohnt.

Du merkst gar nicht, wie glücklich du mich machst, denn es gibt nichts schöneres als dich.

Du spürst gar nicht, dass ich weiß, was du fühlst, denn ich fühle genauso wie du.

Und vielleicht irre ich mich ja nicht, denn ich spüre, ich liebe dich!

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Himmel

Himmlische Momente in meinem Leben,

im Wechsel mit der schlimmsten Zeit.

ich weiß nicht was ich dafür gäbe,

und trotzdem schaff ich es nicht weit.

Ein Stern so schön wie die Sonne,

doch leider so weit entfernt.

seine Strahlen die reinste Wonne,

zwar schwach doch mein Herz wird erwärmt.

Des Nachts steh ich draussen im Felde,

frierend und doch so froh.

denn da oben da leuchtet mein Stern,

sticht zwischen all den anderen hervor.

Jeden Tag steh ich da mit ihm redend,

und ich weiß er ist zu weit entfernt.

doch mein Herz will nach ihm streben,

denn es hat ihn einfach viel zu gern.

Und so verbringe ich langsam mein Leben,

man sagt mir, jetzt werd mal nicht weich.

ich weiß ich werd alles geben,

auch wenn ich ihn niemals erreich.

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Winter

Winter, ach du schöne Zeit,

hast heut so weiß begonnen.

es glitzert rings um mich herum,

durch Strahlen deiner Sonne.

Und ist es nicht das schönste Glück,

das mir hier widerfährt.

die größte Liebe meines Leb's

weilt hier auf meiner Erd.

Ihr Haar so braun, deines so weiß,

ihr strahlt so wunderbar.

doch weiß ich, ich will sie allein!

denn Du kommst jedes Jahr.

Mit lieben Grüßen,

Thorsten

#2
hallo

finde sie schön!!

Das unterste mit dem Winter gefählt mir besonders, drückt auch meine Gefühle aus

glg zebra

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