Abschied nehmen
18 Antworten4'748 AufrufeGestartet von silverevil ·
silverevilThemenstart
Meine Geschichte steht im Forum unter dem Thema "Es ist so schwer..." Seit zwei Wochen wechseln meine Gefühle von Hoffnung, Trauer, Enttäuschung und Gewissheit. Unter immr noch großen Schmerz, aber mit der Erkenntniss des Loslassens und etwas Abstand habe ich meine Gefühle in ein Gedicht verpackt.
Ein Gedicht voller Dankbarkeit und neuer Hoffnung auf einen neuen Frühling. Es geht immer weiter. Auch nach dem längsten Winter beginnt ein neuer Frühling.
Abschied nehmen
Vor viereinhalb Jahren
zwei zarte Pflänzchen nach langem Winterschlaf
bekamen eine gemeinsame Wurzel
und wurden eins.
Unendlich schön mit Dir den Frühling zu erleben
andere Pflanzen beneideten uns
um unsere leuchtenden Farben.
Der schönste Frühling unseres Lebens.
Der Sommer war warm, war heiß,
erfüllte unser Leben mit kräftigen Sonnenstrahlen
ein Sommer der nie enden wollte,
ging langsam in den Herbst.
Die warmen Tage wurden weniger,
aber man erfreute sich an jeden einzelnen.
Mit der Hoffnung
auf einen wiederkehrenden heißen Sommer.
Kühle Tage, Eiszeiten...,
der Herbst ging.
Die Gedanken an den schönen Sommer
bestimmen unser Leben.
Warum können wir die wärmende Sonne
nicht einfach selbst holen?
Weil wir uns auf den Winter eingestellt haben?
Es wird kalt und dunkel.
Unsere Wurzeln trennen sich,
ich spüre wie wir uns lösen.
Und doch will ich Deine Wurzeln festhalten.
Will mit Dir wieder einen schönen Sommer erleben.
Aber ich habe nicht mehr die Kraft dazu.
Du siehst eine neue Pflanze.
leuchtende kräftige Farben und
eine starke Wurzel.
Mit ihr kannst Du neu verschmelzen.
Du bist bereit für einen neuen Frühling,
für einen neuen aufregenden Sommer.
Aber ist es gut,
wenn Pflanzen einen Winter überdauern?
Sollten sie nicht neue Kräfte sammeln,
in einem ruhenden langen Winterschlaf?
Darauf warten bis die Frühlingssonne
Sie zu neuem Leben erweckt?
Ich schließe meine Augen,
bereite mich auf meinen Winterschlaf vor.
Bin in Gedanken noch im letzten Sommer,
im letzten Frühjahr.
Träume von warmen Sonnenstrahlen.
Und irgendwann geht die Sonne wieder auf.
Und irgendwann habe ich genügend Kraft
für einen neuen Frühling,
für einen neuen Sommer der lange anhalten soll
für ein neues Leben.
Ein Gedicht voller Dankbarkeit und neuer Hoffnung auf einen neuen Frühling. Es geht immer weiter. Auch nach dem längsten Winter beginnt ein neuer Frühling.
Abschied nehmen
Vor viereinhalb Jahren
zwei zarte Pflänzchen nach langem Winterschlaf
bekamen eine gemeinsame Wurzel
und wurden eins.
Unendlich schön mit Dir den Frühling zu erleben
andere Pflanzen beneideten uns
um unsere leuchtenden Farben.
Der schönste Frühling unseres Lebens.
Der Sommer war warm, war heiß,
erfüllte unser Leben mit kräftigen Sonnenstrahlen
ein Sommer der nie enden wollte,
ging langsam in den Herbst.
Die warmen Tage wurden weniger,
aber man erfreute sich an jeden einzelnen.
Mit der Hoffnung
auf einen wiederkehrenden heißen Sommer.
Kühle Tage, Eiszeiten...,
der Herbst ging.
Die Gedanken an den schönen Sommer
bestimmen unser Leben.
Warum können wir die wärmende Sonne
nicht einfach selbst holen?
Weil wir uns auf den Winter eingestellt haben?
Es wird kalt und dunkel.
Unsere Wurzeln trennen sich,
ich spüre wie wir uns lösen.
Und doch will ich Deine Wurzeln festhalten.
Will mit Dir wieder einen schönen Sommer erleben.
Aber ich habe nicht mehr die Kraft dazu.
Du siehst eine neue Pflanze.
leuchtende kräftige Farben und
eine starke Wurzel.
Mit ihr kannst Du neu verschmelzen.
Du bist bereit für einen neuen Frühling,
für einen neuen aufregenden Sommer.
Aber ist es gut,
wenn Pflanzen einen Winter überdauern?
Sollten sie nicht neue Kräfte sammeln,
in einem ruhenden langen Winterschlaf?
Darauf warten bis die Frühlingssonne
Sie zu neuem Leben erweckt?
Ich schließe meine Augen,
bereite mich auf meinen Winterschlaf vor.
Bin in Gedanken noch im letzten Sommer,
im letzten Frühjahr.
Träume von warmen Sonnenstrahlen.
Und irgendwann geht die Sonne wieder auf.
Und irgendwann habe ich genügend Kraft
für einen neuen Frühling,
für einen neuen Sommer der lange anhalten soll
für ein neues Leben.
Lieber silverevil,
ich finde dein Gedicht echt hammer schön!!!!!!!
Es entspricht auch wirklich fast alles, wie es gerade bei mir ist! :heulen:
HDL!
ich finde dein Gedicht echt hammer schön!!!!!!!
Es entspricht auch wirklich fast alles, wie es gerade bei mir ist! :heulen:
HDL!
Hallo A1babe,
da ist es egal ob man 12, 16, 31 oder 50 ist.
Der Liebeskummer, die Sehnsucht nach vergangenen
schönen Zeiten, nach der vollkommenen Zweisamkeit
und des unbeschreiblichen Gllücks macht vor keinem
Alter halt. Aber es stärkt Dich in bringt Dich in Deiner
Entwicklung weiter. Meine erste große und schmerzhafte
Trennung hatte ich heute auf den Tag genau vor 11
Jahren. Auch damals fiel ich in einen Winterschlaf von
dem ich glaubte das er nie endet. Aber auch mich hat wieder
ein wundervoller Frühling zum Leben erweckt (um bei meinem
Gedicht zu bleiben). Und so dunkel es auch jetzt bei mir und
Dir ist, so kalt und grausam der Winter auch sein mag...
liebe A1babe, der nächste Frühling kommt sowohl für
Dich als auch für mich, sowie all die anderen Menschen in diesem wundervollen Forum. Und diese Erkenntnis lässt mich den "Winterschlaf" bewusst erleben und vom letzten "Sommer" lernen.
Ich drücke Dich :trost:
Gruß Bernd
da ist es egal ob man 12, 16, 31 oder 50 ist.
Der Liebeskummer, die Sehnsucht nach vergangenen
schönen Zeiten, nach der vollkommenen Zweisamkeit
und des unbeschreiblichen Gllücks macht vor keinem
Alter halt. Aber es stärkt Dich in bringt Dich in Deiner
Entwicklung weiter. Meine erste große und schmerzhafte
Trennung hatte ich heute auf den Tag genau vor 11
Jahren. Auch damals fiel ich in einen Winterschlaf von
dem ich glaubte das er nie endet. Aber auch mich hat wieder
ein wundervoller Frühling zum Leben erweckt (um bei meinem
Gedicht zu bleiben). Und so dunkel es auch jetzt bei mir und
Dir ist, so kalt und grausam der Winter auch sein mag...
liebe A1babe, der nächste Frühling kommt sowohl für
Dich als auch für mich, sowie all die anderen Menschen in diesem wundervollen Forum. Und diese Erkenntnis lässt mich den "Winterschlaf" bewusst erleben und vom letzten "Sommer" lernen.
Ich drücke Dich :trost:
Gruß Bernd
Hallo Lieber Bernd!
Also schon allein wie du deine Worte zum Ausdruck bringst finde ich richtig beruhigend und angenehm! Ich wüsnchte jeder würde so denken!
Im moment ist in meinem Leben alles ok! Außer eben die Gedanken, SEHR SEHR bald einen geliebten zu verlieren!
Mein Cousin! Jedentag erfahre ichneues über ihn und es macht mich jedes mal trauriger als ich schon war. Das problem ist, das ich nicht bei ihm bin! Das ich nicht für ihn da sein kann und das ich ihn wohl NIE WIEDER sehen kann! Das ist alles so schrecklich brutal, wenn ich daran denke... Er ist Kilometer weit weg von mir. In ein anderes Land. Aber doch ssehr nah in meinem Herzen! Ich wünschte, ich würde ihn wieder sehen, ganz abegesehen davon, das ich ihn jeden tag in meinen Träumen sehe!!!! Er mag vielleicht gerade ganz weit weg sein und bald noch unerreichbar weiter...Aber das ändert NIE an der Tatsache, dass er WIE MEIN GROßER BRUDER WAR! Das er immer da war! Das wir zusammen aufgewachsen sind und er in so jungen jahren weg muss... von uns! Won dieser welt!
Ich danke dir für dein Gedicht!
Also schon allein wie du deine Worte zum Ausdruck bringst finde ich richtig beruhigend und angenehm! Ich wüsnchte jeder würde so denken!
Im moment ist in meinem Leben alles ok! Außer eben die Gedanken, SEHR SEHR bald einen geliebten zu verlieren!
Mein Cousin! Jedentag erfahre ichneues über ihn und es macht mich jedes mal trauriger als ich schon war. Das problem ist, das ich nicht bei ihm bin! Das ich nicht für ihn da sein kann und das ich ihn wohl NIE WIEDER sehen kann! Das ist alles so schrecklich brutal, wenn ich daran denke... Er ist Kilometer weit weg von mir. In ein anderes Land. Aber doch ssehr nah in meinem Herzen! Ich wünschte, ich würde ihn wieder sehen, ganz abegesehen davon, das ich ihn jeden tag in meinen Träumen sehe!!!! Er mag vielleicht gerade ganz weit weg sein und bald noch unerreichbar weiter...Aber das ändert NIE an der Tatsache, dass er WIE MEIN GROßER BRUDER WAR! Das er immer da war! Das wir zusammen aufgewachsen sind und er in so jungen jahren weg muss... von uns! Won dieser welt!
Ich danke dir für dein Gedicht!
Die Insel der Verlassenen
Ich stehe auf der Klippe
alleine auf der Insel der Verlassenen
sehe hinaus aufs Meer
nichts, nur Wasser weit und breit.
Der Wind streichelt meinen Körper
will mir den Schmerz aus der Seele tragen
er meint es gut, aber er schafft es nicht.
Vor langer Zeit gingen wir auf Reise
im Hafen der Liebe
auf dem Traumschiff des Glücks
auf eine endlos schöne Fahrt.
Nur Du und ich.
Wir waren die Eroberer der Meere
gemeinsam so unendlich stark
so vertraut, so warm, so innig
kein Sturm würde uns jemals zum kentern bringen.
Dachte ich.
Doch so stabil wie ich hoffte
war unser Traumschiff nicht.
Ohne große Anzeichen wurde aus einem lauen Lüftchen
ein kurzer aber gewaltiger Sturm
an dem wir zerschmetterten.
So schnell wie er gekommen war
verschwand der Sturm auch wieder
im Nirwana des Schicksals.
Wir treiben im Wasser, nur Du und ich
und weinen unserem Traumschiff hinterher,
das vor unseren Augen versinkt.
Eine erdrückende Stille liegt vor uns.
Wir klammern uns aneinander
können nicht begreifen was soeben geschah.
Wir müssen schwimmen.
Schwimmen um zu überleben.
Ich sehe eine Insel, unsere Rettung.
Ich rufe Dir zu, doch unter Tränen schüttelst Du den Kopf.
Ich schwimme los, hoffe das Du mir folgst,
auf die rettende Insel.
Nicht mehr weit, wir haben es gleich geschafft.
Ich drehe mich um, will Dich mit an das Ufer ziehen
will mit Dir ein Floß bauen um weiter mit Dir die Weltmeere zu erobern.
Doch Du bist nicht hinter mir.
Du hast das Wasser bereits verlassen.
Du stehst an der Reeling eines schönen Schiffes.
Neben Dir ein Kapitän, ein verschwommenes Gesicht.
Hat er Dich gerettet?
Ich habe die Insel erreicht,
Du siehst noch mal zu mir herüber,
bist traurig, ein letztes winken.
Du wendest Dich ab und steuerst mit einem neuen Schiff
in eine neue Zukunft.
Ich erklimme die höchste Klippe
rufe verzweifelt Deinen Namen
weine, schluchze, will hier nicht alleine sein.
Dein neues Schiff verschwindet am Horizont.
Und es ist wieder unheimlich still.
Ich stehe auf der Klippe
alleine auf der Insel der Verlassenen
sehe hinaus aufs Meer
nichts, nur Wasser weit und breit.
Der Wind streichelt meinen Körper
als ob er sich für den Sturm entschuldigen möchte...
Das Gedicht drückt meine heutige Gefühlslage aus.
Aber es wird bald wieder besser gehen.
Liebe Grüße
Bernd
Ich stehe auf der Klippe
alleine auf der Insel der Verlassenen
sehe hinaus aufs Meer
nichts, nur Wasser weit und breit.
Der Wind streichelt meinen Körper
will mir den Schmerz aus der Seele tragen
er meint es gut, aber er schafft es nicht.
Vor langer Zeit gingen wir auf Reise
im Hafen der Liebe
auf dem Traumschiff des Glücks
auf eine endlos schöne Fahrt.
Nur Du und ich.
Wir waren die Eroberer der Meere
gemeinsam so unendlich stark
so vertraut, so warm, so innig
kein Sturm würde uns jemals zum kentern bringen.
Dachte ich.
Doch so stabil wie ich hoffte
war unser Traumschiff nicht.
Ohne große Anzeichen wurde aus einem lauen Lüftchen
ein kurzer aber gewaltiger Sturm
an dem wir zerschmetterten.
So schnell wie er gekommen war
verschwand der Sturm auch wieder
im Nirwana des Schicksals.
Wir treiben im Wasser, nur Du und ich
und weinen unserem Traumschiff hinterher,
das vor unseren Augen versinkt.
Eine erdrückende Stille liegt vor uns.
Wir klammern uns aneinander
können nicht begreifen was soeben geschah.
Wir müssen schwimmen.
Schwimmen um zu überleben.
Ich sehe eine Insel, unsere Rettung.
Ich rufe Dir zu, doch unter Tränen schüttelst Du den Kopf.
Ich schwimme los, hoffe das Du mir folgst,
auf die rettende Insel.
Nicht mehr weit, wir haben es gleich geschafft.
Ich drehe mich um, will Dich mit an das Ufer ziehen
will mit Dir ein Floß bauen um weiter mit Dir die Weltmeere zu erobern.
Doch Du bist nicht hinter mir.
Du hast das Wasser bereits verlassen.
Du stehst an der Reeling eines schönen Schiffes.
Neben Dir ein Kapitän, ein verschwommenes Gesicht.
Hat er Dich gerettet?
Ich habe die Insel erreicht,
Du siehst noch mal zu mir herüber,
bist traurig, ein letztes winken.
Du wendest Dich ab und steuerst mit einem neuen Schiff
in eine neue Zukunft.
Ich erklimme die höchste Klippe
rufe verzweifelt Deinen Namen
weine, schluchze, will hier nicht alleine sein.
Dein neues Schiff verschwindet am Horizont.
Und es ist wieder unheimlich still.
Ich stehe auf der Klippe
alleine auf der Insel der Verlassenen
sehe hinaus aufs Meer
nichts, nur Wasser weit und breit.
Der Wind streichelt meinen Körper
als ob er sich für den Sturm entschuldigen möchte...
Das Gedicht drückt meine heutige Gefühlslage aus.
Aber es wird bald wieder besser gehen.
Liebe Grüße
Bernd
Hallo Bernd,
denk immer dran:
Du bist nicht alleine auf der Insel der Verlassenen! :trost:
Auch wenn es nur ein kleiner Trost ist: Es stehen viele andere Menschen auch auf dieser Insel und schauen einem Schiff hinterher. Irgendwann werden wir uns wieder von der Klippe abwenden können, und und wieder von der Klippe abwenden können und irgendwo schaut vielleicht auch jemand um sich und sucht eine neue Liebe. Dann können wir die Klippe verlassen und finden ein neues Schiff.
Bin immer für Dich da! :schmatz:
Liebe Grüße,
Meg
denk immer dran:
Du bist nicht alleine auf der Insel der Verlassenen! :trost:
Auch wenn es nur ein kleiner Trost ist: Es stehen viele andere Menschen auch auf dieser Insel und schauen einem Schiff hinterher. Irgendwann werden wir uns wieder von der Klippe abwenden können, und und wieder von der Klippe abwenden können und irgendwo schaut vielleicht auch jemand um sich und sucht eine neue Liebe. Dann können wir die Klippe verlassen und finden ein neues Schiff.
Bin immer für Dich da! :schmatz:
Liebe Grüße,
Meg
Ich kann mich Maggie nur anschließen! Kein mensch ist allein auf der welt! Auch wenn man sich manchmal wirklich alleine fühlt!!!!!
Dieses Gedicht ist für Meg.
Der Schmerz
Der Schmerz der von mir Besitz ergriffen hat,
der durch meinen Körper jagt,
jeden Tag, jede Stunde, jede Minute
er tut so unmenschlich weh.
Der Schmerz den Du mir zugefügt hast,
zerfrisst meinen Körper
mein Handeln, mein Tun,
meine Seele.
Wieso hast Du mir das angetan?
Wieso hast Du mich so eiskalt ausgetauscht?
Ich möchte Dich dafür hassen,
und doch liebe ich Dich.
Und wieder nimmt der Schmerz seine Fahrt auf,
ohne Pause, ohne Unterbrechung, ohne Gnade.
Mein Körper leidet, meine Seele ist gequält,
warum musstest Du das tun?
Der Schmerz wütet nur so unbarmherzig
weil er einen Ausgang sucht.
Er will heraus aus meinem Körper
und er wird einen Weg finden!
Und ich bin stark.
Durch meine Stärke wird der Schmerz ein Ventil finden.
Er wird entweichen,
so explosiv wie er in mir gewütet hat.
Und mit dem Schmerz verschwindet auch mein Hass,
meine Liebe zu Dir,
meine Gefühle für Dich.
Ich weiß es.
Und dann werde ich frei sein.
Frei von Dir, frei von Schmerzen,
frei von allen Gefühlen
die ich jemals für Dich empfunden habe.
Dann bist du für mich nichts besonderes mehr,
nur ein Mensch wie jeder andere,
eine schöne Erinnerung.
Aber es wird wieder einen besonderen Menschen geben,
eine Neue Liebe,
ein unbeschreibliches Glücksgefühl
das meine Seele ausfüllen wird
wo im Augenblick noch der Schmerz tobt.
Und darauf freue ich mich.
Der Schmerz
Der Schmerz der von mir Besitz ergriffen hat,
der durch meinen Körper jagt,
jeden Tag, jede Stunde, jede Minute
er tut so unmenschlich weh.
Der Schmerz den Du mir zugefügt hast,
zerfrisst meinen Körper
mein Handeln, mein Tun,
meine Seele.
Wieso hast Du mir das angetan?
Wieso hast Du mich so eiskalt ausgetauscht?
Ich möchte Dich dafür hassen,
und doch liebe ich Dich.
Und wieder nimmt der Schmerz seine Fahrt auf,
ohne Pause, ohne Unterbrechung, ohne Gnade.
Mein Körper leidet, meine Seele ist gequält,
warum musstest Du das tun?
Der Schmerz wütet nur so unbarmherzig
weil er einen Ausgang sucht.
Er will heraus aus meinem Körper
und er wird einen Weg finden!
Und ich bin stark.
Durch meine Stärke wird der Schmerz ein Ventil finden.
Er wird entweichen,
so explosiv wie er in mir gewütet hat.
Und mit dem Schmerz verschwindet auch mein Hass,
meine Liebe zu Dir,
meine Gefühle für Dich.
Ich weiß es.
Und dann werde ich frei sein.
Frei von Dir, frei von Schmerzen,
frei von allen Gefühlen
die ich jemals für Dich empfunden habe.
Dann bist du für mich nichts besonderes mehr,
nur ein Mensch wie jeder andere,
eine schöne Erinnerung.
Aber es wird wieder einen besonderen Menschen geben,
eine Neue Liebe,
ein unbeschreibliches Glücksgefühl
das meine Seele ausfüllen wird
wo im Augenblick noch der Schmerz tobt.
Und darauf freue ich mich.
:schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz: :schmatz:
Danke lieber Bernd!
Hoffentlich wird der Schmerz bald die Gefühle "vernichten" und die Freiheit in Sicht sein...!
Meg
Danke lieber Bernd!
Hoffentlich wird der Schmerz bald die Gefühle "vernichten" und die Freiheit in Sicht sein...!
Meg
Mein Herz ist ein großer Ozean
Mein Herz ist ein großer Ozean
aus Liebe, Sehnsucht und Erinnerung.
Warum kann ich diesen Ozean nicht
mit Hass, Wut und Enttäuschung füllen?
Würde es mir dann wirklich besser gehen?
Nein.
Zu schön war unsere gemeinsame Zeit.
Unsere Vergangenheit, unsere Erinnerungen.
Dafür bin ich Dir unendlich dankbar.
Wieso sollte sich mein Ozean nun dunkel färben?
Die Gezeiten werden kommen.
Der Ozean in meinem Herz
der noch immer Deinen Namen trägt
wird verschwinden.
Die Ebbe wird kommen.
In absehbarer Zeit.
Und auf die Ebbe folgt eine neue Flut.
Dieser Ozean wird einen neuen Namen tragen.
Er wird neue Wellen der Liebe mit sich bringen.
Wenn die Gezeiten kommen.
In absehbarer Zeit.
Mein Herz ist ein großer Ozean
aus Liebe, Sehnsucht und Erinnerung.
Warum kann ich diesen Ozean nicht
mit Hass, Wut und Enttäuschung füllen?
Würde es mir dann wirklich besser gehen?
Nein.
Zu schön war unsere gemeinsame Zeit.
Unsere Vergangenheit, unsere Erinnerungen.
Dafür bin ich Dir unendlich dankbar.
Wieso sollte sich mein Ozean nun dunkel färben?
Die Gezeiten werden kommen.
Der Ozean in meinem Herz
der noch immer Deinen Namen trägt
wird verschwinden.
Die Ebbe wird kommen.
In absehbarer Zeit.
Und auf die Ebbe folgt eine neue Flut.
Dieser Ozean wird einen neuen Namen tragen.
Er wird neue Wellen der Liebe mit sich bringen.
Wenn die Gezeiten kommen.
In absehbarer Zeit.
Der kleine Sternenfahrer
Vor langer Zeit
schwebte durch die unendlichen Weiten des Universums
ein kleiner Sternenfahrer,
auf der Suche nach einer Heimat
einen Planeten auf den er sich niederlassen
leben und sein Glück finden konnte.
So wie es viele Sternenfahrer tun.
Der kleine Sternenfahrer fand eine Heimat.
Einen schönen Planeten mit zwei kleinen Monden.
Auf diesem Planeten ließ er sich nieder
voller Glück und Stolz,
das die lange Suche endlich ein Ende hatte.
Er liebte seinen Stern
und auch die zwei Monde.
Vor allem der kleinere der zwei Monde war überglücklich,
das sein Heimatplanet wieder einen Sternenfahrer gefunden hatte.
Der kleine Mond strahlte an manchen Tagen
heller als die hellste Sonne des Universums.
Der kleine Sternenfahrer war zufrieden
und vernachlässigte seinen Stern immer mehr.
Bis eines Tages ein neuer Sternenfahrer aufkreuzte.
Er sah sich das Leben auf dem Stern an
und versprach ihm, dass er ihn viel besser hegen und pflegen wolle.
Die Nachlässigkeiten des kleinen Sternenfahrers,
die Versprechen des neuen Sternenfahrers
und zuletzt der Planet selbst,
beschworen einen ungeheuer tobenden Sturm
auf dem Planeten herauf.
Durch diese Gewalten wurde der kleine Sternenfahrer
von seinem Planeten gewirbelt,
zurück in die schmerzende Leere des weiten Universums.
Er verlor seine Heimat, sein zu Hause.
Aber die Erinnerungen an die schöne Zeit
bestimmten fortan sein Leben.
Auch auf der Suche nach einem neuen Stern
musste er immer wieder an seinen Planeten denken
und an die zwei Monde.
Vor allem an den kleinen,
dessen helles sonnengleiches Strahlen verblasste,
und der unendlich traurig schien.
Der neue Sternenfahrer hielt keines seiner Versprechen
so dass der Planet ihn von seiner Oberfläche verbannte
und ihn ins All zurückschleuderte.
Wehmütig dachte der Planet an seinen kleinen Sternenfahrer,
und auch dieser wand sich noch im Schmerz der Trennung.
Kleine Signale schwirrten durch das All.
Signale und Impulse ganz zart und vorsichtig,
die aber den richtigen Empfänger fanden.
Der kleine Sternenfahrer näherte sich wieder seinem geliebten Planeten
sah ihn sich eine Weile aus der Umlaufbahn an,
und ließ sich schließlich schwerelos von der Anziehungskraft des Sternes
einfangen.
Der kleine Sternenfahrer war wieder zu Hause.
Er kümmerte sich fortan liebevoll um seinen Planeten
hegte und pflegte ihn
dass das Glück auf Dauer neu gedeihen konnte.
Der kleine Mond war überglücklich das er seinen kleinen Sternenfahrer
wieder bei sich hatte.
Doch was spielte der Planet für ein Spiel?
Wieder wagte der verbannte Sternenfahrer eine Annäherung,
und der Planet schien dem Bann des Sternenfahres auf’s Neue zu verfallen.
Ein erneuter Sturm wütete über den Planeten,
der den kleinen Sternenfahrer
abermals von seinem geliebten Himmelskörper
wieder zurück in die Umlaufbahn schleuderte.
Nein,
diesmal hatte der kleine Sternenfahrer
den Sturm nicht ausgelöst.
Irritiert schaute der kleine Sternenfahrer
auf seinen Planeten hinab.
Waren die zarten Signale die ihn
voller Sehnsucht zurückkommen ließen
gelogen?
Der kleine Mond entdeckte voller Trauer
den kleinen Sternenfahrer
in der Umlaufbahn seines Heimatplaneten.
Und er weiß
wenn der kleine Sternenfahrer genügend Kraft hat
die Anziehungskraft des Planeten zu überwinden
wird er in den Weiten des Universums entschwinden.
Für immer.
Aber der kleine Mond soll nicht traurig sein.
Er liebt seinen kleinen Sternenfahrer
und er wird ihm sicher alles Gute wünschen.
Vor langer Zeit
schwebte durch die unendlichen Weiten des Universums
ein kleiner Sternenfahrer,
auf der Suche nach einer Heimat
einen Planeten auf den er sich niederlassen
leben und sein Glück finden konnte.
So wie es viele Sternenfahrer tun.
Der kleine Sternenfahrer fand eine Heimat.
Einen schönen Planeten mit zwei kleinen Monden.
Auf diesem Planeten ließ er sich nieder
voller Glück und Stolz,
das die lange Suche endlich ein Ende hatte.
Er liebte seinen Stern
und auch die zwei Monde.
Vor allem der kleinere der zwei Monde war überglücklich,
das sein Heimatplanet wieder einen Sternenfahrer gefunden hatte.
Der kleine Mond strahlte an manchen Tagen
heller als die hellste Sonne des Universums.
Der kleine Sternenfahrer war zufrieden
und vernachlässigte seinen Stern immer mehr.
Bis eines Tages ein neuer Sternenfahrer aufkreuzte.
Er sah sich das Leben auf dem Stern an
und versprach ihm, dass er ihn viel besser hegen und pflegen wolle.
Die Nachlässigkeiten des kleinen Sternenfahrers,
die Versprechen des neuen Sternenfahrers
und zuletzt der Planet selbst,
beschworen einen ungeheuer tobenden Sturm
auf dem Planeten herauf.
Durch diese Gewalten wurde der kleine Sternenfahrer
von seinem Planeten gewirbelt,
zurück in die schmerzende Leere des weiten Universums.
Er verlor seine Heimat, sein zu Hause.
Aber die Erinnerungen an die schöne Zeit
bestimmten fortan sein Leben.
Auch auf der Suche nach einem neuen Stern
musste er immer wieder an seinen Planeten denken
und an die zwei Monde.
Vor allem an den kleinen,
dessen helles sonnengleiches Strahlen verblasste,
und der unendlich traurig schien.
Der neue Sternenfahrer hielt keines seiner Versprechen
so dass der Planet ihn von seiner Oberfläche verbannte
und ihn ins All zurückschleuderte.
Wehmütig dachte der Planet an seinen kleinen Sternenfahrer,
und auch dieser wand sich noch im Schmerz der Trennung.
Kleine Signale schwirrten durch das All.
Signale und Impulse ganz zart und vorsichtig,
die aber den richtigen Empfänger fanden.
Der kleine Sternenfahrer näherte sich wieder seinem geliebten Planeten
sah ihn sich eine Weile aus der Umlaufbahn an,
und ließ sich schließlich schwerelos von der Anziehungskraft des Sternes
einfangen.
Der kleine Sternenfahrer war wieder zu Hause.
Er kümmerte sich fortan liebevoll um seinen Planeten
hegte und pflegte ihn
dass das Glück auf Dauer neu gedeihen konnte.
Der kleine Mond war überglücklich das er seinen kleinen Sternenfahrer
wieder bei sich hatte.
Doch was spielte der Planet für ein Spiel?
Wieder wagte der verbannte Sternenfahrer eine Annäherung,
und der Planet schien dem Bann des Sternenfahres auf’s Neue zu verfallen.
Ein erneuter Sturm wütete über den Planeten,
der den kleinen Sternenfahrer
abermals von seinem geliebten Himmelskörper
wieder zurück in die Umlaufbahn schleuderte.
Nein,
diesmal hatte der kleine Sternenfahrer
den Sturm nicht ausgelöst.
Irritiert schaute der kleine Sternenfahrer
auf seinen Planeten hinab.
Waren die zarten Signale die ihn
voller Sehnsucht zurückkommen ließen
gelogen?
Der kleine Mond entdeckte voller Trauer
den kleinen Sternenfahrer
in der Umlaufbahn seines Heimatplaneten.
Und er weiß
wenn der kleine Sternenfahrer genügend Kraft hat
die Anziehungskraft des Planeten zu überwinden
wird er in den Weiten des Universums entschwinden.
Für immer.
Aber der kleine Mond soll nicht traurig sein.
Er liebt seinen kleinen Sternenfahrer
und er wird ihm sicher alles Gute wünschen.
Wieso kannst Du den Kontakt zu den Kindern nicht aufrechterhalten, selbst wenn Du Dich entschließen solltest, die Beziehung zu Deiner Freundin zu beenden? Ihr seid doch Freunde. Oder schmerzt es Dich dann zu sehr, dass Du mittelbar weiter mit Deiner Freundin Kontakt haben wirst?
Für die Kinder ist er da,
aber er wird niemals wieder auf seinen Planeten zurückkehren...
aber er wird niemals wieder auf seinen Planeten zurückkehren...
Das istschön geschrieben! Auf den Planeten wollte ich auch nicht mehr zurück! Da draussen in den tiefen des Universums gibt es noch genug schöne und einsame Planeten!
Was der kleine Sternenfahrer noch machen kann, ist dem kleinen Mond eine Nachricht zukommen zulassen! Aber dann denke ich, ist es Zeit für den kleinen Sternenfahrer sich um sich und sein Seelenheil zu sorgen! Der kleineMond hat ja noch den Planeten, und der ist ja Hauptverantwortlich!
Was der kleine Sternenfahrer noch machen kann, ist dem kleinen Mond eine Nachricht zukommen zulassen! Aber dann denke ich, ist es Zeit für den kleinen Sternenfahrer sich um sich und sein Seelenheil zu sorgen! Der kleineMond hat ja noch den Planeten, und der ist ja Hauptverantwortlich!
Ich wünsche dem kleine Sternenfahrer alles gute, dass er einen heimatplaneten findet auf dem es ihm wieder gut geht, und ich denke er kann sicher sein, dass der kleine der beiden Monde ihn nicht vergisst..
Alles Liebe für dich
Nillepu
Alles Liebe für dich
Nillepu
Unsagbarer Schmerz
Du hast unsere zweite Chance
einfach so weggeschmissen.
Abgrundtiefe Enttäuschung
und grenzenlose Liebe
toben wie ein Orkan
in meinem Körper.
Vor einem Jahr kämpfte ich
diesen Kampf schon einmal.
Und es macht mir Angst,
weil ich weiß
das die Sanduhr der heilenden Zeit
verstopft zu sein scheint.
Wir wohnen nun Tür an Tür,
ich sehe Dich jeden Tag.
Nicht einmal mehr meine
schützende Heimat
lässt mich durch die Nähe zu Dir
abschalten und zur Ruhe kommen.
Dieses Gefühl ist unerträglich.
Ich will mich stellen,
und doch wünsche ich zu flüchten.
Es zerstört mich,
Dich wieder glücklich zu sehen,
direkt vor meinen Augen.
Aber Du weißt,
das dieses neue Glück
nicht von Dauer ist.
Zu oft hat Dich dieses Glück
schon verletzt.
Und es wird wieder so kommen...
Diese Gewissheit und
die Mauer der Vernunft,
die sich schützend um mein Herz legt
um Dich fern zu halten,
hält mich am Leben.
Du warst die größte Liebe meines Lebens,
und wurdest zur größten Enttäuschung.
Aber der Schatten des Endes
soll nicht unsere schöne Zeit umhüllen
und verschlingen.
Wie soll ich nur zu Ruhe kommen?
Ich stehe am Beginn des Leidensweges,
und sehe kein Ende.
Das Licht ist noch lange nicht in Sicht.
Und das macht mir unendliche Angst.
Du hast unsere zweite Chance
einfach so weggeschmissen.
Abgrundtiefe Enttäuschung
und grenzenlose Liebe
toben wie ein Orkan
in meinem Körper.
Vor einem Jahr kämpfte ich
diesen Kampf schon einmal.
Und es macht mir Angst,
weil ich weiß
das die Sanduhr der heilenden Zeit
verstopft zu sein scheint.
Wir wohnen nun Tür an Tür,
ich sehe Dich jeden Tag.
Nicht einmal mehr meine
schützende Heimat
lässt mich durch die Nähe zu Dir
abschalten und zur Ruhe kommen.
Dieses Gefühl ist unerträglich.
Ich will mich stellen,
und doch wünsche ich zu flüchten.
Es zerstört mich,
Dich wieder glücklich zu sehen,
direkt vor meinen Augen.
Aber Du weißt,
das dieses neue Glück
nicht von Dauer ist.
Zu oft hat Dich dieses Glück
schon verletzt.
Und es wird wieder so kommen...
Diese Gewissheit und
die Mauer der Vernunft,
die sich schützend um mein Herz legt
um Dich fern zu halten,
hält mich am Leben.
Du warst die größte Liebe meines Lebens,
und wurdest zur größten Enttäuschung.
Aber der Schatten des Endes
soll nicht unsere schöne Zeit umhüllen
und verschlingen.
Wie soll ich nur zu Ruhe kommen?
Ich stehe am Beginn des Leidensweges,
und sehe kein Ende.
Das Licht ist noch lange nicht in Sicht.
Und das macht mir unendliche Angst.
Bist Du es wert
das ich leiden soll während Du scheinbar wieder glücklich bist?
Bist Du es wert
das ich Dir aus dem Weg gehen möchte weil Du mich so verletzt hast?
Bist Du es wert
das ich mit Dir in einer verlogenen Vergangenheit lebe,
als mich auf eine ehrliche Zukunft ohne Dich zu freuen?
Bist Du es wert
das ich jedes mal zusammenzucke wenn ich nur Deine Stimme höre?
Bist Du es wert
das ich nachts kaum schlafen kann weil sich meine Gedanken nur um Dich drehen?
Bist Du es wert?
Nein Du bist es nicht wert.
Aber ich akzeptiere diese schmerzlichen Gedanken
weil Sie das Reinigungsmittel sind
die Dich aus meinem Herzen entfernen
damit ich eine glückliche Zukunft ohne Dich leben kann.
Und dann weiß auch ich
das Du es nicht wert warst!
Es ist ein bisschen wie beim Zahnarzt.
Das Bohren tut weh aber man weiß,
dass man danach schmerzfrei ist.
das ich leiden soll während Du scheinbar wieder glücklich bist?
Bist Du es wert
das ich Dir aus dem Weg gehen möchte weil Du mich so verletzt hast?
Bist Du es wert
das ich mit Dir in einer verlogenen Vergangenheit lebe,
als mich auf eine ehrliche Zukunft ohne Dich zu freuen?
Bist Du es wert
das ich jedes mal zusammenzucke wenn ich nur Deine Stimme höre?
Bist Du es wert
das ich nachts kaum schlafen kann weil sich meine Gedanken nur um Dich drehen?
Bist Du es wert?
Nein Du bist es nicht wert.
Aber ich akzeptiere diese schmerzlichen Gedanken
weil Sie das Reinigungsmittel sind
die Dich aus meinem Herzen entfernen
damit ich eine glückliche Zukunft ohne Dich leben kann.
Und dann weiß auch ich
das Du es nicht wert warst!
Es ist ein bisschen wie beim Zahnarzt.
Das Bohren tut weh aber man weiß,
dass man danach schmerzfrei ist.
:super: :super: :super: :super: :super: :super: :super: :super: :super:
bin am überlegen ob ichs meinem ex schick
:D :D :D :D :D :D :D
der wars auch nicht wirklich wert
super gedicht
biene
bin am überlegen ob ichs meinem ex schick
:D :D :D :D :D :D :D
der wars auch nicht wirklich wert
super gedicht
biene
schönes Gedicht!! Ich wünschte, ich könnte auch so fühlen... ;(
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