Albtraum...
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DavinaThemenstart
Mein weg ist weit, kein Ziel ist klar!
So viele Schmerzen, nur kaum vergleichbar!
Es ist die Stille an diesem Ort; nichts treibt mich an, nichts bringt mich fort!
Gedanken wirr und dennoch klar, Ich seh dich vor mir, so unscheinbar!
Die Träne rinnt, ein reißender Fluss; doch warm und zärtlich wie ein Kuß;
der mich erreicht, von dir geschickt; und dennoch alles in mir bedrückt! Du bist nicht da, so weit entfernt!
Ein Schmerz, den man wohl dann erst lernt, wenn alles schon am Boden ist - und ein' die Sehnsucht still auffrisst!
Einfach nur weg - so will ichs sagen - von diesem Ort mit tausend Fragen!
Zu monoton der Lebenslauf - nur noch bergab, nie mehr hinauf!
Der Weg gekreuzt von tiefen Leiden, ein wirres Drängen von allen Seiten!
Was mich bedrückt, nach unten zieht!?
Was keiner weiß, was keiner sieht würd ichs erzählen, nach außen tragen - niemand würd's blicken, sich doch nur fragen;
wie kommts, wie wird's, was wird sie machen?
Für mich sind dies nur pharse Sachen, zu antworten ich auch nicht weiß!
Manch einer meint - ein Teufelskreis!
Der Grund hierfür liegt tief verborgen! ist's Einbildung?
Mach ich mir Sorgen?
Genauso ist's, nichts ist wie's war!
Endloser Schmerz - wo früher grenzenlos Freude war...
Getrennt, verletzt, du hast mich verlassen! Groß ist der Schmerz, doch kann dich nicht hassen!
Zu groß meine Liebe für dich, die ich lebe!
Und ewig wohl dies eine anstrebe dich wieder zu haben, zu fühlen, zu
spüren dich innig zu lieben und zu berühren!
Was bleibt, ist die Erinnerung - die Zeit mit dir unfassbar schön.
Allein gelassen, Gedanken zu schwach - nichts ist mehr klar, kann nicht mehr sehn!
Zurückgelassen, tiefste Trauer, Gefühle umschlossen, eine endlose Mauer gezeichnet mit Leid, mit Klagen verziert, mit Liebe bemalt und deinem Namen beschmiert!
Ich hasse dich, und kanns doch nicht! Auch wenn es mir mein Herz
zerbricht, ich werd dich lieben auf ewig und immer, und das ist der Schmerz, der es macht noch viel schlimmer!
Ich komme nicht weg, nicht los von dir!
Ich suche die Gründe, vielleicht doch bei mir?
Wenn ich es wüsste, ich würde lachen, so viele schöne Dinge machen mein Leben leben, frei von Leid, voll Lust, voll Freude und Seeligkeit.
Doch komm ich nicht weg, ich komm hier nicht weiter.
Befinde mich abwärts auf dieser Leiter!
Die Sprossen zu mürbe, zerbrochen, entfallen und bin jetzt unten, wird alles verhallen was ich gesagt zu dir, wie ich geweint, werd nie mehr
glücklich wie mir scheint.
Zu viel gelitten hab ich schon, du bist und bleibst auf deinem Thron.
Von hier unten ist nichts zusehen werd still an dir zu Grunde gehen.
Ich sitze hier im Nirgendwo bin weder traurig, weder froh.
Es ist so einsam, still und leise; ziehe einsam meine Kreise.
In hör in der Ferne des Baches Rauschen, ich setz mich hin, ist schön zu lauschen.
Oben der Himmel über mir, malt ungeahnt schöne Bilder von dir.
Auf einmal ein glitzernd, blinkendes Licht – es ist so schön, so wie dein Gesicht.
Eine Totenstille, die Nacht bricht herein, wie gern würde ich jetzt bei Dir nur sein; dich streicheln, dich küssen, gefühlvoll berühren wie gern würde ich dich an meiner Seite spüren.
Das Nächste um mich ich spüre es kaum, befinde mich hier in todleerem Raum.
Ich bleibe stehen und sehe mich um bin nicht weitgekommen und frag mich warum ich nur an dich denk und wie ich hier her kam, der Grund ist einfach ich bin einfach einsam.
Ich gehe nach Hause, lasse alles zurück hatte auf meiner Suche nach dir wenig Glück.
Nach dir mein Schatz hab ich gesucht doch war meine Reise teuflisch verflucht.
Bin jetzt allein in meinem Zimmer unterdrücke nur schwer mein eigen Gewimmer.
An den Gedanken mit jeder Stunde geh ich in Stille an dir zu Grunde.
Nun geh ich schlafen und träume von dir, begleitest mich weit, doch merk ich du fehlst mir.
Am Ende des Weges ein zärtlicher Kuss, ich wache auf, des Albtraumes Schluss.
So viele Schmerzen, nur kaum vergleichbar!
Es ist die Stille an diesem Ort; nichts treibt mich an, nichts bringt mich fort!
Gedanken wirr und dennoch klar, Ich seh dich vor mir, so unscheinbar!
Die Träne rinnt, ein reißender Fluss; doch warm und zärtlich wie ein Kuß;
der mich erreicht, von dir geschickt; und dennoch alles in mir bedrückt! Du bist nicht da, so weit entfernt!
Ein Schmerz, den man wohl dann erst lernt, wenn alles schon am Boden ist - und ein' die Sehnsucht still auffrisst!
Einfach nur weg - so will ichs sagen - von diesem Ort mit tausend Fragen!
Zu monoton der Lebenslauf - nur noch bergab, nie mehr hinauf!
Der Weg gekreuzt von tiefen Leiden, ein wirres Drängen von allen Seiten!
Was mich bedrückt, nach unten zieht!?
Was keiner weiß, was keiner sieht würd ichs erzählen, nach außen tragen - niemand würd's blicken, sich doch nur fragen;
wie kommts, wie wird's, was wird sie machen?
Für mich sind dies nur pharse Sachen, zu antworten ich auch nicht weiß!
Manch einer meint - ein Teufelskreis!
Der Grund hierfür liegt tief verborgen! ist's Einbildung?
Mach ich mir Sorgen?
Genauso ist's, nichts ist wie's war!
Endloser Schmerz - wo früher grenzenlos Freude war...
Getrennt, verletzt, du hast mich verlassen! Groß ist der Schmerz, doch kann dich nicht hassen!
Zu groß meine Liebe für dich, die ich lebe!
Und ewig wohl dies eine anstrebe dich wieder zu haben, zu fühlen, zu
spüren dich innig zu lieben und zu berühren!
Was bleibt, ist die Erinnerung - die Zeit mit dir unfassbar schön.
Allein gelassen, Gedanken zu schwach - nichts ist mehr klar, kann nicht mehr sehn!
Zurückgelassen, tiefste Trauer, Gefühle umschlossen, eine endlose Mauer gezeichnet mit Leid, mit Klagen verziert, mit Liebe bemalt und deinem Namen beschmiert!
Ich hasse dich, und kanns doch nicht! Auch wenn es mir mein Herz
zerbricht, ich werd dich lieben auf ewig und immer, und das ist der Schmerz, der es macht noch viel schlimmer!
Ich komme nicht weg, nicht los von dir!
Ich suche die Gründe, vielleicht doch bei mir?
Wenn ich es wüsste, ich würde lachen, so viele schöne Dinge machen mein Leben leben, frei von Leid, voll Lust, voll Freude und Seeligkeit.
Doch komm ich nicht weg, ich komm hier nicht weiter.
Befinde mich abwärts auf dieser Leiter!
Die Sprossen zu mürbe, zerbrochen, entfallen und bin jetzt unten, wird alles verhallen was ich gesagt zu dir, wie ich geweint, werd nie mehr
glücklich wie mir scheint.
Zu viel gelitten hab ich schon, du bist und bleibst auf deinem Thron.
Von hier unten ist nichts zusehen werd still an dir zu Grunde gehen.
Ich sitze hier im Nirgendwo bin weder traurig, weder froh.
Es ist so einsam, still und leise; ziehe einsam meine Kreise.
In hör in der Ferne des Baches Rauschen, ich setz mich hin, ist schön zu lauschen.
Oben der Himmel über mir, malt ungeahnt schöne Bilder von dir.
Auf einmal ein glitzernd, blinkendes Licht – es ist so schön, so wie dein Gesicht.
Eine Totenstille, die Nacht bricht herein, wie gern würde ich jetzt bei Dir nur sein; dich streicheln, dich küssen, gefühlvoll berühren wie gern würde ich dich an meiner Seite spüren.
Das Nächste um mich ich spüre es kaum, befinde mich hier in todleerem Raum.
Ich bleibe stehen und sehe mich um bin nicht weitgekommen und frag mich warum ich nur an dich denk und wie ich hier her kam, der Grund ist einfach ich bin einfach einsam.
Ich gehe nach Hause, lasse alles zurück hatte auf meiner Suche nach dir wenig Glück.
Nach dir mein Schatz hab ich gesucht doch war meine Reise teuflisch verflucht.
Bin jetzt allein in meinem Zimmer unterdrücke nur schwer mein eigen Gewimmer.
An den Gedanken mit jeder Stunde geh ich in Stille an dir zu Grunde.
Nun geh ich schlafen und träume von dir, begleitest mich weit, doch merk ich du fehlst mir.
Am Ende des Weges ein zärtlicher Kuss, ich wache auf, des Albtraumes Schluss.
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