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alle die ihre liebe zeigen wollen!!!!!!

137 Antworten11'320 AufrufeGestartet von der suesse ·

der suesseThemenstart
#1
In deinen Armen liegen

und wissen,

nicht bleiben zu können.

In deinen Augen versinken

und wissen,

wieder auftauchen zu müssen.

In deiner Nähe ertrinken

und wissen,

doch nicht daran zu sterben.

Sich dir öffnen können

und wissen,

nicht ausgeraubt zu werden.

Das mag wohl Liebe sein.

#2
Die Umarmung

Wie um ihren Stab die Rebe

Brünstig ihre Ranke strickt;

Wie der Epheu sein Gewebe

An der Ulme Busen drückt;

Wie ein Taubenpaar sich schnäbelt

Und auf ausgeforschtem Nest,

Von der Liebe Rausch umnebelt,

Haschen sich und würgen läßt:

Dürft‘ ich so dich rund umfangen!

Dürftest du, Geliebte, mich!

Dürften so zusammenhangen

Unsre Lippen ewiglich! –

Denn von keines Fürsten Mahle,

Nicht von seines Gartens Frucht,

Noch des Rebengottes Schale

Würde dann mein Gaum versucht.

Sterben wollt‘ ich im Genusse,

Wie ihn deine Lippe beut,

Sterben in dem langen Kusse

Wollustvoller Trunkenheit! –

Komm‘, o komm‘ und laß uns sterben!

Mir entlodert schon der Geist.

Fluch vermachet sei dem Erben,

Der uns von einander reißt!

Unter Myrten, wo wir fallen,

Bleib‘ uns Eine Gruft bevor!

Unsre Seelen aber wallen

In vereintem Hauch empor

In die seligen Gefilde

Voller Wohlgeruch und Pracht,

Denen stete Frühlingsmilde

Vom entwölkten Himmel lacht;

Wo die Bäume schöner blühen,

Wo die Quellen, wo der Wind

Und der Vögel Melodieen

Lieblicher und reiner sind;

Wo das Auge des Betrübten

Seine Thränen ausgeweint,

Und Geliebte mit Geliebten

Ewig das Geschick vereint;

Wo nun Phaon voll Bedauren

Seiner Sappho sich erbarmt,

Wo Petrarca ruhig Lauren

An der reinsten Quell' umarmt;

Und auf rund umschirmten Wiesen,

Nicht von Argwohn mehr gestört,

Glücklicher bei Heloisen

Abälard die Liebe lehrt. –

O des Himmels voller Freuden,

Den ich da schon offen sah!

Komm'! von hinnen laß uns scheiden:

Eia! wären wir schon da!

#3
Sehnsucht

Sterne und Blumen

Blicke Atem

Töne!

Durch die Räume ziehen

ein Ton der Liebe.

Sehnsucht!

Mit verwandten Tönen

sich vermählen,

glühen,

nie verhallen

und die Blumen

und die Sterne lieben.

Gegenliebe!

Sehnsucht!

#4
Liebesglück

O wie so leicht in seligen Genüssen

Sich mir die Stunden jetzt dahinbewegen!

Ins Auge schau' ich dir, bist du zugegen,

Und von dir träum' ich, wenn wir scheiden müssen.

Oft zügeln wir die Sehnsucht mit Entschlüssen,

Doch will sich stets ein neu Verlangen regen,

Und wenn wir kaum verständ'ger Rede pflegen,

Zerschmilzt sie wieder uns und wird zu Küssen.

Der erste weckt Begier nach tausend neuen,

Es folgt auf Liebeszeichen Liebeszeichen,

Und jedes scheint uns höher zu erfreuen.

Nun erst begreif' ich ganz den Lenz, den reichen,

Wenn er nicht endet, Rosen auszustreuen,

Die alle schön sind und sich alle gleichen.

#5
Warum sind denn die Rosen so blaß,

O sprich mein Lieb, warum ?

Warum sind denn im grünen Gras

die blauen Veilchen so stumm?

Warum singt denn mit so kläglichem Laut

die Lerche in der Luft?

Warum steigt denn aus dem Balsamkraut

verwelkter Blütenduft?

Warum scheint denn die Sonn' auf die Au

so kalt und verdrießlich herab?

Warum ist denn die Erde so grau,

und öde wie ein Grab?

Warum bin ich selbst so krank und trüb?

Mein liebes Herzchen sprich,

O sprich mein herzallerliebstes Lieb,

warum verließest Du mich?

#6
Nur nicht aus Liebe weinen

Es ist ja ganz gleich wen wir lieben

und wer uns das Herz einmal bricht.

Wir werden vom Schicksal getrieben

und das Ende ist immer Verzicht.

Wir glauben und hoffen und denken,

dass einmal ein Wunder geschieht.

Doch wenn wir uns dann verschenken,

ist es das alte Lied:

Nur nicht aus Liebe weinen,

es gibt auf Erden nicht nur den einen,

es gibt soviele auf dieser Welt,

ich liebe jeden, der mir gefällt.

Und darum will ich heut Dir gehören.

Du sollst mir Treue und Liebe schwören.

Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,

ich lüge auch und bin Dein.

Wir kamen von Süden und Norden,

mit Herzen so fremd und so stumm.

So bin ich die Deine geworden,

und ich kann Dir nicht sagen Warum.

Denn als ich mich an Dich verloren,

hab ich eines andern gedacht.

So ward die Lüge geboren,

schon in der ersten Nacht.

Nur nicht aus Liebe weinen,

es gibt auf Erden nicht nur den einen,

es gibt soviele auf dieser Welt,

ich liebe jeden, der mir gefällt.

Und darum will ich heut Dir gehören.

Du sollst mir Treue und Liebe schwören.

Wenn ich auch fühle, es muss ja Lüge sein,

ich lüge auch und bin Dein.

#7
Unter der roten Laterne von St. Pauli

Heute Nacht, heute Nacht,

geht der Traum meines Lebens zu Ende,

denn sein Schiff sticht in See,

und mein Liebster nahm Abschied von mir.

Lebe wohl! sagte er,

und er gab mir noch einmal die Hände.

Bleib mir treu sagte ich,

meine Sehnsucht ist immer bei dir.

Unter der roten Laterne von St. Pauli

sang mir der Wind heut zum Abchied sein Lied.

Hm hm, hm hm, hm hm.

Drum denk ich immer so gern an St. Pauli,

wenn auch mein Liebster mich lang nicht mehr sieht.

Hm hm, hm hm, hm hm.

Seh ich vor mir

blauer Junge dein braunes Gesicht,

Träum ich von dir,

weil dein Mund mir den Himmel verspricht.

Unter der roten Laterne von St. Pauli

werd ich am Tag deiner Heimkehr einst stehn.

Hm hm, hm hm, hm hm.

Das gibt ein Wiedersehn.

Seh ich vor mir

blauer Junge dein braunes Gesicht,

Träum ich von dir,

weil dein Mund mir den Himmel verspricht.

Unter der roten Laterne von St. Pauli

werd ich am Tag deiner Heimkehr einst stehn.

Hm hm, hm hm, hm hm.

Das gibt ein Wiedersehn.

#8
Erinnerungen

Ich kann Deine Lippen

nicht mehr auf meinen spüren,

aber ich fühle immer noch

Deine zärtlichen Küsse.

Ich kann Deine schönen Augen

nicht mehr sehen,

aber ich spüre immer noch

Deine Blicke auf mir ruhen.

Ich kann Deine Hände

nicht mehr fühlen,

aber ich spüre immer noch

Deine zarten Berührungen.

Alles, was mir bleibt,

sind meine Erinnerungen

an die Zeit mit Dir.

Ich werde Dich nie vergessen,

denn ich liebe Dich!

das ist mein erstes kommen noch 2 stück

#9
Worte an Dich...

Bin einsam ohne Dich, denn Du warst das Schiff, in meinen

Hafen.

Weine Nacht für Nacht, seitem Du fort bist und kann nicht

schlafen.

Mein Herz ist ein Eisblock, Gefühle sind eingefroren,

blieben auf der Strecke.

Hab mit Dir, das Liebste verloren und schwermütige

Melanchonie ist es, in der ich jetzt stecke.

Kein Lichterglanz mehr, der meine Augen berührt, nur

noch düstere Nacht.

Bist gegangen und hast die Helligkeit mitgenommen,

in unserer letzten Schlacht.

Diese nagende Eifersucht, zerfetzte lautstark, unsere

liebenden Seelen.

Worte, die wie Dolche trafen, nur um einander zu

verletzen und zu quälen.

Dabei war´n wir uns so sicher, glaubten nicht´s auf

dieser Welt, könnte uns trennen.

Wollten immer für einander da sein, uns nie verletzen

und auseinander rennen.

Doch es geschah, das Glück zerbrach und jeder kämpfte,

nur noch für sich allein.

Ich bin nun losgelöst von Dir, doch das wollte ich,

niemals im Leben sein.

Ich liebe Dich noch immer, will Dich zurück und wieder

ins helle.

Möchte Deine Lippen, auf den meinen spüren und Dich

sanft kosen auf der Stelle.

Ich würde alles dafür geben, um noch eine zweite Chance

zu bekommen, für ein gemeinsames Leben.

Es tut verdammt weh, ich liebe Dich doch so sehr und bitte

Dich, komm zu mir zurück.

Ich strecke sehnsüchtig, meine Hände nach Dir aus und

näher mich Dir, Stück für Stück.

#10
Seitdem Du fort bist...

Seidem Du fort bist, ist auch ein Teil, von mir gegangen.

Du hast mir meine Fantasie genommen,

ein Stückchen Traumwelt, in der die Elfen leise sangen.

Seitdem Du fort bist, bin ich innerlich völlig zerissen.

Hab ein riesen Loch in meinen Herzen,

lieg nur noch da und heul, salzige Tränen, in mein Kissen.

Seitdem Du fort bist, kann ich einfach nicht glücklich sein.

Graue Wolken der Schwermut wabern,

bin so einsam ohne Dich, von der Welt verlassen und allein.

Seitdem Du fort bist, hat die Realität ein grausames Gesicht.

Mein Welt zur Miniatur geschrumpft,

nur noch düster und kalt, bin ohne Wärme und ohne Licht.

Seitdem Du fort bist, sind meine Träumerreien verschwunden.

Bin kalt und denk nur noch mit dem Kopf,

hab meinen Seelenfrieden leider, noch nicht wieder gefunden.

°°°°Aber der Tag wird kommen !°°°°

so das waren meine gedichte mal

#11
Ganz einfach

Alles wäre einfacher,

wenn ich Dich nicht lieben würde.

Alles wäre einfacher,

wenn ich Dich nicht vermisssen würde.

Alles wäre einfacher,

wenn ich Dir meine Gefühle zeigen könnte!

Du hast mein Leben durcheinander gebracht

und dafür liebe ich Dich.

#12
Für meine große Liebe

Keine Nacht vergeht,

in der ich von dir träume.

Kein Tag vergeht,

an dem ich nicht an dich denken muss.

Wenn am Abend mein Herz vor Sehnsucht brennt,

dann nur deshalb,

weil ich so schreckliche Angst davor habe,

für dich nicht einmal das zu bedeuten,

was Du mir bedeutest.

#13
Erfüllte Träume

Jedesmal wenn ich dich sah,

war es wie ein Traum –

und er wurde wahr.

Ich überlegte, wie es wohl wäre,

wenn wir uns küssen.

Es war alles nur ein Traum,

und jetzt ist es wahr.

Ich liebte dich von Anfang an,

doch nur in meinen Träumen

liebtest Du mich.

Doch jetzt sind sie wahr,

und deine Liebe ist jetzt da.

#14
Nie mehr getrennt

Schon lange habe ich davon geträumt,

in deinen Armen zu liegen, deine Lippen zu küssen.

Und jetzt endlich ist dieser Traum wahr geworden!

Nie will ich aus diesem Traum aufwachen!

Nie mehr will ich deine Nähe vermissen!

Niemals will ich von dir getrennt sein!

Ich hoffe unsere junge Liebe hält für immer, denn:

Ich liebe Dich!

#15
Nur du und ich

Ich spüre die Wärme, die Ruhe in mir.

Ich lasse mich fallen, denn Du bist hier.

Leise Musik zieht durch den Raum.

Ich fühl mich wohl, es ist wie ein Traum.

Wir sind allein, nur Du und ich.

Bleib immer bei mir, ich liebe dich.

#16
Gedanken

Du bist mein ständiger Gedanke

, so oft hab ich an Dich gedacht,

Hab auch nachts kein Auge zugebracht,

Mein Herz, das Sticht vor Sehnsucht nach Dir,

Am liebsten hätte ich Dich für immer bei mir,

Wir sind zwar noch nicht ganz vereint,

Aber nur im Moment, so wie es scheint,

So oft hab ich an Dich gedacht,

Was Du grad in diesem Augenblick machst,

Denkst Du auch an mich?

So, wie ich so oft an Dich?

Oder ist es die Gleichgültigkeit,

Die Dich von den Gedanken an mich befreit?

Doch auch, fall ich Dich niemals kriege,

Steffi, Du weißt: dass ich Dich liebe!

#17
Liebe ist.....

Liebe ist Geborgenheit,

Hoffnung und auch Zärtlichkeit,

Liebe gibt Dir Sicherheit,

befreit Dich von der Einsamkeit.

Mit Liebe kann man Brücken bauen,

wer Liebe hat, hat Selbstvertrauen.

Mit Liebe kann man Wege finden

und auch Mauern überwinden.

Liebe gibt Dir Mut und Kraft,

weil Du mit Liebe alles schaffst.

Du mußt nur immer daran glauben

und auf Deine Liebe bauen.

#18
super schöne gedichte süsser. hast du "die umarmung" selbst gedichtet? ist ja himmlisch, da kommt doch gleich mein verlangen nach einer neuen liebe wieder hoch :) ) aber ich hab zeit, übereile nichts mehr.

:] weiter so

#19
huhu du schnuffi

oh ja das sind alles von mir selber geschrieben

hab ja sooo viel zeit grins

mmh oh sowas löse ich bei dir aus oh weh das wollt ich aber ned....

mmh ja zeit habem wir alle grins

danke für das kompliment :o

:schmatz:danke dir

#20
huhu :) )

nee, echt, selbst geschrieben? kann ich ja kaum glauben. dann hast du ja eine gewaltige begabung 8o

echt super. du musst dir keine gedanken wegen mir machen, ich habe vor ein paar tagen eine wichtige lektion entschlüsselt, die mir das leben seit einem jahr versucht beizubringen und schwebe zur zeit (trotzdem ich single bin) auf wolke 7 :P aber das gehört hier nicht hin, die leute lesen bestimmt lieber deine wundervollen gedichte...

bis bald :schmatz:

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