Altmodische Sichtweise..
11 Antworten1'873 AufrufeGestartet von Shân ·
ShânThemenstart
Liebe Leute,
seit gut einem Jahr wohne ich bei meinem Freund (und seiner Familie).
Die Mutte meines Freundes und auch sein Bruder sind sehr sehr nett. Das Problem ist sein Vater..
Vielleicht eine kurze generelle Erklärung:
Die Eltern meines Freundes sind selbstständig und sehr viel in ihrem Geschäft - dadurch wurde die Beziehung und Erziehung zu und von ihren beiden Sähnen (18&16) sehr vernachlässigt. Sowohl mein Freund als auch sein jüngerer Bruder sind mehr Mutter fixiert und nehmen diese immer in Schutz. Mit dem Vater unternehmen sie kaum bis nie etwas. Und wenn, dann muss man ihn dazu zwingen. Mein Freund wurde im Jänner 18 - wir mussten seinen Vater vom Geschäft abholen damit er zur "Feier" kam.
Mich belastet diese Familiensituation sehr - ich bin die ältesten von drei kindern und meine familie ist einfach klasse. Wir hatten unsere fixen Familien Tage und am Wochenende wurde immer zusammen gegessen, dass fehlt mir hier einfach. Ich leide darunter sehr weil ich auch nicht einfach mal so von der Osschweiz zurück nach Oberösterreich fahren kann.
Das Thema Familien-Essen habe ich mit der Familie meines Freundes schon mehrmals angesprochen, auch bin immer ich diejenige die Sachen organisiert und versucht die Familie zusammen zu halten.
Seit knapp einen halben Jahr ist die Situation allerdings noch schwerer.
Meine "schwiegermama" war immer alleine unter den drei männern bis ich hier einzog und sie wollte immer jedem alles recht machen (sie machte allso ALLES im haushalt).
Das selbe wird nun von mir verlangt, ich fühle mich aber nicht als Putzfrau und der Vater ist auch noch immer der einstellung dass die frau im haus alles macht und nicht zu arbeiten (und schon garnicht ihr eigenes geld zu verdienen) hat.
Der Vater ist 42 und ich frage mich ernsthaft ob es vl nur eine Phase ist? Man muss auch sagen das er ungewollt vater wurde - denkt er vl dass er etwas verpasst hat in seinem leben?
Mich belastet es nun leider wirklich dass immer meine schwiegermama und ich alles machen sollen und das auch noch selbst verständlich ist.
Wenn ich den Vater darauf anspreche meint er immer nur er bringe ja das geld nachhause. Aber sowohl die mutter als auch ich arbeiten 100% und schmeissen den haushalt nebenbei.
Hat jemand von euch eine Idee wie man diese Lage bessern könnte`?
Einfach ehrlich - ihr müsst auch nichts schönreden :)
seit gut einem Jahr wohne ich bei meinem Freund (und seiner Familie).
Die Mutte meines Freundes und auch sein Bruder sind sehr sehr nett. Das Problem ist sein Vater..
Vielleicht eine kurze generelle Erklärung:
Die Eltern meines Freundes sind selbstständig und sehr viel in ihrem Geschäft - dadurch wurde die Beziehung und Erziehung zu und von ihren beiden Sähnen (18&16) sehr vernachlässigt. Sowohl mein Freund als auch sein jüngerer Bruder sind mehr Mutter fixiert und nehmen diese immer in Schutz. Mit dem Vater unternehmen sie kaum bis nie etwas. Und wenn, dann muss man ihn dazu zwingen. Mein Freund wurde im Jänner 18 - wir mussten seinen Vater vom Geschäft abholen damit er zur "Feier" kam.
Mich belastet diese Familiensituation sehr - ich bin die ältesten von drei kindern und meine familie ist einfach klasse. Wir hatten unsere fixen Familien Tage und am Wochenende wurde immer zusammen gegessen, dass fehlt mir hier einfach. Ich leide darunter sehr weil ich auch nicht einfach mal so von der Osschweiz zurück nach Oberösterreich fahren kann.
Das Thema Familien-Essen habe ich mit der Familie meines Freundes schon mehrmals angesprochen, auch bin immer ich diejenige die Sachen organisiert und versucht die Familie zusammen zu halten.
Seit knapp einen halben Jahr ist die Situation allerdings noch schwerer.
Meine "schwiegermama" war immer alleine unter den drei männern bis ich hier einzog und sie wollte immer jedem alles recht machen (sie machte allso ALLES im haushalt).
Das selbe wird nun von mir verlangt, ich fühle mich aber nicht als Putzfrau und der Vater ist auch noch immer der einstellung dass die frau im haus alles macht und nicht zu arbeiten (und schon garnicht ihr eigenes geld zu verdienen) hat.
Der Vater ist 42 und ich frage mich ernsthaft ob es vl nur eine Phase ist? Man muss auch sagen das er ungewollt vater wurde - denkt er vl dass er etwas verpasst hat in seinem leben?
Mich belastet es nun leider wirklich dass immer meine schwiegermama und ich alles machen sollen und das auch noch selbst verständlich ist.
Wenn ich den Vater darauf anspreche meint er immer nur er bringe ja das geld nachhause. Aber sowohl die mutter als auch ich arbeiten 100% und schmeissen den haushalt nebenbei.
Hat jemand von euch eine Idee wie man diese Lage bessern könnte`?
Einfach ehrlich - ihr müsst auch nichts schönreden :)
heehee... du erinnerst mich an meine Schwester :D
Sie hat genau vom selben Problem gesprochen, als sie zu ihrem Freund gezogen ist. Sie musste immer Koche, Putzen, später auch noch auf die Kinder aufpassen, Arbeiten, ....
Sie war einfach überfordert. Auch das Zusammensein hat ihr gefehlt. Jeder ging seinen Weg und trotzdem wohnte man in einer Wohnung.
Naja, ich kenne das noch nicht so, aber ich weiss auf jeden Fall dass ich mich auf diese Zeit einstellen sollte :)
Was ich dir so aus dem Bauch empfehlen kann, ist dass daraus kein Beziehungsproblem zwischen dir und deinem Freund enstehen darf.
Es ist ja seine Familie, die das Problem trägt.
Ihr solltet euch ernsthaft mal an den Tisch setzen und darüber reden.
Selbstständige Eltern können ja sehr gestresst sein und dafür nicht viel Zeit haben. Man braucht viel Geduld mit ihnen, weil sie sehr sauer werden, wenn du sie von deiner Seite auch noch unter Druck setzt.
Ich weiss noch von mir aus, als ich klein war, dass wir auch alle zusammen gegessen haben und so, aber später hatte dann jeder andere Essenszeiten und wir assen praktisch nie zusammen.
Du musst dich eben ein wenig an die Familie anpassen. Wenn sie keine Zeit dafür hat oder geg. keine Lust, dann musst du damit leben.
Andernfalls könnt ihr mal ein WE in Österreich verbringen, wenn dir das zusammen Essen in der Familie so fehlt.
An sonsten anpassen und abwarten bis ihr eine eigene Familie habt. Dann kannst du auch alles so gestalten wie du es möchtest :D
LG
master123
Sie hat genau vom selben Problem gesprochen, als sie zu ihrem Freund gezogen ist. Sie musste immer Koche, Putzen, später auch noch auf die Kinder aufpassen, Arbeiten, ....
Sie war einfach überfordert. Auch das Zusammensein hat ihr gefehlt. Jeder ging seinen Weg und trotzdem wohnte man in einer Wohnung.
Naja, ich kenne das noch nicht so, aber ich weiss auf jeden Fall dass ich mich auf diese Zeit einstellen sollte :)
Was ich dir so aus dem Bauch empfehlen kann, ist dass daraus kein Beziehungsproblem zwischen dir und deinem Freund enstehen darf.
Es ist ja seine Familie, die das Problem trägt.
Ihr solltet euch ernsthaft mal an den Tisch setzen und darüber reden.
Selbstständige Eltern können ja sehr gestresst sein und dafür nicht viel Zeit haben. Man braucht viel Geduld mit ihnen, weil sie sehr sauer werden, wenn du sie von deiner Seite auch noch unter Druck setzt.
Ich weiss noch von mir aus, als ich klein war, dass wir auch alle zusammen gegessen haben und so, aber später hatte dann jeder andere Essenszeiten und wir assen praktisch nie zusammen.
Du musst dich eben ein wenig an die Familie anpassen. Wenn sie keine Zeit dafür hat oder geg. keine Lust, dann musst du damit leben.
Andernfalls könnt ihr mal ein WE in Österreich verbringen, wenn dir das zusammen Essen in der Familie so fehlt.
An sonsten anpassen und abwarten bis ihr eine eigene Familie habt. Dann kannst du auch alles so gestalten wie du es möchtest :D
LG
master123
Hallo Shan
Da gibt es nur eine Lösung: Du und dein Freund sucht euch eine eigene Wohnung! Habt ihr noch nie darüber nachgedacht?
Es scheint, als ob deine eigene Familie und diejenige deines Freundes total verschieden sind.
Es ist zwar schön, dass du versucht hast, etwas zu ändern, aber kann mir gut vorstellen, dass das beim Vater nicht gut ankam. Er lebt anscheinend noch total im Mittelalter. Krass, dass es solche Familiensituationen heutzutage noch gibt, hier bei uns in der Schweiz. Dabei ist er ja nicht mal so alt mit seinen 42 Jahren. Aber das ist halt nur bedingt eine Frage des Alters. Finde ich sehr bedenklich dass in seinen Augen die Hausarbeit "Frauensache" ist.
Ich glaube, du kannst hier wirklich nichts ändern an dieser Situation, auch weil du dich zu stark einmischen würdest. Du kannst den Vater auch nicht zwingen, an Ausflügen oder Feiern teilzunehmen.
Deshalb würde ich mir wirklich eine eigene Wohnung suchen, mit oder ohne Freund.
Viel Glück
Slyn
Da gibt es nur eine Lösung: Du und dein Freund sucht euch eine eigene Wohnung! Habt ihr noch nie darüber nachgedacht?
Es scheint, als ob deine eigene Familie und diejenige deines Freundes total verschieden sind.
Es ist zwar schön, dass du versucht hast, etwas zu ändern, aber kann mir gut vorstellen, dass das beim Vater nicht gut ankam. Er lebt anscheinend noch total im Mittelalter. Krass, dass es solche Familiensituationen heutzutage noch gibt, hier bei uns in der Schweiz. Dabei ist er ja nicht mal so alt mit seinen 42 Jahren. Aber das ist halt nur bedingt eine Frage des Alters. Finde ich sehr bedenklich dass in seinen Augen die Hausarbeit "Frauensache" ist.
Ich glaube, du kannst hier wirklich nichts ändern an dieser Situation, auch weil du dich zu stark einmischen würdest. Du kannst den Vater auch nicht zwingen, an Ausflügen oder Feiern teilzunehmen.
Deshalb würde ich mir wirklich eine eigene Wohnung suchen, mit oder ohne Freund.
Viel Glück
Slyn
Krass, dass es solche Familiensituationen heutzutage noch gibt, hier bei uns in der Schweiz.hää? was hat das mit der Schweiz zu tun?
Das gibts überall. Ich finde es auch verständlich, dass wenn der Vater 18std am Tag arbeitet, er dann nicht beim Abendessen mit der Familie zusammen ist.
Irgendwann sollte man jedoch schon etwas zusammen verbringen. Aber wenn Papa hart schufftet, dann geht das schlecht.
Daran sollte man auch denken.
Deshalb würde ich mir wirklich eine eigene Wohnung suchen, mit oder ohne Freund.ohne ihn? sehr nett. am besten sie soll wieder zurück nach Österreich, was.
Auf jeden Fall mit ihm. Oder du bleibst da und passt dich ihrend Standards an. Das ist überhaupt nicht mittelalterlich was diese Slyn hier schreibt.
Das ist die Heutige Zeit. Früher als alle noch Bauern waren, konnte man zusammen an einen Tisch sitzen und essen. Man arbeitete sogar zusammen.
Heute geht das schlecht.
Ich sehe das Ganze ein bissel kritischer.
Komm mal in der Realität an!!! Du willst dich dort massiv in ein intaktes Familienleben einmischen. Und das nur, weil dir verschiedene Dinge nicht passen und du es auch anders gewöhnt bist. Nur ist eben dein Maßstab nicht der ihre und damit hast du dich zu arrangieren.
Ich kann nur sagen, dass du solche Kleinkind-Allüren, dass alles wie bei Mami und Papi sein muss, sein lassen und selbständig werden musst. Und damit mein ich nicht, dass du fleißig die Spülmaschine einräumen kannst, sondern du musst in deinem DENKEN selbständig werden.
Und dann kann ich auch bloß wie die anderen hier sagen: Sucht euch eine eigene Wohnung, wenn dir irgendwas nicht passt. Aber in eine Familie reinquatschen, dazu hast du kein Recht.
Wir hatten unsere fixen Familien Tage und am Wochenende wurde immer zusammen gegessen, dass fehlt mir hier einfachDas ist ja schön, dass du so ein Familienleben hattest, aber du solltest auch akzeptieren und respektieren, dass andere nicht so leben.
Mich belastet diese Familiensituation sehrSchlimm für dich, aber du bist die Neue dort und hast dich einzufügen.
Mit dem Vater unternehmen sie kaum bis nie etwas. Und wenn, dann muss man ihn dazu zwingenAber du weißt schon, dass der Vater alt genug ist und selbst entscheiden kann? :schief: :rolleyes:
Der Vater ist 42 und ich frage mich ernsthaft ob es vl nur eine Phase ist? Man muss auch sagen das er ungewollt vater wurde - denkt er vl dass er etwas verpasst hat in seinem leben?Willst du jetzt den Psycho-Doc für einen erwachsenen und erfahrenen Mann machen? Meinst du echt, dass du solche Sprüche über einen Menschen ablassen kannst, der doppelt so alt ist wie du?
Wenn ich den Vater darauf anspreche meint er immer nur er bringe ja das geld nachhause.Richtig! Auch einen goldenen Käfig gibt´s nicht gratis. Und dich hat auch sicherlich keiner gezwungen, dorthin zu ziehen. Und du hast auch nicht einen erwachsenen Mann irgendwie zu "belehren". Er weiß, was er macht und was gut für die Familie ist.
Komm mal in der Realität an!!! Du willst dich dort massiv in ein intaktes Familienleben einmischen. Und das nur, weil dir verschiedene Dinge nicht passen und du es auch anders gewöhnt bist. Nur ist eben dein Maßstab nicht der ihre und damit hast du dich zu arrangieren.
Ich kann nur sagen, dass du solche Kleinkind-Allüren, dass alles wie bei Mami und Papi sein muss, sein lassen und selbständig werden musst. Und damit mein ich nicht, dass du fleißig die Spülmaschine einräumen kannst, sondern du musst in deinem DENKEN selbständig werden.
Und dann kann ich auch bloß wie die anderen hier sagen: Sucht euch eine eigene Wohnung, wenn dir irgendwas nicht passt. Aber in eine Familie reinquatschen, dazu hast du kein Recht.
Eine eigene Wohnung ist momentan nicht so einfach da mein Freund noch in der Ausbildung ist und ich als Praktikantin nicht sehr viel verdiene. Also kann ich mir das weder alleine noch zu zweit leisten.
@ tylli
klar das du das kritischer siehst - aber ich will mich weder hier einmischen noch sonst etwas ;) diese "lebensweise" ist noch nicht sehr lange in der neuen familie - klar das ich mich nicht einzumischen habe und das es ihr leben ist. ich musste auch dort nicht einziehen. da hast du recht nur, ich liebe meinen freud und das ist MOMENTAN die einzige möglichkeit bei ihm zu sein.
was seinen vater betrifft kann ich nur sagen, dass sich sogar seine frau sorgen macht weil er einfach zu viel arbeitet - er kommt nur zum schlafen heim und es belastet die ganze familie und nicht nur die neue mitbewohnerin.
das ich mit meiner familie glück habe ist mir auch klar - nur beunruhigt es trotzdem wenn du dann genau im gegensatz ankommst und die umstellung würde dir auch sicherlich nicht einfach fallen. ich versuch nur meinen standounkt zu erklären.
und da reden nicht hilft wird die wohnungssache wohl die einzige lösung sein die auf dauer gut für alle ist.
@ tylli
klar das du das kritischer siehst - aber ich will mich weder hier einmischen noch sonst etwas ;) diese "lebensweise" ist noch nicht sehr lange in der neuen familie - klar das ich mich nicht einzumischen habe und das es ihr leben ist. ich musste auch dort nicht einziehen. da hast du recht nur, ich liebe meinen freud und das ist MOMENTAN die einzige möglichkeit bei ihm zu sein.
was seinen vater betrifft kann ich nur sagen, dass sich sogar seine frau sorgen macht weil er einfach zu viel arbeitet - er kommt nur zum schlafen heim und es belastet die ganze familie und nicht nur die neue mitbewohnerin.
das ich mit meiner familie glück habe ist mir auch klar - nur beunruhigt es trotzdem wenn du dann genau im gegensatz ankommst und die umstellung würde dir auch sicherlich nicht einfach fallen. ich versuch nur meinen standounkt zu erklären.
und da reden nicht hilft wird die wohnungssache wohl die einzige lösung sein die auf dauer gut für alle ist.
Eine eigene Wohnung ist momentan nicht so einfach da mein Freund noch in der Ausbildung ist und ich als Praktikantin nicht sehr viel verdiene. Also kann ich mir das weder alleine noch zu zweit leisten.Und genau deshalb musst du dich eben fügen.Wenn man sich in eine abhängigkeit begibt, dann muss man auch die konsequenzen dafür tragen. Ich sehe das wie tylli. Du kommst in eine fremde familie und willst dort alles umorganisieren.
verstehe auch nicht, warum du dann zu ihm gezogen bist (und er nicht z.B. zu dir) wenn es in deiner familie so toll war?
Das beste für euch ist sicher: erstmal augen zu und durch, bis ihr beide nen festen job habt und dann zusammenziehen in eine eigene wohnung.
B.
und die umstellung würde dir auch sicherlich nicht einfach fallen.Nein, aber so ist es nun mal. Wenn man neu hinzukommt, muss man sich ein Stück weit in die Lebensumstände der anderen einpassen.
Wenn ich einen neuen Mitarbeiter einstelle, hat er sich auch an die Gepflogenheiten der Firma anzupassen. Anders herum wird es nicht gehen.
ich versuch nur meinen standounkt zu erklären.Kritisch gesagt, hast du dort überhaupt keinen "Standpunkt zu klären". Du genießt dort die Gastfreundschaft - mehr nicht. Und da solltest du schon die Dinge so nehmen, wie sie sind.
dass sich sogar seine frau sorgen macht weil er einfach zu viel arbeitet - er kommt nur zum schlafen heim und es belastet die ganze familieEs geht dich schlicht und einfach nichts an. Mal ganz davon abgesehen, bist du noch viel zu jung, um das einschätzen zu können, ob er wirklich so viel arbeiten muss oder nicht. Es sind immer superschlaue Sprüche (auch von seiner Frau), dass er nicht so viel arbeiten muss, aber weißt du, manchmal MUSS es einfach sein. Und ich würde mir an seiner Stelle auch keine Super-Schlaui-Sprüche von einer 20jährigen anhören, die eigentlich gar nicht in den Haushalt gehört.
tylli was ist denn los mit Dir? Du bügelst doch sonst die Leute nicht so ab.
Gastfreundschaft hin oder her, es ist eine Art Kulturschock und damit muss man auch erst fertig werden.
Möglicherweise hat ja auch ihr Freund und die anderen anklinegn lassen, dass sie sich in irgendeiner Form "mehr" vom Vater erhoffen und jung und enthusiastisch wie man in dem Alter ist, möchte man das ändern.
Im Grunde läuft es schon darauf hinaus, dass Du eine Familienstruktur, egal wie verkorkst sie ist nicht ändern kannst.
Ändern wirst Du sie nicht können und Du solltest sie auch nicht annehmen. Wenn es für Dich induskatebel ist als Frau den Haushalt, zumal Du selber noch arbeitest solltest Du eher darauf achten, dass Dein Freund nicht so denkt und handelt wie sein Vater.
Die Ebene muss für Dich stimmig sein. Ihr beide müsst ein Lebenskonzept entwickeln und das versuchen umzusetzen.
In diesem Haus bist Du tatsächlich immer in irgendeiner Form Gast und wenn die Familie nicht an den Vater herankommst, wirst Du auch sie nicht oder noch weniger zusammenführen können. Mach es nicht zu Deinem Problem, weil das ist es definitv nicht. Wenn es die anderen auch belastet müssen sie sich auseinandersetzen. Und Du wie oben schon erwähnt, dich fügen und an Deinem eigenen Plan arbeiten.
Das fände ich nämlich wichtiger, wie stellt sich Dein Freund das mit Dir vor? Will er auch ausziehen? Hilft er mit? etc. etc.
Und ich würde mir an seiner Stelle auch keine Super-Schlaui-Sprüche von einer 20jährigen anhören, die eigentlich gar nicht in den Haushalt gehört.Sie gehört aber genau zum Haushalt, höchstens nicht zur Familie und auch als super erfahrener Vierziegjähriger *lol* kann er mit ihr in Kommunikation treten und sich dennoch eine Meinung anhören und respektieren. Es ist nicht gesagt, dass sie ihm das so sagt und nicht nur hier ihren Gedanken freien Lauf lässt.
Gastfreundschaft hin oder her, es ist eine Art Kulturschock und damit muss man auch erst fertig werden.
Möglicherweise hat ja auch ihr Freund und die anderen anklinegn lassen, dass sie sich in irgendeiner Form "mehr" vom Vater erhoffen und jung und enthusiastisch wie man in dem Alter ist, möchte man das ändern.
Im Grunde läuft es schon darauf hinaus, dass Du eine Familienstruktur, egal wie verkorkst sie ist nicht ändern kannst.
Ändern wirst Du sie nicht können und Du solltest sie auch nicht annehmen. Wenn es für Dich induskatebel ist als Frau den Haushalt, zumal Du selber noch arbeitest solltest Du eher darauf achten, dass Dein Freund nicht so denkt und handelt wie sein Vater.
Die Ebene muss für Dich stimmig sein. Ihr beide müsst ein Lebenskonzept entwickeln und das versuchen umzusetzen.
In diesem Haus bist Du tatsächlich immer in irgendeiner Form Gast und wenn die Familie nicht an den Vater herankommst, wirst Du auch sie nicht oder noch weniger zusammenführen können. Mach es nicht zu Deinem Problem, weil das ist es definitv nicht. Wenn es die anderen auch belastet müssen sie sich auseinandersetzen. Und Du wie oben schon erwähnt, dich fügen und an Deinem eigenen Plan arbeiten.
Das fände ich nämlich wichtiger, wie stellt sich Dein Freund das mit Dir vor? Will er auch ausziehen? Hilft er mit? etc. etc.
tylli was ist denn los mit Dir? Du bügelst doch sonst die Leute nicht so ab.Liegt einfach daran, dass die beiden Studenten, die diesen Fake-Account betreiben, nicht immer aufeinander abgestimmt sind.
tylli was ist denn los mit Dir? Du bügelst doch sonst die Leute nicht so ab.Naja, ich hab halt ein Problem damit, wenn sich Außenstehende in ein intaktes Familienleben mischen. Mag diese Familie vielleicht auch den einen oder anderen Fehler haben, aber grundsätzlich kommen sie mit ihrem Leben ganz gut klar. Und dann in "Weltverbesserer-Manier" einherkommen und Statementes zu bestimmten Dingen geben, die schon immer funktioniert haben, kann ich halt nicht ab.
höchstens nicht zur FamilieRichtig. Meinte ich auch.
Nein, aber so ist es nun mal.Ist nen Tippfehler gewesen. Ich meinte natürlich, dass es jedem schwer fällt, irgendwohin zu kommen und sich dort einzuleben.
Hy zuammen,
also aus Erfahrung ist mir bekannt das es solche Familien gibt. Sehr altmodisch eingestellt-das ist schade aber ändern an diese Leute sollte man nix....schließlich sind da alle erwachsen.
Was ich dir raten dennoch will ist:misch dich da echt nich so ein...
was ich dir nich raten will sind von TYLLI ihre Aussagen, finde ich einfach nicht passend. sorry.Mitarbeiter mit einer Familiensituation gleichzustellen.???!!!!! Das sind 2 verschiedene Ebenen.Nicht vergleichbar.
Und was heißt Gastfreundschaft?Sie ist ein Teil der Familie.Sie wohnt da!!!!! Gastfreundschaft hat für mich eine andere Bedeutung....naja
lg
also aus Erfahrung ist mir bekannt das es solche Familien gibt. Sehr altmodisch eingestellt-das ist schade aber ändern an diese Leute sollte man nix....schließlich sind da alle erwachsen.
Was ich dir raten dennoch will ist:misch dich da echt nich so ein...
was ich dir nich raten will sind von TYLLI ihre Aussagen, finde ich einfach nicht passend. sorry.Mitarbeiter mit einer Familiensituation gleichzustellen.???!!!!! Das sind 2 verschiedene Ebenen.Nicht vergleichbar.
Und was heißt Gastfreundschaft?Sie ist ein Teil der Familie.Sie wohnt da!!!!! Gastfreundschaft hat für mich eine andere Bedeutung....naja
lg
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