An Alle Da Draussen!
3 Antworten1'423 AufrufeGestartet von Miss Marple ·
Miss MarpleThemenstart
Wieso fühlen wir uns schlecht?
Wir wurden verlassen. Uns wurde das Herz gebrochen, es wurde rausgerissen und zertrampelt. Wir sind auf Enzug. Alles fällt uns schwer. Das Atmen, das Essen, das Leben. Wir sind süchtig. Nach der Liebe, an die wir uns gewöhnt haben. Vielleicht haben wir Fehler gemacht. Aber eigentlich ist die Vorgeschichte egal. Wir sitzen alle im selben Boot.
Was wir eigentlich brauchen?
Die vertraute Zweisamkeit. Abende kuschelnd auf dem Sofa. Lange Gespräche. Essen. Lachen. Sex. Leben. Den Ex.
Und was macht der eigentlich (gerade jetzt, in dieser Sekunde, in diesem Moment..)?
Vielleicht denkt er an uns. Vielleicht bereut er es auch manchmal. Vielleicht weint er... und und und. Aber genauso gut könnte er auch Spass haben da draussen auf der Welt... Fakt ist: Er/Sie hat uns verlassen/ verzeiht uns nicht, hat sich für ein Leben OHNE uns entschieden, liebt uns womöglich nicht mehr.
Und wir?
Weinen ist gut. Wütend sein ist gut. Schreien ist gut. Lasst es raus. Aber was ihr nicht machen sollt: Hinterher laufen. Denn heißt es nicht so schön: wenn er/sie dich wirklich liebt, wird er/sie sich schon melden?
Manchmal ist das Leben hart... aber können wir diesesmal und für alle weiteren Male nicht einmal auf uns vertrauen?! Wir können auch stark sein, wir sind nicht alleine! Wir haben uns selbst und solange das so ist, kann uns auch nichts passieren. Die Liebe kommt, die Liebe geht, aber wir bleiben immer da. Lasst euch nicht gehen. Es geht immer weiter.
Man kann nicht immer glücklich sein..., wie denn auch, wenn man dann nicht einmal wüsste, wie es ist, traurig zu sein?
Man muss erst am Nullpunkt ankommen, um von vorne anzufangen.
Hiermit sage ich: Wir sind am Nullpunkt und fangen endlich wieder von vorne an :trost:
Wir wurden verlassen. Uns wurde das Herz gebrochen, es wurde rausgerissen und zertrampelt. Wir sind auf Enzug. Alles fällt uns schwer. Das Atmen, das Essen, das Leben. Wir sind süchtig. Nach der Liebe, an die wir uns gewöhnt haben. Vielleicht haben wir Fehler gemacht. Aber eigentlich ist die Vorgeschichte egal. Wir sitzen alle im selben Boot.
Was wir eigentlich brauchen?
Die vertraute Zweisamkeit. Abende kuschelnd auf dem Sofa. Lange Gespräche. Essen. Lachen. Sex. Leben. Den Ex.
Und was macht der eigentlich (gerade jetzt, in dieser Sekunde, in diesem Moment..)?
Vielleicht denkt er an uns. Vielleicht bereut er es auch manchmal. Vielleicht weint er... und und und. Aber genauso gut könnte er auch Spass haben da draussen auf der Welt... Fakt ist: Er/Sie hat uns verlassen/ verzeiht uns nicht, hat sich für ein Leben OHNE uns entschieden, liebt uns womöglich nicht mehr.
Und wir?
Weinen ist gut. Wütend sein ist gut. Schreien ist gut. Lasst es raus. Aber was ihr nicht machen sollt: Hinterher laufen. Denn heißt es nicht so schön: wenn er/sie dich wirklich liebt, wird er/sie sich schon melden?
Manchmal ist das Leben hart... aber können wir diesesmal und für alle weiteren Male nicht einmal auf uns vertrauen?! Wir können auch stark sein, wir sind nicht alleine! Wir haben uns selbst und solange das so ist, kann uns auch nichts passieren. Die Liebe kommt, die Liebe geht, aber wir bleiben immer da. Lasst euch nicht gehen. Es geht immer weiter.
Man kann nicht immer glücklich sein..., wie denn auch, wenn man dann nicht einmal wüsste, wie es ist, traurig zu sein?
Man muss erst am Nullpunkt ankommen, um von vorne anzufangen.
Hiermit sage ich: Wir sind am Nullpunkt und fangen endlich wieder von vorne an :trost:
Mit diesem Beitrag hast du auf jeden Fall recht,
nur leiden fällt es soooo schwer entgültig loszulassen.
Aber im generellen stimme ich dir vollkommen zu, wir sollten unser Leben wieder geniessen.
Also alle tief Luft holen und gerade schnell irgendwas schoenes machen.
Ich esse zum Beispiel Dominosteine und werde mich gleich im Kerzenschein vor dem Fernseher gruseln.
Und er kann mich gerad mal! :tongue: ( musste ich noch ranfuegen)
nur leiden fällt es soooo schwer entgültig loszulassen.
Aber im generellen stimme ich dir vollkommen zu, wir sollten unser Leben wieder geniessen.
Also alle tief Luft holen und gerade schnell irgendwas schoenes machen.
Ich esse zum Beispiel Dominosteine und werde mich gleich im Kerzenschein vor dem Fernseher gruseln.
Und er kann mich gerad mal! :tongue: ( musste ich noch ranfuegen)
Hi Miss Marple,
genaus so ist es... das hinter her laufen ist das Allerschlimmste -
man erreicht damit genau das Gegenteil. Will der geliebte Mensch nicht zurück kommen - dann kommt er auch nicht wenn man ihm hinterherläuft.
Es bestärkt ihn dann nur in dieser Haltung- was kann man vermissen was man als lästig empfindet? - Ging es uns denn nicht auch Allen mal so - dass wir eine Beziehung beenden wollten und dem Anderen nicht weh tun wollte,
lief der Jenige hinterher - was passierte man wurde genervt usw..
Liebe kann so schön sein - aber LIebe kann ebenso weh tun -
Aber ich denke wir packen das schon
LG amazing
genaus so ist es... das hinter her laufen ist das Allerschlimmste -
man erreicht damit genau das Gegenteil. Will der geliebte Mensch nicht zurück kommen - dann kommt er auch nicht wenn man ihm hinterherläuft.
Es bestärkt ihn dann nur in dieser Haltung- was kann man vermissen was man als lästig empfindet? - Ging es uns denn nicht auch Allen mal so - dass wir eine Beziehung beenden wollten und dem Anderen nicht weh tun wollte,
lief der Jenige hinterher - was passierte man wurde genervt usw..
Liebe kann so schön sein - aber LIebe kann ebenso weh tun -
Aber ich denke wir packen das schon
LG amazing
Das hast du wunderschön geschrieben. Das trifft es genau. Hinterherlaufen ist das Dümmste, was man in so einer Situation machen kann, und wenn man das ersteinmal eingesehen hat, kann es wieder aufwärts gehen. Dann hat man den Tiefpunkt überwunden.
Es ist klar, dass es nicht leicht ist einen geliebten Menschen gehen zu lassen aber manchmal muss es einfach sein. Ich drücke allen die Daumen, dass sie wieder zu sich finden können, sich darauf besinnen was sie sind und nicht glauben, dass es kein ich ohne das wir geben kann.
Es ist klar, dass es nicht leicht ist einen geliebten Menschen gehen zu lassen aber manchmal muss es einfach sein. Ich drücke allen die Daumen, dass sie wieder zu sich finden können, sich darauf besinnen was sie sind und nicht glauben, dass es kein ich ohne das wir geben kann.
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