Auseinandergelebt und noch Gefühle?
2 Antworten1'302 AufrufeGestartet von Birdy88 ·
Birdy88Themenstart
bearbeitet #1
Hallo,
hier erst mal meine Geschichte, dass ihr euch ein Bild machen könnt. Ich glaube es läuft oft so, in vielen Beziehungen und man erkennt währenddessen einfach nicht, dass es so kommen wird, bis es zu spät ist. Und jetzt sitze ich da, es ist vorbei und ich weiß auch nicht so recht, was ich will oder was werden wird, nur dass ich ihn vermisse.
Ich habe ihn vor etwa sechs Jahren kennengelernt. Damals war ich 17 (er 19). Wir kamen nach etwa einem halben Jahr zusammen und blieben das auch ca. 5 1/2 Jahre lang. Vor etwa 2 Jahren sind wir zusammengezogen.
So ging es dann auch eine Weile (etwas über ein Jahr) gut, wir stritten uns aber immer häufiger um den Haushalt, ich machte nicht genug, das sehe ich auch ein, hatte aber kaum Elan, weil ich immer so gestresst und krank war, das war eigentlich meine Grundstimmung. Und wenn ich dann was machte, war es dauernd nicht richtig, nicht so, wie er das wollte.... Wir machten aber immer noch viel zusammen und es war auch schön. Er ging dann oft noch weg und kam spät wieder und ich war meist zu Hause, aber ich wollte auch gar nicht weg gehen. Das häufte sich jedoch. Irgendwann kam er oft nachts um 3 erst wieder und ging schon um 8, wie er das energiemäßig gepackt hat, fragt mich nicht....es ist mir ein Rätsel. Er fing an sehr viel Sport zu machen, was mir in Erinnerung rief, dass ich schon ein paar Kilo zugenommen hatte und ich fühlte mich auch unwohl, dauernd, krank, dick, unatracktiv, und die Diskrepanz wurde immer größer. Ich versuchte ihm nie Vorwürfe zu machen, ihm alle Freiheit einzuräumen, die er brauchte, gleichzeitig wollte er es mir oft recht machen und hatte ein schlechtes Gewissen, was ihn wohl oft paradoxerweise wieder aus dem Haus trieb. Im Sommer sprachen wir uns aus, er war nicht mehr glücklich mit mir. Und ich war nicht mehr glücklich. Auch eher mit mir als mit ihm, habe ich gemeint, aber auch weil er sich nicht mehr so richtig um mich bemühte, dieses liebevolle Miteinander fehlte. Ich schlug vor, mit einer Freundin zusammen zu ziehen, aber das lehnte er letztendlich ab, er wolle nicht, dass ich gehe. So blieb ich und es wurde wieder schön, er gab mir das, was ich brauchte, nämlich mehr Aufmerksamkeit und ich ging öfter mit ihm weg. Aber auf die Dauer konnten wir uns wohl gemeinsam in einer Wohnung ohne Rückzug für jeden nicht so entwickeln, wie es gut gewesen wäre für unsere Beziehung. Er wurde wieder komisch, ich igelte mich ein, er trennte sich. Und es wurde dann noch ziemlich hässlich in den letzten Wochen, die ich in der Wohnung war, er behandelte mich nach über 5 Jahren wie eine Fremde, es war schrecklich und ich liebte ihn noch sehr und verhielt mich sehr selbstdemütigend, jammernd, nicht akzeptierend. Mittlerweile ist die Trennung 2 Monate her, der Umzug etwas mehr als einen...Ich habe mir bereits in der kurzen Zeit viel für mich selbst aufgebaut und erkämpft, ein Heim in dem ich mich wohlfühle, ich habe auch abgenommen und fühle mich wieder wohler in meiner Haut und es ist erleichternd nicht mehr dauernd niedergemacht zu werden wegen jedem bisschen und ich treffe wieder mehr Entscheidungen. Und ich merke, wie sehr mich auch seine Entwicklung gestört hat, wie er immer unzufrieden mit sich war und es an mir und anderen ausgelebt hat und immer oberflächlicher und kälter wurde, sich aber immer toller vorkam und in meinen Augen immer lächerlicher wurde. Manchmal denke ich so über ihn und es ist auch gut, dass ich ausgezogen bin und meinen Weg gefunden habe. Aber manchmal fehlt er mir auch. Als Freund, als Partner, als Famile, denn auch das war er für mich. Und ich habe Angst ihm wieder zu begegnen, weil ich nicht weiß, wie er sich entwickelt hat, ob er immer mehr der Mensch ist, der er augenscheinlich sein wollte, den ich aber immer weniger mochte, oder ob irgendwo noch der Mann steckt, in den ich mich verliebt habe. Ich habe mich auch entwickelt seit der Trennung, aber in den Menschen, der ich einmal war und den wir beide toll fanden, das weiß ich und manchmal möchte ich ihm das auch gerne zeigen. Ich weiß nicht, was er fühlt, ich weiß nicht einmal, was ich fühlen oder tun soll, nur dass er mir fehlt und ich den ganzen Frust einfach hinter mich werfen würde und gerne den Mann hätte der er einmal war, aber vielleicht gibt es den auch schon nicht mehr und es wäre ohnehin schwierig, denn man kann nicht alles was war wegdenken. Mir fehlt, wie er mich geliebt hat und wie ich ihn geliebt habe. Vielleicht fehlt mir auch nur das und nicht er als Person, ich weiß es nicht. Oft möchte ich ihm schreiben, ihn treffen, aber ich weiß dann nicht, was er fühlt oder ich fühlen sollte und nur als gute Freundin kann ich mich nicht sehen, da ist eindeutig noch mehr an Gefühl für ihn und ich könnte es nicht ertragen, ihn mit einer neuen Frau glücklich zu sehen.
Was soll ich machen? Ihn kontaktieren? Er hat mir zu Weihnachten und zu Silvester geschrieben und ich hatte ihm einmal 2 Wochen nach dem Umzug geschrieben, dass er mir fehlt, von ihm kam zurück, dass er hofft ich hätte mich gut eingelebt. Alles sehr oberflächlich, aber Kontakt, irgendwo.
Wäre es zu früh? Und wie sollte ich damit umgehen, wenn wir uns träfen? Könnte man sich nach allem überhaupt langsam wieder annähern? Wäre das überhaupt das Richtige für mich?
Vielen Dank für eure Anteilnahme.
hier erst mal meine Geschichte, dass ihr euch ein Bild machen könnt. Ich glaube es läuft oft so, in vielen Beziehungen und man erkennt währenddessen einfach nicht, dass es so kommen wird, bis es zu spät ist. Und jetzt sitze ich da, es ist vorbei und ich weiß auch nicht so recht, was ich will oder was werden wird, nur dass ich ihn vermisse.
Ich habe ihn vor etwa sechs Jahren kennengelernt. Damals war ich 17 (er 19). Wir kamen nach etwa einem halben Jahr zusammen und blieben das auch ca. 5 1/2 Jahre lang. Vor etwa 2 Jahren sind wir zusammengezogen.
So ging es dann auch eine Weile (etwas über ein Jahr) gut, wir stritten uns aber immer häufiger um den Haushalt, ich machte nicht genug, das sehe ich auch ein, hatte aber kaum Elan, weil ich immer so gestresst und krank war, das war eigentlich meine Grundstimmung. Und wenn ich dann was machte, war es dauernd nicht richtig, nicht so, wie er das wollte.... Wir machten aber immer noch viel zusammen und es war auch schön. Er ging dann oft noch weg und kam spät wieder und ich war meist zu Hause, aber ich wollte auch gar nicht weg gehen. Das häufte sich jedoch. Irgendwann kam er oft nachts um 3 erst wieder und ging schon um 8, wie er das energiemäßig gepackt hat, fragt mich nicht....es ist mir ein Rätsel. Er fing an sehr viel Sport zu machen, was mir in Erinnerung rief, dass ich schon ein paar Kilo zugenommen hatte und ich fühlte mich auch unwohl, dauernd, krank, dick, unatracktiv, und die Diskrepanz wurde immer größer. Ich versuchte ihm nie Vorwürfe zu machen, ihm alle Freiheit einzuräumen, die er brauchte, gleichzeitig wollte er es mir oft recht machen und hatte ein schlechtes Gewissen, was ihn wohl oft paradoxerweise wieder aus dem Haus trieb. Im Sommer sprachen wir uns aus, er war nicht mehr glücklich mit mir. Und ich war nicht mehr glücklich. Auch eher mit mir als mit ihm, habe ich gemeint, aber auch weil er sich nicht mehr so richtig um mich bemühte, dieses liebevolle Miteinander fehlte. Ich schlug vor, mit einer Freundin zusammen zu ziehen, aber das lehnte er letztendlich ab, er wolle nicht, dass ich gehe. So blieb ich und es wurde wieder schön, er gab mir das, was ich brauchte, nämlich mehr Aufmerksamkeit und ich ging öfter mit ihm weg. Aber auf die Dauer konnten wir uns wohl gemeinsam in einer Wohnung ohne Rückzug für jeden nicht so entwickeln, wie es gut gewesen wäre für unsere Beziehung. Er wurde wieder komisch, ich igelte mich ein, er trennte sich. Und es wurde dann noch ziemlich hässlich in den letzten Wochen, die ich in der Wohnung war, er behandelte mich nach über 5 Jahren wie eine Fremde, es war schrecklich und ich liebte ihn noch sehr und verhielt mich sehr selbstdemütigend, jammernd, nicht akzeptierend. Mittlerweile ist die Trennung 2 Monate her, der Umzug etwas mehr als einen...Ich habe mir bereits in der kurzen Zeit viel für mich selbst aufgebaut und erkämpft, ein Heim in dem ich mich wohlfühle, ich habe auch abgenommen und fühle mich wieder wohler in meiner Haut und es ist erleichternd nicht mehr dauernd niedergemacht zu werden wegen jedem bisschen und ich treffe wieder mehr Entscheidungen. Und ich merke, wie sehr mich auch seine Entwicklung gestört hat, wie er immer unzufrieden mit sich war und es an mir und anderen ausgelebt hat und immer oberflächlicher und kälter wurde, sich aber immer toller vorkam und in meinen Augen immer lächerlicher wurde. Manchmal denke ich so über ihn und es ist auch gut, dass ich ausgezogen bin und meinen Weg gefunden habe. Aber manchmal fehlt er mir auch. Als Freund, als Partner, als Famile, denn auch das war er für mich. Und ich habe Angst ihm wieder zu begegnen, weil ich nicht weiß, wie er sich entwickelt hat, ob er immer mehr der Mensch ist, der er augenscheinlich sein wollte, den ich aber immer weniger mochte, oder ob irgendwo noch der Mann steckt, in den ich mich verliebt habe. Ich habe mich auch entwickelt seit der Trennung, aber in den Menschen, der ich einmal war und den wir beide toll fanden, das weiß ich und manchmal möchte ich ihm das auch gerne zeigen. Ich weiß nicht, was er fühlt, ich weiß nicht einmal, was ich fühlen oder tun soll, nur dass er mir fehlt und ich den ganzen Frust einfach hinter mich werfen würde und gerne den Mann hätte der er einmal war, aber vielleicht gibt es den auch schon nicht mehr und es wäre ohnehin schwierig, denn man kann nicht alles was war wegdenken. Mir fehlt, wie er mich geliebt hat und wie ich ihn geliebt habe. Vielleicht fehlt mir auch nur das und nicht er als Person, ich weiß es nicht. Oft möchte ich ihm schreiben, ihn treffen, aber ich weiß dann nicht, was er fühlt oder ich fühlen sollte und nur als gute Freundin kann ich mich nicht sehen, da ist eindeutig noch mehr an Gefühl für ihn und ich könnte es nicht ertragen, ihn mit einer neuen Frau glücklich zu sehen.
Was soll ich machen? Ihn kontaktieren? Er hat mir zu Weihnachten und zu Silvester geschrieben und ich hatte ihm einmal 2 Wochen nach dem Umzug geschrieben, dass er mir fehlt, von ihm kam zurück, dass er hofft ich hätte mich gut eingelebt. Alles sehr oberflächlich, aber Kontakt, irgendwo.
Wäre es zu früh? Und wie sollte ich damit umgehen, wenn wir uns träfen? Könnte man sich nach allem überhaupt langsam wieder annähern? Wäre das überhaupt das Richtige für mich?
Vielen Dank für eure Anteilnahme.
Hallo du
Diese geschichte kommt mir doch sehr bekannt vor. Bei mir ist es genau änlich nur das wir immer den kontakt gehabt haben. Solange du noch gefühle für ihn hast denke ist, ist es keine gute idee dich wieder mit ihm zu treffen. Denn wenn er noch was von dir wollte dann hätte er sich schon lange gemeldet. Ich weiss es ist mega hart, aber sobald du ihn siehst wird es noch viel viel schlimmer. Den dann kommen die gefühle noch viel viel meh hoch. Du hast ja selber geschrieben, dass du keine Freundin von ihm sein willts. Sondern wenn dann wieder seine Partnerin.
was würde es in dir auslösen, wenn er gnau nur eine Kollgeschaft will? täte es dann nicht wieder mehr weh. Leider ist es so das nur die Zeit die wunden heilt. zudem du bist noch so jung. und wenn man so jung ist sollte mann oder Frau noch so viel ausprobieren. Ebe leben und erfahrungen sammeln. ich denke wenn man so jung zusammen kommt, das dies sehr selten ein leben lang hält.
aber trotzem kopf hoch und alles liebe
Diese geschichte kommt mir doch sehr bekannt vor. Bei mir ist es genau änlich nur das wir immer den kontakt gehabt haben. Solange du noch gefühle für ihn hast denke ist, ist es keine gute idee dich wieder mit ihm zu treffen. Denn wenn er noch was von dir wollte dann hätte er sich schon lange gemeldet. Ich weiss es ist mega hart, aber sobald du ihn siehst wird es noch viel viel schlimmer. Den dann kommen die gefühle noch viel viel meh hoch. Du hast ja selber geschrieben, dass du keine Freundin von ihm sein willts. Sondern wenn dann wieder seine Partnerin.
was würde es in dir auslösen, wenn er gnau nur eine Kollgeschaft will? täte es dann nicht wieder mehr weh. Leider ist es so das nur die Zeit die wunden heilt. zudem du bist noch so jung. und wenn man so jung ist sollte mann oder Frau noch so viel ausprobieren. Ebe leben und erfahrungen sammeln. ich denke wenn man so jung zusammen kommt, das dies sehr selten ein leben lang hält.
aber trotzem kopf hoch und alles liebe
Danke für deine Antwort Wuschel,
ja, das mit der Altersproblematik war uns immer irgendwie bewusst, auch während der Beziehung schon, ich hab das immer relativiert und für mich wäre es nicht so schlimm gewesen, aber er hatte schon immer diesen inneren Drang und das war neben vielem, was auch falsch gelaufen ist, ein Trennungsgrund, dass er einfach das Gefühl hätte was zu verpassen, dass ihm was entgeht.
Ich hab heute erst wieder einen Schritt gemacht, damit abzuschließen und ihm seine Schlüssel vorbei gebracht. Ich habe noch Sachen bei ihm im Keller, was ungut ist, aber in dem neuen Haus, in dem ich wohne, herrscht eine Riesenbaustelle und ich hab einfach nix, keinen Keller, wo ich was unterbringen kann.
Ich hab mich entschieden ihm die Schlüssel trotzdem schon wiederzugeben, obwohl wir es anders ausgemacht haben und hab ihm geschrieben, dass ich ja doch nicht seine Räumlichkeiten betreten sollte ohne ihn und es einfach blöd für ihn sein muss. Es war schwer den Schlüssel loszulassen und in den Briefkasten fallen zu lassen und es kam so viel wieder hoch in der alten Gegend, dem alten Haus. Da ist mir noch mal bewusst geworden, wie wenig ich drüber hinweg bin. Er hat sich dann abends sofort gemeldet, als ich am PC war und ein Gespräch über ICQ begonnen. Richtig diesmal, nicht nur ein formaler Satz und es war so schon die Hölle. Ich sollte ihm nicht begegnen. Noch nicht. Erst recht mach ich mir durch das Gespräch heute wieder Hoffnungen und das ist blöd, ich weiß nicht, was er will oder wieso er mir heute geschrieben hat. Wies mir geht, was ich mache, was er macht, Prüfungen, Alltag...ein gemeinsames Haustier von uns, das er behalten hat, hat er angesprochen. Ich weiß nicht, was das alles soll und es ist schwierig. Ich denke, ich werd es auf mich zukommen lassen und vielleicht schreibt er erst mal nicht mehr und es war nur eine Reaktion wegen dem Schlüssel. Eine Freundin hat auch gemeint, dass er vielleicht auch mal testen wollte, ob es "kollegial" auch geht, das halte ich für am wahrscheinlichsten und dann muss ich schaun, ob ich damit leben kann per ICQ nur, vor einem Treffen würde ich die Fronten klären und wenns nur kollegial ist ablehnen und wenn nicht erst mal wohl auch und es schrittweise versuchen, vielleicht erst mal über Telefon, denn Hals über Kopf, da wären wir wohl ganz schnell wieder drin im alten Spiel.
ja, das mit der Altersproblematik war uns immer irgendwie bewusst, auch während der Beziehung schon, ich hab das immer relativiert und für mich wäre es nicht so schlimm gewesen, aber er hatte schon immer diesen inneren Drang und das war neben vielem, was auch falsch gelaufen ist, ein Trennungsgrund, dass er einfach das Gefühl hätte was zu verpassen, dass ihm was entgeht.
Ich hab heute erst wieder einen Schritt gemacht, damit abzuschließen und ihm seine Schlüssel vorbei gebracht. Ich habe noch Sachen bei ihm im Keller, was ungut ist, aber in dem neuen Haus, in dem ich wohne, herrscht eine Riesenbaustelle und ich hab einfach nix, keinen Keller, wo ich was unterbringen kann.
Ich hab mich entschieden ihm die Schlüssel trotzdem schon wiederzugeben, obwohl wir es anders ausgemacht haben und hab ihm geschrieben, dass ich ja doch nicht seine Räumlichkeiten betreten sollte ohne ihn und es einfach blöd für ihn sein muss. Es war schwer den Schlüssel loszulassen und in den Briefkasten fallen zu lassen und es kam so viel wieder hoch in der alten Gegend, dem alten Haus. Da ist mir noch mal bewusst geworden, wie wenig ich drüber hinweg bin. Er hat sich dann abends sofort gemeldet, als ich am PC war und ein Gespräch über ICQ begonnen. Richtig diesmal, nicht nur ein formaler Satz und es war so schon die Hölle. Ich sollte ihm nicht begegnen. Noch nicht. Erst recht mach ich mir durch das Gespräch heute wieder Hoffnungen und das ist blöd, ich weiß nicht, was er will oder wieso er mir heute geschrieben hat. Wies mir geht, was ich mache, was er macht, Prüfungen, Alltag...ein gemeinsames Haustier von uns, das er behalten hat, hat er angesprochen. Ich weiß nicht, was das alles soll und es ist schwierig. Ich denke, ich werd es auf mich zukommen lassen und vielleicht schreibt er erst mal nicht mehr und es war nur eine Reaktion wegen dem Schlüssel. Eine Freundin hat auch gemeint, dass er vielleicht auch mal testen wollte, ob es "kollegial" auch geht, das halte ich für am wahrscheinlichsten und dann muss ich schaun, ob ich damit leben kann per ICQ nur, vor einem Treffen würde ich die Fronten klären und wenns nur kollegial ist ablehnen und wenn nicht erst mal wohl auch und es schrittweise versuchen, vielleicht erst mal über Telefon, denn Hals über Kopf, da wären wir wohl ganz schnell wieder drin im alten Spiel.
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