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Ausgeschüttet

13 Antworten4'708 AufrufeGestartet von tamohn ·

tamohnThemenstart
#1
Augen dein, wasserklarer seelenspiegel mir sie sind.

Augen dein, in ihnen lesen ich kann was die zukunft mir bringt.

Augen dein, ertrunken in leidenschaft ich bin.

Augen dein, in ihnen alle antworten auf meine Fragen ich find.

Augen dein, durch sie sehe ich, schliest du sie so bin ich blind.

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Ich sehe dich, doch du siehst mich nicht.

Ich rede mit dir, doch du hörst mich nicht.

Ich umarme dich, doch du merkst es nicht.

Ich küsse dich, doch du weisst es nicht.

Ich kenne dich, doch du kennst mich nicht !

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Alleine sitze ich sich.

Alleine rede ich.

Alleine esse ich.

Alleine weine ich.

Alleine verweile ich.

Alleine werde ich von dir gehn.

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tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.

tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.

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Ein wunsch den ich äußern würde, zu gunsten meiner er nicht wäre.

Ein wunsch den ich äußern dürfte, würde fragend an dich sein.

Ein wunsch den ich äußern würde, würde lauten : liebst du mich ?

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Ein vogel so klein in seiner gesatllt, so anmutig anzusehn wenn er seine kunststücke in der luft vollbringt.

So kleine und unbeschwert.

Würde ich es dürfen, wäre ich ein vogel. Um frei zu sein !

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Sonnenstrahlen die über die wipfel der Bäume sich ergiesen, um sich in den Tautropfen der frischen wiesen zu brechen.

Dennoch ein schöneres Bild ich vermag zu wissen.

Wenn DU dich mir erbarmst ein Lächeln zu schenken.

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An einem grauen tag wie diesem scheint die sonne in meinem Herzen, sie scheint aus dem grunde da du an meiner seite verweilst und ich die wärme deiner Händer vermag zu spüren.

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Tage wie dieser, Wunderschön und sonnenreich.

Tage wie dieser, Warum und voller Sinnlichkeit.

Tage wie dieser, an dem ich die augen schliesse und ich weis du bist da.

Tage wie dieser, an dem ich deine hand nehme und ich weis du wirst meine ebenso greifen.

Tage wie dieser, an dem ich weis du bist bei mir.

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Zwei Träume. Der erste fragte,

wie ist nun dein Gesicht:

was deine Lippe sagte

oder das schluchzend Gewagte

bei verdämmerndem Licht?

Der zweite sah dich klarer:

eine Rose oder Klee,

zart, süß - ein wunderbarer

uralter Weltenbewahrer

der Muschelformen der See.

Wird noch ein dritter kommen ?

Der wäre von Trauer schwer:

ein Traum der Muschel erglommen,

die Muschel von Fluten genommen

hin in ein anderes Meer.

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Das ist mein Leid, daß ich in allzuvielen

Bemalten Masken allzugut zu spielen

Und mich und andre allzugut

Zu täuschen lernte. Keine leise Regung

Zuckt in mir auf und keines Lieds Bewegung,

In der nicht Spiel und Absicht ruht.

Das muß ich meinen Jammer nennen:

Mich selber so ins Innerste zu kennen,

Vorwissend jedes Pulses Schlag,

Daß keines Traumes unbewußte Mahnung

Und keiner Lust und keines Leides Ahnung

Mir mehr die Seele rühren mag.

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ich liebe sie

ich weiss es genau

ich verzehr mich nach ihr

nach dieser frau

glühend - tobt sie in mir

die leidenschaft

ich hoff nur - ich hab keinen fehler gemacht

als ich ihr sagte wie

wie ich sie

sie liebe schon eine ewigkeit

sie begehre schon seit dem anfang der zeit

so lange kommt es mir doch vor

in wahrheit bin ich nur ein tor

der eine woche hält für 1000 jahr

der so schrecklich doch verliebt ist gar

das er nicht weiss was er will und was nicht

das er sogar schreibt ein schlechtes gedicht

ihr zu ehren

seiner blume

seiner sterne

zu ihrem ruhme

wann bist du du mein, in weiter ferne ?

ein tag wird kommen das ist klar

da bist du hier bei mir

es wäre schön nein es wäre wunderbar !

Doch mein herz schmertzt schreit bitter

in meinem kopf tobt grausam kalt scheusslich eisigwind eiskalt gewitter,

zu verstehen was du sagst und was du denkst

was würde ich gebe

wenn du mir minuten schenkst.

Dein hand zu spüren in deinen augen versinken

und in deiner seele zu ertrinken,

bestrebenswert und dennoch unschaffbar

ich liebe dich so sehr so unfassbar.

wenn die sonne dein gesicht liekost

bin ich lieblos

mein wunsch einer der strahlen zu sein

in dem moment dem augenblick

in dem ich dich berühr wärst du mein.

ich sitz tag ein tag aus in meinem stuhl

ubertrumpft von meinem sorgenfuhl

der tief so tief wie das meer alleine

so schwarz und auf dem grund meine gebeine

die reglos dort verweilen warten so sehnsüchtig

ohne liebe ohne licht

hoffend du befreist mich aus dem dunkel,

doch wissend du siehst mich nicht

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Wir schreiten durch die Strassen unserer Städte,

den blick für das wesentliche abgewendet.

Sehen nur nach vorn,

kein Gedanke an das woher.

Sehen menschen wie sie einsam schreiten,

ohne lächeln ohne freud.

Wir selbst sind die reinste frohnatur

doch keiner sieht in uns hinein und erblickt unser wares Leid.

Jeder mensch auf Erden ob gross oder klein,

jeder kämpft auf seine weise um zu überleben die Vergänglichkeit.

Vergänglich ist jeder alles auf erden welt.

nur wer etwas erschafft und wissen teilt

erlangt durch diese gabe die Unsterblichkeit.

Unsterblichleit welch begriff wie erstrebenswert es ist,

dennoch unsterblich sein verlangen oder grössenwahn ?

Eines tages erwacht man müde aus dem traum,

man erhofft zu wissen welch sinn das leben uns vermittelt,

man blickt in vergangene Tage wohlgenuss.

doch vergessen man vieles hat durch lebensübertrust.

Alles ist vergänglich liebe, leid und wissen.

Liebe wenn der mensch sich wendet ab von einem selbst

leid wenn man das abwenden des geliebten menschen überlebt hat

wissen wenn man den geliebten menschen vergessen hat.

Nach logik sucht der Fragende Mensch

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Ich schreite durch die strassen

mein blick in mich gekehrt,

denkend an die eine person,

die liebe und leid mir beschert.

Suchend nach der Antwort

was macht sie gerade,

wo wird sie wohl sein

ich bleibe stehn und du bist nicht da

Ich gehe weiter und merke ich bin allein

Das gefühl wenn deine hand sich meine greift

es ist wie wenn ein hauch von warmen

sommerwind deinen ganzen körper streift.

Doch niemals wird dieses gefühl wieder sein zu hause bei mir finden

Ich gehe von der welt

an unserem platz auf dem berg bei den Linden.

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Ein Tag verstrichen,

Ein tag der Sonniger nicht hätte sein können.

Stunde um Stunde verging,

in der ich deiner Stimme lauschen konnte,

in der ich in deinen Augen versinken zu drohte.

Ein Tag verstrichen der mein Leben mir bereicherte.

Lieblich mir deine Stimme wärend des denkens im Ohr verweilt.

Sanft deine hände mein gesicht berührten.

Das strahlen deiner Augen mich blendet.

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Geblendet, nicht durch Sonne nein durch dich.

Verstanden, nicht durch mein reden nein durch dich.

Gesehen, nicht durch anmut nein durch dich.

Geliebt, nicht durch mein handeln nein durch dich.

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Du streifst mein Gesicht.

Deine hände warm und bekannt.

Deine Augen so klar wir wie das meer an einem Strand.

Dein gesicht so vertraut und doch so fremd.

Vor mir ein mensch der nur mein Handlung

aber nicht mein Denken kennt.

Deine hand sich meine greift doch nicht um zu sagen

das ein teil von mir bei dir bleibt.

Zum abschied sie wird von dir gedrückt.

Könnt ich nur sagen was ich denk bei dir zu sein und dennnoch so fern

Dich zu halten dich doch es nicht zu können es macht mich verückt.

Ich weis du kennst meine gestallt

doch in meiner seele jeden tag in dem ich dich seh und nicht halten kann

werde ich alt.

Mit jedem Haar häng ich an dir.

Was würde ich geben, meine seele mein leben, wärst du bei mir.

Deinen Namen trägt mein Herz.

Ohne dich zu sein dein fehlen ist mein Schmerz.

In tausend stücke es um stund zerbricht

Könnt ich nur sagen das all hier in dein Gesicht.

Etwas ändern es würde wohl kaum

So wie ich es haben will es wird bleiben auf ewigkeit mein Traum.

Das sind alles selbst geschriebene Gedichte.

Hoffe sie gefallen, sie Spiegeln meine Lebenslage dar....

#2
wirklich wunderschön ...

ganz besonders berührt hat mich dieses:

tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.

tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.

mach weiter so.. das sind echt tolle gedichte!

#3
danke ich werde mich bemühen !

#4
Lebend Sterbend, welch unding der Natur

Traurig Lächelnd und das nur.

Schreiend Schweigen

Liebend Leiden und das Pur.

Nichts sagend Reden

Auf dich warten aber dies vergeben.

#5
sehr schön, aber auch serh sehr traurig...

ich hoffe dass es dir bald besser geht...

alles alles liebe

schnubbi

#6
Kleiner Vogel der du bist.

frage mich ob du weist wie unbeschwert dein leben ist.

frage mich ob du weist was leiden verheist,

frage mich ob die weist wie es ist wenn dir ein mensch nach dem du dich verzehrst das herz zerreist.

Hoffend für dich kleiner Vogel dort am Baum,

möge dein leben in den lüften sich leben wie ein Traum.

#7
sehr schön...

finds sehr niedlich

ich wär auch manchmal gern ein vogel...

einfach wegfliegen mal..

aber das geht ja nunmal leider nicht...

aber vielleicht kann man sich einiges von den vögeln abgucken,

zum beispiel das leben mal unbveschwet leben,

so dass es sich leben lässt wie ein traum, wenn auch auf der erde... :]

#8
Sehr sehr sehr schön... :heulen:

#9
Glückseeligkeit die du mir bist verwährt,

Traurige grauheit die mir beschert.

Welch untat hab ich begangen,

in keinster weise tat ich dies qual verlangen.

Den wunsch den ich äußern würde

der nicht zu gunsten meiner wäre.

Würde mir bereiten eine größere bürde.

Selbst in dieser sekund,

trachtet es mich nach deinem mund.

Dich zu halten behütet in meinem arm

Deinen atmen zu spüren

deine güte so warm.

Kopfes bilder ich überdrüssig seit zeiten verneine

Himmelszorn mich auf der stelle niederstrecken solle

wenn ich dir in die augen zu schau'n vermeide.

Nichts sehnlicher als in ihnen zu ertrinken ich wollte

Ich tiefer in sie schaute als ich sollte.

Herz welche qual du mir bescherst

Kopf wie du mir das leben erschwerst.

Doch leben ohne dessen sorgen will ich nicht

zu groß wäre meine angst das ich vergessen würde dein gesicht.

Beim anglitz des mondes der dort oben steht im lot der erde

Ich flehe dich an nimm von ihren schultern diese beschwerde.

auf das sie lachend durch die strassen meiner stadt sich hinwegbewegt

Das nichts auf dieser welt sich auf dem weg dem sie schreitet im wege steht.

#10
Deinen Namen ruft mein Herz

es zu zerspringen droht durch seinen schmerz.

Es nicht mehr hören will kund kann

Wie es aufhört ich mich frage, und das ganze wann.

Dich zu sehen und wissen zu müssen

dich niemals wieder darf ich küssen.

Mein Leben ohne dich so trist grau und bitter,

als wäre ständig in mir kaltes, düster gewitter.

Die kälte zu spüren die du mir gesandt

dürft ich nur halten wieder deine Hand.

Dich zu sprechen mir ein grosser traum

doch wissend das dies nie wird, wohl kaum.

#11
etliche tage sind mit der zeit verronnen,

an jedem habe ich dich zu lieben neu begonnen.

du warst stätig bei mir und in meinem herzen,

ständig begleitet von der trauer und den schmerzen.

dich auf's neue jeden tag zu sehen.

die worte die sagtest ich versuche immernoch zu verstehen.

aus und vorbei so stand es plötzlich im raum der unser beiden heim doch sein sollte.

wo jeder mit dem anderen sein wollte.

nun ist hier nichts mehr außer deiner idee die dich beschreibt und deinem duft,

mit jedem atemzug genieße ich diese luft.

alles in allem errinert hier an dich,

du warst mein leben das ganze, einfach alles für mich.

niewieder wirst du an meiner seite schreiten mein hand ergreifen und sagen du bist mein

zu begreifen es mir immernoch schwer fällt

als du mich zurückgelassen hast, allein.

viele stunden saß ich denken auf dem boden vor all den scherben.

und hörte die worte die du sagtest.

Schatz, ich liebe dich, ich will nicht sterben.

Autor/Quelle : tamohn

#12
Ist hart!! aber wunderschön, überwältigend, traurig... weis gar nicht was ich genau dazu sagen soll

glg zebra

#13
danke.

ich wolllte nicht den eindruck hinterlassen das mir soetwas wiederfahren ist.

nur wenn ich texte dann entspringen mir meist nur traurige zeilen.

leider habe ich keine ahnung warum.

#14
ist trotzdem ein schönes gedicht!!

hoffe man kann wieder mal eins lesen

glg zebra

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