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13 Antworten4'708 AufrufeGestartet von tamohn ·
tamohnThemenstart
Augen dein, wasserklarer seelenspiegel mir sie sind.
Augen dein, in ihnen lesen ich kann was die zukunft mir bringt.
Augen dein, ertrunken in leidenschaft ich bin.
Augen dein, in ihnen alle antworten auf meine Fragen ich find.
Augen dein, durch sie sehe ich, schliest du sie so bin ich blind.
---------------------------------------------------------
Ich sehe dich, doch du siehst mich nicht.
Ich rede mit dir, doch du hörst mich nicht.
Ich umarme dich, doch du merkst es nicht.
Ich küsse dich, doch du weisst es nicht.
Ich kenne dich, doch du kennst mich nicht !
----------------------------------
Alleine sitze ich sich.
Alleine rede ich.
Alleine esse ich.
Alleine weine ich.
Alleine verweile ich.
Alleine werde ich von dir gehn.
-----------------------------------
tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.
tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.
-----------------------------------
Ein wunsch den ich äußern würde, zu gunsten meiner er nicht wäre.
Ein wunsch den ich äußern dürfte, würde fragend an dich sein.
Ein wunsch den ich äußern würde, würde lauten : liebst du mich ?
------------------------------------
Ein vogel so klein in seiner gesatllt, so anmutig anzusehn wenn er seine kunststücke in der luft vollbringt.
So kleine und unbeschwert.
Würde ich es dürfen, wäre ich ein vogel. Um frei zu sein !
------------------------------------
Sonnenstrahlen die über die wipfel der Bäume sich ergiesen, um sich in den Tautropfen der frischen wiesen zu brechen.
Dennoch ein schöneres Bild ich vermag zu wissen.
Wenn DU dich mir erbarmst ein Lächeln zu schenken.
--------------------------------------------------
An einem grauen tag wie diesem scheint die sonne in meinem Herzen, sie scheint aus dem grunde da du an meiner seite verweilst und ich die wärme deiner Händer vermag zu spüren.
---------------------------------------------------
Tage wie dieser, Wunderschön und sonnenreich.
Tage wie dieser, Warum und voller Sinnlichkeit.
Tage wie dieser, an dem ich die augen schliesse und ich weis du bist da.
Tage wie dieser, an dem ich deine hand nehme und ich weis du wirst meine ebenso greifen.
Tage wie dieser, an dem ich weis du bist bei mir.
-----------------------------------------------------
---------------------------
Zwei Träume. Der erste fragte,
wie ist nun dein Gesicht:
was deine Lippe sagte
oder das schluchzend Gewagte
bei verdämmerndem Licht?
Der zweite sah dich klarer:
eine Rose oder Klee,
zart, süß - ein wunderbarer
uralter Weltenbewahrer
der Muschelformen der See.
Wird noch ein dritter kommen ?
Der wäre von Trauer schwer:
ein Traum der Muschel erglommen,
die Muschel von Fluten genommen
hin in ein anderes Meer.
--------------------------------------------
Das ist mein Leid, daß ich in allzuvielen
Bemalten Masken allzugut zu spielen
Und mich und andre allzugut
Zu täuschen lernte. Keine leise Regung
Zuckt in mir auf und keines Lieds Bewegung,
In der nicht Spiel und Absicht ruht.
Das muß ich meinen Jammer nennen:
Mich selber so ins Innerste zu kennen,
Vorwissend jedes Pulses Schlag,
Daß keines Traumes unbewußte Mahnung
Und keiner Lust und keines Leides Ahnung
Mir mehr die Seele rühren mag.
---------------------------------------------
ich liebe sie
ich weiss es genau
ich verzehr mich nach ihr
nach dieser frau
glühend - tobt sie in mir
die leidenschaft
ich hoff nur - ich hab keinen fehler gemacht
als ich ihr sagte wie
wie ich sie
sie liebe schon eine ewigkeit
sie begehre schon seit dem anfang der zeit
so lange kommt es mir doch vor
in wahrheit bin ich nur ein tor
der eine woche hält für 1000 jahr
der so schrecklich doch verliebt ist gar
das er nicht weiss was er will und was nicht
das er sogar schreibt ein schlechtes gedicht
ihr zu ehren
seiner blume
seiner sterne
zu ihrem ruhme
wann bist du du mein, in weiter ferne ?
ein tag wird kommen das ist klar
da bist du hier bei mir
es wäre schön nein es wäre wunderbar !
Doch mein herz schmertzt schreit bitter
in meinem kopf tobt grausam kalt scheusslich eisigwind eiskalt gewitter,
zu verstehen was du sagst und was du denkst
was würde ich gebe
wenn du mir minuten schenkst.
Dein hand zu spüren in deinen augen versinken
und in deiner seele zu ertrinken,
bestrebenswert und dennoch unschaffbar
ich liebe dich so sehr so unfassbar.
wenn die sonne dein gesicht liekost
bin ich lieblos
mein wunsch einer der strahlen zu sein
in dem moment dem augenblick
in dem ich dich berühr wärst du mein.
ich sitz tag ein tag aus in meinem stuhl
ubertrumpft von meinem sorgenfuhl
der tief so tief wie das meer alleine
so schwarz und auf dem grund meine gebeine
die reglos dort verweilen warten so sehnsüchtig
ohne liebe ohne licht
hoffend du befreist mich aus dem dunkel,
doch wissend du siehst mich nicht
-------------------------------------------
Wir schreiten durch die Strassen unserer Städte,
den blick für das wesentliche abgewendet.
Sehen nur nach vorn,
kein Gedanke an das woher.
Sehen menschen wie sie einsam schreiten,
ohne lächeln ohne freud.
Wir selbst sind die reinste frohnatur
doch keiner sieht in uns hinein und erblickt unser wares Leid.
Jeder mensch auf Erden ob gross oder klein,
jeder kämpft auf seine weise um zu überleben die Vergänglichkeit.
Vergänglich ist jeder alles auf erden welt.
nur wer etwas erschafft und wissen teilt
erlangt durch diese gabe die Unsterblichkeit.
Unsterblichleit welch begriff wie erstrebenswert es ist,
dennoch unsterblich sein verlangen oder grössenwahn ?
Eines tages erwacht man müde aus dem traum,
man erhofft zu wissen welch sinn das leben uns vermittelt,
man blickt in vergangene Tage wohlgenuss.
doch vergessen man vieles hat durch lebensübertrust.
Alles ist vergänglich liebe, leid und wissen.
Liebe wenn der mensch sich wendet ab von einem selbst
leid wenn man das abwenden des geliebten menschen überlebt hat
wissen wenn man den geliebten menschen vergessen hat.
Nach logik sucht der Fragende Mensch
-------------------------------------------
Ich schreite durch die strassen
mein blick in mich gekehrt,
denkend an die eine person,
die liebe und leid mir beschert.
Suchend nach der Antwort
was macht sie gerade,
wo wird sie wohl sein
ich bleibe stehn und du bist nicht da
Ich gehe weiter und merke ich bin allein
Das gefühl wenn deine hand sich meine greift
es ist wie wenn ein hauch von warmen
sommerwind deinen ganzen körper streift.
Doch niemals wird dieses gefühl wieder sein zu hause bei mir finden
Ich gehe von der welt
an unserem platz auf dem berg bei den Linden.
-------------------------------------------
Ein Tag verstrichen,
Ein tag der Sonniger nicht hätte sein können.
Stunde um Stunde verging,
in der ich deiner Stimme lauschen konnte,
in der ich in deinen Augen versinken zu drohte.
Ein Tag verstrichen der mein Leben mir bereicherte.
Lieblich mir deine Stimme wärend des denkens im Ohr verweilt.
Sanft deine hände mein gesicht berührten.
Das strahlen deiner Augen mich blendet.
--------------------------------------------------
Geblendet, nicht durch Sonne nein durch dich.
Verstanden, nicht durch mein reden nein durch dich.
Gesehen, nicht durch anmut nein durch dich.
Geliebt, nicht durch mein handeln nein durch dich.
--------------------------------------------------
Du streifst mein Gesicht.
Deine hände warm und bekannt.
Deine Augen so klar wir wie das meer an einem Strand.
Dein gesicht so vertraut und doch so fremd.
Vor mir ein mensch der nur mein Handlung
aber nicht mein Denken kennt.
Deine hand sich meine greift doch nicht um zu sagen
das ein teil von mir bei dir bleibt.
Zum abschied sie wird von dir gedrückt.
Könnt ich nur sagen was ich denk bei dir zu sein und dennnoch so fern
Dich zu halten dich doch es nicht zu können es macht mich verückt.
Ich weis du kennst meine gestallt
doch in meiner seele jeden tag in dem ich dich seh und nicht halten kann
werde ich alt.
Mit jedem Haar häng ich an dir.
Was würde ich geben, meine seele mein leben, wärst du bei mir.
Deinen Namen trägt mein Herz.
Ohne dich zu sein dein fehlen ist mein Schmerz.
In tausend stücke es um stund zerbricht
Könnt ich nur sagen das all hier in dein Gesicht.
Etwas ändern es würde wohl kaum
So wie ich es haben will es wird bleiben auf ewigkeit mein Traum.
Das sind alles selbst geschriebene Gedichte.
Hoffe sie gefallen, sie Spiegeln meine Lebenslage dar....
Augen dein, in ihnen lesen ich kann was die zukunft mir bringt.
Augen dein, ertrunken in leidenschaft ich bin.
Augen dein, in ihnen alle antworten auf meine Fragen ich find.
Augen dein, durch sie sehe ich, schliest du sie so bin ich blind.
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Ich sehe dich, doch du siehst mich nicht.
Ich rede mit dir, doch du hörst mich nicht.
Ich umarme dich, doch du merkst es nicht.
Ich küsse dich, doch du weisst es nicht.
Ich kenne dich, doch du kennst mich nicht !
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Alleine sitze ich sich.
Alleine rede ich.
Alleine esse ich.
Alleine weine ich.
Alleine verweile ich.
Alleine werde ich von dir gehn.
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tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.
tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.
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Ein wunsch den ich äußern würde, zu gunsten meiner er nicht wäre.
Ein wunsch den ich äußern dürfte, würde fragend an dich sein.
Ein wunsch den ich äußern würde, würde lauten : liebst du mich ?
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Ein vogel so klein in seiner gesatllt, so anmutig anzusehn wenn er seine kunststücke in der luft vollbringt.
So kleine und unbeschwert.
Würde ich es dürfen, wäre ich ein vogel. Um frei zu sein !
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Sonnenstrahlen die über die wipfel der Bäume sich ergiesen, um sich in den Tautropfen der frischen wiesen zu brechen.
Dennoch ein schöneres Bild ich vermag zu wissen.
Wenn DU dich mir erbarmst ein Lächeln zu schenken.
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An einem grauen tag wie diesem scheint die sonne in meinem Herzen, sie scheint aus dem grunde da du an meiner seite verweilst und ich die wärme deiner Händer vermag zu spüren.
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Tage wie dieser, Wunderschön und sonnenreich.
Tage wie dieser, Warum und voller Sinnlichkeit.
Tage wie dieser, an dem ich die augen schliesse und ich weis du bist da.
Tage wie dieser, an dem ich deine hand nehme und ich weis du wirst meine ebenso greifen.
Tage wie dieser, an dem ich weis du bist bei mir.
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Zwei Träume. Der erste fragte,
wie ist nun dein Gesicht:
was deine Lippe sagte
oder das schluchzend Gewagte
bei verdämmerndem Licht?
Der zweite sah dich klarer:
eine Rose oder Klee,
zart, süß - ein wunderbarer
uralter Weltenbewahrer
der Muschelformen der See.
Wird noch ein dritter kommen ?
Der wäre von Trauer schwer:
ein Traum der Muschel erglommen,
die Muschel von Fluten genommen
hin in ein anderes Meer.
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Das ist mein Leid, daß ich in allzuvielen
Bemalten Masken allzugut zu spielen
Und mich und andre allzugut
Zu täuschen lernte. Keine leise Regung
Zuckt in mir auf und keines Lieds Bewegung,
In der nicht Spiel und Absicht ruht.
Das muß ich meinen Jammer nennen:
Mich selber so ins Innerste zu kennen,
Vorwissend jedes Pulses Schlag,
Daß keines Traumes unbewußte Mahnung
Und keiner Lust und keines Leides Ahnung
Mir mehr die Seele rühren mag.
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ich liebe sie
ich weiss es genau
ich verzehr mich nach ihr
nach dieser frau
glühend - tobt sie in mir
die leidenschaft
ich hoff nur - ich hab keinen fehler gemacht
als ich ihr sagte wie
wie ich sie
sie liebe schon eine ewigkeit
sie begehre schon seit dem anfang der zeit
so lange kommt es mir doch vor
in wahrheit bin ich nur ein tor
der eine woche hält für 1000 jahr
der so schrecklich doch verliebt ist gar
das er nicht weiss was er will und was nicht
das er sogar schreibt ein schlechtes gedicht
ihr zu ehren
seiner blume
seiner sterne
zu ihrem ruhme
wann bist du du mein, in weiter ferne ?
ein tag wird kommen das ist klar
da bist du hier bei mir
es wäre schön nein es wäre wunderbar !
Doch mein herz schmertzt schreit bitter
in meinem kopf tobt grausam kalt scheusslich eisigwind eiskalt gewitter,
zu verstehen was du sagst und was du denkst
was würde ich gebe
wenn du mir minuten schenkst.
Dein hand zu spüren in deinen augen versinken
und in deiner seele zu ertrinken,
bestrebenswert und dennoch unschaffbar
ich liebe dich so sehr so unfassbar.
wenn die sonne dein gesicht liekost
bin ich lieblos
mein wunsch einer der strahlen zu sein
in dem moment dem augenblick
in dem ich dich berühr wärst du mein.
ich sitz tag ein tag aus in meinem stuhl
ubertrumpft von meinem sorgenfuhl
der tief so tief wie das meer alleine
so schwarz und auf dem grund meine gebeine
die reglos dort verweilen warten so sehnsüchtig
ohne liebe ohne licht
hoffend du befreist mich aus dem dunkel,
doch wissend du siehst mich nicht
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Wir schreiten durch die Strassen unserer Städte,
den blick für das wesentliche abgewendet.
Sehen nur nach vorn,
kein Gedanke an das woher.
Sehen menschen wie sie einsam schreiten,
ohne lächeln ohne freud.
Wir selbst sind die reinste frohnatur
doch keiner sieht in uns hinein und erblickt unser wares Leid.
Jeder mensch auf Erden ob gross oder klein,
jeder kämpft auf seine weise um zu überleben die Vergänglichkeit.
Vergänglich ist jeder alles auf erden welt.
nur wer etwas erschafft und wissen teilt
erlangt durch diese gabe die Unsterblichkeit.
Unsterblichleit welch begriff wie erstrebenswert es ist,
dennoch unsterblich sein verlangen oder grössenwahn ?
Eines tages erwacht man müde aus dem traum,
man erhofft zu wissen welch sinn das leben uns vermittelt,
man blickt in vergangene Tage wohlgenuss.
doch vergessen man vieles hat durch lebensübertrust.
Alles ist vergänglich liebe, leid und wissen.
Liebe wenn der mensch sich wendet ab von einem selbst
leid wenn man das abwenden des geliebten menschen überlebt hat
wissen wenn man den geliebten menschen vergessen hat.
Nach logik sucht der Fragende Mensch
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Ich schreite durch die strassen
mein blick in mich gekehrt,
denkend an die eine person,
die liebe und leid mir beschert.
Suchend nach der Antwort
was macht sie gerade,
wo wird sie wohl sein
ich bleibe stehn und du bist nicht da
Ich gehe weiter und merke ich bin allein
Das gefühl wenn deine hand sich meine greift
es ist wie wenn ein hauch von warmen
sommerwind deinen ganzen körper streift.
Doch niemals wird dieses gefühl wieder sein zu hause bei mir finden
Ich gehe von der welt
an unserem platz auf dem berg bei den Linden.
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Ein Tag verstrichen,
Ein tag der Sonniger nicht hätte sein können.
Stunde um Stunde verging,
in der ich deiner Stimme lauschen konnte,
in der ich in deinen Augen versinken zu drohte.
Ein Tag verstrichen der mein Leben mir bereicherte.
Lieblich mir deine Stimme wärend des denkens im Ohr verweilt.
Sanft deine hände mein gesicht berührten.
Das strahlen deiner Augen mich blendet.
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Geblendet, nicht durch Sonne nein durch dich.
Verstanden, nicht durch mein reden nein durch dich.
Gesehen, nicht durch anmut nein durch dich.
Geliebt, nicht durch mein handeln nein durch dich.
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Du streifst mein Gesicht.
Deine hände warm und bekannt.
Deine Augen so klar wir wie das meer an einem Strand.
Dein gesicht so vertraut und doch so fremd.
Vor mir ein mensch der nur mein Handlung
aber nicht mein Denken kennt.
Deine hand sich meine greift doch nicht um zu sagen
das ein teil von mir bei dir bleibt.
Zum abschied sie wird von dir gedrückt.
Könnt ich nur sagen was ich denk bei dir zu sein und dennnoch so fern
Dich zu halten dich doch es nicht zu können es macht mich verückt.
Ich weis du kennst meine gestallt
doch in meiner seele jeden tag in dem ich dich seh und nicht halten kann
werde ich alt.
Mit jedem Haar häng ich an dir.
Was würde ich geben, meine seele mein leben, wärst du bei mir.
Deinen Namen trägt mein Herz.
Ohne dich zu sein dein fehlen ist mein Schmerz.
In tausend stücke es um stund zerbricht
Könnt ich nur sagen das all hier in dein Gesicht.
Etwas ändern es würde wohl kaum
So wie ich es haben will es wird bleiben auf ewigkeit mein Traum.
Das sind alles selbst geschriebene Gedichte.
Hoffe sie gefallen, sie Spiegeln meine Lebenslage dar....
wirklich wunderschön ...
ganz besonders berührt hat mich dieses:
tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.
tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.
mach weiter so.. das sind echt tolle gedichte!
ganz besonders berührt hat mich dieses:
tage die so waren wie der an dem wir uns gesehen haben.
tage die so sein werden nachdem du von mir gegangen bist.
mach weiter so.. das sind echt tolle gedichte!
danke ich werde mich bemühen !
Lebend Sterbend, welch unding der Natur
Traurig Lächelnd und das nur.
Schreiend Schweigen
Liebend Leiden und das Pur.
Nichts sagend Reden
Auf dich warten aber dies vergeben.
Traurig Lächelnd und das nur.
Schreiend Schweigen
Liebend Leiden und das Pur.
Nichts sagend Reden
Auf dich warten aber dies vergeben.
sehr schön, aber auch serh sehr traurig...
ich hoffe dass es dir bald besser geht...
alles alles liebe
schnubbi
ich hoffe dass es dir bald besser geht...
alles alles liebe
schnubbi
Kleiner Vogel der du bist.
frage mich ob du weist wie unbeschwert dein leben ist.
frage mich ob du weist was leiden verheist,
frage mich ob die weist wie es ist wenn dir ein mensch nach dem du dich verzehrst das herz zerreist.
Hoffend für dich kleiner Vogel dort am Baum,
möge dein leben in den lüften sich leben wie ein Traum.
frage mich ob du weist wie unbeschwert dein leben ist.
frage mich ob du weist was leiden verheist,
frage mich ob die weist wie es ist wenn dir ein mensch nach dem du dich verzehrst das herz zerreist.
Hoffend für dich kleiner Vogel dort am Baum,
möge dein leben in den lüften sich leben wie ein Traum.
sehr schön...
finds sehr niedlich
ich wär auch manchmal gern ein vogel...
einfach wegfliegen mal..
aber das geht ja nunmal leider nicht...
aber vielleicht kann man sich einiges von den vögeln abgucken,
zum beispiel das leben mal unbveschwet leben,
so dass es sich leben lässt wie ein traum, wenn auch auf der erde... :]
finds sehr niedlich
ich wär auch manchmal gern ein vogel...
einfach wegfliegen mal..
aber das geht ja nunmal leider nicht...
aber vielleicht kann man sich einiges von den vögeln abgucken,
zum beispiel das leben mal unbveschwet leben,
so dass es sich leben lässt wie ein traum, wenn auch auf der erde... :]
Sehr sehr sehr schön... :heulen:
Glückseeligkeit die du mir bist verwährt,
Traurige grauheit die mir beschert.
Welch untat hab ich begangen,
in keinster weise tat ich dies qual verlangen.
Den wunsch den ich äußern würde
der nicht zu gunsten meiner wäre.
Würde mir bereiten eine größere bürde.
Selbst in dieser sekund,
trachtet es mich nach deinem mund.
Dich zu halten behütet in meinem arm
Deinen atmen zu spüren
deine güte so warm.
Kopfes bilder ich überdrüssig seit zeiten verneine
Himmelszorn mich auf der stelle niederstrecken solle
wenn ich dir in die augen zu schau'n vermeide.
Nichts sehnlicher als in ihnen zu ertrinken ich wollte
Ich tiefer in sie schaute als ich sollte.
Herz welche qual du mir bescherst
Kopf wie du mir das leben erschwerst.
Doch leben ohne dessen sorgen will ich nicht
zu groß wäre meine angst das ich vergessen würde dein gesicht.
Beim anglitz des mondes der dort oben steht im lot der erde
Ich flehe dich an nimm von ihren schultern diese beschwerde.
auf das sie lachend durch die strassen meiner stadt sich hinwegbewegt
Das nichts auf dieser welt sich auf dem weg dem sie schreitet im wege steht.
Traurige grauheit die mir beschert.
Welch untat hab ich begangen,
in keinster weise tat ich dies qual verlangen.
Den wunsch den ich äußern würde
der nicht zu gunsten meiner wäre.
Würde mir bereiten eine größere bürde.
Selbst in dieser sekund,
trachtet es mich nach deinem mund.
Dich zu halten behütet in meinem arm
Deinen atmen zu spüren
deine güte so warm.
Kopfes bilder ich überdrüssig seit zeiten verneine
Himmelszorn mich auf der stelle niederstrecken solle
wenn ich dir in die augen zu schau'n vermeide.
Nichts sehnlicher als in ihnen zu ertrinken ich wollte
Ich tiefer in sie schaute als ich sollte.
Herz welche qual du mir bescherst
Kopf wie du mir das leben erschwerst.
Doch leben ohne dessen sorgen will ich nicht
zu groß wäre meine angst das ich vergessen würde dein gesicht.
Beim anglitz des mondes der dort oben steht im lot der erde
Ich flehe dich an nimm von ihren schultern diese beschwerde.
auf das sie lachend durch die strassen meiner stadt sich hinwegbewegt
Das nichts auf dieser welt sich auf dem weg dem sie schreitet im wege steht.
Deinen Namen ruft mein Herz
es zu zerspringen droht durch seinen schmerz.
Es nicht mehr hören will kund kann
Wie es aufhört ich mich frage, und das ganze wann.
Dich zu sehen und wissen zu müssen
dich niemals wieder darf ich küssen.
Mein Leben ohne dich so trist grau und bitter,
als wäre ständig in mir kaltes, düster gewitter.
Die kälte zu spüren die du mir gesandt
dürft ich nur halten wieder deine Hand.
Dich zu sprechen mir ein grosser traum
doch wissend das dies nie wird, wohl kaum.
es zu zerspringen droht durch seinen schmerz.
Es nicht mehr hören will kund kann
Wie es aufhört ich mich frage, und das ganze wann.
Dich zu sehen und wissen zu müssen
dich niemals wieder darf ich küssen.
Mein Leben ohne dich so trist grau und bitter,
als wäre ständig in mir kaltes, düster gewitter.
Die kälte zu spüren die du mir gesandt
dürft ich nur halten wieder deine Hand.
Dich zu sprechen mir ein grosser traum
doch wissend das dies nie wird, wohl kaum.
etliche tage sind mit der zeit verronnen,
an jedem habe ich dich zu lieben neu begonnen.
du warst stätig bei mir und in meinem herzen,
ständig begleitet von der trauer und den schmerzen.
dich auf's neue jeden tag zu sehen.
die worte die sagtest ich versuche immernoch zu verstehen.
aus und vorbei so stand es plötzlich im raum der unser beiden heim doch sein sollte.
wo jeder mit dem anderen sein wollte.
nun ist hier nichts mehr außer deiner idee die dich beschreibt und deinem duft,
mit jedem atemzug genieße ich diese luft.
alles in allem errinert hier an dich,
du warst mein leben das ganze, einfach alles für mich.
niewieder wirst du an meiner seite schreiten mein hand ergreifen und sagen du bist mein
zu begreifen es mir immernoch schwer fällt
als du mich zurückgelassen hast, allein.
viele stunden saß ich denken auf dem boden vor all den scherben.
und hörte die worte die du sagtest.
Schatz, ich liebe dich, ich will nicht sterben.
Autor/Quelle : tamohn
an jedem habe ich dich zu lieben neu begonnen.
du warst stätig bei mir und in meinem herzen,
ständig begleitet von der trauer und den schmerzen.
dich auf's neue jeden tag zu sehen.
die worte die sagtest ich versuche immernoch zu verstehen.
aus und vorbei so stand es plötzlich im raum der unser beiden heim doch sein sollte.
wo jeder mit dem anderen sein wollte.
nun ist hier nichts mehr außer deiner idee die dich beschreibt und deinem duft,
mit jedem atemzug genieße ich diese luft.
alles in allem errinert hier an dich,
du warst mein leben das ganze, einfach alles für mich.
niewieder wirst du an meiner seite schreiten mein hand ergreifen und sagen du bist mein
zu begreifen es mir immernoch schwer fällt
als du mich zurückgelassen hast, allein.
viele stunden saß ich denken auf dem boden vor all den scherben.
und hörte die worte die du sagtest.
Schatz, ich liebe dich, ich will nicht sterben.
Autor/Quelle : tamohn
Ist hart!! aber wunderschön, überwältigend, traurig... weis gar nicht was ich genau dazu sagen soll
glg zebra
glg zebra
danke.
ich wolllte nicht den eindruck hinterlassen das mir soetwas wiederfahren ist.
nur wenn ich texte dann entspringen mir meist nur traurige zeilen.
leider habe ich keine ahnung warum.
ich wolllte nicht den eindruck hinterlassen das mir soetwas wiederfahren ist.
nur wenn ich texte dann entspringen mir meist nur traurige zeilen.
leider habe ich keine ahnung warum.
ist trotzdem ein schönes gedicht!!
hoffe man kann wieder mal eins lesen
glg zebra
hoffe man kann wieder mal eins lesen
glg zebra
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