ausziehen mit 19
20 Antworten2'208 AufrufeGestartet von anonymbraucheeurehil ·
anonymbraucheeurehilThemenstart
hallo zusammen
ich habe da mal eine Frage und hoffe dass jeman meinen Beitrag liest, der ein bisschen Ahnung von der Rechtsjustiz hat. Ich wohne nun noch zuhause, habe aber eine sehr schwierige Situation, die für mich nicht auszuhalten ist. Meine Mutter ist seit ich denken und verstehen kann (also weit mehr als 10 Jahre) schwer alkoholkrank und vor einem Jahr hat sie auch noch ihre Arbeit verloren, so dass sie praktisch 24h am Tag nur säuft und mir das Leben zur Hölle macht. Viele, die nicht wissen wie ein alkoholkranker Mensch sein kann, würden vielleicht nun sagen: Oh das ist doch nicht so schlimm. Doch es ist nicht einfach so dass sie ein bisschen trinkt und ruhig ist, sondern sie schreit die ganze Zeit rum und macht mich psychisch wirklich total fertig. Sie gibt mir die Schuld an ihrem Leben, welches miserabel verlaufen ist (mein Vater lebt nich in der CH, sind seit 15 Jahren geschieden, zahlt keinen Unterhalt) und an ihrer schlechten finanziellen Situation. Ich möchte nun ausziehen, weil ich sonst nicht mehr lange mit der Schule und allem klar komme, da ich psychisch auch sehr angeschlagen bin und merke wie sehr ich selbst an dieser Situation kaputt gehe. Ich weiss, dass die Eltern bis das Kind die Erstausbildung abgeschlossen hat (also bis 25 Jahre) zuständig ist (finanziell), doch da sie arbeitslos ist, glaube ich nicht wirklich, dass sie mir ein Zimmer in einer WG oder ähnliches finanzieren könnte. Was steht mir denn zu bzw. steht mir etwas zu und wenn ja was von wem? Danke für eure Hilfe.
Liebe Grüsse
ich habe da mal eine Frage und hoffe dass jeman meinen Beitrag liest, der ein bisschen Ahnung von der Rechtsjustiz hat. Ich wohne nun noch zuhause, habe aber eine sehr schwierige Situation, die für mich nicht auszuhalten ist. Meine Mutter ist seit ich denken und verstehen kann (also weit mehr als 10 Jahre) schwer alkoholkrank und vor einem Jahr hat sie auch noch ihre Arbeit verloren, so dass sie praktisch 24h am Tag nur säuft und mir das Leben zur Hölle macht. Viele, die nicht wissen wie ein alkoholkranker Mensch sein kann, würden vielleicht nun sagen: Oh das ist doch nicht so schlimm. Doch es ist nicht einfach so dass sie ein bisschen trinkt und ruhig ist, sondern sie schreit die ganze Zeit rum und macht mich psychisch wirklich total fertig. Sie gibt mir die Schuld an ihrem Leben, welches miserabel verlaufen ist (mein Vater lebt nich in der CH, sind seit 15 Jahren geschieden, zahlt keinen Unterhalt) und an ihrer schlechten finanziellen Situation. Ich möchte nun ausziehen, weil ich sonst nicht mehr lange mit der Schule und allem klar komme, da ich psychisch auch sehr angeschlagen bin und merke wie sehr ich selbst an dieser Situation kaputt gehe. Ich weiss, dass die Eltern bis das Kind die Erstausbildung abgeschlossen hat (also bis 25 Jahre) zuständig ist (finanziell), doch da sie arbeitslos ist, glaube ich nicht wirklich, dass sie mir ein Zimmer in einer WG oder ähnliches finanzieren könnte. Was steht mir denn zu bzw. steht mir etwas zu und wenn ja was von wem? Danke für eure Hilfe.
Liebe Grüsse
Hallo
Meiner Schwester ging's ganz ähnlich. Sie hat Hilfe von der Fürsorge/Sozialamt erhalten. ich würde mich dort mal erkundigen.
gute zeit lg
Meiner Schwester ging's ganz ähnlich. Sie hat Hilfe von der Fürsorge/Sozialamt erhalten. ich würde mich dort mal erkundigen.
gute zeit lg
Ja House M.D. immer diese Liebeskummer Foren, aber egal um welches Thema es geht, das Herz leidet doch immer:-). Vielleicht finde ich noch einen Juristen oder Sozialarbeiter im Forum, die sich damit auskennen:-).
Danke Samira
Du hast recht. Ich werde da anrufen. Es ist mir einfach ein bisschen unangenehm dort darüber zu reden, ich habe das Gefühl immer abgestempelt zu werden. Ja Ausländer. Ja Mutter arbeitslos. Ja die kriegen ja sowieso nichts auf die Reihe. :-(
Manchmal habe ich das Gefühl die Menschen denken teilweise wirklich so. Es wäre ehrlich gesagt auch kein Wunder, würde ich als drogenabhängige Kriminelle enden mit diesem "Elternhaus" :-)
Danke Samira
Du hast recht. Ich werde da anrufen. Es ist mir einfach ein bisschen unangenehm dort darüber zu reden, ich habe das Gefühl immer abgestempelt zu werden. Ja Ausländer. Ja Mutter arbeitslos. Ja die kriegen ja sowieso nichts auf die Reihe. :-(
Manchmal habe ich das Gefühl die Menschen denken teilweise wirklich so. Es wäre ehrlich gesagt auch kein Wunder, würde ich als drogenabhängige Kriminelle enden mit diesem "Elternhaus" :-)
hallöchen,
ich bin zwar keine sozialarbeiterin, aber studiere sozialarbeit :)
ohne, dass du drüber redest, wrird das ganze wohl nicht funktionieren... jedoch gibt es auch ein bafög für schüler/innen wenn ich mich nicht irre. zuzüglich könntest du wohngeld erhalten und vielleicht könntest du sogar noch vielleicht nen 400 euro job nebenbei machen??
dann reicht das wirklich zum leben.
überwinde dich und erkundige dich da..
ich wünsche dir ganz viel glück
ich bin zwar keine sozialarbeiterin, aber studiere sozialarbeit :)
ohne, dass du drüber redest, wrird das ganze wohl nicht funktionieren... jedoch gibt es auch ein bafög für schüler/innen wenn ich mich nicht irre. zuzüglich könntest du wohngeld erhalten und vielleicht könntest du sogar noch vielleicht nen 400 euro job nebenbei machen??
dann reicht das wirklich zum leben.
überwinde dich und erkundige dich da..
ich wünsche dir ganz viel glück
da ich psychisch auch sehr angeschlagen binIch kann dich verstehen, dass es dir schwer fällt, bei den Behörden auf "Betteltour" zu gehen. Aber es steht dir einfach zu. Dafür werden Steuergelder erwirtschaftet, um die sozialen Schwachen in schwierigen Lebenslagen auch mal zu unterstützen.
Vielleicht noch ein Tipp: Lass dir deine psych. Situation von einem Arzt bestätigen. Das machen mitunter schon Allgemeinärzte. Damit hättest du aber noch einen weiteren Vorteil bei den Behörden, damit sie deinen Fall auch wirklich als dringlich einstufen. Dein Ding wird es sicherlich nicht sein, mit solchen Tricks zu arbeiten. Aber es muss einfach sein. Frauen mit Kindern machen das auch. Die lügen bei den Behörden auch das Blaue vom Himmel und machen auf Mitleid, damit sie etwas bekommen. Und du kannst das auch. Zumal es bei dir ja auch wirklich noch stimmt.
Schäm dich also nicht, dich an die Behörden zu wenden. Das ist völlig normal und ist ja auch nicht für die Ewigkeit gedacht.
Hallo Rischa:-)
ich lebe in der Schweiz und ich weiss nicht, ob es in der Schweiz auch so ist mit diesem bafög. Ich arbeite auch jetzt nebenbei, jedoch reicht das niemals aus um für alles zu sorgen, da ich (blödes Schulsystem) jeden Tag bis 5 Uhr in der Schule hocke (ausser Freitags bis 3 Uhr:-)) und nur abends oder am Wochenende arbeiten kann. Nächstes Jahr siehts dann vielleicht anders aus, da ich dann das Studium beginne. Aber momentan ist es noch schwierig:-(.
danke für deine Antwort
ich lebe in der Schweiz und ich weiss nicht, ob es in der Schweiz auch so ist mit diesem bafög. Ich arbeite auch jetzt nebenbei, jedoch reicht das niemals aus um für alles zu sorgen, da ich (blödes Schulsystem) jeden Tag bis 5 Uhr in der Schule hocke (ausser Freitags bis 3 Uhr:-)) und nur abends oder am Wochenende arbeiten kann. Nächstes Jahr siehts dann vielleicht anders aus, da ich dann das Studium beginne. Aber momentan ist es noch schwierig:-(.
danke für deine Antwort
ob es in der Schweiz auch so ist mit diesem bafögSei bitte mit Bafög oder ähnlichem vorsichtig. Oftmals wird das nur auf Darlehensbasis vergeben. D.h. du musst es irgendwann zurückzahlen.
ohje.. wie das in der schweiz genau ist kann ich dir natürlich nicht sagen, da ich in deutschland studiere... ich weiß jedoch, dass die schweiz genauso wie deutschland ein sozialsystem hat, also bin ich mir zu 100% sicher, dass auch eine unterstützung für dich drin ist.
ich rate dir auch dazu den tipp von tylli ernst zu nehmen, nämlich dir die psychische situation von einem arzt bestätigen zu lassen. vielleicht solltest du auch sowieso dran denken dir auch psychologische hilfe zu holen. es ist imme sehr schwer für angehörige von alkoholkranken, aber wenn man dann auch noch tochter ist und versucht seine mutter, die eigentlich für einen sorgen sollte, stützen muss..
schau auf dich und, dass du möglich unbeschadet aus der sache raus kommst
edit:
auch was tylli zum bafög sagt stimmt. jedoch gibt es auch härtefälle in denen nichts zurückgezahlt werden muss. und seinen bafög-anspruch (oder wie auch immer es in der schweiz heißt) prüfen zu lassen kostet ja nichts.
ich rate dir auch dazu den tipp von tylli ernst zu nehmen, nämlich dir die psychische situation von einem arzt bestätigen zu lassen. vielleicht solltest du auch sowieso dran denken dir auch psychologische hilfe zu holen. es ist imme sehr schwer für angehörige von alkoholkranken, aber wenn man dann auch noch tochter ist und versucht seine mutter, die eigentlich für einen sorgen sollte, stützen muss..
schau auf dich und, dass du möglich unbeschadet aus der sache raus kommst
edit:
auch was tylli zum bafög sagt stimmt. jedoch gibt es auch härtefälle in denen nichts zurückgezahlt werden muss. und seinen bafög-anspruch (oder wie auch immer es in der schweiz heißt) prüfen zu lassen kostet ja nichts.
hallo tylli:-)
danke für dein Verständnis und Antwort. Es macht wirklich Mut, solche Antworten zu lesen:-). Manchmal können kleine Dinge Wunder bewirken. Ich habe nun beim Sozialamt angerufen und die Frau, die sich meldete, um einen Termin gebeten mit kurzer Schilderung der Situation (musste gleich weinen, es geht mir wirklich sehr schlecht:-(). Die Frau war wirklich nett und hat mir gleich Morgen einen Termin bei einem Sozialarbeiter gegeben:-). Ich fühlte mich wirklich ernst genommen. Das bedeutet mir viel. Also wegen dem Arzt, meinst du es kann sein, dass mir der Sozialarbeiter vielleicht keinen Glauben schenken wird und ich mir besser trotzdem vom Arzt meine psychische Lage einschätzen lasse?
Liebe Grüsse
danke für dein Verständnis und Antwort. Es macht wirklich Mut, solche Antworten zu lesen:-). Manchmal können kleine Dinge Wunder bewirken. Ich habe nun beim Sozialamt angerufen und die Frau, die sich meldete, um einen Termin gebeten mit kurzer Schilderung der Situation (musste gleich weinen, es geht mir wirklich sehr schlecht:-(). Die Frau war wirklich nett und hat mir gleich Morgen einen Termin bei einem Sozialarbeiter gegeben:-). Ich fühlte mich wirklich ernst genommen. Das bedeutet mir viel. Also wegen dem Arzt, meinst du es kann sein, dass mir der Sozialarbeiter vielleicht keinen Glauben schenken wird und ich mir besser trotzdem vom Arzt meine psychische Lage einschätzen lasse?
Liebe Grüsse
Wie du das letzte Jahr Gymi überstehen sollst, kann ich dir nicht sagen. Du müsstest dich offenbaren. In der Schule und dann auf dem Sozi-Amt welches dir ein Zimmer in einem Heim bezahlen sollte. Die Frage ist halt ob du das willst, so in die "Öffentlichkeit" zu gehen.
Nach dem Gymi hast du zuerst ein Jahr lang Anspruch auf Arbeitslosengeld. Wenn du Studieren gehst natürlich auch Anspruch auf Stipendien (welche du nicht zurückzahlen musst) und auf ein Studiendarlehen (welche du zurückzahlen musst).
War jedenfalls so zu meiner Zeit.
Nach dem Gymi hast du zuerst ein Jahr lang Anspruch auf Arbeitslosengeld. Wenn du Studieren gehst natürlich auch Anspruch auf Stipendien (welche du nicht zurückzahlen musst) und auf ein Studiendarlehen (welche du zurückzahlen musst).
War jedenfalls so zu meiner Zeit.
am besten wartest du erst einmal das gespräch mit dem sozialarbeiter morgen ab. er wird dir alle wege die du gehen kannst aufzeigen und dir helfen eine entscheidung zu finden.
viel glück und alles gute
viel glück und alles gute
ja dann sehe ich ja morgen welche Möglichkeiten ich habe. Hätte nie gedacht, dass ich so schnell einen Termin bekomme:-). Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden.
Danke nochmals für eure Antworten
Danke nochmals für eure Antworten
Also wegen dem Arzt, meinst du es kann sein, dass mir der Sozialarbeiter vielleicht keinen Glauben schenken wird und ich mir besser trotzdem vom Arzt meine psychische Lage einschätzen lasse?Wähle mal den Mittelweg. Wenn der Sozialarbeiter dein Problem so abtun will wie "Naja, sooo schlimm ist es nun auch wieder nicht. Da gibt es schlimmere.", solltest du es mit einem ärztlichen Attest o.ä. versuchen.
Wenn man mal von Dtl. ausgeht, sind die Behörden auf beiden Augen blind. Da muss es erst Tote geben, damit die Ämter mal den Arsch bewegen.
TomyKyas hat dir aber wirklich gute Tipps gegeben.
Viel Glück für morgen. :schmatz:
So werde ich das machen:-). Ich hoffe natürlich, dass die sehen, dass ich nicht mehr kann und mein Anliegen ernst nehmen und falls nicht, werde ich mir dies vom Arzt bescheinigen lassen. Ich hoffe auf das Beste morgen:-).
danke
danke
ja dann sehe ich ja morgen welche Möglichkeiten ich habe. Hätte nie gedacht, dass ich so schnell einen Termin bekomme:-). Ich halte euch natürlich auf dem Laufenden. Danke nochmals für eure Antworten:super: Super hast du angerufen! Bin übrigens Schweizer, und hier funktionieren diese Ämter zu einem grossen Teil ganz gut. Ich denke schon, dass dir beim Sozialamt geholfen wird. Die sind auf solche Fälle vorbereitet, da bist du mit Sicherheit nicht die erste. Und grundsätzlich sind diese Menschen solchen Problemfällen gegenüber auch nicht abweisend eingestellt.
Es kann natürlich sein, dass gewisse Abklärungen notwendig werden, inwiefern deine derzeitige Situation wirklich untragbar ist, weil die natürlich nicht jedem einfach nen Scheck zu Ausziehen geben können.
Noch ne Frage, wohnst du in einer eher kleinen oder grösseren Gemeinde?
Ich wohne in einer grösseren Gemeinde in Luzern. Wo wohnst denn du cheapy? (nur falls du es sagen willst:-))
Liebe Grüsse
Liebe Grüsse
Hast Post;) Viel Glück morgen, denke dran, du brauchst dich nicht zu schämen für die Fehler deiner Eltern.
du brauchst dich nicht zu schämen für die Fehler deiner ElternDas ist doch schön gesagt. :klatsch: Und das solltest du dir auch zum Leitspruch machen.
ich habe das Gefühl immer abgestempelt zu werden. Ja Ausländer. Ja Mutter arbeitslos. Ja die kriegen ja sowieso nichts auf die Reihe. :-(Dieser o.g. Satz wird auch diese hässlichen Gedanken verschwinden lassen. Klar, kann es sein, dass andere nix auf die Reihe kriegen. Aber sag dir auch, dass du nicht so bist. Das du hart um alles kämpfst. Und darauf solltest du stolz sein. :klatsch: :schmatz:
oh ihr seid wirklich alle sehr lieb:-). danke. Es tut wirklich gut so aufbauende Dinge zu hören (bzw. zu lesen:-)) Manchmal hat man das Gefühl, obwohl man eigentlich doch weiss, dass man selbst nichts dafür kann, auch ein bisschen an der Misere Schuld zu sein. Ich denke mir immer (wirft mir meine Mutter natürlich auch oft vor), wieso ich keine Ausbildung gemacht habe, dann würde ich schon mein eigenes Geld verdienen und wäre auf keinerlei finanzielle Hilfe angewiesen. Andererseits wäre es natürlich auch ungerecht, dass ich nur aufgrund von meiner familiären Situation nicht das aus meinem Leben mache, was ich eigentlich will und auch kann. Es ist einfach traurig, wenn man das Gefühl hat von niemandem (keinem Elternteil) geschätzt zu werden, was heisst denn hier geschätzt, Respekt würde mir schon genügen. Na ja. Morgen sieht die Welt hoffentlich schon ein bisschen besser aus, wenn ich mehr darüber weiss, welche Möglichkeiten ich denn habe.
Danke an alle, die mir Mut gemacht haben und sich angehört (bzw. angelesen:-)) haben, was ich auf dem Herzen habe:-)
Danke an alle, die mir Mut gemacht haben und sich angehört (bzw. angelesen:-)) haben, was ich auf dem Herzen habe:-)
hi
ich wollte dich wie alle hier darin bestдrken, dass du dir hilfe holst. mein freund ist ebenfalls mit einer alkoholkranken mutter aufgewachsen und ich weiss in was fьr einer hцlle man da lebt.
informier dich wer dir alles helfen kann, du musst das auf keinen fall aushalten oder alleine durchstehen. auch die schuldgefьhle die sie dir um den hals hдngt musst du nicht akzeptieren. sie ist krank und es ist nicht deine aufgabe, ihr zu helfen.
versuch es neben dem sozialamt vielleicht auch bei einer jugendberatungsstelle oder beim schulpsychologen.
betreffend der stipendien gibt es an jeder uni eine zustдndige stelle, wo du ein gesuch auf stipendien beantragen kannst. du musst dich allerdings frьh genug darum kьmmern weil fristen einzuhalten sind. ich denke du hast sehr gute chancen auf stipendien, welche du ьbrigens nicht zurьck bezahlen musst.
vielleicht mцchtest du dir auch eine selbsthilfegruppe fьr kinder von alkoholkranken eltern suchen, da kannst du dich mit menschen austauschen, die dich verstehen. wenn dich die trauer und der stress so gar nicht loslassen mцgen, dann wдre vielleicht auch eine therapie eine mцglichkeit fьr dich?
es gibt jedenfalls ganz viele stellen, die dir helfen kцnnen, du musst lediglich darum bitten. denn was du zu (er)tragen musst, hдlt kein mensch aus. ich wьnsche dir jedenfalls kraft und mut, um das ganze durchzustehen.
ich wollte dich wie alle hier darin bestдrken, dass du dir hilfe holst. mein freund ist ebenfalls mit einer alkoholkranken mutter aufgewachsen und ich weiss in was fьr einer hцlle man da lebt.
informier dich wer dir alles helfen kann, du musst das auf keinen fall aushalten oder alleine durchstehen. auch die schuldgefьhle die sie dir um den hals hдngt musst du nicht akzeptieren. sie ist krank und es ist nicht deine aufgabe, ihr zu helfen.
versuch es neben dem sozialamt vielleicht auch bei einer jugendberatungsstelle oder beim schulpsychologen.
betreffend der stipendien gibt es an jeder uni eine zustдndige stelle, wo du ein gesuch auf stipendien beantragen kannst. du musst dich allerdings frьh genug darum kьmmern weil fristen einzuhalten sind. ich denke du hast sehr gute chancen auf stipendien, welche du ьbrigens nicht zurьck bezahlen musst.
vielleicht mцchtest du dir auch eine selbsthilfegruppe fьr kinder von alkoholkranken eltern suchen, da kannst du dich mit menschen austauschen, die dich verstehen. wenn dich die trauer und der stress so gar nicht loslassen mцgen, dann wдre vielleicht auch eine therapie eine mцglichkeit fьr dich?
es gibt jedenfalls ganz viele stellen, die dir helfen kцnnen, du musst lediglich darum bitten. denn was du zu (er)tragen musst, hдlt kein mensch aus. ich wьnsche dir jedenfalls kraft und mut, um das ganze durchzustehen.
Seite 1 von 2 · 21 Beiträge in diesem Thema