Beginn
271 Antworten27'290 AufrufeGestartet von Moby ·
Die Liebe.
Gewollt. Hormonschübe?
Im Dickicht der Gefühle
Der Tanz der leeren Stühle
Und ist doch einer besetzt,
so ist automatisch ein Herz verletzt.
Doch die Liebe ist eine Kraft,
die alles unmögliche schafft.
Münder küssen,
Herzen lieben,
Träume verschmelzen,
und Herzen heraus reißen.
Moby :trost:
---------------
Gewollt. Hormonschübe?
Im Dickicht der Gefühle
Der Tanz der leeren Stühle
Und ist doch einer besetzt,
so ist automatisch ein Herz verletzt.
Doch die Liebe ist eine Kraft,
die alles unmögliche schafft.
Münder küssen,
Herzen lieben,
Träume verschmelzen,
und Herzen heraus reißen.
Moby :trost:
---------------
Ein Monster geht um
Ein Monster des Vergessens.
Die Vergesslichkeit der Liebe.
Mit hilflos wimmernder Stimme
Singt uns ein Lied.
Hofft auf Gehör.
Zornes Nahrung.
Mag es nicht sein.
Will lieber vergessen.
Was es ist.
Und vergisst.
Was es ist.
Dass es ist.
Moby :trost:
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Ein Monster des Vergessens.
Die Vergesslichkeit der Liebe.
Mit hilflos wimmernder Stimme
Singt uns ein Lied.
Hofft auf Gehör.
Zornes Nahrung.
Mag es nicht sein.
Will lieber vergessen.
Was es ist.
Und vergisst.
Was es ist.
Dass es ist.
Moby :trost:
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Wenn du in den Himmel blickst
Erblicke die gewaltige Macht
Die uns zusammen hielt.
Wenn du auf die Erde siehst
Erblicke ihre Schönheit im inneren
Die Macht die uns verband.
Wenn du in dich blickst
Entdecke den Funken in dir
Der mich hielt.
Moby :trost:
-----------------
Zart und zerbrechlich wirken,
damit alle ganz vorsichtig
mit mir umgehen,
dass sie mich berühren,
als sei ich aus Glas,
dass jedes Wort
gut überlegt
über die Lippen
mich trifft,
ohne mich zu treffen.
Wann aber ist es genug
Wann zerstöre ich mich selbst
Wann zerbreche ich durch mich
Vielleicht sind es nicht die anderen
Vielleicht bin ich es selbst,
der mich zerstört.
Moby :mauer:
-------------------
damit alle ganz vorsichtig
mit mir umgehen,
dass sie mich berühren,
als sei ich aus Glas,
dass jedes Wort
gut überlegt
über die Lippen
mich trifft,
ohne mich zu treffen.
Wann aber ist es genug
Wann zerstöre ich mich selbst
Wann zerbreche ich durch mich
Vielleicht sind es nicht die anderen
Vielleicht bin ich es selbst,
der mich zerstört.
Moby :mauer:
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Ich leckte den salzige Geschmack meiner Tränen,
weil mir die süßen Lippen entzogen.
Ich kostete den bitteren Geschmack deiner Tränen,
weil deine feuchten mich anblickenden Augen starben.
Ich probierte den herben Geschmack unserer Tränen,
weil wir uns nicht verstehen wollten.
Mein Leben dauerte nur die wenigen Jahre, in denen wir uns geliebt haben,
danach versank es im Nichts.
Bei dem Versuch wieder aufzutauchen,
erlosch das Feuer meines Lebens,
durch den salzig, herben Tropfen des Meeres
meiner Tränen.
Moby :trost:
----------------
Die letzten Tränen irren auf meinem Gesicht
Verschwindet, schreie ich.
Aufgesogen, von der vertrockneten Einöde
Meines verliebten Lebens.
Du warst mein Licht,
das mir einst Wärme gab,
Verfolgst mich heute erbarmungslos
Lässt mich nicht entrinnen.
In die verlassensten Winkel meiner Seele,
dringst du lachend ein.
Meine Versuche zu flüchten,
scheitern an der Einsamkeit.
Eine rote Flut, bahnt sich ihren Weg
Durch die dunkle Nacht.
Langsam.
Weine nicht, mein Engel
Du hast mein Herz umgebracht.
Moby :trost:
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Verschwindet, schreie ich.
Aufgesogen, von der vertrockneten Einöde
Meines verliebten Lebens.
Du warst mein Licht,
das mir einst Wärme gab,
Verfolgst mich heute erbarmungslos
Lässt mich nicht entrinnen.
In die verlassensten Winkel meiner Seele,
dringst du lachend ein.
Meine Versuche zu flüchten,
scheitern an der Einsamkeit.
Eine rote Flut, bahnt sich ihren Weg
Durch die dunkle Nacht.
Langsam.
Weine nicht, mein Engel
Du hast mein Herz umgebracht.
Moby :trost:
----------------
Sag es nicht
Ich weiß es schon
Lass mir noch ein wenig
Von der schönen Illusion
Einen Winter
Oder nur eine Nacht
Bis in mir
Ein neuer Frühling
Erwacht.
Moby :trost:
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Ich weiß es schon
Lass mir noch ein wenig
Von der schönen Illusion
Einen Winter
Oder nur eine Nacht
Bis in mir
Ein neuer Frühling
Erwacht.
Moby :trost:
---------------
...und eines Tages
wirst du aufwachen
und erkennen.
Dann wirst du dich stöhnend
Fragen hören
„Warum hast du das gemacht?“
und du
wirst daran zerbrechen
genau wie ich,
in tausend kleine Stücke
so
wie mein Herz,
wirst es zerspringen.
Spüre den Aufprall
Und den Schmerz.
Moby :trost:
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wirst du aufwachen
und erkennen.
Dann wirst du dich stöhnend
Fragen hören
„Warum hast du das gemacht?“
und du
wirst daran zerbrechen
genau wie ich,
in tausend kleine Stücke
so
wie mein Herz,
wirst es zerspringen.
Spüre den Aufprall
Und den Schmerz.
Moby :trost:
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Als die Rose des Lebens blühte
Da strahlte sie vor Schönheit
Es schmerzte
Da nichts von Dauer ist.
Konnten wir sie nicht erhalten!
Bald erlosch die Kraft
Blätter fielen
Und Schmerz nahm diesen Platz
Doch ein Buch
Beschrieben mit dem
Was wir sahen und fühlten
Schwebt auf Ewig durch Zeit und Raum
Genannt Erinnerung
Moby :trost:
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Da strahlte sie vor Schönheit
Es schmerzte
Da nichts von Dauer ist.
Konnten wir sie nicht erhalten!
Bald erlosch die Kraft
Blätter fielen
Und Schmerz nahm diesen Platz
Doch ein Buch
Beschrieben mit dem
Was wir sahen und fühlten
Schwebt auf Ewig durch Zeit und Raum
Genannt Erinnerung
Moby :trost:
---------------
Meine Tränen sind längst getrocknet,
doch schmecke ich noch ihre salzige
Berührung.
Ich spüre noch ihren Schmerz,
sanft.
Doch beherrscht Sie mich nicht mehr.
Die Lüge meines Lebens hat mich zerstört,
meine Flügel gebrochen.
Doch noch mehr schmerzte die Wahrheit
Und Erkenntnis danach.
Verwirrung-
Betäubung-
Vergiftung.
Der Glaube an das Unglaubliche.
Wahrheit?
Lügen?
Oder doch nur Schmerz.
Ist alles zu Ende
Oder fängt es erst an?
Und wieder stehe ich am Anfang
Eines Satzes, und er wird Anfang
Eines neuen.......
.........................Lebens.
Moby :trost:
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doch schmecke ich noch ihre salzige
Berührung.
Ich spüre noch ihren Schmerz,
sanft.
Doch beherrscht Sie mich nicht mehr.
Die Lüge meines Lebens hat mich zerstört,
meine Flügel gebrochen.
Doch noch mehr schmerzte die Wahrheit
Und Erkenntnis danach.
Verwirrung-
Betäubung-
Vergiftung.
Der Glaube an das Unglaubliche.
Wahrheit?
Lügen?
Oder doch nur Schmerz.
Ist alles zu Ende
Oder fängt es erst an?
Und wieder stehe ich am Anfang
Eines Satzes, und er wird Anfang
Eines neuen.......
.........................Lebens.
Moby :trost:
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Sehnsucht ist,
wenn das Herz aufbricht und
ein Gefühl ausspuckt,
das nicht zu fassen ist.
Weder greifbar,
noch bestimmbar,
den Verstand besiegt es immer.
Sehnen, das die Welt umfasst,
Sehnen ist der Wunsch
Von dir berührt zu werden.
Sucht, die einen balancieren lässt,
zwischen Geist und Seele.
Sucht ist der unstillbare Hunger,
nach deiner Nähe.
Moby :trost:
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wenn das Herz aufbricht und
ein Gefühl ausspuckt,
das nicht zu fassen ist.
Weder greifbar,
noch bestimmbar,
den Verstand besiegt es immer.
Sehnen, das die Welt umfasst,
Sehnen ist der Wunsch
Von dir berührt zu werden.
Sucht, die einen balancieren lässt,
zwischen Geist und Seele.
Sucht ist der unstillbare Hunger,
nach deiner Nähe.
Moby :trost:
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Unzählige Tränen
Habe ich für dich vergossen.
Doch plötzlich erlosch der Fluss
Des Schmerzes und der Enttäuschung
Über das Geschehene.
Keine Träne
Läuft mehr über meine Wangen,
denn ich habe gelernt,
dass es nichts nutzt um dich zu weinen.
Keine Träne, bist du wert.
Moby :trost:
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Habe ich für dich vergossen.
Doch plötzlich erlosch der Fluss
Des Schmerzes und der Enttäuschung
Über das Geschehene.
Keine Träne
Läuft mehr über meine Wangen,
denn ich habe gelernt,
dass es nichts nutzt um dich zu weinen.
Keine Träne, bist du wert.
Moby :trost:
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Ohne dich
Bleibt die Sonne morgens
Hinter dem Nebel verborgen.
Ohne dich
Ist der Himmel am Tag
Von schweren Wolken bedeckt.
Ohne dich
Geht der Mond abends nicht auf.
Ohne dich
Sind die Sterne
In der Nacht von den Blättern
Der Bäume verdeckt.
Moby :trost:
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Bleibt die Sonne morgens
Hinter dem Nebel verborgen.
Ohne dich
Ist der Himmel am Tag
Von schweren Wolken bedeckt.
Ohne dich
Geht der Mond abends nicht auf.
Ohne dich
Sind die Sterne
In der Nacht von den Blättern
Der Bäume verdeckt.
Moby :trost:
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Schwarze Wolken
Haben sich vor unseren Mond geschoben,
und werfen nun ihre Schatten auf uns.
Dein Gesicht,
obwohl es mir einst so nah,
verschwindet
und deine Augen,
obwohl ich sie einst suchte,
sind nun ferner denn je.
Frag mich nicht was ich denke.
Frag mich nicht,
was ich für dich empfinde.
Ein Bündnis
Aus Sehnsucht und Verachtung,
ist unsere Basis geworden.
Ich habe zu spät erkannt,
dass dein Lächeln nur eine Lüge
meiner Phantasie war.
Deine Liebe und dein Verständnis
Waren keine.
Moby :trost:
-----------------
Haben sich vor unseren Mond geschoben,
und werfen nun ihre Schatten auf uns.
Dein Gesicht,
obwohl es mir einst so nah,
verschwindet
und deine Augen,
obwohl ich sie einst suchte,
sind nun ferner denn je.
Frag mich nicht was ich denke.
Frag mich nicht,
was ich für dich empfinde.
Ein Bündnis
Aus Sehnsucht und Verachtung,
ist unsere Basis geworden.
Ich habe zu spät erkannt,
dass dein Lächeln nur eine Lüge
meiner Phantasie war.
Deine Liebe und dein Verständnis
Waren keine.
Moby :trost:
-----------------
Irgendwo im Nirgendwo
Brennt eine Kerze.
Einsam und verlassen scheint sie mir,
in ihrem gelben Schein,
werden Erinnerungen sichtbar,
die schnell vorübereilen.
Gedanken erkennbar,
umgeben von Schmerzen
im Nirgendwo.
Nur diese einsame Kerze scheint,
möchte ihr Licht in meinem Herzen tragen.
Eine Träne sucht ihren Weg
Über mein Gesicht
Verläuft sich irgendwo
Und trifft das Licht.
Irgendwo im Nirgendwo
Erlischt das Licht.
Moby :trost:
-----------------
Brennt eine Kerze.
Einsam und verlassen scheint sie mir,
in ihrem gelben Schein,
werden Erinnerungen sichtbar,
die schnell vorübereilen.
Gedanken erkennbar,
umgeben von Schmerzen
im Nirgendwo.
Nur diese einsame Kerze scheint,
möchte ihr Licht in meinem Herzen tragen.
Eine Träne sucht ihren Weg
Über mein Gesicht
Verläuft sich irgendwo
Und trifft das Licht.
Irgendwo im Nirgendwo
Erlischt das Licht.
Moby :trost:
-----------------
Sobald ich in den Spiegel blicke
Und meine Augen sehe,
erkenne ich
Trauer, Schmerz und Verzweiflung.
Deshalb weiche ich diesem Blick aus.
Dem Blick, der mir nur eines sagen will
„Begreife es endlich“,
aber ich kann es nicht,
den mir fehlt die Kraft.
Jene Kraft um zu sagen
„Verschwinde aus meinem Leben.“
Moby :trost:
-----------------
Und meine Augen sehe,
erkenne ich
Trauer, Schmerz und Verzweiflung.
Deshalb weiche ich diesem Blick aus.
Dem Blick, der mir nur eines sagen will
„Begreife es endlich“,
aber ich kann es nicht,
den mir fehlt die Kraft.
Jene Kraft um zu sagen
„Verschwinde aus meinem Leben.“
Moby :trost:
-----------------
....eines noch :compi:
Angst, verzerrt die Seele,
begräbt die Fröhlichkeit
meines Herzens.
Blicke in den Spiegel
Längst vergangener Träume
Und Suche nach dem Weg
Jenseits des Schmerzes.....
Die Einsamkeit... nur ein Wort,
jedoch
verbirgt sich dahinter ein
Meer von Tränen.
Tränen in einer Welt, in der
Gefühle ihre Bedeutung
Verloren hatten.
Entfliehe dem Spiegel.....
Entfliehe dem Schmerz....
...doch wenn ich erwache
bemerke ich,
wie sinnlos dieser Kampf ist.
Moby :trost:
------------------
Angst, verzerrt die Seele,
begräbt die Fröhlichkeit
meines Herzens.
Blicke in den Spiegel
Längst vergangener Träume
Und Suche nach dem Weg
Jenseits des Schmerzes.....
Die Einsamkeit... nur ein Wort,
jedoch
verbirgt sich dahinter ein
Meer von Tränen.
Tränen in einer Welt, in der
Gefühle ihre Bedeutung
Verloren hatten.
Entfliehe dem Spiegel.....
Entfliehe dem Schmerz....
...doch wenn ich erwache
bemerke ich,
wie sinnlos dieser Kampf ist.
Moby :trost:
------------------
.. :compi:
Schmerz gehört dazu.
Du musst ihn hinnehmen.
Du musst ihn erleiden.
Du kannst dich aber auch auf ihn aufbauen.
Er kann dir Kraft geben
Und dich auf den nächsten
Vorbereiten.
Moby :trost:
-----------------
Schmerz gehört dazu.
Du musst ihn hinnehmen.
Du musst ihn erleiden.
Du kannst dich aber auch auf ihn aufbauen.
Er kann dir Kraft geben
Und dich auf den nächsten
Vorbereiten.
Moby :trost:
-----------------
......... :compi:
Einsam ging ich spazieren.
Keiner zeigte mir den Weg.
Der Weg war schmal.
An beiden Seiten der Abgrund.
Auf dem Weg lagen Rosen mit Dornen
Und Blut.
Blut derer, die den Weg gegangen sind.
Sie erlagen den Qualen.
Es gibt einen einfacheren Weg,
den Weg der Oberflächlichkeit.
Viele gehen ihn.
Dieser aber führt zur Erkenntnis,
jedoch erst wenn man am Ziel ist.
Viele schaffen es nicht,
kehren um,
stürzen in den Abgrund,
oder verbluten an den Dornen.
Der Weg ist zu Ende.
Was soll ich tun?
Umkehren oder springen?
Moby :trost:
--------------------- ?(
Einsam ging ich spazieren.
Keiner zeigte mir den Weg.
Der Weg war schmal.
An beiden Seiten der Abgrund.
Auf dem Weg lagen Rosen mit Dornen
Und Blut.
Blut derer, die den Weg gegangen sind.
Sie erlagen den Qualen.
Es gibt einen einfacheren Weg,
den Weg der Oberflächlichkeit.
Viele gehen ihn.
Dieser aber führt zur Erkenntnis,
jedoch erst wenn man am Ziel ist.
Viele schaffen es nicht,
kehren um,
stürzen in den Abgrund,
oder verbluten an den Dornen.
Der Weg ist zu Ende.
Was soll ich tun?
Umkehren oder springen?
Moby :trost:
--------------------- ?(
Mein Herz
Ist ein Klumpen Eis,
voll Tränen und Schmerz
immer neu
gefüllt,
damit ich DICH
immer wieder
neu
verlieren kann.
Moby :trost:
---------------------
Ist ein Klumpen Eis,
voll Tränen und Schmerz
immer neu
gefüllt,
damit ich DICH
immer wieder
neu
verlieren kann.
Moby :trost:
---------------------
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