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Beruf-Familie - wie bringt man das unter einen Hut?

9 Antworten1'606 AufrufeGestartet von Nimriel ·

NimrielThemenstart
#1
Hi zusammen,

keine Ahnung, ob jemand was dazu sagen kann oder nicht, aber mich bewegt im Moment ein Thema ziemlich doll und irgendwie finde ich keine richtige Lösung. Ich weiß nicht, ob das hier richtig aufgehoben ist und ob es überhaupt das richtige Forum ist, aber naja.

Also.

Es ist folgendermaßen: Ich bin eine 30jährige Frau, was ja erst mal nicht schlimm ist ;) . Ich habe ein abgeschlossenes Studium und bin demnächst Frau Dr. Nimriel :eek:

Nun muss ich mich im nächsten Jahr auf Jobsuche begeben, weil ich einen befristeten Vertrag habe, der sich nicht verlängern lässt (Wissenschaft, da kann man gesetzlich geregelt nur max. 6 Jahre ohne Promotion, und mit Promotion weiter in der Wissenschaft bleiben will/kann ich nicht). Ich hab also auch schon in meinem Beruf gearbeitet (5 Jahre lang). Nun hab ich nie so auf Heiraten/Familie hingesteuert, weil ich erst mal auf eigenen Füßen stehen wollte und man sich ja auch sowieso nicht sicher sein kann, ob man mal den Richtigen trifft... nun hab ich ihn aber getroffen. Und, wie gesagt, ich bin 30. Das heißt, allmählich tickt auch ein wenig die Uhr, wobei das noch nicht so akut ist, aber in den nächsten paar Jahren wird.

Soviel zur Situation. Nun frag ich mich: Wie soll das gehen? Erstens: Wer stellt eine 30jährige kinderlose Frau überhaupt ein? Zweitens: Wenn mich jemand einstellt, wie soll ich das unter einen Hut kriegen - in meinem Job sind 60 Stunden/Woche arbeiten normal und anders wird´s nicht gehen. Teilzeittätigkeiten kann ich mir abschminken, das gibbet nicht, bestenfalls auf dem Papier. Dazu muss ich sagen, dass mein Freund auch "so einen"=60Stunden-Job hat, Rollentausch ist also nicht drin. Alternativ mache ich die Hausfrau und Mutter; aber dafür hab ich auch nicht so ewig an meiner Ausbildung herumgeschuftet, da hätte ich es auch irgendwie einfacher haben können.

Es klingt sicher wie ein Luxusproblem, aber es ist irgendwie echt schwierig. Alle Jobs, die mir inhaltlich gefallen würden und für die ich ausgebildet bin, scheinen mir doch recht inkompatibel mit einer Familie zu sein. Aber wir möchten Familie, und darauf zu verzichten, ist auch doof. :confused: Es würd mich einfach interessieren, wie andere Frauen das so regeln, die auch wg. Studium erst spät ins Arbeitsleben einsteigen können und die auch eher auf Jobs landen, wo man keine geregelten Arbeitszeiten hat und so. Oder falls Ihr berichten könnt, was Ihr mit Euren Arbeitgebern ausgekungelt habt oder ob Ihr Euch lieber freiberuflich betätigt... In meinem Freundeskreis ist es traurigerweise so, dass z.B. die Frauen meiner Kollegen in der Regel familienkompatible Jobs (Lehrerinnen) haben oder bei Kinderwunsch aufhören zu arbeiten (und auch andere Ausbildungen haben, z.B. Krankenschwester, Erzieherin..., wo es auch leichter ist, wieder einzusteigen). Frauen mit Jobs wie dem meinen entscheiden sich bisher (in meinem Freundeskreis, wie gesagt) gegen Kinder. Kann doch auch nicht sein? Was ich einfach doof finde ist, dass es keine so richtigen flexiblen Lösungen gibt. Klar, die allererste Zeit ist Elternzeit und so, aber mein Ziel ist es ehrlich gesagt schon, auch noch später für potentielle Kinder etwas mehr da sein zu können, und das sehe ich irgendwie nicht kommen.

Falls Euch nix dazu einfällt, ignoriert mich einfach ;) Es geht mir im Moment schon seit ein paar Monaten permanent im Kopf herum und ich finde keine Lösung.

Lieber Gruß

Nimriel

#2
Tach, Frau Doktor! ;-))

Nix gegen Pläne, aber in einem Anflug von Übermut prophezeie ich Dir, dass sowieso alles anders kommen wird.

Ich habe noch nicht so genau verstanden, ob es für Dich allgemein nicht so einfach werden wird, einen Job zu finden - oder ob es speziell nicht so einfach werden wird, einen "familienkompatiblen" Job zu finden.

Deine Überlegungen in allen Ehren, aber ich bezweifle, dass Du dabei Schwangerschaft, Geburt und Erziehung (mal so als wesentliche Faktoren) auch nur annähernd einbeziehen kannst.

Sicherlich, man/frau hört und sieht einiges, aber die eigenen Erfahrungen muss man/frau so oder so machen, und ob Du dann noch den Kopf frei hast für irgendwelche Pläne...?

Mag sein, dass dies anderen gelingt (vor allen Dingen im Nachhinein!), aber das muss ja dann nicht zwangsläufig auch auf Dich zutreffen - zumal das Umfeld auch eine große Rolle spielt: zieht der Partner mit? Ist eine glückliche Oma in Reichweite? Kommt eine Tagesmutter in Betracht? Kindergrippe, Kindergarten, mehrere Kinder, usw. usf.

(Von den vielen Komplikationen, die leider auch auftreten können, ganz zu schweigen...)

Rollentausch und Teilzeit hast Du ja schon ausgeschlossen. Mal schauen, was es noch so gibt:

Insbesondere größere Firmen bieten für ihre Mitarbeiter Kinderbetreuung/Kindergarten an. Vielleicht kann das ein Kriterium bei Deiner Jobsuche sein.

Heimarbeitsplatz ist vielleicht auch eine Alternative.

Die Möglichkeit als Freiberufler hast Du bereits angesprochen.

Mehr fällt mir im Moment nicht ein... aber es hängt ja letzten Endes auch davon ab, wieviel Zeit Du mit Deinem Kind verbringen willst... und damit wäre ich wieder beim Anfang meines bescheidenen Beitrages, denn ich glaube nicht, dass Du diese Frage jetzt (schon) beantworten kannst. :-))

#3
Ich finde es aber nicht falsch darüber nachzudenken. In meinem Bekanntenkreis sind fast nur Akademikerinnen und es kristallisieren sich 2 Formen heraus. Die, die zu Hause bleiben und die Zeit genießen (können) und die die wieder arbeiten gehen. Die ersteren haben natürlich das Problem des Wiedereinstieges, ganz klar.

Die anderen das Problem der Unterbringung. Wenn Du es analytisch betrachtest, dann solltest Du die (Fremd)betreuung unbedingt vorher planen, auch wenn es nur theoretisch ist.

Ich habe letztens eine Außendienstmitarbeiterin gesprochen, die mir sagte: "Ich habe auch einen kleinen Sohn. Der ist in einer privaten Krippe und das war von langer Hand geplant!"

Ich hätte mir nie träumen lassen wie wenig Angebote für Kinderbetreuung es tatsächlich gibt. Hier am Ort gibt es überhaupt keine Krippe und die Kinder werden im Kindergarten immer erst im September aufgenommen. Das heißt, dass keine Rücksicht auf das Ende der Elternzeit genommen wird. Das ist von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich geregelt. Du kannst wirklich sehr viele Dinge vorher (für Dich) klären, wenn Du Dich damit auseinandersetzt.

Über das Alter würde ich mir nicht so viele Gedanken machen. In meinem Umfeld sind alle erst ab 32-36 Mütter geworden. Das bringt halt die Ausbildung mit sich.

Erst solltest Du in einen neuen Job rein, etwas daraus machen und dann lass es darauf ankommen. Planbar ist es tatsächlich nicht, wie schau sagt, aber unplanbar ist es eben auch nicht. Wenn ich z.B. Wert darauf gelegt hätte schnell wieder zu arbeiten, hätten wir das beim Umzug berücksichtigt, wenn ich eben vorher gewusst hätte wie schlecht hier die Betreuungsmöglichkeiten geregelt sind.

Falls Du Details wissen willst, schick mir eine PN.

Lieben Gruß,

justine

#4
Hi Ihr Beiden,

vielen Dank für Eure Antworten!

@schau70, naja, noch bin ich das nicht ;) dauert auch noch ein bisschen, aber ich bin eher der Plan-Typ (wie man gaaaar nicht merkt, gell). Du hast schon Recht, ich kann natürlich jetzt noch nicht einschätzen, wie es überhaupt ist mit Kindern (mal davon abgesehen, dass ich ja auch gar nicht weiß, ob das überhaupt klappt...). Bin aber jetzt in der Situation, dass ich mir einen Job suchen muss - und da finde ich schon, dass man seine Überlegungen über weitere Ziele in der Zukunft berücksichtigen muss. Sagen wir mal so: Jetzt in die Unternehmens-Beratung zu gehen, wo ich weiß, dass ich quasi rund um die Uhr arbeiten würde UND dann noch mind. 4 Tage die Woche auf Reisen bin, wäre irgendwie nicht clever.

Du hast schon Recht, wahrscheinlich findet man im Endeffekt "einfach" irgendwelche Lösungen und Kompromisse, aber im Moment kann ich mir irgendwie überhaupt nicht vorstellen, wie das funktionieren soll. Deshalb fände ich einfach mal interessant, von anderen zu hören, wie sie es so machen. Im Endeffekt wollte ich mich bestimmt auch mal ein bisschen über diese total unflexiblen Regelungen und vor allem Einstellungen! in D ausko*zen X(

Ich weiß, es gibt keine Super-Lösung. Aber was ich im Moment so mitbekomme, ist schon krass: Kaum Betreuungsmöglichkeiten und vor allem werden viele Mütter (v.a., tw. auch Väter) im Job schon mal per se als weniger leistungsfähig wahrgenommen. Flexible Lösungen gibt es kaum, so kommt es mir zumindest vor. Wenn z.B. bei uns die Gleichstellungsbeauftragte mal anregt, dass wichtige Besprechungen VOR 16 Uhr stattfinden sollen, damit Eltern auch ihre Kinder abholen können, erntet sie im besten Fall Unverständnis, noch viel häufiger aber offenen Hohn von seiten der selbst ernannten Platzhirsche (die zu Hause häufig eine Vollzeit-Hausfrau haben). Das ko*zt mich echt an. Ich schmeiß nur mal das Wort Minderleister in den Raum... auch gern gehört in Bezug auf Leute, die ein Privatleben haben. Boah....

Konsequenz ist, dass ich mittlerweile das Gefühl habe, es gibt nur schwarz oder weiß. Vielleicht sehe ich es etwas zu krass, mag schon sein. Aber so ist im Moment mein Gefühl dazu und ich weiß nicht, wie ich für mich eine Lösung finden soll.

@Justine, vielen Dank! Ist schon mal ein guter Tipp mit der langen Planung von Betreuung und so. Möglichkeiten gibt es hier schon einige, aber wie genau die aussehen, weiß ich nicht (Großstadt+Ballungsraum, das ist hier schon ok von der Betreuung her). Lässt sich aber sicher herausfinden. Es ist insgesamt bei mir v.a. so ein diffuses Gefühl, dass das nicht einfach wird zusammen mit Existenz-Ängsten, weil ich mal wieder auf Jobsuche gehe und nicht weiß, wo ich nächstes Jahr arbeiten werde. Glücklicherweise sieht es in meiner Branche derzeit ganz gut aus, ich denke also, es gibt schon den einen oder anderen Job - aber diese Jobs bieten eben kaum Teilzeit-Möglichkeiten oder sonstige flexible Regelungen, soweit ich das im Bekanntenkreis so mitbekomme. Das ist doch echt doooof... Da heulen alle, weil Akademikerinnen selten Kinder kriegen... ist ja echt kein Wunder :schief:

Lieber Gruß

Nimriel

#5
Na, gut aber genau dafür hat man das Elterngeld eingeführt.

Das Problem das Du beschreibst haben ja viele aber es steht und fällt dennoch mit der Betreuung. Wenn Du Dein Kind gut betreut weißt, kannst Du einfach ruhiger sein. Und ich würde mir jetzt einen Job sichern und es dann darauf ankommen lassen. Kinder zu haben kann man sich glaube ich eh nicht vorstellen, wie es ist, meine ich, da man immer nur Ausschnitte bei Freunden mit bekommt. Aber wenn Du morgen um sieben schallend lachen musst, dann weißt Du warum Kinder toll sind....

lg

justine

#6
Ich finde die Diskussion sehr spannend. Ich bin 24 und werde nächstes Jahr mein Studium abschließen. Vielleicht ist es normal, dass man sich, wenn so ein Lebensabschnitt endet, Gedanken über die Zukunft macht.

Ich möchte unbedingt Kinder haben und mein Freund generell auch, auch wenn ich sie lieber früher als später hätte. Ich frage mich, inwieweit man den richtigen Zeitpunkt zum Kinderkriegen finden kann? Kommt man wirklich an den Punkt wo man sich sagt, jetzt passt es beruflich und privat genau, jetzt kann ich ein Kind kriegen?

Ich stelle es mir eher so vor, dass es immer eine Überraschung ist, dass das Leben verändert und dass es dabei nicht so wichtig ist, ob man 25 oder 35 ist.

Meint ihr, es ist wichtig erst einmal ein paar Jahre zu arbeiten und sich beruflich etwas aufzubauen? Oder hat es vielleicht auch Vorteile, wenn man früh Kinder kriegt, die dann irgendwann "aus dem Gröbsten raus sind" und man sich danach wieder mehr dem Berufsleben widmen kann?

#7
@Justine, das stimmt natürlich (mit dem Elterngeld). Ich glaube, bei mir ist es eher so eine Art diffuse Angst, weil sich jetzt alles ändern wird und dass es irgendwie alles zu viel wird oder so... keine Ahnung. Wahrscheinlich auch eher etwas irrational. :schief: Ich such mir jetzt erst mal einen Job und dann sehen wir weiter... wobei ich schon drauf achten werde, dass es nicht so ein total familienunfreundliches Unternehmen ist. Was wahrscheinlich von außen schwierig zu beurteilen ist, aber man wird sehen.... einen Plan B mit Freiberuflichkeit werd ich mir aber auch noch überlegen bzw. hab ich schon angedacht und ein bisschen ausprobiert.

@Kleines, ich glaube, Du hast Recht. Einen optimalen Zeitpunkt gibt es wahrscheinlich nicht oder nur sehr selten und eine Überraschung ist es sicher immer! Ich glaube auch, es hat beides seine Vor- und Nachteile (früher oder später Kinder kriegen. Ich habe einen Kollegen, der schon sehr früh Kinder bekommen hat, als seine Frau und er beide noch studiert haben und da sogar noch ziemlich am Anfang. Das hat auch ganz gut funktioniert, denke ich - allerdings mit Einsatz sämtlicher Großeltern. Für mich persönlich wäre es nichts gewesen (abgesehen vom damals fehlenden Kinder-Vater :) ), ich wollte irgendwie doch erst mal auf eigenen Beinen stehen und schon ein bisschen Berufserfahrung beisammen haben. Abgesehen davon fühlte ich mich während des Studiums auch irgendwie noch nicht nach Kindern. Eigentlich fühle ich mich sogar immer noch zu jung ;)

Schöne Grüße,

Nimriel

#8
Es heißt ja immer: Den richtigen Zeitpunkt gibt es nicht. Aber es stimmt nur teilweise. Ich persönlich finde es wichtig, dass man sich im Beruf so weit etabliert hat, dass man wieder einsteigen könnte. Bei mir persönlich war es so, dass ich um einen bestimmten Status zu erlangen noch einmal drei Monate investieren musste, obwohl ich schon eine gewisse Berufserfahrung hatte. Als diese drei Monate um waren, da habe ich die Pille abgesetzt. Das kann ja dann auch noch dauern bis es dann "klappt".

In der Zwischenzeit sind wir in eine andere Stadt gezogen und mich zieht es nicht magisch in den Beruf zurück, da ich nicht wieder in ein bestehendes, mir bekanntes Team zurück kehren würde sondern ganz neu von vorne anfangen würde.

Eine Bekannte kann es kaum erwarten wieder arbeiten zu gehen, da sie ihr Büro, ihr Team vermisst. Sie kann quasi da weitermachen wo sie aufgehört hat. Wieder eine andere Freundin, die selbständig ist, hat im Oktober ihr Baby bekommen und die ersten Termine für Januar wieder vereinbart (aber nicht Vollzeit!). Das Baby nimmt sie mit Stubenwagen mit in die Praxis und versucht die Zeit bis es krippengeeignet ist mit einer Tagesmutter zu überbrücken.

Ich bin überzeugt davon, dass es schwieriger ist in einen Job zu gehen, wenn man an diesem Scheideweg Studium/ Job schwanger wird. Denn das erste Jahr Berufserfahrung nach der Uni, in der man sieht wozu man was gelernt hat und wie es in der Realität umgesetzt wird ist ein großer Schritt in der beruflichen Entwicklung. Wenn man den geschafft hat, hat man eine gewisse Sicherheit um zurückkehren zu können, weil man ja nicht bei Null anfängt.

Das Problem (wiederum in meinem Bekanntenkreis) sind öfter die Männer und ihre Einstellung. Sowohl was das Warten auf den richtigen Zeitpunkt angeht als auch an das Anforderungsprofil gegenüber ihrer Partnerin wenn sie Mutter geworden ist. Aber das ist wieder ein anderes Problem.

Wenn ihr jedenfalls Partner habt die sich Kinder wünschen, dann ist das schon einiges wert.

lg

justine

#9
hallo, nur grad vornweg: tips hab ich leider auch keine, aber aufregen tue ich mich schon. die frau hat dann das dilemma, job/familie und der mann arbeitet fröhlich weiter als wär nichts passiert. es ist schon unglaublich wie wenig getan wird für eine bessere vereinbarung, und vorallem wie laaaaaaaaaaaaangsam das politisch geht....!

alles gute!

#10
Auch von mir alles Gute! :)

Mich tangiert das Thema (noch) nicht, weil ich keinen Partner habe, aber ich kann Dich schon mal beruhigen: Ich hab selbstständig gearbeitet und dann nochmal studiert und weil ich die Nase von der Selbstständigkeit voll hatte (in meiner BRanche kann man da echt vereinsamen), habe ich mir dieses Jahr direkt nach dem Studium einen Job gesucht und gleich die erste Bewerbung war erfolgreich. Achso, ich bin übrigens gerade 33 geworden. Und arbeite nun in meinem absolutem Traumberuf bei ner Firma mit einfach genialer Arbeitsatmosphäre. Übrigens auch ca. 60 Stundenwochen, aber irgendwie geht das schon und hätte ich nen Partner, ginge es noch besser. ;)

Alles wird gut! :)

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