Bewusstsein im Rausch
6 Antworten2'610 AufrufeGestartet von Strickwolf ·
StrickwolfThemenstart
Nevermore
(Traumfänger)
Ich stehe in den Scherben meines Traum
Ausserhalb von Zeit und Raum
Frage mich eintausend Mal
Woher kommt nur diese Qual
Dieses quälende Gefühl
Deine schmerzende Kalkühl
Wie konntest du mich verlassen?
Wie konnte ich dich dafür hassen?
Und ich wünsche immer wieder
Zu dir zurückzukehren
Und das deine kalten Arme
mir die Liebe nicht länger mehr verwehren
Doch ich seh dein Herz schon wandern
Von einem hier zum andern
Kann noch immer nicht verstehen
das wir uns nie wieder sehen
Quelle: Strickwolf
(Traumfänger)
Ich stehe in den Scherben meines Traum
Ausserhalb von Zeit und Raum
Frage mich eintausend Mal
Woher kommt nur diese Qual
Dieses quälende Gefühl
Deine schmerzende Kalkühl
Wie konntest du mich verlassen?
Wie konnte ich dich dafür hassen?
Und ich wünsche immer wieder
Zu dir zurückzukehren
Und das deine kalten Arme
mir die Liebe nicht länger mehr verwehren
Doch ich seh dein Herz schon wandern
Von einem hier zum andern
Kann noch immer nicht verstehen
das wir uns nie wieder sehen
Quelle: Strickwolf
hallo strickwolf
so ist das leben irgendwie... man denkt man hat das richtige den richtigen... doch dan, alle träume zerplatzen, wie eine kleine seifenblase..
doch die meisten haben die zuversicht und glauben dran. das irgendwan
der richtige die richtige vor der tür steht.
Ist sehr schön geschrieben dein gedicht,mit viel gefühl und gedanken.
hoffe wird nicht das letzte sein das ich lese
lg zebra
so ist das leben irgendwie... man denkt man hat das richtige den richtigen... doch dan, alle träume zerplatzen, wie eine kleine seifenblase..
doch die meisten haben die zuversicht und glauben dran. das irgendwan
der richtige die richtige vor der tür steht.
Ist sehr schön geschrieben dein gedicht,mit viel gefühl und gedanken.
hoffe wird nicht das letzte sein das ich lese
lg zebra
Wie lange habt ihr mich beschnitten
Wie lange habe ich gelitten
Gequält, Geschrien und Missbraucht
In euer falsches Blut getaucht
Dann ließet ihr mich einfach fallen
War das gehasste Kind von allen
Durfte euren Unrat sammeln
musste mir mein Heim verammeln
mit kleinen Träumen überall
denn ihr brachtet mich zu früh zu fall
Ich glaube nicht mehr an die Rettung
und wollt ich auch schon lange fort
bin ich gefangen in der Festung
diesen grausamen Höllenort
Nacht für Nacht steh ich am Fenster
Im Kopfe die Gespenster
aus finsterer Vergangenheit
und sie tränken meine Augen
die nicht mehr zum sehen taugen
mit bitterten Tränen Nacht für Nacht
als wär dem Traume nicht entwacht
Das was aus dem Leben, Leben macht
Quelle: Strickwolf
Wie lange habe ich gelitten
Gequält, Geschrien und Missbraucht
In euer falsches Blut getaucht
Dann ließet ihr mich einfach fallen
War das gehasste Kind von allen
Durfte euren Unrat sammeln
musste mir mein Heim verammeln
mit kleinen Träumen überall
denn ihr brachtet mich zu früh zu fall
Ich glaube nicht mehr an die Rettung
und wollt ich auch schon lange fort
bin ich gefangen in der Festung
diesen grausamen Höllenort
Nacht für Nacht steh ich am Fenster
Im Kopfe die Gespenster
aus finsterer Vergangenheit
und sie tränken meine Augen
die nicht mehr zum sehen taugen
mit bitterten Tränen Nacht für Nacht
als wär dem Traume nicht entwacht
Das was aus dem Leben, Leben macht
Quelle: Strickwolf
Nur noch ein Schritt
Zitternd stehst du nun am Rand
Herrenlos und unbekannt
Hast dich jedem Zwang erwehrt
Doch hat es dir nur Pech beschert
Du wolltest nie im Stromme schwimmen
dachtest so könntest du dein Glück gewinnen
Doch heute nun bist du allein
und dieses Loch will dein Grabe sein
Es ruft nach dir und du hörst zu
Die Stimme im Kopf lässt dir keine Ruh
treibt dich weiter in das Verderben
Du willst heute sterben
Ein letzter Schritt dann ists vorbei
Die Last der Welt bricht heut enzwei
Du freust dich schon auf deinen Tot
und glaubst er rettet dich aus deiner Not
Doch den Tot besticht man nicht
und ihn zu suchen ist auf lange Sicht
Nicht das was man erstreben sollte
und auch wenn man es nicht wollte
Die Wahl des Lebens steht niemanden zu
Für die einen ists ein Quell der Freude
Für die anderen die Höllenqual
Du kennst gesichter ohne Zahl
sie sehen nicht, sie sind so leer
du sehnst dich nach einem der dich versteht
Blickst hinaus aufs weite Meer
Doch alles was du heute siehst
ist der ölige Schimmer
die toten Fische
das leise Lied
du weinst leise und kniest
im feuerrotem Sand
im feuerrotem Sand
Und das schlimmste ist die Stimme
Niemand wird dich vermissen
Ich habe mich verloren
Und noch einmal träumst du davon
wie sie dich zärtlich berührt
die du hast im Mondenlicht verführt
Die lippen sich zum kusse treffen
und doch musst du nun verzagen
Denn sie werden dich zu tode jagen
Die Frau im Traum unendlich schön
wirst du im tageslich nie wieder sehn
Sie ist die hoffnung die dich narrt
die sich mit der Sehnsucht paart
Sie ist es die dich quält
die lautlos deine Stunden zählt
dich das Leben leben lässt
das du am liebsten gleich vergisst
Du willst gehen, wärst so gern allein
doch mit der Hoffnung wirst du's niemals sein
Ein letzter Schritt
du bist der Sieger
im Tode dann der größte Krieger
packst den Mut mit einer Hand
mit einem Bein stehst du noch am Rand
doch der letzte Schritt ist längst getan
im Geiste fängt das Leiden an
Du fällst hinab
ins kalte Grab
und lachst dabei die Engel aus
Quelle: Strickwolf
Zitternd stehst du nun am Rand
Herrenlos und unbekannt
Hast dich jedem Zwang erwehrt
Doch hat es dir nur Pech beschert
Du wolltest nie im Stromme schwimmen
dachtest so könntest du dein Glück gewinnen
Doch heute nun bist du allein
und dieses Loch will dein Grabe sein
Es ruft nach dir und du hörst zu
Die Stimme im Kopf lässt dir keine Ruh
treibt dich weiter in das Verderben
Du willst heute sterben
Ein letzter Schritt dann ists vorbei
Die Last der Welt bricht heut enzwei
Du freust dich schon auf deinen Tot
und glaubst er rettet dich aus deiner Not
Doch den Tot besticht man nicht
und ihn zu suchen ist auf lange Sicht
Nicht das was man erstreben sollte
und auch wenn man es nicht wollte
Die Wahl des Lebens steht niemanden zu
Für die einen ists ein Quell der Freude
Für die anderen die Höllenqual
Du kennst gesichter ohne Zahl
sie sehen nicht, sie sind so leer
du sehnst dich nach einem der dich versteht
Blickst hinaus aufs weite Meer
Doch alles was du heute siehst
ist der ölige Schimmer
die toten Fische
das leise Lied
du weinst leise und kniest
im feuerrotem Sand
im feuerrotem Sand
Und das schlimmste ist die Stimme
Niemand wird dich vermissen
Ich habe mich verloren
Und noch einmal träumst du davon
wie sie dich zärtlich berührt
die du hast im Mondenlicht verführt
Die lippen sich zum kusse treffen
und doch musst du nun verzagen
Denn sie werden dich zu tode jagen
Die Frau im Traum unendlich schön
wirst du im tageslich nie wieder sehn
Sie ist die hoffnung die dich narrt
die sich mit der Sehnsucht paart
Sie ist es die dich quält
die lautlos deine Stunden zählt
dich das Leben leben lässt
das du am liebsten gleich vergisst
Du willst gehen, wärst so gern allein
doch mit der Hoffnung wirst du's niemals sein
Ein letzter Schritt
du bist der Sieger
im Tode dann der größte Krieger
packst den Mut mit einer Hand
mit einem Bein stehst du noch am Rand
doch der letzte Schritt ist längst getan
im Geiste fängt das Leiden an
Du fällst hinab
ins kalte Grab
und lachst dabei die Engel aus
Quelle: Strickwolf
Gedanken-fliegen
Mit dem Messer klein ritz ich Seelendämme ein
ritz ich Seelendämme ein
ritz ich Seelendämme ein
Eine für
jeden Schlag den ich bekam
jeden Schlag den ich bekam
Eine für
jeden Tritt den ich bekam
jeden Tritt den ich bekam
Eine für
jede Hand
jede Hand
jede Hand
damals in der kalten Kammer
Ja ich bin
ein Narbenkind
so wies viele Narbenkinder sind
Tanz mit mir
Tanz mit mir
Wir sind so alleine hier
ganz alleine hier
Quelle: Strickwolf
Mit dem Messer klein ritz ich Seelendämme ein
ritz ich Seelendämme ein
ritz ich Seelendämme ein
Eine für
jeden Schlag den ich bekam
jeden Schlag den ich bekam
Eine für
jeden Tritt den ich bekam
jeden Tritt den ich bekam
Eine für
jede Hand
jede Hand
jede Hand
damals in der kalten Kammer
Ja ich bin
ein Narbenkind
so wies viele Narbenkinder sind
Tanz mit mir
Tanz mit mir
Wir sind so alleine hier
ganz alleine hier
Quelle: Strickwolf
Frei flieg ich
Wie ein Falke
Einsam im Himmel
Frei und allein
über dem endlosen
kalten, blauen Ozean
Trag ich mein Herz in den Händen
frei es zu zeigen
doch nur der kalte Wind
und glitzernde Wasserperlen
berühren mich
in meinem Flug
bis mir die Kraft schwindet
noch ein letzter
Flügeschlag
(von Strickwolf)
Wie ein Falke
Einsam im Himmel
Frei und allein
über dem endlosen
kalten, blauen Ozean
Trag ich mein Herz in den Händen
frei es zu zeigen
doch nur der kalte Wind
und glitzernde Wasserperlen
berühren mich
in meinem Flug
bis mir die Kraft schwindet
noch ein letzter
Flügeschlag
(von Strickwolf)
Ich schlafe hier, ich schlafe hier in der frischen Dunkelheit
Ich bade hier, ich bade hier in meiner eignen Einsamkeit
Doch die Mauer meines Biotops
hat kleine feine risse
und ich frage mich wie lange noch
und frage mich, ich frag mich doch
warum ich es vermisse
Das diese Risse Bäche wären
Fließend, rauschend, berstend
und ich im Wasser untergeh
erfrischend, kühlend, sterbend
Quelle: Strickwolf
Ich bade hier, ich bade hier in meiner eignen Einsamkeit
Doch die Mauer meines Biotops
hat kleine feine risse
und ich frage mich wie lange noch
und frage mich, ich frag mich doch
warum ich es vermisse
Das diese Risse Bäche wären
Fließend, rauschend, berstend
und ich im Wasser untergeh
erfrischend, kühlend, sterbend
Quelle: Strickwolf
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