bitte dringend um Rat und Meinungen.
3 Antworten694 AufrufeGestartet von stf1973 ·
stf1973Themenstart
Hallo,
meine Freundin ist, einhergehend mit einer für sie emotional äusserst anstrengenden Arbeitswoche, plötzlich völlig verändert.
Unsere Beziehung wahr bis dahin sehr eng und für uns beide, glaube ich, sehr wichtig, und auf ein mal: "Ich brauche jetzt mal meine Ruhe!". Okay, Ruhe ist in Ordnung aber warum so plötzlich? Erfahrungsgemäss setzen solche "Ich brauche Ruhe"-Phasen eher dynamisch ein und sind auch nicht mit solcher Gefühlskälte verbunden.
Zudem hindert sie ihr Ruhebedürfniss nicht daran, mit verschiedenen anderen Leuten (ich traue mich gar nicht zu fragen mit wem) zu Partys und in´s Kino etc. zu gehen.
Natürlich habe ich nachgefragt was los ist. Sie sagt, sie fühlt sich "irgendwie beschissen und weiss nicht ob ich vielleicht der Auslöser bin". Jedoch gäbe es da auch noch diese und jene und welche Möglichkeit.
Alles, was für mich eine Beziehung ausmacht - weg. Schon unverfänglichste Berührungen werden abgeblockt, geschweige den Küssen oder gar Sex...
Schweigen, früher hat es uns nichts ausgemacht gelegendlich mal ´ne Weile zu schweigen, erscheint jetzt peinlich, aber zu sagen haben wir uns eigendlich auch nichts. Mein Bedarf bei jedem der seltenen Treffen aufs neue unser Beziehungsproblem bis zu dem Punkt zu disskutieren, an dem sie mir sagt, dass ICH ihr im Moment nicht helfen kann ist auch gedeckt, was anderes hat aber in meinem Kopf keinen Platz mehr.
Und jetzt fühle ich mich richtig beschissen. Ich weiss nicht, ob ich noch ´ne Beziehung habe, hänge total in der Luft. Fast regelmäßiges heulen und niemals abgeschickte Briefe schreiben inclusive.
Gerade vorhin ist sie mal wieder vorbei gekommen und, hey, wir haben uns sogar mal wieder in den Arm nehmen können... War schön, das.
Aber der Grundtenor ist der selbe:
"Ich fühle mich beschissen und brauche Ruhe..." - jetzt noch mit dem Zusatz, dass sie sehr gut nachvollziehen könne wie´s mir geht (was ich bezweifle) und das ihr das sehr leid täte aber sie könne im Moment nichts für mich tun. Aber ICH WILL KEIN MITLEID, ich will sie endlich mal wieder RICHTIG in den Arm nehmen. Ich will unser Selbstverständniss zurück, will das es ihr gut geht mit mir!
Verdammt noch mal, sie fehlt mir so wahnsinnig, ihr Lachen und ihr glückliches Gesicht und...
Mist, jetzt heule ich wieder!
Ich weiss, das ich diesen Zustand nicht mehr lange durchhalte. Wie Ihr bestimmt nachvollziehen könnt, bin ich jetzt auch extrem Misstrauisch. Und das ist erst recht Beziehungsgift, und ich weiss das und fresse es in mich rein. Mann, ist das zum Kotzen.
Was mache ich jetzt?
Liebe Frauen,
sind "Phasen" mit derart extremen Ausprägung bei euch normal? Oder wenigstens denkbar?
Was ist das Ergebniss einer solchen Phase für die betreffende Beziehung?
Kann ich meiner Freundin womöglich irgendwie helfen und weiss es nur nicht?
Naja, sie fährt jetzt erst mal über´s Wochenende ins Grüne, zum Nachdenken und selbst finden... Hoffentlich findet sie mich dabei auch.
@stf
P.S.:
meine Freundin ist, einhergehend mit einer für sie emotional äusserst anstrengenden Arbeitswoche, plötzlich völlig verändert.
Unsere Beziehung wahr bis dahin sehr eng und für uns beide, glaube ich, sehr wichtig, und auf ein mal: "Ich brauche jetzt mal meine Ruhe!". Okay, Ruhe ist in Ordnung aber warum so plötzlich? Erfahrungsgemäss setzen solche "Ich brauche Ruhe"-Phasen eher dynamisch ein und sind auch nicht mit solcher Gefühlskälte verbunden.
Zudem hindert sie ihr Ruhebedürfniss nicht daran, mit verschiedenen anderen Leuten (ich traue mich gar nicht zu fragen mit wem) zu Partys und in´s Kino etc. zu gehen.
Natürlich habe ich nachgefragt was los ist. Sie sagt, sie fühlt sich "irgendwie beschissen und weiss nicht ob ich vielleicht der Auslöser bin". Jedoch gäbe es da auch noch diese und jene und welche Möglichkeit.
Alles, was für mich eine Beziehung ausmacht - weg. Schon unverfänglichste Berührungen werden abgeblockt, geschweige den Küssen oder gar Sex...
Schweigen, früher hat es uns nichts ausgemacht gelegendlich mal ´ne Weile zu schweigen, erscheint jetzt peinlich, aber zu sagen haben wir uns eigendlich auch nichts. Mein Bedarf bei jedem der seltenen Treffen aufs neue unser Beziehungsproblem bis zu dem Punkt zu disskutieren, an dem sie mir sagt, dass ICH ihr im Moment nicht helfen kann ist auch gedeckt, was anderes hat aber in meinem Kopf keinen Platz mehr.
Und jetzt fühle ich mich richtig beschissen. Ich weiss nicht, ob ich noch ´ne Beziehung habe, hänge total in der Luft. Fast regelmäßiges heulen und niemals abgeschickte Briefe schreiben inclusive.
Gerade vorhin ist sie mal wieder vorbei gekommen und, hey, wir haben uns sogar mal wieder in den Arm nehmen können... War schön, das.
Aber der Grundtenor ist der selbe:
"Ich fühle mich beschissen und brauche Ruhe..." - jetzt noch mit dem Zusatz, dass sie sehr gut nachvollziehen könne wie´s mir geht (was ich bezweifle) und das ihr das sehr leid täte aber sie könne im Moment nichts für mich tun. Aber ICH WILL KEIN MITLEID, ich will sie endlich mal wieder RICHTIG in den Arm nehmen. Ich will unser Selbstverständniss zurück, will das es ihr gut geht mit mir!
Verdammt noch mal, sie fehlt mir so wahnsinnig, ihr Lachen und ihr glückliches Gesicht und...
Mist, jetzt heule ich wieder!
Ich weiss, das ich diesen Zustand nicht mehr lange durchhalte. Wie Ihr bestimmt nachvollziehen könnt, bin ich jetzt auch extrem Misstrauisch. Und das ist erst recht Beziehungsgift, und ich weiss das und fresse es in mich rein. Mann, ist das zum Kotzen.
Was mache ich jetzt?
Liebe Frauen,
sind "Phasen" mit derart extremen Ausprägung bei euch normal? Oder wenigstens denkbar?
Was ist das Ergebniss einer solchen Phase für die betreffende Beziehung?
Kann ich meiner Freundin womöglich irgendwie helfen und weiss es nur nicht?
Naja, sie fährt jetzt erst mal über´s Wochenende ins Grüne, zum Nachdenken und selbst finden... Hoffentlich findet sie mich dabei auch.
@stf
P.S.:
...dass sie sehr gut nachvollziehen könne wie´s mir geht [...] und das ihr das sehr leid täte...Diese Aussagen sind mit Sicherheit so gemeint, wie sie gesagt wurden. Das machts erst kompliziert!
hallo stf1973,
ist echt eine harte probe, auf die du da gestellt bist. ja, frauen (auch männer) können solche phasen haben, wo man plötzlich alles bisherige in frage stellt. warum, wieso ... keine ahnung. auch ich (laut geburtsurkunde und körperlichen merkmalen eine frau) durchlebe manchmal situationen, wo innerlich alles durcheinander geraten ist und ich mir mein eigenes verhalten und meine gefühle selbst nicht erklären kann. ich kenne zwar deine freundin nicht und weiß auch nicht, was genau passiert ist, aber ich kann mir vorstellen, dass sie es zur zeit auch nicht gerade leicht hat.
einen konkreten rat, wie du dich jetzt verhalten sollst, kann ich dir leider nicht geben. nur: sei für sie da! und auch wenn es für dich sehr schwer sein sollte, wende dich nicht zu schnell von ihr ab. herumdrängeln bringt auch nichts, denke ich mal.
was meinst du mit: "einer für sie emotional äusserst anstrengenden Arbeitswoche"? was ist passiert?
viele grüße,
elles.
ist echt eine harte probe, auf die du da gestellt bist. ja, frauen (auch männer) können solche phasen haben, wo man plötzlich alles bisherige in frage stellt. warum, wieso ... keine ahnung. auch ich (laut geburtsurkunde und körperlichen merkmalen eine frau) durchlebe manchmal situationen, wo innerlich alles durcheinander geraten ist und ich mir mein eigenes verhalten und meine gefühle selbst nicht erklären kann. ich kenne zwar deine freundin nicht und weiß auch nicht, was genau passiert ist, aber ich kann mir vorstellen, dass sie es zur zeit auch nicht gerade leicht hat.
einen konkreten rat, wie du dich jetzt verhalten sollst, kann ich dir leider nicht geben. nur: sei für sie da! und auch wenn es für dich sehr schwer sein sollte, wende dich nicht zu schnell von ihr ab. herumdrängeln bringt auch nichts, denke ich mal.
was meinst du mit: "einer für sie emotional äusserst anstrengenden Arbeitswoche"? was ist passiert?
viele grüße,
elles.
Hi Elles,
danke für deine Antwort.
Sie absolviert ein Studium der Erziehungswissenschaften. Ihr Faible für Sozialarbeit ist wohl Familiär bedingt, das Talent liegt in der Person selber. Allerdings hat sie auch schon sehr oft praktisch gearbeitet (vom simplen Praktikum bis zu grösseren Projekten für namhafte Kinder- und Jugendschutzorganisationen) und dabei sehr wohl den Unterschied zwischen Theorie und Praxis kennengelernt. Kurzum, sie ist sich darüber im klaren, dass nur ein geringer Bruchteil dessen, was sie in ihrem Studium lernt, für sie auch praktisch anwendbar ist, und das deprimiert und lässt sie die "Sinnfrage" stellen.
Ihr wurde kürzlich das Angebot gemacht im Kinder- und Jugendhaus SOWIESO eine Vertretung zu übernehmen (sie wollte ihr Urlaubskonto aufstocken, wir wollen eigendlich in 2 Wochen fahren...) und hat sich dort mit Kindern (14 - 17) aus sozialen Härtefallfamilien beschäftigt. Sie ist professionell genug, die auftretende Verzweiflung und das Mitleid im Umgang mit solchen Kindern NICHT die Kinder selbst spüren zu lassen; aber irgendwo muss es ja hin...
Ausserdem hat sie in diesem Rahmen die Möglichkeit gehabt, sich mit Sozialarbeitern zu unterhalten, die Einzelfallhilfe betreiben, so ziemlich das härteste, was es gibt. (Zitat Einzelfallhelfer: "...die Kinder standen im Zimmer und starrten mich mit grossen Augen an. [...] Irgendjemand hatte ihre Eltern an´s Fensterkreuz genagelt. Tot!")
Sie selbst fragt sich jetzt, ob sie wirklich DA hin will, was sie nach ihrem (für sie nach eigener Auffassung nutzlosen) Studium machen soll. So etwas?
So viel zur anstrengenden Arbeitswoche...
------------
Ich habe also nicht vor mich von ihr abzuwenden. Ich habe nur eine unbändige Angst davor, dass SIE sich von MIR abwendet. Eine Scheissangst!
Das drängeln nichts bringt, weiss ich, nur können die beiden Verhaltensweisen (dasein und nicht drängeln) nur schwer unter einen Hut gebracht werden.
------------
Verdammt noch mal, ich liebe sie so sehr und habe es noch nicht einmal auf die Reihe bekommen ihr das so zu sagen. So eine Scheisse.
Was mach ich jetzt nur, ausser immer rumheulen wie so´n Baby...
mfg
danke für deine Antwort.
Original von Elleswas meinst du mit: "einer für sie emotional äusserst anstrengenden Arbeitswoche"? was ist passiert?Umfassend:
Sie absolviert ein Studium der Erziehungswissenschaften. Ihr Faible für Sozialarbeit ist wohl Familiär bedingt, das Talent liegt in der Person selber. Allerdings hat sie auch schon sehr oft praktisch gearbeitet (vom simplen Praktikum bis zu grösseren Projekten für namhafte Kinder- und Jugendschutzorganisationen) und dabei sehr wohl den Unterschied zwischen Theorie und Praxis kennengelernt. Kurzum, sie ist sich darüber im klaren, dass nur ein geringer Bruchteil dessen, was sie in ihrem Studium lernt, für sie auch praktisch anwendbar ist, und das deprimiert und lässt sie die "Sinnfrage" stellen.
Ihr wurde kürzlich das Angebot gemacht im Kinder- und Jugendhaus SOWIESO eine Vertretung zu übernehmen (sie wollte ihr Urlaubskonto aufstocken, wir wollen eigendlich in 2 Wochen fahren...) und hat sich dort mit Kindern (14 - 17) aus sozialen Härtefallfamilien beschäftigt. Sie ist professionell genug, die auftretende Verzweiflung und das Mitleid im Umgang mit solchen Kindern NICHT die Kinder selbst spüren zu lassen; aber irgendwo muss es ja hin...
Ausserdem hat sie in diesem Rahmen die Möglichkeit gehabt, sich mit Sozialarbeitern zu unterhalten, die Einzelfallhilfe betreiben, so ziemlich das härteste, was es gibt. (Zitat Einzelfallhelfer: "...die Kinder standen im Zimmer und starrten mich mit grossen Augen an. [...] Irgendjemand hatte ihre Eltern an´s Fensterkreuz genagelt. Tot!")
Sie selbst fragt sich jetzt, ob sie wirklich DA hin will, was sie nach ihrem (für sie nach eigener Auffassung nutzlosen) Studium machen soll. So etwas?
So viel zur anstrengenden Arbeitswoche...
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Original von Ellessei für sie da! [...] wende dich nicht zu schnell von ihr ab. herumdrängeln bringt auch nichts...Das ist genau der Zwist in dem ich mich gefangen sehe. Ich BIN für sie da, aber sie lässt mich überhaupt nicht an sich heran. Ich würde so ziemlich alles tun, was in meiner Macht steht, um sie irgendwie aus ihrem Loch zu erlösen aber ich kann - darf nicht.
Ich habe also nicht vor mich von ihr abzuwenden. Ich habe nur eine unbändige Angst davor, dass SIE sich von MIR abwendet. Eine Scheissangst!
Das drängeln nichts bringt, weiss ich, nur können die beiden Verhaltensweisen (dasein und nicht drängeln) nur schwer unter einen Hut gebracht werden.
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Verdammt noch mal, ich liebe sie so sehr und habe es noch nicht einmal auf die Reihe bekommen ihr das so zu sagen. So eine Scheisse.
Was mach ich jetzt nur, ausser immer rumheulen wie so´n Baby...
mfg
hallo stf,
da hat sich deine freundin aber so ziemlich den härtesten beruf ausgesucht, den es gibt. und der schritt von theorie zur praxis scheint gerade hier nicht so einfach zu sein ... aber, ich glaube nicht, dass dies der auslöser für EUER problem ist. ich gehe jetzt mal von mir aus: auch ich erfahre während meines arbeitstages so manches schicksal ... da sind schon ziemlich deprimierende sachen dabei. anfangs fiel es mir immer schwer, zum feierabend auf "privatleben" umzuschalten. habe alles mit nach hause genommen und in mich hineingefressen ... und gerade da war ich für jede konstante in meinem leben dankbar.
habe eben noch mal deine ganze geschichte durchgelesen. dass sie mit anderen leuten ausgeht, aber dich nicht in ihrer nähe haben möchte, macht mich ein wenig stutzig. vielleicht ist sie sich nicht mehr so sicher, ob sie noch mit dir zusammen sein möchte oder nicht? hat sie denn keine beste freundin oder kumpel, wo du mal ranhorchen könntest? das hauptproblem ist wohl, dass du nicht weißt, an welcher stelle du ihn ihrem leben stehst. es wäre hilfreich, herauszufinden, ob sie noch gefühle für dich hat. hast du sie mal gefragt, ob sie dich noch liebt?
ich kann nachvollziehen, wie mies du dich zur zeit fühlst. nichts ist schlimmer als ungewissheit. und dass du "heulst wie ein baby" ... das ist doch normal. solltest mich mal sehen!
wie wärs, wenn du ihr einen brief schreibst ... ihr mal sagst, dass du sie liebst ... solche schreibereien haben in meinem leben schon so manches kleine wunder bewirkt. ehrlich!
tut mir leid, dass ich dir keine wirklich brauchbaren tipps geben kann. wie gesagt, in beziehungskisten bekleckere ich mich nicht gerade mit ruhm.
ich wünsche dir eine menge kraft ... und trotz alledem ein paar sonnige momente!
viele grüße,
elles.
da hat sich deine freundin aber so ziemlich den härtesten beruf ausgesucht, den es gibt. und der schritt von theorie zur praxis scheint gerade hier nicht so einfach zu sein ... aber, ich glaube nicht, dass dies der auslöser für EUER problem ist. ich gehe jetzt mal von mir aus: auch ich erfahre während meines arbeitstages so manches schicksal ... da sind schon ziemlich deprimierende sachen dabei. anfangs fiel es mir immer schwer, zum feierabend auf "privatleben" umzuschalten. habe alles mit nach hause genommen und in mich hineingefressen ... und gerade da war ich für jede konstante in meinem leben dankbar.
habe eben noch mal deine ganze geschichte durchgelesen. dass sie mit anderen leuten ausgeht, aber dich nicht in ihrer nähe haben möchte, macht mich ein wenig stutzig. vielleicht ist sie sich nicht mehr so sicher, ob sie noch mit dir zusammen sein möchte oder nicht? hat sie denn keine beste freundin oder kumpel, wo du mal ranhorchen könntest? das hauptproblem ist wohl, dass du nicht weißt, an welcher stelle du ihn ihrem leben stehst. es wäre hilfreich, herauszufinden, ob sie noch gefühle für dich hat. hast du sie mal gefragt, ob sie dich noch liebt?
ich kann nachvollziehen, wie mies du dich zur zeit fühlst. nichts ist schlimmer als ungewissheit. und dass du "heulst wie ein baby" ... das ist doch normal. solltest mich mal sehen!
wie wärs, wenn du ihr einen brief schreibst ... ihr mal sagst, dass du sie liebst ... solche schreibereien haben in meinem leben schon so manches kleine wunder bewirkt. ehrlich!
tut mir leid, dass ich dir keine wirklich brauchbaren tipps geben kann. wie gesagt, in beziehungskisten bekleckere ich mich nicht gerade mit ruhm.
ich wünsche dir eine menge kraft ... und trotz alledem ein paar sonnige momente!
viele grüße,
elles.
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