brauche festen Tritt in den Allerwertesten....
48 Antworten5'404 AufrufeGestartet von zickig ·
Ein Mann der einem einen Staubsauger zum 30. schenkt? Der einen nicht in Frieden Chaos in einem idR nicht zugänglichen Zimmer haben lässt? Der einen nicht respektvoll behandelt? Na, Glückwunsch.
Vielleicht sollte man gemeinsam etwas tun, bevor man alles hinwirft..
Und nicht alles totschweigen..
Sag Deinem Mann etwas, was ihn wach macht.
Vielleicht sollte man gemeinsam etwas tun, bevor man alles hinwirft..
Und nicht alles totschweigen..
Sag Deinem Mann etwas, was ihn wach macht.
Mein Posting ist leider zu lang und muss unterteilt werden
Liebe zickig *Dichvorerstganzfestdrück* :trost:
Ich hatte Deine Antwort gelesen und sie stach mir ins Herz. Ich wollte Dir antworten, wusste aber nicht was ich denn sagen sollte. Nun Du hast diesen Thread vor 3,5 Monaten gestartet. Ich spüre aus Deinem Posting, dass Du eine Frau bist, welche sehr starke Prinzipien hat und diese auch mit viel Selbstdisziplin verfolgt.
Ich kann dies von mir nicht im selbem Sinne sagen und dennoch versuche auch ich so gut es geht meiner Ethik zu folgen und möglichst wenig zu schaden. Auch ich möchte gerne meine EHE erhalten, es würde mich wirklich sehr glücklich machen. Ich bin auch nach wie vor auf guten Weg dazu, muss mich allerdings im Moment in Geduld üben, was ein weit grösseres Defizit meinerseits ist als meine mangelnde Prinzipientreue.
Ich weiss Du bist Mutter, ich bin auch Vater und gegenüber Kindern sind Prinzipien und Grenzen täglich ein Thema und auch sehr wichtig um Halt zu geben. Wenn wir jedoch mündig geworden sind, gilt es doch immer wieder unsere Prinzipien auch zu überdenken und ob sie im Moment immer noch stimmen.
Aus Deinem Posting geht klar hervor, dass Du Dir viele Gedanken gemacht hast und dass Du im Kopf sehr gut die Situation eingeschätzt hast. Du erzählst zu Beginn von den kleinen Dingen welche nicht stimmen. Du wirst in meinen Threads gesehen haben, dass auch ich die kleinen Unstimmigkeiten nicht so ernst genommen habe und dachte es sei doch wichtiger an den Ursachen zu arbeiten.
Nun dies ist sicher nicht ganz falsch, aber die Chance über eine Belanglosigkeit weiter zu kommen sind gar nicht so schlecht.
Es ist auch in meiner Ansicht richtig, wenn Du wegen solchen Sachen nicht einen Streit beginnst. Denn Streit hat noch selten wirklich geholfen, ausser die Verletzungen des Streitens führten später zu dem was ich Dir gleich sagen will:
Bitte verzeih, es ist eine partielle Kopie eines vorgänger Postings in einem anderen Thread
zwischen 2 stühlen
Was ich jetzt sagen werde, trifft auf mich zu, denn ich bin selbst, war auch so einer und hoffe schwer mich langsam besern zu können. Es ist doch wirklich interessant wie oft diese Lapalien vorkommen. Gerade deshalb sind es eben keine.
Nun ich schmiss meine Dreckwäsche deshalb an die falsche Stelle, weil ich meinen Kopf nicht bei der Sache hatte. Weil ich diese Zusammenhänge zu wenig begriffen habe. Weil ich nicht mehrmals wöchentlich wasche und deshalb den Mehraufwand zu gering einschätze. Im Büro aber nerve ich mich über die genau gleichen Lapalien anderer auf. Dort bin ich es der sich dann immer und immer wieder um denselben Mist kümmern muss,obwohl es doch eigentlich viel einfacher gehen würde.
Nun Du hast es angetönt in Deinem Posting liebe zickig. Es geht hier um Respekt. Wenn ich meine Frau und ihre wirklich sehr hilfreichen und aufopfernden Dienste würdig respektiere, geschieht mir dies nicht mehr. Wenn ich diese Haltung so in mir trage, wird sich auch mein Umfeld ändern. Der Respekt wird nicht mehr ein Thema für mich sein und deshalb werden auch meine Mitmenschen im Büro Respekt gewinnen.
Nun bei uns ist es umgekehrt. Meine Frau ist Pflegeassistentin und hat dadurch ein geübtes Auge für Schmutz und für Ordnung. Ich selbst versuche dies zu haben. Es ist mir aber ehrlich gesagt in meinem innern nicht so ein starkes Bedürfnis. Es ist nicht so, dass ich gar nichts im Haushalt helfe. Meine Frau kocht nicht so gerne und deshalb übernehme ich oft diesen Part. Unser Kind zu Bett zu bringen teilen wir uns. Der eine dies und der andere wischt das Geschirr ab. Nun hier passiert es ab und zu, dass ich mich nicht sehr Gründlich verhalte. Sorry. Ich übersehe einen Tomatenfleck auf dem Pfannendeckel usw.
In meiner Entwicklung in welcher ich jetzt stecke, sehe ich immer wie mehr ein, dass es nicht so sehr darauf ankommt, was ich tue, sondern wie ich es tue. Und das Schlagwort heisst Liebe.
Ja die Liebe kommt in den trivialsten Tätigkeiten vor. Liebe ist eine Lebenshaltung. Liebe ist eines der wichtigsten Prinzipien und nicht nur im Bezug auf Menschen sondern generell in unseren Handlungen.
Nun noch zum Thema der faulen Dummheit.
Ganz richtig habe ich es wahrscheinlich nicht verstanden, was Du sagen wolltest, aber ich werde nunmal darauf eingehen wie ich es verstanden habe. Nun er beschäftigt sich mit Dingen die ihn interessieren, dies ist ja an und für sich gut. Das Interesse zeigt ja auch an wo wir uns noch entwickeln können. Die Frage ist hier allerdings noch, ob er sich wirklich aller seiner Interessen gewahr ist, das sei aber dahingestellt, denn er redet hier nicht mit.
Nun etwas womit er sich nicht beschäftigt ist die Architektur und trotzdem will er dort mitreden. Nun ich kenne die Hintergründe für dieses Gespräch nicht. Plant ihr ein Haus nun dann ist es aber doch so, dass der Hausherr sehr wohl mitreden muss. Er ist der Auftrageber und der Architekt der Fachmann. Natürlich ist es klar, dass wenn dir ein Architekt eine Unmöglichkeit eines Vorhabens erklärt sollte man schon besser zuhören und nicht beharren. Aber es ist auch gut dem Architekten zu sagen was man wie gern hätte.
Du hast Dich gegen eine Affäre mit dem Doc ausgesprochen, das ist auch gut so. Ich war leider nicht so starch dies genügend früh zu sehen, dass es nichts bringt, aber vielleicht war es bei mir doch wichtig. Denn ich habe etwas enorm wichtiges gelrent dort. Etwas was die Rettung für meine EHE sein könnte.
Dies muss aber nicht so sein. Ich denke der einzige richtige Ratgeber diesbezüglich kann nur Dein Selbst sein. Dies spürt was wann notwendig ist und wird es auch herbeiführen.
Ich finde es gut, dass Du Dich so entschieden hast. Wenn der Grund allerdings nur dieser ist, dass Du nicht verletzen willst, dann denke ich ist es zu wenig.
Ich habe aber auch gestern eine Mail verfasst die dies zu Thema hat, allerdings in einer anderen Sprache. Ich bin mir jedoch sicher dass Du es verstehen wirst.
Es ist schon so, dass hier im Forum sehr viele Personen von Ihren Verletzungen schreiben und ich möchte sie alle nicht schocken mit meiner Aussage. Verletzungen sind nichts schönes aber auch sie geschehen selten ohne Grund. Sie stellen ein Symptom dar.
Liebe zickig *Dichvorerstganzfestdrück* :trost:
Ich hatte Deine Antwort gelesen und sie stach mir ins Herz. Ich wollte Dir antworten, wusste aber nicht was ich denn sagen sollte. Nun Du hast diesen Thread vor 3,5 Monaten gestartet. Ich spüre aus Deinem Posting, dass Du eine Frau bist, welche sehr starke Prinzipien hat und diese auch mit viel Selbstdisziplin verfolgt.
Ich kann dies von mir nicht im selbem Sinne sagen und dennoch versuche auch ich so gut es geht meiner Ethik zu folgen und möglichst wenig zu schaden. Auch ich möchte gerne meine EHE erhalten, es würde mich wirklich sehr glücklich machen. Ich bin auch nach wie vor auf guten Weg dazu, muss mich allerdings im Moment in Geduld üben, was ein weit grösseres Defizit meinerseits ist als meine mangelnde Prinzipientreue.
Ich weiss Du bist Mutter, ich bin auch Vater und gegenüber Kindern sind Prinzipien und Grenzen täglich ein Thema und auch sehr wichtig um Halt zu geben. Wenn wir jedoch mündig geworden sind, gilt es doch immer wieder unsere Prinzipien auch zu überdenken und ob sie im Moment immer noch stimmen.
Aus Deinem Posting geht klar hervor, dass Du Dir viele Gedanken gemacht hast und dass Du im Kopf sehr gut die Situation eingeschätzt hast. Du erzählst zu Beginn von den kleinen Dingen welche nicht stimmen. Du wirst in meinen Threads gesehen haben, dass auch ich die kleinen Unstimmigkeiten nicht so ernst genommen habe und dachte es sei doch wichtiger an den Ursachen zu arbeiten.
Nun dies ist sicher nicht ganz falsch, aber die Chance über eine Belanglosigkeit weiter zu kommen sind gar nicht so schlecht.
Es ist auch in meiner Ansicht richtig, wenn Du wegen solchen Sachen nicht einen Streit beginnst. Denn Streit hat noch selten wirklich geholfen, ausser die Verletzungen des Streitens führten später zu dem was ich Dir gleich sagen will:
Bitte verzeih, es ist eine partielle Kopie eines vorgänger Postings in einem anderen Thread
zwischen 2 stühlen
Original von SebastianBach in einem andern ZusammenhangNun ist mir schon klar wenn Du Deinen Mann nun fragst, warum er denn seine Kleider vor, statt in den Wäschesack schmeisst, wird er wahrscheinlich sagen, dass er es nicht wisse, dass es eine Lapalie wäre. Nun es ist ein Symptom und als Symptom wirklich eine Lapalie, aber das darf nicht darüber hinwegtäuschen, dass es eben wirklich Gründe dazu gibt.
Nun die meisten Verletzungen, geschehen auf Gefühlsebene, wir werden in unseren Gefühlen verletzt. Dabei ist es wichtig zu spüren, was denn genau verletzt wurde. Im allgemeinen kann dies nur der verletzte Mensch machen. Der Verletzende kann nur Vermutungen anstellen.
Deshalb ist es auch wichtig, dass wir dem Partner sagen können, wo wir verletzt wurden. Dies sollte nach Möglichkeit nicht beschuldigend geschehen, denn so rauben wir uns der Möglichkeit, mehr von den Hintergründen für dieses verhalten rauszufinden. Wenn ich beschuldigt oder angegriffen werde, nehme ich nämlich automatisch eine Verteidigungshaltung ein, ich verschliesse mich.
Eine förderliche Kommunikation wird dadurch verhindert. Wenn ich jedoch meinem Partner in einer ruhigen angenehmen Atmosphäre erkläre, dass ich ihm eine Verletzung schildern möchte, dass ich ihm nicht die Schuld daran gebe sondern, dass mich seine Motivationen seine Anlässe interessieren würden, ist die Chance auf ein konstruktives Gespräch enorm viel günstiger.
Ich gebe meinem Gegenüber nicht sofort direkt die Schuld, sondern möchte wissen warum er denn so gehandelt hatte. Es könnte ja schliesslich auch sein, dass sogar ich selbst seine Motivation war. Auch er sollte sich natürlich auf dieser Ebene des Interesses und nicht der Anschuldigung mitteilen.
Wenn uns dies gelingt, werden wir die tatsächlichen Ursachen erforschen können.
Dies Gespräche sind es auch welche eine Beziehung zu einer erfahrenen weisen Beziehung machen können und uns selbst zu besseren Menschen.
Was ich jetzt sagen werde, trifft auf mich zu, denn ich bin selbst, war auch so einer und hoffe schwer mich langsam besern zu können. Es ist doch wirklich interessant wie oft diese Lapalien vorkommen. Gerade deshalb sind es eben keine.
Nun ich schmiss meine Dreckwäsche deshalb an die falsche Stelle, weil ich meinen Kopf nicht bei der Sache hatte. Weil ich diese Zusammenhänge zu wenig begriffen habe. Weil ich nicht mehrmals wöchentlich wasche und deshalb den Mehraufwand zu gering einschätze. Im Büro aber nerve ich mich über die genau gleichen Lapalien anderer auf. Dort bin ich es der sich dann immer und immer wieder um denselben Mist kümmern muss,obwohl es doch eigentlich viel einfacher gehen würde.
Nun Du hast es angetönt in Deinem Posting liebe zickig. Es geht hier um Respekt. Wenn ich meine Frau und ihre wirklich sehr hilfreichen und aufopfernden Dienste würdig respektiere, geschieht mir dies nicht mehr. Wenn ich diese Haltung so in mir trage, wird sich auch mein Umfeld ändern. Der Respekt wird nicht mehr ein Thema für mich sein und deshalb werden auch meine Mitmenschen im Büro Respekt gewinnen.
Nun bei uns ist es umgekehrt. Meine Frau ist Pflegeassistentin und hat dadurch ein geübtes Auge für Schmutz und für Ordnung. Ich selbst versuche dies zu haben. Es ist mir aber ehrlich gesagt in meinem innern nicht so ein starkes Bedürfnis. Es ist nicht so, dass ich gar nichts im Haushalt helfe. Meine Frau kocht nicht so gerne und deshalb übernehme ich oft diesen Part. Unser Kind zu Bett zu bringen teilen wir uns. Der eine dies und der andere wischt das Geschirr ab. Nun hier passiert es ab und zu, dass ich mich nicht sehr Gründlich verhalte. Sorry. Ich übersehe einen Tomatenfleck auf dem Pfannendeckel usw.
In meiner Entwicklung in welcher ich jetzt stecke, sehe ich immer wie mehr ein, dass es nicht so sehr darauf ankommt, was ich tue, sondern wie ich es tue. Und das Schlagwort heisst Liebe.
Ja die Liebe kommt in den trivialsten Tätigkeiten vor. Liebe ist eine Lebenshaltung. Liebe ist eines der wichtigsten Prinzipien und nicht nur im Bezug auf Menschen sondern generell in unseren Handlungen.
Nun noch zum Thema der faulen Dummheit.
Ganz richtig habe ich es wahrscheinlich nicht verstanden, was Du sagen wolltest, aber ich werde nunmal darauf eingehen wie ich es verstanden habe. Nun er beschäftigt sich mit Dingen die ihn interessieren, dies ist ja an und für sich gut. Das Interesse zeigt ja auch an wo wir uns noch entwickeln können. Die Frage ist hier allerdings noch, ob er sich wirklich aller seiner Interessen gewahr ist, das sei aber dahingestellt, denn er redet hier nicht mit.
Nun etwas womit er sich nicht beschäftigt ist die Architektur und trotzdem will er dort mitreden. Nun ich kenne die Hintergründe für dieses Gespräch nicht. Plant ihr ein Haus nun dann ist es aber doch so, dass der Hausherr sehr wohl mitreden muss. Er ist der Auftrageber und der Architekt der Fachmann. Natürlich ist es klar, dass wenn dir ein Architekt eine Unmöglichkeit eines Vorhabens erklärt sollte man schon besser zuhören und nicht beharren. Aber es ist auch gut dem Architekten zu sagen was man wie gern hätte.
Du hast Dich gegen eine Affäre mit dem Doc ausgesprochen, das ist auch gut so. Ich war leider nicht so starch dies genügend früh zu sehen, dass es nichts bringt, aber vielleicht war es bei mir doch wichtig. Denn ich habe etwas enorm wichtiges gelrent dort. Etwas was die Rettung für meine EHE sein könnte.
Dies muss aber nicht so sein. Ich denke der einzige richtige Ratgeber diesbezüglich kann nur Dein Selbst sein. Dies spürt was wann notwendig ist und wird es auch herbeiführen.
Ich finde es gut, dass Du Dich so entschieden hast. Wenn der Grund allerdings nur dieser ist, dass Du nicht verletzen willst, dann denke ich ist es zu wenig.
Ich habe aber auch gestern eine Mail verfasst die dies zu Thema hat, allerdings in einer anderen Sprache. Ich bin mir jedoch sicher dass Du es verstehen wirst.
Original von SebastianBach in einem andern ZusammenhangNun für viele mag mein Spruch hier gar pervers klingen. Ist er aber nur beschränkt. Es geht hierbei um Lustspiele in definierten Rollen. Was ich mit diesem Satz sagen wollte ist, dass es noch schwieriger ist sich verletzend zu verhalten, als verletzt zu werden auch wenn die Verletzung gewollt ist.
Ich bin sogar gern ein Lustobjekt. Es ist in der Tat meiner Ansicht nach für Beide ein riesiges Geschenk und Lob. Es geht sogar noch weiter ich achte die Person, welche die Fähigkeit besitzt, jemanden als Lustobjekt zu sehen und es aber auch so zu behandeln als sehr hoch. Dies ist nämlich eigentlich noch viel schwieriger.
Es ist schon so, dass hier im Forum sehr viele Personen von Ihren Verletzungen schreiben und ich möchte sie alle nicht schocken mit meiner Aussage. Verletzungen sind nichts schönes aber auch sie geschehen selten ohne Grund. Sie stellen ein Symptom dar.
Hier also noch der zweite Teil
Liebe und Leben sind fliessende Prizipien. Aber auch diese Prizipien verletzen obwohl wir sie doch so hoch achten. Wenn ich meine Liebe für etwas ausdrücke, kann sich eben sehr wohl eine andere Person benachteiligt und verletzt fühlen. Wenn ich leben will muss ich Nahrung zu mir nehmen, auch dies geht für die Nahrung auch nicht ohne Verletzung.
Zickig ich will Dich nicht umstimmen, ich wollte damit nur sagen, dass dies allein zuwenig Grund ist, denn der Einstieg dieses Satzes ist gravierend.
Ich denke, dass es ihm wahrscheinlcih genau gleich wie Dir ergeht. Männer sind aber noch viel Begriffsstutziger wenn es um Gefühle geht, dies ist ja auch beim Staubsauger ersichtlich.
Er meinte dies wahrscheinlich nicht bös, aber hier kommt jetzt doch die faule Dummheit zum tragen.
Nun noch ein letztes, eine Auffrischung:
zickig ich hoffe sehr, dass Du es schaffst die Vorfälle, welche sich eingebrannt haben in geeigneter Form mit Deinem Mann ausdiskutieren zu können.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Zuversicht und LIEBE :super:
LG SebastianBach
PS: Nun Lisabel hatte es sehr schön in sehr wenig Worten ausgedrückt, meine Hochachtung.
Liebe und Leben sind fliessende Prizipien. Aber auch diese Prizipien verletzen obwohl wir sie doch so hoch achten. Wenn ich meine Liebe für etwas ausdrücke, kann sich eben sehr wohl eine andere Person benachteiligt und verletzt fühlen. Wenn ich leben will muss ich Nahrung zu mir nehmen, auch dies geht für die Nahrung auch nicht ohne Verletzung.
Zickig ich will Dich nicht umstimmen, ich wollte damit nur sagen, dass dies allein zuwenig Grund ist, denn der Einstieg dieses Satzes ist gravierend.
Original von zickigAuch wenn ich meinen Mann nicht mehr liebe, sokönnte ich ihn doch nie so verletzen, denn wenn man sich die Geschichten hier anschaut, dann kann man erkennen wie weh es den Menschen tut, und wie lange sie an ihrem Wunden lecken, und wie schwer es ist wieder Vertrauen aufzubauen.Es kann nicht sein, dass Du Deinen Mann nicht mehr liebst. Aber Deine Liebe wird so starck von so vielen Problemen überschattet, dass sie kein Ausdruck mehr finden kann. Glaub mir wenn ihr es schafft die Problemberge abzutragen, wird sie immer mehr wieder zum Vorschein kommen.
Ich denke, dass es ihm wahrscheinlcih genau gleich wie Dir ergeht. Männer sind aber noch viel Begriffsstutziger wenn es um Gefühle geht, dies ist ja auch beim Staubsauger ersichtlich.
Er meinte dies wahrscheinlich nicht bös, aber hier kommt jetzt doch die faule Dummheit zum tragen.
Nun noch ein letztes, eine Auffrischung:
Original von zickigUnd was das Ego meines Mannes angeht - durch sein Verhalten schießt er sich selber ab, obwohl ich ihn schon mehrmals gewarnt habeDies ist sicher manchmal wichtig auch auf den Tisch zu hauen und seine Meinung kund zu tun. Aber ich spüre, dass dies sehr oft die Gesprächskultur ist und diese bringt nur Blockierung mit sich, siehe oben.Blockierungen sind ein der Liebe entgegengesetztes Prinzip und nicht dienlich Probleme zu lösen.
zickig ich hoffe sehr, dass Du es schaffst die Vorfälle, welche sich eingebrannt haben in geeigneter Form mit Deinem Mann ausdiskutieren zu können.
Ich wünsche Dir ganz viel Kraft, Zuversicht und LIEBE :super:
LG SebastianBach
PS: Nun Lisabel hatte es sehr schön in sehr wenig Worten ausgedrückt, meine Hochachtung.
Wie geht es mir?
falls es noch jemanden interessiert nach all der Zeit...
Schlecht sehr schlecht.
Ich mache viel Sport - deshalb bin ich von meiner Wohlfühlgröße 44 (jaaaa, ich fühle mich damit sehr wohl) auf mitlerweile Gr 38 runter, sehe schrecklich aus, viel zu dünn - selbst meine Mutter - absoluter Schlankheitsfanatiker - meinte ich sehe nicht wirklich gut aus.
Ich habe mienm Mann gesagt das ich ihn nicht mehr liebe, das ich die Trennung will, seit dem bemüht er sich, ist wieder fast so wie am Anfang unserer Beziehung, aber ich will nicht mehr.
Ich kann meine Gefühle momentan gar nicht in Worte fassen, ich weiß nur das einem manchmal das Leben grausame Scherze spielt.
Ich leide immer noch - kann das normal sein, nach einer so langen Zeit?
Der grausame Scherz?
Doc arbeitet ja nun in einer andern Stadt, nicht weit enfernt von hier, aber trotzdem.
Meine Tochter auf einer Privatschule - und hat einen besten Freund, der wohnt eben in dieser Stadt.(Ich erwähne es nur weil es ja nicht normal ist das Kinder in einer anderen Stadt zur Grundschule gehen)
Nun gut, diese Stadt ist groß....und als ich sie abhole finde ich einen Parkplatz, stelle gut gelaunt mein Auto ab, gehe den Gehweg entlang, und wie das so ist, im vorbeigehen liest man unbewußt die Schilder an den Wänden, nimmt sie eigentlich gar nicht richtig wahr, überfliegt sie nur so - und dann lese ich doch tasächlich seinen Namen!!!! Ich bin tatsächlich rückwärts gegangen, wurde etwas irritiert von anderen Passanten angesehen, aber ich stand dann vor diesem Schild und starrte es an.
Warum um himmelwillen muß die Praxis nahezu neben dem Haus sein?????
Was will mir mein Schicksal - wenn es eins gibt - damit sagen?
Ist es ok wenn man so lange nachdem man jemanden, den man eigentlich gar nicht kennt, immer noch jeden Tag, jede Nacht an ihn denkt?
Und dann war mein letztes Dienstwochende tatsächlich eine Notaufnahme gekommen - diese Person erzählte ununterbrochen - ungelogen - von ihrem ach so tollen gut aussehenden Arzt, der so witzig, so nett und ach überhaupt, wenn sie nicht verheiratet wäre....na, welcher Arzt war das wohl??????
Und meine Kollegin redete natürlich fröhlich mit, und man erzählte sich Anekdoten...
Aber ich will eigentlich gar keinen neuen Mann in meinem Leben!!! Ich habe so lange mich selber hinten angestellt, ich habe dazu keine Lust im Moment...aber trotzdem, ich weiß zum ersten Mal in meinem Leben nicht was ich eigentlich machen soll.
Ziemlich konfus das alles, aber so fühle ich mich auch.
Traurig und leer, unenetschlossen, eigentlich krank, und ich würde mich am liebsten verkriechen...
Danke fürs Lesen, zickig
falls es noch jemanden interessiert nach all der Zeit...
Schlecht sehr schlecht.
Ich mache viel Sport - deshalb bin ich von meiner Wohlfühlgröße 44 (jaaaa, ich fühle mich damit sehr wohl) auf mitlerweile Gr 38 runter, sehe schrecklich aus, viel zu dünn - selbst meine Mutter - absoluter Schlankheitsfanatiker - meinte ich sehe nicht wirklich gut aus.
Ich habe mienm Mann gesagt das ich ihn nicht mehr liebe, das ich die Trennung will, seit dem bemüht er sich, ist wieder fast so wie am Anfang unserer Beziehung, aber ich will nicht mehr.
Ich kann meine Gefühle momentan gar nicht in Worte fassen, ich weiß nur das einem manchmal das Leben grausame Scherze spielt.
Ich leide immer noch - kann das normal sein, nach einer so langen Zeit?
Der grausame Scherz?
Doc arbeitet ja nun in einer andern Stadt, nicht weit enfernt von hier, aber trotzdem.
Meine Tochter auf einer Privatschule - und hat einen besten Freund, der wohnt eben in dieser Stadt.(Ich erwähne es nur weil es ja nicht normal ist das Kinder in einer anderen Stadt zur Grundschule gehen)
Nun gut, diese Stadt ist groß....und als ich sie abhole finde ich einen Parkplatz, stelle gut gelaunt mein Auto ab, gehe den Gehweg entlang, und wie das so ist, im vorbeigehen liest man unbewußt die Schilder an den Wänden, nimmt sie eigentlich gar nicht richtig wahr, überfliegt sie nur so - und dann lese ich doch tasächlich seinen Namen!!!! Ich bin tatsächlich rückwärts gegangen, wurde etwas irritiert von anderen Passanten angesehen, aber ich stand dann vor diesem Schild und starrte es an.
Warum um himmelwillen muß die Praxis nahezu neben dem Haus sein?????
Was will mir mein Schicksal - wenn es eins gibt - damit sagen?
Ist es ok wenn man so lange nachdem man jemanden, den man eigentlich gar nicht kennt, immer noch jeden Tag, jede Nacht an ihn denkt?
Und dann war mein letztes Dienstwochende tatsächlich eine Notaufnahme gekommen - diese Person erzählte ununterbrochen - ungelogen - von ihrem ach so tollen gut aussehenden Arzt, der so witzig, so nett und ach überhaupt, wenn sie nicht verheiratet wäre....na, welcher Arzt war das wohl??????
Und meine Kollegin redete natürlich fröhlich mit, und man erzählte sich Anekdoten...
Aber ich will eigentlich gar keinen neuen Mann in meinem Leben!!! Ich habe so lange mich selber hinten angestellt, ich habe dazu keine Lust im Moment...aber trotzdem, ich weiß zum ersten Mal in meinem Leben nicht was ich eigentlich machen soll.
Ziemlich konfus das alles, aber so fühle ich mich auch.
Traurig und leer, unenetschlossen, eigentlich krank, und ich würde mich am liebsten verkriechen...
Danke fürs Lesen, zickig
liebes zicklein
nun hat also auch dein körper auf abwehr geschaltet; abwehr gegen dein leben, das du führst. die seele merkt es immer zuerst, wenn etwas nicht mehr stimmt und der körper kommt einige zeit danach und kehrt das innere nach aussen.
nun bist du auch soweit, dass du sagen kannst, du willst nicht mehr mit deinem mann zusammen sein. jetzt gilt es, die entsprechenden konsequenzen zu ziehen.
der nette doktor hat dir damals etwas vor augen gehalten, dass dich nun nachhaltig beschäftigt. du hast durch ihn entdeckt, dass du dich hals über kopf verlieben kannst, deine gefühle deinen verstand besiegen können und seitdem versuchtest du krampfhaft, die neu entdeckten gefühle via verstand abzuwürgen. das resultat präsentiert sich jetzt: du fühlst dich krank. krank, weil du dir etwas verweigerst, was du brauchst und dir bis anhin nicht zugestanden hast.
sei mutig und geh den weg, den deine gefühle dir zeigen. ob sie dich dann zu diesem einen mann führen werden, ist noch nicht relevant. dass er deinen weg immer wieder kreuzt, kann ein zeichen sein, doch im moment finde ich es wichtig, dass du dich aus dieser situation befreist, endlich zu deinen gefühlen stehst und nicht mehr wie ein halbwegs gut funktionierender roboter durchs leben dümpelst.
lg mörli
nun hat also auch dein körper auf abwehr geschaltet; abwehr gegen dein leben, das du führst. die seele merkt es immer zuerst, wenn etwas nicht mehr stimmt und der körper kommt einige zeit danach und kehrt das innere nach aussen.
nun bist du auch soweit, dass du sagen kannst, du willst nicht mehr mit deinem mann zusammen sein. jetzt gilt es, die entsprechenden konsequenzen zu ziehen.
der nette doktor hat dir damals etwas vor augen gehalten, dass dich nun nachhaltig beschäftigt. du hast durch ihn entdeckt, dass du dich hals über kopf verlieben kannst, deine gefühle deinen verstand besiegen können und seitdem versuchtest du krampfhaft, die neu entdeckten gefühle via verstand abzuwürgen. das resultat präsentiert sich jetzt: du fühlst dich krank. krank, weil du dir etwas verweigerst, was du brauchst und dir bis anhin nicht zugestanden hast.
sei mutig und geh den weg, den deine gefühle dir zeigen. ob sie dich dann zu diesem einen mann führen werden, ist noch nicht relevant. dass er deinen weg immer wieder kreuzt, kann ein zeichen sein, doch im moment finde ich es wichtig, dass du dich aus dieser situation befreist, endlich zu deinen gefühlen stehst und nicht mehr wie ein halbwegs gut funktionierender roboter durchs leben dümpelst.
lg mörli
hey, nachdem du es tatsächlich geschafft hast mich mit nur einem satz endlich aus einer situation rauszuholen, die
wollte ich mal wissen, was dich eigentlich hierher führt. und weißt du was? das kommt mir irgentwie bekannt vor. ich war zwar nie verheiratet und hab keine kinder, aber ich hatte mal eine ähnliche beziehung. wir waren damals sechs jahre zusammen. alles war sehr pragmatisch und vernünftig. ich nannte das unsere basis. egal wieviel stress wir hatten, aber im großen und ganzen kamen wir doch gut miteinander aus. sicherheit eben. und dann passierte es. ein man trat in mein leben und die frau von der böse zungen behaupten, sie hätte kein herz zeigte emotion! irrational! total balla, balla. so hatte ich mich nichtmal als teenie aufgeführt! der mann verschwand auch wieder so schnell, wie er gekommen war. aber das war eigentlich unwichtig, ein halbes jahr später trennte ich mich.
ich hatte gesehen, dass es auch anders sein kann. dass es noch etwas anderes gibt als vernunft und sicherheit. etwas das einen verbinden kann, selbst wenn man das nicht unbedingt an bestimmten dingen festmachen kann.
und wenn man eigentlich immer ein reflektierter, besonnener mensch ist, kann einen das ganz schön umhauen!!!
was ich sagen will: vielleicht geht es hier gar nicht um deinen arzt, sondern um dich? du lernst gerade eine neue seite an dir kennen. und er war der auslöser dafür. ich würd sagen, versuch erstmal in ruhe damit klar zu kommen. man erwartet sowas einfach nicht mehr, wenn man eigentlich "schon groß" ist. schließlich liegt die pubertät schon ne ganze weile hinter einem.
sich vom einen gefühlchaos ins nächste zu stürzen ist auch nicht immer hilfreich!
ich hoffe ich konnte dir auch ein bischen helfen, auch wenn ich dringend lernen muss mich kürzer zu fassen!!
liebe grüße
wollte ich mal wissen, was dich eigentlich hierher führt. und weißt du was? das kommt mir irgentwie bekannt vor. ich war zwar nie verheiratet und hab keine kinder, aber ich hatte mal eine ähnliche beziehung. wir waren damals sechs jahre zusammen. alles war sehr pragmatisch und vernünftig. ich nannte das unsere basis. egal wieviel stress wir hatten, aber im großen und ganzen kamen wir doch gut miteinander aus. sicherheit eben. und dann passierte es. ein man trat in mein leben und die frau von der böse zungen behaupten, sie hätte kein herz zeigte emotion! irrational! total balla, balla. so hatte ich mich nichtmal als teenie aufgeführt! der mann verschwand auch wieder so schnell, wie er gekommen war. aber das war eigentlich unwichtig, ein halbes jahr später trennte ich mich.
ich hatte gesehen, dass es auch anders sein kann. dass es noch etwas anderes gibt als vernunft und sicherheit. etwas das einen verbinden kann, selbst wenn man das nicht unbedingt an bestimmten dingen festmachen kann.
und wenn man eigentlich immer ein reflektierter, besonnener mensch ist, kann einen das ganz schön umhauen!!!
was ich sagen will: vielleicht geht es hier gar nicht um deinen arzt, sondern um dich? du lernst gerade eine neue seite an dir kennen. und er war der auslöser dafür. ich würd sagen, versuch erstmal in ruhe damit klar zu kommen. man erwartet sowas einfach nicht mehr, wenn man eigentlich "schon groß" ist. schließlich liegt die pubertät schon ne ganze weile hinter einem.
sich vom einen gefühlchaos ins nächste zu stürzen ist auch nicht immer hilfreich!
ich hoffe ich konnte dir auch ein bischen helfen, auch wenn ich dringend lernen muss mich kürzer zu fassen!!
liebe grüße
Hey!
Mein Körper sagt mir schon sehr lange das ich so nicht glücklich bin und das teilweise sehr drastisch - Magengeschwüre, Neurodermitis, Migräne, morbus Meniére....und das schon seit Jahren.
Ich weiß das alles, aber ich habe mich immer gescheut vor dem was jetzt eingetreten ist:
Mein Mann sagt er geht nicht, wenn dann soll ich gehen, das Haus wird auf jeden fall verkauft - er will es mir nicht "gönnen" , und meinen Job kann ich auch gleich wieder an den Nagel hängen, denn er wird die Kinder nicht an den Wochenenden nehmen - er würde sie die erste Zeit gar nicht sehen wollen....
Dann tut er wieder so als sei alles in bester Ordnung, ist super er nett und hilfsbereit.
Ich weiß, vieles sagt man so in der ersten Wut und verzweiflung, aber was davon setzt er wirklich um?
Wenn er geht, dann wird er es mit viel Radau tun, aber er weiß mittlerweile auch, das er die Kinder niemals gegen mich wird aufbringen können - ganz im gegenteil, je schlechter er mich macht, desto mehr rücken sie zu mir hin, und von ihm weg.
Und ich müßte auf ihn zählen können, denn ich müßte meinen Job noch mehr aufstocken, und da MUß er 9 tage im Monat die Kinder nehmen, sonst klappt es nicht.
Momentan ist Ruhe, ich suche zur zeit kein Gespräch mit ihm, muß erst wieder Kraft tanken.
Vielen lieben Dank jedenfalls für Eure Aufmunternden Worte!
Liebe Grüße, Nicole
Mein Körper sagt mir schon sehr lange das ich so nicht glücklich bin und das teilweise sehr drastisch - Magengeschwüre, Neurodermitis, Migräne, morbus Meniére....und das schon seit Jahren.
Ich weiß das alles, aber ich habe mich immer gescheut vor dem was jetzt eingetreten ist:
Mein Mann sagt er geht nicht, wenn dann soll ich gehen, das Haus wird auf jeden fall verkauft - er will es mir nicht "gönnen" , und meinen Job kann ich auch gleich wieder an den Nagel hängen, denn er wird die Kinder nicht an den Wochenenden nehmen - er würde sie die erste Zeit gar nicht sehen wollen....
Dann tut er wieder so als sei alles in bester Ordnung, ist super er nett und hilfsbereit.
Ich weiß, vieles sagt man so in der ersten Wut und verzweiflung, aber was davon setzt er wirklich um?
Wenn er geht, dann wird er es mit viel Radau tun, aber er weiß mittlerweile auch, das er die Kinder niemals gegen mich wird aufbringen können - ganz im gegenteil, je schlechter er mich macht, desto mehr rücken sie zu mir hin, und von ihm weg.
Und ich müßte auf ihn zählen können, denn ich müßte meinen Job noch mehr aufstocken, und da MUß er 9 tage im Monat die Kinder nehmen, sonst klappt es nicht.
Momentan ist Ruhe, ich suche zur zeit kein Gespräch mit ihm, muß erst wieder Kraft tanken.
Vielen lieben Dank jedenfalls für Eure Aufmunternden Worte!
Liebe Grüße, Nicole
Hallo! Ist es nun soweit, dass schon der Rosenkrieg nicht mehr weit ist? Das tut mir sehr Leid und es ist bestimmt das Schlimmste was passieren konnte: für alle Beteiligten.
Daher würde ich dich für dich, für deine Familie und für deine Gesundheit bitten, das Gespräch zu suchen. Unermüdlich und geduldig zu versuchen zu vermitteln und zu beruhigen.
Dein Mann ist eben höchst beleidigt, dass er so reagiert und deine Kinder sind verwirrt und der doc ist so weit weg.
Ich würde euch auch dringend empfehlen, beratende professionelle Hilfe anzunehmen. Keine Paartherapie, wenn ihr ja nicht mehr miteinander leben wollt und könnt, sondern eine Familientherapie, damit ihr wieder eine Gesprächsbasis habt.
Denn was auch immer passiert, wohin und wie unterschiedlich ihr auch immer eurer Wege geht, ihr bleibt Eltern, ihr bleibt durch die Kinder verbunden und ihr braucht eure Energie für einen Neuanfang, anstatt sie im Streit zu vernichten.
Alles Gute :trost:
Daher würde ich dich für dich, für deine Familie und für deine Gesundheit bitten, das Gespräch zu suchen. Unermüdlich und geduldig zu versuchen zu vermitteln und zu beruhigen.
Dein Mann ist eben höchst beleidigt, dass er so reagiert und deine Kinder sind verwirrt und der doc ist so weit weg.
Ich würde euch auch dringend empfehlen, beratende professionelle Hilfe anzunehmen. Keine Paartherapie, wenn ihr ja nicht mehr miteinander leben wollt und könnt, sondern eine Familientherapie, damit ihr wieder eine Gesprächsbasis habt.
Denn was auch immer passiert, wohin und wie unterschiedlich ihr auch immer eurer Wege geht, ihr bleibt Eltern, ihr bleibt durch die Kinder verbunden und ihr braucht eure Energie für einen Neuanfang, anstatt sie im Streit zu vernichten.
Alles Gute :trost:
ich bezweifle sehr, dass da therapie in irgendeiner form noch helfen kann. denn SIE hat erkannt, dass sie mit ihm nicht mehr weiterleben will und kann.
und er kann nicht einfach sagen: hey, ich nehm die kinder nicht. was soll das denn? es sind auch seine kinder und er kann sie nicht dadurch strafen, dass er sich einfach verweigert. klar, er ist mit ihrem entschluss zum alleingang nicht einverstanden, enttäuscht und frustriert. doch dafür können die kinder doch nichts und er ist teil von ihnen und muss auch verantwortung übernehmen, dass sie weiterhin ein einigermassen gut funktionierendes umfeld haben können.
sie bemüht sich ja schon genügend drum und arbeitet, will vermehrt arbeiten. sie könnte ja auch sagen: ich arbeite gar nicht und mann kann für uns zahlen.
er muss erst mal diese persönliche schlappe verarbeiten und bereit sein, konstruktiv an der unausweichlichen veränderung mitarbeiten. was will er mit einer frau an seiner seite, die ihn nicht mehr liebt und nur noch funktioniert?
gruss mörli
und er kann nicht einfach sagen: hey, ich nehm die kinder nicht. was soll das denn? es sind auch seine kinder und er kann sie nicht dadurch strafen, dass er sich einfach verweigert. klar, er ist mit ihrem entschluss zum alleingang nicht einverstanden, enttäuscht und frustriert. doch dafür können die kinder doch nichts und er ist teil von ihnen und muss auch verantwortung übernehmen, dass sie weiterhin ein einigermassen gut funktionierendes umfeld haben können.
sie bemüht sich ja schon genügend drum und arbeitet, will vermehrt arbeiten. sie könnte ja auch sagen: ich arbeite gar nicht und mann kann für uns zahlen.
er muss erst mal diese persönliche schlappe verarbeiten und bereit sein, konstruktiv an der unausweichlichen veränderung mitarbeiten. was will er mit einer frau an seiner seite, die ihn nicht mehr liebt und nur noch funktioniert?
gruss mörli
Hallo! Ja, so wie @mörli sagt, so sehe ich das ja auch.
Dein Mann befindet sich in einem Ausnahmezustand, was aus seiner Sicht schon verständlich ist, aber wer sagt, dass er sich von allein auch wieder beruhigt und zur Vernunft kommt?
Ich will hier ja keine Teufel an die Wand malen, aber es gibt auf dieser Welt genug Negativ-Beispiele, die sich bei Krisen und Kummer wie Kinder verhalten, stur sind und bockig und auch gern gemein, als einzusehen, dass sie den Scherbenhaufen damit noch vergrößern.
Diese vorgeschlagene "Therapie" war nicht so gedacht, dass hier wieder ein heiles Familienleben entstehen kann, das wird es wohl auch nicht mehr, dazu ist zu viel passiert.
Doch glaube ich, dass es wichtig ist, dass Nicole und ihr Mann eines Tages wieder normal miteinander reden können - wengistens den Kindern zuliebe - und wenn daran nicht gearbeitet wird, halte ich es für möglich, dass es nie sein wird.
@zickig, wie schätzt du deinen Mann ein, kann er die persönliche Schlappe denn wegstecken und allein verarbeiten, hat er denn die Reife dazu?
?(
Dein Mann befindet sich in einem Ausnahmezustand, was aus seiner Sicht schon verständlich ist, aber wer sagt, dass er sich von allein auch wieder beruhigt und zur Vernunft kommt?
Ich will hier ja keine Teufel an die Wand malen, aber es gibt auf dieser Welt genug Negativ-Beispiele, die sich bei Krisen und Kummer wie Kinder verhalten, stur sind und bockig und auch gern gemein, als einzusehen, dass sie den Scherbenhaufen damit noch vergrößern.
Diese vorgeschlagene "Therapie" war nicht so gedacht, dass hier wieder ein heiles Familienleben entstehen kann, das wird es wohl auch nicht mehr, dazu ist zu viel passiert.
Doch glaube ich, dass es wichtig ist, dass Nicole und ihr Mann eines Tages wieder normal miteinander reden können - wengistens den Kindern zuliebe - und wenn daran nicht gearbeitet wird, halte ich es für möglich, dass es nie sein wird.
@zickig, wie schätzt du deinen Mann ein, kann er die persönliche Schlappe denn wegstecken und allein verarbeiten, hat er denn die Reife dazu?
?(
Hallo!
Wir haben erst einmal beschlossen zu versuchen in einem Haus gemeinsam weiter zu leben - da ich keine Sehnsucht nach einem anderen Mann habe (wobei das eigentlich nicht so ganz stimmt) , ist das für mich kein Thema, ich schlafe in meinem Arbeitszimmer, und momentan kann man sagen es läuft recht harmonisch, alles recht reibungslos.
Mal sehen wie es sich weiterentwickelt - ich habe die Hoffnung das er irgendwo eine nette SIE trifft... aber ich denke das dauert noch, bis er bereit ist dafür.
Ich bin vor kurzem mit Freundinen weggegangen, war mal wirklich nett ohne Mann zu gehen, hatte sehr viel Spaß, war wirklich ganz toll, und jeder Typ der sich mir näherte wurde von mir angeschaut...der ist gleich wieder abgehauen.
Tat meinem Selbstbewußtsein aber immens gut zu wissen das ich immer noch ganz gut ankomme.
Habe wieder etwas zugenommen - kein Wunder, habe ein ziemlich lädiertes Knie und absolutes Sportverbot seit einiger Zeit, fühle mich aber gut dabei.
Nur Nachts, da träume ich immer noch von meinem Doc, höhre immer noch sein Lachen, sehe diese unglaublich blauen Augen, und frage mich warum.
Vielleicht sollte ich mit dem warum aufhören, dann würden vielleicht die Träume auch vergehen.
Ich weiß es nicht, vielleicht gehe ich eines Tages doch einfach in seine Praxis und sage es ihm - auch wenn er sich dann vielleicht nicht mal mehr an mich erinnern kann...obwohl ichglaube ich habe doch etwas Eindruck hinterlassen - als jemand der unglaublich unhöfflich ist...
Ach Leute, ich denke es geht mir momentan ganz gut.
Wollte ich nur mal kurz mitteilen und allen für ihre Antworten danken!
Ich brauche eben manchmal Zeit für meine Antworten, ich bin niemand der belangloses Zeug schreibt nur um zu schreiben. Und ich kann mich leider nur sehr schlecht ausdrücken, und brauche viel zeit um meine Gedanken in ordentliche Worte zu fassen.
Liebe Grüße, zickig
Wir haben erst einmal beschlossen zu versuchen in einem Haus gemeinsam weiter zu leben - da ich keine Sehnsucht nach einem anderen Mann habe (wobei das eigentlich nicht so ganz stimmt) , ist das für mich kein Thema, ich schlafe in meinem Arbeitszimmer, und momentan kann man sagen es läuft recht harmonisch, alles recht reibungslos.
Mal sehen wie es sich weiterentwickelt - ich habe die Hoffnung das er irgendwo eine nette SIE trifft... aber ich denke das dauert noch, bis er bereit ist dafür.
Ich bin vor kurzem mit Freundinen weggegangen, war mal wirklich nett ohne Mann zu gehen, hatte sehr viel Spaß, war wirklich ganz toll, und jeder Typ der sich mir näherte wurde von mir angeschaut...der ist gleich wieder abgehauen.
Tat meinem Selbstbewußtsein aber immens gut zu wissen das ich immer noch ganz gut ankomme.
Habe wieder etwas zugenommen - kein Wunder, habe ein ziemlich lädiertes Knie und absolutes Sportverbot seit einiger Zeit, fühle mich aber gut dabei.
Nur Nachts, da träume ich immer noch von meinem Doc, höhre immer noch sein Lachen, sehe diese unglaublich blauen Augen, und frage mich warum.
Vielleicht sollte ich mit dem warum aufhören, dann würden vielleicht die Träume auch vergehen.
Ich weiß es nicht, vielleicht gehe ich eines Tages doch einfach in seine Praxis und sage es ihm - auch wenn er sich dann vielleicht nicht mal mehr an mich erinnern kann...obwohl ichglaube ich habe doch etwas Eindruck hinterlassen - als jemand der unglaublich unhöfflich ist...
Ach Leute, ich denke es geht mir momentan ganz gut.
Wollte ich nur mal kurz mitteilen und allen für ihre Antworten danken!
Ich brauche eben manchmal Zeit für meine Antworten, ich bin niemand der belangloses Zeug schreibt nur um zu schreiben. Und ich kann mich leider nur sehr schlecht ausdrücken, und brauche viel zeit um meine Gedanken in ordentliche Worte zu fassen.
Liebe Grüße, zickig
Wie doch die Zeit vergeht....
Nun ist es doch schon über ein Jahr her das ich auf das Forum hier stieß, und somit ist es nun schon eine halbe Ewigkeit her das ich meinen Doc das letzte Mal sah...
Und doch verfolgt er mich in meinen Träumen, höre ihn immer noch Lachen - langsam glaube ich, ich habe eine kleine Psychose oder so.
In den letzten Wochen ist mir sehr viel klar geworden, auch das es mit meinem Mann endgültig aus ist.
Wir leben weiterhin in unserem Haus zusammen - als Freunde - mehr oder weniger - aber entspannter ist es schon.
Er sagt er liebt mich immer noch, und will wieder Mann und Frau sein, aber er bedrängt mich nicht.
Ich habe im ganz klar gesagt das dies nicht mehr möglich ist, wir haben lange geredet, und dabei fiel mir so viel wieder ein was ich verdrängt hatte, vieles was meine Liebe zu ihm zerstört hat, viele Demütigungen, viele Beleidigungen, Verletzungen, ich habe so sehr viel verdrängt.
Ich dachte, nachdem alles ausgesprochen war, ich alles ganz klar sehe, dann würde ich ihn vergessen - meinen Doc - dachte er sein eigentlich nur ein Auslöser, aber seit dem ist mein Gefühl noch viel intensiver geworden.
Aber auch bin ich mir sicher wie nie, das ich nicht bereit bin wieder so viel von mir zu geben, Kompromisse einzugehen, mich zurück zu nehmen, mich auf jemand anderen einzulassen - zumindest noch nicht.
Deshalb gehe ich auch nicht zu einem Betriebsausflug - er wird dabei sein - alle Kollegen mochten ihn so sehr, das einige noch immer Kontakt zu ihm haben - ich merke ganz tief in mir, es ist nicht der richtige Zeitpunkt, ich muß erst zur Ruhe kommen.
Das ist doch krank, oder?
Zumal er mir immer wieder Grüße ausrichten läßt.(werde schon schief angeschaut...)
Demnach scheine ich doch eine Wirkung auf ihn gehabt zu haben.
Aber denoch bin ich voller Sehnsucht, und obwohl ich mir sicher bin das richtige zu tun, bin ich doch unsicher....
Alles ziemlich wirr, oder?
Naja, mal sehen was das nächste Jahr so bringt.
Liebe Grüße, zickig
Nun ist es doch schon über ein Jahr her das ich auf das Forum hier stieß, und somit ist es nun schon eine halbe Ewigkeit her das ich meinen Doc das letzte Mal sah...
Und doch verfolgt er mich in meinen Träumen, höre ihn immer noch Lachen - langsam glaube ich, ich habe eine kleine Psychose oder so.
In den letzten Wochen ist mir sehr viel klar geworden, auch das es mit meinem Mann endgültig aus ist.
Wir leben weiterhin in unserem Haus zusammen - als Freunde - mehr oder weniger - aber entspannter ist es schon.
Er sagt er liebt mich immer noch, und will wieder Mann und Frau sein, aber er bedrängt mich nicht.
Ich habe im ganz klar gesagt das dies nicht mehr möglich ist, wir haben lange geredet, und dabei fiel mir so viel wieder ein was ich verdrängt hatte, vieles was meine Liebe zu ihm zerstört hat, viele Demütigungen, viele Beleidigungen, Verletzungen, ich habe so sehr viel verdrängt.
Ich dachte, nachdem alles ausgesprochen war, ich alles ganz klar sehe, dann würde ich ihn vergessen - meinen Doc - dachte er sein eigentlich nur ein Auslöser, aber seit dem ist mein Gefühl noch viel intensiver geworden.
Aber auch bin ich mir sicher wie nie, das ich nicht bereit bin wieder so viel von mir zu geben, Kompromisse einzugehen, mich zurück zu nehmen, mich auf jemand anderen einzulassen - zumindest noch nicht.
Deshalb gehe ich auch nicht zu einem Betriebsausflug - er wird dabei sein - alle Kollegen mochten ihn so sehr, das einige noch immer Kontakt zu ihm haben - ich merke ganz tief in mir, es ist nicht der richtige Zeitpunkt, ich muß erst zur Ruhe kommen.
Das ist doch krank, oder?
Zumal er mir immer wieder Grüße ausrichten läßt.(werde schon schief angeschaut...)
Demnach scheine ich doch eine Wirkung auf ihn gehabt zu haben.
Aber denoch bin ich voller Sehnsucht, und obwohl ich mir sicher bin das richtige zu tun, bin ich doch unsicher....
Alles ziemlich wirr, oder?
Naja, mal sehen was das nächste Jahr so bringt.
Liebe Grüße, zickig
Hi!
Es fing damit an, dass du einen Tritt in den Allerwertesten wolltest.
Eigentlich war deine Beziehung sehr harmonisch, - sicherlich mit Abstrichen -, aber doch eine recht solide Beziehung.
- Und jetzt? Seit fast einem Jahr bastelst du nun an der Argumentation, dass das mit deinem Mann nix mehr wird.-
Am Anfang war er nur dumm, was du damals (schon über 30) durchaus tolerieren konntest, dann kam der Staubsauger und schlussendlich ist er der Auslöser für deine Krankengeschichte.
Aus meiner Perspektive hat dein Verhalten gegenüber deinem Mann wenig mit Ehrlichkeit zu tun. Diese Situation ist entstanden, weil du dich verliebt hast. Sicherlich gibt es Gründe dafür wenn sich jemand aus einer Beziehung heraus verliebt.......aber, hast du deinem Mann jemals eine Chance eingeräumt? Du hast am Anfang sehr stolz behauptet mit den Unzulänglichkeiten deines Mannes umgehen zu können, doch je mehr du dich zu dem anderen Mann hingezogen fühlst, desto schlechter klappt das.
Du möchtest die ganz große Liebe nochmal spüren. Dagegen ist nichts einzuwenden, bis auf die Tatsache, das du dann auch mit den Konsequenzen aus dieser Entscheidung leben musst. Dann solltest du noch versuchen, dir selbst ehrlich gegenüber zu sein, denn sonst lebst du den Rest deines Lebens mit einer viel größeren Lüge.
LG
Grillcat
Es fing damit an, dass du einen Tritt in den Allerwertesten wolltest.
Eigentlich war deine Beziehung sehr harmonisch, - sicherlich mit Abstrichen -, aber doch eine recht solide Beziehung.
- Und jetzt? Seit fast einem Jahr bastelst du nun an der Argumentation, dass das mit deinem Mann nix mehr wird.-
Am Anfang war er nur dumm, was du damals (schon über 30) durchaus tolerieren konntest, dann kam der Staubsauger und schlussendlich ist er der Auslöser für deine Krankengeschichte.
Aus meiner Perspektive hat dein Verhalten gegenüber deinem Mann wenig mit Ehrlichkeit zu tun. Diese Situation ist entstanden, weil du dich verliebt hast. Sicherlich gibt es Gründe dafür wenn sich jemand aus einer Beziehung heraus verliebt.......aber, hast du deinem Mann jemals eine Chance eingeräumt? Du hast am Anfang sehr stolz behauptet mit den Unzulänglichkeiten deines Mannes umgehen zu können, doch je mehr du dich zu dem anderen Mann hingezogen fühlst, desto schlechter klappt das.
Du möchtest die ganz große Liebe nochmal spüren. Dagegen ist nichts einzuwenden, bis auf die Tatsache, das du dann auch mit den Konsequenzen aus dieser Entscheidung leben musst. Dann solltest du noch versuchen, dir selbst ehrlich gegenüber zu sein, denn sonst lebst du den Rest deines Lebens mit einer viel größeren Lüge.
LG
Grillcat
Danke für Deine Denkanstöße - ich habe viel nachgedacht letzte Nacht.
Bitte faß folgendes nicht als eine Art der Verteidigung auf, sondern als möglichst sachliche Schilderung, und wenn Du meinst mein Verhalten sei falsch, dann bitte mit Argumenten, ich bin immer bereit Fehler einzusehen.
Ich habe meinen Mann sehr geliebt, wirklich, ich habe alles für ihn getan, viel für ihn aufgegeben, vieles Erduldet was mir sehr gegen den Strich ging .
Ich habe in den damaligen 9 Jahre nie, wirklich niemals auch nur einen anderen Mann angeschaut, ich hatte gar kein Interesse an ihnen, für mich war mein Mann mein ein und alles, und natürlich die Kinder.
Dann habe ich Doc getroffen.
Und da fing ich an einiges zu .... ich weiß nicht was.
Es viel mir auf, das bei uns alles bestens lief - solange ich seine Launen über mich ergehen ließ.
Wenn ich nicht gut drauf bin, dann ziehe ich mich zurück, tue niemandem was, will aber meine Ruhe, spätestens am nächsten morgen ist alles wieder ok .
Mein Mann aber rannte mir dann immer nach - was ist los, was hast Du, immer hast Du schlechte Laune, reiß Dich mal zusammen.....den ganzen tag lang.
ich bitte ihn, laß mich doch, bin nur schlecht drauf - aber nein, er macht weiter - der Streit ist vorprogrammiert.
Ist er mies drauf, dann rennt er mir ebenfalls den ganzen tag hinterher, nörgelt, meckert, schreit uns alle an, alles was ich mache ist falsch.
Ich versuche gelassen zubleiben, schalte auf Durchzug - was ihm auch nicht recht ist, ich soll dochmal was sagen - wenn ich dann was sage ist es Mist - Streit vorprogrammiert.
Ich kann ihm dann aber in solchen Momentan nicht nach dem Mund reden, deshalb halte ich ihn - aber beides ist falsch und führt zu Streit.
Als ich ihm sagte das ich ihn nicht mehr liebe, und ich die Trennung will, führten wir das erste Mal ein Gespräch in dem er mal zuhöhrte was ich sagte, und während des Gespräches kamen so viele Dinge wieder in mein Gedächnis, die ich vollkommen verdrängt hatte, Beleidigungen vor den Kindern, ich wurde angespuckt, körperlich verletzt, so viel Egoismus von ihm, wurde eigentlich sehr oft im Stich gelassen als ich wirklich schwerst krank war, war viel alleine mit zwei Kleinkindern und einem immer schreiendem Säugling.
Das alles habe ich tatsächlich verdrängt - keine Ahnung wie, es kam erst bei diesem Gespräch wieder alles hoch, meine ganze Wut, meine Trauer darüber wie er meine LIebe zu ihm zerstört hat, und auch mein Unwille mich nochmal von ihm berrühren zu lassen - es war wie ein Ventil das platzte.
Ich sah ihm den Schock an, darüber was er selber getan hat, er selber hat es auch total verdrängt.
Aber dann sagte er etwas was mir die Sprache verschlug:
Das ist doch so lange her, wieso hälst Du mir das noch immer vor?
Sorry, da war es vorbei - endgültig, denn all diese Dinge und noch weitaus mehr haben meine liebe sterben lassen, jede verletzung hat mich weiter von ihm entfernt, für mich unmerklich zu dem zeitpunkt.
Ich habe es ihm nicht vorgehalten, ich habe es möglichst sachlich dargestellt, und auch das meine Liebe unwiederbringlich erloschen ist.
Er will sich ändern, in Taten tut er es auch, aber seinem Gesicht sehe ich oft die alte Wut an, und ich ahne das es nicht lange gut gehen wird, und ich habe auch gesagt, das ich das nicht nochmal mitmachen werde.
Ich finde es gut so wie es ist - also das wir noch zusammen in dem Haus wohnen, es tut den Kindern gut Vater und Mutter zu haben, und wir können uns viele Aufgaben teilen, und es ist momentan wirklich angenehm - allerdings habe ich ihm gesagt, das wenn es ihm zu schwer fällt, er gehen soll, denn wie Mann und Frau wird es nicht mehr sein, und ich würde es auch verstehen wenn er geht.
Denn bei allem was war - wir werden durch die kinder immer verbunden sein, und ich werde alles dran setzten das die Kinder unter der jetzigen oder möglichen kommenden Situationen nicht leiden müssen - aber ich will mich nicht selber aufgeben.
Ich bekomme in letzter Zeit so oft gesagt ich sei wie verwandelt, lache viel mehr bin lockerer und entspannter - demnach war meine Entscheidung richtig.
Ich bekomme langsam mein altes Selbstbewußtsein zurück.
Nur denke ich, ich werde nie merh unbelastet in einen Beziehung gehen können - momentan für mich mehr als unvorstellbar überhaupt.
Ist das denn wirklich eine Lüge?
Mache ich mir da was vor?
Handel ich falsch?
Ich will nicht mal das große Glück, sondern einfach nur meinen Frieden, meine Ruhe, mein Leben ein wenig genießen, allein mit den Kindern.
Kinder sind was fazinierendes:
Sie behandeln meinen Mann so, wie er mich behandel hat - seltsam nicht?
Ich habe nie - auch bei seinen größten Ausbrüchen - nie habe ich ihn beleidigt, nie schlecht von ihm geredet vor den Kinder - er hat sich da nie zurückgehalten.
Sie reden mit ihm in einer Art und Weise die ich unmöglich finde, aber ich kann da sagen was ich will, die vier reden manchmal in einem Ton miteinander....
Liebe Grüße, zickig
Bitte faß folgendes nicht als eine Art der Verteidigung auf, sondern als möglichst sachliche Schilderung, und wenn Du meinst mein Verhalten sei falsch, dann bitte mit Argumenten, ich bin immer bereit Fehler einzusehen.
Ich habe meinen Mann sehr geliebt, wirklich, ich habe alles für ihn getan, viel für ihn aufgegeben, vieles Erduldet was mir sehr gegen den Strich ging .
Ich habe in den damaligen 9 Jahre nie, wirklich niemals auch nur einen anderen Mann angeschaut, ich hatte gar kein Interesse an ihnen, für mich war mein Mann mein ein und alles, und natürlich die Kinder.
Dann habe ich Doc getroffen.
Und da fing ich an einiges zu .... ich weiß nicht was.
Es viel mir auf, das bei uns alles bestens lief - solange ich seine Launen über mich ergehen ließ.
Wenn ich nicht gut drauf bin, dann ziehe ich mich zurück, tue niemandem was, will aber meine Ruhe, spätestens am nächsten morgen ist alles wieder ok .
Mein Mann aber rannte mir dann immer nach - was ist los, was hast Du, immer hast Du schlechte Laune, reiß Dich mal zusammen.....den ganzen tag lang.
ich bitte ihn, laß mich doch, bin nur schlecht drauf - aber nein, er macht weiter - der Streit ist vorprogrammiert.
Ist er mies drauf, dann rennt er mir ebenfalls den ganzen tag hinterher, nörgelt, meckert, schreit uns alle an, alles was ich mache ist falsch.
Ich versuche gelassen zubleiben, schalte auf Durchzug - was ihm auch nicht recht ist, ich soll dochmal was sagen - wenn ich dann was sage ist es Mist - Streit vorprogrammiert.
Ich kann ihm dann aber in solchen Momentan nicht nach dem Mund reden, deshalb halte ich ihn - aber beides ist falsch und führt zu Streit.
Als ich ihm sagte das ich ihn nicht mehr liebe, und ich die Trennung will, führten wir das erste Mal ein Gespräch in dem er mal zuhöhrte was ich sagte, und während des Gespräches kamen so viele Dinge wieder in mein Gedächnis, die ich vollkommen verdrängt hatte, Beleidigungen vor den Kindern, ich wurde angespuckt, körperlich verletzt, so viel Egoismus von ihm, wurde eigentlich sehr oft im Stich gelassen als ich wirklich schwerst krank war, war viel alleine mit zwei Kleinkindern und einem immer schreiendem Säugling.
Das alles habe ich tatsächlich verdrängt - keine Ahnung wie, es kam erst bei diesem Gespräch wieder alles hoch, meine ganze Wut, meine Trauer darüber wie er meine LIebe zu ihm zerstört hat, und auch mein Unwille mich nochmal von ihm berrühren zu lassen - es war wie ein Ventil das platzte.
Ich sah ihm den Schock an, darüber was er selber getan hat, er selber hat es auch total verdrängt.
Aber dann sagte er etwas was mir die Sprache verschlug:
Das ist doch so lange her, wieso hälst Du mir das noch immer vor?
Sorry, da war es vorbei - endgültig, denn all diese Dinge und noch weitaus mehr haben meine liebe sterben lassen, jede verletzung hat mich weiter von ihm entfernt, für mich unmerklich zu dem zeitpunkt.
Ich habe es ihm nicht vorgehalten, ich habe es möglichst sachlich dargestellt, und auch das meine Liebe unwiederbringlich erloschen ist.
Er will sich ändern, in Taten tut er es auch, aber seinem Gesicht sehe ich oft die alte Wut an, und ich ahne das es nicht lange gut gehen wird, und ich habe auch gesagt, das ich das nicht nochmal mitmachen werde.
Ich finde es gut so wie es ist - also das wir noch zusammen in dem Haus wohnen, es tut den Kindern gut Vater und Mutter zu haben, und wir können uns viele Aufgaben teilen, und es ist momentan wirklich angenehm - allerdings habe ich ihm gesagt, das wenn es ihm zu schwer fällt, er gehen soll, denn wie Mann und Frau wird es nicht mehr sein, und ich würde es auch verstehen wenn er geht.
Denn bei allem was war - wir werden durch die kinder immer verbunden sein, und ich werde alles dran setzten das die Kinder unter der jetzigen oder möglichen kommenden Situationen nicht leiden müssen - aber ich will mich nicht selber aufgeben.
Ich bekomme in letzter Zeit so oft gesagt ich sei wie verwandelt, lache viel mehr bin lockerer und entspannter - demnach war meine Entscheidung richtig.
Ich bekomme langsam mein altes Selbstbewußtsein zurück.
Nur denke ich, ich werde nie merh unbelastet in einen Beziehung gehen können - momentan für mich mehr als unvorstellbar überhaupt.
Ist das denn wirklich eine Lüge?
Mache ich mir da was vor?
Handel ich falsch?
Ich will nicht mal das große Glück, sondern einfach nur meinen Frieden, meine Ruhe, mein Leben ein wenig genießen, allein mit den Kindern.
Kinder sind was fazinierendes:
Sie behandeln meinen Mann so, wie er mich behandel hat - seltsam nicht?
Ich habe nie - auch bei seinen größten Ausbrüchen - nie habe ich ihn beleidigt, nie schlecht von ihm geredet vor den Kinder - er hat sich da nie zurückgehalten.
Sie reden mit ihm in einer Art und Weise die ich unmöglich finde, aber ich kann da sagen was ich will, die vier reden manchmal in einem Ton miteinander....
Liebe Grüße, zickig
klingt nun einfach, aber warum trennst du dich nicht von ihm? ich meine auch räumlich?
wenn die kinder schon so mit ihm reden und du die "liebe als unwiederruflich erloschen" siehst, dann musst du doch nun konsequenzen ziehen liebe zickig!
"nur" der kinder wegen musst du bestimmt nicht mit ihm unter einem dach wohnen......denn auch eure kinder werden merken, dass da was nicht stimmt.....
zum streiten braucht es immer zwei. das, was dein mann machte ist bestimmt harter tobak und ich kann nachvollziehen, dass man sich durch ein solches verhalten immer mehr entliebt....
euer fehler war, dass ihr erst jetzt über das redet....hättet ihr früher damit angefangen, wäre es wohl noch zu retten gewesen....
aber es ist jetzt müssig über das "was wäre wenn" zu sprechen/resp. zu schreiben.......
du lebst jetzt und heute! wie stellst du dir dein restliches leben vor liebe zickig?.....möchtest du in diesem "arrangement" weiterleben?
sorry, doch du bist zu jung als das du dir das antun musst (wobei das alter eigentlich keine rolle spielt).....
hier zu schreiben und zu jammern, was für einen bösen mann du hast.....das bringt dich nicht wirklich weiter!......das ganze geht nach meinem empfinden schon viel zu lange so.....meinst du nicht, es wäre jetzt an der zeit die konsequenzen zu ziehen?.......
ich wünsche dir, dass du für dich herausfindest, was du willst......und viel kraft dazu!
lg
ibr
wenn die kinder schon so mit ihm reden und du die "liebe als unwiederruflich erloschen" siehst, dann musst du doch nun konsequenzen ziehen liebe zickig!
"nur" der kinder wegen musst du bestimmt nicht mit ihm unter einem dach wohnen......denn auch eure kinder werden merken, dass da was nicht stimmt.....
zum streiten braucht es immer zwei. das, was dein mann machte ist bestimmt harter tobak und ich kann nachvollziehen, dass man sich durch ein solches verhalten immer mehr entliebt....
euer fehler war, dass ihr erst jetzt über das redet....hättet ihr früher damit angefangen, wäre es wohl noch zu retten gewesen....
aber es ist jetzt müssig über das "was wäre wenn" zu sprechen/resp. zu schreiben.......
du lebst jetzt und heute! wie stellst du dir dein restliches leben vor liebe zickig?.....möchtest du in diesem "arrangement" weiterleben?
sorry, doch du bist zu jung als das du dir das antun musst (wobei das alter eigentlich keine rolle spielt).....
hier zu schreiben und zu jammern, was für einen bösen mann du hast.....das bringt dich nicht wirklich weiter!......das ganze geht nach meinem empfinden schon viel zu lange so.....meinst du nicht, es wäre jetzt an der zeit die konsequenzen zu ziehen?.......
ich wünsche dir, dass du für dich herausfindest, was du willst......und viel kraft dazu!
lg
ibr
Hi!
Deine Frage ob es richtig oder falsch ist was du machst, ist so nicht zu beantworten. Auf jeden Fall bist du verantwortlich für die Situation, in der deine Familie jetzt lebt.
Zur Situation:
Dein Mann hat Angst verlassen zu werden, deine Kinder bezeugen inzwischen klare Position zu dir (klingt ziemlich naiv, wenn du nach dem "WARUM" fragst), und du möchtest wissen ob dein Handeln richtig oder falsch ist?!
Du konditionierst dich seit 9 Monaten gegen deinen Mann, lebst für einen Traum, und weisst nicht ob es richtig oder falsch ist, was du da machst.
Wenn ich sage richtig gibt es folgende Konsequenz zu bedenken:
- Du verlässt deinen Mann, nimmst dir eine eigene Wohnung und lebst mit deinen 3 Kindern allein. Du wirst alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Nicht einfach aber machbar. Dein Mann wird eine Zeitlang totunglücklich sein, sich aber in ein paar Jahren mit der Situation arrangiert haben. Vor dir liegt, und das sollte dir klar sein, eine wirklich lange harte Zeit, denn egal wie sich der Doc (oder wer auch immer) entscheidet, seit ihr, du und dein jetziger Mann, ein Leben lang Eltern.
Egal wie tolerant und lieb dein nächster Partner sein wird, es werden nie seine Kinder sein.-
aber auch wenn ich falsch sage gibt es kaum noch eine andere Option:
- Auf jeden Fall solltet ihr euch, und auch euren Kindern, eine Auszeit gönnen. Ich denke schon, dass ihr euch trennen müsst, denn du hast die meisten anderen Möglichkeiten die es gegeben hätte, inzwischen eleminiert. Wahrscheinlich musst du deine "Verliebtheit" oder das "Allein leben", ausleben um überhaupt eine entgültige Entscheidung zu treffen. Ob dein Mann allerdings solange wartet, hängt davon ab, wie sehr er dich liebt, und wielange du brauchst.
Du siehst, es gibt kein richtig oder falsch mehr. Es ist einfach Handlungsbedarf da.
LG
Grillcat
Deine Frage ob es richtig oder falsch ist was du machst, ist so nicht zu beantworten. Auf jeden Fall bist du verantwortlich für die Situation, in der deine Familie jetzt lebt.
Zur Situation:
Dein Mann hat Angst verlassen zu werden, deine Kinder bezeugen inzwischen klare Position zu dir (klingt ziemlich naiv, wenn du nach dem "WARUM" fragst), und du möchtest wissen ob dein Handeln richtig oder falsch ist?!
Du konditionierst dich seit 9 Monaten gegen deinen Mann, lebst für einen Traum, und weisst nicht ob es richtig oder falsch ist, was du da machst.
Wenn ich sage richtig gibt es folgende Konsequenz zu bedenken:
- Du verlässt deinen Mann, nimmst dir eine eigene Wohnung und lebst mit deinen 3 Kindern allein. Du wirst alleinerziehende Mutter von 3 Kindern. Nicht einfach aber machbar. Dein Mann wird eine Zeitlang totunglücklich sein, sich aber in ein paar Jahren mit der Situation arrangiert haben. Vor dir liegt, und das sollte dir klar sein, eine wirklich lange harte Zeit, denn egal wie sich der Doc (oder wer auch immer) entscheidet, seit ihr, du und dein jetziger Mann, ein Leben lang Eltern.
Egal wie tolerant und lieb dein nächster Partner sein wird, es werden nie seine Kinder sein.-
aber auch wenn ich falsch sage gibt es kaum noch eine andere Option:
- Auf jeden Fall solltet ihr euch, und auch euren Kindern, eine Auszeit gönnen. Ich denke schon, dass ihr euch trennen müsst, denn du hast die meisten anderen Möglichkeiten die es gegeben hätte, inzwischen eleminiert. Wahrscheinlich musst du deine "Verliebtheit" oder das "Allein leben", ausleben um überhaupt eine entgültige Entscheidung zu treffen. Ob dein Mann allerdings solange wartet, hängt davon ab, wie sehr er dich liebt, und wielange du brauchst.
Du siehst, es gibt kein richtig oder falsch mehr. Es ist einfach Handlungsbedarf da.
LG
Grillcat
Hey!
Hmmm, ganz andere Aspekte bringst Du rein lieber Grillcat...
Also, reden kann man nur mit jemandem der zuhöhrt, ich habe es oft versucht, aber seine Antwort war immer: Ich bin kein schlechter mensch - was ich ja auch nie behauptet habe, und auch jetzt nicht sage es sei "böse", wir hatten auch gute Zeiten.
Und ich stimme Dir liebe ich bin ratlos zu, zum Streiten gehöhren zwei, und ich bin jemand der sich nicht davor drückt, WENN(!!!!) man fair streitet.
Egal wie wenig ich mein Gegenüber mag (bei jemanden den ich mag/liebe so wie so), oder nicht schätze, oder gar nicht leiden mag, ich werde NIE!!! persönlich, beleidigent, bleibe in der Regel ruhig und sachlich, ich habe noch nie im Streit etwas gesagt für das ich mich entschuldigen mußte, egal wie es in mir gebrodelt hat, denn gesagtes kann man nicht mehr zurücknehmen, und ich weiß ja wie es broddelt in einem, was man am liebsten sagen würde, was einem aber dann leid tun würde, weil man es in der Wut gedacht hat.
Das dies nicht jeder kann, ist mir bewußt, denn es ist auch für mich eine riesige Kraftanstrengung, aber das man dann nicht wenigstens warten kann bis die Kinder nicht alles mitbekommen, oder in solchen Situationen vor mir mit den Kindern über mich in der dritten Person zu reden und zu beleidigen, das verstehe ich nicht, denn es wäre für mich unvorstellbar, vor allem wenn ich diese Person liebe.
Und leider bringt mein Ruhigbleiben viele Leute erst recht auf die Palme, vor allem meinen Mann.
Ausziehen - klar denke ich darüber nach, und mir ist bewußt das dies kommen wird, aber ich gebe ganz ehrlich zu, im Moment bin ich der Egoist, für mich ist es so einfacher zur zeit, was sicherlich nicht besonders nett ist von mir, dessen bin ich mir bewußt.
Aber mein Mann ist erwachsen, und ich habe ihm keine Hoffnungen gemacht, ich habe nie gesagt vielleicht - ich habe gesagt nein, nie mehr, es gibt kein vielleicht, weder durch Worte noch durch Gesten mache ich ihm Hoffnungen.
Ich habe gesagt wenn Du magst, dann bleib hier, ich fände es gut - als Vater und - naja ist das falsche Wort irgendwie - als Freund, nicht als Ehemann und Geliebter, aber wenn Du es so nicht kannst, dann geh.
Ich konditionier mich gegen meinen Mann? Verstehe ich nicht so ganz, ehrlich, ich habe es nur endlich geschafft in Worte zu fassen was ich die ganze zeit spürte.
Ich verspüre meinem Mann gegenüber keine negativen Gefühle - wirklich nicht, ich bin vollkommen aufgeräumt, nachdem wir dieses Gespräch hatten, habe ich unsere Beziehung ganz klar gesehen, und meine Gefühle ihm gegenüber sind mir auch klar.
Ich schätze ihn als Vater meiner kinder, schätze ihn als Menschen wie jeder Mensch seine guten und weniger guten Seiten hat, ich hege keinen Groll, durch die Trennung ist für mich das gewesene abgehakt.
Das einzige was ich vielleicht machen müßte, wäre es öffentlich zu machen, keiner weiß es, ich habe nicht das Bedürfnis das nach draußen zu tragen, schon allein wegen der Diskusionen über den Weg den wir zur Zeit gewählt haben - wober er dies sicherlich als Hoffnungsschimmer ansehen könnte wenn ich so darüber nachdenke.
Das wird ein Schritt sein der noch zu gehen ist von meiner Seite aus.
Ein neuer partner - im Moment nein - egal wer da kommen würde, auch nicht mein Doc - ich kann meinen Zwiespalt dahingehend nicht erklären - ich habe ganz größe Gefühle in mir, teilweise sehr schmerzhaft, voller Sehnsucht, aber ich kann es im Moment zumindest, noch nicht, mir vorstellen mich auf jemanden einzulassen.
Und es gibt für mich gar keine Frage - mein Mann ist und bleibt der Vater der Kinder, egal wer kommt, ich würde nie versuchen jemand anderen diese Rolle zuzuschreiben, oder meinen mann da raus zu drängen, die Kinder gegen ihn aufbringen oder irgend so was.
Ich habe auch nicht nach dem warum gefragt, ich weiß das meine Kinder geegen ihn sind weil er mich schlecht macht vor ihnen, aber in der Regel ist es doch so daß die Kinder das Verhalten des Dominanten Parts annehmen - scheinbar sehen meine Kinder es als Stärke an, das ich micht darauf einlasse, und weiterhin fair bleibe, ihnen immer wieder sage das ihr Vater sie sehr liebt, und immer für sie da sein wird(hoffe ich zumindest).
Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu sehr in meiner eigenen Gedankenwelt versunken und brauche Anstöße von außen um die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.
Ich weiß, ich bin kein Engel, auch ich kann sehr provozierend sein, und gerade meine rationale Denkweise treibt meinen mann in den Wahnsinn.
Kürzlich sagte er zu mir: "Du weißt immer alles besser" - aber er sagte es nicht gehässig, so als sei ich rechthaberich, sonder er meinte es ganz ehrlich, und da habe ich mich gefragt wie er sich denn fühlen muß, wie er mich sehen muß, vielleicht sieht er sich als kleines unbedeutendes Licht, und vielleicht ist er deshalb so aufbrausend?
versucht er so mir "ebenbürtig" zu sein?
Ich habe oft versucht ihm seine Stärken bewußt zu machen, ein eigentlich grundehrlicher Charakter, der gerne hilft und immer (meistens)zuverlässig ist, nur leider schrecklich cholerisch.
Mein Gedankengänge sind längst noch nicht abgeschlossen, und ich bin immer dankbar für andere Sichtweisen - aber eines ist klar, es wird kein wir mehr geben, nur der Versuch eines fairen Miteinanders in Zukunft.
Und ja, ich habe viele seiner Macken tolerriert - angefangen von der zerquetschten Zahnpastatube(ja - sowas kann einen ärgern) bis hin zu altklugen Sprüchen vor meinen Freunden, seine weißen tennissocken in den weißen Turnschuhen, die er jeden Tag trägt....ich habe nie was gesagt, nur gedacht - darüber rege ich mich nicht auf, habe die Zahnpastatube jedes Mal aufs neue zurechtgedrückt, zumindest die tennissocken mit löchern raussortiert....
Aber das alles schon aufzuschreiben, das allein tut schon sehr gut.
Liebe Grüße, zickig
Hmmm, ganz andere Aspekte bringst Du rein lieber Grillcat...
Also, reden kann man nur mit jemandem der zuhöhrt, ich habe es oft versucht, aber seine Antwort war immer: Ich bin kein schlechter mensch - was ich ja auch nie behauptet habe, und auch jetzt nicht sage es sei "böse", wir hatten auch gute Zeiten.
Und ich stimme Dir liebe ich bin ratlos zu, zum Streiten gehöhren zwei, und ich bin jemand der sich nicht davor drückt, WENN(!!!!) man fair streitet.
Egal wie wenig ich mein Gegenüber mag (bei jemanden den ich mag/liebe so wie so), oder nicht schätze, oder gar nicht leiden mag, ich werde NIE!!! persönlich, beleidigent, bleibe in der Regel ruhig und sachlich, ich habe noch nie im Streit etwas gesagt für das ich mich entschuldigen mußte, egal wie es in mir gebrodelt hat, denn gesagtes kann man nicht mehr zurücknehmen, und ich weiß ja wie es broddelt in einem, was man am liebsten sagen würde, was einem aber dann leid tun würde, weil man es in der Wut gedacht hat.
Das dies nicht jeder kann, ist mir bewußt, denn es ist auch für mich eine riesige Kraftanstrengung, aber das man dann nicht wenigstens warten kann bis die Kinder nicht alles mitbekommen, oder in solchen Situationen vor mir mit den Kindern über mich in der dritten Person zu reden und zu beleidigen, das verstehe ich nicht, denn es wäre für mich unvorstellbar, vor allem wenn ich diese Person liebe.
Und leider bringt mein Ruhigbleiben viele Leute erst recht auf die Palme, vor allem meinen Mann.
Ausziehen - klar denke ich darüber nach, und mir ist bewußt das dies kommen wird, aber ich gebe ganz ehrlich zu, im Moment bin ich der Egoist, für mich ist es so einfacher zur zeit, was sicherlich nicht besonders nett ist von mir, dessen bin ich mir bewußt.
Aber mein Mann ist erwachsen, und ich habe ihm keine Hoffnungen gemacht, ich habe nie gesagt vielleicht - ich habe gesagt nein, nie mehr, es gibt kein vielleicht, weder durch Worte noch durch Gesten mache ich ihm Hoffnungen.
Ich habe gesagt wenn Du magst, dann bleib hier, ich fände es gut - als Vater und - naja ist das falsche Wort irgendwie - als Freund, nicht als Ehemann und Geliebter, aber wenn Du es so nicht kannst, dann geh.
Ich konditionier mich gegen meinen Mann? Verstehe ich nicht so ganz, ehrlich, ich habe es nur endlich geschafft in Worte zu fassen was ich die ganze zeit spürte.
Ich verspüre meinem Mann gegenüber keine negativen Gefühle - wirklich nicht, ich bin vollkommen aufgeräumt, nachdem wir dieses Gespräch hatten, habe ich unsere Beziehung ganz klar gesehen, und meine Gefühle ihm gegenüber sind mir auch klar.
Ich schätze ihn als Vater meiner kinder, schätze ihn als Menschen wie jeder Mensch seine guten und weniger guten Seiten hat, ich hege keinen Groll, durch die Trennung ist für mich das gewesene abgehakt.
Das einzige was ich vielleicht machen müßte, wäre es öffentlich zu machen, keiner weiß es, ich habe nicht das Bedürfnis das nach draußen zu tragen, schon allein wegen der Diskusionen über den Weg den wir zur Zeit gewählt haben - wober er dies sicherlich als Hoffnungsschimmer ansehen könnte wenn ich so darüber nachdenke.
Das wird ein Schritt sein der noch zu gehen ist von meiner Seite aus.
Ein neuer partner - im Moment nein - egal wer da kommen würde, auch nicht mein Doc - ich kann meinen Zwiespalt dahingehend nicht erklären - ich habe ganz größe Gefühle in mir, teilweise sehr schmerzhaft, voller Sehnsucht, aber ich kann es im Moment zumindest, noch nicht, mir vorstellen mich auf jemanden einzulassen.
Und es gibt für mich gar keine Frage - mein Mann ist und bleibt der Vater der Kinder, egal wer kommt, ich würde nie versuchen jemand anderen diese Rolle zuzuschreiben, oder meinen mann da raus zu drängen, die Kinder gegen ihn aufbringen oder irgend so was.
Ich habe auch nicht nach dem warum gefragt, ich weiß das meine Kinder geegen ihn sind weil er mich schlecht macht vor ihnen, aber in der Regel ist es doch so daß die Kinder das Verhalten des Dominanten Parts annehmen - scheinbar sehen meine Kinder es als Stärke an, das ich micht darauf einlasse, und weiterhin fair bleibe, ihnen immer wieder sage das ihr Vater sie sehr liebt, und immer für sie da sein wird(hoffe ich zumindest).
Aber vielleicht bin ich auch einfach nur zu sehr in meiner eigenen Gedankenwelt versunken und brauche Anstöße von außen um die Dinge in einem anderen Licht zu sehen.
Ich weiß, ich bin kein Engel, auch ich kann sehr provozierend sein, und gerade meine rationale Denkweise treibt meinen mann in den Wahnsinn.
Kürzlich sagte er zu mir: "Du weißt immer alles besser" - aber er sagte es nicht gehässig, so als sei ich rechthaberich, sonder er meinte es ganz ehrlich, und da habe ich mich gefragt wie er sich denn fühlen muß, wie er mich sehen muß, vielleicht sieht er sich als kleines unbedeutendes Licht, und vielleicht ist er deshalb so aufbrausend?
versucht er so mir "ebenbürtig" zu sein?
Ich habe oft versucht ihm seine Stärken bewußt zu machen, ein eigentlich grundehrlicher Charakter, der gerne hilft und immer (meistens)zuverlässig ist, nur leider schrecklich cholerisch.
Mein Gedankengänge sind längst noch nicht abgeschlossen, und ich bin immer dankbar für andere Sichtweisen - aber eines ist klar, es wird kein wir mehr geben, nur der Versuch eines fairen Miteinanders in Zukunft.
Und ja, ich habe viele seiner Macken tolerriert - angefangen von der zerquetschten Zahnpastatube(ja - sowas kann einen ärgern) bis hin zu altklugen Sprüchen vor meinen Freunden, seine weißen tennissocken in den weißen Turnschuhen, die er jeden Tag trägt....ich habe nie was gesagt, nur gedacht - darüber rege ich mich nicht auf, habe die Zahnpastatube jedes Mal aufs neue zurechtgedrückt, zumindest die tennissocken mit löchern raussortiert....
Aber das alles schon aufzuschreiben, das allein tut schon sehr gut.
Liebe Grüße, zickig
Back again!
Nach wie vor glaube ich, dass es im Laufe der Zeit immer etwas an unserm Partner auszusetzen gibt, was uns störrt und was wir tolerieren.
Etwas was wir absolut nicht mögen, es aber stillschweigend ertragen.
Das ist für mich nichts besonderes, denn meistens sind es Kleinigkeiten und haben mit der Beziehung an sich nichts zu tun.
Wir lieben unseren Partner und akzeptieren seine "kleinen" Schwächen!
Ich wollte dir nur sagen, du hast deinen neuen Mr.Nice gesehen, der eben genau diese Schwächen nicht hat. Damit wurden aber die Fehler deines Mannes überdeutlich. Heute sind sie schon unerträglich, obwohl er wahrscheinlich sein Möglichstes versucht. Und das meinte ich mit Konditionierung. Seine Macken kennst du schon lange, hast sie aber toleriert und ihn trotzdem geliebt. Ihr hattet eine harmonische Beziehung und die Welt war eigentlich in Ordnung. Seit 9 Monaten geht dir so ziemlich alles auf den Wecker was mit deinem Mann zu tun hat. Jetzt kommen sogar Zahnpastatuben und Sportsocken dazu. Warum kannst du das jetzt wohl formulieren? Mal ganz ehrlich, welcher Mann hat es verdient mit Mr. Nice verglichen zu werden, und das auch noch, ohne dass er davon weiss?
Es ist nicht fair, was du da treibst. Nicht den Kindern gegenüber und auch nicht deinem Mann gegenüber. Sowohl deine Kinder als auch dein Mann hoffen, dass es sich um eine Krise handelt, aber ist das wirklich nur eine Krise? Am Anfang war sie es sicherlich, aber heute nicht mehr!
Du hast dich in 9 Monaten weggeliebt. Er hat keine Chance mehr, und er weiss es nicht. Alles was du für ihn hast sind Vorwürfe aus der Vergangenheit, eine Zukunft ist für dich nicht mehr denkbar. Ist das fair?
Erst wenn du ihm die ganze Geschichte erzählt hast, erst wenn er den Anlass der Veränderung erkennt, erst dann kannst du ihm sagen, "ob du bleibst oder gehst ist egal, aber ich freue mich wenn du bleibst".
LG
Grillcat
Nach wie vor glaube ich, dass es im Laufe der Zeit immer etwas an unserm Partner auszusetzen gibt, was uns störrt und was wir tolerieren.
Etwas was wir absolut nicht mögen, es aber stillschweigend ertragen.
Das ist für mich nichts besonderes, denn meistens sind es Kleinigkeiten und haben mit der Beziehung an sich nichts zu tun.
Wir lieben unseren Partner und akzeptieren seine "kleinen" Schwächen!
Ich wollte dir nur sagen, du hast deinen neuen Mr.Nice gesehen, der eben genau diese Schwächen nicht hat. Damit wurden aber die Fehler deines Mannes überdeutlich. Heute sind sie schon unerträglich, obwohl er wahrscheinlich sein Möglichstes versucht. Und das meinte ich mit Konditionierung. Seine Macken kennst du schon lange, hast sie aber toleriert und ihn trotzdem geliebt. Ihr hattet eine harmonische Beziehung und die Welt war eigentlich in Ordnung. Seit 9 Monaten geht dir so ziemlich alles auf den Wecker was mit deinem Mann zu tun hat. Jetzt kommen sogar Zahnpastatuben und Sportsocken dazu. Warum kannst du das jetzt wohl formulieren? Mal ganz ehrlich, welcher Mann hat es verdient mit Mr. Nice verglichen zu werden, und das auch noch, ohne dass er davon weiss?
Es ist nicht fair, was du da treibst. Nicht den Kindern gegenüber und auch nicht deinem Mann gegenüber. Sowohl deine Kinder als auch dein Mann hoffen, dass es sich um eine Krise handelt, aber ist das wirklich nur eine Krise? Am Anfang war sie es sicherlich, aber heute nicht mehr!
Du hast dich in 9 Monaten weggeliebt. Er hat keine Chance mehr, und er weiss es nicht. Alles was du für ihn hast sind Vorwürfe aus der Vergangenheit, eine Zukunft ist für dich nicht mehr denkbar. Ist das fair?
Erst wenn du ihm die ganze Geschichte erzählt hast, erst wenn er den Anlass der Veränderung erkennt, erst dann kannst du ihm sagen, "ob du bleibst oder gehst ist egal, aber ich freue mich wenn du bleibst".
LG
Grillcat
Hey zickig,
Du brauchst nen kräftigen Tritt in den Hintern?-Den kann ich Dir geben!
1. Was zum Teufel fällt Dir ein,Dich wie ein Mensch zu verhalten?
2. Wie zum Teufel kommst Du auf die Idee,glücklich sein zu wollen?
3. Wie kannst Du es wagen,aus Deinem Alltag ausbrechen zu wollen?
Nein,jetzt mal im Ernst.Nach einer gewissen Zeit,schleicht sich überall der Alltag ein.Am Anfang sehen wir den Menschen,mit dem wir zusammen sind,immer mit anderen Augen.Wir ziehen zusammen,heiraten,gründen eine Familie und merken erst mal gar nicht wie sehr wir es vermissen,frei zu sein,keine Rechenschaft abgeben zu müssen und sich einfach mal wieder begehrt zu fühlen.
Die Frage die Du Dir stellen solltest ist die:
Was will ich wirklich?
Sehne ich mich nur nach dem,was dem Gegensatz meines Mannes entspricht oder geht es wirklich tiefer und ich suche den Mann,den ich immer wollte,der nur zu spät in meinem Leben aufgetaucht ist?
Ich habe nur deine erste Poast gelesen und weiß daher nicht wie sich die Sache weiterentwickelt hat,daher kann es sein das meine Worte nicht mehr ganz treffend sind aber eines muß Dir klar sein.
Deine Beziehung steht am Wendepunkt und es wird nie wieder das Vertrauensverhältnis bestehen wie zuvor auch wenn Du Dr.Now aus dem Gedächnis streichen könntest.
Das Du diese Gefühle hast spricht nur dafür,daß die Ehe die Du führst, dich nicht ausfüllt und der Zeitpunkt gekommen ist,Dein zukünftiges Leben ernsthaft zu überdenken.
Natürlich kannst Du noch zehn Jahre warten,bis die Kids soweit sind doch halte ich (rein persönlich) es für wichtig,glücklich zu sein.Du hast dieses eine Leben und das solltest Du leben.
Du liebst Deinen Mann,doch liebst Du Deinen Mann?
Sorry aber ich glaube das nicht.Zu lieben heißt nicht die Fehler des Anderen zu akzeptieren und sich zu arrangieren,sondern die Fehler des Anderen als das zu nehmen,was Ihn ausmacht und zu Seiner Einzigartigkeit präsentieren.
Möglicherweise sind meine Worte zu hart vormuliert aber das ist meine Sicht der Dinge.Ich halte nicht gern mit meiner Meinung hinterm Berg und sage lieber was ich denke,als meine Worte schön in Watte einzupacken.
Du brauchst nen kräftigen Tritt in den Hintern?-Den kann ich Dir geben!
1. Was zum Teufel fällt Dir ein,Dich wie ein Mensch zu verhalten?
2. Wie zum Teufel kommst Du auf die Idee,glücklich sein zu wollen?
3. Wie kannst Du es wagen,aus Deinem Alltag ausbrechen zu wollen?
Nein,jetzt mal im Ernst.Nach einer gewissen Zeit,schleicht sich überall der Alltag ein.Am Anfang sehen wir den Menschen,mit dem wir zusammen sind,immer mit anderen Augen.Wir ziehen zusammen,heiraten,gründen eine Familie und merken erst mal gar nicht wie sehr wir es vermissen,frei zu sein,keine Rechenschaft abgeben zu müssen und sich einfach mal wieder begehrt zu fühlen.
Die Frage die Du Dir stellen solltest ist die:
Was will ich wirklich?
Sehne ich mich nur nach dem,was dem Gegensatz meines Mannes entspricht oder geht es wirklich tiefer und ich suche den Mann,den ich immer wollte,der nur zu spät in meinem Leben aufgetaucht ist?
Ich habe nur deine erste Poast gelesen und weiß daher nicht wie sich die Sache weiterentwickelt hat,daher kann es sein das meine Worte nicht mehr ganz treffend sind aber eines muß Dir klar sein.
Deine Beziehung steht am Wendepunkt und es wird nie wieder das Vertrauensverhältnis bestehen wie zuvor auch wenn Du Dr.Now aus dem Gedächnis streichen könntest.
Das Du diese Gefühle hast spricht nur dafür,daß die Ehe die Du führst, dich nicht ausfüllt und der Zeitpunkt gekommen ist,Dein zukünftiges Leben ernsthaft zu überdenken.
Natürlich kannst Du noch zehn Jahre warten,bis die Kids soweit sind doch halte ich (rein persönlich) es für wichtig,glücklich zu sein.Du hast dieses eine Leben und das solltest Du leben.
Du liebst Deinen Mann,doch liebst Du Deinen Mann?
Sorry aber ich glaube das nicht.Zu lieben heißt nicht die Fehler des Anderen zu akzeptieren und sich zu arrangieren,sondern die Fehler des Anderen als das zu nehmen,was Ihn ausmacht und zu Seiner Einzigartigkeit präsentieren.
Möglicherweise sind meine Worte zu hart vormuliert aber das ist meine Sicht der Dinge.Ich halte nicht gern mit meiner Meinung hinterm Berg und sage lieber was ich denke,als meine Worte schön in Watte einzupacken.
Lieber SAXDERERSTE:
Es ist in diesem Jahr so viel passiert, und der Wendepunkt war schon, halbwegs zumindest irgendwie....
Lieber grillcat:
Du verwechselst mich mit Deiner Frau, sorry, aber weder will ich rosa rote Wolken, noch kribbeln im Bauch noch sonst was.
Mir wurde der Alltag nicht grau.
Nein, seine Schwächen waren mir immer bewußt, und nein, ich sah sie nicht überdeutlich - aber er hat im Laufe der Jahre immer wieder Grenzen überschritten, welche Du sicherlich nicht überschritten hast.
Aber das schlimmste war für mich das im Stich lassen als ich Schwerstkrank war, und als ich langsam genesen bin, wurde es mir klar, jemand der mich liebt, kann mich nicht so im Stich lassen.
Seine MAcken sind vollkommen in Ordnung, ich könnte damit leben.
Und unsere beziehung ist/war nur harmonisch solange ich nicht widersprochen habe - sieht so eine funktionierende Beziehung aus?
Einer gibt, darf aber nicht fordern?
Der andere nimmt und fordert immer mehr?
Nein, im Laufe des letzten Jahrees wurde mir klar das mein verstand sich eine Scheinwelt aufgebaut hat die nicht real war, und viele haben versucht mir dies deutlich zu machen, mir zu sagen Du gehst kaputt, aber ich wollte das nicht höhren, und habe mich an dieser Illusion festgeklammert.
Ich habe viel in unsere beziehung investiert - mehr als die meisten bereit gewesen wären zu geben.
Liebe Grüße, zickig
Es ist in diesem Jahr so viel passiert, und der Wendepunkt war schon, halbwegs zumindest irgendwie....
Lieber grillcat:
Du verwechselst mich mit Deiner Frau, sorry, aber weder will ich rosa rote Wolken, noch kribbeln im Bauch noch sonst was.
Mir wurde der Alltag nicht grau.
Nein, seine Schwächen waren mir immer bewußt, und nein, ich sah sie nicht überdeutlich - aber er hat im Laufe der Jahre immer wieder Grenzen überschritten, welche Du sicherlich nicht überschritten hast.
Aber das schlimmste war für mich das im Stich lassen als ich Schwerstkrank war, und als ich langsam genesen bin, wurde es mir klar, jemand der mich liebt, kann mich nicht so im Stich lassen.
Seine MAcken sind vollkommen in Ordnung, ich könnte damit leben.
Und unsere beziehung ist/war nur harmonisch solange ich nicht widersprochen habe - sieht so eine funktionierende Beziehung aus?
Einer gibt, darf aber nicht fordern?
Der andere nimmt und fordert immer mehr?
Nein, im Laufe des letzten Jahrees wurde mir klar das mein verstand sich eine Scheinwelt aufgebaut hat die nicht real war, und viele haben versucht mir dies deutlich zu machen, mir zu sagen Du gehst kaputt, aber ich wollte das nicht höhren, und habe mich an dieser Illusion festgeklammert.
Ich habe viel in unsere beziehung investiert - mehr als die meisten bereit gewesen wären zu geben.
Liebe Grüße, zickig
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