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Brauche Tipps und Meinungen

11 Antworten1'594 AufrufeGestartet von beam ·

beamThemenstart
#1
Im Sommer 2003 bin ich mit meiner Freundin zusammen gekommen (damals ich 24, sie 26; waren insgesamt 2 Jahre zusammen). Es lief direkt super gut. Waren oft in Holland urlauben und haben auch so viel unternommen. Waren schnell total in einander verliebt. Die ersten MOnate haben wir uns wirklich jeden Tag gesehen und jede Sekunde miteinander genossen. Irgendwann wann fing sie an, sehr zu klammern, da sie vorher eine 9 jährige Bezhieung hatte und sich jetzt das erste mal wieder richtig verliebt hatte. Sie wollte nicht noch einmal von jemanden verlassen werden, den sie Liebt.

Achja, zwischen mir und der 9 jährigen Beziehung hatte sie noch 2 andere Geschichten, was aber nichts richtiges war. Eher trost. Als sie mich dann kennenlernte, hat sie den letzten direkt verlassen.

Sie wollte nach 2 Monaten direkt mir mir zusammen ziehen. Für mich war das alles ziemlich früh (sie war meine erste Beziehung). Also sagte ich ihr, dass ich erstmal alleine wohnen will um zu sehen, wie das ist (wohnte zu diesem Zeitpunkt noch bei meinen Eltern). Das hat sie nie verkraftet, da sie dachte, ich würde sie nicht lieben, was natürlich nicht stimmte. Nach ca. 1 Jahr Beziehung fing es dann an, problematisch zu werden. Ich muss sagen, sie ist sehr nah am Wasser gebaut und weint schnell und ist eher unsicher (auch wenn sie stark erscheint). Sie hat auch einen Hund, der immer irgendwelche kleinen Krankheiten hatte. Das hat sie auch immer sehr mitgenommen. Und mit ihrem Studium kam sie auch nicht wirklich vorwärts, was sie auch bedrückte. Dadurch wurde sie sehr launisch und depressiv. Der Sex (durch depressiver Unlust) wurde immer weniger, was mir natürlich nicht gefiel. Ich hab gedacht, sie würde mich nicht mehr Lieben, da sie ja keine Lust mehr hatte, mit ihr Zärtlichkeiten auszutauschen. Kuscheln wollte sie natürlich. Ich habe ihr dann gesagt, dass ich so nicht kann. Ich brauche den Sex und er gehört auch zu einer intakten Beziehung. Sie hat daraus geschlossen, dass ich nur deswegen mit ihr zusammen sei. Das stimmte natürlich nicht. Ich liebte sie ja. Sie sprach auch immer öfters über heiraten und Kinder. Das war mir natürlich zu früh, was ich ihr auch sagte. Irgendwann waren wir natürlich beide gereizt (Sie durch depressionen und der Verdacht, ich würde sie nicht lieben und ich durch den Sexentzug und auch der Verdacht, sie würde mich nicht lieben). Irgendwann stritten wir uns sehr oft. Ich konnte dann nicht mehr und habe es beendet.

Sie hat es dann immer wieder versucht, ich natürlich mit. Sie meinte, sie bekommt ihre launen im Griff. Aber irgendwie hat es nicht funktioniert. Habe ihr gesagt, sie müsse erstmal mit sich im Reinen kommen. Dann hätte es einen Sinn. Da ich sehe, dass sie unglücklich ist, ich ihr aber nicht helfen kann (sie hat auch noch oft an ihre 9 jährige Beziehung gedacht).

Haben das Spiel dann so 3 Monate gehabt. Waren noch im Urlaub und so. Danach war dann 3 Monate richtig schluss. Sie hat natürlich nur noch geweint, war fix und fertig. Mir ging es natürlich auch nicht gut, aber ich versuchte, Abstand zu gewinnen. Geliebt haben wir uns noch.

Dann nach 3 Monaten wenig Kontakt rief sie mich an und fragte, was sei, wenn sie einen neuen kennen lernen würde. Ob sie dann noch an mich denken müsse. Ich meinte natürlich nein. 2 Tage später sah ich sie mit dem Ex, mit dem sie nach ihrer langen Beziehung schonmal was hatte und halt vor mir. Da bin ich bald verrückt geworden. Hab sie angerufen, aber sie blieb kalt und meinte, das wäre nur mein verletzter stolz. Das war es natürlich nicht. Ich hab mir schon was mit ihr vorgestellt, halt nur, wenn sie mit sich im reinen ist. Habe ihr dann noch einen Brief mit meinen Gefühlen geschrieben und sie dann in Ruhe gelassen. Nach 4 Wochen kam sie dann zurück.

Nach 3 Wochen kam sie dann wieder an und wir haben es wieder versucht. Dann lief es erstmal wieder super. Sie war froh und ich auch. Aber irgendwie kam ich nicht damit klar, dass sie was mit dem anderen hatte (zu diesem Zeitpunkt waren wir aber schon 3 Monate auseinander) und das merkte sie auch. Ihr tat das natürlich leid, aber sie hat keinen anderen Ausweg gesehen, um von mir los zu kommen. Sie weiss, dass sie sowas nie wieder machen würde. Aber bei mir war das vertrauen natürlich erstmal weg, obwohl ich weiss, dass sie das nicht mehr machen würde. Durch das angeknakste Vertrauen, dass ich natürlich erst wieder aufbauen musste, war ich ziemlich Eifersüchtig (war ich vorher nie). Das hat sie natürlcih gemerkt und das gefiel ihr nicht. Sie ist auch momentan wieder ziemlich gestresst (Diplomarbeit). Die steht für sie jetzt an erster Stelle. Verstehe ich ja auch. Aber ich habe mich erstmal wieder distanziert, weil die Sache mit dem Typen in mir manchmal wieder hochkam. Natürlich nur noch selten. Letzte Woche habe ich es dann nach einer Diskussion wieder beendet. Ich wollte erstmal Abstand, bis sie ihr Diplom fertig hat, also nur 2xWoche sehen oder so. Sie meinte aber, man müsse das zusammen meistern, was natürlcih auch stimmt. Aber durch das angeknackste Vertrauen brauchte ich einfach mehr Liebesgesten (Küssen, Drücken und so) von ihr. Dann waren wir natürlich sauer. Vor Wut habe ich ihr gesagt, dass das Vertrauen eh nicht wieder kommen würde und ich es dann besser jetzt beende. Das war für eins beide hart. Sie hat nur geweint. Ich habe sie leider etwas runter gemacht, wegen des anderen Typen. Nun bereue ich es irgendwie, dass ich es wieder beendet habe. Ich Liebe sie doch und sie mich auch.

Aber momentan gab es zuviele negative Einflüsse. Da konnte sich das alles (Vertrauen, etc.) nicht normal entwickeln. Ich wollte, dass wir nach ihrem Diplom einen Neuanfang starten. Wieder viel unternehmen und drücken und uns die Geborgenheit geben, sie wir beide brauchen. Und wenn es dann super läuft, dass wir dann zusammen ziehen.

Und nun denkt sie, ich Liebe sie nicht (Sie sagt, wenn man liebt, kann man auch verzeihen und wir waren ja auch nicht zusammen; ich hatte ja da vor 3 Monaten schluss gemacht). Aber ich liebe sie und will das es klappt. Haben seid einer Woche nur Kontakt, wo ich mich gemeldet habe. Sie ist sehr verletzt.

Habt ihr Rat? Was soll ich machen. Warten?

Danke für eure Hilfe! :super:

#2
Ohje die die klammern sind echt schlimm. Ich hatte auch mal einen Freund der mich nicht mehr allein auf die Straße gelassen hat. ich wollte mir meine Freiheit nicht nehmen und hab mit ihm gesprochen, aber das hat nichts gebrach, dann hab ich schluss gemacht. Das ist hart aber wahr. Versuch es mal mit einer Beziehungspause.

#3
Hallo beam, das ist wirklich eine bewegende Geschichte. Ich weiß nicht, ob ich einen guten Rat habe, aber ich sag mal, wie ich es sehe. Ich glaube, Deine Freundin suchte in Eurer Beziehnugn starke Nähe und Geborgenheit und das schon von Anfang an. Du wolltest es langsamer angehen lassen. Sie ist darauf eingegangen und hat versucht, Dich nicht einzuengen, aber der Wusch nach Nähe war in ihr schon immer stärker als in Dir. Da kann bei ihr schon ein Zweifel an der Liebe des Partners entstehen.

Wie Du schreibst ist sie eher sensibel und unsicher und in stressigen Situationen depressiv. Das ist bestimmt für Dich nicht leicht auszuhalten, vor allem, wenn sie Dich dann auch beim Sex zurückweist. Ich könnte mir vorstellen, dass sie trotzdem enttäuscht ist, wenn Du Dich gerade in solchen stressigen Situationen so schnell zurückziehst. Denn sowas kann ja schon öfter noch vorkommen und da musst Du Dir überlegen, ob Du ihr dann beistehen kannst oder ob Dir das dann immer zuviel ist. Grundsätzlich stimme ich Dir ja zu, dass jeder erstmal mit sich im Reinen sein sollte, aber das ist halt der Idealzustand...

Das Du enttäuscht bist, weil sie sich in Eurer Auszeit mit ihrem Ex getröstet hat, kann ich verstehen. Aber habe ich richtig verstanden, dass sie Dich davor noch angerufen hat? Da hättest Du doch sagen können, dass Du die Trennung nur als Auszeit verstehst... Wenn Du einen Neuanfang willst, wirst Du ihr das aber mal verzeihen müssen und nicht ständig unter die Nase reiben, wenn mal wieder Stress ist.

Hast Du ihr schon gesagt, dass Du Dir nach dem Diplom eine gemeinsame Zukunft vorgestellt hast, dass Du Dir auch mehr Nähe wünschst?Versuch doch, sie irgendwie beim Diplom zu unterstützen. Für sie da zu sein, k.A. für Euch kochen, zusammen Sport machen, am Abend zusammen weggehen. Das ist echt ne stressige Zeit... Ansonsten lass sie mal in Ruhe mit Bezeihungsproblemen, wenn Du es schaffst.

Naja, vielleicht gibts noch mehr Ratschläge hier für Dich. Erstmal einen schönen Abend und viel Glück!!!!!! :super:

Sallie

#4
Hallo und danke für eure Statements.

Also dieses Klammern ist einerseits schön, da man sieht, man ist dem Partner wichtig, andererseits ist es schwierig, da man immer ein schlechtes Gewissen haben muss, wenn man was ohne sie machen möchte.

Ja sallie, du hast Recht, sie ist auch enttäuscht, wenn ich mich in solchen Situationen zurückziehe. Aber das liegt daran, dass sie mir in der Zeit die kalte Schulter zeigt und abweisend ist. Ich sehe das natürlich als Abweisung und distanziere mich. Danach wirft sie mir vor, ich wäre nicht für sie da. Aber was soll ich denn machen. Wenn ich für sie da sein will, heisst es, sie steht immer alleine da. Aber das ist doch auch nicht ok. Ich meine, im endeffekt muss ja jeder auch alleine da stehen können. Stehe ich ja auch. Und ich Arbeite und studiere, das ist natürlich auch stressig. Und dann freue ich mich natürlch, sie, wenn ich nach Hause komme, in den Arm zu nehmen. Aber sie ist fertig von Ihrem halbtagsjob, dass sie erstmal ihre Ruhe braucht. Aber eigentlich freut man sich doch auf den Partner.

Ich wollte sie jetzt öfters rausholen und mit ihr was unternehmen. Aber durch ihr Diplom sagt sie, dass sie keine Zeit hat (sie geht immer gegen 21 Uhr schlafen). Und wenn ich dann was mit Freunden mache, ist sie eingeschnappt.

Das mit der gemeinsamen Zukunft nach dem Diplom habe ich ihr noch nicht gesagt. Haben schon drüber gesprochen, aber habe ihr gesagt, dass ich erstmal sehen will, wie das mit uns läuft, wenn sie das Diplom hinter sich hat.

Momentan kann ich sie auch nicht unterstützen. Habe ja schluss gemacht. Sie ist verletzt und will erstmal ihre Ruhe. Die braucht sie für ihr Diplom, sagt sie. Also bleibt mir wahrscheinlich nichts anderes übrig, als zu warten.

Oder was könnte ich machen?

#5
Hallo, beam!

Bin in einer in manchen Zügen ähnlichen Situation (thread wie soll es weitergehen?). Weiß nicht, ob ich helfen kann. Bei uns bin ich diejenige, die öfter depressiv ist, ich habe zwar nicht geklammert, sondern ihm in fünf Jahren sein Bedürfnis nach Lockerheiten und Freiheit zugestanden (nicht Untreue!) soweit er meinte, das zu brauchen. Ich willl und kann das so extrem jetzt nicht mehr...und wir sind beide m. Magisterarbeit bzw. -prüfungen beschäftigt..

Eure Verhaltensweisen, aufeinander zu reagieren, sind bei uns oft ähnlich. Ich find es schön, daß Du sie liebst und Dir trotz mancher nicht einfachen Phase eine Zukunft mit ihr vorstellen kannst.

Bei uns ist es so, daß wir ein starres Muster haben, auf Verhalten des anderen immer gleichartig zu reagieren. Was dazu führt, daß bestimmte Konflikte immer wieder auftreten. Wir müssen aus dieser Mühle raus, einander besser verstehen, nicht immer das schlimmste rauslesen und anders mit Verhalten des anderen umgehen. Das, was Du erzählst, klingt ähnlich. Sie klammert, das löst bei Dir Wunsch nach Distanz aus, das vergrößert ihre Angst, Dich zu verlieren und begünstigt psych. Instabilitäten...dadurch hat man gewiß mehr Streß miteinander, und für mich ist es an der Stelle immer so, daß ich irgendwann meine, verzweifelt um diesen Menschen kämpfen zu müssen, dabei aber oft die Situation falsch einschätze.

Vielleciht könnt ihr gemeinsam mal nach der Diplomarbeit besprechen, warum jeder sich so verhält, wie er es tut und wie man sich bestimmte Dramen in Zukunft ersparen kann... Wie lange dauerts denn voraussichtlich noch, bis sie fertig ist? Ist das ne Zeitspanne, die man überbrücken kann? Oder würdet ihr beide dann Euch entfremden o.ä.?

Wenn Du Dich nicht von ihr trennen willst, muß sie natürlich wissen, daß es Dir ernst ist.

Und daß Ihr einfach miteinander klarkommt, wenn der Streß abnimmt, kann ich mir nicht so recht vorstellen. Ich habe das Gefühl, ihr müßt auch alte Verhaltensweisen, die aus Angst oder der Reaktion darauf resultieren, ablegen und durch neue ersetzen. Das würde aber viel Arbeit bedeuten.

Keine Ahnung, vielleicht schätz ich das alles ja faslch ein.

Aber ich hätte bei uns keine schrittweise positive Veränderung geschafft, wenn ich nicht versucht hätte, daß, was da passiert, zu verstehen und bewußt zu ändern.

Ich weiß, daß viele Menschen Therapien schlimm finden, aber ich hatte schlimme Depressionen bis zu Suizidgedanken und ein sehr schwaches Selbstwertgefühl. Mir hat vor allem eine Verhaltenstherapie, die nicht so aufs bloße Reden abzielt sondern darauf, mich anders zu verhalten und mein Leben zu ändern, sehr geholfen. Sowas kann man auch mal zu zweit überlegen, wenn man miteinander die Probleme nicht in den Griff kriegt, aber es gern zusammen schaffen will. Ist natürlich nicht jedermanns Sache...

Aber ich denke, wieso ne Beziehung opfern, die beide erhalten wollen, nur, weil mans allein nicht auf die Reihe kriegt? Da gibts auch sehr pragmatische Leute, die nicht daherschwätzen, sondern ganz klar dem anderen schlicht "übersetzen", was in dem einen vorgeht, warum er dies und jenes tut oder sagt, und einem dann hilft, sich dem anderen gegenüber verständlicher zu äußern. Und dadurch werden Mißverständnisse, die zu mehr Klammern, Abrutschen in Depressionen oder Fluchtverhalten führen können, direkt geblockt.

Versucht doch erstmal, es zusammen hinzukriegen. Schlüssel mit ihr auf, warum da so viel schief geht und was Du Dir eigentlich wünschst. Macht sie wg. der Depressionen schon ne Therapie? -- Da gibts natürlich auch so manches schwarze Schaf, aber auch sehr gute Leute darunter.

Würde auf jeden Fall helfen, wenn sie sicherer wird, nicht mehr klammern muß und auch Euer intimes Zusammensein beiden wieder Spaß bringt.

Kann alles klappen, hab ich selbst erlebt! Kann natürlich erstmal auch immer wieder Rückschläge geben, aber wenn man das auf sich nehmen will und den anderen liebt, kann es klappen.

Hoffe, Dir ein bißchen geholfen zu haben! Viel Kraft und alles Liebe,

Smilla

#6
Hallo smilla,

du hast Recht. Unsere Beziehung deckt sich fast genau. Aber ich kann dir nur sagen, dass er dich liebt! Und zweifel bitte nicht daran. Der Drang nach Freiheit heisst nicht, andere Frauen zu haben. Es bedeutet einach, sich nicht immer rechtfertigen zu müssen, wenn man was macht. Ich denke auch, es kann daran liegen, dass bei seinen Eltern die Beziehung nicht so toll war. Also , dass das nachher nur noch eine Zweckehe war (so war das bei meinen Eltern).

Daher hat man Angst, diesen Schritt zu gehen, weil er merkt, dass ihr euch ja jetzt auch streitet. Aber ich denke, wenn ich euch beide der Liebe des anderen bewusst wäret, wären die streits garnicht da. Du hast Recht mit den Verhaltensmustern. Jede Diskussion ist ähnlich und artet direkt auch, weil sich jeder angegriffen fühlt.

Er überlegt, ob er sich fest binden soll, oder aber Abstand suchen soll. Aber wie es aussieht schafft er es ja garnicht, weil er dich so liebt. So ist das bei mir auch. Ich will die Streits nicht (auch ihre Depressionen machen mir zu schaffen) und versuche mich dann zu lösen. Dann, wenn sie merkt, sie kann mich nicht mehr haben, ist sie wieder lieb (es gibt wieder Sex, wir lachen zusammen, etc). Und umgekehrt genauso. Wenn sie mir entweichen könnte, werde ich wieder so gefühlvoll, wie ich eigentlich bin. Das ist alles Schutzreaktionen. Ja nicht so viel Preis geben.

Das mit der Freundin vor anderen leugnen war bei mir genauso, nachdem sie was mit dem anderen hatte (während der Trennung). Das ist natürlcih für beide schwer. Ich habe immer gesagt, ich wäre Single und habe sie nirgendwo mit hin genommen. Was hat dein Freund den für Kumpels? Leben die in einer Beziehung. Vielleicht sucht er auch deswegen die Freiheit, weil seine Kumpels Singles sind und wie die Idioten durch die Welt pimpern. Aber bei mir ist das so (denke bei ihm auch), dass er das garnicht braucht. Ich lerne auch viele Mädels kennen, jedoch würde ich nie die Beziehung aufs Spiel setzen.

Bei uns ist es so, dass wenn ich über etwas reden will, sagt sie, ich will immer nur diskutieren. Aber totschweigen bringt ja auch nichts.

Eine Therapie habe ich auch schon Vorgeschlagen. Will sie auch machen. Aber nach dem Studium. Ich werde sowas auch machen, da ich merke, dass es in meiner Vergangenheit auch viel gibt, was meine Bindungsangst verursacht.

Ist irgendwie eine Teufelskreis. Auf jedenfall merke ich auch, dass sie ihr Leben neu strukturiert. Das ist für sie auch wichtig. Die Frage ist natürlich, ob darin dann noch auftauche.

Danke für eure Denkanstöße.

Vielleicht hat ja noch jemand Tipps

#7
Vielen Dank, beam, daß Du mir Mut machst!

Ich schätze, Du hast Recht, aber es ist so schwer, die eigenen Bedürfnisse mit denen des anderen ins Gleichgewicht zu bringen. ich habe Verständnis für sein Freiheitsbedürfnis! Aber was ich nicht mehr kann und will, ist diese Ausgrenzung aus Bereichen in seinem Leben. Seine engsten Freunde wissen wie gesagt Bescheid. Aber das ist auch keine Kunst, die leben alle in anderen Städten, sind selten hier und treffen sich meist mit ihm zu Konzerten in anderen Städten etc. Und selbst, wenn da bands spielen, die ich auch mag, geh ich wie selbstverständlich nicht mit. Vielleciht würde er mich das ein oder andere Mal sogar mitnehmen, aber aus Angst, daß er mich dann vor den anderen wieder so kühl und reserviert behandelt, will ich gar nicht mit. ich brauche es nicht, daß er Händchen hält! Aber er fährt dann das Gegenextrem, redet mit mir, guckt mich an, behandelt mich wie seine Arbeitskolleginnen, halt anders als sonst. Und damit komme ich nicht mehr klar!

Ach ja: Der eine beste Freund ist Single, aber mit dem Rumpimpern wohl eher mäßig erfolgreich und öfter mal ein bißchen down, weil er wohl auch gern was festes hätte. Der andere it mit ner Frau zusammen, die er schon betrogen und verlassen hat, und die offenbar sehr an ihm hängt. Er macht so den macho, der mit Gefühlskram und so nix anfangen kann und der seine Beziehung(sie leben auch zusammen) eher so nebenher händelt. Für den dritten gilt das gleiche wie für den erstbeschriebenen.

Er ist auch froh, daß er keinen klassisch gebundenen mit Familie im engsten Freundeskreis hat, sagt er immer! Ich weiß, was ihn da stört (mich zum Teil ja auch) aber macht trotzdem keinen Mut!

Das Leugnen bezieht sich vor allem auf Kommilitonen und lockere Freunde, mit denen er mensen geht und so. Ich geh nicht mehr mit ihm mensen oder im Unihof Kaffee trinken, weil ich es nicht ertrage, wie er sich verändert, wenn seine Kolleginnen oder Kumpel dazukommen. Daß er nichts laufen hat, weiß ich, aber darum gehts auch gar nicht. Das schlimmste: Er begreift mein Zurückziehen da überhaupt nicht (oder er tut so).

Will Deinen thread nicht so mißbrauchen, aber eine Frage hab ich noch: Wie eben beschrieben bin ich für Kompromißlösungen in allen Bereichen: Er soll ruhig weiter viel mit seinen Jungs (und Mädels) machen, muß nicht Händchen halten, muß nicht die ganz enge Kiste fahren. Aber wieso wehrt er bisher das Thema Kompromiß so ab? Ich habe wirklich das Gefühl, er sieht, daß es so nicht geht, will aber auch nichts anderes. Das gräbt an meiner Substanz und an meinem Willen, weiterzukämpfen. Du scheinst Dich da gut reinversetzen zu können, kannst ja in meinem thread antworten, dann mußt Du Deinen damit nicht verstopfen, so wie ich gerade :rolleyes: :o .

-- Ich finde es sehr gut, daß Du für Therapie offen bist. Das kann vieles erleichtern. Und ich verstehe, daß Du Angst hast, Du hättest in ihrem neu strukturierten Leben vielleicht keinen Platz mehr. Deshalb finde ich ja gemeinsame Therapiesitzungen gar nicht so falsch. Da seid ihr beide beteiligt und erlebt die Entwicklung mit; das heißt, Du hast mehr Einfluß, wohin es sich entwickelt, und, wenns schiefgeht, meistens ne bessere Basis, damit umzugehen, weil ihr das dann auch mehr miteinander dahin gebracht habt. Dann fühlt man sich nicht so ausgegrenzt und überfahren vom anderen.

Entschuldige bitte, daß ich meinen Kram hier so breitgetreten habe, passiert ab jetzt wieder in meinem thread!! Aber ich bin froh, daß da mal ein Mann ist, der dieses Verhalten von sich kennt!

Ich wünsche Euch erstmal alles Liebe und Gute, und wenn Du mir verständnismäßig weiter auf die Sprünge helfen kannst, wär ich sehr dankbar!

Alles Liebe,

Smilla

#8
Hi Smilla,

ich antworte ruhig hierüber. Sind ja ähnliche Probleme bei uns.

Ich habe das gleiche Problem, dass ich sie ausgrenze, aber sie mich teilweise auch. Als ich früher mit ihren Freunden war (in Holland campen über Pfingsten; hat sie wohl früher mit ihrem Ex immer gemacht), war sie immer abweisend zu mir, da sie da an ihre Ex-Beziehung denken musste (der 9 jährigen). Das war für mich auch hart. Ich dachte da, sie liebt mich nicht, sondern noch den Ex. Dann hab ich natürlich auch einen Rückzieher gemacht und habe sie nicht mehr oft mitgenommen, somal sie auch nicht mit meinen Freunden zurechtkamen (einige sind echt Idioten).

Was natürlch sein kann, dass er mit einigen schon über die Beziehung gesprochen hatte, als bei eucht schluss war. Natürlich erzählt man dann übertrieben schlechte Eigenschaften des Partners. Und die haben ihm dann vielleicht gesagt, dann beende das lieber. So war das bei mir auch. Nur konnte/wollte ich das nicht ändern, da es ja Probleme waren die man ändern konnte und weil ich sie ja liebe. Aber vor meinen Freunden wollte ich mir natürlich nicht mehr die blöße geben und habe gesagt, ich sei single. Ist blöd, ich weiss.

Ich begreife aber ihr zurückziehen auch nicht. Habe ihr gesagt, wenn sich das mit uns wieder gefestigt hat, mache ich das wieder offiziell. Wenn sie sich zurückzieht, denke ich immer sie, liebt mich nicht und distanziere mich dann auch. Also ein ewiger Kreislauf.

Das mit dem Kompromiss sehe ich so. Er liebt dich, hat aber Angst die 100%ige Bindung einzugehen und sich der Verantwortung voll zu stellen. Es ist wie eine Hintertür. Wenns zu bunt und zuviel wird, kann er sich schnell zurückziehen. Ist feige, dass ist klar. Aber heutzutage finde ich es auch schwer, sich 100% auf eine Beziehung einzulassen, weil alles so schnell lebig geworden ist. Er hat einfach eine unheimliche Bindungsangst. Lieben tut er dich auf jedenfall, sonst wäre er schon weg. Aber er kann sich auch garnicht anders verlieben, da er so große gefühle für dich hat. Aber eine Dauerlösung ist das nicht. Er kann so nicht glücklich sein (bin ich ja auch nicht). Aber er hat Angst, dass, wenn er sich fest bindet, verletzbar zu sein, weil er dann nicht mehr so leicht fliehen kann. Ich weiss auch nicht, was du machen kannst. Bei mir hat es ja angeschlagen, dass ich gesehen habe, ich kann sie auch verlieren. Das Schluss machen ihrerseits habe ich nie ernst genommen. Sie kam ja eh immer wieder. Aber als sie dann wirklcih einen anderen hatte, hab ich gemerkt, ich muss was tun, um sie halten zu können. Ihr Fehler war, sie war fest mit ihm zusammen und hatte was mit ihm. Etwas eifersüchtig machen hätte mir gereicht. Weil jetzt ist das Vertrauen nicht mehr so da.

Weisst du, wie lange man auf einen Therapieplatz warten muss. Muss ich vorher zum Hausarzt, oder kann ich direkt zum Therapeuten?

Das Problem ist, ich habe mich auch verändert, aber eher in ihre Richtung. Früher wollte ich erst mit 34 oder so Kinder (werde jetzt 26) und heiraten und zusammen ziehen auch erst später. Aber jetzt bin ich langsam bereit dazu. Aber dazu muss in der Beziehung ja auch wieder alles besser laufen. Jetzt muss ich ihre Veränderung abwarten. Ich merke, dass sie eine Neustrukturierung durchmacht. Sich verändert. Die Frage ist halt, ob wir diesen Weg zusammen gehen. Wie es aussieht, wohl nicht.

Sie braucht noch 4 Wochen für ihr Diplom. In der Zeit will sie nicht, dass wir uns sehen,weil ihr das zu nahe geht. Habe aber auch keine Lust, dass wir uns auseinander leben....

#9
Hallo beam,

vielen Dank für Deine Antwort.

Es ist wieder was vorgefallen, das werde ich aber in meinem thread breittreten...

Ja, das mit dem Entfremden kann ich verstehen. Beharrt sie denn drauf, daß Ihr Euch vier Wochen überhaupt nicht seht, oder ist vielleicht mal ne kleine Kaffeepause alle paar Tage drin? Damit Ihr Euch wenigstens seht und ein bißchen unverkrampft reden könnt. Ich fänd das schon besser, aber wenn sie es absolut nicht will, weiß ichs auch nicht.

Was die Therapieplätze angeht: Ich habe mir einfach aus dem Telefonbuch welche rausgepickt und angerufen, manche hatten relativ schnell einen Platz, andere erst nach Monaten. Ganz wichtig: Stell Dich drauf ein, daß Du einige zu einem Vorgespräch abklappern mußt, bis Du den oder die findest, die wirklich passen.

Früher war das so, daß die Krankenkasse (wies bei Privaten ist, weiß ich nicht) 5 solcher ersten Sitzungen eh übernommen hat, also man konnte 5 Mal einen "antesten" oder sich fünf verschiedene anschauen. Natürlich kann man sich nach einer Sitzung im Eindruck täuschen, aber ich habe gelernt, daß man sehr genau antesten muß, ob mans wirklich miteinander kann. Man muß großes Vertrauen aufbauen können, sonst hat es gar keinen Sinn. Sobald Du merkst, Du kannst nicht alles erzählen oder mit der Reaktion oder den Ratschlägen des Therapeuten nicht umgehen, solltest Du einen Wechsel überlegen. Man kann großes Pech haben und lange suchen müssen; die Geduld hab ich nicht immer aufgebracht und bin dann lieber wieder ein paar Monate ohne Therapie weitergekrabbelt...

Und natürlich muß im Vorgespräch erstmal ausgelotet werden, welche Therapieform denn eigentlich bei Dir sinnvoll wäre. Wenn Du einen guten Hausarzt hast, kannst Dus auch mit dem besprechen.

Und hüte Dich vor schwarzen Schafen: Es gibt leider auch einige Spinner in diesem Beruf, und manche sind nicht ungefährlich, weil sie versuchen, großen Einfluß auf ihre Patienten zu nehmen. Ich z. B. wollte nicht zu Psychoanalytikern, weil mir das alles zu abgefahren erschien. Ich will mich auch nicht nach ein paar Sitzungen hypnotisieren lassen oder zu esoterischer Musik hin- und herschwingen etc. Da gibts die komischsten Sachen...

Ich hab den pragmatischen Ansatz bevorzugt: Erst Gesprächstherapie, um die Verhaltensmuster zu verstehen und analysieren zu können, und dann Verhaltenstherapie, wos dann mehr um die Umsetzung geht. Aber: Ich bin sicher noch Jahre davon entfernt, behaupten zu können, ich sei ein völlig gesunder Mensch. Und Rückschläge gibts auch immer wieder.

Aber das wird für Dich so wohl nicht gelten. Du willst ja nur Abläufe verstehen und ändern. Das kann relativ schnell erfolgreich sein, wenn Du jemand Gutes findest.

Und, wie gesagt, ein paar gemeinsame Sitzungen, wenn sie irgendwann dazu bereit wäre, wären sicher nicht dumm...Das geht aber auch mit diversen Beratern, dazu braucht man nicht unbedingt einen Psychologen. Ich hab da mal, als es um meine Tochter und den kindsvater ging, sehr gute Erfahrungen mit dem Kinderschutzbund gemacht. Da gibts sicher auch andere Stellen...

Erstmal alles Liebe, Smilla

#10
Sie ist momentan gereizt durch ihren Stress und verletzt durch unser letztes Gespräch. Ich gehe davon aus, dass sie jetzt nicht mehr will. Das ist keine Herz sondern eine Kopfentscheidung. Sie will nicht wieder verletzt werden. Aber sie hat mich auch immer wieder verletzt. Aber das sieht sie nicht. Sie sieht nur sich als Opfer. Ich kann auch nicht mehr, aber ich würde der Beziehung/Liebe nach ihren Prüfungen noch eine Chance geben.

Das Problem ist, sie hat auch negative Einflüsse (eine Freundin kennt mich nicht wirklich, war aber von anfang an gegen mich; auch ihr bester Freund). Momentan geht es mir eigentlich so lala. Aber ich find es schon blöd, dass ich jetzt nicht für sie da bin, obwohl ich das ja selbst beendet habe. Habe sie die Tage angerufen, aber sie will erst wieder nach ihrem Diplom mit mir Kontakt haben. Das ist in 3-4 Wochen. Und irgendwie bin ich immer noch so wütend auf sie, das sie was mit dem Typen hatte. Das tut total weh. Dann denke ich mir wieder, mit so einer Frau, die so leicht zu haben ist, will ich garnicht alt werden. Und sie war so kalt zu mir in den 4 Wochen. Und das möchte ich nicht noch einmal. Wenn ich eine neue hätte, würde ich ihr immer noch die chance geben zu reden, weil ich weiss, wie hart das ist. Und sie wusste das auch. Sie wurde schließlich auch nach 9 Jahren verlassen. Ich weiss, das auch mit meine Schuld war, da ich ja schluss gemacht hatte und sie 3 Monate scheisse behandelt habe (War mit Freunden in Nizza, München, etc; wo sie gerne mit wollte). Aber für mich ist das kein Grund, mit dem Ex wieder was anzufangen (Wo jeder weiss, das das ein Idiot war). Das wurmt mich. Ich stell mir vor, was ist, wenn nochmal so einer kommt und einfach für sie da ist (wenn wir mal streit haben). Und solche Typen gibt es zu 1000den, die so eine Masche drauf haben.

Also wie du siehst, bin ich mir selber auch nicht so sicher. Liebe sie zwar, aber weiss nicht, ob ich damit umgehen kann.

Mit der therapie kümmer ich mich heute oder morgen drum.

Danke für deine Hilfe smilla.

Könnte auch noch andere Meinungen gebrauchen. Kann man es verzeihen, wenn der Partner einen anderen hatte (auch wenn schluss war, von meiner seite)?

Danke

#11
Hallo, beam!

Will doch nochmal ein bißche hierauf antworten, und Deinen thread wieder "nach oben schreiben", damit er nicht untergeht und die anderen hier auch nochmal aufmerksam werden und was dazu schreiben!!

Ich finde es schade, daß sie jetzt so abweisend zu Dir ist, acuh wenn ich solch ein Verhalten als Schutzmechanismus auch kenne. Aber Du hast Recht, ihr beide habt einander wehgetan - das ist doch eigentlich fast immer so, oder? - und das muß sie erst einmal annehmen. Damit Ihr Euch auf der gleichen Ebene begegnet und aus dem "Täter-Opfer-Mischmasch" rauskommt.

Das mit den negativen Einflüssen ist natürlich ganz heikel.

Das schlimmste ist aber, daß man in Depressionsphasen - so kenne ich das zumindest von mir - sehr konzentriert auf sich selbst und das eigene Elend starrt, sich immer wieder im Kreis dreht und dabei oft vollkommen übersieht, wie sehr andere einem beistehen und wieviel man ihnen antut. Es kann dann so weit kommen, daß man die Schuldgefühle deshalb trotzdem erdrückend spürt (die Tatsache, daß man die anderen mitleiden läßt, also zumindest unterbewußt registriert haben muß), aber trotzdem nicht ganz klar vor Augen hat, was man dem anderen dauernd reinwürgt. Ich hoffe sehr, daß sie aus diesem Egokreis rausguckt (wenn sie denn drinsteckt) und ihr irgendwie aufeinander zugehen könnt.

So, und zu Deinen anderen Fragen und allgemein zu Deiner Situation sollen jetzt ruhig die anderen hier was sagen! Ich meine wahrlich nicht, daß ich alle möglichen Antworten hätte und will hier niemanden verdrängen ... da gibts doch noch genug dazu zu sagen.

Hoffe, es geht Dir halbwegs gut, beam.

Alles Liebe,

Smilla

#12
Hallo zusammen,

kann schon verstehen, dass sie abweisend ist. Ich war am Telefon auch nicht nett als ich die Sache beendete. Hab ihr klar gemacht, dass ich die geschehenen Dinge nicht vergessen kann. War nicht nett. Das Problem ist auch, dass ich vor ca. 4 Wochen ein Mädchen kennengelernt habe, die es mich echt umgehauen hat (hab mehrere Mädesl kennengelernt, aber keine davon hat mich interessiert). Das Problem ist, sie ist danach für 6 Wochen in Urlaub gefahren. Also noch im Urlaub.

Jetzt sitze ich hier, und weiss nicht, was ich will. Denke wieder oft an meine Ex, obwohl ich weiss, dass ich mit ihr nicht glücklich werden könnte, da wir einfach zu verschieden sind. Die andere ist etwas jünger als ich und wie haben uns super verstanden.

Aber da meine Ex erstmal eh keinen Kontakt möchte (habe mich dann auch seit 2 Wochen nicht mehr gemeldet), bleibt mir nichts anderes übrig, als abzuwarten. Die Neue kommt glaub ich am 20.08. wieder. Aber 6 Wochen waren dann eine lange Zeit. Weiss ja garnicht, ob ich überhaupt dann noch interesse an ihr habe und sie an mir. Alles verstrickt...

Ich hoffe, ich bin bald wieder im klaren. Denn so ist das ein schwebezustand, der mir ganz und garnicht gefällt.

grüße

beam

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