Bzgl.Total kaputt nach einer Beziehung ..
Geschlossen2 Antworten1'889 AufrufeGestartet von rosalie422 ·
rosalie422Themenstart
Ich beziehe mich auf den Thread mit gleichem Titel, der schon geschlossen ist. Ich finde diese Webadresse und lese exakt, was ich erlebt habe.. Ich, die immer verstehen wollte. Der Partner, der nie zuließ, daß man verstehen konnte. Diese unendliche Liebe, dieser qualvolle Hass und dieses Nie-Wissen, wann wird man wieder geliebt, wann schlägt es um in absolutes Herabwürdigen, was wird es auslösen? Kann man es verhindern?
Ich war stets so bemüht, alles richtig zu machen - ein reines Nervenbündel. Ich habe mich so konzentriert, zu gefallen, um geliebt zu werden und habe darüber soviel Anderes nicht mehr im Kopf behalten können. Ich war beschäftigt mit: Emails schreiben, um Gnade flehen, mit dem Versuch, mich selbst dieser Qual zu entziehen und die Trennung zu vollziehen, um dann wieder zu scheitern und meiner Sucht nachzugeben.
ratlos beschreibt 1:1, was ich erlebt hab? Lange Jahre.
Alles reden, alles versuchen, alles bemühen-per Post, am Telefon, SMS, persönlich. Nichts hilft, um die Dinge dauerhaft in Ruhe und Liebe zu halten. Doch wenn er liebt, dann ist es die Erfüllung. Und wenn er hasst, dann die Hölle. Ich habe es z.Zt.aufgegeben, den Weg nach draußen zu finden. Ich werde immer wieder - besseren Wissens - rückfällig.
Ich bin in einer Therapie. Das hilft. Aber noch nicht andauernd. Es ist der härteste Kampf meines Lebens. Denn ich führe ihn gegen mich selbst. Gegen meine Sucht. Es gilt, mir das Herz rauszureißen und den Partner ziehen zu lassen. Es gilt, auf nichts mehr zu reagieren. Keine Beleidigung, keine Erniedrigung, kein Liebesbeweis, keine Provokation.
Je nachdem was gerade Programm ist.
Jeden Tag stehe ich mit dieser dunklen Wolke über meinem Gemüt auf. Die Vernunft zu wissen, man muss raus aus diesem Teufelskreis und die Tatsache, man hat es bisher nicht geschafft. Man verstrickt sich selbst in ein gigantisches Lügenkostüm, weil man Angst hat, die Wahrheit bringt die nächsten Probleme. Weil man aus Erfahrung weiß, was seine Gemütszulage zum Kippen bringt. Man muss sich den eigenen Kopf wieder gerade rücken lassen. Mein Therapeut rückt. Manchmal hilft es länger, manchmal kürzer.
Die Wahrheit sagen, hilft auch nicht - denn der Partner lässt sie nicht wahr sein. Denn man selbst ist ja ins Misstrauen gefallen. Oft ohne es bewusst zu merken. Man selbst ist das Problem. Nie der Partner. Ihr werdet keine Antworten bekommen. Auf noch so konkret gestellte Fragen. Aber ihr werdet selbst unter größten Druck geraten, alles preiszugeben. Doch selbst das wird keinen dauerhaften Frieden bringen. - Wenn ihr euch zurückzieht, wenn ihr einfach geht und denjenigen stehen lasst - er wird einen Weg finden, euch Schuldgefühle zu machen. "Wie ihr ihn so habt stehen lassen können? Er habe doch nur dies und das getan. Man selbst habe ja völlig überreagiert. Ob man selbst bemerken würde, wie absurd man sich verhalte?" Klar: ihr seid gegangen, habt sein ohnehin schwaches Selbstwertgefühl enorm verletzt. Kein noch so sicheres Argument - keine noch so wahre Darstellung der erlebten Situation wird akzeptiert. Ihr sollt schuld sein! - Und wenn ihr dagegen anredet, anheult, flehentlich bittet, er solle verstehen.. werdet ihr wie ein Kind kleines Kind betüdelt: "Oooooooh, will du wieder das Opfer sein und ich der große böse Schuldige?"
Ich könnte meine Geschichte nicht genauer und besser beschreiben als es ratlos getan hat. Es ist unheimlich und traurig, daß exakt das gleiche scheinbar so vielen passiert. Permanente Eifersucht, Nachspionieren in euren Netzwerken, in harmlosen Beiträgen den Betrug sehen - etwas finden, daß man gegen den Partner verwenden kann und es immer so schaffen, daß IHR euch grauenhaft fühlt. Daraus wird Energie gezogen. Wer nicht artig ist, muss leiden. - Und wenn ihr euch dann wehrt und euch viell.selbst schuldig macht - wie ich es getan habe (unweigerlich tun musste) - dann werdet ihr euer Vergehen ein Leben lang zu hören bekommen. "Ihr wart ja so furchtbar und er ist immer noch bei euch. Überlegt euch das mal! Was er alles mit euch aushält." Wie ihr es anstellt - ihr werdet es falsch und den Partner wütend machen.
Vergesst es, mit Freunden oder der Familie eures Partners zu reden. Erwartet keine Hilfe. Der Partner wird vorgesorgt und euch bei all diesen Personen verunglimpft haben. Sie werden euch ablehnen und sagen, wie krank IHR seid. Der Weg ist eine Sackgasse und bringt keine Abhilfe!
Der Partner wird alles so aussehen lassen, als wenn er nur genau so auf euch reagieren konnte, weil ihr so gemein zu ihm wart.
Und er wird eben diese Menschen auf euch ansetzen, die euch ausspionieren. Die herausfinden sollen, dass ihr gelogen habt. Und sie werden es tun, denn sie wollen ihn ja vor euch schützen. Es ist ein Graus'!
Ich bin darüber selbst ganz krank geworden. Ich habe um mich geschlagen-vor Wut und Hilflosigkeit. Weil alles verdreht dargestellt wurde, weil mein Wort nichts zählte, weil alles was ich sagte in den Dreck gezogen wurde. Abgetan: als Lüge, als Spiel. Worte halfen nicht, nach Jahren habe ich mich zur Wehr gesetzt, mit völlig falschen Mitteln und geboxt und geschubst wie im Wahn. Ich kann heute verstehen, daß Menschen im Affekt morden. Ich war vorher nie so krank und ich will es auch nicht mehr sein. Nie wurde ich so herabwertend behandelt-so gedemütigt. Aber man lässt es alles selbst zu. Man beendet diesen Teufelskreis nicht. Man hofft: es muss sich doch bessern. Aber egal, was ihr tut: IHR werdet die Schuldigen sein. Ihr habt es wieder falsch gemacht und eurem Partner keine Aufmerksamkeit, keinen Respekt, keine Liebe entgegengebracht. "Und was verliert der Partner denn, wenn ihr nicht mehr da seid? Nichts." Das ist noch das Harmloseste, was man sich zur Bestrafung anhört. Darauf folgt Kälte, Liebesentzug und ihr müsst angekrochen kommen, betteln, euch erklären - unter Tränen..
Der Partner muss sehen, wie klein und mies ihr euch fühlt. Bis sein inneres Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Er hat sich von euch verletzt gefühlt - ihr müsst euch vor ihm erniedrigen, um seine Liebe zurückzugewinnen.
Ich bin dieser Hölle noch nicht entflohen.
Und noch schlimmer - es nennt sich Projektion - jetzt soll ich es sein, die an einer psychischen Störung leidet. So wird das Weltbild des Partners wieder gerade gerückt. Alles was eigentlich er getan hat, wird nun euch zugeschoben. Und ihr werdet keine Chance haben, es zu leugnen. IHR seid krank. "Und er versucht euch zu helfen. Er will euch doch verstehen. Merkt ihr denn nicht, wie krank ihr seid und dass ihr immer nach denselben Mustern agiert?"
Er ist der Mensch, der alles richtig gemacht hat und ihr seid leider so krank, dass man mit euch gar nicht leben KANN. Das sagen doch auch alle, mit denen er über euch redet. Er wird sich Foren wie diese suchen und entsprechende Literatur, um euch zu beweisen - DAß IHR KRANK SEID.
Er wird nie sehen, daß er in diesen Büchern eigentlich über sich liest.
Es macht einen rasend, wahnsinnig - weil IHR ja wisst, dass es genau umgekehrt ist - aber ihr werdet eurem Partner nicht gewachsen sein. Ihr MÜSST gehen. Ich MUSS gehen. Ich MUSS das schaffen. Für mich. Und es MUSS mir egal sein, wieviele Lügen noch über mich verbreitet werden.
Hört auf die Menschen, die euch lieben! Lest diese Zeilen! Ihr könnt diese Menschen nicht dauerhaft für euch gewinnen. Ihr macht nur euch kaputt. Zur Not: lasst euch von einem Therapeuten erklären, in was für einer Beziehung ihr gelandet seid. Kämpft!
Es geht nur mit absoluter Kontaktsperre. Ihr müsst gesund werden! Es ist vielleicht kein Borderline, worüber ich hier schreibe .. denn das geht bis zur Selbstverstümmelung und davon kann ich nichts berichten. Aber es ist der pure Narzismus emotional schwacher Persönlichkeiten.
Geht - und seid euch in eurem Herzen sicher, daß nicht ihr krank seid. Seid euch sicher, dass ihr alles versucht habt. Daß ihr reden wolltet und keine Antworten bekommen habt. Erinnert euch an die schrecklichen Beleidigungen. Wie oft wurdet ihr in der Öffentlichkeit als unmögliche Menschen dargestellt? Wie oft habt ihr euch bis zur Selbstaufgabe verbogen und seid zwar kurz geliebt aber dann doppelt und dreifach gedemütigt worden?
Ich will darauf vertrauen, daß kein Mensch absichtlich einem anderen so qualvoll zusetzt, aber es hat mich emotional ein stückweit getötet, nie Mitgefühl oder Verständnis oder Einsicht entgegengebracht zu bekommen.
Ich dachte immer: es ist doch so offensichtlich, daß der Partner diese schrecklichen Auseinandersetzungen herbeiführt - grundlos. Aber nein - ihr werdet ihn (aus seiner Sicht) am Ende IMMER herbeigeführt haben.
Man kämpft einen aussichtslosen Kampf um eine aussichtslose Liebe.
Ich war stets so bemüht, alles richtig zu machen - ein reines Nervenbündel. Ich habe mich so konzentriert, zu gefallen, um geliebt zu werden und habe darüber soviel Anderes nicht mehr im Kopf behalten können. Ich war beschäftigt mit: Emails schreiben, um Gnade flehen, mit dem Versuch, mich selbst dieser Qual zu entziehen und die Trennung zu vollziehen, um dann wieder zu scheitern und meiner Sucht nachzugeben.
ratlos beschreibt 1:1, was ich erlebt hab? Lange Jahre.
Alles reden, alles versuchen, alles bemühen-per Post, am Telefon, SMS, persönlich. Nichts hilft, um die Dinge dauerhaft in Ruhe und Liebe zu halten. Doch wenn er liebt, dann ist es die Erfüllung. Und wenn er hasst, dann die Hölle. Ich habe es z.Zt.aufgegeben, den Weg nach draußen zu finden. Ich werde immer wieder - besseren Wissens - rückfällig.
Ich bin in einer Therapie. Das hilft. Aber noch nicht andauernd. Es ist der härteste Kampf meines Lebens. Denn ich führe ihn gegen mich selbst. Gegen meine Sucht. Es gilt, mir das Herz rauszureißen und den Partner ziehen zu lassen. Es gilt, auf nichts mehr zu reagieren. Keine Beleidigung, keine Erniedrigung, kein Liebesbeweis, keine Provokation.
Je nachdem was gerade Programm ist.
Jeden Tag stehe ich mit dieser dunklen Wolke über meinem Gemüt auf. Die Vernunft zu wissen, man muss raus aus diesem Teufelskreis und die Tatsache, man hat es bisher nicht geschafft. Man verstrickt sich selbst in ein gigantisches Lügenkostüm, weil man Angst hat, die Wahrheit bringt die nächsten Probleme. Weil man aus Erfahrung weiß, was seine Gemütszulage zum Kippen bringt. Man muss sich den eigenen Kopf wieder gerade rücken lassen. Mein Therapeut rückt. Manchmal hilft es länger, manchmal kürzer.
Die Wahrheit sagen, hilft auch nicht - denn der Partner lässt sie nicht wahr sein. Denn man selbst ist ja ins Misstrauen gefallen. Oft ohne es bewusst zu merken. Man selbst ist das Problem. Nie der Partner. Ihr werdet keine Antworten bekommen. Auf noch so konkret gestellte Fragen. Aber ihr werdet selbst unter größten Druck geraten, alles preiszugeben. Doch selbst das wird keinen dauerhaften Frieden bringen. - Wenn ihr euch zurückzieht, wenn ihr einfach geht und denjenigen stehen lasst - er wird einen Weg finden, euch Schuldgefühle zu machen. "Wie ihr ihn so habt stehen lassen können? Er habe doch nur dies und das getan. Man selbst habe ja völlig überreagiert. Ob man selbst bemerken würde, wie absurd man sich verhalte?" Klar: ihr seid gegangen, habt sein ohnehin schwaches Selbstwertgefühl enorm verletzt. Kein noch so sicheres Argument - keine noch so wahre Darstellung der erlebten Situation wird akzeptiert. Ihr sollt schuld sein! - Und wenn ihr dagegen anredet, anheult, flehentlich bittet, er solle verstehen.. werdet ihr wie ein Kind kleines Kind betüdelt: "Oooooooh, will du wieder das Opfer sein und ich der große böse Schuldige?"
Ich könnte meine Geschichte nicht genauer und besser beschreiben als es ratlos getan hat. Es ist unheimlich und traurig, daß exakt das gleiche scheinbar so vielen passiert. Permanente Eifersucht, Nachspionieren in euren Netzwerken, in harmlosen Beiträgen den Betrug sehen - etwas finden, daß man gegen den Partner verwenden kann und es immer so schaffen, daß IHR euch grauenhaft fühlt. Daraus wird Energie gezogen. Wer nicht artig ist, muss leiden. - Und wenn ihr euch dann wehrt und euch viell.selbst schuldig macht - wie ich es getan habe (unweigerlich tun musste) - dann werdet ihr euer Vergehen ein Leben lang zu hören bekommen. "Ihr wart ja so furchtbar und er ist immer noch bei euch. Überlegt euch das mal! Was er alles mit euch aushält." Wie ihr es anstellt - ihr werdet es falsch und den Partner wütend machen.
Vergesst es, mit Freunden oder der Familie eures Partners zu reden. Erwartet keine Hilfe. Der Partner wird vorgesorgt und euch bei all diesen Personen verunglimpft haben. Sie werden euch ablehnen und sagen, wie krank IHR seid. Der Weg ist eine Sackgasse und bringt keine Abhilfe!
Der Partner wird alles so aussehen lassen, als wenn er nur genau so auf euch reagieren konnte, weil ihr so gemein zu ihm wart.
Und er wird eben diese Menschen auf euch ansetzen, die euch ausspionieren. Die herausfinden sollen, dass ihr gelogen habt. Und sie werden es tun, denn sie wollen ihn ja vor euch schützen. Es ist ein Graus'!
Ich bin darüber selbst ganz krank geworden. Ich habe um mich geschlagen-vor Wut und Hilflosigkeit. Weil alles verdreht dargestellt wurde, weil mein Wort nichts zählte, weil alles was ich sagte in den Dreck gezogen wurde. Abgetan: als Lüge, als Spiel. Worte halfen nicht, nach Jahren habe ich mich zur Wehr gesetzt, mit völlig falschen Mitteln und geboxt und geschubst wie im Wahn. Ich kann heute verstehen, daß Menschen im Affekt morden. Ich war vorher nie so krank und ich will es auch nicht mehr sein. Nie wurde ich so herabwertend behandelt-so gedemütigt. Aber man lässt es alles selbst zu. Man beendet diesen Teufelskreis nicht. Man hofft: es muss sich doch bessern. Aber egal, was ihr tut: IHR werdet die Schuldigen sein. Ihr habt es wieder falsch gemacht und eurem Partner keine Aufmerksamkeit, keinen Respekt, keine Liebe entgegengebracht. "Und was verliert der Partner denn, wenn ihr nicht mehr da seid? Nichts." Das ist noch das Harmloseste, was man sich zur Bestrafung anhört. Darauf folgt Kälte, Liebesentzug und ihr müsst angekrochen kommen, betteln, euch erklären - unter Tränen..
Der Partner muss sehen, wie klein und mies ihr euch fühlt. Bis sein inneres Gleichgewicht wieder hergestellt ist. Er hat sich von euch verletzt gefühlt - ihr müsst euch vor ihm erniedrigen, um seine Liebe zurückzugewinnen.
Ich bin dieser Hölle noch nicht entflohen.
Und noch schlimmer - es nennt sich Projektion - jetzt soll ich es sein, die an einer psychischen Störung leidet. So wird das Weltbild des Partners wieder gerade gerückt. Alles was eigentlich er getan hat, wird nun euch zugeschoben. Und ihr werdet keine Chance haben, es zu leugnen. IHR seid krank. "Und er versucht euch zu helfen. Er will euch doch verstehen. Merkt ihr denn nicht, wie krank ihr seid und dass ihr immer nach denselben Mustern agiert?"
Er ist der Mensch, der alles richtig gemacht hat und ihr seid leider so krank, dass man mit euch gar nicht leben KANN. Das sagen doch auch alle, mit denen er über euch redet. Er wird sich Foren wie diese suchen und entsprechende Literatur, um euch zu beweisen - DAß IHR KRANK SEID.
Er wird nie sehen, daß er in diesen Büchern eigentlich über sich liest.
Es macht einen rasend, wahnsinnig - weil IHR ja wisst, dass es genau umgekehrt ist - aber ihr werdet eurem Partner nicht gewachsen sein. Ihr MÜSST gehen. Ich MUSS gehen. Ich MUSS das schaffen. Für mich. Und es MUSS mir egal sein, wieviele Lügen noch über mich verbreitet werden.
Hört auf die Menschen, die euch lieben! Lest diese Zeilen! Ihr könnt diese Menschen nicht dauerhaft für euch gewinnen. Ihr macht nur euch kaputt. Zur Not: lasst euch von einem Therapeuten erklären, in was für einer Beziehung ihr gelandet seid. Kämpft!
Es geht nur mit absoluter Kontaktsperre. Ihr müsst gesund werden! Es ist vielleicht kein Borderline, worüber ich hier schreibe .. denn das geht bis zur Selbstverstümmelung und davon kann ich nichts berichten. Aber es ist der pure Narzismus emotional schwacher Persönlichkeiten.
Geht - und seid euch in eurem Herzen sicher, daß nicht ihr krank seid. Seid euch sicher, dass ihr alles versucht habt. Daß ihr reden wolltet und keine Antworten bekommen habt. Erinnert euch an die schrecklichen Beleidigungen. Wie oft wurdet ihr in der Öffentlichkeit als unmögliche Menschen dargestellt? Wie oft habt ihr euch bis zur Selbstaufgabe verbogen und seid zwar kurz geliebt aber dann doppelt und dreifach gedemütigt worden?
Ich will darauf vertrauen, daß kein Mensch absichtlich einem anderen so qualvoll zusetzt, aber es hat mich emotional ein stückweit getötet, nie Mitgefühl oder Verständnis oder Einsicht entgegengebracht zu bekommen.
Ich dachte immer: es ist doch so offensichtlich, daß der Partner diese schrecklichen Auseinandersetzungen herbeiführt - grundlos. Aber nein - ihr werdet ihn (aus seiner Sicht) am Ende IMMER herbeigeführt haben.
Man kämpft einen aussichtslosen Kampf um eine aussichtslose Liebe.
Hallo,
bin in der gleichen Lage wie du. Und es gibt viele die das gleiche Problem haben. Und das es eins ist ist mal ganz klar. Das hat nichts mit einer normalen Trennung mehr zu tun. Auch das Forum hier passt nicht so ganz. Aber es sind Leute hier, oder waren hier , die das Problem zum Thema gemacht haben. Weil es kaum in das Bewusssein sickert, wenn man beteiligt its und man dann auf einen Schlag soviele Antworten auf so vieles findet, was man sich nicht erklären konnte.
Diese nacht habe ich überlegt, was das GEHEN so schwer macht. Man gibt in der Beziehung mehr als man bekommt. Nach einer Zeit ist man ausgehungert. Man hat keinen Vorrat erhalten. Kein Verständnis. Nichts eigentlich, weil man nur gegeben hat. Was man bekommen hat war nicht echt. Also hat man nichts auf Vorrat, etwas woraus man schöpfen kann. Wenn man geht ist man zerstört. Also bleibt man um nicht unterzugehen.
Grete
bin in der gleichen Lage wie du. Und es gibt viele die das gleiche Problem haben. Und das es eins ist ist mal ganz klar. Das hat nichts mit einer normalen Trennung mehr zu tun. Auch das Forum hier passt nicht so ganz. Aber es sind Leute hier, oder waren hier , die das Problem zum Thema gemacht haben. Weil es kaum in das Bewusssein sickert, wenn man beteiligt its und man dann auf einen Schlag soviele Antworten auf so vieles findet, was man sich nicht erklären konnte.
Diese nacht habe ich überlegt, was das GEHEN so schwer macht. Man gibt in der Beziehung mehr als man bekommt. Nach einer Zeit ist man ausgehungert. Man hat keinen Vorrat erhalten. Kein Verständnis. Nichts eigentlich, weil man nur gegeben hat. Was man bekommen hat war nicht echt. Also hat man nichts auf Vorrat, etwas woraus man schöpfen kann. Wenn man geht ist man zerstört. Also bleibt man um nicht unterzugehen.
Grete
TE war seit Juli nicht mehr online.
Sollte Rosalie noch Interesse daran haben den Thread weiterzuführen, soll sie bitte einen der Moderatoren verständigen. Bis dahin ist das Thema erstmal geschlossen.
Sollte Rosalie noch Interesse daran haben den Thread weiterzuführen, soll sie bitte einen der Moderatoren verständigen. Bis dahin ist das Thema erstmal geschlossen.
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