Das Gefühl
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EltonThemenstart
Das Gefühl – nicht zu beschreiben,
wandelt zwischen Freud und Leiden,
Ändert sich nun alles Morgen?
Doch heute leb ich!, ohne Sorgen!,
ohne Angst vor Wirklichkeiten,
leicht verschwommen unterscheid ich,
was wahr und falsch ist – träum ich, leid ich!
Das Gefühl das in mir fegt,
das so viele Namen trägt,
es zu glauben, es zu fassen,
es zu lieben, es zu hassen,
wird von der Vernunft versagt,
und mein pochend Herz, es klagt.
„Jedesmal!“, wirft sie mir vor,
„Jedesmal, du armer Tor!,
sprichst du von der großen Liebe,
schreitest du mit einem Siebe,
gar durch feminine Lande,
reichst jeder Blüte du die Hande,
welches – trüben oder klaren Geistes -,
sich dort verfing, gesteh – du weißt es!“
- dieses ist die eine Kunft,
verkündet – ach! Von der Vernunft.
„Sie ist’s, sie ist die einzig wahre!
Sie und du! – das Paar der Paare!
Alles das was gestern war,
vergiss es nun doch ganz und gar!
Und schworst du damals auch die Liebe,
einer andren – es waren Triebe!
Das Hier jetz ist das was zählt!
Bleib dir doch treu, du bists der wählt!“
Verdrängen soll ich Zweifel, Schmerze,
dies ist was mir rät das Herze.
Zerissen steht nun so vor dir,
was noch übrig ist von mir!
Ich frage dich was Sache ist,
Herz? - Vernunft? - Ein Kompromiss?
Quell: is von mir
wandelt zwischen Freud und Leiden,
Ändert sich nun alles Morgen?
Doch heute leb ich!, ohne Sorgen!,
ohne Angst vor Wirklichkeiten,
leicht verschwommen unterscheid ich,
was wahr und falsch ist – träum ich, leid ich!
Das Gefühl das in mir fegt,
das so viele Namen trägt,
es zu glauben, es zu fassen,
es zu lieben, es zu hassen,
wird von der Vernunft versagt,
und mein pochend Herz, es klagt.
„Jedesmal!“, wirft sie mir vor,
„Jedesmal, du armer Tor!,
sprichst du von der großen Liebe,
schreitest du mit einem Siebe,
gar durch feminine Lande,
reichst jeder Blüte du die Hande,
welches – trüben oder klaren Geistes -,
sich dort verfing, gesteh – du weißt es!“
- dieses ist die eine Kunft,
verkündet – ach! Von der Vernunft.
„Sie ist’s, sie ist die einzig wahre!
Sie und du! – das Paar der Paare!
Alles das was gestern war,
vergiss es nun doch ganz und gar!
Und schworst du damals auch die Liebe,
einer andren – es waren Triebe!
Das Hier jetz ist das was zählt!
Bleib dir doch treu, du bists der wählt!“
Verdrängen soll ich Zweifel, Schmerze,
dies ist was mir rät das Herze.
Zerissen steht nun so vor dir,
was noch übrig ist von mir!
Ich frage dich was Sache ist,
Herz? - Vernunft? - Ein Kompromiss?
Quell: is von mir
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