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Das Spiegelbild

13 Antworten3'908 AufrufeGestartet von Chlini ·

ChliniThemenstart
#1
Dunkle Trauer in meinem Herz. tief sitzt sie, stark der Schmerz.

Es tut so weh, meine Seele stirbt, ich weiss nich, ob es wie früher wird.

Dunkle Trauer tief in mir, oh wie sehn ich mich nach dir.

Ich brauche Dich, will Dich fühlen, doch werd ich dich jemals berühren?

Dunkle Trauer, ich denk zurück, es war so schön, DU warst mein Glück.

Diese Zeit nie werd ich sie missen, ich fand Du solltest dieses wissen.

Dunkle Trauer, in tiefer Finsterniss, ich fühle wie damals, dies ist gewiss.

Kommst du zurück?

Die Hoffnung bleibt, das was du sagtest, ich bin bereit!

Dunkle Trauer, dunkles Hoffen, meine Arme stehn Dir offen!

Kommst du jemals zurück zu mir, nie würde ich es verwehren Dir!

Dunkle Trauer, die Zeit verrint, ob jemals wieder zusammen sind?

Doch gewiss eins ict versprochen, das was ich fühle wird niemals gebrochen!

Dunkle Trauer, dunkles Verlangen, in mir, dieses elende bangen,

Für mein Herz, es ist wie tausend Hiebe, doch in mir ist etwas.....

es nennr sich Liebe!!!

#2
Gut geschrieben!Gefällt mir :klatsch:

Kevin

#3
es freut mich dases dir gefällt

#4
ich sehe in den spiegel. bin ich das?

das kann nicht sein! ich will nicht dieses traurige gesicht sein!

eine träne läuft meine wange hinab. ich halt es nicht aus...

ich werf den spiegel auf den boden.

er zerbricht in tausend kleine scherben....

überall scherben...

so wie mein leben....

ein leben, das von anfang an kaputt war.

niemand liebt mich,

niemand nennt mich seinen freund, niemand versteht mich.

was hat mein leben überhaupt noch für einen sinn?

keinen...

ich nehme eine scherbe.

immer näher kommt sie meinem arm...

soll ich?

ich habe doch nichts mehr zu verlieren.

mit der scherbe berühre ich meinen arm..

blut...

überall blut...

immer mehr blut.....

ich sehe mein leben vor meinen augen ablaufen...

war das ein leben?

ja, es war ein leben...

aber kein leben, wie ich es mir vorgestellt habe.

und deswegen habe ich es beendet, damit ich nicht noch unglücklicher werde.

#5
Original von Chlini. ich halt es nicht aus...

ich werf den spiegel auf den boden.

er zerbricht in tausend kleine scherben....

überall scherben...

so wie mein leben....

ein leben, das von anfang an kaputt war.

niemand liebt mich,

niemand nennt mich seinen freund, niemand versteht mich.

was hat mein leben überhaupt noch für einen sinn?

keinen...

.

Oh man gut geschrieben.Ich kann dich verstehen ich habe auch manchaml dieses gefühl, das mich sowieso keiner leiden kann, nur dann merke ich dass es nicht so ist und ich es mir vll. nur einbilde....

Naja so kanns gehn aber umbringen..naja ich glaube dass könnte ich nicht obwohl ich es manchmal einfach zugerne würde......

lg

kevin

#6
hey!

echt gut geschrieben, ziemlich traurig!

aber statt dem leben zu entfliehen solltest du es als zeichen für eine veränderung sehen ;) abgesehn davon sind wir ja alle noch jung, beim selbstmord würdest du also dein restliches leben verlieren, und so wirst du nie erfahren wie schön es noch werden könnte...!

liebe grüße

Doarni

#7
Danke zum antworten...

ja, ich schreibe immer nur traurige gedichte...

den ich schreibe auch nur gedichte wen es mir wirklich schlecht geht wie heute...

dan setz ich mich auf einen stuhl und lass meinem herz und meiner seele freien lauf...

lg Nicole

#8
wenn dunkelheit mich unmgibt, wenn licht zu schatten wird, wenn die vögel

verstummen, wenn die kinder schlafen. dann beginne ich zu leben. die

träume meiner stadt. die illusion meiner welt, die täuschung meiner macht, denn ich lebe in einer traumwelt. ohne mauern, ohne grenzen, ohne zwang.

eine welt ohne hass, wut, neid, eifersucht.

eine welt ohne lügen und ohne liebe.

trostlos, einsam und kalt.

hier leben nur wir. die kinder der nacht, die keiner sieht und die keiner liebt.

wir leben in einer welt die aus spiegeln besteht. wir können die menschen

durch solche beobachten, doch sie sehen uns nicht.

immer, wenn ein spiegel zerbricht, stirbt eine von uns. und wir trauern um

unsere freiheit, denn wir sind gefangen.

eingeschlossen in der gleichgültigkeit.

manche schreien aus verzweiflung, andere sitzen nur da. wenn die

klageschreie von einer von uns zu laut werden, dann kann es passieren, das ein

spiegel zerbricht. einfach so und keiner weiss warum.

die arme gequälte seele ist dann frei. leider ist es selten, das eine seele

erlösung findet.

der rest ist dafür bestimmt den rest der zeit des lebens zu trauern. die

geknechteten seelen flehen, doch endlich sterblich zu sein.

#9
die sonne strahlt, doch es ist kalt.

das wasser bewegt sich, doch es lebt nicht.

die muscheln, sie liegen rum wie steine, sind gar tot.

die wolken ziehen, ich schau bloss zu.

muscheln, ich sehe sie überall,

sand wie in der wüste,

das lüftchen beschreibt den heranbrechenden herbst,

es ist einfach nur irgentwie schön.

hm, soll ich nun auf die nacht warten?

um diese auch noch zu beschreiben?

sie ist doch eh stets gleich,

doch ich entdecke immer etwas neues.

doch wenn man so überlegt...

es gibt auch dinge, die sind nicht so schön.

nicht alles kann so schön sein, wie hier,

dann dürfte ich eigentlich nicht dran denken.

doch ich tue es,

alles ist vergänglich!!!

#10
ich weiss du wirst es nicht verstehen

was ich dir jetzt sage

wirst nicht verstehen

wie ich es wage

es tut mir leid

aus ganzem herzen

was ich dir jetzt zufügen werde

sind nichts als schmerzen

aus liebe wird hass werden

aus zweisamkeit wir einsamkeit entstehen

doch es tut mit leid

ich muss für immer von dir gehen

es war schön

und trotzdem hat's ein end

ich muss schluss machen

damit ich nicht länger deine zeit verschwend

zerbrochen wie holz

zersplittert wie glas

verbrannt wie feuer

vertrocknet wie gras

nichts hält ewig

es tut mir so leid

es ist nun vorbei

ohne streit

ich werd dich vermissen

auch mir fällt es schwer

doch ich halts nicht mehr aus

ich kann nicht mehr

ich weiss

jetzt wirst du mich hassen

doch ich werde dich jetzt leider

für immer verlassen!!!

#11
Gott das muß weh getan haben

#12
ich habe ihn für jemanden geschriben doch nie abgeschickt alos, keine angst :D

#13
Es ist schwer für mich zu lachen,

es ist schwer für mich zu reden.

Denn meine Seele hat sich der Realität entzogen.

Ich will keine Hilfe,

ich will leben wie es mir gefällt.

Ich will kein Mitleid.

Ich will oft nur die stille ruhiger Einsamkeit.

Ist denn Leben eine Pflicht?

Es ist mein Wunsch zu sterben.

Ich habe doch hier nichts mehr zu tun.

Ein Leben in dieser Korrupten Gesellschaft,

dass wäre unvorstellbar für mich.

Da währe ich lieber Tod.

Ein jeder der dies hier liest,

soll nicht seiner Moral wegen,

mit versuchen zu helfen.

Ich habe die Einsamkeit gewählt,

da ich keine Freunde habe.

Die Einsamkeit ist mein zu Hause.

Keine Stimmen keine Worte.

Ein Traum für mich,

nur Leere und Ruhe.

So will ich [leben] sterben.

Lasst mich in Ruhe!

#14
hey das ist echt gut :)

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