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Dein Gedicht

22 Antworten5'392 AufrufeGestartet von bobm ·

bobmThemenstart
#1
Du weißt es nicht, Denn ich habe es Dir nie gesagt.

Es ist nun schon so lange her. Hätt ich damals nur etwas mehr gewagt.

Eine Zeit lang war ich darüber hinweg. Doch es holt mich immer wieder ein.

Könnte doch alles noch mal so einfach sein.

Mein Blick schweift in die Landschaft hinaus. Bis ganz an den Horizont.

Ob sich eine Suche nach Dir überhaupt noch lohnt?

Mitten in der Nacht wache ich aus einem Traum auf. Mein Herz ist so schwer.

Die Erinnerungen an Dich schmerzen sehr.

Ich wünschte ich könnte fliegen. Ganz weit weg. Ich würde versuchen herauszufinden Wie

es Dir wirklich geht.

Die Zeit bleibt niemals stehen. Es geht immer weiter. Immer weiter weg von Dir. Bitte hilf mir!

:rolleyes:

#2
also ich find dein gedicht schön...

es sind ja au nicht immer die längsten gedichte die besten

"wenig ist oft mehr"

#3
hm... ich weiß grad nicht wie ich dein gedicht (übrigens gut geschrieben) interpretieren soll! ?(

ich sach mal einfach was ich jetzt so spontan denke, du warst/bist verliebt, doch hast dich nie wirklich getraut es ihm zu sagen. und nun ist er irgendwo anders hin gegangen und du vermisst ihn

wenn ich nicht richtig liege, dann korrigier mich bitte

#4
@ Fuji: Ja genau so ist es leider. Mit dem kleinen Unterschied dass "er" eine sie ist :) )

#5
Weißt du noch, wie's war

Kinderzeit... wunderbar...

Die Welt ist bunt und schön.

Bis du irgendwann begreifst,

Dass nicht jeder Abschied heißt,

Es gibt auch ein Wiedersehen

Immer vorwärts, Schritt um Schritt ... Es geht kein Weg zurück!

Und Was jetzt ist, wird nie mehr ungeschehen.

Die Zeit läuft uns davon, Was getan ist, ist getan.

Was jetzt ist, wird nie mehr so geschehen.

Ein Wort zuviel im Zorn gesagt,

'N Schritt zu weit nach vorn gewagt.

Schon ist es vorbei.

Was auch immer jetzt getan,

Was ich gesagt hab´, ist gesagt,

Und was wie ewig schien ist schon Vergangenheit.

Ach, und könnt' ich doch nur ein einz'ges Mal Die Uhren rückwärts drehen,

Denn wieviel von dem, was ich heute weiß, Hätt' ich lieber nie gesehen.

Dein Leben dreht sich nur im Kreis,

So voll von weggeworfener Zeit,

und Deine Träume schiebst Du endlos vor Dir her.

Du willst noch leben irgendwann,

Doch wenn nicht heute, wann denn dann...?

Denn irgendwann ist auch ein Traum zu lange her.

(Quelle: Wolfsheim "Kein zurück")

#6
entschuldige bitte irren ist männlich =)

hast du denn wenigstens irgendwie mal wieder versucht kontakt aufzunehmen?

#7
Als ich Dir einen Kuss gegen Deinen Willen stahl, vergass ich nachlässig meine Seele auf Deinen Lippen, und derart entseelt schickt ich mein Herz, um meine Seele zu suchen.Aber mein Herz kam, ebenfalls gefangen von Deinen Augen, niemals zurück von dort. Hätte ich von diesem süssen kurzen Kuss nicht ein Feuer zurückbehalten, dass mich ohne meine Seele am Leben hält, wäre meine letzter Tag gekommen, als ich diesen Kuss von Dir stahl.

#8
Jeder Tag ist gleich -

Nein so ist es nicht.

Jeder Tag ist anders -

aber eben doch gleich.

Es sind die Gedanken,

die jeden Tag gleich werden lassen.

Gedanken, die Dir die Freiheit nehmen.

Sie fesseln Dich an das,

was Du am allerwenigsten magst...

Sie rauben Dir jeglichen Freiraum.

Du richtest Dich nach Ihnen,

es ist ein Zwang.

Du ergibst Dich ihnen,

obschon Du kämpfen und gewinnen könntest.

Warum...

Wenn Du das rausfindest,

bist Du auf dem richtigen Weg!

#9
Es gibt Momente im Leben,

da lebe ich einfach so vor mich hin.

Ich tue Dinge,

ohne zu wissen wofür,

ich lache,

obwohl ich traurig bin,

und bin traurig,

ganz ohne Grund.

Ich bin auf der Suche nach etwas,

woran ich mich festhalten kann -

und finde nichts.

Ich möchte frei sein,

laufen, alles hinter mir lassen,

aber ich bin gefangen im Hier und Heute.

Ich bin allein,

obwohl um mich herum überall Leute sind.

Ich sehe aus dem Fenster

und meine Stimmung hat die Farbe der Wolken:

trostlos, grau...

Doch dann schaue ich auf

und erblicke einen Sonnenstrahl.

Mir wird klar,

es sind nur Momente,

schnelle Gedanken,

Ich will nicht in Selbstmitleid ertrinken,

sondern leben,

auch wenn es mir manchmal sinnlos erscheint

#10
schön..traurig.!

was ist mit dem sonnenstrahl?die sonne scheint immer. auch wenn wolken davor sind...hab deinen kopf und sei fröhlich!

:) )

#11
das is total schöööön....

kann mich genau in das gedicht hinein versetzen, fühle mich oft auch so...doch es bringt wirklich nichts wenn man sich einfach verkricht und in selbsmitleidverfliest...

#12
Brich endlich dein Schweigen

Deine Lippen waren zu lange verschlossen

Deine Stimme hat das Sprechen verlernt

Aber Deine Augen werden dich verraten!!

Du kannst nicht vor dir selbst fliehen

Weglaufen ist zwecklos

Dein Schatten holt dich ein

Stell Dich Deiner Angst und finde die Wahrheit......

#13
ich sitz hinter Gittern,

aber ich weine nicht.

ich schau die Menschen an.

sie tun so,

als ob sie alles wüssten,

doch das tun sie nicht.

selbst ich weiß nichts über mich

#14
Kein Ausweg zu sehen, wo ist Dein Ziel?

Schon lange verloren, wo bist Du?

Ich habe Angst Dich nie mehr zu finden!!!!!

#15
Ich stehe morgens auf und denke mir:

Scheiß Welt was soll ich hier.

Am liebsten würde ich in mein warmes Bett zurückkriechen

und in meiner Traumwelt verharren

ohne den Bezug zur Wirklichkeit zu bewahren.

Ich renne aus dem Haus will der Gefangenschaft entrinnen

und in die Freiheit verschwinden.

Im Herzen fühle ich mich leer

und sobald die Nachbarin ihren Kopf aus dem Fenster steckt

und sie ihren Halse reckt um in mein Gesicht zu sehn,

um einen kurzen Blick in meine Seele zu erspähen,

setze ich meine Maske auf,

versteinere mein Gesicht kurz darauf

und lächle wie jemand der glücklich ist.

Meine wahren Gefühle kann ich niemanden zeigen

und sobald mich jemand nach meinem Befinden fragt

kann ich nur lügen oder schweigen.

Irgendwann hab ich es aufgegeben

mich den anderen mitzuteilen.

Ich trage eine Maske

und verstecke mich hinter dem einsamen ICH!

#16
kennst Du das land??

kennst Du das land wo alle Leute kopf los gehen?

kennst Du das land wo Du so viel wert bist

wie ein PKW?

kennst Du das land wo Du unter gehst

in dem ganzen Berg der Bürokratie??

kennst Du das Land??

dies ist das Land in dem Du lebst

und Dich wehren sollst!!!!!

#17
Als ich Dir einen Kuss gegen Deinen Willen stahl,

vergass ich nachlässig meine Seele auf Deinen Lippen,

und derart entseelt schickt ich mein Herz, um meine Seele zu suchen.

Aber mein Herz kam, ebenfalls gefangen von Deinen Augen, niemals zurück von dort.

Hätte ich von diesem süssen kurzen Kuss nicht ein Feuer zurückbehalten, dass mich ohne meine Seele am Leben hält,

wäre meine letzter Tag gekommen, als ich diesen Kuss von Dir stahl.

#18
Jeder Tag ist gleich -

Nein so ist es nicht.

Jeder Tag ist anders -

aber eben doch gleich.

Es sind die Gedanken,

die jeden Tag gleich werden lassen.

Gedanken, die Dir die Freiheit nehmen.

Sie fesseln Dich an das,

was Du am allerwenigsten magst...

Sie rauben Dir jeglichen Freiraum.

Du richtest Dich nach Ihnen,

es ist ein Zwang.

Du ergibst Dich ihnen,

obschon Du kämpfen und gewinnen könntest.

Warum...

Wenn Du das rausfindest,

#19
die gedichte sind auch toll...kann mich in einigen sehr gut wieder finden...

#20
Danke für dein Feedback. Na ja so gut wie deine Gedichte sind sie trotzdem nicht :D

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