Der erste Schritt ist getan - das Problem erkannt...
3 Antworten1'476 AufrufeGestartet von Anchesenamun ·
AnchesenamunThemenstart
Irgendwann kam der Tag als die Augen sich öffnen
Bereit für den imensen Schlag.
Seitdem bricht die Welt, die die Einzige war,
Weil jemand den Spiegel vorhält.
So viele Jahre überhaupt nicht gelebt.
Nicht die Liebe erkannt, sich nur selbst so gequält.
Die Zeit des Erwachens ist jetzt endlich da,
Doch der Sinn des Lebens schien vorher nur nah.
Jetzt gilt es zu lernen, die Gefühle zu sehen.
Sich selber zu lieben und dennoch zu gehen.
So schwer fällt der Abschied von dem einzigen Herz,
Das jemals geteilt hat den bitteren Schmerz.
Der Dank ist so groß, auch die Liebe unendlich.
Doch jetzt muss ich los - aber irgendwas hält mich.
Illusion oder Hoffnung? Oder doch nur die Wut,
Nichts retten zu können außer ewiger Glut.
Du fragtest mich, was denn noch von mir bliebe.
Jetzt kann ich es sagen: Meine wahre Liebe!
Zu Mir und Deinem ganz eigenen Du.
Und von Dir bleibt: Bitte lass´ mich in Ruh´!
Was begann wie ein Märchen, wie ein mächtiger Traum,
Gibt mir jetzt was ich brauche: Freiheit und Raum.
Sonst bleibt nicht viel, vielleicht Kummer und Schmerz.
Dir wollt ich nie wehtun, für Dich schlägt mein Herz.
Vielleicht pathetisch?! - Aber das bin ich :trost:
Bereit für den imensen Schlag.
Seitdem bricht die Welt, die die Einzige war,
Weil jemand den Spiegel vorhält.
So viele Jahre überhaupt nicht gelebt.
Nicht die Liebe erkannt, sich nur selbst so gequält.
Die Zeit des Erwachens ist jetzt endlich da,
Doch der Sinn des Lebens schien vorher nur nah.
Jetzt gilt es zu lernen, die Gefühle zu sehen.
Sich selber zu lieben und dennoch zu gehen.
So schwer fällt der Abschied von dem einzigen Herz,
Das jemals geteilt hat den bitteren Schmerz.
Der Dank ist so groß, auch die Liebe unendlich.
Doch jetzt muss ich los - aber irgendwas hält mich.
Illusion oder Hoffnung? Oder doch nur die Wut,
Nichts retten zu können außer ewiger Glut.
Du fragtest mich, was denn noch von mir bliebe.
Jetzt kann ich es sagen: Meine wahre Liebe!
Zu Mir und Deinem ganz eigenen Du.
Und von Dir bleibt: Bitte lass´ mich in Ruh´!
Was begann wie ein Märchen, wie ein mächtiger Traum,
Gibt mir jetzt was ich brauche: Freiheit und Raum.
Sonst bleibt nicht viel, vielleicht Kummer und Schmerz.
Dir wollt ich nie wehtun, für Dich schlägt mein Herz.
Vielleicht pathetisch?! - Aber das bin ich :trost:
wow, das ist wirklich sehr gut geschrieben :)
die lage, die du beschreibst, in der du dich befindest klingt ein bisschen zwiegespalten, aber es ist immer gut nach vorne zu schauen und optimistisch zu sein
die lage, die du beschreibst, in der du dich befindest klingt ein bisschen zwiegespalten, aber es ist immer gut nach vorne zu schauen und optimistisch zu sein
Vielen Dank child in time :o
Die Lage ist relativ zwiegspalten, das stimmt leider... hoffentlich kann man sich Optimismus antrainieren!
Die Lage ist relativ zwiegspalten, das stimmt leider... hoffentlich kann man sich Optimismus antrainieren!
optimissmus antrainieren.,.. hmm die idee hat was... aber glaube da is es leichter sich den pessimissmus abzugewöhnen... aber ist das was dann kommt optimissmus? oder neutralität? oder is das dann noch was gan anderes?
wie auch immer finde das gedicht wirklich sehr gut...
und was deine zwiespältigkeit angeht..... naja... manchmal hilft es drüber zu reden aber manchmal ist es einfacher es in gedichten zum ausdruck zu bringen...
wie auch immer wünsch dir das du es schaffst so oder so....
wie auch immer finde das gedicht wirklich sehr gut...
und was deine zwiespältigkeit angeht..... naja... manchmal hilft es drüber zu reden aber manchmal ist es einfacher es in gedichten zum ausdruck zu bringen...
wie auch immer wünsch dir das du es schaffst so oder so....
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