Der Frieden in Dir
15 Antworten4'109 AufrufeGestartet von Wassermann ·
WassermannThemenstart
Von Bergen und Seen umgeben, umhüllt im Mantel der Wälder.
Begleitet von Tieren; der Natur ausgesetzt.
Dankend ein Gebet sprechend, für Mutter Erde und Vater Himmel, doch vielmehr
singend als sprechend.
Wie das Wasser, das sich den durch jegliche Landschaft bahnt,
spüre ich die Unbeschwertheit, die es in sich trägt. Das Wasser findet immer einen Weg.
Es lässt sich nicth provozieren...
Der Nebel im Tal steigt langsam empor, wird feiner, schwächer und gibt schliesslich
beim durchbruch der ersten Sonnenstrahlen nach. Schön ist es an unbesiedelten
Orten, ruhig und bedacht. Der Friede ruht in ihr.
Finde den Frieden dort in der Alleinigkeit, höre auf das Herz bei deiner neuen Erfahrung
und dringt es in das Unterbewusstsein, ändert es sich von innen nach aussen.
Mit der Zufriedenheit im Herzen zurückkehrend, den Geist fest mit Himmel und Erde
verbunden, das ewige Licht ausstrahlend.
Die Liebe ausstrahlend ohne jede kleine Erwartung von Erwiederung. Der Friede ruht in deinem Herzen.
Du wirst immer lieben können
JLG. 11.04
Begleitet von Tieren; der Natur ausgesetzt.
Dankend ein Gebet sprechend, für Mutter Erde und Vater Himmel, doch vielmehr
singend als sprechend.
Wie das Wasser, das sich den durch jegliche Landschaft bahnt,
spüre ich die Unbeschwertheit, die es in sich trägt. Das Wasser findet immer einen Weg.
Es lässt sich nicth provozieren...
Der Nebel im Tal steigt langsam empor, wird feiner, schwächer und gibt schliesslich
beim durchbruch der ersten Sonnenstrahlen nach. Schön ist es an unbesiedelten
Orten, ruhig und bedacht. Der Friede ruht in ihr.
Finde den Frieden dort in der Alleinigkeit, höre auf das Herz bei deiner neuen Erfahrung
und dringt es in das Unterbewusstsein, ändert es sich von innen nach aussen.
Mit der Zufriedenheit im Herzen zurückkehrend, den Geist fest mit Himmel und Erde
verbunden, das ewige Licht ausstrahlend.
Die Liebe ausstrahlend ohne jede kleine Erwartung von Erwiederung. Der Friede ruht in deinem Herzen.
Du wirst immer lieben können
JLG. 11.04
heeeey, wassermännchen!!!
wow, schön geschrieben.
wo find ich den ort, will umbedingt dort hin :)
ne, hab die message schon verstanden....
ach, wart kurz, ich schreib dir schnell ne pn...
schön weiter dichten!!!!
:schmatz:
wow, schön geschrieben.
wo find ich den ort, will umbedingt dort hin :)
ne, hab die message schon verstanden....
ach, wart kurz, ich schreib dir schnell ne pn...
schön weiter dichten!!!!
:schmatz:
Echt nicht schlecht, reeeeespecct! :super:
In der ersten Zeile... kann es sein das du "Seen" anstatt "sehen" meintest?
In der ersten Zeile... kann es sein das du "Seen" anstatt "sehen" meintest?
@Sephiroth,
ja stimmt das sollte seen heissen, mmhh war auch schon ziemlich spät....
Danke, muss das ändern wenns noch geht.
Lg John
ja stimmt das sollte seen heissen, mmhh war auch schon ziemlich spät....
Danke, muss das ändern wenns noch geht.
Lg John
sine
Original von WassermannDer Friede ruht in ihr.hallo monsinore,
da du ja kritikfähig bist, kannst du mir vielleicht sagen: ruht nun der friede in "ihr"? oder "in dir"!?
aber bis auf diese schlüssel-stelle in deinem gedicht bin ich auch der ansicht, dass es mir viel gebracht hat, es zu lesen.
kannst du klein-kunstbanause-sine mal weiterhelfen in der "ihr-und-dir"-frage?
gruß
*winkt*
sine
Hi liebe Sine,
das "ihr" bezieht sich auf die unbesiedelten Orte. Danke das du vorbeigeschaut hast, das ist mir eine Ehre.
Und was soll das von wegen "klein-kunstbanause-sine". Nicht zuviel bescheidenheit... :) )
liebgruss Wassermann
das "ihr" bezieht sich auf die unbesiedelten Orte. Danke das du vorbeigeschaut hast, das ist mir eine Ehre.
Und was soll das von wegen "klein-kunstbanause-sine". Nicht zuviel bescheidenheit... :) )
liebgruss Wassermann
Wer bin ich, was mach ich hier?
Ich lebe das ist klar. Oder doch nicht so ganz?
Ist es unser Ziel einfach hier zu sein, zu Wachsen in die Schule zu gehen, einen Beruf zu erlernen, eine Familie zu haben, Frau und Kinder zu lieben solange die Liebe hält, langsam zu altern den trott X Jahre durchzuziehen und dann mal den Abgang zu machen? Und unsere Kinder und dessen Kinder den gleichen Zyklus zu wiederholen…
Die meisten alten Menschen werden traurig wenn sie vor ihrem ende stehen und zurückblicken. Die einen auf einen Scheiterhaufen familiärer Probleme, andere auf tragödien welche nie überwunden wurden, wieder andere auf ihre wunderbare Karrieren als Manager einer grossen Firma, welche in den alten Jahren dessen Abgrund noch miterleben müssen, weil der nachfolger zu blöde war das ganze richtig zu managen?
Oder haben wir den wahren Sinn des Lebens vergessen? Klar gehört arbeiten gehen genauso zum leben wie pissen, essen und schlafen. Probleme, Streit, Ghetto und Szenen gehören genauso dazu wie Gelächter, Freude, Hochmut, Genuss, Ruhe und Frieden.
Haben wir etwas vergessen? Oder wurde uns etwas genommen? Gezielt genommen, um die Welt so zu Formen wie sie ist? Oder ist etwas noch da, aber nicht präsent? Was mit viel Mühe und Aufwand so gehalten wird um die Menschen glauben zu lassen es sei einfach so.
Ich glaube uns wurde die Fähigkeit genommen auf unsere innere Stimme zu hören, vielleicht nicht genommen, aber überdeckt, mit vielen Schichten, so das man diese Stimme nicht mehr hört. Ähnlich wie wenn ein durchgeknallter Typ im Oxa stehen würde, mit einem kleinen Radio welches ein klassisches Lied spielt, während einer Party. Wer hört schon den kleinen Radio? Nichteinmal der durchgeknallte Typ der den Radio hält, ausser er hört ganz fest hin und konzentriert sich nur darauf.
Mit Werbung, auf Postern und im Fernsehen, wird den Frauen gezeigt was dem heutigen Schönheitsideal des Frauenbilds entsprechen sollte. Obwohl jede und jeder von uns weiss das die Schönheit von innen kommt. Doch wir erkennen sie nicht weil wir sie nicht sehen, wie wir unsere innere Stimme, die Stimme des Herzens, nicht hören. Aussehen (Mode) ist wichtiger geworden, als inneres Gleichgewicht und liebe zu sich selbst. Was man sagt, ist wichtiger geworden als was man fühlt und meistens sagen wir nicht was wir fühlen, sondern stellen mit underem Hirn die grössten Gleichungen auf, wie wir uns zu geben haben um akzeptiert zu werden, um lustig zu sein, um geliebt zu werden, um ganz einfach aufgenommen zu sein in der Herde (wie bei einer Kuhherde)…
Wo sind wir abgedriftet? Warum sind wir nicht einfach das was wir sind? Was ist so schwer daran hinter den Vorhang zu sehen und sich selbst zu erkennen. Sich selbst zu akzeptieren und sich so zu lieben wie man ist und nicht immer versuchen etwas zu sein was wir gerne sein möchten?
Hinter den Vorhang zu schauen ist mit einer gewissen Angst verbunden eben genau nicht das zu finden was wir gerne finden möchten. Begibt man sich auf die Suche hinter den eigenen Kulissen, findet an meistens eine Truhe voller dem was wir nicht wollen. Schmerzen, Angst, Veretzlichkeit, von Erfahrungen welche schmerzlich sind. Verdrängtem, statt verdauten Erfahrungen. Und wer will schon dahinschauen? Lieber da belassen und mit unserem superhirn wieder Gleichungen aufstellen um alles so zu biegen wie man es gerne hätte.
Doch für jene welche sich entscheiden doch dahinter zu schauen, und sich entschliessen diesen Berg an Scheisse durchzuwühlen, denen kann ich nur eines sagen: Ganz viel spass und Freude an dem was unter diesem Berg Scheisse ist. „Hallo innere Stimme, ich bin zuhause.“ Denn das ist doch was jedes unserer Herzen verzweifelt und vielfach unbewusst sucht. Ein Zuhause, ein Ort andem man sich geborgen fühlt, einen Ort andem man den Kopf einfach abstellen kann und in Ruhe und Frieden sein kann. Und was machen wir Menschen?? Wir suchen dieses Zuhause in Form einer anderen Person, welche für uns das neue zuhause wird. Wir suchen untentwegt nach diesem Zuhause, weit und fern gehen wir von unserem inneren um dies zu finden, wie in all den Liebesromanen die uns das Glück der grossen Liebe zu einem anderen Menschen versprechen. Und finden wir es da nicht bricht die Beziehung und wir brechen ein weiteres Herz, und ein weiteres und ein weiteres, bis die meisten irgendwann aufgeben und sich mit irgendwas zufrieden geben, weil unsere Gesellschaft verlangt irgendwann mit jemandem zusammenzusein. Das ist normal, und das gehört sich.
Das wird uns nie direkt gesagt aber es ist da, wie ganz viele andere Dinge die einfach sind.
Beispiel:
Wieso benutzen nur Kinder „Gigampfis“,und „Ritseili“? Gehört es sich nicht für einen Erwachsenen diese Geräte zu benutzen? Machen sie denn keine Freude mehr? Ist es etwas was wir schon kennen? Na und? Scheiss egal, wenn es doch eimen Erwachsenen genauso Freude bereiten würde mit seiner Freundin auf einem Ritseili zu sein wieso nicht?
So! und jetzt kommts: Man bricht Herz um Herz, in der grossen Hoffnung irgendwann doch die so gross gepriesene Liebe des Lebens zu finden, und so verworren und gezielt man auch sucht scheint es, als würde man sie nicht zu finden. Und wisst ihr warum? Weil die Liebe in erster Liene nicht in jemandem anderen zu finden ist. Sie ist in uns. Das zuhause unseres Geistes ist in unserem Körper und unserem Herzen. Das zuhause unseres Herzens ist in unserem Körper und unserem Geist.Ich glaube sich selbst zu lieben fällt uns Menschen schwerer als alles andere. Doch wenn sich 2 Menschen finden welche sich selbst lieben, können sie erst richtig und von ganzem Herzen den Partner lieben. Sie nehmen den Partner so wie er ist und mängeln nicht an diesem un jenem herum. Sie machen sich auch keine Gedanken darüber ob das was der ander sagt stimmt oder nicht. Das Prüfen, Besitzen wollen, und Kontrollieren hat ein Ende. Ich sage nicht das ich das kann, ich bin mir aber ganz fest bewusst das es so ist. Ich fühle es tief in mir das hinter dieser Aussage ganze Wahrheit steckt und wir sollten versuchen dies anzustreben. Es ist doch das schönste den Menschen einfach glauben schenken zu können über das was sie sagen und fühlen. Ohne diese kritische Stimme, generiert durch Angst und unverdauten Erfahrungen, zu hören. Sie generiert Paranoia und darin kenne ich besonders gut aus. Leider. Diese Paranoia baut eine Mauer auf, welche als Schutz vor der grossen Bösen Welt dienen sollte. Doch diese Mauer macht uns Blind, und wir laufen vielleicht genau an den Menschen vorbei welche uns etwas zu sagen hätten.
Vertrauen in die Welt, setzt vertrauen in uns selbst voraus. Und Vertrauen zu uns selbst erlangen wir durch Liebe zu uns selbst und durch Liebe, Offenheit, Aufmerksamkeit, und vor allem Zuwendung zu uns selbst und unseren Mitmenschen und schlussendlich zur grossen „bösen“ Welt, denn so böse ist sie gar nicht….
Mit ganz viel liebe an alle meine Freunde und meine Familie und für mich selbst.
Jeder Sonnenaufgang ist ein Spektakel, jeder Regenfall eine Erfrischung und jeder Sonnenuntergang, der schönste Augenblick um über das Leben zu reflektieren, ob gemeinsam oder alleine. Wobei alleine ist keiner von uns. Ein kleiner Engel ist an jedermanns/fraus Seite…
Aquarian Dragon
Ich lebe das ist klar. Oder doch nicht so ganz?
Ist es unser Ziel einfach hier zu sein, zu Wachsen in die Schule zu gehen, einen Beruf zu erlernen, eine Familie zu haben, Frau und Kinder zu lieben solange die Liebe hält, langsam zu altern den trott X Jahre durchzuziehen und dann mal den Abgang zu machen? Und unsere Kinder und dessen Kinder den gleichen Zyklus zu wiederholen…
Die meisten alten Menschen werden traurig wenn sie vor ihrem ende stehen und zurückblicken. Die einen auf einen Scheiterhaufen familiärer Probleme, andere auf tragödien welche nie überwunden wurden, wieder andere auf ihre wunderbare Karrieren als Manager einer grossen Firma, welche in den alten Jahren dessen Abgrund noch miterleben müssen, weil der nachfolger zu blöde war das ganze richtig zu managen?
Oder haben wir den wahren Sinn des Lebens vergessen? Klar gehört arbeiten gehen genauso zum leben wie pissen, essen und schlafen. Probleme, Streit, Ghetto und Szenen gehören genauso dazu wie Gelächter, Freude, Hochmut, Genuss, Ruhe und Frieden.
Haben wir etwas vergessen? Oder wurde uns etwas genommen? Gezielt genommen, um die Welt so zu Formen wie sie ist? Oder ist etwas noch da, aber nicht präsent? Was mit viel Mühe und Aufwand so gehalten wird um die Menschen glauben zu lassen es sei einfach so.
Ich glaube uns wurde die Fähigkeit genommen auf unsere innere Stimme zu hören, vielleicht nicht genommen, aber überdeckt, mit vielen Schichten, so das man diese Stimme nicht mehr hört. Ähnlich wie wenn ein durchgeknallter Typ im Oxa stehen würde, mit einem kleinen Radio welches ein klassisches Lied spielt, während einer Party. Wer hört schon den kleinen Radio? Nichteinmal der durchgeknallte Typ der den Radio hält, ausser er hört ganz fest hin und konzentriert sich nur darauf.
Mit Werbung, auf Postern und im Fernsehen, wird den Frauen gezeigt was dem heutigen Schönheitsideal des Frauenbilds entsprechen sollte. Obwohl jede und jeder von uns weiss das die Schönheit von innen kommt. Doch wir erkennen sie nicht weil wir sie nicht sehen, wie wir unsere innere Stimme, die Stimme des Herzens, nicht hören. Aussehen (Mode) ist wichtiger geworden, als inneres Gleichgewicht und liebe zu sich selbst. Was man sagt, ist wichtiger geworden als was man fühlt und meistens sagen wir nicht was wir fühlen, sondern stellen mit underem Hirn die grössten Gleichungen auf, wie wir uns zu geben haben um akzeptiert zu werden, um lustig zu sein, um geliebt zu werden, um ganz einfach aufgenommen zu sein in der Herde (wie bei einer Kuhherde)…
Wo sind wir abgedriftet? Warum sind wir nicht einfach das was wir sind? Was ist so schwer daran hinter den Vorhang zu sehen und sich selbst zu erkennen. Sich selbst zu akzeptieren und sich so zu lieben wie man ist und nicht immer versuchen etwas zu sein was wir gerne sein möchten?
Hinter den Vorhang zu schauen ist mit einer gewissen Angst verbunden eben genau nicht das zu finden was wir gerne finden möchten. Begibt man sich auf die Suche hinter den eigenen Kulissen, findet an meistens eine Truhe voller dem was wir nicht wollen. Schmerzen, Angst, Veretzlichkeit, von Erfahrungen welche schmerzlich sind. Verdrängtem, statt verdauten Erfahrungen. Und wer will schon dahinschauen? Lieber da belassen und mit unserem superhirn wieder Gleichungen aufstellen um alles so zu biegen wie man es gerne hätte.
Doch für jene welche sich entscheiden doch dahinter zu schauen, und sich entschliessen diesen Berg an Scheisse durchzuwühlen, denen kann ich nur eines sagen: Ganz viel spass und Freude an dem was unter diesem Berg Scheisse ist. „Hallo innere Stimme, ich bin zuhause.“ Denn das ist doch was jedes unserer Herzen verzweifelt und vielfach unbewusst sucht. Ein Zuhause, ein Ort andem man sich geborgen fühlt, einen Ort andem man den Kopf einfach abstellen kann und in Ruhe und Frieden sein kann. Und was machen wir Menschen?? Wir suchen dieses Zuhause in Form einer anderen Person, welche für uns das neue zuhause wird. Wir suchen untentwegt nach diesem Zuhause, weit und fern gehen wir von unserem inneren um dies zu finden, wie in all den Liebesromanen die uns das Glück der grossen Liebe zu einem anderen Menschen versprechen. Und finden wir es da nicht bricht die Beziehung und wir brechen ein weiteres Herz, und ein weiteres und ein weiteres, bis die meisten irgendwann aufgeben und sich mit irgendwas zufrieden geben, weil unsere Gesellschaft verlangt irgendwann mit jemandem zusammenzusein. Das ist normal, und das gehört sich.
Das wird uns nie direkt gesagt aber es ist da, wie ganz viele andere Dinge die einfach sind.
Beispiel:
Wieso benutzen nur Kinder „Gigampfis“,und „Ritseili“? Gehört es sich nicht für einen Erwachsenen diese Geräte zu benutzen? Machen sie denn keine Freude mehr? Ist es etwas was wir schon kennen? Na und? Scheiss egal, wenn es doch eimen Erwachsenen genauso Freude bereiten würde mit seiner Freundin auf einem Ritseili zu sein wieso nicht?
So! und jetzt kommts: Man bricht Herz um Herz, in der grossen Hoffnung irgendwann doch die so gross gepriesene Liebe des Lebens zu finden, und so verworren und gezielt man auch sucht scheint es, als würde man sie nicht zu finden. Und wisst ihr warum? Weil die Liebe in erster Liene nicht in jemandem anderen zu finden ist. Sie ist in uns. Das zuhause unseres Geistes ist in unserem Körper und unserem Herzen. Das zuhause unseres Herzens ist in unserem Körper und unserem Geist.Ich glaube sich selbst zu lieben fällt uns Menschen schwerer als alles andere. Doch wenn sich 2 Menschen finden welche sich selbst lieben, können sie erst richtig und von ganzem Herzen den Partner lieben. Sie nehmen den Partner so wie er ist und mängeln nicht an diesem un jenem herum. Sie machen sich auch keine Gedanken darüber ob das was der ander sagt stimmt oder nicht. Das Prüfen, Besitzen wollen, und Kontrollieren hat ein Ende. Ich sage nicht das ich das kann, ich bin mir aber ganz fest bewusst das es so ist. Ich fühle es tief in mir das hinter dieser Aussage ganze Wahrheit steckt und wir sollten versuchen dies anzustreben. Es ist doch das schönste den Menschen einfach glauben schenken zu können über das was sie sagen und fühlen. Ohne diese kritische Stimme, generiert durch Angst und unverdauten Erfahrungen, zu hören. Sie generiert Paranoia und darin kenne ich besonders gut aus. Leider. Diese Paranoia baut eine Mauer auf, welche als Schutz vor der grossen Bösen Welt dienen sollte. Doch diese Mauer macht uns Blind, und wir laufen vielleicht genau an den Menschen vorbei welche uns etwas zu sagen hätten.
Vertrauen in die Welt, setzt vertrauen in uns selbst voraus. Und Vertrauen zu uns selbst erlangen wir durch Liebe zu uns selbst und durch Liebe, Offenheit, Aufmerksamkeit, und vor allem Zuwendung zu uns selbst und unseren Mitmenschen und schlussendlich zur grossen „bösen“ Welt, denn so böse ist sie gar nicht….
Mit ganz viel liebe an alle meine Freunde und meine Familie und für mich selbst.
Jeder Sonnenaufgang ist ein Spektakel, jeder Regenfall eine Erfrischung und jeder Sonnenuntergang, der schönste Augenblick um über das Leben zu reflektieren, ob gemeinsam oder alleine. Wobei alleine ist keiner von uns. Ein kleiner Engel ist an jedermanns/fraus Seite…
Aquarian Dragon
wow
nit schlecht! mal wieder so ein " aufsatz" zum thema sinn des lebens... sollte es doch so in ungefähr sein oder? wenn nicht berichtige mich.
aber auch was du da zur liebe geschrieben hast, dass man sich erst selbst lieben muss, you know... find ich gut, hab ich noch nie so drüber nach gedacht. ich find es aber auch schlimm zu denken, dass das ziel des lebens ist, eine person zu finden die man liebt und einen auch. ich weiss nich ist das das ziel für jeden kann man damit alleine glücklich sein? aber das sagen bestimmt viele, weil die liebe das stärkste, heftigste gefühl is das ein mensch haben kann.. aber egal.
ich fand es auf jeden fall voll interssant das zu lesen!!!
nit schlecht! mal wieder so ein " aufsatz" zum thema sinn des lebens... sollte es doch so in ungefähr sein oder? wenn nicht berichtige mich.
aber auch was du da zur liebe geschrieben hast, dass man sich erst selbst lieben muss, you know... find ich gut, hab ich noch nie so drüber nach gedacht. ich find es aber auch schlimm zu denken, dass das ziel des lebens ist, eine person zu finden die man liebt und einen auch. ich weiss nich ist das das ziel für jeden kann man damit alleine glücklich sein? aber das sagen bestimmt viele, weil die liebe das stärkste, heftigste gefühl is das ein mensch haben kann.. aber egal.
ich fand es auf jeden fall voll interssant das zu lesen!!!
Hi Sister,
danke für dein Kompliment, es freut mich wenn sich jemand die Zeit nehmen kann, auch längeres zu lesen, denn über dieses Thema kann man sich nicht wirklich kurz fassen. Was mich verwundert ist das du noch ziemlich jung bist, das ist nicht abwertend gemeint, es soll ein kompliment sein.
Du hast mich auf etwas aufmerksam gemacht. Was das Ziel des Lebens angeht, ich glaube wie du sagst ist es für jeden anders und das Ziel des Lebens ist ein Thema welches man ziemlich breit schlagen kann.
Aber das Ziel ist nicht das Thema. Ich glaube lieben zu können ist einfach das was glücklich macht. Die Energie welche uns vorantribt und Kraft gibt. Vieles kommt vom eigenen Umfeld und von der als Kind erhaltenen Liebe.
Glück kommt von innen und ist sehr nahe mit der Liebe verknüpft....
:schmatz: Wassermann
danke für dein Kompliment, es freut mich wenn sich jemand die Zeit nehmen kann, auch längeres zu lesen, denn über dieses Thema kann man sich nicht wirklich kurz fassen. Was mich verwundert ist das du noch ziemlich jung bist, das ist nicht abwertend gemeint, es soll ein kompliment sein.
Du hast mich auf etwas aufmerksam gemacht. Was das Ziel des Lebens angeht, ich glaube wie du sagst ist es für jeden anders und das Ziel des Lebens ist ein Thema welches man ziemlich breit schlagen kann.
Aber das Ziel ist nicht das Thema. Ich glaube lieben zu können ist einfach das was glücklich macht. Die Energie welche uns vorantribt und Kraft gibt. Vieles kommt vom eigenen Umfeld und von der als Kind erhaltenen Liebe.
ich find es aber auch schlimm zu denken, dass das ziel des lebens ist, eine person zu finden die man liebt und einen auch. ich weiss nich ist das das ziel für jeden kann man damit alleine glücklich sein?Du hast recht, man muss nicht unbedingt einen Partner finden, aber jene Menschen die wirklich lieben brauchen keinen Partner, um glücklich zu sein. Das ist eine von unserem System (Politik, Wirtschaft) aufgezwungene Denkweise. Es wird uns ds gefühl gegeben wir müssten eine Freundinn/Freund finden um das wirkliche Glück des Lebens zu finden, aber das stimmt einfach nicht. Da hast du ganz recht.
Glück kommt von innen und ist sehr nahe mit der Liebe verknüpft....
:schmatz: Wassermann
sine
hallöle
ich muss sagen, dass ich es genauso sehe. was mich ein bisschen frappiert, ist, dass ich es NICHT GERN lese. es fällt mir - anscheinend - immer noch schwer, in diesen worten zu denken, und wenn ich es lese, komme ich mir so aussenstehend vor, nur weil ich diese worte wie in einer "ganz normalen diskussion" konsumiere...
es ist unüblich, über liebe zu sprechen in unserer zeit. nun, einige können es trotzdem... dafür ist das lk-forum ja ein gutes zeugnis.
es ist ÜBERHAUPT NICHT üblich, über selbstliebe zu sprechen...
:rolleyes:
ist ja interessant. ich habe meinen weg zu gehen begonnen über den umweg: weg mit den miesen "stimmen" in mir drin. tatsächlich habe ich meine innere stimme wahrzunehmen begonnen, nachdem es mir endlich (halbwegs) gelungen ist, die eine oder andere "stimme", die meine eigentliche innere stimme, die mein wesen ist und die meine neigungen rein und klar vertritt, zu überhören.
ich habe allerdings immer noch innere stimmen, ich höre sie gar nicht. es ist eben nicht wie im "oxa" ...
also ich finde, in meinem leben ist es nicht wie in einem lauten raum mit musik, wo in mir drin schon ne melodie am summen ist, die ich selbst aber nicht wahrzunehmen glaube, ausser sie bricht sich über umwege mal so oder anders die bahn... ich finde, es ist einfach totale stille.
totsein
fängt man an, sich fragen zu stellen... zum beispiel die nach dem sinn des lebens, oder die, was liebe ist und ob und WIE wir sie brauchen... fängt man damit an, dann erheben sich in meinem inneren erstmal wutentbrannt die wohlbeleibten und gutgenährten, gehegten und anerkannten miesepeter, die "stimmen", und erst dann bricht die stille. der schreck ist groß und tja, meist möchte man das nicht ertragen und aushalten müssen.
selbstliebe: sie kommt tatsächlich (bei mir) in zusammenhang mit meinem maßlosen erstaunen, dass ich mir selbst vertrauen KANN. denn das ist einer der gründe, weshalb ich andere schätze: ich schätze sie für ihre eigenheiten und für ihre verlässlichkeit.
ich selbst hab mir nicht über den weg getraut, dachte, ich bin ein unkontrolliertes stückchen elend, das nichtmal den "normalen" herdentrieb hat.
nun
ich kann bei der herde bleiben, ich kann auch einen partner haben, vermutlich kann ich ALLES, was ich mir vornehme, solange und so sehr ich mich selbst liebe.
wie du zum thema liebe es darstellst, so verhält es sich meiner ansicht nach mit allen dingen.
wer sich nicht selbst liebt, hat keine kraft mehr, denn der unendlich sich wiederholende weil niemals dauerhafte und niemals befriedigende versuch, sich in anderen menschen "wiederzufinden" und zu "spiegeln", saugt kraft.
kraft, die wir in massen haben... die wir aber auch für uns selbst verwenden sollen und dürfen.
komisch, dass das keiner weiß. also, ICH wusste es nicht und hielt das alles für esoterik-sülz.
ich weiß nicht, woher dieses missverständnis in bezug auf selbstliebe und individualismus in unserer zeit kommt, ich lese gerade erich fromm, und demnach geht es schon sehr lange so in unserer gesellschaft.
geglaubt habe ich es erst, als mein therapeut mir den blick von den vielen falschen ideen und wünschen abgelenkt hat und mich an die hand genommen hat, um mich selbst kennenzulernen.
jaja
gruß
sine
ich muss sagen, dass ich es genauso sehe. was mich ein bisschen frappiert, ist, dass ich es NICHT GERN lese. es fällt mir - anscheinend - immer noch schwer, in diesen worten zu denken, und wenn ich es lese, komme ich mir so aussenstehend vor, nur weil ich diese worte wie in einer "ganz normalen diskussion" konsumiere...
es ist unüblich, über liebe zu sprechen in unserer zeit. nun, einige können es trotzdem... dafür ist das lk-forum ja ein gutes zeugnis.
es ist ÜBERHAUPT NICHT üblich, über selbstliebe zu sprechen...
:rolleyes:
uns wurde die Fähigkeit genommen auf unsere innere Stimme zu hören, vielleicht nicht genommen, aber überdeckt, mit vielen Schichten, so das man diese Stimme nicht mehr hört.... und du stellst einen zusammenhang zwischen selbstliebe und innerer stimme her?
ist ja interessant. ich habe meinen weg zu gehen begonnen über den umweg: weg mit den miesen "stimmen" in mir drin. tatsächlich habe ich meine innere stimme wahrzunehmen begonnen, nachdem es mir endlich (halbwegs) gelungen ist, die eine oder andere "stimme", die meine eigentliche innere stimme, die mein wesen ist und die meine neigungen rein und klar vertritt, zu überhören.
ich habe allerdings immer noch innere stimmen, ich höre sie gar nicht. es ist eben nicht wie im "oxa" ...
Ähnlich wie wenn ein durchgeknallter Typ im Oxa stehen würde, mit einem kleinen Radio welches ein klassisches Lied spielt, während einer Party. Wer hört schon den kleinen Radio? Nichteinmal der durchgeknallte Typ der den Radio hält, ausser er hört ganz fest hin und konzentriert sich nur darauf.... by the way: was ist das oxa? eine disco?
also ich finde, in meinem leben ist es nicht wie in einem lauten raum mit musik, wo in mir drin schon ne melodie am summen ist, die ich selbst aber nicht wahrzunehmen glaube, ausser sie bricht sich über umwege mal so oder anders die bahn... ich finde, es ist einfach totale stille.
totsein
fängt man an, sich fragen zu stellen... zum beispiel die nach dem sinn des lebens, oder die, was liebe ist und ob und WIE wir sie brauchen... fängt man damit an, dann erheben sich in meinem inneren erstmal wutentbrannt die wohlbeleibten und gutgenährten, gehegten und anerkannten miesepeter, die "stimmen", und erst dann bricht die stille. der schreck ist groß und tja, meist möchte man das nicht ertragen und aushalten müssen.
selbstliebe: sie kommt tatsächlich (bei mir) in zusammenhang mit meinem maßlosen erstaunen, dass ich mir selbst vertrauen KANN. denn das ist einer der gründe, weshalb ich andere schätze: ich schätze sie für ihre eigenheiten und für ihre verlässlichkeit.
ich selbst hab mir nicht über den weg getraut, dachte, ich bin ein unkontrolliertes stückchen elend, das nichtmal den "normalen" herdentrieb hat.
nun
ich kann bei der herde bleiben, ich kann auch einen partner haben, vermutlich kann ich ALLES, was ich mir vornehme, solange und so sehr ich mich selbst liebe.
wie du zum thema liebe es darstellst, so verhält es sich meiner ansicht nach mit allen dingen.
wer sich nicht selbst liebt, hat keine kraft mehr, denn der unendlich sich wiederholende weil niemals dauerhafte und niemals befriedigende versuch, sich in anderen menschen "wiederzufinden" und zu "spiegeln", saugt kraft.
kraft, die wir in massen haben... die wir aber auch für uns selbst verwenden sollen und dürfen.
komisch, dass das keiner weiß. also, ICH wusste es nicht und hielt das alles für esoterik-sülz.
ich weiß nicht, woher dieses missverständnis in bezug auf selbstliebe und individualismus in unserer zeit kommt, ich lese gerade erich fromm, und demnach geht es schon sehr lange so in unserer gesellschaft.
geglaubt habe ich es erst, als mein therapeut mir den blick von den vielen falschen ideen und wünschen abgelenkt hat und mich an die hand genommen hat, um mich selbst kennenzulernen.
jaja
gruß
sine
Hi Sine, danke dir es ist immer lieb und lustig von dir zu lesen.
Anfangs glaubte ich die Industrialisierung, und den Bau von Grossstädten wie Paris, Moskau, usw. hätte eine wesentliche Rolle gespielt in der Entfremdung des Menschen gegenüber seinen seinem inneren, doch von dieser These bin ich abgekommen, obwohl ich immernoch glaube dass die Industrialisierung einen wesentlichen Beitrag dazu leistete oder diesen Zustand vergrösserte.
Weitere Gründe für dieses menschliche verhalten habe ich nicht gefunden. Wobei ich bin sicher das in unserer Gesellschaft dieses System, systematisch gefördert wird mit Handy, E-Mail usw.
Obwohl diese Errungenschaften zur Förderung der Komunikation beitragen, machen sie sie eigentlich schlechter. Ein Handy sollte meiner Meinung nach als Kurzkomunikation dienen (hei ich steck im stau), aber wir nutzen es um ganze dialoge, streitgespräche, liebeserklärungen, und tausende von überflüssigen SMS, zu schreiben. Ich bevorzuge immer ein Gespräch wo man den anderen sieht.
Ich vermute die schlechte Komunikationsfähigkeit stammt aus uns selbst weil wir kaum mit uns selbst komunizieren. Wir denken andauernd in der Vergangenheit oder in der noch nicht geschriebenen Zukunft und stellen uns z.B. vor wie wir in 2 Jahren sein könnten. Ich kenne das zu gut und mein hauptproblem ist sehr vieles zu wissen, aber trotzdem handle ich immernoch anders und das voll bewusst.
ooops eigentlcih befind ich mich in der falschen sparte für solche sachen. Aber genau das ist auch sowas, die überall herrschende Ordnung und Kategorien, wie in diesem FOrum: Verschiedene Sparten für das Problem das für dieses dies. Wieso denn auch?
Weil wir uns das vom ersten Schultag an gewohnt sind. Reines SCHUBLADENDENKEN. Schau doch nur den Stundenplan an. Sieht er nicht aus wie ein Kasten mit X Schubladen? Jede Schublade eine Lektion? Ah jetzt kommt das also muss ich diese Schublade in mir öffnen. Wer so denkt der ist schon genugTeil der Wirtschftlichen Manipulation.
Jetzt muss ich wirklich aufhören sonst sehe ich mich selbst als den grössten pessimisten. *ggg* Was ich nicht bin, oder doch?
Ganz liebe grüsse
W.
wer sich nicht selbst liebt, hat keine kraft mehr, denn der unendlich sich wiederholende weil niemals dauerhafte und niemals befriedigende versuch, sich in anderen menschen "wiederzufinden" und zu "spiegeln", saugt kraft.Genau das beschäftigt mich seit geraumen Jahren, ich habe viel darüber philosofiert und verschiedenes darüber gelesen, aber richtig dahinter gekommen bin ich nicht.
kraft, die wir in massen haben... die wir aber auch für uns selbst verwenden sollen und dürfen.
komisch, dass das keiner weiß. also, ICH wusste es nicht und hielt das alles für esoterik-sülz.
ich weiß nicht, woher dieses missverständnis in bezug auf selbstliebe und individualismus in unserer zeit kommt, ich lese gerade erich fromm, und demnach geht es schon sehr lange so in unserer gesellschaft.
Anfangs glaubte ich die Industrialisierung, und den Bau von Grossstädten wie Paris, Moskau, usw. hätte eine wesentliche Rolle gespielt in der Entfremdung des Menschen gegenüber seinen seinem inneren, doch von dieser These bin ich abgekommen, obwohl ich immernoch glaube dass die Industrialisierung einen wesentlichen Beitrag dazu leistete oder diesen Zustand vergrösserte.
Weitere Gründe für dieses menschliche verhalten habe ich nicht gefunden. Wobei ich bin sicher das in unserer Gesellschaft dieses System, systematisch gefördert wird mit Handy, E-Mail usw.
Obwohl diese Errungenschaften zur Förderung der Komunikation beitragen, machen sie sie eigentlich schlechter. Ein Handy sollte meiner Meinung nach als Kurzkomunikation dienen (hei ich steck im stau), aber wir nutzen es um ganze dialoge, streitgespräche, liebeserklärungen, und tausende von überflüssigen SMS, zu schreiben. Ich bevorzuge immer ein Gespräch wo man den anderen sieht.
Ich vermute die schlechte Komunikationsfähigkeit stammt aus uns selbst weil wir kaum mit uns selbst komunizieren. Wir denken andauernd in der Vergangenheit oder in der noch nicht geschriebenen Zukunft und stellen uns z.B. vor wie wir in 2 Jahren sein könnten. Ich kenne das zu gut und mein hauptproblem ist sehr vieles zu wissen, aber trotzdem handle ich immernoch anders und das voll bewusst.
ooops eigentlcih befind ich mich in der falschen sparte für solche sachen. Aber genau das ist auch sowas, die überall herrschende Ordnung und Kategorien, wie in diesem FOrum: Verschiedene Sparten für das Problem das für dieses dies. Wieso denn auch?
Weil wir uns das vom ersten Schultag an gewohnt sind. Reines SCHUBLADENDENKEN. Schau doch nur den Stundenplan an. Sieht er nicht aus wie ein Kasten mit X Schubladen? Jede Schublade eine Lektion? Ah jetzt kommt das also muss ich diese Schublade in mir öffnen. Wer so denkt der ist schon genugTeil der Wirtschftlichen Manipulation.
Jetzt muss ich wirklich aufhören sonst sehe ich mich selbst als den grössten pessimisten. *ggg* Was ich nicht bin, oder doch?
Ganz liebe grüsse
W.
sine
hiho
wie auch immer, ich glaube, ein bisschen kategorisieren ist gar nicht übel.
ich hab noch was gefunden, das hat mich an dich erinnert:
Freiheit ist ein Gut,
das alle anderen Güter zu genießen erlaubt.
Charles de Montesquieu
gruß
sine
wie auch immer, ich glaube, ein bisschen kategorisieren ist gar nicht übel.
ich hab noch was gefunden, das hat mich an dich erinnert:
Freiheit ist ein Gut,
das alle anderen Güter zu genießen erlaubt.
Charles de Montesquieu
gruß
sine
Salamaleicum,
Ja doch der ist wirklich gut, kurz und auf den Punkt.
Aber wieso erinnert es dich an mich genau?
Was bin ich einer der die Freiheit in sich als gut trägt, oder bin ich eher derjenige der sie so sehr sucht?
Retorische frage nicht ?(
Ich glaube ich hab schon beides erlebt, doch ganz ehrlich bin ich der Suchende, nach Freiheit und Liebe. Habe beides ein wenig Teil, und glaube ganz fest daran.
xxx W.
Ja doch der ist wirklich gut, kurz und auf den Punkt.
Aber wieso erinnert es dich an mich genau?
Was bin ich einer der die Freiheit in sich als gut trägt, oder bin ich eher derjenige der sie so sehr sucht?
Retorische frage nicht ?(
Ich glaube ich hab schon beides erlebt, doch ganz ehrlich bin ich der Suchende, nach Freiheit und Liebe. Habe beides ein wenig Teil, und glaube ganz fest daran.
xxx W.
sine
hi
ich beziehe mich mit meinem zitat irgendwie mehr auf dein "gedicht", also auf dein anfangs-posting, wassermann:
und das halte ich für freiheit.
freiheit lässt uns einen menschen LIEBEN, ohne sehnsucht zu spüren. freiheit lässt uns uns selbst sein...
gruß
sine
Original von WassermannWas bin ich einer der die Freiheit in sich als gut trägt, oder bin ich eher derjenige der sie so sehr sucht?naja
ich beziehe mich mit meinem zitat irgendwie mehr auf dein "gedicht", also auf dein anfangs-posting, wassermann:
Original von WassermannDas zuhause unseres Geistes ist in unserem Körper und unserem Herzen. Das zuhause unseres Herzens ist in unserem Körper und unserem Geist.Ich glaube sich selbst zu lieben fällt uns Menschen schwerer als alles andere. Doch wenn sich 2 Menschen finden welche sich selbst lieben, können sie erst richtig und von ganzem Herzen den Partner lieben.ich glaube ja, dass man mit dem frieden / der selbstliebe zu / mit sich selbst die große freiheit hat. man kann alles (tun und lassen, verstehen und kennenlernen, ohnmacht fällt weg, ausruhen und rasten wird möglich...).
und das halte ich für freiheit.
freiheit lässt uns einen menschen LIEBEN, ohne sehnsucht zu spüren. freiheit lässt uns uns selbst sein...
gruß
sine
Ahhh das sind weise Worte,
du musst verstehen als ich meine Worte geschrieben habe befand ich mich in einem eher anderen Zustand (ohne Hilfe irgendwelcher Drogen). Manchmal hab ich das und kann etwas aufschreiben und dann schreibt es sich wie von selbst und ich denke nicht. Aber im nachhinein bin ich vielfach verblüft das dies aus meiner hand kam.
Ach mein liebes Herz wie ich dich schön spüre.
Ich bin sicher wir beide, du Sine und ich werden sie finden, diese Freiheit, schon sehr bald, ev. noch 2 Leben, doch das ist bald für die Zeit die wir hier schon verbracht haben. * :P *
Ciao
du musst verstehen als ich meine Worte geschrieben habe befand ich mich in einem eher anderen Zustand (ohne Hilfe irgendwelcher Drogen). Manchmal hab ich das und kann etwas aufschreiben und dann schreibt es sich wie von selbst und ich denke nicht. Aber im nachhinein bin ich vielfach verblüft das dies aus meiner hand kam.
Ach mein liebes Herz wie ich dich schön spüre.
Ich bin sicher wir beide, du Sine und ich werden sie finden, diese Freiheit, schon sehr bald, ev. noch 2 Leben, doch das ist bald für die Zeit die wir hier schon verbracht haben. * :P *
Ciao
sine
boah nee das dauert mir zu lange. ich möchte in DIESEM leben glücklich sein. und ich bin auch schon glücklich.
es gibt im diesseits kein paradies, also so what mit den vielen theorien zum besseren leben. als pfarrerstochter ist mir vielleicht auch ganz erheblich der glaube an mehrere leben versperrt, aber das finde ich in ordnung. ich kann nur begrenzt über meinen eigenen tellerrand hinausschauen, und bevor ich mich auf mehrere menschenleben lernen und warten einstelle, schaue ich doch lieber direkt auf meine probs und mach JETZT das beste draus.
natürlich braucht man auch mal einen gewissen weitblick. aber wie gesagt: mir fehlt sowohl die geduld als auch der glaube, es bis ans ende dieses lebens mit irgendetwas bewenden lassen zu wollen, so lange ich nicht eingesehen habe, dass ich es nicht ändern KÖNNTE. was ich ändern kann, werde ich ändern.
und schwupps
manchmal sind die dinge schon anders, wenn ich diesen gedanken, dass ich das und das ändern will, zu ende gedacht HABE.
geht vielleicht doch schneller, als man denkt, wassermann
gruß
sine
es gibt im diesseits kein paradies, also so what mit den vielen theorien zum besseren leben. als pfarrerstochter ist mir vielleicht auch ganz erheblich der glaube an mehrere leben versperrt, aber das finde ich in ordnung. ich kann nur begrenzt über meinen eigenen tellerrand hinausschauen, und bevor ich mich auf mehrere menschenleben lernen und warten einstelle, schaue ich doch lieber direkt auf meine probs und mach JETZT das beste draus.
natürlich braucht man auch mal einen gewissen weitblick. aber wie gesagt: mir fehlt sowohl die geduld als auch der glaube, es bis ans ende dieses lebens mit irgendetwas bewenden lassen zu wollen, so lange ich nicht eingesehen habe, dass ich es nicht ändern KÖNNTE. was ich ändern kann, werde ich ändern.
und schwupps
manchmal sind die dinge schon anders, wenn ich diesen gedanken, dass ich das und das ändern will, zu ende gedacht HABE.
geht vielleicht doch schneller, als man denkt, wassermann
gruß
sine
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