Der Geliebten
17 Antworten1'898 AufrufeGestartet von Heathcliff ·
HeathcliffThemenstart
Der Geliebten
Wieder fällt ein Blatt von meinem Baum,
Wieder welkt von meinen Blumen eine,
Wunderlich in ungewissem Scheine
Grüßt mich meines Lebens wirrer Traum.
Dunkel blickt die Leere rings mich an,
Aber in der Wölbung Mitte lacht
Ein Gestirn voll Trost durch alle Nacht,
Nah und näher zieht es seine Bahn.
Guter Stern, der meine Nacht versüßt,
Den mein Schicksal nah und näher zieht,
Fühlst du, wie mein Herz mit stummem Lied
Dir entgegenharrt und dich begrüßt?
Sieh, noch ist voll Einsamkeit mein Blick,
Langsam nur darf ich zu dir erwachen,
Darf ich wieder weinen, wieder lachen
Und vertrauen dir und dem Geschick.
Hermann Hesse
Wieder fällt ein Blatt von meinem Baum,
Wieder welkt von meinen Blumen eine,
Wunderlich in ungewissem Scheine
Grüßt mich meines Lebens wirrer Traum.
Dunkel blickt die Leere rings mich an,
Aber in der Wölbung Mitte lacht
Ein Gestirn voll Trost durch alle Nacht,
Nah und näher zieht es seine Bahn.
Guter Stern, der meine Nacht versüßt,
Den mein Schicksal nah und näher zieht,
Fühlst du, wie mein Herz mit stummem Lied
Dir entgegenharrt und dich begrüßt?
Sieh, noch ist voll Einsamkeit mein Blick,
Langsam nur darf ich zu dir erwachen,
Darf ich wieder weinen, wieder lachen
Und vertrauen dir und dem Geschick.
Hermann Hesse
Ja Hesse ist fein ... und fast immer passend !
[...]
Vergiß es nicht, mein wildes Herz,
Und liebe sehnlich jede Lust
Und liebe auch den bittern Schmerz,
Eh du für immer ruhen mußt.
[...]
Aus "Vergiß es nicht"
Vergiß es nicht, mein wildes Herz,
Und liebe sehnlich jede Lust
Und liebe auch den bittern Schmerz,
Eh du für immer ruhen mußt.
[...]
Aus "Vergiß es nicht"
@ schau... scheinst ja wilich nen hesse fan zu sein... :schief: :super:
naja, jedem das seine endraum. Hesse ist bestimmt nicht jedermanns Sache
hier jetzt zwei ziemlich unterschiedliche Gedichte:
Georg Trakl - Herbst des Einsamen
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle.
Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle;
Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, milde Stille
Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen.
Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert übern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde.
Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel
Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde.
Bald nisten Sterne in des Müden Brauen;
In kühler Stuben kehrt ein still Bescheiden
Und Engel treten leise aus den blauen
Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Es rauscht das Rohr; anfällt ein knöchern Grauen,
Wenn schwarz der Tau tropft von kahlen Weiden.
Johann Wolfgang von Goethe - Nähe des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir; du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O, wärst du da!
hier jetzt zwei ziemlich unterschiedliche Gedichte:
Georg Trakl - Herbst des Einsamen
Der dunkle Herbst kehrt ein voll Frucht und Fülle.
Vergilbter Glanz von schönen Sommertagen.
Ein reines Blau tritt aus verfallner Hülle;
Der Flug der Vögel tönt von alten Sagen.
Gekeltert ist der Wein, milde Stille
Erfüllt von leiser Antwort dunkler Fragen.
Und hier und dort ein Kreuz auf ödem Hügel;
Im roten Wald verliert sich eine Herde.
Die Wolke wandert übern Weiherspiegel;
Es ruht des Landmanns ruhige Gebärde.
Sehr leise rührt des Abends blauer Flügel
Ein Dach von dürrem Stroh, die schwarze Erde.
Bald nisten Sterne in des Müden Brauen;
In kühler Stuben kehrt ein still Bescheiden
Und Engel treten leise aus den blauen
Augen der Liebenden, die sanfter leiden.
Es rauscht das Rohr; anfällt ein knöchern Grauen,
Wenn schwarz der Tau tropft von kahlen Weiden.
Johann Wolfgang von Goethe - Nähe des Geliebten
Ich denke dein, wenn mir der Sonne Schimmer
vom Meere strahlt;
Ich denke dein, wenn sich des Mondes Flimmer
In Quellen malt.
Ich sehe dich, wenn auf dem fernen Wege
Der Staub sich hebt;
In tiefer Nacht, wenn auf dem schmalen Stege
Der Wandrer bebt.
Ich höre dich, wenn dort mit dumpfem Rauschen
Die Welle steigt.
Im stillen Haine geh' ich oft zu lauschen,
Wenn alles schweigt.
Ich bin bei dir; du seist auch noch so ferne,
Du bist mir nah!
Die Sonne sinkt, bald leuchten mir die Sterne.
O, wärst du da!
hmm sind zwar auch nicht schlecht, aber tendiere dann doch ehr wieder richtung hesse...
hesse hat sich intensiv mit dem leben und all seinen abgruenden befasst und auch vieles zum thema "selbstmord geschrieben".
trakl hat es gemacht.
(ich meine in dem zusammenhang nicht die gedichte - denn die haben ja beide geschrieben -, sondern gedanken und meinungen. allerdings bin ich bei trakl nicht derart bewandert, als dass ich hier eine guetlige aussage machen koennte. vielleicht wissen da andere etwas besser bescheid....)
trakl hat es gemacht.
(ich meine in dem zusammenhang nicht die gedichte - denn die haben ja beide geschrieben -, sondern gedanken und meinungen. allerdings bin ich bei trakl nicht derart bewandert, als dass ich hier eine guetlige aussage machen koennte. vielleicht wissen da andere etwas besser bescheid....)
Trakl war ja auch Österreicher und schrieb ziemlich düstere Gedichte die tw. etwas religiös angehaucht waren.
Ja, vermutlich hat er sich das Leben genommen, aber sicher ist das halt ned - er starb an einer Überdosis Kokain.
Mich nervts halt dass mich manche (in "real life") mit ihm vergleichen :D
Lg
ps: ich werd noch ein paar Hesse-Gedichte raussuchen
Ja, vermutlich hat er sich das Leben genommen, aber sicher ist das halt ned - er starb an einer Überdosis Kokain.
Mich nervts halt dass mich manche (in "real life") mit ihm vergleichen :D
Lg
ps: ich werd noch ein paar Hesse-Gedichte raussuchen
Original von HeathcliffTrakl war ja auch Österreicherwieso "auch"???
und schrieb ziemlich düstere Gedichte die tw. etwas religiös angehaucht waren.er war von den geschehnissen des ersten weltkrieges und des dadurch entstandenden leids massgeblich beeinflusst - und auf der suche nach gott
Ja, vermutlich hat er sich das Leben genommenhat er.
aber sicher ist das halt nedin den biographien, die ich von ihm kenne, wird daran nicht gezweifelt.
er starb an einer Überdosis Kokain.korrekt.
Mich nervts halt dass mich manche (in "real life") mit ihm vergleichenhey, ich hatte einen klassenkameraden, dem erging es genauso. ungluecklicherweise hiess der mit vornamen auch noch georg.
ps: ich werd noch ein paar Hesse-Gedichte raussuchenauja!!!
lach - das nenn ich Exegese
"Am Abend des 3. November 1914 starb er in einem Militärhospital in Krakau (wo sich heute eine Gedenkstätte befindet) an einer Überdosis Kokain. Ob es ein Unglück oder eine Selbsttötung war, ist bis heute ungeklärt."
^^ Wikipedia, also bitte lyncht mich ned lol
ad Österreicher: weil ich auch Österreicher bin
Ich heiße gsd nicht Georg, aber ich wurde auch schon mit Kafka verglichen (im Prinzip *auch* ein Österreicher). ka warum - ich schreib ja ned mal g
"Am Abend des 3. November 1914 starb er in einem Militärhospital in Krakau (wo sich heute eine Gedenkstätte befindet) an einer Überdosis Kokain. Ob es ein Unglück oder eine Selbsttötung war, ist bis heute ungeklärt."
^^ Wikipedia, also bitte lyncht mich ned lol
ad Österreicher: weil ich auch Österreicher bin
Ich heiße gsd nicht Georg, aber ich wurde auch schon mit Kafka verglichen (im Prinzip *auch* ein Österreicher). ka warum - ich schreib ja ned mal g
hmmm.... falls du jetzt extra im internet gesucht hast, dann hast du bestimmt auch andere - und ich sag' mal: serioesere quellen - gefunden, die keinen zweifel am freitod aufkommen lassen.
aber damit sollten wir dieses morbide thema abschliessen....
und dass du oesterreicher bist, sieht man dir wirklich nicht an. glueckwunsch! und: gute besserung - auch gesundheitlich!! ;-))
und jetzt bitte mal mehr infos dazu, warum du mit trakl und/oder kafka verglichen wirst! dafuer muss es doch gruende geben...
aber damit sollten wir dieses morbide thema abschliessen....
und dass du oesterreicher bist, sieht man dir wirklich nicht an. glueckwunsch! und: gute besserung - auch gesundheitlich!! ;-))
und jetzt bitte mal mehr infos dazu, warum du mit trakl und/oder kafka verglichen wirst! dafuer muss es doch gruende geben...
und dass du oesterreicher bist, sieht man dir wirklich nicht an. glueckwunsch!:tongue:
sei ned fies. Ja als Österreicher hat man es halt nicht leicht in so einem Forum *snief*
Die Gründe warum ich mit ihnen verglichen werde? - Ich hab wohl zuviel von Kafka, Nietzsche, Kierkegaard usw gelesen. Vielleicht färbt das ab. Und hin und wieder hab ich so meine düsteren Phasen - wie jetzt eigentlich, weil in meinem Leben momentan verdammt viel schief läuft.
Im Grunde bin ich Optimist - ein wenig nachdenklich, aber dem Leben gegenüber positiv eingestellt.
Lg
Vom Sterben
Manche sterben durch Unfall.
Manche sterben durch Krankheit.
Manche sterben durch Gewalt.
Manche sterben an Altersschwäche.
Manche sterben durch ihre eigene Hand.
Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt.
Kristiane Allert-Wybranietz
Manche sterben durch Unfall.
Manche sterben durch Krankheit.
Manche sterben durch Gewalt.
Manche sterben an Altersschwäche.
Manche sterben durch ihre eigene Hand.
Viele sterben an Lieblosigkeit -
das ist der schlimmste Tod,
weil man danach noch weiter lebt.
Kristiane Allert-Wybranietz
finde österreicher sein nicht schlimm :D
bin zwar keiner aber es gibt schlimmeres als ein österreicher zu sein... ...rein theoretisch :D :D
nein war nur spass...
habe auch ab und an mal dunkle phasen... finde das faszinierend... so viel so dicht vor uns und nur wenige die es wissen und noch weniger die es ansatzweise begreifen können..
PS: wolltest du nicht hesse suchen??
lg endraum
bin zwar keiner aber es gibt schlimmeres als ein österreicher zu sein... ...rein theoretisch :D :D
nein war nur spass...
habe auch ab und an mal dunkle phasen... finde das faszinierend... so viel so dicht vor uns und nur wenige die es wissen und noch weniger die es ansatzweise begreifen können..
PS: wolltest du nicht hesse suchen??
lg endraum
Im Nebel
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamkeit.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Krankheit
Willkommen Nacht! Willkommen Stern! Mich dürstet nach Schlaf, ich kann nimmer wachen, ich kann nimmer denken, nimmer weinen und lachen, nur schlafen möcht ich gern, Schlafen hundert, tausend Jahr, und über mir gehen die Sterne hin; Meine Mutter weiß, wie ich müde bin, Beugt sich lächelnd herab, hat Sterne im Haar. Mutter, lass nimmer tagen, Lass keinen Tag mehr zu mir herein! So böse, so Feind ist sein weiser Schein, Ich kann es nicht sagen. So viel lange heiße Strassen bin ich gegangen, Mein Herz ist ganz verbrannt - öffne mir, Nacht, führ mich in Todes Land, Ich habe kein andres Verlangen, Ich kann keinen Schritt mehr gehen, Mutter Tod, gib mir die Hand, Lass mich in deine unendlichen Augen sehen!
Bhagavad Gita
Wieder lag ich schlaflos Stund um Stund,
Unbegriffenen Leids die Seele voll und wund.
Brand und Tod sah ich auf Erden lodern,
Tausende unschuldig leiden, sterben, modern.
Und ich schwor dem Kriege ab im Herzen
Als dem blinden Gott sinnloser Schmerzen.
Sieh, da klang mir in der Stunde trüber
Einsamkeit Erinnerung herüber,
Und es sprach zu mir den Friedensspruch
Ein uraltes indisches Götterbuch:
»Krieg und Friede, beide gelten gleich,
Denn kein Tod berührt des Geistes Reich.
Ob des Friedens Schale steigt, ob fällt,
Ungemindert bleibt das Weh der Welt.
Darum kämpfe du und lieg nicht stille;
Daß du Kräfte regst, ist Gottes Wille!
Doch ob dein Kampf zu tausend Siegen führt,
Das Herz der Welt schlägt weiter unberührt.
Nacht
Ich habe meine Kerze ausgelöscht;
Zum offenen Fenster strömt die Nacht herein,
Umarmt mich sanft und läßt mich ihren Freund
Und ihren Bruder sein.
Wir beide sind am selben Heimweh krank;
Wir senden ahnungsvolle Träume aus
Und reden flüsternd von der alten Zeit
In unsres Vaters Haus.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Einsam ist jeder Busch und Stein,
Kein Baum sieht den andern,
Jeder ist allein.
Voll von Freunden war mir die Welt,
Als noch mein Leben licht war;
Nun, da der Nebel fällt,
Ist keiner mehr sichtbar.
Wahrlich, keiner ist weise,
Der nicht das Dunkel kennt,
Das unentrinnbar und leise
Von allen ihn trennt.
Seltsam, im Nebel zu wandern!
Leben ist Einsamkeit.
Kein Mensch kennt den andern,
Jeder ist allein.
Krankheit
Willkommen Nacht! Willkommen Stern! Mich dürstet nach Schlaf, ich kann nimmer wachen, ich kann nimmer denken, nimmer weinen und lachen, nur schlafen möcht ich gern, Schlafen hundert, tausend Jahr, und über mir gehen die Sterne hin; Meine Mutter weiß, wie ich müde bin, Beugt sich lächelnd herab, hat Sterne im Haar. Mutter, lass nimmer tagen, Lass keinen Tag mehr zu mir herein! So böse, so Feind ist sein weiser Schein, Ich kann es nicht sagen. So viel lange heiße Strassen bin ich gegangen, Mein Herz ist ganz verbrannt - öffne mir, Nacht, führ mich in Todes Land, Ich habe kein andres Verlangen, Ich kann keinen Schritt mehr gehen, Mutter Tod, gib mir die Hand, Lass mich in deine unendlichen Augen sehen!
Bhagavad Gita
Wieder lag ich schlaflos Stund um Stund,
Unbegriffenen Leids die Seele voll und wund.
Brand und Tod sah ich auf Erden lodern,
Tausende unschuldig leiden, sterben, modern.
Und ich schwor dem Kriege ab im Herzen
Als dem blinden Gott sinnloser Schmerzen.
Sieh, da klang mir in der Stunde trüber
Einsamkeit Erinnerung herüber,
Und es sprach zu mir den Friedensspruch
Ein uraltes indisches Götterbuch:
»Krieg und Friede, beide gelten gleich,
Denn kein Tod berührt des Geistes Reich.
Ob des Friedens Schale steigt, ob fällt,
Ungemindert bleibt das Weh der Welt.
Darum kämpfe du und lieg nicht stille;
Daß du Kräfte regst, ist Gottes Wille!
Doch ob dein Kampf zu tausend Siegen führt,
Das Herz der Welt schlägt weiter unberührt.
Nacht
Ich habe meine Kerze ausgelöscht;
Zum offenen Fenster strömt die Nacht herein,
Umarmt mich sanft und läßt mich ihren Freund
Und ihren Bruder sein.
Wir beide sind am selben Heimweh krank;
Wir senden ahnungsvolle Träume aus
Und reden flüsternd von der alten Zeit
In unsres Vaters Haus.
:klatsch: :klatsch: :klatsch:
etwas ganz anderes: Lyrics
dieser Song erinnert mich an >sie<. Ich verbinde damit so viele schöne Momente mit ihr ;(
Kate Bush - Wuthering Heights
Out on the wiley, windy moors
We'd roll and fall in green.
You had a temper like my jealousy:
Too hot, too greedy.
How could you leave me,
When I needed to possess you?
I hated you. I loved you, too.
Bad dreams in the night.
They told me I was going to lose the fight,
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering Heights.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Ooh, it gets dark! It gets lonely,
On the other side from you.
I pine a lot. I find a lot
Falls through without you.
I'm coming back, love.
Cruel Heathcliff, my one dream,
My only master.
Too long I roam in the night.
I'm coming back to his side, to put it right.
I'm coming home to wuthering, wuthering,
Wuthering Heights,
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Ooh! Let me have it.
Let me grab your soul away.
Ooh! Let me have it.
Let me grab your soul away.
You know it's me--Cathy!
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home. I'm so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
dieser Song erinnert mich an >sie<. Ich verbinde damit so viele schöne Momente mit ihr ;(
Kate Bush - Wuthering Heights
Out on the wiley, windy moors
We'd roll and fall in green.
You had a temper like my jealousy:
Too hot, too greedy.
How could you leave me,
When I needed to possess you?
I hated you. I loved you, too.
Bad dreams in the night.
They told me I was going to lose the fight,
Leave behind my wuthering, wuthering
Wuthering Heights.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Ooh, it gets dark! It gets lonely,
On the other side from you.
I pine a lot. I find a lot
Falls through without you.
I'm coming back, love.
Cruel Heathcliff, my one dream,
My only master.
Too long I roam in the night.
I'm coming back to his side, to put it right.
I'm coming home to wuthering, wuthering,
Wuthering Heights,
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Ooh! Let me have it.
Let me grab your soul away.
Ooh! Let me have it.
Let me grab your soul away.
You know it's me--Cathy!
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home. I'm so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
Let me in-a-your window.
Heathcliff, it's me-- I'm Cathy.
I've come home now so cold!
an deiner stelle wuerde ich das lied auf cd brennen, anschliessend "washing of the water" von peter gabriel und als drittes die beiden im duett mit "don't give up!" -
und damit schliesst sich der kreis....
gruesse!
und damit schliesst sich der kreis....
gruesse!
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