der grosse Bruch,
4 Antworten1'131 AufrufeGestartet von Pet24 ·
Pet24Themenstart
Hallo,
möchte meine Geschichte mal niederschreiben, hoffe das mir das gut tut.
Ich habe vor 6 Jahren (da war ich achtzehn) meine grosse Liebe kennengelernt.
In diesen Jahren hatte ich manchmal Phasen, wo ich mir unsicher wurde.
Dadurch das ich Probleme aber immer früh angesprochen habe, schafften wir es aber immer raus, da Conny(so heisst Sie) mich stetig bedingungslos geliebt hat und im Gegensatz zu mir nie daran gezweifelt hat.
Vor einen Jahr ungefähr waren wir Beide mit der Ausbildung fertig und entschieden Uns noch ein Studium dranzuhängen.
Conny wollte diese Veränderung nutzen um zusammenzuziehen, da Sie bis dahin noch bei Ihren Eltern wohnte.
Ich aber hatte Angst vor diesen Schritt, weil ich dachte noch nicht leben zu wollen wie ein Verheirateter.
Conny drängte zudem nicht dazu und zog in eine eigene Wohnung.
Ich wohnte da schon in Frankfurt, was Ihr als Wohnort nicht zusagte, daher zog Sie nach Mainz, auch weil Sie dort mehr Leute kannte und wusste das ich im Alltag bisher nicht sehr verlässlich war (Bin viel unterwegs mit meinen Hobbys,nahm mir daher nur 1-2 mal die Woche Zeit für Sie).
Was für Probleme auftauchen wenn man in verschiedenen Städten wohnt, studiert und arbeitet war mir zu der Zeit noch nicht klar. Zwar liegen frankfurt und mainz nicht wirklich weit auseinander, doch spontane Treffen (zB. mal einen Kaffee trinken in der Mittagspause) war nicht mehr möglich.
Wir sahen Uns nur noch am Wochenende und da waren die Erwartungen dann aneinander so hoch das Sie beidseitig nicht zu erfüllen waren,
auch weil wir beide viel Stress im Alltag hatten, da wir beide mit dem Grundstudium begonnen haben und parallel viel gearbeitet haben wodurch wir öfters unausgeglichen waren und dementprechend anfingen Uns zu wegen Kleinigkeiten zu zoffen.
Um aus diesen Beziehungsloch herauszukommen, dachte ich gibt es nur die Möglichkeit doch noch zusammenziehen.
Da ich mein Hobby aber nur auf diese Weise in Frankfurt praktizieren konnte, fing ich an Druck aufzubauen damit Sie zu mir nach Frankfurt kommt.
Ich kam immer seltener, wollte immer das Sie zu mir kommt,und liess meine Unzufriedenenheit durch die Situation oft an Ihr aus.
Nun hat Sie mich am Freitag verlassen und ich merke nun zu spät das Sie nicht nur Gewohnheit für mich war, sondern alles für mich war.
Ich merke das mir alles andere was ich für so wichtig empfand mir überhaupt nichts mehr bedeutet.
Meine Motivation im Leben baute immer darauf auf das ich wusste das ich meine Freundin habe und das diese mich über alles liebt.
Diese einzige Sicherheit in einen sonst unsicheren Leben wurde mir nun genommen.
Nun gehen die Tage vorbei, und ich versuche mich zwanghaft mit Hausarbeiten schreiben und ähnlichen abzulenken, doch es funktioniert nicht.
Am ersten Tag sagten mir Freunde die schon mal Liebeskummer hatten, das jeder kommende Tag wieder ein Stück besser werde. Daher versuche ich seit den letzten Tagen so gut wie möglich zu funktionieren mit der Hoffnung das ich irgendwann aufwache und wieder Glück empfinden kann. Doch bis jetzt wird jeder Tag noch schlimmer.....
Vorgestern konnte ich mich noch zusammenreissen und war sogar kurz unter Menschen, mittlerweile fall ich von einen Heulanfall in den nächsten.
Doch die Hoffnung wieder ein normales Leben führen zu können, habe ich noch nicht ganz aufgegeben... es ist nur schwerer als ich jemals erwartet hätte.
Danke an alle die diesen Thread lesen und auf diese Weise meine Sorgen ein Stück teilen!
möchte meine Geschichte mal niederschreiben, hoffe das mir das gut tut.
Ich habe vor 6 Jahren (da war ich achtzehn) meine grosse Liebe kennengelernt.
In diesen Jahren hatte ich manchmal Phasen, wo ich mir unsicher wurde.
Dadurch das ich Probleme aber immer früh angesprochen habe, schafften wir es aber immer raus, da Conny(so heisst Sie) mich stetig bedingungslos geliebt hat und im Gegensatz zu mir nie daran gezweifelt hat.
Vor einen Jahr ungefähr waren wir Beide mit der Ausbildung fertig und entschieden Uns noch ein Studium dranzuhängen.
Conny wollte diese Veränderung nutzen um zusammenzuziehen, da Sie bis dahin noch bei Ihren Eltern wohnte.
Ich aber hatte Angst vor diesen Schritt, weil ich dachte noch nicht leben zu wollen wie ein Verheirateter.
Conny drängte zudem nicht dazu und zog in eine eigene Wohnung.
Ich wohnte da schon in Frankfurt, was Ihr als Wohnort nicht zusagte, daher zog Sie nach Mainz, auch weil Sie dort mehr Leute kannte und wusste das ich im Alltag bisher nicht sehr verlässlich war (Bin viel unterwegs mit meinen Hobbys,nahm mir daher nur 1-2 mal die Woche Zeit für Sie).
Was für Probleme auftauchen wenn man in verschiedenen Städten wohnt, studiert und arbeitet war mir zu der Zeit noch nicht klar. Zwar liegen frankfurt und mainz nicht wirklich weit auseinander, doch spontane Treffen (zB. mal einen Kaffee trinken in der Mittagspause) war nicht mehr möglich.
Wir sahen Uns nur noch am Wochenende und da waren die Erwartungen dann aneinander so hoch das Sie beidseitig nicht zu erfüllen waren,
auch weil wir beide viel Stress im Alltag hatten, da wir beide mit dem Grundstudium begonnen haben und parallel viel gearbeitet haben wodurch wir öfters unausgeglichen waren und dementprechend anfingen Uns zu wegen Kleinigkeiten zu zoffen.
Um aus diesen Beziehungsloch herauszukommen, dachte ich gibt es nur die Möglichkeit doch noch zusammenziehen.
Da ich mein Hobby aber nur auf diese Weise in Frankfurt praktizieren konnte, fing ich an Druck aufzubauen damit Sie zu mir nach Frankfurt kommt.
Ich kam immer seltener, wollte immer das Sie zu mir kommt,und liess meine Unzufriedenenheit durch die Situation oft an Ihr aus.
Nun hat Sie mich am Freitag verlassen und ich merke nun zu spät das Sie nicht nur Gewohnheit für mich war, sondern alles für mich war.
Ich merke das mir alles andere was ich für so wichtig empfand mir überhaupt nichts mehr bedeutet.
Meine Motivation im Leben baute immer darauf auf das ich wusste das ich meine Freundin habe und das diese mich über alles liebt.
Diese einzige Sicherheit in einen sonst unsicheren Leben wurde mir nun genommen.
Nun gehen die Tage vorbei, und ich versuche mich zwanghaft mit Hausarbeiten schreiben und ähnlichen abzulenken, doch es funktioniert nicht.
Am ersten Tag sagten mir Freunde die schon mal Liebeskummer hatten, das jeder kommende Tag wieder ein Stück besser werde. Daher versuche ich seit den letzten Tagen so gut wie möglich zu funktionieren mit der Hoffnung das ich irgendwann aufwache und wieder Glück empfinden kann. Doch bis jetzt wird jeder Tag noch schlimmer.....
Vorgestern konnte ich mich noch zusammenreissen und war sogar kurz unter Menschen, mittlerweile fall ich von einen Heulanfall in den nächsten.
Doch die Hoffnung wieder ein normales Leben führen zu können, habe ich noch nicht ganz aufgegeben... es ist nur schwerer als ich jemals erwartet hätte.
Danke an alle die diesen Thread lesen und auf diese Weise meine Sorgen ein Stück teilen!
Hi,
das hört sich für mich so an, aös wenn du nicht mal um sie kämpfen würdest,
dass du einfach hoffst, dass der schmerz irgendwann nachlässt.
Warum? Ich denke du liebst sie?
Ich meine liegt es nicht nahe mal mit ihr zu sprechen, ihr von all diesen Gefühlen, die dich in letzter Zeit so beschäftigt haben zu erzählen?
Viel Glück bei dem was du tust.
das hört sich für mich so an, aös wenn du nicht mal um sie kämpfen würdest,
dass du einfach hoffst, dass der schmerz irgendwann nachlässt.
Warum? Ich denke du liebst sie?
Ich meine liegt es nicht nahe mal mit ihr zu sprechen, ihr von all diesen Gefühlen, die dich in letzter Zeit so beschäftigt haben zu erzählen?
Viel Glück bei dem was du tust.
phu....
tja... eine so frühe so lange beziehung ist oftmals schwer zu bewältigen, wenn sie zuende geht!
ihr wart bestimmt beide recht unreif, als ihr euch auf sie eingelassen habt und konntet daher den problemen oft nichr reflektiert genug begegnen... da hilft auch bedingungslose liebe nicht, denn auch diese kann erlöschen, wenn sie nicht erwidert wird.. so wie eben von dir. auf dauer geht das nie gut!
auch für mich liest es sich so, dass du nicht um sie gekämpft hast und obendrein egoitsisch warst ohne ende..und anscheinend nicht nur, nachdem ihr umgezogen seid, sondern auch früher!
ich denke, du solltest die sache erstmal ruhen lassen und noch deutlicher zu erkennen versuchen, was sie für dich wirklich bedeutet... dass du jetzt denkst, sie ist deine welt.. nunja, ihr seid noch nicht lange getrennt, ihr wart lange zusammen und du hattest wahrscheinlich noch nie richtig liebeskummer...da kann man schonmal zu fehleinschätzungen kommen.
lass dir noch ein paar wochen zeit, sie hat es nicht verdient, dass du jetzt gräbst, flehst etc sie darauf zurückkommt und du einsiehts, dass es doch nur die gewohnheit war.
natürlich wird sie auch ziet haben, abstand zu gewinnen, aber glaub mir, den braucht ihr auch!
daslenchen
tja... eine so frühe so lange beziehung ist oftmals schwer zu bewältigen, wenn sie zuende geht!
ihr wart bestimmt beide recht unreif, als ihr euch auf sie eingelassen habt und konntet daher den problemen oft nichr reflektiert genug begegnen... da hilft auch bedingungslose liebe nicht, denn auch diese kann erlöschen, wenn sie nicht erwidert wird.. so wie eben von dir. auf dauer geht das nie gut!
auch für mich liest es sich so, dass du nicht um sie gekämpft hast und obendrein egoitsisch warst ohne ende..und anscheinend nicht nur, nachdem ihr umgezogen seid, sondern auch früher!
ich denke, du solltest die sache erstmal ruhen lassen und noch deutlicher zu erkennen versuchen, was sie für dich wirklich bedeutet... dass du jetzt denkst, sie ist deine welt.. nunja, ihr seid noch nicht lange getrennt, ihr wart lange zusammen und du hattest wahrscheinlich noch nie richtig liebeskummer...da kann man schonmal zu fehleinschätzungen kommen.
lass dir noch ein paar wochen zeit, sie hat es nicht verdient, dass du jetzt gräbst, flehst etc sie darauf zurückkommt und du einsiehts, dass es doch nur die gewohnheit war.
natürlich wird sie auch ziet haben, abstand zu gewinnen, aber glaub mir, den braucht ihr auch!
daslenchen
HI Pet,
ich hab mal deine Geschichte gelesen und die ist naja wie soll ich sagen einerseits traurig aber andereseits konnte man das ende eurer beziehung vorhersehen.
Was mich sehr wundert, dass du dich mit diesem Ende nicht auseinandersetzt und es einfach so hinnehmst. Ist dir deine Freundin nicht so wichtig bzw. liebst du sie nicht so sehr dass du vielleicht mal versuchen solltest auf sie zu zugehen und ihr einen Neustart beginnt und vielleicht mal zu ihren Bedingungen.
Oder bist du der Meinung es hat keinen Sinn mehr und du belässt es dabei???
Im grossen und ganzen geht es einem menschen immer schlecht wenn der partner einen verlässt und man lernt es erst komischerweise dann zu schätzen was man an der anderen person hatte. Was einem so in der beziehungszeit nicht wirklich bewusst ist. Es ist sehr schade dass man es immer soweit kommen lassen muss...und dann diese Bestätigung/Gefühl erst bekommt, wenn manchmal alles schon zu spät ist...
naja und bei euch...weiss nicht...seh ich noch nicht wirklich das ende ...es liegt nur an dir...jeder ist für sein gefühlszustand selbstverantwortlich und so aktionen wie besoffen autozufahren sind sehr leichtsinnig und idiotisch. Und dir wird keiner auf die schulter klopfen wenn was passiert und keiner hat was davon am wenigsten du. Also Finger weg vom Alkohol!!! Du versuchst nur deinen Kummer zu ertränken! Nur irgendwann bist du doch wieder nüchtern...und dann kommen an all diese Gedanken und die Traurigkeit wieder hervor!!!
Versuch nach vorne zu gucken und stürz dich ins Getümmel und schau zu dass du wieder Boden unter den Füssen bekommst, denn letzendlich liegt vieles auch an DIR!!! ?(
Wünsch dir viel glück und hoffe meine worte geben dir zu denken und du gehst mal paar schritte nach vorn anstatt dich zu verkriechen!!! :trost:
ich hab mal deine Geschichte gelesen und die ist naja wie soll ich sagen einerseits traurig aber andereseits konnte man das ende eurer beziehung vorhersehen.
Was mich sehr wundert, dass du dich mit diesem Ende nicht auseinandersetzt und es einfach so hinnehmst. Ist dir deine Freundin nicht so wichtig bzw. liebst du sie nicht so sehr dass du vielleicht mal versuchen solltest auf sie zu zugehen und ihr einen Neustart beginnt und vielleicht mal zu ihren Bedingungen.
Oder bist du der Meinung es hat keinen Sinn mehr und du belässt es dabei???
Im grossen und ganzen geht es einem menschen immer schlecht wenn der partner einen verlässt und man lernt es erst komischerweise dann zu schätzen was man an der anderen person hatte. Was einem so in der beziehungszeit nicht wirklich bewusst ist. Es ist sehr schade dass man es immer soweit kommen lassen muss...und dann diese Bestätigung/Gefühl erst bekommt, wenn manchmal alles schon zu spät ist...
naja und bei euch...weiss nicht...seh ich noch nicht wirklich das ende ...es liegt nur an dir...jeder ist für sein gefühlszustand selbstverantwortlich und so aktionen wie besoffen autozufahren sind sehr leichtsinnig und idiotisch. Und dir wird keiner auf die schulter klopfen wenn was passiert und keiner hat was davon am wenigsten du. Also Finger weg vom Alkohol!!! Du versuchst nur deinen Kummer zu ertränken! Nur irgendwann bist du doch wieder nüchtern...und dann kommen an all diese Gedanken und die Traurigkeit wieder hervor!!!
Versuch nach vorne zu gucken und stürz dich ins Getümmel und schau zu dass du wieder Boden unter den Füssen bekommst, denn letzendlich liegt vieles auch an DIR!!! ?(
Wünsch dir viel glück und hoffe meine worte geben dir zu denken und du gehst mal paar schritte nach vorn anstatt dich zu verkriechen!!! :trost:
Hallo zusammen,
erstmal ein dankeschön an alle von Euch, die bereit waren meine Erfahrung zu lesen .
Es ist glaube ich sehr schwer eine sechsjährige Beziehung in einen Text und auch noch in meinen Zustand zusammenzufassen.Ich glaube einiges wurde von manchen falsch interpretiert oder von mir falsch ausgedrückt.
Ich war wie gesagt achtzehn Jahre alt als wir zusammenkamen (meine freundin auch) und die ersten beiden Jahren war ich sehr verliebt. Dann kam eine Phase in der ich alles in Frage stellte auch mit dem Hintergedanken das ich zu jung bin für so eine lange beziehung etc.ich trennte mich von Ihr.
In den dann folgenden zwei Monaten kämpfte Conny sehr um mich und ich merkte dann das ich Sie immer noch liebe.Meine Spinnereien waren weg.
Ich entschied mich wieder für Sie und wir verbrachten auch viel schöne Zeit miteinander, auch wenn das im text anders klang (Ihr glaubt doch nicht das man sechs Jahre einfach so zusammenbleibt)
Ich meinte in dem vorherigen Text mit der bedingungslosen Liebe Ihrerseits nicht das Sie in den folgenden Jahren dadurch Unser einziges Standbein war.
Ich meine klar wir hatten höhen und tiefen wie sie wohl in jeder längeren Beziehung vorkommen doch letztlich hatten wir immer an Unsere Beziehung geglaubt und dafür gekämpft.
Nun dazu ob ich um Sie kämpfe, ich mache momentan nichts anderes. Ich habe Ihr seit Freitag einige Liebesbriefe geschickt, habe Ihr Vorgestern einen Korb mit Ihren Lieblingsessen in die Wohnung gestellt, da Sie etwas krank ist und habe Ihr eben Blumen gebracht mit einen längeren Brief.Anscheinend war das aber verkehrt da Sie mir eben mitteilte das ich alles nur noch schlimmer mache, daher werde ich mich jetzt zurückhalten auch wenn schwer fällt, weil aufdringlich möchte ich wirklich nicht sein.
Dunia: wie kommst Du eigentlich darauf das ich besoffen auto fahre?Hab ich irgendwas verpasst
erstmal ein dankeschön an alle von Euch, die bereit waren meine Erfahrung zu lesen .
Es ist glaube ich sehr schwer eine sechsjährige Beziehung in einen Text und auch noch in meinen Zustand zusammenzufassen.Ich glaube einiges wurde von manchen falsch interpretiert oder von mir falsch ausgedrückt.
Ich war wie gesagt achtzehn Jahre alt als wir zusammenkamen (meine freundin auch) und die ersten beiden Jahren war ich sehr verliebt. Dann kam eine Phase in der ich alles in Frage stellte auch mit dem Hintergedanken das ich zu jung bin für so eine lange beziehung etc.ich trennte mich von Ihr.
In den dann folgenden zwei Monaten kämpfte Conny sehr um mich und ich merkte dann das ich Sie immer noch liebe.Meine Spinnereien waren weg.
Ich entschied mich wieder für Sie und wir verbrachten auch viel schöne Zeit miteinander, auch wenn das im text anders klang (Ihr glaubt doch nicht das man sechs Jahre einfach so zusammenbleibt)
Ich meinte in dem vorherigen Text mit der bedingungslosen Liebe Ihrerseits nicht das Sie in den folgenden Jahren dadurch Unser einziges Standbein war.
Ich meine klar wir hatten höhen und tiefen wie sie wohl in jeder längeren Beziehung vorkommen doch letztlich hatten wir immer an Unsere Beziehung geglaubt und dafür gekämpft.
Nun dazu ob ich um Sie kämpfe, ich mache momentan nichts anderes. Ich habe Ihr seit Freitag einige Liebesbriefe geschickt, habe Ihr Vorgestern einen Korb mit Ihren Lieblingsessen in die Wohnung gestellt, da Sie etwas krank ist und habe Ihr eben Blumen gebracht mit einen längeren Brief.Anscheinend war das aber verkehrt da Sie mir eben mitteilte das ich alles nur noch schlimmer mache, daher werde ich mich jetzt zurückhalten auch wenn schwer fällt, weil aufdringlich möchte ich wirklich nicht sein.
Dunia: wie kommst Du eigentlich darauf das ich besoffen auto fahre?Hab ich irgendwas verpasst
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