Der schwarze Mann
13 Antworten1'941 AufrufeGestartet von stayproud ·
stayproudThemenstart
Kurz bevor ich dich kennenlernte, träumte ich das:
Ich lief durch die engen Gassen der Altstadt meines Heimatortes. Du bogst um die Ecke, kamst auf mich zu. Ganz in Schwarz. Du sahst gut aus. Du sahst gefährlich aus. Du warst mir nicht wohlgesonnen, das spürte ich. Du warst so etwas wie "der Böse".
Du packtest mich am Arm, zogst mich mit. Keine Widerrede. Ich musste dir folgen. Ich war in deiner Gewalt. Am Ende der alten Gasse, dort wo sie in einen kleinen Platz mündete, gelang es mir jedoch, mich loszureißen. Ich floh.
Es gelang mir, auf das Dach eines der mittelalterlichen Häuser zu klettern. Ich bewegte mich über die Dächer der benachbarten Häuser, kletterte, keuchte, kam gut voran. Ich wusste, du würdest mir folgen.
Ich beschloss, am Ende der Dächerreihe in die nächste Gasse zu springen und so schnell fortzulaufen, wie ich nur konnte. Im Rennen war ich immer gut gewesen, ich würde schnell vorankommen. Ich befand mich nun in einer der breiteren Gassen der Altstadt. Ich fürchtete, du wärst langsam gemächlich weitergelaufen und würdest mich einholen, denn weit war ich nicht gekommen, vielleicht zwei, drei Hausdächer weiter, als ich mich von dir losgerissen hatte.
Nein, in das Gassenlabyrinth, in das ich fliehen wollte, konnte ich nicht mehr. Denn von dort näherten sich hämisch grinsende Hexen, kreischende Fratzen, weibliche Zombies. Sie schienen es auf mich, nur auf mich abgesehen zu haben. Sie wollten mich, ich wusste es. Sie wankten und hinkten auf mich zu, viel zu viele, viel zu schnell. Ich bekam Panik, und resignierte gleichzeitig. Es gab keinen Ausweg für mich. Zitternd und mit heftig klopfendem Herzen erwartete ich sie, direkt vor der alten Apotheke. Kreischend stürzten sie sich auf mich, sie zerrten an mir, triumphierend. Plötzlich stand da ein grosser Kessel. Ich schrie und wehrte mich: "Nein, lasst mich, ich will nicht, nein!!" Aber sie stopften mich in den Kessel, der bereits mit heissem Wasser bis zum Rand gefüllt war. Sie wollten mich kochen.
Ich war panisch, hatte Todesangst, gleichzeitig fügte ich mich in mein Schicksal. Nun, so sollte es nun eben enden. Ich hatte nur furchtbare Angst vor den Schmerzen. Plötzlich wurde ich gewahr, dass in dem Kessel ein junger Mann sass, mit mir zusammen. Er lächelte mich an, ganz gelassen. Ich wunderte mich, mochte ihn. Ich überlegte, dass er dem Schwarzen Mann ähnlich sah, nur jüngeren Alters. Irgendwie hingen die beiden zusammen, da gab es eine Verbindung. Irgendwie beruhigte er mich. Seine Gelassenheit, die Sympathie, die ich für ihn empfand, sein Lächeln liessen mich ruhig werden. Gut denn, kocht mich. In diesem Moment kam mir eine Erkenntnis: meine männlichen und weiblichen Persönlichkeitsanteile sollten zerkocht werden, damit etwas Neues, Besseres daraus entstehen konnte. Es war, als ob ich eine alte Phase abschließen würde, die zu einem besseren Ergebnis gut wäre. Es war, als ob einzelne Zutaten zusammen ein köstliches Gericht ergeben würden. Es war, als ob das so sein müsste und als ob das nichts Schlimmes wäre, trotz der Schmerzen, die ich erleiden würde.
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Als wir zusammenkamen, du mich über alles liebtest und jede Minute mit mir verbrachtest, träumte ich das:
Ich träumte von deiner Frau, die ich damals noch nicht kannte. Ich sah sie klein, kompakt, eher unförmig; blondgefärbte Haare, von Natur aus dunkel, wie ich zu wissen glaubte; sie trug ein schwarzes elegantes Kleid und war mit Unmengen von Goldschmuck behängt; sie baute sich vor mir auf, triumphierend, hysterisch; sie hasste mich, hatte aber gleichzeitig Angst vor mir; und sie keckerte: "ICH HABE GEWONNEN!!!" Den triumphierenden, selbstgerechten, dummdreisten Blick werde ich nie in meinem Leben vergessen. Ich streckte meine Muskeln, richtete mich auf, ich wollte mich stolz zeigen, mit allem, was ich bin und was ich zu bieten hatte. Ich fühlte, dass ich sie einschüchtern konnte, ich fühlte ihre Angst, ihre Selbstzweifel, ich fühlte, wie sie sich mit mir verglich. Ich stand vor ihr, selbstbewusst, und in dem Wissen, dass ich ihr meine Vorzüge präsentierte: meine Figur, meine Ausstrahlung, meine Stärke, meine Selbständigkeit, meine Power. Ich fühlte mich gut, ich war ihr gewachsen, ich war ihr Schwachpunkt. Ich hatte keine Angst.
Da bemerkte ich, dass du daneben standest. Sie hielt dich an einer Eisenkette. Ich erschrak zutiefst, als ich dich sah - du warst grau, ja fast durchsichtig. Man sah von dir mehr die Knochen als alles andere, du wirktest wie ein Skelett, unglaublich dünn, unglaublich farblos, unglaublich ferngesteuert. Dein Blick war trübe, traurig, resigniert. Du schautest mich nicht an. Du sahst unglaublich unglücklich und krank aus. Du schwanktest hin und her, blicktest zu Boden, leer, unglücklich, in dein Schicksal ergeben. Ja, merkte sie das denn nicht? War ihr das denn wirklich so egal? Ich wurde wütend. Ich rief ihr zu, ich schrie: "Gewonnen, was denn! Sie ihn dir doch an, du bringst ihn noch um!! Was, gewonnen!!"
Ich spürte, es ging ihr nicht um dich. Es ging ihr darum, dass sie MICH ausgestochen hatte. Sie grinste irr und triumphierte vor sich hin, während du immer weiter verblasstest. Du nahmst mich nicht mal mehr wahr, obwohl ich um dich kämpfte. Ich verstand nicht, warum du das mit dir machen liesst, es schmerzte mich und ich fühlte eine große Wut in mir, auf sie, auf dich. Ich glaubte zu explodieren, weil ich mich so machtlos fühlte. Ich verachtete ihre triumphierende, selbstgerechte Grimasse, ich schämte mich dafür, wie sinnentleert du neben ihr herumschwanktest.
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Nun warte ich auf den dritten Traum - die Synthese sozusagen. Ich hoffe, die Erlösung.
SP
Quelle: ich selbst, bzw. mein Unterbewusstsein
Ich lief durch die engen Gassen der Altstadt meines Heimatortes. Du bogst um die Ecke, kamst auf mich zu. Ganz in Schwarz. Du sahst gut aus. Du sahst gefährlich aus. Du warst mir nicht wohlgesonnen, das spürte ich. Du warst so etwas wie "der Böse".
Du packtest mich am Arm, zogst mich mit. Keine Widerrede. Ich musste dir folgen. Ich war in deiner Gewalt. Am Ende der alten Gasse, dort wo sie in einen kleinen Platz mündete, gelang es mir jedoch, mich loszureißen. Ich floh.
Es gelang mir, auf das Dach eines der mittelalterlichen Häuser zu klettern. Ich bewegte mich über die Dächer der benachbarten Häuser, kletterte, keuchte, kam gut voran. Ich wusste, du würdest mir folgen.
Ich beschloss, am Ende der Dächerreihe in die nächste Gasse zu springen und so schnell fortzulaufen, wie ich nur konnte. Im Rennen war ich immer gut gewesen, ich würde schnell vorankommen. Ich befand mich nun in einer der breiteren Gassen der Altstadt. Ich fürchtete, du wärst langsam gemächlich weitergelaufen und würdest mich einholen, denn weit war ich nicht gekommen, vielleicht zwei, drei Hausdächer weiter, als ich mich von dir losgerissen hatte.
Nein, in das Gassenlabyrinth, in das ich fliehen wollte, konnte ich nicht mehr. Denn von dort näherten sich hämisch grinsende Hexen, kreischende Fratzen, weibliche Zombies. Sie schienen es auf mich, nur auf mich abgesehen zu haben. Sie wollten mich, ich wusste es. Sie wankten und hinkten auf mich zu, viel zu viele, viel zu schnell. Ich bekam Panik, und resignierte gleichzeitig. Es gab keinen Ausweg für mich. Zitternd und mit heftig klopfendem Herzen erwartete ich sie, direkt vor der alten Apotheke. Kreischend stürzten sie sich auf mich, sie zerrten an mir, triumphierend. Plötzlich stand da ein grosser Kessel. Ich schrie und wehrte mich: "Nein, lasst mich, ich will nicht, nein!!" Aber sie stopften mich in den Kessel, der bereits mit heissem Wasser bis zum Rand gefüllt war. Sie wollten mich kochen.
Ich war panisch, hatte Todesangst, gleichzeitig fügte ich mich in mein Schicksal. Nun, so sollte es nun eben enden. Ich hatte nur furchtbare Angst vor den Schmerzen. Plötzlich wurde ich gewahr, dass in dem Kessel ein junger Mann sass, mit mir zusammen. Er lächelte mich an, ganz gelassen. Ich wunderte mich, mochte ihn. Ich überlegte, dass er dem Schwarzen Mann ähnlich sah, nur jüngeren Alters. Irgendwie hingen die beiden zusammen, da gab es eine Verbindung. Irgendwie beruhigte er mich. Seine Gelassenheit, die Sympathie, die ich für ihn empfand, sein Lächeln liessen mich ruhig werden. Gut denn, kocht mich. In diesem Moment kam mir eine Erkenntnis: meine männlichen und weiblichen Persönlichkeitsanteile sollten zerkocht werden, damit etwas Neues, Besseres daraus entstehen konnte. Es war, als ob ich eine alte Phase abschließen würde, die zu einem besseren Ergebnis gut wäre. Es war, als ob einzelne Zutaten zusammen ein köstliches Gericht ergeben würden. Es war, als ob das so sein müsste und als ob das nichts Schlimmes wäre, trotz der Schmerzen, die ich erleiden würde.
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Als wir zusammenkamen, du mich über alles liebtest und jede Minute mit mir verbrachtest, träumte ich das:
Ich träumte von deiner Frau, die ich damals noch nicht kannte. Ich sah sie klein, kompakt, eher unförmig; blondgefärbte Haare, von Natur aus dunkel, wie ich zu wissen glaubte; sie trug ein schwarzes elegantes Kleid und war mit Unmengen von Goldschmuck behängt; sie baute sich vor mir auf, triumphierend, hysterisch; sie hasste mich, hatte aber gleichzeitig Angst vor mir; und sie keckerte: "ICH HABE GEWONNEN!!!" Den triumphierenden, selbstgerechten, dummdreisten Blick werde ich nie in meinem Leben vergessen. Ich streckte meine Muskeln, richtete mich auf, ich wollte mich stolz zeigen, mit allem, was ich bin und was ich zu bieten hatte. Ich fühlte, dass ich sie einschüchtern konnte, ich fühlte ihre Angst, ihre Selbstzweifel, ich fühlte, wie sie sich mit mir verglich. Ich stand vor ihr, selbstbewusst, und in dem Wissen, dass ich ihr meine Vorzüge präsentierte: meine Figur, meine Ausstrahlung, meine Stärke, meine Selbständigkeit, meine Power. Ich fühlte mich gut, ich war ihr gewachsen, ich war ihr Schwachpunkt. Ich hatte keine Angst.
Da bemerkte ich, dass du daneben standest. Sie hielt dich an einer Eisenkette. Ich erschrak zutiefst, als ich dich sah - du warst grau, ja fast durchsichtig. Man sah von dir mehr die Knochen als alles andere, du wirktest wie ein Skelett, unglaublich dünn, unglaublich farblos, unglaublich ferngesteuert. Dein Blick war trübe, traurig, resigniert. Du schautest mich nicht an. Du sahst unglaublich unglücklich und krank aus. Du schwanktest hin und her, blicktest zu Boden, leer, unglücklich, in dein Schicksal ergeben. Ja, merkte sie das denn nicht? War ihr das denn wirklich so egal? Ich wurde wütend. Ich rief ihr zu, ich schrie: "Gewonnen, was denn! Sie ihn dir doch an, du bringst ihn noch um!! Was, gewonnen!!"
Ich spürte, es ging ihr nicht um dich. Es ging ihr darum, dass sie MICH ausgestochen hatte. Sie grinste irr und triumphierte vor sich hin, während du immer weiter verblasstest. Du nahmst mich nicht mal mehr wahr, obwohl ich um dich kämpfte. Ich verstand nicht, warum du das mit dir machen liesst, es schmerzte mich und ich fühlte eine große Wut in mir, auf sie, auf dich. Ich glaubte zu explodieren, weil ich mich so machtlos fühlte. Ich verachtete ihre triumphierende, selbstgerechte Grimasse, ich schämte mich dafür, wie sinnentleert du neben ihr herumschwanktest.
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Nun warte ich auf den dritten Traum - die Synthese sozusagen. Ich hoffe, die Erlösung.
SP
Quelle: ich selbst, bzw. mein Unterbewusstsein
Hallo liebe Stayproud!!!
Wow, beachtlich wie gut du dich an deine Träume erinnerst und auch wie du sie verfassen kannst!! ;) Hut ab!!!
Suchst du Hilfe beim "Traumdeuten"? Ich könnte dir nur helfen und Spekulationen anstellen, aber sicher bewege ich mich auf diesem Gebiet leider nicht!
Vielleicht aber ja Jemand anders hier? ;)
Liebe Grüße Rosenkatze
Wow, beachtlich wie gut du dich an deine Träume erinnerst und auch wie du sie verfassen kannst!! ;) Hut ab!!!
Suchst du Hilfe beim "Traumdeuten"? Ich könnte dir nur helfen und Spekulationen anstellen, aber sicher bewege ich mich auf diesem Gebiet leider nicht!
Vielleicht aber ja Jemand anders hier? ;)
Liebe Grüße Rosenkatze
Hallo liebe Stayproud!!!Liebe Rosenkatze!
Wow, beachtlich wie gut du dich an deine Träume erinnerst und auch wie du sie verfassen kannst!! ;) Hut ab!!!
Oh, nicht an alle, bei weitem nicht, an diese beiden aber schon! Am nächsten Morgen waren die glasklar noch da und haben mich auch tagelang noch verfolgt, die wirkten irgendwie so "wichtig". Das war das Krasse, wurde mir im Nachhinein erst so richtig klar - passt perfekt zu meiner derzeitigen Misere und zu meiner Affaire.
Der Hammer an der Sache ist, seine Frau sieht wirklich so aus wie die im Traum. Und es ist auch wirklich irgendwie so gekommen wie geträumt - er ist ja zu ihr zurück und geht gerade wunderbar vor die Hunde.
Traumdeutung, sehr gern!!! Bin da bei mir selbst außerordentlich unsicher ... wäre sehr dankbar, wenn da jemand Ideen zu hätte.
Wobei, die beiden Träume sind erstaunlich offensichtlich, oder? Der erste ist wohl wirklich so was wie ne wichtige Entwicklungsphase bei mir. Offenbar soll meine Affäre irgendwas "heilen" oder so oder bei mir was anstoßen, was mich weiterbringt. Denk ich mal. Dann hätte alles wenigstens einen Sinn, tröstlich.
Die beiden Träume beschäftigen mich oft, gerade jetzt, wo ich so viele Probleme und Kummer habe wegen dem Deppen. Die waren wie wirklich erlebt, kennst du das?
Danke für dein Interesse, freut mich :)
lg SP
Liebe Stayproud!!!
Entschuldige bitte, dass ich dir erst jetzt schreibe. (Ist gestern Nacht noch etwas später bei mir geworden;-))
So, hier meine versprochenen Traumdeutungsversuche:
(Ich möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass ich kein Experte in diesem Gebiet bin!!! Zur Hilfe habe ich mir ein Deutungsbuch zur Hand genommen ;-) - aber die Genauigkeit und Fehlerlosigkeit meiner Interpretation kann ich nicht beteuern!!)
1. Traum:
In der Gasse sahst du diesen Mann in Schwarz: (Schwarz ist die Farbe der Trauer und Magie, auch im Traum). Dass er eine "böse" Ausstrahlung auf dich hatte, verstehe ich als eine besondere "Anziehung", die er auf dich hat. Ausstrahlen von Gefahr kann sehr anziehend wirken;-)))
Du bist geflüchtet vor ihm: Vielleicht wolltest du nicht wahrhaben oder hast befürchtet für diese Flucht einen zu hohen Preis bezahlen zu müssen? (sagt dir das was?). Grundsätzlich weist eine Flucht aber darauf hin, dass man in einer Lebensphase steckt, die eine Entscheidung verlangt! Und auch, dass man sich vor dieser noch gerne drücken möchte (man läuft ja davon;-)).
Deine Angst ist eine symbolische Aufforderung gewesen, nach Alternativen zu deiner bisherigen Lebensform zu suchen - und zu finden.
Zudem könnte die Verfolgung nach dir auch die Angst verdeutlichen, dass du deinen Idealvorstellungen, Hoffungen und Ansprüchen vergeblich hinterherläufst.
Hexen symbolisieren im Traum (und sind Begriffswort) für die "magische Frau". Es könnte im weiesten Sinne eine magische magische Anziehungskraft bedeuten, die er auf dich ausübte, gegen welche du "wehrlos" gewesen bist. (auch wenn er ja nicht die Hexe war- aber wie gesagt, nur Vermutungen...) Die Zombies oder "Monster" symbolisieren den Animalischer Instinkt, die "ungezügelte Triebhaftigkeit" in uns.-oder es kann eben auch ganz einfach bedeuten, dass du vorher zuviele Zombiefilme geschaut hast! ;)
Die Hexen und Zombies lauerten dir an eine Apotheke auf und stürtzen sich auf dich: Manchmal sind Apotheken als "Warntraum" zu verstehen. Eine Apotheke symblisiert, dass man demnächst die "heilsame Hilfe" Anderer braucht...
Du wurdest in den Kessel gesetzt. Das "Eintauchen" in Wasser oder sich hineinsetzten lassen, deutet auf eine sanfte, liebevoll bestimmte Entladung sexueller Empfindungen hin. (Muss in diesem Zusammenhang aber nicht unbedingt eine große Rolle spielen, oder?) Ein Kessel (oder Kelch) enthält immer die Flüssigkeit, die menschliche Gefühle und Bedürfnisse symbolisiert. Da das Wasser darin bereits "fast am Kochen" war, also "Rohes" "gar" gemacht werden sollte, hast du glaube ich schon ganz richtig interpretiert!! Das Kochen ist ein Symbol für einen Wandlungsvorgang, welcher im Zusammenhang mit der Handlung, der "Szene" und der handelnden Personen einen speziellen Sinn ergibt. - Du bist mit dieser Jüngeren Ausgabe des schwarzen Mannes gekocht worden (oder solltest es).
Du konntest nichts dagegen machen! Warst der Situation hilflos ausgeliefert, hast deinem eigenen Tod schon in die Augen gesehen. ..
Ein sehr deutliches Zeichen für das Ende eines bisherigen Lebensabschnitts! Darin steckt die Aufforderung, alte Verhaltensmuster zu "begraben". Der Tod ist ein Symbol für einen radikalen Wechsel. Er stellt das Ende der alten Lebensorm und zugleich den Anfang einer Neuen dar. Die alte Lebensform "stirbt" sozusagen. (evt. alte Gewohnheiten, Ansichten, Vorurteile....) Man Selbst lebt danach weiter. Und das meist vitaler!!
Schon im Traum hast du deine Angst davor verloren. Das finde ich sehr "klug". Vielleicht bist du ja nach dem Kochen "aufgewacht" und hast gemerkt und hast einen Teil von ihm in dir aufgenommen. Verinnerlicht!?
2. Traum:
Dieser Traum passt sehr gut zu deinen "wachen" erkenntnissen über dich, welche du ja in deinem anderen Tread sehr gut beschreibst. Er stellt einfach da, wie du diese Situation emfindest und interpretierst!!
Zu dem Schmuck (also der Halskette, welche sie um den Hals trägt) könnte man sagen, dass es Oberflächlichkeit symbolisiert. Einen aäßeren Glanz- ohne innere Werte. So schätzt du sie ein! Ihre Beziehung zu ihm.
Und dass, diese Kette aus Gold ist: Sie hat etwas sehr wertvolles (Gold steht für unvergängliche Werte und Glück), was du nicht hast. Sie "besitzt" es. Gold kann auch auf das "Höhere Selbst" hindeuten, aber in diesem Fall glaube ich, dass damit die "Liebe", Zuneigung .. eben die Partnerschaft zu deinem schwarzen Mann gemeint ist.
Du siehst sein Skellet, seine Knochen, und überhaupt wirkt er farblos, schwach, krank...: Er ist "zutiefst erschüttert". Ein Symbol für (schmerzliche) Erfahrungen, denen man sich stellen muss. (Was er ja deinen Beschreibungen nach nicht macht! Also Vorsicht!! )
Sie hält ihn an einer Eisenkette, wie eine "Hund":
Dass die Kette aus Eisen ist, symbolisiert Härte und Kälte und es steht für Willensstärke und Widerstandskraft. (Eigenschaften, die du in Sie hineininterpretierst)
Der "Kettenhund" (ich fand das Symbol hier passend auf ihn- den Mann in Schwarz) ist eine traurige Symbolgestalt für menschliche Unterwürfungsgelüste (der Natur) im Sinne der "durch Zwang erreichten Nützlichkeit" und steht für die Ausbeutung animalischer Kraft. Es weist auf einen unwürdigen Zustand hin. Er ist der Willkür Anderer preisgegeben. (Ihrer Willkür)
- Das Alles unterstreicht deine bisherigen Erzählungen über Sie und über ihn!
So, ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig weiterhelfen!!
Ich möchte dich aber nochmal darauf hinweisen, dass dieser Interpretation nicht unbedingt den tatsachen entsprechen muss!!! Ganz einfach auch desswegen, weil sie DEINE Gefühle, Gedanken...., eben dein Unterbewusstsein darstellen! Träume geben dir nur Klarheit darüber, wie oder wo du DICH SELBST gerade befindest. Ein Spiegel deiner Seele, wenn man so möchte...
Ich wünsche dir Alles gute und einen wunderschönen Tag!
Alles Liebe und Gute
Rosenkatze
Entschuldige bitte, dass ich dir erst jetzt schreibe. (Ist gestern Nacht noch etwas später bei mir geworden;-))
So, hier meine versprochenen Traumdeutungsversuche:
(Ich möchte aber nochmal darauf hinweisen, dass ich kein Experte in diesem Gebiet bin!!! Zur Hilfe habe ich mir ein Deutungsbuch zur Hand genommen ;-) - aber die Genauigkeit und Fehlerlosigkeit meiner Interpretation kann ich nicht beteuern!!)
1. Traum:
In der Gasse sahst du diesen Mann in Schwarz: (Schwarz ist die Farbe der Trauer und Magie, auch im Traum). Dass er eine "böse" Ausstrahlung auf dich hatte, verstehe ich als eine besondere "Anziehung", die er auf dich hat. Ausstrahlen von Gefahr kann sehr anziehend wirken;-)))
Du bist geflüchtet vor ihm: Vielleicht wolltest du nicht wahrhaben oder hast befürchtet für diese Flucht einen zu hohen Preis bezahlen zu müssen? (sagt dir das was?). Grundsätzlich weist eine Flucht aber darauf hin, dass man in einer Lebensphase steckt, die eine Entscheidung verlangt! Und auch, dass man sich vor dieser noch gerne drücken möchte (man läuft ja davon;-)).
Deine Angst ist eine symbolische Aufforderung gewesen, nach Alternativen zu deiner bisherigen Lebensform zu suchen - und zu finden.
Zudem könnte die Verfolgung nach dir auch die Angst verdeutlichen, dass du deinen Idealvorstellungen, Hoffungen und Ansprüchen vergeblich hinterherläufst.
Hexen symbolisieren im Traum (und sind Begriffswort) für die "magische Frau". Es könnte im weiesten Sinne eine magische magische Anziehungskraft bedeuten, die er auf dich ausübte, gegen welche du "wehrlos" gewesen bist. (auch wenn er ja nicht die Hexe war- aber wie gesagt, nur Vermutungen...) Die Zombies oder "Monster" symbolisieren den Animalischer Instinkt, die "ungezügelte Triebhaftigkeit" in uns.-oder es kann eben auch ganz einfach bedeuten, dass du vorher zuviele Zombiefilme geschaut hast! ;)
Die Hexen und Zombies lauerten dir an eine Apotheke auf und stürtzen sich auf dich: Manchmal sind Apotheken als "Warntraum" zu verstehen. Eine Apotheke symblisiert, dass man demnächst die "heilsame Hilfe" Anderer braucht...
Du wurdest in den Kessel gesetzt. Das "Eintauchen" in Wasser oder sich hineinsetzten lassen, deutet auf eine sanfte, liebevoll bestimmte Entladung sexueller Empfindungen hin. (Muss in diesem Zusammenhang aber nicht unbedingt eine große Rolle spielen, oder?) Ein Kessel (oder Kelch) enthält immer die Flüssigkeit, die menschliche Gefühle und Bedürfnisse symbolisiert. Da das Wasser darin bereits "fast am Kochen" war, also "Rohes" "gar" gemacht werden sollte, hast du glaube ich schon ganz richtig interpretiert!! Das Kochen ist ein Symbol für einen Wandlungsvorgang, welcher im Zusammenhang mit der Handlung, der "Szene" und der handelnden Personen einen speziellen Sinn ergibt. - Du bist mit dieser Jüngeren Ausgabe des schwarzen Mannes gekocht worden (oder solltest es).
Du konntest nichts dagegen machen! Warst der Situation hilflos ausgeliefert, hast deinem eigenen Tod schon in die Augen gesehen. ..
Ein sehr deutliches Zeichen für das Ende eines bisherigen Lebensabschnitts! Darin steckt die Aufforderung, alte Verhaltensmuster zu "begraben". Der Tod ist ein Symbol für einen radikalen Wechsel. Er stellt das Ende der alten Lebensorm und zugleich den Anfang einer Neuen dar. Die alte Lebensform "stirbt" sozusagen. (evt. alte Gewohnheiten, Ansichten, Vorurteile....) Man Selbst lebt danach weiter. Und das meist vitaler!!
Schon im Traum hast du deine Angst davor verloren. Das finde ich sehr "klug". Vielleicht bist du ja nach dem Kochen "aufgewacht" und hast gemerkt und hast einen Teil von ihm in dir aufgenommen. Verinnerlicht!?
2. Traum:
Dieser Traum passt sehr gut zu deinen "wachen" erkenntnissen über dich, welche du ja in deinem anderen Tread sehr gut beschreibst. Er stellt einfach da, wie du diese Situation emfindest und interpretierst!!
Zu dem Schmuck (also der Halskette, welche sie um den Hals trägt) könnte man sagen, dass es Oberflächlichkeit symbolisiert. Einen aäßeren Glanz- ohne innere Werte. So schätzt du sie ein! Ihre Beziehung zu ihm.
Und dass, diese Kette aus Gold ist: Sie hat etwas sehr wertvolles (Gold steht für unvergängliche Werte und Glück), was du nicht hast. Sie "besitzt" es. Gold kann auch auf das "Höhere Selbst" hindeuten, aber in diesem Fall glaube ich, dass damit die "Liebe", Zuneigung .. eben die Partnerschaft zu deinem schwarzen Mann gemeint ist.
Du siehst sein Skellet, seine Knochen, und überhaupt wirkt er farblos, schwach, krank...: Er ist "zutiefst erschüttert". Ein Symbol für (schmerzliche) Erfahrungen, denen man sich stellen muss. (Was er ja deinen Beschreibungen nach nicht macht! Also Vorsicht!! )
Sie hält ihn an einer Eisenkette, wie eine "Hund":
Dass die Kette aus Eisen ist, symbolisiert Härte und Kälte und es steht für Willensstärke und Widerstandskraft. (Eigenschaften, die du in Sie hineininterpretierst)
Der "Kettenhund" (ich fand das Symbol hier passend auf ihn- den Mann in Schwarz) ist eine traurige Symbolgestalt für menschliche Unterwürfungsgelüste (der Natur) im Sinne der "durch Zwang erreichten Nützlichkeit" und steht für die Ausbeutung animalischer Kraft. Es weist auf einen unwürdigen Zustand hin. Er ist der Willkür Anderer preisgegeben. (Ihrer Willkür)
- Das Alles unterstreicht deine bisherigen Erzählungen über Sie und über ihn!
So, ich hoffe, ich konnte dir damit ein wenig weiterhelfen!!
Ich möchte dich aber nochmal darauf hinweisen, dass dieser Interpretation nicht unbedingt den tatsachen entsprechen muss!!! Ganz einfach auch desswegen, weil sie DEINE Gefühle, Gedanken...., eben dein Unterbewusstsein darstellen! Träume geben dir nur Klarheit darüber, wie oder wo du DICH SELBST gerade befindest. Ein Spiegel deiner Seele, wenn man so möchte...
Ich wünsche dir Alles gute und einen wunderschönen Tag!
Alles Liebe und Gute
Rosenkatze
wow, liebe Rosenkatze, da hast du dir ja unglaublich Mühe gemacht! Und für mich sehr interessant zu lesen, werde das in jedem Fall auch mehrmals tun.
Mit der Flucht, ja, das sagt mir was - ich denke, mein UB hat gewusst, dass ne harte Zeit auf mich zukommt wegen ihm ... und wer wirft sich schon gerne freiwillig in Tränen?? Denke, ich wollte vor der Erfahrung davonlaufen ... und dass ich letztlich dann doch gefangen wurde, war der Punkt, dass ich dieser Erfahrung einfach mal nicht ausweichen kann. Es hat etwas Tröstliches, so gesehen, dann hätte der ganze Quark und Liebeskummer wegen ihm wenigstens einen tieferen Sinn ;°)
Begraben alter Verhaltensmuster - ja das macht Sinn. Denke mal, insbesondere in Bezug auf Männer/Beziehungen (?) Vielleicht lern ich ja durch die ganze Geschichte mit ihm was Gesundes für mich (?)
Den zweiten Traum hast du unglaublich schön und ich denke ausserordentlich treffend analysiert. Zum Zeitpunkt des Traums wusste ich ja gar nichts wirklich über sie. Sie ist sehr materialistisch eingestellt und verlangt von ihm tatsächlich, dass er ihr alles Mögliche kauft. Den Schmuck zum Beispiel trägt sie stolz mit sich rum, muss auch immer das Beste und Teuerste sein. Sie wertet sich total auf dadurch, also durch Besitz, Status, die Sicherheit der Ehe. Und das gibt sie sicher auch nie so einfach auf. Ja, irgendwo war/bin ich sicher auch neidisch auf sie, weil sie ihn hat - andererseits hat sie ihn ja nicht wirklich ;°)
In der Familie richtet sich alles, soweit ich das mitbekomme, sowieso nach ihr. Ich habe ihren Befehlston selbst schon erlebt, wenn sie mit mir telefoniert oder gesprochen hatte. Unglaublich unverschämt, aber offenbar ist sie es gewohnt, dass sie sich das leisten kann und alle springen. (Ich mag mir wirklich nicht vorstellen, wie er sich zuhause verhält, au wei).
Hart, kalt, sicher auch sehr diszipliniert und zäh ... das ist sie sicherlich auch.
Ich hatte ja heute nacht noch auf einen dritten Traum gehofft, war aber nix. Heute nochmal versuchen ;°) Es hat sich ja gerade einiges getan. Na mal sehen. Würde zu gerne wissen, wie's weitergeht jetzt so ... mit mir, mit ihm, mit uns (oder auch nicht) ....
Ach, da fällt mir noch was ein: er erzählte mir kürzlich, dass er von uns geträumt hätte. Wir suchten überall einen ruhigen Platz für uns und fanden keinen, denn nirgends waren wir für uns, überall waren Leute, aber wie in der Realität auch mussten wir im Traum heimlich bleiben. Lustigerweise sind wir dann schliesslich auf einem Balkon (?!) gelandet, wo zwar ausser uns niemand war, uns jedoch alle sehen konnten von den umliegenden Häusern, die alle kreisförmig um den Balkon angeordnet waren. Na, hast du dazu auch noch eine Idee? :)
freut sich schon mit lieben Grüßen,
SP
Mit der Flucht, ja, das sagt mir was - ich denke, mein UB hat gewusst, dass ne harte Zeit auf mich zukommt wegen ihm ... und wer wirft sich schon gerne freiwillig in Tränen?? Denke, ich wollte vor der Erfahrung davonlaufen ... und dass ich letztlich dann doch gefangen wurde, war der Punkt, dass ich dieser Erfahrung einfach mal nicht ausweichen kann. Es hat etwas Tröstliches, so gesehen, dann hätte der ganze Quark und Liebeskummer wegen ihm wenigstens einen tieferen Sinn ;°)
Begraben alter Verhaltensmuster - ja das macht Sinn. Denke mal, insbesondere in Bezug auf Männer/Beziehungen (?) Vielleicht lern ich ja durch die ganze Geschichte mit ihm was Gesundes für mich (?)
Den zweiten Traum hast du unglaublich schön und ich denke ausserordentlich treffend analysiert. Zum Zeitpunkt des Traums wusste ich ja gar nichts wirklich über sie. Sie ist sehr materialistisch eingestellt und verlangt von ihm tatsächlich, dass er ihr alles Mögliche kauft. Den Schmuck zum Beispiel trägt sie stolz mit sich rum, muss auch immer das Beste und Teuerste sein. Sie wertet sich total auf dadurch, also durch Besitz, Status, die Sicherheit der Ehe. Und das gibt sie sicher auch nie so einfach auf. Ja, irgendwo war/bin ich sicher auch neidisch auf sie, weil sie ihn hat - andererseits hat sie ihn ja nicht wirklich ;°)
In der Familie richtet sich alles, soweit ich das mitbekomme, sowieso nach ihr. Ich habe ihren Befehlston selbst schon erlebt, wenn sie mit mir telefoniert oder gesprochen hatte. Unglaublich unverschämt, aber offenbar ist sie es gewohnt, dass sie sich das leisten kann und alle springen. (Ich mag mir wirklich nicht vorstellen, wie er sich zuhause verhält, au wei).
Hart, kalt, sicher auch sehr diszipliniert und zäh ... das ist sie sicherlich auch.
Ich hatte ja heute nacht noch auf einen dritten Traum gehofft, war aber nix. Heute nochmal versuchen ;°) Es hat sich ja gerade einiges getan. Na mal sehen. Würde zu gerne wissen, wie's weitergeht jetzt so ... mit mir, mit ihm, mit uns (oder auch nicht) ....
Ach, da fällt mir noch was ein: er erzählte mir kürzlich, dass er von uns geträumt hätte. Wir suchten überall einen ruhigen Platz für uns und fanden keinen, denn nirgends waren wir für uns, überall waren Leute, aber wie in der Realität auch mussten wir im Traum heimlich bleiben. Lustigerweise sind wir dann schliesslich auf einem Balkon (?!) gelandet, wo zwar ausser uns niemand war, uns jedoch alle sehen konnten von den umliegenden Häusern, die alle kreisförmig um den Balkon angeordnet waren. Na, hast du dazu auch noch eine Idee? :)
freut sich schon mit lieben Grüßen,
SP
Mhmm,.. ich denke, das mit der Heimlichtuerei rührt ganz einfach daher, dass ihr ja eine geheime Affaire habt.
Vielleicht ist er auch nicht ganz ehrlich zu sich selbst? Verbirgt vielleicht etwas vor sich. Er sollte einen bestimmten Zug des Charakters im Auge behalten. ;) Außerdem weist das darauf hin, dass er zuviel Heimlichtuerei betreibt. Es nicht gut tut. Die Phantasie möchte gefordert werden...!
Auf einem Balkon findet ihr schließlich einen Ort: Es könnte auf vieles hinweisen.
Vielleicht sucht er mehr "Macht" über seine Situation und Lage. Fühlt sich machtlos.. Der Balkon ist ein Symbol für einen sicheren Platz im vertrauten Umfeld, der dennoch Ausblick und Übersicht bietet. ..
Vielleicht kommen darin unterdrückte sexuelle Bedürfnisse zum Ausdruck? (Der Balkon kann auch schonmal ein Symbol für die weibliche Brust darstellen..)
"Wer träumt, daß er auf irgendeine Weise erhöht ist erkennt seine spirituelle Kompetenz oder seinen Fortschritt auf spiritueller Ebene."... hab ich noch gelesen.. mhm, aber ob das jetzt schon zu ihm passt? Vielleicht wünscht er sich das ja!! Ist anzunehmen.
Und dass euch kreisförmig die umherstehenden Häuser dabei zusehen:
Der Kreis gilt als Symbol der (göttlichen) Vollkommenheit. Im Traum können Diese andeuten, dass man sich in einer Situation, mit einem Gefühl "nur mehr im Kreis bewegt" - man kommt nicht weiter!! Die damit verbundenen negativen Abläufe wiederholen sich! Diesen "Kreislauf" sollte man unterbrechen!!! Um dem Teufelskreis zu entkommen. ..
Er hat den Mut wohl noch nicht dazu gefunden... Da kannst du nix dran machen, den muss er für sich alleine finden!!!
Alles in Allem habe ich auch das Gefühl, dass dieses ganze Umfeld von ihm enormen Druck auf ihn ausübt. Es ist viel zu wichtig, was andere von Ihm oder Ihnen oder Euch halten!!
Er ist selber unzufrieden, aber er macht nix dagegen!!! Du kannst nur "hoffen"! Vielleicht findet er die Stimme in sich ja noch, die im zubrüllt!! STOP!!! Geh ab von diesem Wege!! Es tut dir nicht gut!!
Naja, vielleicht wird sie ja demnächst ein bisschen lauter!!
Ich hoffs für dich!! Schenk ihm Kamillentee! :D ;) (gut für die Stimme)
Hoffe konnte n bisschen weiterhelfen.
Alles Liebe Rosenkatze
Vielleicht ist er auch nicht ganz ehrlich zu sich selbst? Verbirgt vielleicht etwas vor sich. Er sollte einen bestimmten Zug des Charakters im Auge behalten. ;) Außerdem weist das darauf hin, dass er zuviel Heimlichtuerei betreibt. Es nicht gut tut. Die Phantasie möchte gefordert werden...!
Auf einem Balkon findet ihr schließlich einen Ort: Es könnte auf vieles hinweisen.
Vielleicht sucht er mehr "Macht" über seine Situation und Lage. Fühlt sich machtlos.. Der Balkon ist ein Symbol für einen sicheren Platz im vertrauten Umfeld, der dennoch Ausblick und Übersicht bietet. ..
Vielleicht kommen darin unterdrückte sexuelle Bedürfnisse zum Ausdruck? (Der Balkon kann auch schonmal ein Symbol für die weibliche Brust darstellen..)
"Wer träumt, daß er auf irgendeine Weise erhöht ist erkennt seine spirituelle Kompetenz oder seinen Fortschritt auf spiritueller Ebene."... hab ich noch gelesen.. mhm, aber ob das jetzt schon zu ihm passt? Vielleicht wünscht er sich das ja!! Ist anzunehmen.
Und dass euch kreisförmig die umherstehenden Häuser dabei zusehen:
Der Kreis gilt als Symbol der (göttlichen) Vollkommenheit. Im Traum können Diese andeuten, dass man sich in einer Situation, mit einem Gefühl "nur mehr im Kreis bewegt" - man kommt nicht weiter!! Die damit verbundenen negativen Abläufe wiederholen sich! Diesen "Kreislauf" sollte man unterbrechen!!! Um dem Teufelskreis zu entkommen. ..
Er hat den Mut wohl noch nicht dazu gefunden... Da kannst du nix dran machen, den muss er für sich alleine finden!!!
Alles in Allem habe ich auch das Gefühl, dass dieses ganze Umfeld von ihm enormen Druck auf ihn ausübt. Es ist viel zu wichtig, was andere von Ihm oder Ihnen oder Euch halten!!
Er ist selber unzufrieden, aber er macht nix dagegen!!! Du kannst nur "hoffen"! Vielleicht findet er die Stimme in sich ja noch, die im zubrüllt!! STOP!!! Geh ab von diesem Wege!! Es tut dir nicht gut!!
Naja, vielleicht wird sie ja demnächst ein bisschen lauter!!
Ich hoffs für dich!! Schenk ihm Kamillentee! :D ;) (gut für die Stimme)
Hoffe konnte n bisschen weiterhelfen.
Alles Liebe Rosenkatze
Wo bist du
wo find ich dich
hör ich dein Wort
um mich hat die Welt sich verlorn
dein Kuss er erreicht mich nicht
ich bin dann schon fort
bin reisend und rastlos geborn
und komm von den Höhen
wie ein Sturm ins Tal
ich such deinen Atem der kühlt
Dann seh ich dein Gesicht
weiss ich kannte es mal
habs irgendwann einmal gefühlt
Da fällt die Nacht durch die Fenster ins Nichts
und ich fühl noch dein Herz wie es schlägt
aus einem Traum fällt mein Wort aufs Papier
und ich hoffe, es findet dich
und ich hoffe, es findet dich
Was sagte ich als nur ein Wort mir noch blieb
du weisst, dass es kein grosses war
Ich traf nur dein Bild wenn ich über dich schrieb
den Schatten nur das was ich sah
Oh trag mich herauf, deine Flügel sind weit
weck mich nicht auf lass den Traum
Und durch die Nacht geh ich selber ins Nichts
nur um dein Herz weil es schlägt
aus einem Traum wird das Wort dann ein Bild
ich hoffe, es findet dich
ich hoffe, es findet dich
ich hoffe, es findet dich
Quelle: Dies Natalis, "Hier zu sein mit dir"
wo find ich dich
hör ich dein Wort
um mich hat die Welt sich verlorn
dein Kuss er erreicht mich nicht
ich bin dann schon fort
bin reisend und rastlos geborn
und komm von den Höhen
wie ein Sturm ins Tal
ich such deinen Atem der kühlt
Dann seh ich dein Gesicht
weiss ich kannte es mal
habs irgendwann einmal gefühlt
Da fällt die Nacht durch die Fenster ins Nichts
und ich fühl noch dein Herz wie es schlägt
aus einem Traum fällt mein Wort aufs Papier
und ich hoffe, es findet dich
und ich hoffe, es findet dich
Was sagte ich als nur ein Wort mir noch blieb
du weisst, dass es kein grosses war
Ich traf nur dein Bild wenn ich über dich schrieb
den Schatten nur das was ich sah
Oh trag mich herauf, deine Flügel sind weit
weck mich nicht auf lass den Traum
Und durch die Nacht geh ich selber ins Nichts
nur um dein Herz weil es schlägt
aus einem Traum wird das Wort dann ein Bild
ich hoffe, es findet dich
ich hoffe, es findet dich
ich hoffe, es findet dich
Quelle: Dies Natalis, "Hier zu sein mit dir"
bearbeitet #8
I don't think in your ways
I don't believe in your gods
I don't cry when you suffer
I don't forgive your deceits
My life
my decisions
lost in your world
where I can never live
My life
my decisions
all that I have
I won't give away
I don't expect that you love me
nor that you understand
I don't require your compassion
I just could live without you
I want to talk in my own words
I want to feel as myself
I'm going to break the silence
kept in your small world
My life
my decisions
lost in your world
where I can never live
My life
my decisions
belong to myself
noone can take away
My life
my decisions
lost in your world
I can't live inside
My life
my decisions
all that I have
I won't give away ... myself
Quelle: Secret Discovery, "Small World
I don't believe in your gods
I don't cry when you suffer
I don't forgive your deceits
My life
my decisions
lost in your world
where I can never live
My life
my decisions
all that I have
I won't give away
I don't expect that you love me
nor that you understand
I don't require your compassion
I just could live without you
I want to talk in my own words
I want to feel as myself
I'm going to break the silence
kept in your small world
My life
my decisions
lost in your world
where I can never live
My life
my decisions
belong to myself
noone can take away
My life
my decisions
lost in your world
I can't live inside
My life
my decisions
all that I have
I won't give away ... myself
Quelle: Secret Discovery, "Small World
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was ... vorbei ist ... ist vorbei
was, was ... vorbei ist .... ist vorbei
vorbei
doch wird es jemals enden?
Quelle: Belborn, "Vorbei"
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
Was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was vorbei ist ist vorbei
was ... vorbei ist ... ist vorbei
was, was ... vorbei ist .... ist vorbei
vorbei
doch wird es jemals enden?
Quelle: Belborn, "Vorbei"
Guest
wer so real träumt, kann davon ausgehen, dass die Träume eine Botschaft beinhalten.
ich träume auch ziemlich reale Träume und guck hier nach: (wewewe)traumdeuter.ch
Schwarzer Mann bedeutet das ICH in uns selbst, der Schatten, das maskuline. So deute ich das zumindest, kann mich auch irren. Aber wenn man z.B. von anderen Frauen träumt, bedeutet es, dass die Anteile der Frauen im Traum in einem selbst stecken. Als Spiegel der Seele, oder so.
ich träume auch ziemlich reale Träume und guck hier nach: (wewewe)traumdeuter.ch
Schwarzer Mann bedeutet das ICH in uns selbst, der Schatten, das maskuline. So deute ich das zumindest, kann mich auch irren. Aber wenn man z.B. von anderen Frauen träumt, bedeutet es, dass die Anteile der Frauen im Traum in einem selbst stecken. Als Spiegel der Seele, oder so.
Hast du heute schon geliebt,
hast du heute schon gehasst,
oder hast du nur geschlafen und den ganzen Tag verpasst?
Hast du heute schon gekämpft?
Hast du dich heute schon gewehrt?
Hast deine Chance du genutzt oder dich wieder nur beschwert?
Hast du heute schon gemerkt,
wie schnell die Lebenszeit verrinnt?
Viel zu oft ist alles aus
bevor es überhaupt beginnt.
Hast du heute schon gezittert?
Hast du heute schon gebebt?
Sag mir hast du heute schon gelebt.
als wenn die Welt sich nicht mehr dreht.
als wenn die Welt schon morgen untergeht?
Hey hast du heute schon geliebt,
als wenn es für dich kein Morgen gibt?
Sag mir hast du heute schon gelebt?
Hast du heute schon gewonnen,
hast du heut etwas gewagt,
oder hast du wieder alles auf den Tag danach vertagt?
Hast du heut etwas riskiert,
oder hast du nur geschluckt?
Hast du dich heute schon erhoben und am Ende doch geduckt,
hast du heut daran gedacht,
wie schnell der letzte Vorhang fällt?
Deine Rolle ist geschrieben,
deine Weichen sind gestellt.
Glaubst du dass sich noch was ändert?
Glaubst du dass da noch was geht?
Hast du heute schon geliebt?
Hast du heute schon gehasst?
Hast du heut etwas gewagt,
oder brauchst du diesen Kick, den man nur spürt,
wenn man versagt?
Quelle: Megaherz, "Heute schon gelebt?"
hast du heute schon gehasst,
oder hast du nur geschlafen und den ganzen Tag verpasst?
Hast du heute schon gekämpft?
Hast du dich heute schon gewehrt?
Hast deine Chance du genutzt oder dich wieder nur beschwert?
Hast du heute schon gemerkt,
wie schnell die Lebenszeit verrinnt?
Viel zu oft ist alles aus
bevor es überhaupt beginnt.
Hast du heute schon gezittert?
Hast du heute schon gebebt?
Sag mir hast du heute schon gelebt.
als wenn die Welt sich nicht mehr dreht.
als wenn die Welt schon morgen untergeht?
Hey hast du heute schon geliebt,
als wenn es für dich kein Morgen gibt?
Sag mir hast du heute schon gelebt?
Hast du heute schon gewonnen,
hast du heut etwas gewagt,
oder hast du wieder alles auf den Tag danach vertagt?
Hast du heut etwas riskiert,
oder hast du nur geschluckt?
Hast du dich heute schon erhoben und am Ende doch geduckt,
hast du heut daran gedacht,
wie schnell der letzte Vorhang fällt?
Deine Rolle ist geschrieben,
deine Weichen sind gestellt.
Glaubst du dass sich noch was ändert?
Glaubst du dass da noch was geht?
Hast du heute schon geliebt?
Hast du heute schon gehasst?
Hast du heut etwas gewagt,
oder brauchst du diesen Kick, den man nur spürt,
wenn man versagt?
Quelle: Megaherz, "Heute schon gelebt?"
I'm living without you
I know all about you
I have run you down into the ground
Spread disease about you over town
I used to adore you
I couldn't control you
There was nothing that I wouldn't do
To keep myself around and close to you
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
But I've run out of patience
I couldn't care less
I...
I...
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
I used to amuse you
I knew that I'd lose you
Now you're here and begging for a chance
There's no way in hell I'd take it back
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
But I've run out of patience
I've run out of comments
I'm tired of the violence
I couldn't care less
I'm looking for a new
I'm looking for a new
I'm looking for a new
I'm looking for a new
We were the talk of the town
We were the talk of the town
We were the talk of the town
We were the talk of the town
I thought you were special
I thought you were special
I thought you were special
I thought you were special...
Quelle: Garbage, "Special"
I know all about you
I have run you down into the ground
Spread disease about you over town
I used to adore you
I couldn't control you
There was nothing that I wouldn't do
To keep myself around and close to you
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
But I've run out of patience
I couldn't care less
I...
I...
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
I used to amuse you
I knew that I'd lose you
Now you're here and begging for a chance
There's no way in hell I'd take it back
Do you have an opinion?
A mind of your own?
I thought you were special
I thought you should know
But I've run out of patience
I've run out of comments
I'm tired of the violence
I couldn't care less
I'm looking for a new
I'm looking for a new
I'm looking for a new
I'm looking for a new
We were the talk of the town
We were the talk of the town
We were the talk of the town
We were the talk of the town
I thought you were special
I thought you were special
I thought you were special
I thought you were special...
Quelle: Garbage, "Special"
Träume zur Zeit wieder jede Nacht von dir. Was genau, weiss ich allerdings im Moment nicht, ich vergesse es mit dem Aufwachen.
Was allerdings heute los ist, das ist seltsam. Bin den ganzen Tag schon nervös, was dich betrifft. Unruhig, nervös, grundlos. Ich hasse so etwas. Dachte zuerst, dich heute dann wohl zu sehen. Aber sieht nicht so aus. Trotzdem, diese Nervosität. Bin froh, wenn ich heut dann im Bett liege und hoffentlich ruhig schlafen kann.
Na, liegt wohl am Vollmond :cool:
*************
S'il te faut des trains
Pour fuir vers l'aventure
Et de blancs navires
Qui puissent t'emmener
Chercher le soleil
À mettre dans tes yeux
Chercher des chansons
Que tu puisses chanter
Alors s'il te faut l'aurore
Pour croire au lendemain
Et des lendemains
Pour pouvoir espérer
Retrouver l'espoir
Qui t'a glissé des mains
Retrouver la main
Que ta main a quittée
Et alors s'il te faut des mots
Prononcés par des vieux
Pour justifier
Tous tes renoncements
Si la poésie pour toi
N'est plus qu'un jeu
Si toute ta vie
N'est qu'un vieillissement
Alors…..
s'il te faut l'ennui
Pour te sembler profond
Et le bruit des villes
Pour saouler tes remords
Et puis des faiblesses
Pour te paraître bon
Et puis des colères
Pour te paraître fort
Alors alors
Tu n'as rien compris
Quelle: Jacques Brel, "S'il te faut"
Was allerdings heute los ist, das ist seltsam. Bin den ganzen Tag schon nervös, was dich betrifft. Unruhig, nervös, grundlos. Ich hasse so etwas. Dachte zuerst, dich heute dann wohl zu sehen. Aber sieht nicht so aus. Trotzdem, diese Nervosität. Bin froh, wenn ich heut dann im Bett liege und hoffentlich ruhig schlafen kann.
Na, liegt wohl am Vollmond :cool:
*************
S'il te faut des trains
Pour fuir vers l'aventure
Et de blancs navires
Qui puissent t'emmener
Chercher le soleil
À mettre dans tes yeux
Chercher des chansons
Que tu puisses chanter
Alors s'il te faut l'aurore
Pour croire au lendemain
Et des lendemains
Pour pouvoir espérer
Retrouver l'espoir
Qui t'a glissé des mains
Retrouver la main
Que ta main a quittée
Et alors s'il te faut des mots
Prononcés par des vieux
Pour justifier
Tous tes renoncements
Si la poésie pour toi
N'est plus qu'un jeu
Si toute ta vie
N'est qu'un vieillissement
Alors…..
s'il te faut l'ennui
Pour te sembler profond
Et le bruit des villes
Pour saouler tes remords
Et puis des faiblesses
Pour te paraître bon
Et puis des colères
Pour te paraître fort
Alors alors
Tu n'as rien compris
Quelle: Jacques Brel, "S'il te faut"
bearbeitet #14
Na, das wurde auch Zeit ... Nervosität endlich weg!!
Sehr erholsam die Tage ohne dich ... könnte man sich glatt dran gewöhnen
**********
This is a man's world
This is a man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without...a woman or a girl
Man made the cars
To take us over the road
Man made the trains
To carry the heavy load
Man made the electric light
To take us out of the dark
Man made the boat for the water
Like Noah made the ark
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
Man thinks about the baby girls
And the baby boys
Man makes them happy
Cause man made them toys
After man made everything
Everything he can
You know that man makes money
To buy from other men
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
He's lost in the wilderness
He's lost in bitterness
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
Without a woman or a girl, no... no, no
Without a woman or a girl
This is a man's world, this is a man's world
Quelle: Patricia Kaas, "It's a Man's World"
Sehr erholsam die Tage ohne dich ... könnte man sich glatt dran gewöhnen
**********
This is a man's world
This is a man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without...a woman or a girl
Man made the cars
To take us over the road
Man made the trains
To carry the heavy load
Man made the electric light
To take us out of the dark
Man made the boat for the water
Like Noah made the ark
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
Man thinks about the baby girls
And the baby boys
Man makes them happy
Cause man made them toys
After man made everything
Everything he can
You know that man makes money
To buy from other men
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
He's lost in the wilderness
He's lost in bitterness
This is a man's man's man's world
But it wouldn't be nothing, nothing
Without a woman or a girl
Without a woman or a girl, no... no, no
Without a woman or a girl
This is a man's world, this is a man's world
Quelle: Patricia Kaas, "It's a Man's World"
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