die kälte der liebe
1 Antworten4'340 AufrufeGestartet von kathilein ·
kathileinThemenstart
Ich kann Deine Lippen
nicht mehr auf meinen spüren,
aber ich fühle immer noch
Deine zärtlichen Küsse.
Ich kann Deine schönen Augen
nicht mehr sehen,
aber ich spüre immer noch
Deine Blicke auf mir ruhen.
Ich kann Deine Hände
nicht mehr fühlen,
aber ich spüre immer noch
Deine zarten Berührungen.
Alles, was mir bleibt,
sind meine Erinnerungen
an die Zeit mit Dir.
Ich werde Dich nie vergessen,
denn ich liebe Dich!
Fange mich auf, wenn ich fallen sollte.
Sag’ das Du da bist und es könnte sofort Alles vorbei sein.
Sprich’ in die Atmosphäre.
Niemand ist da und ich falle in mich Selbst.
Diese Wahrheit treibt mich in den Wahnsinn.
Ich weiß ich kann den Qualen Einhalt gebieten,
wenn ich es nur um jeden Preis will.
Wende Dich nicht ab, ergebe Dich nicht den Qualen.
Versuche Dich nicht zu verstecken,
obwohl sie Deinen Namen schreien.
Verschließe Deine Augen nicht.
Gott weiß, was dahinter steckt.
Vertreibe das Licht nicht,
niemals schlafen, niemals sterben...
Ich bin erschrocken, bei dem was ich sehe,
aber irgendwie weiß ich, das da noch mehr kommen wird.
Gelähmt von meiner Angst und bald von Tränen erblindet.
Gefallene Engel zu meinen Füßen,
flüsternde Stimmen an meinem Ohr.
Tod vor meinen Augen, ganz nahe bei mir, ich fürchte mich.
Sie signalisiert mir, das ich aufgeben werde.
An meinem Ende werde ich anfangen
alles aufzugeben was mich fallen ließ,
um mich zu erheben und dem Ende gegenüber zu treten.
Eingeschränkt an jedem Körperglied,
durch die Fesseln der Angst.
Versiegelt mit Lügen,
durch so viele Tränen.
Von innen her verloren,
das Ende verfolgend,
kämpfe ich für die Möglichkeit,
erneut belogen zu werden.
Du wirst niemals stark genug sein,
Du wirst niemals gut genug sein,
Du wirst niemals in Liebe empfangen werden,
Du wirst nicht nach oben aufsteigen.
Sie werden niemals sehen,
Ich werde niemals sein,
Ich werde mich anstrengen
diesen Hunger zu stillen.
Tief in mir brennend...
Aber durch meine Tränen
bricht ein blendendes Licht.
Einen Sonnenaufgang gebärend,
in diese endlose Nacht.
Die Arme ausgestreckt,
mich erwartend,
eine offene Umarmung,
bei einem blutenden Baum.
Ruhe Dich in mir aus,
ich werde Dich ermutigen!
Ich habe gelebt und bin gestorben für Dich.
Bleibe in mir und ich gelobe Dir,
ich werde Dich niemals aufgeben
Wenn die Zeit,
wie stillgestanden scheint,
Dir alle Sekunden
Vorkommen
Wie die Ewigkeit,
Dann handelt es sich
Um Stunden
In Kälte und Einsamkeit..
Es ist das Herz,
das arbeitet,
damit wir leben,
mit all dem Schmerz.
Die schaust
Durch meine Augen,
tief in mich hinein.
Doch was dir verborgen bleibt
Ich fühl mich allein!
Ich will immer bei dir sein!
Doch es geht nicht,
und was in mir bleibt,
ist das erloschene Licht!
Dabei sollst du
Doch nur eines wissen..
Und vergiss es nich
Ich Liebe nur DICH! :verliebt:
nicht mehr auf meinen spüren,
aber ich fühle immer noch
Deine zärtlichen Küsse.
Ich kann Deine schönen Augen
nicht mehr sehen,
aber ich spüre immer noch
Deine Blicke auf mir ruhen.
Ich kann Deine Hände
nicht mehr fühlen,
aber ich spüre immer noch
Deine zarten Berührungen.
Alles, was mir bleibt,
sind meine Erinnerungen
an die Zeit mit Dir.
Ich werde Dich nie vergessen,
denn ich liebe Dich!
Fange mich auf, wenn ich fallen sollte.
Sag’ das Du da bist und es könnte sofort Alles vorbei sein.
Sprich’ in die Atmosphäre.
Niemand ist da und ich falle in mich Selbst.
Diese Wahrheit treibt mich in den Wahnsinn.
Ich weiß ich kann den Qualen Einhalt gebieten,
wenn ich es nur um jeden Preis will.
Wende Dich nicht ab, ergebe Dich nicht den Qualen.
Versuche Dich nicht zu verstecken,
obwohl sie Deinen Namen schreien.
Verschließe Deine Augen nicht.
Gott weiß, was dahinter steckt.
Vertreibe das Licht nicht,
niemals schlafen, niemals sterben...
Ich bin erschrocken, bei dem was ich sehe,
aber irgendwie weiß ich, das da noch mehr kommen wird.
Gelähmt von meiner Angst und bald von Tränen erblindet.
Gefallene Engel zu meinen Füßen,
flüsternde Stimmen an meinem Ohr.
Tod vor meinen Augen, ganz nahe bei mir, ich fürchte mich.
Sie signalisiert mir, das ich aufgeben werde.
An meinem Ende werde ich anfangen
alles aufzugeben was mich fallen ließ,
um mich zu erheben und dem Ende gegenüber zu treten.
Eingeschränkt an jedem Körperglied,
durch die Fesseln der Angst.
Versiegelt mit Lügen,
durch so viele Tränen.
Von innen her verloren,
das Ende verfolgend,
kämpfe ich für die Möglichkeit,
erneut belogen zu werden.
Du wirst niemals stark genug sein,
Du wirst niemals gut genug sein,
Du wirst niemals in Liebe empfangen werden,
Du wirst nicht nach oben aufsteigen.
Sie werden niemals sehen,
Ich werde niemals sein,
Ich werde mich anstrengen
diesen Hunger zu stillen.
Tief in mir brennend...
Aber durch meine Tränen
bricht ein blendendes Licht.
Einen Sonnenaufgang gebärend,
in diese endlose Nacht.
Die Arme ausgestreckt,
mich erwartend,
eine offene Umarmung,
bei einem blutenden Baum.
Ruhe Dich in mir aus,
ich werde Dich ermutigen!
Ich habe gelebt und bin gestorben für Dich.
Bleibe in mir und ich gelobe Dir,
ich werde Dich niemals aufgeben
Wenn die Zeit,
wie stillgestanden scheint,
Dir alle Sekunden
Vorkommen
Wie die Ewigkeit,
Dann handelt es sich
Um Stunden
In Kälte und Einsamkeit..
Es ist das Herz,
das arbeitet,
damit wir leben,
mit all dem Schmerz.
Die schaust
Durch meine Augen,
tief in mich hinein.
Doch was dir verborgen bleibt
Ich fühl mich allein!
Ich will immer bei dir sein!
Doch es geht nicht,
und was in mir bleibt,
ist das erloschene Licht!
Dabei sollst du
Doch nur eines wissen..
Und vergiss es nich
Ich Liebe nur DICH! :verliebt:
Stehe ganz nah vor dir, heute will ich es dir sagen:
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben
in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben................
– nein – fass mich nicht an –
Ich presse mich an dich und spüre dich hart,
an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel,
die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt
– nein – berühre mich nicht –
Oh, wie du reagierst, ich höre dich atmen,
komme dir leicht entgegen, harte Knospen an deinem Mund.
Fühle wohlig erschauernd deine saugenden Lippen,
so zart und so feucht, genieße ich,
was du da entfachst bis tief unten
strömende Gefühle in lustvollen Lenden –
nein – fass mich nicht an –
bleib so wie du bist...pscht.....sag nicht ein Wort,
ich richte mich auf und die feuchten Spuren
Deines Mundes auf mir, spürend, ich bin so bereit
Für deine starke Härte. Deine Augen auf mir,
so voller Begehren, und Blicke sehen uns schon vereint
bevor es passiert............
- nein – berühre mich nicht –
Zärtlichkeit im keuchenden Atem,
ich streichle und küsse dich.
Sauge mich sachte fest an deiner Härte
Die doch so zart und ich genieße so sehr
Diese Macht über dich.....................
Das feste Fleisch voll Lust in meinen streichelnden Händen
Gefolgt von meinem küssenden Mund
– Nein – fass mich nicht an –
Schmecke dich so voll Genuss,
spür, wie dein Duft mich erregt
Und wie ich genieße, mich dir auch so zu geben.
Und langsam gleite ich über dich, verharre ein wenig – Sekunden –
So kostbar ausgefüllt von dir,
so warm und feucht dich aufzunehmen...............
– nein – berühre mich nicht –
Langsamer Rhythmus der Liebe berauscht unsere Sinne
und dein leises Stöhnen erregt nur noch mehr.
Schneller und schwerer der Atem, ich flüstere dir zu,
was ich fühle, fordere mehr mit meinen Worten........
– nein – fass mich nicht an –
ich fühle dein erregendes und steigendes Begehren
fast schon unerträgliches Gefühl, gebe dir alles
und nehme, bewege mich schneller auf dir
------------oh, diese Macht über dich-------------
Dir das, mich so zu geben, und hart und zärtlich fordernd
Ausgefüllt, so gleite ich auf dir
– nein – berühre mich nicht –
– noch nicht –
und zu merken, wie du dich in mir ergießt,
pochend pulsierende Wellen, Explosion der Ekstase
mit allen Sinnen, schreiend , was wir fühlen,
aus einem stillen Abgrund gehoben in leuchtendes Sternenlicht,
langsam ausklingende zärtliche Leidenschaft.........
– nimm mich nun in den Arm –
Heißer Atem, langsam ruhiger werdend, eng umschlungen
der Duft unserer Liebe ist noch im Raum.
Ein zärtlicher Kuss im Schein der kleinen Lampe,
kuschelnd aneinander geschmiegt, noch nackt und verschwitzt,
Deine Nähe, beruhigend und wärmend,
leises hineingleiten in einen sanften Schlaf,
noch träumend von
dieser süßen Macht über dich...
Atme mich ganz tief ein, wie ein kostbares Parfum.
Heute will ich dir nur geben, möchte dich lieben
in dieser Nacht und fühle deine Erregung so stark.
Lege dich hin, die Hände nach oben................
– nein – fass mich nicht an –
Ich presse mich an dich und spüre dich hart,
an meiner Haut so nah, sprich nicht, sag kein Wort.
Bleib einfach vor mir liegen, vertrau mir heute Nacht.
Ich setze mich langsam auf deine Schenkel,
die Haare im Gesicht, die Brüste vor Lust hart gespannt
– nein – berühre mich nicht –
Oh, wie du reagierst, ich höre dich atmen,
komme dir leicht entgegen, harte Knospen an deinem Mund.
Fühle wohlig erschauernd deine saugenden Lippen,
so zart und so feucht, genieße ich,
was du da entfachst bis tief unten
strömende Gefühle in lustvollen Lenden –
nein – fass mich nicht an –
bleib so wie du bist...pscht.....sag nicht ein Wort,
ich richte mich auf und die feuchten Spuren
Deines Mundes auf mir, spürend, ich bin so bereit
Für deine starke Härte. Deine Augen auf mir,
so voller Begehren, und Blicke sehen uns schon vereint
bevor es passiert............
- nein – berühre mich nicht –
Zärtlichkeit im keuchenden Atem,
ich streichle und küsse dich.
Sauge mich sachte fest an deiner Härte
Die doch so zart und ich genieße so sehr
Diese Macht über dich.....................
Das feste Fleisch voll Lust in meinen streichelnden Händen
Gefolgt von meinem küssenden Mund
– Nein – fass mich nicht an –
Schmecke dich so voll Genuss,
spür, wie dein Duft mich erregt
Und wie ich genieße, mich dir auch so zu geben.
Und langsam gleite ich über dich, verharre ein wenig – Sekunden –
So kostbar ausgefüllt von dir,
so warm und feucht dich aufzunehmen...............
– nein – berühre mich nicht –
Langsamer Rhythmus der Liebe berauscht unsere Sinne
und dein leises Stöhnen erregt nur noch mehr.
Schneller und schwerer der Atem, ich flüstere dir zu,
was ich fühle, fordere mehr mit meinen Worten........
– nein – fass mich nicht an –
ich fühle dein erregendes und steigendes Begehren
fast schon unerträgliches Gefühl, gebe dir alles
und nehme, bewege mich schneller auf dir
------------oh, diese Macht über dich-------------
Dir das, mich so zu geben, und hart und zärtlich fordernd
Ausgefüllt, so gleite ich auf dir
– nein – berühre mich nicht –
– noch nicht –
und zu merken, wie du dich in mir ergießt,
pochend pulsierende Wellen, Explosion der Ekstase
mit allen Sinnen, schreiend , was wir fühlen,
aus einem stillen Abgrund gehoben in leuchtendes Sternenlicht,
langsam ausklingende zärtliche Leidenschaft.........
– nimm mich nun in den Arm –
Heißer Atem, langsam ruhiger werdend, eng umschlungen
der Duft unserer Liebe ist noch im Raum.
Ein zärtlicher Kuss im Schein der kleinen Lampe,
kuschelnd aneinander geschmiegt, noch nackt und verschwitzt,
Deine Nähe, beruhigend und wärmend,
leises hineingleiten in einen sanften Schlaf,
noch träumend von
dieser süßen Macht über dich...
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