Die wahre Liebe
4 Antworten2'836 AufrufeGestartet von leirö ·
leiröThemenstart
Spät war es als die Sonne versank
Und ihr warmes Licht
Und des Tages geschäftiges Treiben
Ehrfurchtsvoll den funkelnden Sternen wich
Als Stille sich über uns legte
Und das Rauschen der Brandung
Und das knistern der Flammen
Mit der Nacht einig warden.
Spät war es als ich meinen Arm um sie legte
Und dem ernsten, traurigen Blick ihrer Augen begegnete
Als sie mich mit leiser Stimme
- wie um die Nacht nicht zu stören-
fragte, was sie sei
– und wo zu finden-
Der Menschheit heiliger Gral
Und Licht am Ende des Tunnels der Einsamkeit
Die Wahre Liebe...
„Nun“ sprach ich zögerlich
„Ich bin nicht sicher ob ich die Antwort kenne
Bin weder klug noch weise
Und ich zweifle, dass ich`s recht benenne“
„Und doch auf deinen Reisen“
Wieder sprach sie mir
„Begegnest du vielen Weisen
Was sagten sie zu dir?
Was lehrten dich all ihre Schriften?
Was brachten sie dir bei?“
Und so begann es
Mein Ehrgeiz war gepackt,
Ich durchstreifte mein Gedächtnis
Und beschwor die Weisheit großer Meister
Betete die Mantras allzu großer Geister.
„Wenn du dies willst so höre,
Matthias Claudius sprach einst:
Die Liebe hemmet nichts,
Sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich,
Sie ist ohn´ Anbeginn,
schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.“
„Wie hübsch, es reimt sich.“
Kam trocken von ihr zurück,
„Doch ist die Wahre Liebe
Nicht Mal um Mal missglückt?
Starb einen viel zu frühen Tod,
Ward nicht gegönnt und sternbedroht?“
„Shakespeare sprach nicht nur das, mein Kind.“
Erwiderte ich irritiert,
„Doch Leidenschaft verlieh ihnen Kraft,
Zeit, Mittel sich zu sehen,
Die größten Hürden, mit größter Zartheit anzugehen.“
„Nun sprichst du Leidenschaft, nicht Liebe,
Und sehe ich Dich so zweifle ich kaum,
Dass Dir diese höher steht
Doch, ich verjage Deinen Einwand
Und bitte Dich, versuche mein Fragen mit Antworten zu stillen“
„Was ist der Widerspruch den du verzweifelt suchst?
Schon die Bibel sprach, Liebe ist stark wie der Tod,
Und weisere Worte als jene sind kaum zu finden“,
sagte ich bevor das Lachen uns packte
Und dem Moment die Schärfe nahm,
Die sich drohend über uns gelegt hatte.
„ Ich zweifle wohl kaum an der Liebe Kraft,
Und täte ich es doch, wäre ich dumm und töricht
Aber ich fragte nicht was stärker oder schwächer sei
Sondern was sie ist und wo zu finden
Verzeih mir teure Seele mein Drängen
Doch bin ich einsam und suche sie nun mal.“
„Das gefährliche an dieser Suche
Nach deines Lebens großer Liebe
Ist, wenn sie lang genug betrieben
Du die Suche liebst, und hasst das Lieben
Denn wahre Liebe suchet nicht-
Irgendwann findet sie dich.“
„Ist das der Trost der großen Weißheit?
Hält dies mich warm in kalter Nacht?
Soll warten ich in falscher Freiheit?
Bis das der Wahren Liebe Pracht
Mich erlöst von meinem Schmerz
Und findet ein verbittert´ Herz?“
„Ich weiß es nicht“, gestand ich ein
„Ich kann dir keine Antwort geben
Bin es gewohnt einsam zu sein
Und dennoch liebe ich mein Leben
Auch der Weisen Worte lügen
Und werden Dich oftmals betrügen.“
„Nicht nur der Weisen, auch die Deinen
Vermag sie nicht für wahr zu halten
Und bin nicht sicher, doch sie scheinen
Eher Deiner Selbst zu gelten
Um deiner Ängste Herr zu werden
Liebst du nur Einsamkeit und Freiheit.“
„Also“, fuhr sie langsam fort
Während ich stumm in ihre Augen sah
„Vergiss der Weisen großes Wort
Lass ab von Romeo und Julia
Und sag mir, was du selber siehst,
Wenn du nicht vor der Wahrheit fliehst.“
„Ich kann dir nicht sagen wie man sie findet
Doch was sie ist, kann ich benennen
Wie Liebe Mensch an Mensch bindet
Und sie einander wirklich kennen.
Wenn du dich fühlst, als wärst du allein
Nichts wert und könntest nur beim anderen
Mit der Welt im reinen sein,
Wenn Du spürst, dass all Dein Streben,
All Dein Lernen, im Antlitz des
Anderen völlig vergeben
Und Du in den Sternen,
Dem Schicksal oder notfalls den Genen
Den Grund für dein Versagen suchst,
Wenn Du alles Gute dieser Welt
In einem Atemzug verfluchst
Und nur des and´ren Gegenwart
Noch irgendetwas für Dich zählt,
Wenn Schmerz von unfassbarer Art
Durch jede Deiner Fasern dringt
Und Selbsthass heit´re Weisen singt
Dann liebst Du, ganz und gar
Auch wenn es unerfüllte Liebe war.
Darfst Du, mit unsich´rer Hand
Einmal nur ihr Gesicht berühren
Ist nichts mehr wirklich von Bestand
Und Du wirst nur noch Leere spüren
Ist einmal Hoffnung, Sehnsucht, Liebe,
Aus ihren Augen zu erlesen
Vergiss, was Dir vom Leben bliebe
Und lebe aus der Liebe Wesen
Vergiss was war, vergiss was wird
Vergiss vielleicht sogar, was ist
Sei ruhig voll Angst, sei ruhig verwirrt,
Wenn Du die Wahre Liebe küsst
Doch sei gewarnt! Einmal gefunden
Wird sie nie wieder überwunden
Ist das was du nie mehr vergisst
Und auf immer
Und immer
Und ewig vermisst.“
So sprach ich zu ihr im Schutze der Nacht
Zum ewigen Rauschen der Brandung
Und der Sterne vollen Pracht
Löst sich unsere Umarmung
Und leise sagte sie „gut Nacht“
Doch ich habe noch
Bis zum Erwachen des Tages
Am sterbenden Feuer ihren Schlaf bewacht
Weiß vielleicht jemand von euch wer das geschrieben hat... ?
Und ihr warmes Licht
Und des Tages geschäftiges Treiben
Ehrfurchtsvoll den funkelnden Sternen wich
Als Stille sich über uns legte
Und das Rauschen der Brandung
Und das knistern der Flammen
Mit der Nacht einig warden.
Spät war es als ich meinen Arm um sie legte
Und dem ernsten, traurigen Blick ihrer Augen begegnete
Als sie mich mit leiser Stimme
- wie um die Nacht nicht zu stören-
fragte, was sie sei
– und wo zu finden-
Der Menschheit heiliger Gral
Und Licht am Ende des Tunnels der Einsamkeit
Die Wahre Liebe...
„Nun“ sprach ich zögerlich
„Ich bin nicht sicher ob ich die Antwort kenne
Bin weder klug noch weise
Und ich zweifle, dass ich`s recht benenne“
„Und doch auf deinen Reisen“
Wieder sprach sie mir
„Begegnest du vielen Weisen
Was sagten sie zu dir?
Was lehrten dich all ihre Schriften?
Was brachten sie dir bei?“
Und so begann es
Mein Ehrgeiz war gepackt,
Ich durchstreifte mein Gedächtnis
Und beschwor die Weisheit großer Meister
Betete die Mantras allzu großer Geister.
„Wenn du dies willst so höre,
Matthias Claudius sprach einst:
Die Liebe hemmet nichts,
Sie kennt nicht Tür noch Riegel
Und dringt durch alles sich,
Sie ist ohn´ Anbeginn,
schlug ewig ihre Flügel
Und schlägt sie ewiglich.“
„Wie hübsch, es reimt sich.“
Kam trocken von ihr zurück,
„Doch ist die Wahre Liebe
Nicht Mal um Mal missglückt?
Starb einen viel zu frühen Tod,
Ward nicht gegönnt und sternbedroht?“
„Shakespeare sprach nicht nur das, mein Kind.“
Erwiderte ich irritiert,
„Doch Leidenschaft verlieh ihnen Kraft,
Zeit, Mittel sich zu sehen,
Die größten Hürden, mit größter Zartheit anzugehen.“
„Nun sprichst du Leidenschaft, nicht Liebe,
Und sehe ich Dich so zweifle ich kaum,
Dass Dir diese höher steht
Doch, ich verjage Deinen Einwand
Und bitte Dich, versuche mein Fragen mit Antworten zu stillen“
„Was ist der Widerspruch den du verzweifelt suchst?
Schon die Bibel sprach, Liebe ist stark wie der Tod,
Und weisere Worte als jene sind kaum zu finden“,
sagte ich bevor das Lachen uns packte
Und dem Moment die Schärfe nahm,
Die sich drohend über uns gelegt hatte.
„ Ich zweifle wohl kaum an der Liebe Kraft,
Und täte ich es doch, wäre ich dumm und töricht
Aber ich fragte nicht was stärker oder schwächer sei
Sondern was sie ist und wo zu finden
Verzeih mir teure Seele mein Drängen
Doch bin ich einsam und suche sie nun mal.“
„Das gefährliche an dieser Suche
Nach deines Lebens großer Liebe
Ist, wenn sie lang genug betrieben
Du die Suche liebst, und hasst das Lieben
Denn wahre Liebe suchet nicht-
Irgendwann findet sie dich.“
„Ist das der Trost der großen Weißheit?
Hält dies mich warm in kalter Nacht?
Soll warten ich in falscher Freiheit?
Bis das der Wahren Liebe Pracht
Mich erlöst von meinem Schmerz
Und findet ein verbittert´ Herz?“
„Ich weiß es nicht“, gestand ich ein
„Ich kann dir keine Antwort geben
Bin es gewohnt einsam zu sein
Und dennoch liebe ich mein Leben
Auch der Weisen Worte lügen
Und werden Dich oftmals betrügen.“
„Nicht nur der Weisen, auch die Deinen
Vermag sie nicht für wahr zu halten
Und bin nicht sicher, doch sie scheinen
Eher Deiner Selbst zu gelten
Um deiner Ängste Herr zu werden
Liebst du nur Einsamkeit und Freiheit.“
„Also“, fuhr sie langsam fort
Während ich stumm in ihre Augen sah
„Vergiss der Weisen großes Wort
Lass ab von Romeo und Julia
Und sag mir, was du selber siehst,
Wenn du nicht vor der Wahrheit fliehst.“
„Ich kann dir nicht sagen wie man sie findet
Doch was sie ist, kann ich benennen
Wie Liebe Mensch an Mensch bindet
Und sie einander wirklich kennen.
Wenn du dich fühlst, als wärst du allein
Nichts wert und könntest nur beim anderen
Mit der Welt im reinen sein,
Wenn Du spürst, dass all Dein Streben,
All Dein Lernen, im Antlitz des
Anderen völlig vergeben
Und Du in den Sternen,
Dem Schicksal oder notfalls den Genen
Den Grund für dein Versagen suchst,
Wenn Du alles Gute dieser Welt
In einem Atemzug verfluchst
Und nur des and´ren Gegenwart
Noch irgendetwas für Dich zählt,
Wenn Schmerz von unfassbarer Art
Durch jede Deiner Fasern dringt
Und Selbsthass heit´re Weisen singt
Dann liebst Du, ganz und gar
Auch wenn es unerfüllte Liebe war.
Darfst Du, mit unsich´rer Hand
Einmal nur ihr Gesicht berühren
Ist nichts mehr wirklich von Bestand
Und Du wirst nur noch Leere spüren
Ist einmal Hoffnung, Sehnsucht, Liebe,
Aus ihren Augen zu erlesen
Vergiss, was Dir vom Leben bliebe
Und lebe aus der Liebe Wesen
Vergiss was war, vergiss was wird
Vergiss vielleicht sogar, was ist
Sei ruhig voll Angst, sei ruhig verwirrt,
Wenn Du die Wahre Liebe küsst
Doch sei gewarnt! Einmal gefunden
Wird sie nie wieder überwunden
Ist das was du nie mehr vergisst
Und auf immer
Und immer
Und ewig vermisst.“
So sprach ich zu ihr im Schutze der Nacht
Zum ewigen Rauschen der Brandung
Und der Sterne vollen Pracht
Löst sich unsere Umarmung
Und leise sagte sie „gut Nacht“
Doch ich habe noch
Bis zum Erwachen des Tages
Am sterbenden Feuer ihren Schlaf bewacht
Weiß vielleicht jemand von euch wer das geschrieben hat... ?
Das bist nur Du
Du bist der hellste Stern,
Der auch leuchtet noch von fern.
Der Engel an meiner Seite,
Der bei mir ist auch in der Weite.
Der Sonnenstrahl, der nie vergeht,
Auch wenn der Wind dunkle Wolken vorüber weht.
Das Lachen, dass immer lauter lacht,
Auch wenn in meinem Herzen ist dunkle Nacht.
Die Blume, die ewig bleibt,
Durch unsere Liebe, die alles heilt.
Du bist der hellste Stern,
Der auch leuchtet noch von fern.
Der Engel an meiner Seite,
Der bei mir ist auch in der Weite.
Der Sonnenstrahl, der nie vergeht,
Auch wenn der Wind dunkle Wolken vorüber weht.
Das Lachen, dass immer lauter lacht,
Auch wenn in meinem Herzen ist dunkle Nacht.
Die Blume, die ewig bleibt,
Durch unsere Liebe, die alles heilt.
Verfehlt
Wir
Fanden
Zusammen
Aber
Trafen uns
Nicht
der Blick
In des anderen
Augen
Sah nur
Uns Selbst
Unser Reden
Kein Verstehen
Unser Scchweigen
Kein Erkennen
Die Mauer
Im verklopften
Herz
A.J Hess
Wir
Fanden
Zusammen
Aber
Trafen uns
Nicht
der Blick
In des anderen
Augen
Sah nur
Uns Selbst
Unser Reden
Kein Verstehen
Unser Scchweigen
Kein Erkennen
Die Mauer
Im verklopften
Herz
A.J Hess
Wünschelrute
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.
J. von Eichendorft
Schläft ein Lied in allen Dingen,
Die da träumen fort und fort,
Und die Welt hebt an zu singen,
Triffst du nur das Zauberwort.
J. von Eichendorft
My melody
My eyes are fixed on u,
They tell me to forget.
But I can´t.
I hear the music,
Not in my ears, but in my soul.
That´s the melody of love.
Like to hear it all my life.
But then there was that point,
When somebody stopped playing.
You´re not here any more.
But I´m still standing right here.
And try to realize that we didn´t
Listen to the same music.
My eyes are fixed on u,
They tell me to forget.
But I can´t.
I hear the music,
Not in my ears, but in my soul.
That´s the melody of love.
Like to hear it all my life.
But then there was that point,
When somebody stopped playing.
You´re not here any more.
But I´m still standing right here.
And try to realize that we didn´t
Listen to the same music.
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