die Zeit heilt...
1 Antworten684 AufrufeGestartet von nordlicht ·
nordlichtThemenstart
Träume
Will endlich frei sein,
leben wie ich will,
tun, was ich noch nie tat,
und davon ziemlich viel!
Will ihn vergessen,
und ich schaff das auch,
sagt jedenfalls das Flattertier
in meinem Bauch...
Will lachend
durch den Regen springen,
und lauter verrückte
Lieder singen.
Will leise
auf der Wiese liegen,
und davon träumen,
dich rumzukriegen.
Ich denk so oft
nur an dich,
schon all die Jahre,
doch ich durft ja nich!
Stell mir jetzt vor,
wie ich dich küss,
dich hemmungslos liebe,
und dich danach vermiss...
Ich will ohne Angst
meine Wege gehn,
für dich will ich groß sein,
mutig und stark und schön!
Trau mich nur nich,
dir´s zu sagen,
könnt ja sein,
du willst mich gar nich haben?
Frühlings Erwachen
Die leichten Zeiten sind zu spüren.
Ein warmer Hauch liegt mild
im ersten, stillen Frühlingsregen.
Der Regenbogen zeigt sein Bild…
Die Sonne atmet lächelnd auf,
die Wolken ziehen weiter.
Erinnerungen werden langsam wach.
Ich denk an alte Zeiten.
Die Vögel singen leise
ihr altbekanntes Lied.
Ob sie wohl noch nicht wissen,
das es dich nicht mehr gibt?
Die Luft, sie riecht nach Sehnsucht.
Die Luft, sie riecht nach Glück.
Ich möchte dich so gern suchen,
doch du kannst nicht zurück.
Auf den vertrauten Wegen liegen
immer noch die alten Scherben.
Damals lag ich hier allein,
und wollte nur noch sterben.
Inzwischen hat der Wind ganz sacht
die alten Träume fortgeweht,
und auf den grünen Wiesen
die Hoffnung wieder neu gesät.
Noch ist der Sommer fern,
mit seiner Blütenpracht.
Für ihn hab ich den Winter
mir ganz aus meinem Herz gelacht.
Will endlich frei sein,
leben wie ich will,
tun, was ich noch nie tat,
und davon ziemlich viel!
Will ihn vergessen,
und ich schaff das auch,
sagt jedenfalls das Flattertier
in meinem Bauch...
Will lachend
durch den Regen springen,
und lauter verrückte
Lieder singen.
Will leise
auf der Wiese liegen,
und davon träumen,
dich rumzukriegen.
Ich denk so oft
nur an dich,
schon all die Jahre,
doch ich durft ja nich!
Stell mir jetzt vor,
wie ich dich küss,
dich hemmungslos liebe,
und dich danach vermiss...
Ich will ohne Angst
meine Wege gehn,
für dich will ich groß sein,
mutig und stark und schön!
Trau mich nur nich,
dir´s zu sagen,
könnt ja sein,
du willst mich gar nich haben?
Frühlings Erwachen
Die leichten Zeiten sind zu spüren.
Ein warmer Hauch liegt mild
im ersten, stillen Frühlingsregen.
Der Regenbogen zeigt sein Bild…
Die Sonne atmet lächelnd auf,
die Wolken ziehen weiter.
Erinnerungen werden langsam wach.
Ich denk an alte Zeiten.
Die Vögel singen leise
ihr altbekanntes Lied.
Ob sie wohl noch nicht wissen,
das es dich nicht mehr gibt?
Die Luft, sie riecht nach Sehnsucht.
Die Luft, sie riecht nach Glück.
Ich möchte dich so gern suchen,
doch du kannst nicht zurück.
Auf den vertrauten Wegen liegen
immer noch die alten Scherben.
Damals lag ich hier allein,
und wollte nur noch sterben.
Inzwischen hat der Wind ganz sacht
die alten Träume fortgeweht,
und auf den grünen Wiesen
die Hoffnung wieder neu gesät.
Noch ist der Sommer fern,
mit seiner Blütenpracht.
Für ihn hab ich den Winter
mir ganz aus meinem Herz gelacht.
Wir sind Helden - Du erkennst mich nicht wieder
Du erkennst mich nicht wieder
Allein
Mein Gesicht sei noch gleich
und du weißt nicht ob das reicht
um nicht alleine zu sein
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
bin ich die halbe Nacht
noch um die Häuser gerannt
Ich erkenn hier nichts wieder
Alles müde und alt
und ich male uns beide
als Umriss aus Kreide
auf den Asphalt
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
hab ich dann drüben im Park
meine Kleider verbrannt
Ich erkenn mich nicht wieder
Nur mein Herz das noch schlägt
Und ich hebe die Arme
um zu sehn ob die warme
Nachtluft mich trägt
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
flieg ich ans Ende der Stadt
ans Ende der Welt
und über den Rand
Du erkennst mich nicht wieder
Allein
Mein Gesicht sei noch gleich
und du weißt nicht ob das reicht
um nicht alleine zu sein
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
bin ich die halbe Nacht
noch um die Häuser gerannt
Ich erkenn hier nichts wieder
Alles müde und alt
und ich male uns beide
als Umriss aus Kreide
auf den Asphalt
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
hab ich dann drüben im Park
meine Kleider verbrannt
Ich erkenn mich nicht wieder
Nur mein Herz das noch schlägt
Und ich hebe die Arme
um zu sehn ob die warme
Nachtluft mich trägt
Du erkennst mich nicht wieder
Unerkannt
flieg ich ans Ende der Stadt
ans Ende der Welt
und über den Rand
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